DE2109448B2 - Fernseh-Imulsgenerator zum Erzeugen normgerechter Synchron-, Austast- und Torimpulse - Google Patents

Fernseh-Imulsgenerator zum Erzeugen normgerechter Synchron-, Austast- und Torimpulse

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DE2109448B2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Fernsehimpulsgenerator zum Erzeugen normgerechter Synchron-, Austast- und Torimpulse, mit einem Mutterfrequenzoszillator mit einer Periode, die um ein Vielfaches kleiner ist als die kleinste in der Fernsehnorm benötigte Impulsdauer, mit an den Mutterfrequenzoszillator angeschlossenen Frequenzteilern, mit von den Teilern gesteuerten bistabilen Impulsformern und mit an die Teiler und/oder die Impulsformer angeschlossenen Ausgangssignalgeneratoren, zum Erzeugen zusammengesetzter Impulsreihen.
Ein derartiger Impulsgenerator ist in »Television
Engineering, IEE Conference Nr. 5«, Juni 1963, S. 310 bis 324, beschrieben worden.
Es ist angegeben worden, daß eine zusammengesetzte Synchronimpulsreihe aus horizontalfrequent auftretenden Horizontal-Synchronimpulsen und doppelthorizontalfrequent auftretenden Ausgleichs- und Vertikal-Synchronimpulsen aufgebaut ist. Eine zusammengesetzte Austastimpulsereihe besteht aus Horizontal- und Vertikal-Austastimpulsen. Zur Erzeugung, unter anderem einer vorderen und hinteren Austastschulter zwischen den längeren Horizontal-Austast- und den kürzeren Horizontal-Synchronimpulsen, sind die beiden Impulsreihen eng miteinander verkoppelt. Diese Kopplung zwischen den Impulsreihen und die Dauer der unterschiedlichen Impulse in einer Reihe liegen zwischen Grenzen, die in unterschiedlichen Fernsehnormen festgelegt sind, wie beispielsweise in der CCIR-, OIRT- und RTMA-Norm.
Im genannten Impulsgenerator werden soviel als möglich die Flanken der Impulse in den Reihen unmittelbar oder über die Frequenzteiler aus den Taktimpulsflanken hergeleitet. Dadurch wird versucht zu erreichen, daß die Auftrittszeitpunkte der Impulsflanken eindeutig und stabil innerhalb der Fernsehnorm festgelegt sind. Es ist ein Mutterfrequenzoszillator angegeben, dessen Frequenz 128mal der Horizontal-Frequenz beträgt, mit anderen Worten, die Periode ist Vi 28 einer Zeilendauer, die in der CCIR-Norm 64 μβ beträgt, so daß die Taktperiode eine Dauer von 507,9 ns hat.
Im Impulsgenerator sind Torschaltungen vorgesehen, die am Mutterfrequenzoszillator und an der Kette von Frequenzteilern angeschlossen sind, über welche Torschaltungen verschiedene Signalgemische geformt werden. Auch ist eine logische Einheit vorgesehen, mittels welcher Bestandteile der verschiedenen Signalgemische wohl oder nein bei den Ausgangssignalgeneratoren wirksam sind.
Die Verwendung von Torschaltungen zur Bildung der Signalgemische kann als nachteilig betrachtet werden. Ein Signalgemisch wird dann nämlich über verschiedene Kanäle mit Torschaltungen gebildet, und diese Kanäle werden am Ende kombiniert, wodurch im Signalgemisch die Signalflanken nicht mehr genau festgelegt sind, da jeder Kanal seine eigene Anzahl Tore und jedes Tor seine eigene Umschaltzeit hat.
Weiter gilt, daß die gewählte Frequenz des Mutterfrequenzoszillators nicht die optimale Wahl ist (wie weiter gezeigt wird) und dadurch die nachteilig betrachteten Torschaltungen benötigt sind.
Die Erfindung bezweckt, einen sehr einfachen und billigen Impulsgenerator zu schaffen, mit dem Impulsreihen erzeugt werden, in denen die Flanken an sehr genau und stabil festgelegten Zeitpunkten auftreten, wobei die durch Fernsehnormen festgelegten Anforderungen durchaus erfüllbar sind. Eine Impulsgeneratorausbildung nach der Erfindung weist dazu das Kennzeichen auf, daß der Mutterfrequenzoszillator eine Taktimpulsfrequenz hat, die gleich oder ein ganzes Vielfaches von 80mal der Horizontal-Frequenz ist.
Der Erfindung liegt nun die Erkenntnis zugrunde, daß eine optimale Frequenzwahl möglich ist, wenn nicht nur allein eine höhere Mutterfrequenz gewählt wird, sondern der größte gemeinsame Teiler der erforderlichen unterschiedlichen Impulszweiten in und Zeitunterschieden zwischen den genannten Impulsreihen der Signalgeneratoren berechnet wird. Dadurch kann eine optimale Mutterfrequenz gefunden werden, so daß jede Impulsflanke, ohne Verwendung von Torschaltungen, direkt festgelegt werden kann.
Als andere Mutterfrequenzwahlen sind 130mal der Horizontal-Frequenz (deutsche Offenlegungsschrift 18 04 492) und lOOmal der Horizontal-Frequenz (USA.-Patentschrift 34 87 166) bekannt. Unter Verweisung nach den Tabellen 3 und 4 und dem zugehörenden Text in der Beschreibung wird in der folgenden Tabelle A gezeigt, daß die Frequenzwahl von 100-, 126- oder 130mal der Horizontal-Frequenz keine und 80mal wohl die optimale Lösung bietet.
Tabelle A (CCIR-Norm)
80mal Mutterfrequenz
lOOmal | 126mal
der Horizontal-Frequenz
130mal
Taktperiode
Horizontal-Synchronimpulsdauer
von 4,5 bis 4,9 μβ
Ausgleichsimpulsdauer
von 2,2 bis 2,4 μβ
Horizontal-Austastimpulsdauer
von 11,8 bis 12,3 μβ
Vordere Austastschulter
von 1,3 bis 1,8 μβ
Es zeigt sich, daß bei allen genannten Mutterfrequenzwahlen von 100-, 126- oder 130mal der Horizontal-Frequenz die Ausgleichsimpulse nicht auf direkte Weise gebildet werden können.
Eine Ausführungsform bezweckt die Verwirk
0,800 μδ
6x-+ 4,8
3x^ 2,4
12
2x-> 1,6
0,640
7x-8*.
3x-Ax-
2x-3x-
4,48
5,12
1,92
2,56
12,16
1,28
1,92
0,5079 μβ
9 χ -+ 4,57
Ax-5χ.
2Ax -3*.
2,03 2,54
12,19 1,52
0,4923
9x-1Ox-
Ax-5x-
2Ax-3x-
4,43 4,92
1,97 2,46
11,82 1,48
lichung eines für mehrere Fernsehnormen geeigneten und dazwischen umschaltbaren Impulsgenerators, insbesondere eines umschaltbaren Impulsgenerators, der für die CCIR- und die RTMA-Norm für Schwarz-Weiß- und Farbfernsehen geeignet ist.
7 8
Zur Erhaltung einer einfachen Umschaltmöglich- Fig. 9 eine Darstellung, die sich auf ähnliche
keit im Impulsgenerator weist der Impulsgenerator Weise wie Fig. 8 auf einen Synchronsignalgenerator
das Kennzeichen auf, daß die Frequenz des Mutter- im Impulsgenerator bezieht,
frequenzoszillators für jede Norm eine gleiche An- Fig. 10 eine detaillierte Darstellung eines Impulszahl Male die unterschiedlichen Horizontal-Frequen- 5 generators nach der Erfindung, der zur Erzeugung zen ist, während eine bis zu den unterschiedlichen eines PAL-Farbträgertorsignals geeignet ist,
Vertikal-Frequenzen teilende Kette von Frequenz- Fig. 11 eine Darstellung zur Erläuterung der Erteilern in ihrer Teilungszahl umschaltbar ist, wobei zeugung eines horizontalfrequent auftretenden PAL-eine bis zur Horizontal-Frequenz teilende Kette von Torsignais,
Frequenzteilern mit derselben Teilungszahl für jede io Fig. 12 eine Darstellung einiger Hilfsimpulse,
Norm zur Erhaltung von Impulsflankenverlagerung Fig. 13 eine Darstellung zur Erläuterung der Er-
umschaltbar ausgebildet ist. zeugung eines teilbildverschobenen PAL-Sperrsignals
Eine Ausführungsform betrifft einen Impulsgene- von neun Zeilendauern,
rator, der zum Gebrauch in einem Farbfernsehsystem Fig. 14 ein Blockschaltbild einer zwischen
nach der PAL-Norm geeignet ist. 15 mehreren Fernsehnormen umschaltbaren Impuls-
Die Synchroninformation für die Farbwiedergabe generatorausbildung nach der Erfindung, dargestellt wird von einem nichtmodulierten Farbträger gegeben. in der Stellung für die RTMA-Norm, (R),
Von diesem wird während eines Teils einer Zeilen- Fig. 15 eine detaillierte Darstellung des Impulsdauer eine Reihe von zehn Perioden (Farbsynchron- generators nach Fig. 14,
signal), mit einem Phasen wechsel pro Reihe über- 20 Fig. 16 eine Darstellung zur Erläuterung des Vertragen. Dazu muß mit dem Impulsgenerator ein hältnisses zwischen einigen nach der RTMA-Norm PAL-Torimpuls von 10 Hilfsträgerperioden erzeugt für Farbfernsehen festgelegten Signalen und denen, werden. Die Übertragung muß während etwa neun die mit einem Impulsgenerator nach Fig. 14 und 15 Zeilendauern in der Nähe der Ausgleichs- und Ver- erzeugt sind,
tikal-Synchrondauer unterdrückt werden. Dazu muß 25 Fig. 17 und 18 eine Darstellung der Zeitbeziehung
in einem für die PAL-Norm geeigneten Impulsgene- zwischen im Impulsgenerator nach Fig. 14 und 15
rator zu Blockierungszwecken ein neun Zeilendauern auftretenden Signalen,
dauernder Impuls erzeugt werden, dessen Anfangs- Fig. 19 eine Darstellung zur Erläuterung der Er-
und Endzeitpunkt in einem Zyklus von vier Teilbild- zeugung von Signalen mit vertikalfrequenten Im-
dauern eine Verschiebung pro Teilbild aufweist. 30 pulsen,
Zur Erzeugung der genannten Tor- und Blockie- Fig. 20 und 21 eine Darstellung zur Erläuterung
rungsimpulse weist der Impulsgenerator das Kenn- der Erzeugung und des Einflusses eines Signals mit
zeichen auf, daß dieser mit einem PAL-Farbträger- horizontal- und doppelthorizontalfrequent auftreten-
torsignalgenerator versehen ist, an den zur Impuls- den Impulsen,
flankenbestimmung horizontalfrequent auftretender 35 Fig. 22 eine Darstellung der in einem Austastimpulse im Torsignal, der Mutterfrequenzoszillator Signalgenerator des Impulsgenerators nach Fig. 14 und die bis zur Horizontal-Frequenz teilende Kette und 15 auftretenden Impulse für die RTMA-von Frequenzteilern angeschlossen sind, in welchem Norm,
Torsignalgenerator ein Sperrsignalgenerator zur Lie- Fig. 23 eine Darstellung, die sich auf ähnliche
ferung eines vertikalfrequent auftretenden, neun 40 Weise wie F i g. 22 auf einen Synchronsignalgenerator
Zeilendauern dauernden Sperrimpulses mit einer im Impulsgenerator bezieht,
Phasenverschiebung in einem Zyklus von vier Teil- Fig. 24 eine detaillierte Darstellung eines an den
bildern aufgenommen ist, welcher Sperrsignalgene- Impulsgenerator nach Fig. 14 und 15 anschließ-
rator für seine Frequenzbestimmung an eine bis zur baren Generators, der zur Erzeugung eines NTSC-
Vertikal-Frequenz teilende Kette von Frequenzteilern 45 oder PAL-Farbträgertorsignals für die RTMA- oder
und einen damit gekoppelten Impulsgenerator ange- CCIR-Norm geeignet ist,
schlossen ist und zur Impulsflankenbestimmung mit Fig. 25 eine Darstellung zur Erläuterung der Er-
einem Hilfsimpulse mit der halben Horizontal-Fre- zeugung des horizontalfrequent auftretenden NTSC-
quenz liefernden Hilfsimpulsgenerator ausgebildet ist. Torsignals und eines Hilfsimpulses zum Gebrauch zur
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den 5° Erzeugung des PAL-Torsignals,
Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden Fig. 26 eine Darstellung der Zeitbeziehung
näher beschrieben. Es zeigt zwischen Signalen im Impulsgenerator nach Fig. 14
Fig. 1 ein Blockschema einer Fernseh-Impuls- und 15, verwendet in der Stellung für die CCIR-
generatorausbildung nach der Erfindung, Norm (C),
Fig. 2 eine detaillierte Darstellung des Impuls- 55 Fig. 27 eine Darstellung zur Erläuterung der Er-
generators nach F i g. 1, zeugung von Signalen mit vertikalfrequenten Impulsen
F i g. 3 und 4 die Zeitbeziehung zwischen den im für die CCIR-Norm.
Impulsgenerator auftretenden Signalen, In F i g. 1 ist mit A ein Mutterfrequenzoszillator
F i g. 5 eine Darstellung zur Erläuterung der Er- angedeutet, von dem zur Synchronisation ein Eingang
zeugung von Signalen mit vertikalfrequenten Im- 6o an einen Phasendiskriminator B angeschlossen ist.
pulsen, Einem Generator ist die allgemeine Andeutung G
.Fig. 6 und 7 Darstellungen zur Erläuterung der gegeben. Ein Ausgang des Mutterfrequenzoszillators A
Erzeugung und des Einflusses eines Signals mit ist mit einer Kette von Frequenzteilern D, E und F
horizontal- und doppelthorizontalfrequent auftreten- verbunden. Der Frequenzteiler F, der ein Signal / mit
den Hilfsimpulsen, 65 einer Frequenz vH liefert, welche Frequenz die Hori-
Fig. 8 eine Darstellung der in einem Austast- zontal-Frgquenz in einem Fernsehsystem darstellt,
Signalgenerator des Impulsgenerators nach Fig. 1 ist an einen Eingang des PhasendiskriminatorsB an-
und 2 auftretenden Impulse, geschlossen, dessen anderem Eingang ein nichtdarge-
stelltes äußeres Synchronsignal mit der Frequenz vn zugeführt wird. Für eine nach einem Gesichtspunkt der Erfindung gemachte Wahl der Taktimpulsfrequenz von 80 vn erfährt das vom Oszillator A gelieferte Signal α durch die Frequenzteiler D, E und F eine Teilung durch 5, 8 bzw. 2.
Ein ein doppelthorizontalfrequentes Signal führender Ausgang des Teilers E ist an einer Kette von Frequenzteilern L und M mit einer Teilungszahl von 5 bzw. 125 angeschlossen. Für ein 625-Zeilensystem mit Zeilensprungverfahren liefert der Frequenzteiler M ein Signal mit einer Frequenz vv, welche die Vertikalfrequenz darstellt. Die Teiler L und M sind mit einem Eingang versehen, dem für Synchronzwecke ein äußeres Synchronsignal jy£S zugeführt werden kann. In den in F i g. 1 dargestellten Signalen sind die horizontal- bzw. vertikalfrequent auftretenden Signale eine Zeilendauer Tn bzw. eine Teilbilddauer Tv darstellt.
Ausgänge der aus Teilerstufen bestehenden Frequenzteiler L und M sind an durch X, Y und Z bezeichnete Impulsgeneratoren angeschlossen, die auch untereinander gekoppelt sind. Unter dem Einfluß der weiterhin noch näher erläuternden Ausgangssignale der Teiler L und M liefern die Impulsgeneratoren X, Y und Z Signale x, y und ζ mit vertikalfrequent auftretenden Impulsen mit einer Impulsdauer von 20 Tn, 7,5 Tn bzw. 2,5 Tn. Diese durch die sogenannte CCIR-Norm festgelegten Impulszeiten in den Signalen x, y und ζ geben ungefähr die Vertikal-Austastlücke, die Ausgleichs- und Vertikal-Synchrondauer bzw. die Vertikal-Synchrondauer allein.
Die Signale y und ζ bzw. das Signal χ werden einem Synchronsignalgenerator P bzw. einem Austastsignalgenerator W zugeführt, deren andere Eingänge mit Teilerstufen der Frequenzteiler in der Kette D, E und F gekoppelt sind. Die Ausgänge der Generatoren P und W führen Signale ρ und w, die je einer anderen Impulsreihe mit Impulsen unterschiedlicher Dauer und Wiederholungsperiode entsprechen.
Außer einer bestimmten Kopplungswahl der Ketten D, E, F und L, M mit den Impulsgeneratoren X, Y, Z und den Signalgeneratoren P und W ist nach einem Gesichtspunkt der Erfindung der Impulsgenerator nach F i g. 1 mit einem einen Teil der genannten Kopplung bildenden Impulsgenerator / versehen. Der Impulsgenerator / liefert ein in F i g. 1 dargestelltes Signal i (und das inverse Signal T), das außerhalb der durch das Signal y festgelegten Ausgleichs- und Vertikal-Synchrondauer von 7,5 Tn horizontalfrequent auftretende Hilfsimpulse aufweist und wobei innerhalb dieser Zeit die Hilfsimpulse doppelthorizontalfrequent auftreten.
Zur Erläuterung der Bedeutung der Wahl der Frequenz von 80 vn des Mutterfrequenzoszillators A und der den Impulsgenerator/ umfassenden Kopplungswahl wird Fig. 1 zusammen mit der detaillierten Ausführungsform nach F i g. 2 und den in den nachfolgenden Figuren dargestellten Signalen näher beschrieben werden. In F i g. 2 sind einige Teile aus Fig. 1 nicht dargestellt, während dagegen andere, wie beispielsweise die Teilerstufen der Frequenzteiler der Ketten D, E, F und L, M gesondert dargestellt sind. In F i g. 1 ist die Richtung der Signalübertragung im allgemeinen Sinne mit einer einzigen Pfeilspitze angegeben, während, wie es sich herausstellen wird, eine wichtige Triggerwirkung auf die Generatoren X, Y, Z, I, P und W gebende Signalwege mit doppelten Pfeilspitzen versehen sind. Dagegen sind in F i g. 2 die entsprechenden, eine Triggerwirkung gebenden Signalwege der Einfachheit halber mit einfachen Pfeilspitzen versehen.
Der in F i g. 1 dargestellte Generator Z ist in F i g. 2 als NICHT-UND-Tor ausgebildet, und die Frequenzteiler D, E, F, L und M und die Generatoren X, Y, I, P und W sind in F i g. 2 mit /X-Flip-Flops ausgebildet. Diese digitalen Bausteine werden in Massen hergestellt und haben eine große Genauigkeit und lange Lebensdauer, wie dies zur Verwendung in Rechenmaschinen erforderlich ist. Bei der Beschreibung der F i g. 2 wird die Flip-Flop-Bezeichnung statt der Teiler- und Generatorbezeichnung verwendet werden. Vom Flip-Flop Y werden für den gewählten Typ sämtliche einfache Ein- und Ausgänge verwendet, so daß diese zur Erläuterung der Wirkungsweise eines /K-Flip-Flops im allgemeinen beschrieben wird. Zwei /.K-Flip-FIops können, wie in einer Ausführungsform des Impulsgenerators nach F i g. 2 angewandt, nur eine Komponente bilden, wie beispielsweise bei einem Typ FCJ121, von dem nur ein Flip-Flop mit Vs FCJ 121 angedeutet wird. Der /X-Flip-Flop Y enthält einen durch T und eine Pfeilspitze angedeuteten as Triggereingang und zwei durch / und K angedeutete, das etwaige Umkippen des Flip-Flops bestimmende Bedingungseingänge. Ein Rückstelleingang ist mit S2 angedeutet. Zwei Ausgänge Q1 und Q2 führen inverse Signale, die für den Flip-Flop Y mit y bzw. y angedeutet sind. Zwei kombinierte Flip-Flops in einem FJC 121 haben nur den Rückstelleingang S2 gemeinsam. Die Eingänge/ und K können auch über ein UND-Tor mehrfach ausgebildet sein, wie für die /-Eingänge J1 und J2 der Flip-Flop / und W dargestellt ist und wobei gilt J = J1- J2.
Im allgemeinen gilt für einen λΚ-Flip-Flop folgendes, wobei von der sogenannten positiven Logik mit einem hohen Potential entsprechend einer logischen 1 und einem niedrigen Potential entsprechend einer logischen 0 ausgegangen wird, während ein nichtangeschlossener Eingang durch innere Kopplungen eine logische 1 hat.
Wird dem S2-Eingang des Flip-Flops Y eine logische 1 aufgeprägt, oder ist dieser nicht angeschlossen (S2(Y) = 1), so gibt es keinen Einfluß. Gibt es am S2-Eingang eine Änderung von einer logischen 1 nach 0 (S2(Y)I-^-O) oder gibt es eine logische 0 (S2(Y) = 0), so muß der Qj-Ausgang von der logischen 1 nach 0 gehen (Q1(Y)I-^-O), oder der Q1-Ausgang bleibt 0 (Q1(Y) = 0). Für den inversen Q2-Ausgang folgt Q2(Y)O-* 1 oder Q2(Y) = 1.
Das Umkippen des /üC-Flip-Flops Y unter dem Einfluß der Signale am /- und X-Eingang erfolgt nur, wenn am T-Eingang eine logische 1 eine 0(T(Y)I ->■ 0) wird. Für eine logische 0 am T-Eingang (T(Y) = 0) haben die Signale auf den /- und ^-Eingang keinen Einfluß und können willkürlich ändern. Für eine logische 1 am T-Eingang (T(Y) = 1) legen die Signale am /- und .K-Eingang die Basis für ein etwaiges Umkippen des Flip-Flops, wenn T(Y)->0 wird, wobei eine logische 1 gegenüber einer 0 überherrscht, d. h., eine während kurzer Zeit auftretende logische 1 am /- oder .K-Eingang während T(Y) = 1 bestimmt das etwaige Umkippen über einer während längerer Zeit vorhandenen logischen 0.
Unter Berücksichtigung des Obenstehenden und unter Verwendung der eingeführten Notierung folgt im allgemeinen für einen /K-Flip-Flop die
2! 09 448
K Tabelle 1
Für T 1 _►O
Ö2
Qt
Ö2
J O
1
O
1
ßi bleibt Q2
1
O
kippt um
O
O
1
1
Q1 bleibt Q1
O
1
Q1 kippt um
Auf den Flip-Flop P mit 2 /- und ^-Eingängen (Typ FJC 201), die auch als Triggereingang wirksam sein können, wenn T=I, wird bei der Beschreibung in Fig. 9 und in einer Tabelle 5 zurückgekommen werden.
Von den in F i g. 2 dargestellten /X-Flip-Flops sind die Ein- und die Ausgänge angedeutet, die an andere Aus- und Eingänge angeschlossen sind. Bei für die Erfindung wichtigen Verbindungen sind in Fig. 1 und 2 die Ausgangssignale angegeben, die als Funktion der Zeit teilweise in F i g. 3 bis 9 eingetragen sind. Da die inversen Signale der ß2-Ausgänge nur in ihrer Polarität von den Signalen der ßj-Ausgänge abweichen, sind nur letztere in F i g. 3 und 4 eingetragen.
F i g. 3 gibt, ausgehend vom Taktimpulssignal a, die Signale dl, dl und dZ des aus 3 Flip-Flops D1, Dl und D3 aufgebauten 5-Teilers D, die Signale el, el, e3 des aus 3 Flip-Flops JEl, El und £3 aufgebauten 8-Teilers E und das Signal / des als 2-Teiler wirksamen Flip-Flops F wieder. Weiter sind in F i g. 3 einige Signale dargestellt mit horizontal- und doppelt-30
horizontalfrequent auftretenden Impulsen, die in engem Zusammenhang mit den Taktimpulsen im Signal α auftreten, wie: im Signal i die horizontalfrequent und während der 7,5-Tff-Perioden doppelthorizontalfrequent auftretenden Hilfsimpulse; ein im Signal ·$■#/> dargestellter Horizontal-Synchronimpuls, zwei im Signal sEP dargestellte in der Vertikal-Synchrondauer doppelthorizontalfrequent auftretende Ausgleichsimpulse; zwei im Signal svs dargestellte (in
ίο der Vertikal-Synchrondauer) doppelthorizontalfrequent auftretende Unterbrechungsimpulse (raster serrations) und ein im Signal sHW dargestellter Horizontal-Austastimpuls.
In F i g. 3 ist mit dem Zeitpunkt t0 ein Anf angs-Zeitpunkt einer Zeilendauer angegeben und mit i80 das Ende, das dem Zeitpunkt t0 einer nachfolgenden Zeilendauer entspricht. Von t0 bis i80 treten im Signal a 80 Taktimpulse auf, so daß der Unterschied zwischen zwei aufeinanderfolgenden Zeitpunkten i0, i Tkilrid rih A
tv t2... t
F i
g p 0
m einer Taktimpulsperiode entspricht. Aus h
v 2m
F i g. 2 geht hervor, daß die Taktimpulse des Signals α dem T-Eingang der Flip-Flops Dl, Dl zugeführt werden, d.h., den beiden Eingängen T(Dl) und T(Dl). Abfallende Flanken im Signal α und anderen Signalen, die als Triggerflanken wirksam sind und einen Flip-Flop umkippen lassen, sind teilweise mit Pfeilspitzen versehen. Zur Erläuterung der Wirkungsweise des 5-Teilers D mit den 3 Flip-Flops D1, Dl und D 3 und zur Angabe der Anschlüsse untereinander folgt eine Tabelle 2, in der die in den Signalen dl, dl und d3 aus Fig. 3 dargestellten Änderungen mit Hilfe der Tabelle 1 hergeleitet sind:
Tabelle 2
Frequenzteiler D
Ό Dl J Qx Ö2 K:
K
K Dl Ö2 T D3 Qi
d3 dl dl J=I dl dl J = K=I d3
Ί K = I 1 0 1 1 1 0 Kipp 0
Signal *3 aeel~U=l-»· Kipp 1 1 0 0 0 1 Qi 0
I T 1 0 1 1 = 0^g1 = I
= 1 -* Kipp
0 1 d3 0
U a 0 1 0 0 ßi 1 0 1 1
h 1 0 0 1 1 dl 0 1 1 1
h 1-^0 1 0 1 1 0 1 0 1 0
u l-»-0 1 1 0 0 1 0 1 0 0
U l-*0 1 0 1 1 1 0 1 0 0
ho l->-0 1 1 0 0 0 1 0 1 1
1-vO 0 0 1 1 1 0 1 1 1
l->0 0 0 1 1 0 1 0 1 0
1-^0 1 1 0 0 1 0 1 0 0
1-i.O 1 0
l-*»0 0 1
1-^0 1 1
l-»-0 0
1
In Tabelle 2 sind in den Flip-Flops D1, D 2 und vor dem Zeitpunkt i0 liegt. Im Zeitpunkt i0Δ t hat D 3 auftretende Verzögerungen nicht berücksichtigt 65 das Signal α den Wert 1. Für den 5-Teiler D ist es erworden. Zur weiteren Erläuterung der Tabelle 2 gilt wünscht, daß im Zeitpunkt t0, für den gilt,
folgendes:
Mit t0 — At ist ein Zeitpunkt angedeutet, der kurz T(Dl) = T(D2)l->0,
die Flip-Flops D1 und D 2 umkippen, so daß im Zeitpunkt
t0-AtJ(Dl)= 1 und
K(Dl) = 1
sein muß. Daraus folgt, daß im Zeitpunkt
t0-AtQ2(Dl) = K(Dl) = I und
ist. Zur Gewährleistung davon, daß im Zeitpunkt t0 D 3 bestimmt nicht umkippt, ist im Zeitpunkt
t,- At(DS) = Q = Q1(Dl).
Die in der Tabelle 2 gegebenen Reihen und Spalten sind weiter auf einfache Weise dadurch herzuleiten, daß für einen bestimmten Zeitpunkt der Wert von J(Dl) = d3 eines vorhergehenden Zeitpunktes in Betracht genommen wird.
Aus der Tabelle 2 geht hervor, daß die Reihen in den Zeitpunkten i0, ts, t10 ...; tv t8... usw. dieselben sind. Aus F i g. 3 geht aus dem Signal d 3 hervor, daß der auf diese Weise durch 5 teilende Teiler D als asymmetrischer Teiler wirksam ist, wobei die Flanken während nur einer willkürlichen Periode bei den Zeitpunkten t2, ti bis f7 angegeben sind.
Bei der Tabelle 2 ist vorausgesetzt, daß die Verzögerungen in den /X-Flip-Flops Dl, D 2 und D 3 nicht berücksichtigt wurden. Aus den Daten in den Handbüchern geht hervor, daß ein /X-Flip-FlopFJC^l eine mittlere Fortpflanzungsverzögerungszeit tpd zwischen einem T-Eingang und einem ß-Ausgang von maximal 105 ns hat. Messungen ergaben eine tpd von
ίο etwa 70 ns. In F i g. 3 ist die Fortpflanzungsverzögerungszeit tpd der Einfachheit halber mit tQ angegeben. Als Bezugswert, demgegenüber die aufeinanderfolgenden Fortpflanzungsverzögerungszeiten der JK-Flip-Flops betrachtet werden, sind die Flanken in den Signalen dl und dl gewählt, die mit den Zeitpunkten i0, tv t2, t3 usw. zusammenfallen. Dadurch treten die Triggerflanken, die manchmal mit Pfeilspitzen gezeichnet sind, im Signal α in F i g. 3 auf, und zwar in einer Zeit i0 vor den Zeitpunkten t0, tv t2 usw.
Wie beim Zeitpunkt i9 im Signal d 3 angegeben ist, weisen die Impulsflanken in diesem Signal eine Verzögerungszeit tQ auf.
Nach der detaillierten Beschreibung des Frequenzteilers D mit den Flip-Flops Dl, Dl und D 3 werden von den nachfolgenden asymmetrisch oder symmetrisch ausgebildeten Frequenzteilern E, F, L und M nur die nachfolgenden Anschlüsse gegeben:
T (El) = T (El) = T(F) = / (£1) = K (El) = O2(O3)
T (ES) = Q1(El)
T(Ll) = T (Ll) = Q1 (E3)
K (Ll)
T (Ml)
T (M 3)
.T (Ml)
O2 (Ml)
() J (Ll) = T (L3) =
(Ml) (M 4) (Ml)
O2(Ml) Q1 (M 3) K (Ll) =Q2(L2)
Q1(Ll)
Q2 (L 2)
Q2 (Ml)
Q1 (M 6)
durch Differentiation
Einige wichtige Punkte sind folgende: Da für den /X-Flip-Flop E1 gilt, daß T(El) = 31 ist, hat das Signal e 1 nur eine Verzögerungszeit von 1 i0, während die darauf aufeinanderfolgend angeschlossenen Flip-Flops £ 2, E 3 und F eine Verzögerungszeit von 2 tQ, 3 tQ und 410 geben.
In F i g. 4 ist das Resultat des Anschlusses des Teilers E 3 mit einem Triggersignal e 3 an den aus 3 /K-Flip-Flops Ll, L2 und L3 (Fig. 2) aufgebauten 5-Teiler L (Fig. 1) gegeben. Auch sind die Signalemi bis einschließlich ml dargestellt, die zu 7 /.K-Flip-Flops M1 bis einschließlich Ml gehören, die den 125-TeilerM bilden. Die Fortpflanzungsverzögerungszeiten sind dabei von 3 tQ bis einschließlich Hi0. Die Fortpflanzungszeit entspricht einer Folgezahl des /.K-Flip-Flops in bezug auf die Flip-Flops D1 und D 2, welche die Zeitskala i0 ... i80 bestimmen und dadurch auch auf den Taktimpulsgenerator A bezogen.
Bei dem Signal e 3 in F i g. 4 ist eine Zeilendauer Tn gezeichnet von einem horizontalfrequent periodisch auftretenden Zeitpunkt i0 (die Verzögerungszeit 310 ist dabei vernachlässigt worden). Um auf ähnliche Weise eine vertikalfrequente Zeitskala zu erhalten, ist bei dem Signal m 1 ein Zeitpunkt tim dargestellt, der den periodischen Anfangszeitpunkt einer auf das Signal m 1 bezogenen Teilbildzeitskala gibt. Die im Signal e 3 auftretenden Flanken bestimmen ungefähr die aufeinanderfolgenden Zeitpunkte f101, f102... i110
130' '131
1 Ί35Ο 'lOO'
die auf zwei unterschiedlichen Zeitskalen für die Signale e3, gl, 12, 13 und m 1... m 1 gelten.
Da der aus 7 Teilerstufen bestehende Teiler M in Fig. 2 ohne weitere Maßnahmen durch 27=128 statt bis 125 teilen würde, ist für eine innere Rückstellung im Zeitpunkt i740 der Ausgang Q2 (M 7) mit dem Signalm7 mit den RückstelleingängenS2(M 1) und S2 (M 2) gekoppelt. Diese Kopplung erfolgt über einen Differentiator, der einen Kondensator C1 und zwei zwischen Masse und einem Potential U in Reihe geschalteten Widerstände R1 und R2 enthält. Der Verbindungspunkt der Widerstände A1 und R2 ist über eine den inneren Rückstellimpuls sperrende Diode T1 mit den Rückstelleingängen der Flip-Flops L1, L 2, L 3, M 3... Ml gekoppelt, wobei auf den Zweck (Synchronisationszwecke) noch näher eingegangen wird. Das Potential U entspricht völlig oder nur teilweise der bereits genannten logischen 1, während das Massenpotential der logischen 0 entspricht.
In F i g. 4 sind ebenso wie in F i g. 1 die Signale x, y und ζ dargestellt, jedoch in Beziehung zu den Signalen e3, Il. . .13, ml.. .ml. Das äußere Synchronsignal sVES ist ebenfalls dargestellt.
Ausgehend von den bereits gegebenen Werten der Impulsdauer in den Signalen x, y und ζ für eine bestimmte Fernsehnorm, und zwar die CCIR-Norm, können diese mit den in F i g. 2 dargestellten Anschlüssen von 2-/X-Flip-Flops X und Y und nur einem NICHT-UND-Tor Z erzeugt werden, wobei die F i g. 5 den Signalverlauf zeigt.
15 16
In Fi g. 2 ist angegeben, daß der Γ-Eingang des gestellt, daß für / = K = 0 kein Umkippen des Flip-Flip-Flops Z an den grAusgang des Flip-Flops M 2 Flops auftritt. Im Zeitpunkt i15j - 1 tQ ist jedoch angeschlossen ist und daß der /-Eingang am Q1-AuS- / = 1, K == 0, so daß im Zeitpunkt tlso der Q1-Ausgang von M 4 liegt. Der X-Eingang des Flip-Flops Z gang die logische 1 führt. Der Flip-Flop Y bleibt in ist an einen Differentiator mit einem Widerstand R3 5 diesem Zustand, bis im Signal x' in einer nachfolgennach Masse und einem Kondensator C2 nach dem den Teilbilddauer Tv eine als Triggerflanke wirksame Ög-Ausgang des Flip-Flops M 7 angeschlossen. An Flanke 1 -+ 0 auftritt.
den Eingängen des Flip-Flops X treten die in F i g. 5 In F i g. 2 ist das NICHT-UND-Tor Z dargestellt,
dargestellten Signale auf, wobei T = ml, J = m4 dessen Eingänge auf nicht dargestellte Weise mit und K = JnT ist. Die Akzentnotierung bezieht sich io O2(Ml) und O2(T) verbunden sind. Der Ausgang auf ein differentiertes Signal. des Tores Z führt dadurch ein Signal
In Fig. 5 sind die bei Fig. 4 angegebenen Fort- z = yT^j = y-\-ml,
pflanzungsverzögerungszeiten (einige Male tQ) in der
graphischen Darstellung verarbeitet. Gegenüber der was in F i g. 5 dargestellt ist.
Zeitskala mit dem Zeitpunkt t100, die auf das Signal *5 Bevor die Erzeugung des Signals i (Fig. 3) mit den ml bezogen ist, haben die Flanken der Signale m2, horizontal- und der doppelthorizontalfrequent auftre- mA und ml eine Verzögerungszeit von Ii0, 3tQ und tenden Hilfsimpulsen näher beschrieben wird, wird 6tQ. Im Zeitpunkt J1000 + 6t 0 hat das Signal m T zur Erläuterung bestimmter erfindungsgemäß gemachwährend kurzer Zeit die logische 1, welcher Wert wie ter Wahlen zunächst auf die Anforderungen eingebei der allgemeinen Beschreibung, angegeben mit der *° gangen, die an die von einem Impulsgenerator erzeug-Tabelle 1 des /ÄT-Flip-Flops Y, gegenüber der logi- ten Signale gestellt werden, welcher Generator nach sehen 0 überherrscht. Der Flip-FlopX gelangt da- der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform durch in den Zustand, wobei /(Z) = 0, K(X) — 1 für die CCIR-Norm geeignet ist. Bereits angegeben ist, wodurch mit Hilfe der Tabelle 1 folgt, daß nach sind eine Vertikal-Synchrondauer von 2,5 Tn (Sidem Zeitpunkt t120 + 1 tQ, wobei T(X) 1 -* 0, der Q1- *5 gnal z), eine Ausgleichs- und Vertikal-Synchrondauer Ausgang von X die logische 0 führen muß. Im Zeit- von 7,5 Tn (Signal y) und eine Vertikal-Austastlücke punkt t120 + 2t0 ist der Flip-Flop X umgekippt, dabei von etwa 20 Tn (Signal x). Dabei ist vorgeschrieben, gerät durch innere Kopplungen die logische 1-Infor- daß fünf doppelthorizontalfrequente Ausgleichsmation am ^-Eingang verloren. Eine nachfolgende impulse fünf doppelthorizontalfrequenten Vertikal-Triggerflanke im Signal ml tritt kurz nach dem Zeit- 3o Synchronimpulsen vorangehen und folgen müssen, punkt t16Q auf. Dann ist jedoch J(X)=K(X) = O, und Die Dauer der Vertikal-Austastlücke in dem zusamder Flip-Flop X bleibt in demselben Zustand stehen. mengesetzten Austastsignal muß dabei Für die Triggerflanke kurz nach dem Zeitpunkt i200 20 Tn + 2 Tn + 1
ist der /-Eingang des Flip-Flops X von der logischen
0 nach 1 gegangen. Im Zeitpunkt i200 + Ii0 gilt, daß 35 Horizontal-Abtastimpulsdauer betragen. Weiter gelten J(X) = 1 und K(X) = 0 ist, wodurch der O1-AuS- die in einer nachfolgenden Tabelle 3 aufgeführten gang die logische 1 führen gehen muß. Für die rest- Anforderungen, die auf in Fig. 3 dargestellte Signale liehe Zeit einer Teilbilddauer Tv gilt nach wie vor, bezogen sind: daß K(X) = 0 ist, während J(X) sowohl 0 als auch 1 T , ,, » ». ,> sein kann. Aus der Tabelle 1 folgt, daß, wenn 4o laoeiiej trig, ä) Q1 (X) = 1 ist, kein Umkippen des Flip-Flops X mehr CCIR-Norm auftritt. Die im Zeitpunkt f740 (s. Fig. 4) auftretende SignalsnP, Horizontal-Synchronnegativ gerichtete Flanke im nicht dargestellten Signal impulsdauer 4,7 ± 0,2 μβ
ml hat keinen Einfluß auf den Flip-FlopZ; die Signal^, Ausgleichsimpulsdauer 2,3 ± 0,1 μ8 logische 0 bleibt vorhanden^ 45 Unterbrechungsimpuls-
Nach Fig. 2 sind die Anschlüsse fur den Flip- 5 jo a A n < n ->
Flop Y wie folgt: T(Y) = Q2(Ll)J(Y) = C1(Af2) _. , JUer ·; I" " ' " V '"'" >? ± °'2 ^ und K(Y) an Masse, während der 52-Eingang über Signal jWU7, Honzontal-Austast- _■
einen Differentiator, der zwei zwischen Masse und impulsdauer 12,05 ± 0,25 μβ
dem Potential U in Reihe geschaltete Widerstände i?4 5o Vordere Austastschulter = Zeit-
und R5 und einen Kondensator C3 enthält, mit dem unterschied Impulsvorderflanken
ßj-Ausgang des Flip-Flops Z verbunden ist. in den Signalen snw und sPP ... 1,55 + 0,25 μβ
An den Eingängen des Flip-Flops Y treten die in
Fig. 5 dargestellten Signale auf, wobei T-Il, Ein derartiges Forderungspaket läßt sich auf ein-
/ = ml, K = 0 und S2 = x' (differentiertes Signal x) 55 fache Weise durch die in Fi g. 1 und 2 gegebene Ausist. Ebenso wie bei den Signalen, die zum Flip-Flop Z führungsform eines Impulsgenerators nach der Erfingehören, sind einige Fortpflanzungsverzögerungs- dung erfüllen. Dabei tritt die Erkenntnis in den Vorzeiten angegeben. dergrund, um den größten gemeinsamen Teiler (g.g.T.) Für den Flip-Flop Y folgt, mit Hilfe der Tabelle 1, der unterschiedlichen Impulszeiten und Zeitunterdaß für K = 0 und / = 0 oder 1, der stabile Zustand 6° schiede zwischen den Impulsvorderflanken zu bedes Flip-Flops einer logischen 1 am ßj-Ausgang ent- stimmen und den g.g.T. auf die kleinste Impulswiederspricht. Im Zeitpunkt t120 + It0 erscheint im Signal*' holungsperiode zu beziehen. Dadurch können einige am 52-Eingang eine Flanke 1 -> 0, wodurch nach der richtig gewählte Flanken der Impulse in den an den Beschreibung bei Tabelle 1 der ßj-Ausgang die lo- Mutterfrequenzoszillator A angeschlossenen Fregische 0 annehmen muß. Zu den Zeitpunkten i130 und 65 quenzteilerstufen auf direkte Weise die in der Norm i140 treten am Γ-Eingang abfallende Flanken auf, die genau festgelegten Impulsflanken in den zu erzeuden Zustand des Flip-Flops Y keineswegs beein- genden Signalen bestimmen, flüssen. Insbesondere im Zeitpunkt tliü1 tg ist dar- Es soll ein g.g.T. der Zahlen 1,55; 2,3, 4,7 und
12,05 gesucht werden oder eine Annäherung dieses Teilers, welcher g.g.T. völlig auf die kleinste Impulswiederholungsperiode, und zwar eine halbe Zeilendauer V2 TH = 32 μ8 teilbar sein muß. Der Grund hierfür ist, daß die kleinste Impulswiederholungsperiode die schwersten Anforderungen an eine fließende Periodizität in der Signalerzeugung stellt. Ausgehend von der Zahl 32, muß der g.g.T. ein ganzes Vielfaches der Zahl 2 sein. Es folgt, daß die Zahl 0,8 als g.g.T. ziemlich richtig ist, wobei für die betreffenden Zahlen 1,6; 2,4; 4,8 bzw. 12,0 gefunden wird. Dem entspricht für den Mutterfrequenzoszillator A eine Periode von 0,8 μβ und eine Frequenz von 1,25 MHz. Andere möglichen Werte wären 0,4; 0,2; 0,1 ... μβ mit einer Frequenz von 2,5; 5; 10 ... MHz.
Sowohl in der Tabelle 3 wie auch in der Praxis werden an die Genauigkeit der Horizontal-Synchronimpulsdauer im Signal %P und insbesondere an die Ausgleichsimpulsdauer im Signal sEP hohe Anforderungen gestellt. Durch Verwendung der in den JK-Flip-Flops in F i g. 2 auftretenden Fortpflanzungsverzögerungszeit tpd (= t0 in den Figuren), die im Durchschnitt 70 ns beträgt, kann diese auf die Impulsdauer in den erzeugten Signalen in Abzug gebracht werden. In Tabelle 4 sind die von der CCIR-Norm vorgeschriebenen und die in einem Impulsgenerator nach der Erfindung praktisch erreichten Impulszeiten aufgeführt.
Tabelle 4
CCIR-Norm Praktisch
SHP 4,7 + 0,2 μβ 4,73
SEP 2,3 ± 0,1 μβ 2,33
SVS 4,7 ± 0,2 μβ 4,80
SHW 12,05 + 0,25 μβ 12,00
Vordere Aus 1,55 + 0,25 μ& 1,60
tauschschulter
30
35
40
Zum Festlegen einiger Impulsflanken ist das Signal / erzeugt, das horizontal- und doppelthorizontalfrequente Hilf simpulse enthält. In F i g. 2 ist der JK-Flip-Flop / dargestellt, für den die zugehörenden Signale in F i g. 6 dargestellt sind.
In F i g. 2 ist der T-Eingang des Flip-Flops / an Q2 (Dl) und der K-Eingang an Q1 (E 2) angeschlossen. Von dem über ein UND-Tor zweifach ausgebildeten /-Eingang ist ein /^Eingang an den Ausgang eines NICHT-UND-Tores N1 angeschlossen, dessen Eingänge an Q1 (F) und Q1 (Y) angeschlossen sind. Ein /2-Eingang des Flip-Flops / ist über einen Differentiator mit einem Widerstand R6 nach Masse und einem Kondensator C4 mit Q2 (£3) gekoppelt.
In F i g. 6 sind für den Flip-Flop / die Signale T = 22, J1 = J + y, denn Z1 = F~y = J + y, J2 = e3' und K = el dargestellt. Es wird in erster Instanz vorausgesetzt, daß y = 1 ist, d.h., daß der Flip-Flop/ außerhalb der Ausgleichs- und Vertikal-Synchrondauer von 7,5 Tn betrachtet wird. Der /j-Eingang führt dann das Signal J (gezogene Linien). Die Zeitskala i0 ... i80 ist auf das_ Signal 32 bezogen. Die Flanken in den Signalen?, e3' und el weisen Verzögerungszeiten 4 i0, 3f0 und 2t0 auf. Bei der Erläuterung der Wirkungsweise des /X-Flip-Flops / wird weiter auf Tabelle 1 verwiesen.
Beim Zeitpunkt i0 in F i g. 6 hat dadurch, daß J2 = 0 ist, der /-Eingang eine logische 0. Für K=I gilt dabei für den stabilen Zustand, daß Q1 = ί = 0 ist. Im Zeitpunkt i3 tritt eine abfallende Flanke am T-Eingang auf. Inzwischen hat der /2-Eingang eine logische 1 zugeführt bekommen, wodurch für Z1 = J2 = 1 = / und K = O gilt, daß Q1 eine logische 1 annehmen muß. Im Zeitpunkt I3 + 110 ist Q1 = i = 1 geworden. Die abfallenden Flanken im Signal T = dl in den Zeitpunkten t5, tg und i10 haben keine Änderungen des Flip-Flops / zur Folge, da für K = el = 0 gilt, daß Q1 = I = \ ein stabiler Zustand ist, sogar, wenn Z1 und J2 zwischen 0 und 1 ändern. Im Zeitpunkt i13 tritt jedoch eine Triggerflanke auf, vor welcher bereits K = el= 1 geworden ist. Es folgt, daß der Flip-Flop / umkippen muß, was im Zeitpunkt tu + 1 tp geschehen ist und wobei Q1 = i = 0 geworden ist.
Durch die Wahl von K = el mit einer garantierten Verzögerungszeit von 2 f 0 gegenüber den Flanken im Signal T = Έ1 ist erreicht, daß im Zeitpunkt Z10 der Flip-Flop / bestimmt nicht umkippen kann, während dies wohl möglichst schnell nach dem Zeitpunkt t13 erfolgt.
An das Signale3' für den /2-Eingang müssen bestimmte Anforderungen gestellt werden. Durch die Wahl von e3 ist durch die Verzögerungszeit 3 t0 nach dem Zeitpunkt t0 erreicht, daß der Flip-Flop / im Zeitpunkt i0 bestimmt nicht umkippt. Der geglättet dargestellte differenzierte Impuls im Signale3', der sich ohne Folgen bis weit über den mit der logischen 1 angegebenen Wert erstrecken kann, darf nicht vor dem Zeitpunkt t2 aufhören. Zwischen den Zeitpunkten t2 und i3, wenn T = 711 = 1 ist, muß nämlich die überherrsctiende logische 1 auftreten. Vor dem Zeitpunkt T15 muß der Impuls in dem Signal e3' zur Vermeidung des überherrschenden Einflusses nach dem Zeitpunkt i15 verschwunden sein. Der Impuls im Signal e 3' darf also zwischen den gestrichelten Linien in F i g. 6 variieren.
Im Zeitpunkt t20 tritt ein negativ gerichteter Impuls im Signal J2 = e 3' auf, der nach wie vor die logische 0 darstellen wird und die Wirkung des Flip-Flops / nicht beeinflußt.
Kurz nach dem Zeitpunkt f40 tritt im Signal J2 = i3' ein folgender Impuls auf. Dabei hat jedoch das Signal J am /^Eingang die logische 0, so daß für / = 0 und K = 0 oder 1 gilt, daß Q1 = I = O der stabile Zustand ist.
Die Wirkungsweise des Flip-Flops /in F i g. 2 während der Ausgleichs- und Vertikal-Synchrondauer von 7,5 Tn läßt sich durch eine gemeinsame Betrachtung der F i g. 6 und 7 erläutern.
In F i g. 7 a ist das Signal y in bezug auf die in F i g. 4 gegebene Teilbildzeitskala i100 ... i1350 dargestellt. F i g. 7 b und 7 c gelten für zwei aufeinanderfolgende Teilbilder, wobei F i g. 7 b für ein Teilbild bestimmt ist, das mit einer halben Zeile endet und Fig. 7c für ein Teilbild gilt, das mit einer ganzen Zeile endet. Das Signal / und für den Flip-Flop / die Signale J1=J + y, J2 = e3' und QI = i sind dargestellt. Die einflußlosen negativ gerichteten Impulse im Signal J2 = e3' aus Fig. 6 sind der Einfachheit halber in F i ,g. 7 b und 7 c fortgelassen.
Für F i g. 7 b gilt, daß der Zeitpunkt i120 dem Zeitpunkt i40 + 5f0 in Fig. 6 entspricht. Was in F i g. 7 b geschieht vor dem Zeitpunkt i120, ist bereits bei F i g. 6 erläutert. Im Zeitpunkt t120 + 3 t0 in F i g. 7 b, der dem Zeitpunkt i40 + 810 in F i g. 6 entspricht, tritt die in F i g. 6 gestrichelt dargestellte
Flanke auf. Auf gleicher Weise, wie bei Fig. 6 beschrieben, wurde für den Impuls im Signal Q1 = i, das auftritt zwischen den Zeitpunkten t3 + 1 tQ und t13 + 110, wird im Signal Q1 = i ein gestrichelt dargestellter Impuls zwischen den Zeitpunkten i43 + 1 tQ und t5S + 1 tQ erzeugt. Es stellt sich heraus, daß während der 7,5 TyPerioden die Impulse im Signal i doppelthorizontalfrequent erzeugt werden. Dies und jenes ist auch in Fig. 3 bei dem Signal i dargestellt.
Nach der Beschreibung von F i g. 7 b spricht Fig. 7c für sich.
Der Einfluß der Hilfsimpulse im Signal i geht auf einfache Weise aus der Beschreibung der Wirkungsweise des /K-Flip-Flops W in F i g. 2 hervor. Die Signale für den Flip-Flop W, der als Signalgenerator das Signal mit einer Reihe von Horizontal- und Vertikal-Austastimpulsen liefern muß, sind in Fig. 8 dargestellt. F i g. 8 a gibt die Signale, die für jedes Teilbild dieselben sind, und Fig. 8b und 8c geben entsprechend Fig. 7b und 7c die Signale, die für aufeinanderfolgende Teilbilder verschieden sind.
In F i g. 2 sind die Anschlüsse der Eingänge des Flip-Flops W wie folgt:
T (W) = Q1 (D 3), J1(W) = Q1 (E 3),
h (W) = Q1 (*) und K (W) = Q1 (I). 2S
In Fig. 8a ist das Signal T = d3 teilweise auf zwei Skalen aufgetragen, die beide auf die Zeitskala t0 ... t80 bezogen sind und der gegenüber eine beim Eintragen der F i g. 8 vernachlässigte Verzögerungszeit von 110 aufweisen. Für den zweifachen, eine UND-Tor-Funktion aufweisenden /-Eingang folgt das gezeichnete Signal/ aus den SignalenZ1 = e3 mit der Verzögerungszeit 3 i0 und J2 = χ mit Verzögerungszeit 7 tQ.
In Fig. 8b ist in Beziehung zu Fig. 8a das Signal K = i für das eine Teilbild dargestellt. Von der durch 7,5 TH (y = 0) angegebenen Zeitdauer wird vorausgesetzt, daß sie während der Dauer, in der die Zeitachse unterbrochen dargestellt ist, endet. Im Zeitpunkt t2 tritt im Signal T d3 eine abfallende Flanke auf. Dabei ist / = K = 0, so daß nach der Tabelle 1 kein Umkippen des Flip-Flops W stattfindet. Wenn vor dem Zeitpunkt t2 zugelassen wäre, daß / zwischen 0 und 1 ändert, während dadurch kein einziges Mal ein Umkippen des Flip-Flops W auftreten darf, folgt aus der Tabelle 1, daß in diesem stabilen Zustand der Öi-Ausgang die logische 1 haben muß. Davon wird ausgegangen.
Im Zeitpunk f7 tritt eine folgende abfallende Flanke im Signal T = d3 auf. Inzwischen hat im Zeitpunkt i3 das Signal K = i die logische 1 erhalten, so daß für / = 0, K = 1 der Flip-Flop W umkippt und Q1 = w von der logischen 1 auf 0 übergeht. Eine abfallende Flanke im Signal T = d3 im Zeitpunkt t12 beeinflußt den Flip-Flop W nicht. Im Zeitpunkt i13 geht das Signal K = i von der logischen 1 auf 0 zurück. Eine im Zeitpunkt t17 auftretende abfallende Flanke im Signal T = d3 hat für / = 0 und K = O keinen Einfluß auf den Flip-Flop W. Im Zeitpunkt i20 erhält das Signal J1 = e3 die logische 1 und dadurch das Signal /. Bei der im Zeitpunkt t22 auftretenden abfallenden Flanke im Signal T = d3 gilt / = 1, X = O, wonach der örAusgang die logische 1 führen gehen muß. Dabei kann für K = O, J zwischen 0 und 1 ändern, ohne daß die abfallende Flanke im Signal T = d3 den Flip-Flop W umkippen lassen. Von diesem Zustand wurde ausgegangen.
In F i g. 8 b ist durch sHW ein dem beschriebenen Impuls im Signal Q1 = w nachfolgender zweiter Impuls angedeutet, der auch auf die beschriebene Weise erzeugt wird.
Für das in F i g. 8 c dargestellte Signal K = i folgt auf gleiche Weise die Erzeugung eines durch sHW angedeuteten Impulses im Signal Q1 = w. Zur Benachdruckung der Tatsache, daß Fig. 8c gegenüber F i g. 8 b um eine halbe Zeilendauer TH/2 verschoben
40 '
*80 ~"
1O'
ist, sind einige Zeitpunkte
... t22 angegeben.
Die horizontalfrequent auftretenden Hilfsimpulse im Signal i bestimmen im einen oder anderen Teilbild etwa die Stelle der im Signal w nach F i g. 8 b und 8 c zu erzeugenden Horizontal-Austastimpulses sHW. Die genaue Stelle der Flanken der Horizontal-Austastimpulse sHW im Signal w werden durch die Triggerflanken im Signald3 festgelegt. In Fig. 3 sind beim SignalsHW die Zeitpunkte^+210 und t22+2tQ für die Flanken angegeben. Die Horizontal-Austtastimpulse im Signal sHW haben eine Impulsdauer von 15 · 0,8 μβ=12 μβ, und es stellt sich heraus, daß sie innerhalb der von der CCIR-Norm gestellten Grenzen liegen (Tabellen 3 und 4).
In Fig. 8a ist im Signal Jt=e3 ein Zeitpunkt tia angegeben, wobei im Zeitpunkt i40+310 das Signal die logische 0 hat und wobei dies im Signal / zum Ausdruck gelangt. Im Zeitpunkt ti0+7 tQ tritt im Signal J2die logische 0 auf, von welchem Zeitpunkt an die Periode 20 TH anfängt. Das bei den Zeitpunkten i2 und ίΊ Beschriebene gilt nun auch für die Zeitpunkte ti2 und i47, da im Signal K=i in Fig. 8b der erste der doppelthorizontalfrequent auftretenden Hilfsimpulse im Zeitpunkt i43 anfängt. Der vorhergehende Hilfsimpuls im Signal K=i wird dabei als der letzte normalerweise horizontalfrequent auftretende Impuls betrachtet.
Für Fig. 8c gilt, daß der erste Hilfsimpuls im Signal K = i nach dem Zeitpunkt, wo J2 = χ die logische 0 erhält, wie der letzte normalerweise horizontalfrequent auftretende Impuls erscheint.
Nachdem im Signal Q2=W die logische 0 erhalten worden ist, stellt es sich heraus, daß das Signal / in F i g. 8 a während einer Zeitdauer von etwa 20 TH die logische 0 beibehält, während K zwischen 0 und 1 ändert. Aus der Tabelle 1 geht hervor, daß das Signal Q1=W in Fig. 8b und 8c die logische 0 beibehält, da dies den stabilen Zustand darstellt.
Das Umkippen des Flip-Flops W erfolgt bei der ersten abfallenden Flanke im Signal T=d3, nachdem das Signal / die logische 1 erhält, und zwar unter dem Einfluß des Signals J1 = e3. Die Tatsache, daß danach ein HilfsimpulsK=i nach Fig. 8b oder 8 c auftritt, bietet einigen abfallenden Flanken im Signal T= d3 nach Fig. 8c die Möglichkeit, die . Horizontal-Austastimpulse sHW vom Flip-Flop W erzeugen zu lassen.
Der Flip-Flop W erzeugt einen Vertikal-Austastimpuls mit einer Dauer von 20T^+ nur einer Horizontal-Austastimpulsdauer (i22—i7 bzw. t62i47).
Der /JK-Flip-Flop P in F i g. 2 erzeugt ein in F i g. 9 dargestelltes Signal Q1 = p, das eine Reihe von Horizontal-Synchronimpulsen sHP, Ausgleichsimpulsen sEP und Vertikal-Synchronimpulsen sVP enthält. Die Anzahl Vertikal-Synchronimpulse sVP werden aus nur einem einzigen langen Vertikal-Impuls, der mittels der genannten Unterbrechungsimpulse svs zu Stücken zersägt wird, gebildet.
Der Flip-Flop P weicht von dem bisher beschriebenen Typ (FCJ 121) ab und ist ein /X-Flip-Flop vom Typ FCJ 201, der mit drei eine UND-Tor-Funktion aufweisenden /- und X-Eingängen ausgebildet ist, worauf eine Triggerwirkung ausgeübt werden kann.
Die Anschlüsse des Flip-Flops P (in F i g. 2) sind wie folgt:
T(P)=Q2(Dl),
J(P) Q()
1() i()
J2(P)= Q2(DZ), J3(P)=Q1(I)
K1(P)=Q1(El).
Der Eingang K2 (P) liegt am Ausgang eines NICHT-UND-Tores N2, an deren Eingänge Q1 (I) und Q1 (Y) angeschlossen sind. Der Eingang K3 (P) liegt am Ausgang des NICHT-UND-Tores Z. Der Eingang S2(P) ist mit Q2 (I) gekoppelt, und zwar über einen Differentiator mit einem Kondensator C5 und zwei zwischen dem Potential U und Masse in Reihe geschalteten Widerständen R7 und R8.
Für den /X-Flip-Flop P vom Typ FCJ 201 gilt außer der Tabelle 1 für die Triggerwirkung am Eingang T(P) und die dabei gegebene Beschreibung auch eine Tabelle 5, wobei für Γ (P)= 1 eine Triggerwirkung auf den /- und/oder X-Eingang bei einem Übergang von der logischen 1 nach 0 ausgeübt werden kann.
Tabelle 5
Für T = 1
J 0 K öl ßl ß* ß2
1 -*- O 1 oder 1 1 0
O oder 1 1 -^ 0 0 1
1 -> 0 -^ 0 kippt um kippt um
Mit Hilfe der Tabellen 1 und 5 läßt sich der Einfluß der Eingangssignale nach F i g. 9 erläutern.
F i g. 9 bezieht sich auf 19 halbe Zeilendauern TH/2 die in oder in der Nähe der Ausgleich- und Vertikal-Synchrondauer auftreten, von den numerierten halben Zeilendauern sind die Zeitfächer 1, 2, 3, 4; 7, 8, 9; 12, 13 und 17, 18, 19 dargestellt. Von jeder halben Zeilendauer Tn/2 von 32 μβ sind nur die ersten 16 · 0,8 μ8=12 μβ dargestellt. Die Zeitachse im Siden Zeitfächern 8 .. ^12 (2,5 T11) die logische 0 hat. Im Signal K=ι -y=i+y gilt dasselbe für die ^eitfächer 3 ... 17 (7,5 TH), in denen das Signal y die logische 1 hat. Mit dem Signal 2^=22 wird zusam-
men über eine UND-Funktion das gesamte Signal K gebildet.
Dem Signal /3 = i entsprechend ist das Signal S2 = ι, Signal i differenziert) dargestellt. Das Signal T=Hl und das Signal S2=Y werden einen die Genauigkeit bestimmenden Einfluß haben, während das Signal K nur einen Wahleinfluß hat.
In den Zeitfächem 1, 2 und 18,19 sind die Signale J3=i und /, K2=FPy und K und das Signal S2=V dargestellt, mit Teilen, die aus gestrichelten und strichpunktierten Linien bestehen ebenso wie die sich daraus durch die Wirkung des Flip-Flops P ergebenden Teile im Signal Q1=P. Der Grund liegt in der Periodizität der zwei Fernsehbilder. Der strichpunktierte Teil in den Zeitfächem 1, 2 und 18, 19 gehört zum Teilbild, das vor der Ausgleichs- und Vertikal-Synchrondauer mit einer ganzen Zeile endet, wie bei F i g. 7 c und 8 c beschrieben wurde. Der gestrichelte Teil entspricht dem Zustand, wie dieser bei F i g. 7 b und 8 b beschrieben wurde.
Die Betrachtung des Zeitfaches 1 mit dem strichpunktierten Teil in den Signalen nach F i g. 9 führt zu der folgenden Bemerkung: in der Nähe des Zeitpunktes i0 ist / = 0 und kann K die logische 1 oder 0 haben. Aus der Tabelle 1 geht hervor, daß für den stabilen Zustand für den Flip-Flop P die Anforderung ist, daß Q1 die logische 0 hat. Aus der Tabelle 5 folgt, daß bei einer Änderung von K von 1 nach 0 für T=I ebenfalls der stabile Zustand auftritt für Q1=O. Es stellt sich heraus, daß ohne Änderung in J der Flip-Flop P nicht umkippen kann.
Im Zeitpunkt t3 tritt im Signal J3=i die logische 1 auf, wonach im Zeitpunkt i5 das Signal J1=el folgt. Die Folge ist, daß eine logische 1 im Signal J2=33 zwischen den Zeitpunkten t7 und i9 im Signal / zum
Ausdruck gelangt. Im Zeitpunkt t9 tritt eine von der logischen 1 nach 0 gehende Flanke im Signal / auf, wobei gleichzeitig das Signal T=H den Wert 1 hat. Aus der Tabelle 5 folgt, daß der Flip-Flop P umkippen wird, da das Signal Q1=P die logische 1 annehmen muß.
Der im Signal S2=V auftretende Rückstellimpuls im Zeitpunkt t3 hat keinen Einfluß, da im Zeitpunkt t3 das Signal Q1=P die logische 0 hat.
Nach dem Zeitpunkt f9 kann das Signal K den
ik d
gnal Y1=el ist nach dem Zeitpunkt t16 unterbro- 50 Flip-Flop P beeinflussen. Im Zeitpunkt t13 nimmt das
chen, um anzuzeigen, daß nach diesem Zeitpunkt das Signal dieselbe periodische Kennlinie hat. Die Zeitachse im Signal J3=i ist nach dem Zeitpunkt t1% gestrichelt dargestellt, um anzudeuten, daß das Signal maximal einmal in einem der Zeitflächen 1... 19 auftreten kann unter Berücksichtigung der Tatsache, daß das Signal i horizontal und doppelthorizontalfrequente Impulse hat. Das Signal J2 =3 3 ist in der Nähe des Signals / dargestellt, um zu benachdrucken, daß die Signale J1 = el und /3 = i einen ungenauen platzbestimmenden Einfluß ausüben, während eine Flanke im Signal J2 = 33 einen die Genauigkeit bestimmenden Einfluß hat. Durch die Periodizität der zwei Fernsehteilbilder kann die bei Signal / gegebene Zeitskala ta ... t.n ... tan = i„ ebenfalls als t
t80 = i0
Si
1O · · · *40 · · · *80 Ό
ί40 betrachtet werden.
80 0 40
Das Signal X3=Z ist unterbrochen dargestellt, um zu erläutern, daß es einen Vertikal-Impuls hat, der in p 13
Signal K die logische 1 an, und zwar unter dem Einfluß der dann auftretenden logischen 1 im Signal K2 = i + y.
Nach dem Zeitpunkt tg treten im Signal T=31
zwei abfallende Flanken auf, von denen bei der zweiten der Zeitpunkt t12 angegeben ist. Im Zeitpunkt t12 gilt, das /=K=O, so daß aus der Tabelle 1 folgt, daß der Flip-Flop P nicht umkippt. Eine nachfolgende abfallende Flanke in Signal T = 31 tritt im Zeitpunkt i15 auf. Nun ist jedoch /=0 und K=I, wodurch nach der Tabelle 1 der Ausgang Q1 (P) die logische 0 führen muß, so daß der Flip-Flop P im Zeitpunkt t15 umkippt.
Während des restlichen Zeitfaches 1 und im ganzen Zeitfach 2 bleibt J=O, was aus dem strichpunktierten Teil im Signal Z3=/ folgt. Dadurch bleibt, wie im Zeitpunkt i0 dargelegt, der Flip-Flop P in demselben Zustand.
Ein Vergleich der F i g. 3 und 9 zeigt, daß die Zeitfächer 1 und 2 in F i g. 9 den zwei halben Zeilendauern THI2 in Fi g. 3 entsprechen. Das Signal sHP in Fig. 3 entspricht dem Impuls sHP in Fig. 9. Aus F i g. 9 geht hervor, daß eine Triggerflanke im Signal J2 =3 3 (mit einer Verzögerungszeit von Ii0 gegenüber der Zeitskala i0 ... i80) die Vorderflanke des Impulses sHP bestimmt, während die Hinterflanke durch eine Triggerflanke im Signal T=31 festgelegt ist (ohne Verzögerungszeit gegenüber der Zeitskala t0 ... i80). Das Resultat ist in F i g. 3 dargestellt, wobei die Vorderflanke im Signal %P im Zeitpunkt ts+2tQ liegt, während die Hinterflanke im Zeitpunkt ί15+2ί0 liegt. Der Horizontal-Synchronimpuls sHP hat dadurch eine genau festgelegte Impulsdauer von 6 · 0,8 μβ weniger etwa 70 ns, d. h. 4,73 μβ.
Das in Fig. 9 beim Zeitfach 1 Beschriebene findet auf gleiche Weise im Zeitfach 2 für die Signale statt, die mit gestrichelten Linien dargestellt sind, so daß eine detaillierte Beschreibung fortgelassen wird.
Es sei bemerkt, daß das Signal J3-i eine Schlüsselfunktion hat, für die etwaige Erzeugung eines Horizontal-Synchronimpulses sHP innerhalb einer halben Zeilendauer. Das Vorhandensein des Signals i im Signal K2 = ι + y gelangt im Signal K dadurch zum Ausdruck, daß im Zeitpunkt i13 statt im Zeitpunkt t10 unter dem Einfluß von K2=el eine Flanke gegeben wird. Auf die Erzeugung der horizontalfrequent aufganzen Zeitfaches 8 das Signal Q1=P die logische 1 führen, sogar bis in das Zeitfach 9.
Im Zeitfach 9 tritt im Zeitpunkt t3 im Signal S2=T ein von der logischen 1 nach 0 gehender Rückstellimpuls auf. Aus der Tabelle 1 folgt, daß dieser Rückstellimpuls dem Ausgang Q1 (P) die logische 0 gibt. Danach hat im Zeitpunkt ta das Signal / eine Umkippung des Flip-Flops P zur Folge. Dasselbe wiederholt sich in den Zeitfächern 10, 11 und 12. Ein auf
ίο diese Weise erzeugter Impuls im Signal O1=P ist durch svs bezeichnet. Der doppelthorizontalfrequent auftretende Impuls svs, der als Unterbrechungsimpuls bezeichnet ist, hat die Vorderflanke im Zeitpunkt t3, der durch das Signal i bestimmt ist, und die Rückflanke im Zeitpunkt/9, der durch das Signal 33 bestimmt ist. In F i g. 3 sind im Signal svs die Zeitpunkte t3+210 und t9 + 2tQ angegeben, die Impulsdauer ist dabei 6 · 0,8 μβ = 4,8 μβ.
Im Zeitfach 13 nach F i g. 9 findet die Rückstellung des Flip-Flops P am Eingang S2 (P) in F i g. 2 im Zeitpunkt t3 statt, wonach die bei den Zeitfächern 3 ... 7 beschriebene Erzeugung der Ausgleichsimpulse in den Zeitfächern 13 ... 17 stattfindet.
Es sei bemerkt, daß im Zeitfach 13 im Zeitpunkt i0 + 210 eine Flanke 1 ->■ 0 auftritt, im Signal K1 = el. Danach tritt im Zeitpunkt t0 + 510 eine Flanke 0 -=- 1 im Signal K3 = ζ auf. Das Resultat ist, daß das Signal K bestimmt die logische 0 beibehält
tretenden Impulse sHP hat die im Zeitpunkt i10 auf- bis zum Zeitpunkt t10 + 210. Dieses Resultat ist da-
tretende Flanke im Signal K keinen Einfluß.
In den die Ausgleichs- und Vertikal-Synchrondauer (7,5 Tn) bildenden Zeitflächen 3... 17 in Fig. 9 treten im Signal J3=i die Hilfsimpulse jedes Zeitfach auf und geben dabei im Signal/ den aus dem Signal J2=3 3 getasteten Impuls. Das Signal K wird in den Zeitfächern 3 ... 7 und 13 ... 17 durch das Signal K1 = el bestimmt, da im Signal K2 = ϊ + y die Komponente y=l nur zum Ausdruck gelangt. In den Zeitfächern 8 ... 12 (dieVertikal-Synchrondauer von 2,5 TH) überherrscht das Signal X3=Z=O im Signal K.
Im Zeitfach 3 kippt auf ähnliche Weise, wie beim Zeitfach 1 beschrieben wurde, der Flip-Flop P im Zeitpunkt ία um. Im Zeitpunkt i10 tritt danach im Signal T — eil eine abfallende Flanke auf. Im Zeitpunkt i10 hat das Signal K noch die logische 0, wonach es im Zeitpunkt i10+2ίρ vom Signal K1 = el die logische 1 erhält. Die nachfolgende abfallende Flanke im Signal T= 31 im Zeitpunkt iJ2 läßt den Flip-Flop P umkippen. Dasselbe erfolgt in den Zeitfächern 4 ... 7 und 13 ... 17. Das Resultat ist, daß im Signal Q1=ρ der Ausgleichsimpuls sEP erzeugt wird. Die Flanken des Ausgleichsimpulses sEP werden auf dieselbe Weise festgelegt wie die des Horizontal-Synchronimpulses sHP. In F i g. 3 sind im Signal sEP zwei doppelthorizontalfrequent auftretende Ausgleichimpulse dargestellt. Von dem ersten ist die Impulsdauer von ί9+2ί0 bis t12+\t0, d.h. 3 · 0,8 μβ weniger etwa 70 ns ist 2,33 μβ, welcher Wert auch für die andere Impulsdauer gilt.
Im Zeitfach 8 nach F i g. 9 kippt auf ähnliche Weise, wie für das Zeitfach 1 beschrieben wurde, der Flip-Flop P im Zeitpunkt f9 um. Das Signal K3 hat zur Folge, daß das Signal K während der Zeitfächer 8... 12 die logische 0 hat. Aus dem obenstehenden folgt, das dadurch das Signal K in diesen Zeitfächern keinen Einfluß auf den Zustand des Flip-Flops P ausübt. Vom Zeitpunkt tg bleibt während des durch erreicht worden, daß der K1- und Xs-Eingang des Flip-Flops P an den Flip-Flop El angeschlossen wird und über das NICHT-UND-Tor Z an den Flip-Flop Ml, mit je einer anderen summierten Fortpflanzungsverzögerungszeit (2t0 gegenüber 0). Diese summierte Fortpflanzungsverzögerungszeit hängt von der Folgezahl des /K-Flip-Flops, gerechnet gegenüber dem Mutterfrequenzoszillator A, oder unter Berücksichtigung der eingeführten horizontalfrequenten Zeitskala, gegenüber den Flip-Flop D1 und D1 ab. Eine derartige, einen guten Betrieb gewährleistende Wahl ist auch bei anderen Anschlüssen im Impulsgenerator nach F i g. 2 gemacht worden, wie beispielsweise bei F i g. 6 beim Zeitpunkt i10 beschrieben wurde, beim Flip-Flop/ mit K(J) = QJEl) (Verzögerungszeit 2tQ) und T(J) = Q2 (D 2) (keine Verzögerungszeit). Die Beschreibung des Zeitfaches 18 bzw. 19 entspricht der des Zeitfaches 2 bzw. 1, so daß eine derartige Beschreibung fortgelassen werden kann
In den von den Flip-Flops P und W nach F i g. 2 erzeugten Impulsreihen kommt unter anderem in der einen Reihe der Horizontal-Synchronimpuls im Signal sHP nach F i g. 3 und in der anderen der Horizontal-Austastimpuls im Signal sHW nach F i g. 3 vor.
Die vordere Austastschulter ist der Zeitunterschied zwischen den Zeitpunkten, in denen die Vorderflanken der Impulse in den Signalen sHW und sm> auftreten, d. h. zwischen i9 + 210 und f7 + 210 bzw. 2 ■ 0,8 μβ = 1,6 μβ Zeitunterschied.
Es stellt sich heraus, daß mit dem Impulsgenerator nach F i g. 1 und 2 Impulsreihen erzeugt werden können mit Impulsen unterschiedlicher Dauer und mit einem festgelegten Zeitunterschied zwischen den Reihen, die den in der Tabelle 4 gegebenen Grenzen für die CCIR-Norm entsprechen.
In F i g. 1 ist der Phasendiskriminator B angegeben, um den Mutterfrequenzoszillator A horizontalfrequent zu synchronisieren. Die 5- und 125-TeilerL und M können vertikalfrequent synchronisiert werden
50,9514/194
durch das äußere Vertikal-Synchronsignal sVES, falls dies vorhanden ist. In F i g. 2 ist beim Signal sVES detailliert eine Synchronisationsschaltungsanordnung dargestellt, die im Zusammenhang mit den in F i g. 4 gegebenen Signalen beschrieben wird.
Das äußere Vertikal-Synchronsignal sVES wird über einen Trennkondensator C8 und einen Widerstand R9 in Reihe der Basiselektrode eines npn-Transistors T2 zugeführt, welche Basiselektrode über einen Widerstand R10 an das Potential U gelegt ist. Von einem zweiten npn-Transistor T3 ist die Basiselektrode an die Kollektorelektrode des Transistors T2 gelegt, während die beiden Emitterelektroden an Masse liegen. Die Kollektorelektrode des Transistors T3 ist unmittelbar an die S2-Eingänge der Flip-Flops L1... L 3, M 3... M 7 gelegt, und unmittelbar über die Diode T1 an die der Flip-Flops Ml und M 2. Die Kollektorelektrode des Transistors T2 liegt über einen Kondensator C7 an Masse und über einen Widerstand R11 an den Ausgang eines NICHT-UND-Tores N3.
Die Eingänge des Tores N3 bekommen die Signale ml und y zugeführt, so daß der Ausgang ein dem Signal ζ nach F i g. 4 entsprechendes Potential führt.
Wenn davon ausgegangen wird, daß über das Tor N3 die Speisung für die Synchronisationsschaltung (T 2, T 3) geliefert wird und daß das Signal sVES nicht vorhanden ist oder daß es im Signal sVES keinen Synchronimpuls gibt, ist der Transistor V2 leitend. Der Basiselektrode des Transistors T3 wird etwa das Massenpotential aufgeprägt, so daß der Transistor T3 gesperrt ist. Die 52-Eingänge der Flip-Flops Ll.. . L3, M1...M7 führen die logische 1 durch innere Kopplungen und durch den Widerstand R2 zum Potential U.
Tritt beim Vorhandensein der Speisung über das Tor N3 im Signal sVES eine abfallende Flanke eines Synchronimpulses auf, so wird der Transistor T2 gesperrt, während der Transistor T3 in den leitenden Zustand gerät, wodurch das Massenpotential an dessen Kollektorelektrode auftritt. An den Sa-Eingängen der Flip-Flops Ll ...L3, Ml... Ml tritt dadurch ein von der logischen 1 nach 0 gehender Impuls auf. Das Resultat ist, daß alle ζ^-Ausgänge der Flip-Flops Ll.. . L3, Ml... Ml die logische 0 führen müssen. Wenn das Signal sVES in Beziehung zu den Signalen Zl... 13, ml... ml in Fig. 4 betrachtet wird, führt dies zur Folge, daß die abfallende Rückstellflanke im Signal sVES ohne Einfluß auszuüben nur zwischen den Zeitpunkten i136 und i138 auftreten kann, was dem synchronisierten Zustand entspricht. Tritt die Rückstellflanke im Signal sVES außerhalb der Zeitpunkte i136 und Z138 auf, so wird die mit den Flip-Flops Ll ...L3, M1...M7 ausgebildete Kette von Frequenzteilern bis in den genannten synchronisierten Zustand gebracht. Der Zeitunterschied zwischen den Zeitpunkten i136 und i138 entspricht einer halben Zeilendauer, innerhalb deren die Synchronisation vom Phasendiskriminator B in F i g. 1 versorgt wird.
Die Speisung des Transistors T2 über das Tor ΝΆ, durch das der Kollektorelektrode das Signal ζ nach F i g. 4 aufgeprägt wird, führt dazu, daß im synchronisierten Zustand der Kette von Frequenzteilern mit Flip-Flops Ll. .. L 3, Ml... Ml, die Speisung in der Periode zwischen den Zeitpunkten f130 und i140 wegfällt. Der Transistor T3 in F i g. 2 ist dann nach wie vor gesperrt, auch wenn die Rückstellflanke im Signal sVES auftritt. Es ist erreicht worden, daß im
ίο
synchronisierten Zustand das dann überflüssige Signal sVES kein unnötiges Schalten an den 52-Eingängen der Flip-Flops Ll... L3, Ml.. .Ml und über den Widerstand R2 auf das Potential U gibt.
Der Impulsgenerator nach F i g. 2 ist in einer praktischen Ausführung folgehderweise ausgebildet:
In einem zweifachen /X-Flip-Flop von Typ FCJ121 die Kombinationen:
Dl-D 2, D3-E1, E2-E3, F-I, Ll-L 2, L3-W, Ml-M2, M3-M4, M5-M6, X-Y; Ml V2 FCJ121; ein /K-Flip-Flop vom Typ FCJ 201 für P; ein vierfaches NICHT-UND-Tor vom Typ FCH191 für die Tore Z, N1, N2 und N3; eine Diode BAX13 für T1;
zwei Transistoren BSY 39 für T2 und T3; ein Potential U von + 6 V.
RV RV ΚΊ — 2,2 kQ
Ri> R& Rb = 3,9 kQ
R^ Re = IkQ
R9 = 330 Ω
R10 = 1OkQ
Rn = 4,7 kQ
C1, C5, C6 = InF
C2, C3 = 2,2 nF
C4 = 4,7 nF
Q = 1OnF
Bei der Kombination der Flip-Flops X und Y sei bemerkt, daß der beiden gemeinsame 52-Eingang mit dem Signal x' wohl die Wirkung von Y, nicht aber die des Flip-Flops X beeinflußt; was sich aus F i g. 5 herleiten läßt.
Es dürfte einleuchten, daß die Erfindung sich nicht auf die in Fig. 1 und 2 dargestellte Ausführungsform eines für die CCIR-Norm geeigneten Impulsgenerators beschränkt. Für jede andere Fernsehnorm kann der g. g. T. der Impulszeiten in und die Zeitunterschiede zwischen den Synchron- und Austastsignalen in bezug auf eine halbe Zeilendauer bestimmt werden. Die Anschlüsse für den Generator / der horizontal- und doppelthorizontalfrequenten Hilfsimpulse können je nach der gewünschten Impulszeit mit seinem Tasteinfluß auf einfache Weise gewählt werden.
In Fig. 10 ist ein PAL-Farbträgertorsignalgenerator dargestellt, der mit fünf /X-Flip-Flops, die durch FF1 bis einschließlich FF5 bezeichnet sind, ausgebildet ist. Bei einigen T-, /-, X- und 52-Eingängen der Flip-Flops FF1 . . . FF5, auf die eine Triggerwirkung ausgeübt wird, sind Pfeilspitzen dargestellt. Bei einigen Eingängen der Flip-Flops FF1 . . . FF5 sind Signale angegeben, die im Impulsgenerator auftreten, der blockschematisch in F i g. 1 und 2 detailliert dargestellt ist. Diese Signale werden den bis zur Horizontal- oder Vertikalfrequenz teilenden Kreisen von Frequenzteilern (D, E, F oder L, M), den Impulsgeneratoren / und Y und dem Mutterfrequenzoszillator A entnommen. Die Zeitbeziehung zwischen den unterschiedlichen Signalen geht aus den Zeitdiagrammen in den F i g. 3 bis einschließlich 7 hervor.
Die Flip-Flops FF1 und FF2 nach Fi g. 10 werden im Zusammenhang mit den in Fig. 11 nach dem Anfangszeitpunkt i0 einer Zeilendauer Tn dargestellten Signalen näher beschrieben. Wie in Fi g. 11 dar-
27 28
gestellt, wird dabei vom Zustand ausgegangen, in tg + 2tQ auftretend) 7 · 0,8 |xs = 5,6 μβ später. Das dem der S2-Eingang des Flip-Flops FF1 die logische 1 Signal scc ist dadurch das in der PAL-Norm umhat (S2 = 1). schriebene Farbträgertorsignal, das 5,6 μ& nach der
Dem über einen Widerstand R12 mit Masse gekop- Vorderflanke des Horizontal-Synchronimpulses anpelten J-Eingang des Flip-Flops FF1 wird über 5 fangen muß und eine Dauer von 10 Perioden des einen Kondensator C8 das Signal J zugeführt. Der Farbhilfsträgersignals mit einer Frequenz von Kondensator C8 und der Widerstand A12 bilden einen 4 433 618,75 Herz, d. h. 2,26 μβ hat. Das von den Differentiator, dessen Wirkung aus dem in Fig. 11 Flip-Flops FF1 und FF2 erzeugte PAL-Torsignal scc dargestellten Signal J = J' hervorgeht. Der weiter läßt sich einer nicht dargestellten Torschaltung zunicht angedeutete und angeschlossene X-Eingang io führen, von der ein anderer Eingang mit einem Farbhat durch innere Kopplungen die logische 1(K = 1). hilfsträgeroszillator verbunden sein kann.
Der Γ-Eingahg des Flip-Flops FF1 bekommt das Si- Ohne weitere Maßnahmen würde ein Torsignal-
gnal dl zugeführt. generator mit nur den Flip-Flops FF1 und FF2 jede
Mit Hilfe der gegebenen Tabelle 1 in bezug auf die Zeilendauer TH im Signal jcc einen Torimpuls erWirkung eines /X-Flip-Flops folgt am Ausgang Q2 15 zeugen. Es ist jedoch in der PAL-Norm vorgeschrie- (FF1) das Signal Q2 nach Fig. 11. Für / = 0 und ben, daß der Torimpuls während einer Dauer von K=I folgt, daß Q2= 1 den stabilen Zustand des neun Zeilendauern in der Nähe der Ausgleichs- und Flip-Flops FFx^ gibt. Eine negativ gerichtete Flanke Vertikal-Synchrondauer nicht auftreten darf. Der Anim Signal / = i' im Zeitpunkt t3 hat keinen Einfluß, fangs- und Endzeitpunkt dieser Sperrdauer ist für die logische 0 bleibt vorhanden. Nach dem Zeit- 20 aufeinanderfolgende Teilbilder verschieden und weist punkt t13 tritt mit einer Fortpflanzungsverzögerungs- einen Zyklus von vier Teilbilddauern auf. Dieser zeit von 1 tQ im Signal J = J' eine positiv gerichtete Zyklus wird aus der weiteren Beschreibung hervor-Flanke auf. Im Signal J = J' tritt die logische 1 auf gehen. Die Sperrung der Wirkung der Flip-Flops FF1 bis nach dem Zeitpunkt i15, in dem das Signal Γ = dl und FF2 kann dadurch erfolgen, daß der erfordereine Flanke 0->l hat. Im Zeitpunkt i16 mit einer 25 liehe genannte Sperrimpuls mit der logischen 0 dem Flanke l->0 im Signal T = dl gilt dadurch, daß 52-Eingang des Flip-Flops FF1 zugeführt wird. Wäh- J = K=I ist, so daß der Flip-Flop FF1 umkippen rend der Impulsdauer (logische 0) des bei dem Einmuß (Tabelle 1). Im Zeitpunkt tle + Ii0 hat das gang S2 (FF1) mit einem Signal sc angegebenen Signal Q2 die logische 0. Im Signal T = dl tritt im Sperrsignals wird der Ausgang Q2 (FF1) die logi-Zeitpunkt T18 eine folgende abfallende Flanke auf, 30 sehe 1 nach wie vor beibehalten, ebenso wie Q1 (FF2). wobei gilt, daß K=I und / = 0 oder 1 ist. Aus der Das PAL-Sperrsignal sc wird am QrAusgang des
Tabelle 1 geht in beiden Fällen hervor, daß der Flip- Flip-Flops FF5 erzeugt. Der Flip-Flop FF3 ist vom FlOpFF1 zurückkippt. Beim Signal/ = Γ ist dieToIe- Typ mit mehrfach ausgebildeten triggerbaren /- und ranz dargestellt, innerhalb deren die Rückflanke des X-Eingängen. Der Eingang Z1 bzw. Ka bekommt positiv gerichteten Impulses liegen muß, und zwar 35 das Signal y bzw. 72 nach Fig. 4 zugeführt. Die J2-von dem und in dem Zeitpunkt t15 bis vor dem Zeit- und /,-Eingänge des Flip-Flops FF3 sind an die Q2-punki t20. Abfallende Flanken im Signal T = dl, die Ausgänge der Flip-Flops FF4 bzw. FF5 angeschlosauftreten nach dem Zeitpunkt i20, haben dadurch sen. Die K1- und £2-Eingänge des Flip-Flops FF3 keinen Einfluß auf den Flip-Flop FF1. Am ß-Aus- sind an die ßj-Ausgänge der Flip-Flops FF 4 bzw. gang des Flip-Flops FF1 erscheint ein Impuls mit der 40 FF5 angeschlossen. Die Flip-Flops FF 4 und FF5 dielogischen 0 vom Zeitpunkt tie + Ii0 bis J18+ Ιίρ. nen zur Erzeugung von Hilfsimpulsen für den Flip-
Der ß2-Ausgang des Flip-Flops FF1 ist an den Flop FF3, und die Flip-Flops bilden zu dritt zusam-Sg-Eingang des Flip-Flops FF2 angeschlossen. Der men einen Sperrsignalgenerator (FF3, FF4, FF5). Die Eingang T (FF2) bekommt das Signal α zugeführt. verbundenen /- und ^-Eingänge des Flip-Flops FFi Der X-Eingang ist an Masse gelegt, und der /-Ein- 45 bekommen das Signal J zugeführt und der T-Eingang gang ist schwebend,so daß K=O, J=I gilt. Für/= 1, des Signals i. Der Eingang T (FF5) bekommt das K = O folgt aus der Tabelle 1, daß Q1 = 1 und Signal ml zugeführt. Der Eingang / (FF5) liegt über ß2 = 0 der stabile Zustand ist, in dem sich der Flip- einen Widerstand A13 an Masse und bekommt über Flop FF2 befindet, bevor im Zeitpunkt tlg + 1 tQ das einenJCondensator C9 das dadurch differenzierte Si-Signal ß2 des Flip-Flops FF1 auf den Eingang S2 50 gnal ml zugeführt (mT).
(FF2) eine Triggerwirkung ausübt. Dadurch erhält der In Fig. 12 ist für den Flip-Flop FFi der Signal-
Ausgang Q1 (FF2) im Zeitpunkt tw + 210 die logi- gang dargestellt, und zwar in der Nähe des Anfangs sehe 0. Während des Impulses im Signal ß2 des Flip- einer Ausgleichs- und Vertikal-Synchrondauer. Dies Flops FF1 hat das Signal T = α auf den Flip-Flop geht aus einem Vergleich des Signals T = /mit den FF2 keinen Einfluß, aber die zuerst auftretende ab- 55 Signalen aus Fig. 7 hervor, und zwar insbesondere fallende Flanke im Zeitpunkt t19 — 1 tQ läßt den aus F i g. 7 c. Für das Signal J = K = J mit der logi-Flip-Flop FF2 in den stabilen Zustand zurückkippen. sehen 1 folgt aus der Tabelle 1, daß die abfallende Der Ausgang ß1 (FF2) führt dadurch ein Signal mit Flanke im Signal T = i, die als Triggerflanke wirkeinem Impuls vom Zeitpunkt t16 + 2 tQ bis i19, das sam ist, in den periodisch auftretenden Zeitpunkten mit dem Signal Q1 = scc in Fig. 11 angedeutet ist. 60 t13 den Flip-Flop FF4 umkippen läßt. Eine Flanke
Das mit den Flip-Flops FF1 und FF2 erzeugte Si- 1 -*- 0 im Signal T = i, wenn J = K = J die logignal scc hat eine Dauer von sehe 0 hat, hat keinen Einfluß, wie in Fig. 12 im
(i19 - i16) - 2tQ = 3 · 0,8 μ* - 2 · 70 ns = 2,26 μ8 . Zeitpunkt t angegeben. Das Signal J= K = J hat
ν 19 ie/ u ' r > v eme Tastfunktion, wahrend das Signal T = 1 genau
Va - he) - It0- i'Qflv*- L-lQra - 2,26 μβ. g5 die Flankenzeitpunkte gibt. Der Flip-Flop FFt er-
Die Vorderflanke im Zeitpunkt ί + 2 t0 liegt zeugt, indem er als Hilfsimpulsgenerator wirksam ist,
gegenüber der Vorderflanke des in Fig. 3 dargestell- ein in Fig. 12 dargestelltes Hilfssignal ßt = #4, das
ten Horizontal-Synchronimpulses sHP (im Zeitpunkt ein Blocksignal mit der halben Horizontal-Frequenz ist.
29 30
In Fig. 12 ist für den Flip-Flop FF5 der Signal- in bezug auf die Wirkung eines //X-Flip-Flops mit gang nach dem Anfangszeitpunkt i100 einer Teilbild- triggerbarem /- und Ä-Eingang für T — 1. dauer_ Tv dargestellt. Die Signale T = ml und Es stellt sich heraus, daß vor dem Zeitpunkt i110
J = mT gehen aus Fig. 4 hervor. Im Zeitpunkt t100 für alle Teilbilder Vl . . . V 4 gilt, daß K = O ist tritt eine steigende Flanke 0 -=► 1 im Signal T = m 1 5 und daß J zwischen 0 und 1 ändert. Dazu gehört ein auf. Danach tritt mit einem Zeitunterschied von 6 t0 stabiler Zustand Q1 = 1 (Tabelle 5), wie dieser für eine Flanke (W 1 im Signal / = i7' auf. Wie bei das Signal Q1 = Sc mit den Teilbildera Vl, Vl, V3 der Beschreibung des Flip-Flops X bei Fig. 5 für und V4 dargestellt ist. Nach dem Zeitpunkt tuo er- K(X) = m T erläutert wurde, ist die Folge, daß scheinen im Signal K Impulse bis zum Zeitpunkt i180, durch die abfallende Flanke 1 -> 0 im Signal T — ml io während das Signal / die logische 0 hat. Für / = 0 im Zeitpunkt tno der Flip-Flop FF5 umkippt, und und Xl-^-O folgt, daß Q1 die logische 0 führen muß. zwar dadurch, daß J = K=I ist. Nach dem Zeit- Die erstauftretende Flanke 1 -> 0 im Signal K wird punkt t110 gilt, das / = 0 und K = 1 ist, so daß eine für die Teilbilder Vl, Vl und V 3 vom Signal erstfolgende Flanke 1 -> 0 im Zeitpunkt i13? im Si- K1 = ffi (t53, t13) und für das Teilbild V 4 vom Signal T = ml den Flip-Flop FF5 in den stabilen Zu- 15 gnal K3 = Il (i8) geliefert.
stand zurückkippen läßt. Der Flip-Flop FF5 erzeugt Bis zum Zeitpunkt tm (Signal Z1 = y) behält das
ein Signal Q1 = ff5, das vertikalfrequent einen Im- Signal / die logische 0 bei. Nach dem Zeitpunkt J150 puls zwischen den Zeitpunkten i110 und i130 (+ 1 t0 erscheinen im Signal J Impulse. Für K = O und Fortpflanzungsverzögerungszeit) aufweist. /l-> 0 folgt, daß Q1 die logische 1 führen muß, so
Die Wirkungsweise des Flip-Flops FF3 geht aus 20 daß die erstauftretenden Flanken 1 -> 0 den FlipdenZeitdiagrammen nachFig. 13 hervor. InFig. 13 Flop FF3 umkippen lassen. Diese Triggerflanken ist der Anfang einer Teilbilddauer Tv dargestellt, und werden alle vom Signal J2 = Jf\ mit den Teilbildera zwar vom Zeitpunkt t100 während 14 Zeilendauer Tn. Vl, Vl, V3 und V4 und den Zeitpunkten t13 und Beim Signal K3 = Il sind einige periodisch auf- und t53 geliefert.
tretende Zeitpunkte t0 . . . t80 = t0 . . . ti0 . . . usw. 25 Es stellt sich heraus, daß das Signal Q1 = Sc einen der horizontalfrequenten Zeitskala angegeben. Eine Impuls mit einer Dauer von 9 T11 in den Teilbildera Verzögerungszeit von At0 gegenüber dieser Zeitskala Vl, Vl und V 3 und von 9,16 TH im Teilbild V 4 ist nicht angegeben, wohl jedoch die Verzögerung führt. Dieser Unterschied von 0,16 T11, der durch von 2 tQ der Flanken im Signal K2 = ffs gegenüber (i13t0) verursacht wird, hat keinen nachteiligen denen im Signal K3 = Jl. In den Signalen J1 = y und 30 Einfluß auf den Signalgang in einem PAL-Farbfern-/3 = Jf5 sind ebenfalls die Flanken der vertikalfre- sehsystem und ist dadurch erlaubt. Der Anfangsquent auftretenden Impulse näher angedeutet. Zeitpunkt verläuft in einem Zyklus von vier Teilbil-
Für die 625-Zeilennorm mit Zeilensprungverfah- dem auf eine Weise, wie diese in der PAL-Norm für ren gilt, daß eine Teilbilddauer Tv 312,5 Zeilen- eine Sperrung während 9 Zeilendauern der für Farbdauern Tf, entspricht. Das Signal K3 = 72 hat eine 35 synchronzwecke zu übertragenden Reihen von Farb-Zeitdauer von 2,5 Tn, so daß in jeder Teilbild- hilfsträgerperioden vorgeschrieben ist. Der Flip-Flop j rr 312,5 ,„--n · j j o· 117 t% FF„ in Fig. 10 gibt dem 5,-Signal des Flip-Flops dauer JV -^ 125 Penoden des Signals K3 = U Fi?; das PAL-Spefrsignal 5C ab, wodurch dieser Rip-
auftreten. Bei Fig. 12 ist für den Flip-Flop FF^ das Flop während der Zeitdauer 9Tn von einem Zeit-
Hilfssignal Q1 = Jf1 als Blocksignal mit einer Periode 40 punkt t13 für beispielsweise das Teilbild Vl am Q2-
gleich zwei Zeilendauer Tn dargestellt. In einer Teil- Ausgang die logische 1 führen muß. Dadurch wird
,.,,, _ . . ,, , 312,5 * et nc r. ■ im Signal Q1 = 5rr nach F i g. 11 nach diesem Zeit-
bilddauer Tv treten dadurch -~f- = 156,25 Pen- punkt^3 ^ T^mpuls (,J... t19) auftreten, und
öden des Signals fft auf, so daß das Signal ffi in zwar im Zusammenhang mit der Tatsache, daß das
einem Zyklus von vier Teilbilddauern Tv eine Pha- 45 Signal am 52-Eingang des Flip-Flops FF1 über-
senverschiebung aufweist. In F i g. 13 sind die Signale herrscht.
UC1 = ffi und J2 = Jf4 in einem Zyklus von vier Teil- Das vom PAL-Farbhilfsträgertorsignalgenerator bilddauern Tv mit Vl, Vl, V 3 und V 4 angedeutet. (FF1... FF5) erzeugte Torsignal 5CC muß möglichst In bezug auf die Zeitskala, festgelegt beim Signal genau festgelegte Flanken haben. Dazu ist es günstig, K3 = ffi und J2 = JJi in aufeinanderfolgenden Teil- 50 Triggersignale für die Flip-Flops FF1 und FF2 zu bildern Vl, Vl usw. in den Zeitpunkten i53 und i13 wählen mit einer möglichst hohen Frequenz. Ausliegen. Das Signal Q1 = fft nach Fig. 12 entspricht gehend von dem Mutterfrequenzoszillator A gelieferdem Signal K1 = ff4 des Flip-Flops FF3 in Fig. 13 ten Signal α als Triggersignal T = α für den Flip-Flop für das Teilbild Vl. FF2, ist für den Flip-Flop FF1 das unmittelbar aus Über eine UND-Torfunktion werden die Signale 55 dem Signal« hergeleitete Signaldi genommen, so an den mehrfach ausgebildeten /- und .K-Eingängen daß für den Torimpuls im Signal Q1 = Scc eine mögdes Flip-Flops FF3 zusammengefügt, und zwar zu liehst genau festgelegte Dauer von 3 Taktimpulseinem Signal / und einem Signal K, wobei die Teil- perioden weniger 2 Fortpflanzungsverzögerungszeiten bilder Vl, Vl, V 3 und V 4 angegeben sind. Aus der /X-Flip-Flops FF1 und FF2 folgt, dem SignalK geht hervor, daß das SignalK2 = #5 60 Eine praktische Ausbildung des in Fig. eine Tastfunktion hat, während die Flanken im Si- dargestellten PAL-Farbhilfsträgertorsignalgenerators gnal K durch die Signale K1 = fft und K3 = 72 fest- nach der Erfindung ist wie folgt: gelegt werden. Dasselbe gilt für das Signal / mit dem
Signal J1 = y und die Signale J2 = Jf1 und FF^FF21FF41FF5=V2FCmI
Der nicht angedeutete Γ-Eingang des Flip-Flops ^s ~ FCJ 201
FF3 ist nicht angeschlossen und führt eine logische 1. £-8» Q = 2,2 nF
Für die Wirkung des Flip-Flops FF3 gilt die Tabelle 5 R12, R131 kQ
31 32
Im Impulsgenerator nach Fig. 14 und 15 sind die gebaut, die in Fig. 15 als /ÄT-Flip-FlopsLll... dargestellten Komponenten zum größten Teil auf eine L16 angedeutet sind. Der 21-Teiler wird dadurch erähnliche Weise wie in F i g. 1 und 2 angedeutet. Das halten, daß der Flip-Flop L16 auf die Flip-Flops Blockschema nach Fig. 14 wird im Zusammenhang L13 und L14 zuriickgekoppelt wird, wodurch der mit dem detaillierten Schema nach Fig. 15 beschrie- 5 3-Teiler mit einem 7-Teiler kombiniert wird. Der ben. In Fig. 14 ist die Richtung der Signalübertra- 25-Teiler entsteht durch eine Rückkopplung desFlipgung im allgemeinen Sinne durch eine einfache Pfeil- Flops L13 auf L11, wodurch zwei 5-Teiler kombispitze angedeutet; Signalwege mit einer wichtigen niert werden. Der Teiler M besteht aus einem 8- und Triggerwirkung auf noch zu beschreibende Genera- einem 3-Teiler, der aus fünf Flip-Flops MIl... toren sind mit doppelten Pfeilspitzen versehen. io MlS aufgebaut ist, wobei der Flip-Flop MIl auf be-
Ein Ausgang eines Mutterfrequenzoszillators A in sondere Weise geschaltet ist und an einem Sperr-Fig. 14 gibt einer Kette von FrequenzteilernD, E eingang eines vertikalfrequenten Hilfsimpuls y zur und FIl ein Signal α mit einer Frequenz von 80 vn Verwirklichung des 25-Teilers zugeführt bekommt,
ab. Der Frequenzteiler F11 gibt einem Phasendiskri- Ausgänge der Kette von Frequenzteilern L und M minator B ein Signal /11 mit der Frequenz vn ab, 15 sind an Impulsgeneratoren X, Y, Z und ZZ angewelchem Phasendiskriminator zugleich ein äußeres schlossen, die Signale x, y, ζ bzw. zz oder Inversen Synchronsignal mit der Frequenz vn zugeführt wird, derselben (beispielsweise zz) liefern. Die Signale x, y während ein Ausgangssignal desselben den Mutter- und ζ sind bereits für die CCIR-Norm gegeben und frequenzoszillator A synchronisiert. Für die CCIR- haben dort vertikalfrequent auftretende Impulse mit Norm ist vn die Zeilenfrequenz von 15 625Hz, und 20 einer Impulsdauer von 20 Tn, 7,5 Tn, bzw. 2,5 Tn, für die RTMA-Norm für Färb- und Schwarz-Weiß- wobei Tn die Zeilendauer in der CCIR-Norm ist. Es Fernsehen ist vn gleich 15734,265Hz. In Abhängig- wird sich herausstellen, daß das zusätzliche Signal zz keit von dem dem Diskriminator B zugeführten äuße- in der CCIR-Norm ebenfalls einen vertikalfrequenren Synchronsignal für die CCIR-Norm oder RTMA- ten 2,5-Tw-Impuls hat, der jedoch eher in einer Teil-Norm wird der Oszillator A synchronisiert. Findet, 25 bilddauer Tv auftritt als der Impuls im Signal z. Der wie in Fig. 15 der Einfachheit halber dargestellt, Impulsgenerator ZZ ist zur Erzeugung des PAL-Torkeine äußere Synchronisation statt, so kann der mit signals von Bedeutung und wird zugleich zur Erzeuzwei Ausgängen versehene Oszillator/4 an einem gung der Signale χ und y verwendet,
durch ein R bzw. C angedeuteten Ausgang das Für die RTMA-Norm liefern die Impulsgenera-Signal α mit der Frequenz 80^ für die i?TMA- bzw. 30 toren X, Y, Z und ZZ Signale x, y, ζ und zz mit ver-CCIR-Norm abgeben. Mittels eines nicht näher ange- tikalfrequent auftretenden Impulsen mit einer Imdeuteten Wahlschalters kann die Norm gewählt wer- pulsdauer von 20 Tn, 9 T11, 3Tn bzw. 1,5Tn, wobei den. In Fig. 14 und 15 sind noch weitere Wahl- Tn die Zeilendauer in der RTMA-Norm ist. Diese schalter mit R- und C-Stellung angegeben und sind R Signale sind unter anderem in F i g. 18 dargestellt.
und C Ein- und Aus-Schalter dargestellt. Da Fig. 14 35 Die Impulsgeneratoren Y, Z und ZZ werden von und 15 in erster Instanz für die RTMA-Norm be- den Frequenzteilern L und M ohne Zwischenschalschrieben werden, sind die mechanisch oder auf an- tung von Umschaltern gesteuert; beim Generator X. dere Weise miteinander verbundenen Schalter in der sind wohl zwei gekoppelte Umschalter mit Stellunfür diese Norm geltenden Stellung R dargestellt. Wei- gen R und C notwendig.
tere Figuren, die Signale geben, die insbesondere in 40 Ein Synchronsignalgenerator P und ein Austast-
der RTMA- oder CCIR-Stellung des Impulsgenera- signalgenerator W bekommen die Signale y und ζ
tors auftreten oder wichtig sind, sind ebenfalls mit bzw. das Signal χ zugeführt, während sie beide an
einem R bzw. C versehen. Ausgänge der Kette von Frequenzteilern D und E
Die Frequenzteiler D und E in Fig. 14 sind zu- angeschlossen sind. Der Generator nach Fig. 14 und sammen als 40-Teiler wirksam, der aus einem 3-Tei- 45 15 ist mit einem vom Kreis D, E, FU gesteuerten lerD und einem 14-Teiler£ aufgebaut ist, woraus Impulsgenerator/1 versehen, der den Generator? durch eine Rückkopplung der 40-Teiler erhalten und W ein Signal £1 und/oder zl liefert, das außerwird. Für die Stellungen R und C ist eine andere um- halb der vom Signal y festgelegten Ausgleichs- und schaltbare Rückkopplung verwirklicht worden. Wie Vertikal-Synchrondauer von 9 Tn (RTMA) oder in Fig. 15 detaillierter dargestellt, besteht der 50 7,5 Tn (CCIR) horizontalfrequent auftretende Hilfs-3-Teiler D aus zwei Teilerstufen D11 und D12 und impulse aufweist und wobei innerhalb dieser Dauer der 14-Teiler£ aus vier Teilerstufen £11, £12, £13, die Hilfsimpulse doppelt horizontalfrequent auf- und £14. Jede Teilerstufe ist als /.K-Flip-Flop aus- treten.
gebildet. Für die RTMA-Norm ist die Stufe bzw. der Bevor der Signalgang in dem nach Fig. 14 und
Flip-Flop £13 auf DIl und für die CCIR-Norm ist 55 15 für die RTMA-Norm eingeschalteten Impulsgene-
£14 auf D12zuriickgekoppelt. rator mit Hilfe der Fig. 17 bis einschließlich 23 be-
Ein doppelthorizontalfrequentes Signal e 14 füh- schrieben wird, werden zunächst die Anforderungen render Ausgang des Teilers £ ist an eine Kette aus angegeben, die nach der RTMA-Norm an die AusFrequenzteilern L und M mit für den Teiler L eine tast- und Synchronsignale gestellt werden, und zwar Teilungszahl von 21 für die RTMA-Norm bzw. 25 60 mit Hilfe der Fig. 16.
für die CCIR-Norm und für den Teiler M einer In der RTMA-Norm werden im Gegensatz zur
festen Teilungszahl 25. Für die RTMA-Norm mit CCIR-Norm Flankensteigungen der Impulse mitge-
21 · 25 = 525 versprungenen Zeilen liefert der Fre- rechnet. Die Flankensteigungen müssen kleiner sein
quenzteiler M ein Signal mit der Vertikalfrequenz vv. als 0,004 Tn oder diesem Wert gleich sein. In der
Für Synchronzwecke wird ein äußeres Synchronsignal 65 Praxis tritt im allgemeinen eine Flankensteigung von
sVES den Teilern L und M zugeführt. 0,002 Tn auf. Die Impulszeiten sind dabei zwischen
Der Teiler L ist aus einem 3-, einem 2-, und den Punkten an den Flanken, die auf 10 und 90%
einem 5-Teiler mit insgesamt sechs Teilerstufen auf- der Signalamplitude liegen, gegeben. Der Einfachheit
der Fig. 16 halber sind hier jedoch die 0- und 100%-Werte genommen. Ausgehend von durch gezogene Linien dargestellten unendlichen steilen Flanken in und in der Nähe der Horizontallücke, sind in Fig. 16 durch gestrichelte Linien die möglichen Flankensteigungen dargestellt. Mit gezogenen Distanzlinien sind die in der RTMA-Norm festgelegten Zeiten dargestellt, während durch strichpunktierte Distanzlinien die praktischen, mit dem Generator erhaltenen Zeiten angegeben sind. Durch Kreuze sind diejenigen Zeitpunkte angegeben, die im Generator festgelegt und zugleich in Fig. 17 dargestellt sind.
Für die RTMA-Norm gilt eine Vertikalsynchrondauer von 3 Tn (Signal z), eine Ausgleichs- und Vertikal-Synchrondauer von 9Tn (Signal y) und eine Vertikal-Austastlücke von etwa 20 Tn (Signal x). Dabei ist vorgeschrieben, das sechs doppelthorizontalfrequente Ausgleichsimpulse sechs doppelthorizontalfrequenten Vertikal-Synchronimpulsen vorangehen und folgen müssen. Die Dauer der Vertikal-Abtastlücke in dem zusammengestellten Austastsignal muß dabei 20 Tn ± 1 Tn + 1 Horizontal-Abtastimpulsdauer betragen. Weiter gelten die in einer nachfolgenden Tabelle 6 gestellten Anforderungen, die auf die in den Fig. 16 und 17 dargestellten Signale bezogen sind:
wobei gilt:
34
Tabelle 6 (Fig. 16, 17) RTMA-Norm (Farbe)
1. Horizontal-Austastimpulsdauer; Signal sw:< 0,18 Tn;
2. Vordere Austastschulter: > 0,02 Tn;
3. Horizontal-Synchronimpulsdauer, Signal sHP: 0,075 + 0,005 Tn;
4. Hintere Austastschulter bis Farbhilfsträgertorsignal: ^ 0,006 T„;
5. Farbhilfsträgertorsignal (burst gate), Signal sCn- ^ 8 Perioden;
des Farbhilfsträgers = 0,352 Tn;
6. Synchronimpuls bis einschließlich Torsignal: < 0,125 Tn;
7. Synchronimpuls bis einschließlich Austastimpuls: ^s 0,145 Tn;
8. Unterbrechungsimpulsdauer, Signal svs: 0,07 ± 0,01 Tn;
9. Ausgleichimpulsdauer/Horizontal-Synchronimpulsdauer: 0,45 bis 0,50 Tn.
Farbhilfsträgerfrequenz: 3579545 ± 10 Hz;
Horizontal-Frequenz vn:
455 3579545 = 15 734,265 Hz;
Zeilendauer Tn: 63,55 \x.s.
Ausgehend von der gegebenen Methode in bezug auf die Suche des größten gemeinsamen Teilers (g.g.T.) für die festgelegten Impulszeiten und die kleinste Impulswiederholungsperiode von 1ZzTn, stellt es sich auch für die RTMA-Norm heraus, daß eine Taktimpulsfrequenz von 80 vn ausreicht. Der Mutterfrequenzoszillator A hat dann eine Frequenz von 1258 841,2Hz und eine Periode von 0,79446 μ8?» 795 ns.
Unter Hinweis auf Fig. 16 und 17, in denen eine horizontalfrequente Zeitskala t0, tx... t80 = t0, J1... bezogen auf die Taktimpulsperioden, im Signal α dargestellt ist, wobei mit tQ die in den /X-Flip-Flops nach Fig. 15 auftretende Fortpflanzungsverzögerungszeit tpd nach den Handbüchern angegeben ist, wird eine Tabelle 7 gegeben. Dabei ist eine Takt-Th
Impulsperiode gleich
80
= 0,00125 Tn und wird
eine Anzahl davon angegeben, ist t0 auf 0,001 Tn (63,5 ns) abgerundet, und wird die maximale Flankensteigung von 0,004 Tn gewählt.
Tabelle
RTMA-Norm Praktisch
Flankensteigung
2 Vorderschulter
3 snP
4 Hinterschulter bis Torsignal
5 sCR
6 Sync, b/e
Torsignal
7 Sync, b/e
Austastsignal
8 svs
9 Glätt./Sync
>0,02Tw
0,075 ± 0,005 Tn
> 0,006 Tn
> 8 Peri
oden
^0,125 Tn 14-0,0125
2-0,0125
6-0,0125-0,001
0,175 Tn 0,025 Tn 0,074 Tn
1-0,0125 - 0,001 = 0,0115 Tn
8,5 Perioden
· 0,0125 - 0,002 = 0,123 Tn
+0,004 Tn -0,004 Tn +0,004 Tn
0,004
455 3-0,0125 = 0,0375· —
0,(KM
0,07 + 0,01 Tn
0,45 ä 0,50 12-0,0125
6-0,0125
3-0,0125-0,001 6-0,0125-0,001
= 0,15rff = 0,075 Tn
= 0,494
-0,04 Tn
35 36
Es stellt sich heraus, daß sogar bei der maximal Auf ähnliche Weise wie bei Fig. 3 sind in Fig. 17 angegebenen Flankensteigung alle Anforderungen während einer Zeilendauer Tn einige Signale mit noch erfüllt werden, wobei nur der beim Punkt 6 der einer logischen 0 und 1 als Funktion der Zeit aufTabelle 7 gegebene Wert des Synchronimpulses bis getragen, welche Signale zum Generator nach einschließlich des Torsignals den erlaubten Grenz- 5 Fig. 15 in RTMA-Stellung gehören. Die Signale a, wert erreicht. Für die in der Praxis auftretende Flan- dll, dll, eil, el2, el3, eU und /11 folgen mit kensteigung von 0,002 Tn werden die gestellten An- Hilfe der Beschreibung bei der Tabelle 1 für die Wirforderungen durchaus erfüllt, kungsweise eines /ÜT-Flip-Flops auf einfache Weise
aus dem Schaltschema nach F i g. 15 mit:
T(DIl)= T (DU) = A
K(DIl) = Q1(DlZ) K(DU)=Q2(DIl)
T(EIl) = T (EU) = T (£13) = Q2(DU)
J (EIl) = Q1(EU)
K (EU) = J (EU) = Q2 (£13) K (EU) = T (EU) = Q1 (Eil)
K(EU) = Q2(EU) J (En) = Q2(EU)-Q2(EU)
J (EU) = K (EU) = Q1(EU)
T (FU) = Q2 (EU)
In der RTMA-Stellung bekommt S2 (D 11) das 20 durch die spezielle Rückkopplung erhalten wird. Signal el3' zugeführt, und zwar dadurch, daß Q2 Ohne die früher auftretende Rückkopplung mit der (£13) über einen Kondensator C10 und einen Wider- Impulsflankenverlagerung wäre die Flanke im Zeitstand A14 nach Masse an einem Eingang eines punkt t22 + 2 tQ aufgetreten (wie dies für die CCIR-NICHT-UND-Tores N4 angeschlossen ist, von dem Norm notwendig ist und wie es sich aus Fig. 3 ein anderer Eingang frei liegt und durch innere 25 herausstellt).
Kopplungen eine logische 1 führt, während der Aus- In Fig. 17 sind einige bei Fig. 16 und Tabelle 7 gang am Rückstelleingang S2 des Flip-Flops DIl beschriebene Signale im Zeitverhältnis zu die zum liegt. Sollte der frei liegend geschaltete Eingang des beschriebene Signale im Zeitverhältnis zu dem zum Tores N4 über einen Schalter an Masse mit der horizontalfrequent teilende Kette von Teilern D, E, logischen 0 gelegt sein, so führt der Ausgang eine 30 FU dargestellt. Außer dem Signal snw sind der logische 1 unabhängig von dem dem anderen Ein- horizontalfrequent auftretende Horizontal-Synchrongang zugeführten Signal el3'; das Tor N4 wäre dann impuls von t9 + 2tQ bis tls + 110 im Signal sHP und gesperrt. der Farbhilfsträgertorimpuls von tm bis f19 im Signal
Die in Fig. 17 dargestellte horizontalfrequente sCR dargestellt. Zur Erzeugung des Signals sCIi muß
Zeitskala t0 ... ti0... <80 = i0... ist auf die Flan- 35 der in Fig. 14 und 15 dargestellte Impulsgenerator
ken in den Signalen dll und d 12 bezogen. Die Flan- mit einem zusätzlichen Impulsgenerator versehen
ken im Signal α treten dadurch um 1 tQ früher auf, werden, der in Fi g. 24 dargestellt ist und noch näher
während aufeinanderfolgende ΛΚ-Flip-Flops je eine beschrieben wird.
zusätzliche Fortpflanzungsverzögerungszeit 1 tQ ein- Weiter sind in Fig. 17 als doppelthorizontalfre-
führen. 4° quent auftretende Impulse der Ausgleichsimpuls von
Bei einer Betrachtung des 40-Teilers D, E über t9 + 2t0 bis t12 + ItQ im Signal sEP und der Untereine halbe Zeilendauer TH/2 stellt es sich heraus, daß brechungsimpuls von t3 + 2 tQ bis t9 + 210 im Signal in zwei Zeitpunkten t19 + It0 und tsg + Ii0 (oder svs dargestellt. Das Signal il hat außerhalb der Aus-ί59 + 1ίρ und i79 + 1 i0) abfallende Flanken auftre- gleiche- und Vertikal-Synchrondauer von 9TH einen ten im Signal el3, die im Signal el3' am Rückstell- 45 horizontalfrequent auftretenden Impuls von t3 + It0 eingang S2 (D 11) wirksam sind. Die Folge ist, daß bis t9 + 1 i0 und innerhalb dieser Dauer einen dopin diesen Zeitpunkten der Teiler D und der ihm fol- pelthorizontalfrequent auftretenden Impuls, der dabei gende Teiler £ um einen Impuls weitergeht, d. h. noch von tiS + 110 bis ti9 + It0 auftritt. Im Vermehr zählt, so daß die Kette der Teiler D, E statt des gleich zum Hilfsimpuls im Signal i, der bei F i g. 3 beeigenen Zyklus von 42 Impulsen ohne Rückkopplung 50 schrieben wurde, ist der im Signal il kürzer gewählt, einen Zyklus von 40 Impulsen erhält. wodurch, wie es sich bei der Beschreibung der
Die bestimmte Wahl der Rückkopplung ist durch F i g. 23 herausstellen wird, dieser Impuls unmittelbar
eine erhaltene Impulsflankenverlagerung zur Erzeu- die Unterbrechungsimpulse im Signal svs liefert,
gung der Rückflanke des Horizontal-Austastimpulses Das Signal el4 der Kette von Teilern D, E wird
im Signal sHW im Zeitpunkt t21 + 2tQ von Bedeu- 55 der Kette L, M zugeführt. Im Signal el4 treten als
rung. Wie aus Fig. 14 und 15 hervorgeht, können Triggerflanken für den Teiler L wirksame abfallende
Flanken im Signal eil als Triggerflanken für den Flanken in den Zeitpunkten J1 + 2tQ und i41 + 2i0
Austastsignalgenerator oder den Flip-Flop W auf- jeder Zeilendauer T11 auf.
treten. Wie es sich bei der Beschreibung der Fig. 22 Das Schaltschema für die /X-Flip-Flops LIl...
herausstellen wird, sind dies die Flanken in den 60 L16 im Teiler L ist, abgesehen von Anschlüssen der
Zeitpunkten i7 + 2 i0 und t21 + 2tQ, wobei letztere Rückstelleingänge S2, wie folgt:
T (LH)= T (LU)= Q1(EU)
K (L U) = Q2 (L U) J (L U) = Q2 (L U)
T (L 13) = Q1 (L U)
T (LU)= T (L 15) = Q2(LlZ)
K (L 14) = Q2 (L 15) / (L 14) = Q2 (L 16)
T (LU) = Q1 (LlS) J(LlS) = Q2 (LU)
'37
In der RTMA-Νοπη bekommen S2 (L 13) und S2 (L 14) in einer Rückkopplung das Signal 716' zugeführt, und zwar dadurch, daß Q1 (L 16) über eine Kondensator C11 und einen Widerstand R15 nach Masse an einen Eingang eines NICHT-UND-ToresiV5 angeschlossen ist, von dem ein anderer Eingang frei liegt und durch innere Kopplungen eine logische 1 führt, während der Ausgang an den Rückstelleingängen S2 der Flip-Flops L13 und L14 liegt.
Die Eingänge S2(LlS) und S2 (L 14) liegen an der Anode einer Diode T4, während S2(LIl) und S2 (L 12) an der Anode einer Diode T5 liegen, deren verbundene Kathoden an S2(LlS) und S2 (L 16) liegen. Die Diode T1 (und T5 für die noch zu beschreibende CCIR-Stellung) sperrt den durch die Rückkopplung erhaltenen abfallenden Impuls, so daß dieser nur auf die Eingänge S2 (L 13) und S2 (L 14) wirkt.
Der dem Teiler L folgende Teiler M hat als Anschlußschema:
Z1 (MIl) = Q2 (L 16) und J2 (MIl) = Q1 (Y) T (M 12) = Q1 (Mil) T (M 13) = Q1 (M 12) T (M 14) = T (MIS) = Q1 (M 13) / (M 14) = Q2 (M 15) / (MIS) = Q1 (M 14)
Sämtliche Rückstelleingänge S2 sind miteinander verbunden, sind an S2 (L 15) und S2 (L 16) gelegt und liegen an der Kollektorelektrode eines npn-Transistors T3, dessen Emitterelektrode an Masse liegt.
Der Transistor T3 bildet einen Teil einer äußeren Synchronschaltung, die auf ähnliche Weise wie die bei F i g. 2 beschriebene Schaltungsanordnung ausgebildet ist, so daß eine weitere Beschreibung dieser Schaltungsanordnung fortbleiben kann. Normalerweise ist bei Synchronisation der Transistor T3 gesperrt, und die genannten S2-Eingänge bekommen alle durch innere Kopplungen die logische 1 aufgeprägt.
In Fig. 18 ist mit zwei Zeitskalen der Signalgang in der bis zur Vertikal-Frequenz teilende Kette von Frequenzteilern L, M gegeben und sind zur Darstellung der Zeitbeziehung die Signale zz, x, y, ζ und sVES dargestellt.
Das Signal el4 hat in jeder Zeilendauer Tn eine Triggerflanke in den Zeitpunkten t1 + 210 und <41 + 2 tQ, aus denen die Signale /11... /16 folgen.
Bei F i g. 4 ist eine vertikalf requente Zeitskala i100 usw. eingeführt, die auf Impulsflanken mit einer Fortpflanzungsverzögerungszeit von 5tQ bezogen ist und in einer Zeilendauer gesehen, im Zeitpunkt t0 = i100 anfängt, wobei t20 = i101, ti0 = i102, i60 = i103, i80 = ip = i104 usw. bis i1350 = t100 ist. In Fig. 18 ist auf ähnliche Weise eine vertikalfrequente Zeitskala eingeführt, aber um zu benachdrucken, daß in einer Zeilendauer gesehen, die Skala bei it unter dem Einfluß des Signals el4 anfängt, ist eine Zeit-Akzentnotierung verwendet worden. Der Zeitpunkt f100, einer Teilbilddauer Tv ist der Zeitpunkt I1 einer Zeilendauer Tf], wobei i104, nur eine Zeilendauer später ist usw. bis i1150, — i100, für das Ende einer Teilbilddauer Tv in der RTMA-Νοπη mit 262,5 Zeilen pro Teilbild.
Im Signal Z16 sind mit Pfeilspitzen einige Flanken angegeben, die über das nicht dargestellte Signal 716' an den Eingängen S9 (L 13) und S2 (L 14) die Signale /13 und /14 unmittelbar beeinflussen.
Der vom Signal /14 gesteuerte Teiler M, der mit dem 8-Teiler Mil, M12, M13 und dem 3-Teiler M14, M15 ausgebildet ist, ist durch das Signal /(MIl) = V-716 als 25-Teiler wirksam. Durch diese Signalkombination ist erzielt worden, daß der Eingang /(MIl) zwischen den Zeitpunkten ί11β, und i152< (y = 0) die logische 0 hat und diese logische 0 beibehält. Der Flip-Flop MIl wird dadurch nicht umkippen, wenn im Zeitpunkt i152' eine abfallende Flanke im Signal /14 auftritt. Der Eingang /(MIl)
ίο ist als Sperreingang für den Teiler M wirksam, wodurch eine Teilungszahlvergrößerung erreicht wird. Es wird gleichsam während der Addierung ein Impuls im Signal /14 überschlagen, oder der Teiler M wird um einen Impuls stillgesetzt, so daß der Zähler bzw. der Teiler M einen Zyklus von 8 mal 3 plus 1 = 25 Impulse hat.
Wie bei der Beschreibung des äußeren Synchronsignals sVES bei F i g. 2 erläutert wurde, kann im synchronisierten Zustand des Impulsgenerators die abfallende Triggerflanke im Signal sVES nur in der Nähe des Zeitpunktes i137, (von ί13β, bis i138,) auftreten, da nur dann sämtliche Signale /11... /16, mil... ml5 die logische 0 haben. Sollte keine Synchronisation vorhanden gewesen sein, so werden die Teiler L und M zu diesem Zustand gezwungen.
Fig. 19 dient zur Erläuterung der Art und Weise, wie die Flip-Flops ZZ, Y, Z und X nach Fig. 15 wirksam sind.
Aus Fig. 15 geht für das Anschlußschema des Flip-Flop ZZ hervor:
T(ZZ) = Q2(L 15), J(ZZ) = 1, K(ZZ) = 0 und ) (
() S2(ZZ) mit
über einen Differentiator ver 2( 1
bunden, der zwei zwischen Masse und dem Potential U reihengeschaltete Widerstände A16 und U17 und einen Kondensator C12 enthält.
Aus der Tabelle 1 in bezug auf die Wirkung eines /K-Flip-Flops im allgemeinen folgt, daß für / = 1 und K = O der Flip-Flop ZZ im stabilen Zustand am Öj-Ausgang die logische 1 und am inversen Q2-AuS-
gang die logische 0 führt. Der stabile Zustand bedeutet, daß eine als Triggerflanke möglicherweise wirksame abfallende Flanke am T-Eingang den Flip-Flop nicht umkippen läßt. Da im Generator nach F i g. 14 und 15 nur das Signal Q2 = zz verwendet wird, ist dies in F i g. 19 dargestellt.
Im Zeitpunkt f100, befindet sich der Flip-Flop ZZ im stabilen Zustand mit im Signal O2 = Iz die logische 0. Aus F i g. 18 folgt, daß im Zeitpunkt illo> + At0 im Signal mlS eine abfallende Flanke auftritt,
die im Signal S2 = ml5' auftretend, den Flip-Flop ZZ umkippen läßt. Das Signal Q2 = zz hat im Zeitpunkt i110, + 5 tQ die logische 1 bekommen. Da die Bedingung J = I, K = O nicht geändert ist, ist die Folge, daß die erstfolgende abfallende Flanke (<116.)
im Signal T = 715 den Flip-Flop ZZ zurückkippen läßt. Im Zeitpunkt f116, + It0 ist im Signal Q2 = ψ die logische 0 wieder vorhanden, welcher Zustand bis zur nächsten Teilbilddauer mit einem neuen Zyklus beibehalten wird. Es ist ein Signal zz mit einem 1,5 Zeilendauer Tn dauernden Impuls, der nach 2,5 Zeilendauern Tn vom Anfang einer Teilbilddauer Tv auftritt, erzeugt worden.
Für den Flip-Flop Y ist das Anschlußschema: T(Y) = Qt(L16), J(Y) = 1, K(Y) = 0 und S2(Y)
mit Q2 (ZZ) über einen Differentiator verbunden, der zwei zwischen Masse und dem Potential U reihengeschaltete Widerstände R1B und R10 und einen Kondensator C13 enthält.
Für den Flip-Flop Y mit / = 1 und K = O gilt derselbe stabile Zustand, wie dieser für den Flip-Flop ZZ beschrieben wurde, so daß das Signal Q1 = y die logische 1 hat bis zum Zeitpunkt i100,. Das Signal S2 = zz' hat nach dem Zeitpunkt i110, eine steigende Flanke und im Zeitpunkt i116, + 1 ίΰ eine abfallende Flanke zur logischen 0, wodurch der Flip-Flop Y umkippt. Vom Zeitpunkt ί11β, + 2ί0 bis zum Zeitpunkt, in dem die nächstfolgende abfallende Flanke (W + 1O) im si8nal T = 116 auftritt, hält das Signal Q1 = y die logische 0. Im Signal Q1 = y erscheint von t116, + It0 bis t152, + 2tQ ein Impuls, der auf diese Weise = 9 Zeilendauern T11
dauert und bei 4 Zeilendauern Tn nach dem Anfang einer Teilbilddauer Tv anfängt.
Der Generator Z ist in Fig. 15 als NICHT-UND-Tor ausgebildet, dessen Eingänge mit Q2(Y) und Q2(LlS) verbunden sind. Der Ausgang des Tores Z führt dadurch ein Signal ζ = "llS = y + /15. Das Signal ζ hat wie erwünscht, einen 3 Zeilendauern Tn dauernden Impuls, wie in F i g. 18 dargestellt ist, und zwar von i128, bis i140,, aber hat dabei in F i g. 19 einen unerwünschten, aber wie es sich herausstellen wird, einen für die Wirkung des Impulsgenerators unschädlichen zusätzlichen Impuls. Dadurch nämlich, daß im Signal /15 eine abfallende Flanke auftritt, und zwar im Zeitpunkt t152,, während im Signal y die steigende Flanke erst im Zeitpunkt i152, + 2 tQ auftritt, erscheint im Signal ζ ein schmaler Impuls von 2t0 (beispielsweise von 140 ns).
Der Generator Z ist in Fi g. 14 mit umschaltbaren Eingängen ausgebildet, wozu beim Flip-Flop Z in F i g. 15 einige NICHT-UND-Tore verwendet worden sind. Von zwei NICHT-UND-Toren N6 und JV? sind zwei Eingänge miteinander verbunden, die für die Stellung R frei liegen, aber bei der Stellung C über einen Umschalter an Masse liegen. Bei der Stellung R lassen die Tore Ne und N1 das_einem anderen Eingang zugeführte Signal ZlI und mil durch, und zwar zum Eingang T (X) bzw. J(X).
Für die Stellung R wäre das wirksame Anschlußschema des Flip-Flops X, wobei die umkehrende Wirkung der Tore N6 und N1 berücksichtigt ist:
T(Z) = O1(LIl), /(Z) = O1(MIl), K(X) = O und S2(X) mit Q2(ZZ) über den Differentiator (jR18, R19 und C13) verbunden.
Da im Signal / = τη 11 in Fig. 19 die logische 1 zum Zeitpunkt ino, auftritt und dabei K = O ist, hat im stabilen Zustand des Flip-Flops Z das Signal Q1 = χ davor die logische 1. Die erscheinende logische 0 im Signal / = m 11 gibt den abfallenden Flanken im Signal T = 111 nicht die Gelegenheit, den Flip-Flop Z umkippen zu lassen, da für J = 0 und K = O der Flip-Flop Z über die Signale am T-Eingang niemals umkippt. Im Zeitpunkt tne, + Ii0 kippt der Flip-Flop Z wohl unter dem Einfluß des abfallenden Impulses im Signal S2 = zz' um. Solange das Signal / = mil die logische 0 beibehält, hält der Flip-Flop Z im Signal Q1 = χ auch die logische 0. Im Signal / = mil tritt im Zeitpunkt r149, + 2t0 die logische 1 auf, wodurch die im Zeitpunkt i196, — 2tQ auftretende Flanke im Signal T IU als Triggerflanke wirksam ist um den Flip-Flop Z in den zu / = 1 und K = O gehörenden stabilen Zustand zu bringen. Es wird ein Signal χ mit einem Impuls von 20 Zeilendauern Tn erzeugt, das von i11Bi + 2 tQ bis i196, — 1 tQ auftritt.
Für den Flip-Flop /1 in F i g. 15 gilt, daß T(Il) = Q2(DU), K(Il) = Q2(EIl), J1(Il) an Q2(ElA) über einen Differentiator mit einem Widerstand R20 nach Masse und einem Kondensator C14 angeschlossen ist und J2(I) an den Ausgang eines NICHT-UND-Tores JV8 angeschlossen ist, dessen Eingänge mit Q1 (FIl) und Q1 (Y) verbunden sind.
In Fig. 20 sind für den Flip-Flop /1 die Signale T = 311, J1 = eW, J2 = fll-y = ]ll + y
ίο und K = el2 dargestellt. Diese Signale sind mit denen aus F i g. 6 vergleichbar, da die Wirkungsweise des Flip-Flop /1 im Grunde nicht anders ist, obschon eine andere Signalwahl gemacht worden ist. Ein wesentlicher Unterschied ist jedoch, daß im Signal Q1 = /1 die Impulse kürzer sind als im Falle des Impulsgenerators nach Fig. 1 und 2, was für den Signalgang im Synchronsignalgenerator P von Bedeutung ist.
Da die Impulse im Signal /1 eine gleiche Anzahl Taktimpulse mit jedoch einer abweichenden Dauer des Signals α umfassen in der RTMA- und CCIR-Norm ist die i?-Notierung bei F i g. 20 fortgelassen.
Im kurzen gilt für den Signalgang in Fig. 20 folgendes: Während jeder Zeilendauer T11 hat das Signal J1 = el4' zwei durch die Differentiation erhaltene Impulse mit der logischen 1, wobei der erste von t± + 2i0 bis minimal t2 und maximal tn auftritt und der zweite von ί41 + 2ί0 usw. Außerhalb der Ausgleichs- und Vertikal-Synchrondauer jnit y = 1 hat
das Signal JlI im Signal J2 = JIl + y nur während des ersten Impulses die logische 1, so daß nur dieser erste Impuls im Signal Z1 = il4' dem Eingang /(/1) die logische 1 gibt. Für / = 0 und K = O oder 1 verursacht durch das Signal K = £12, ist der stabile Zustand des Flip-Flops II, daß der Qj-Ausgang die logische 0 führt, wie im Zeitpunkt i0 angegeben ist.
Nachdem im Signal J1=^ 14' im Zeitpunkt t1+2t0 die logische 1 am Eingang 7(71) erschienen ist, läßt die nächstfolgende abfallende Flanke im Signal T = 311 im Zeitpunkt i3 den Flip-Flop /1 umkippen. Eine folgende abfallende Flanke im Signal T = 311 im Zeitpunkt te hat keinen Einfluß, da für K = O und J = I oder 0 im stabilen Zustand der Q1-AuS-gang die logische 1 führt. Vor der Flanke im Signal T = 311 im Zeitpunkt i9 ist durch das Signal K = e 12 die Bedingung K = I gegeben, während J=I oder 0 ist. Für K = I und J=I rindet bei jeder Triggerflanke eine Umkippung statt, während bei K = 1 und / = 0 für den stabilen Zustand gilt, daß der ßj-Ausgang die logische 0 führen muß. In beiden Fällen findet ein Umkippen des Flip-Flops /1 statt und ist auf diese Weise im Signal Q1 = il ein Impuls zwischen den Zeitpunkten i3+1 ίρ und i9+1 i0 erzeugt worden.
In der Ausgleichs- und Vertikal-Synchrondauer mit y = 0 während 9 T11 kommen die beiden Impulse im Signal J1 = "elA' zum Ausdruck am Eingang /(/1) und wird im Signal Q1 = il in der zweiten Hälfte einer Zeilendauer TH ein Impuls zwischen den Zeitpunkten f43+110 und i49+1 tQ erzeugt.
Der Einfachheit der F i g. 20 halber sind die durch Differentiation entstandenen Impulse im Signal J1 = il4' in den Zeitpunkten i21 und f61, die nach wie vor die logische 0 darstellen und durchaus keinen Einfluß auf den Flip-Flop /1 ausüben, nur gestrichelt und unvollständig angegeben.
Zur Erläuterung der Wirkung des Flip-Flops /1 in und in der Nähe der Ausgleichs- und Vertikal-Syn-
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chrondauer von 9Tn für die RTMA-Norm dient Fig. 21. In Fig. 21 ist das Signal y in bezug auf die in F i g. 19 dargestellte Teilbildskala i1000, ... i1150. dargestellt. F i g. 21 b und 21 c gelten für zwei aufeinanderfolgende Teilbilder, wobei F i g. 21 b für das mit einer ganzen Zeile endende Teilbild und F i g. 21 c für das mit einer halben Zeile endende Teilbild gilt. Die Signale /11, Z2 = JU+y, J1 = el4' (ohne die überflüssigen abfallenden Impulse) und Q1 = il sind für die beiden Teilbilder dargestellt. Die F i g. 21 b und 21c sprechen für sich, insbesondere nach demjenigen, was bei F i g. 7 beschrieben wurde.
Ausgehend von der Definition für ein sogenanntes erstes Teilbild, wofür gilt, daß der letztauftretende Horizontal-Synchronimpuls eine ganze Anzahl von Zeilendauern vor dem Anfang der Vertikal-Synchrondauer auftritt, gehört F i g. 21 b zum ersten Teilbild nach der RTMA-Norm, während F i g. 7 b zum ersten Teilbild nach der CCIR-Norm gehört.
Die Wirkung des Austastsignalgenerators bzw. Flip-Flops W nach Fig. 15 wird mit Fig.22 erläutert, in der F i g. 22 a die Signale gibt, die für jedes • Teilbild dieselben sind und Fig. 22b und 22c Signale geben, die für aufeinanderfolgende Teilbilder verschieden sind.
Für das Anschlußschema des als Austastsignalgenerator wirksamen Flip-Flops W in Fig. 15 gilt:
() = Q1(EUlK(W) = 1) J1(W) = Q1 (E13) und J2(W) = Q1 (X) .
In Fig. 22a ist das Signal T = eil auf zwei Skalen angegeben und sind teilweise nur abfallende Flanken, die mit einer Verzögerung um Ii0 nach den Zeitpunkten tv i7, t21, t27, i41, tiv ίβ1, und i67 auftreten, dargestellt. Für den /-Eingang folgt ein Signal J aus den Signalen J1 = el3 mit ebenfalls einer Verzögerungszeit 1 tQ und J2 = x mit einem Zeitpunkt ί41 + 7ί0 für die Vorderflanke und /41+4 i0 für die Rückflanke des 20 Tn dauernden Impulses.
Das Signal K = il in Fig. 22b und 22c folgt aus den Fig. 21b und 21c mit dem Signal Q1 = il. Da es eine Verschiebung um eine halbe Zeilendauer TH gibt zwischen den Fig. 22b und 22c sind in dieser Figur einige Zeitpunkte angegeben, wobei t0, ... bei der einen Figur dem Zeitpunkt f40, ... bei der anderen Figur entspricht.
Für den Flip-Flop W gilt, das bei K = 0 und J= 1 oder 0 der Qj-Ausgang im stabilen Zustand die logische 1 führt, wie aus der Tabelle 1 hergeleitet werden kann. Bei der Betrachtung der Fig. 22c stellt es sich heraus, daß im Signal K = H ein Impuls mit der logischen 1 auftritt, und zwar zwischen den Zeitpunkten i3 und i9, während im Signal T = eil eine abfallende Flanke im Zeitpunkt i7 auftritt, die als Triggerflanke wirksam ist. Das Signal Q1 = w hat im Zeitpunkt t7 + 2t0 die logische 0 erhalten. Im Zeitpunkt i13 erhält das Signal T = eil die logische 1, während dann in dem Signal K = H die logische 0 und im Signal / die logische 1 auftritt. Dazu gehört ein stabiler Zustand mit im Signal Q1 = w der logischen 1. Obschon unter dem Einschluß des Signals el3 nach Fig. 17 im Signal J die logische 0 erscheint, und zwar im Zeitpunkt i19, wird die Logische-1-Information im Flip-Flop W nach wie vor beibehalten, so daß die abfallende Flanke im Signal T = eil im Zeitpunkt t21 den Flip-Flop W umkippen läßt. Dieser Mechanismus ist mit einem Punkt angegeben beim Signal Z. Das Resultat ist, daß im Signal Q1 = w ein durch snw bezeichneter Horizontal-Austastimpuls von /7+2i0 bis t21 + 2tQ erscheint, d.h., mit einer Dauer von 14 Taktimpulsperioden des Signals a, also 14 ■ 0,0125 = 0,175 Tn. Für Fig. 22b gilt, daß auf gleiche Weise das Signal K = H etwa die Stelle der Vorderflanke bestimmt und das Signal J1 = el3 die der Rückflanke, während die Flanken der Horizontal-Austastimpulse snw durch das Signal T = e 11 genau festgelegt werden.
In Fig. 22b und 22c macht der erste Impuls, der im Signal K = H auftritt, nachdem das Signal J2 = X im Signal / die logische 0 gegeben hat, daß der Flip-Flop W im Zeitpunkt i7 oder i47 umkippt. Danach bleibt während etwa 20 Zeilendauer TH die logische 0 im Signal Z beibehalten. Während der ersten 9 Zeilendauer Tn mit y = 0 treten im Signal K = H doppelthorizontalfrequente Impulse und während der restlichen Zeit mit y = 1 nur horizontalfrequente Impulse auf, so daß K=I oder 0 ist. Für / = 0 und K=I oder 0 befindet sich der Flip-Flop W mit im Signal Q1 = W der logischen 0 im stabilen Zustand.
Am Ende der 20 Zeilendauer Tn gelangt der nächste Impuls mit der logischen 1 im Signal Z1 = el3 im Signal / zum Ausdruck. Durch die Bedingung J = I und K = O läßt die nächstabfallende Flanke, die im Zeitpunkt i61 (Fig. 22a) im Signal T = eil auftritt, den Flip-Flop W umkippen. Der Flip-Flop W erzeugt dadurch einen Vertikal-Austastimpuls, der in Fig. 22b von ί7+2ί0 bis tzl + 2tQ und in Fig.22c von ti7+2tQ bis tel+2t0 und 20 ganze Zeilendauern Tn dauert. Der Vertikal-Austastimpuls dauert dadurch 20 Zeilendauer Tn und 14 Taktimpulsperioden des Signals a, d. h., nur eine Horizontal-Austastperiode (snw).
Danach geben die Hilfsimpulse im Signal K = H
nach Fi g. 22 b und 22 c den abfallenden Flanken im Signal T = e 11 aus F i g. 22 a die Gelegenheit, als Triggerflanken wirksam, die Horizontal-Austastimpulse snw vom Flip-Flop W erzeugen zu lassen.
Für das Anschlußschema des als Synchronsignalgenerator wirksamen Flip-Flops P in F i g. 15 gilt: T(P) = Q2(DIl), J3(P) = Q1(EU), K = O, S1(P) = Q?(/l), S2(P) auf Q1(Zl) über einen Differentiator mit zwei zwischen Masse und dem Potential U reihengeschalteten Widerständen i?21 und R22 und einem Kondensator C16 angeschlossen, Z2(P) an den Ausgang eines NICHT-UND-Tores N9 angeschlossen, an deren Eingänge Q2(EH) und Q1(Y) angeschlossen sind, und J1(P) an den Ausgang des NICHT-UND-Tores Z angeschlossen.
Für den in der Beschreibung noch nicht verwendeten Stelleingang S1 des /X-Flip-Flops gilt, daß für S1 = O, Qx = 1 sein muß. Wie bereits bemerkt wurde, gilt für den Rückstelleingang S2, daß für S2 = 0, Q1 = 0 sein muß.
F i g. 23 gibt den Signalgang beim Flip-Flop P und
bezieht sich auf 22 halbe Zeilendauern Tn/2, die in und in der Nähe der Ausgleichs- und Vertikal-Synchrondauer auftreten. Von den numerierten halben Zeilendauern sind die Zeitfächer 1, 2, 3; 8, 9, 10; 14, 15, 16 und 20, 21, 22 dargestellt. Durch die Periodizität der Signale in den halben Zeilendauern wird in jeder halben Zeilendauer Tn/2 die Zeitskala f0... i40 genommen.
Da für den Flip-Flop P gilt, daß K = 0 ist, ist das Signal Z von Bedeutung, um es den abfallenden Flanken im Signal T = 311 zu ermöglichen, als Trigger-
Sanken wirksam zu sein. Für K = O und 7 = 0 gilt, daß das Signal T = 311 den Flip-Flop P niemals umkippen lassen kann. Ist bei K = 0, 7 = 1, so gilt für den stabilen Zustand des Flip-Flops P, daß Q1 = I ist; ist dieser nicht vorhanden, so findet ein Umkippen in diesen Zustand statt.
Das Signal 7 in F i g. 23 bewerkstelligt, daß der Flip-Flop P in der Vertikal-Synchrondauer, der Ausgleichsdauer und der Zeitdauer außerhalb dieser Dauer, die zur Horizontal-Synchronisation bestimmt ist, andere Impulse im (Synchron-)Signal Q1 = ρ erzeugt. Das Signal J1 = ζ gibt während der Vertikal-Synchrondauer von 3 Tn die logische 0 im Signal 7, so daß die Flanken im Signal T = 311 keinen Einfluß mehr ausüben. Das Signal J2 = eil+y verursacht mit y = 1 während der Ausgleichs- und Vertikal-Synchrondauer von 9 Tn, daß das Signal J3 = e 13 in der Ausgleichsdauer im Signal 7 zum Ausdruck gelangt. Außerhalb der Periode von 9 Tn gelangt eine Kombination der Signale eil (des Signals J2 = e 11+y mit y = 0) und J3 = el3 im Signal 7 zum Ausdruck, wobei die Vorderflanke der Impulse im Signal 7 durch eil benimmt werden (ίί3 gegenüber i10).
Die Signale S1 = Jl und S2 = /1' und das daraus hergeleitete Signal Q1 = ρ sind teilweise mit gezogenen, gestrichelten und strichpunktierten Linien dargestellt, um die Periodizitätsfolgen der zwei Fernsehteilbilder in nur einer Figur geben zu können.
Bei den Fig. 21 und 22 sind dafür die Fig. 21b, 21c und 22b, 22c gegeben. Tritt, wie den Fig.21b und 22b entspricht, im Zeitfach 1 nach Fig.23 ein durch strichpunktierte Linien dargestellter Impuls in dem Signal S1 = Jl und dem Signal S2 = /1' auf, so geschieht folgendes: Ausgehend vom stabilen Zustand des Flip-Flops P mit Q1 = 1 für die Bedingung K = O und 7=1 oder 0, wird der von ta + Xt0 bis tg + 1 tQ im Signal S1 = Jl auftretende Impuls mit der logischen 0 den Flip-Flop P nicht umkippen lassen, da bereits Q1 = 1 ist. Nach dem Zeitpunkt i9 tritt im Signal S2 = il' ein durch Differentiation erhaltener Impuls mit der logischen 0 auf, wobei gilt Q1 = 0; der Flip-Flop P kippt um, und im Signal Q1 = P erscheint die logische 0. Die nächste abfallende Flanke im Signal T = 311 tritt im Zeitpunkt t12 auf. Das Signal 7 hat im Zeitpunkt t12 die logische 0 unter dem Einfluß des Signals eil in J2 = eil+ y. Da nun die Bedingung K = O und 7 = 0 gilt, kann der Flip-Flop P vom Signal Γ = 311 nicht umgekippt werden. Im Signal 7 kommt durch das Signal eil eine logische 1 im Zeitpunkt i13 + 1t0. Eine zweite abfallende Flanke im Signal T = 311 im Zeitpunkt t15 läßt bei der Bedingung 7=1 und K = O den Flip-Flop P in den stabilen Zustand mit Q1 = 1 umkippen.
Dieselbe Beschreibung gilt für das Zeitfach 2 mit den Impulsen mit den gestrichelten Linien, die zu den Signalen in den Fig. 21 c und 22c gehören.
Das Resultat ist, daß im Signal Q1 = P Horizontal-Synchronimpulse snP erzeugt werden, die von t9 + 2tQ bis tu + 1 tQ dauern, d. h.
6 · 0,0125 Tn - 0,001 Tn = 0,074 Tn,
wie bereits bei den Fig. 16 und 17 und in der Tabelle 7 angegeben wurde.
Im Zeitfach 1 ist bei den Signalen S1 = J1 und S2 = il' ein Zeitverlauf dt zwischen dem Zeitpunkt tg und dem genauen Auftrittsaugenblick der abfallenden Flanke im Signal S2 = i 1' angegeben, während dargestellt ist, daß innerhalb des Zeitverlaufes dt die steigende Flanke im Signal S1 = Zl auftritt. Bisher ist die Fortpflanzungsverzögerungszeit tQ entsprechend einer Fortpflanzungsverzögerungszeit tBd eines /K-Flip-Flops (propagation delay time) gegeben worden. Es gibt Flip-Flops, die einen Unterschied in der Fortpflanzungsverzögerungszeit zwischen einem Eingang und den beiden Ausgängen Q für eine dort auftretende steigende bzw. abfallende Flanke haben. Die
ίο Zeit tpd wird dann in tpdT (rise propagation delay time) und tdp, (fall propagation delay time) unterschieden, wobei tpdr im allgemeinen kleiner ist als tpdf. Dabei fängt die steigende Flanke eher an als die abfallende, die jedoch steiler ist und eher als die steigende Flanke ihren Endwert erreicht, aber gegenüber einem Meßbezugpotential von 1,5 V erreicht die leicht steigende Flanke diesen Endwert dennoch eher als die abfallende Flanke. Für einen 72C-Flip-Flop /1 vom Typ FCJ121 ist praktisch gemessen, daß
a° hir — 50 ns und tpdf = lOns = öt in Fig. 23 ist. Der Unterschied von 20 ns gewährleistet, daß die Signale S1 = Jl und S2 = il' mit einer entgegengesetzten Wirkung im Zeitpunkt tq keine Ungewißheit für den Flip-Flop P ergeben, während dabei von diesem Effekt auf positive Weise in der Vertikal-Synchronperiode von 3 Tn Gebrauch gemacht wird.
In den Zeitfächern 2... 8 gelangt im Signal 7 das Signal 73 = el3 vollständig zum Ausdruck, da sowohl im Signal J1 = Z als auch J2 = ell +y die
logische 1 vorhanden ist. Im Zeitfach 3 tritt im Signal 72 = ell + y ein kurzer Impuls von H0 mit der logischen 0 auf, da die abfallende Flanke im Signal eil auf tt + 1t0 und die steigende Flanke im Signal y im Zeitpunkt tt + Ii0 auftritt; dieser Impuls
erscheint nicht im Signal 7.
Anfangend beim Zeitfach 3, läßt, wie beim Zeitfach 1 beschrieben wurde, das Signal S2 = il' den Flip-Flop P umkippen. Da nun im Signal 7 eine vom Signal 73 = e 13 gegebene steigende Flanke im Zeit-
punkt t10 +It0 auftritt, läßt die nächste abfallende Flanke im Signal T = 311 im Zeitpunkt t12 den Flip-Flop P zurückkippen. Auf diese Weise wird in jedem der Zeitfächer 3... 8 ein durch sEP bezeichneter Ausgleichsimpuls im Signal O1=P erzeugt.
Die Ausgleichsimpulse sEP dauern von t„ + 2 tQ bis /„+ U0 (Fig. 17), d.h.
3 · 0,0125 Tn - 0,001 Tn = 0,0365 Tn.
Die in der Tabelle 7 sub Punkt 9 gegebene Berechnung wird auf diese Weise durch die sechs erzeugten Ausgleichsimpulse sEP erfüllt.
In den Zeitfächern 9 ... 14 wird vom Signal J1 = ζ mit der logischen 0 dieses auf das Signal 7 übertragen. Bei der Bedingung K = 0 und 7 = 0 kann keine der abfallenden Flanken im Signal T = 311 als Triggerflanke wirksam sein. Wohl kippt im Zeitpunkt i9 der Flip-Flop P unter dem Einfluß des Signals S2 = /Γ um. Während des restlichen Teils jedes der Zeitfächer 9... 14 hält das Signal Q1 = ρ
die logische 0. Im Zeitpunkt i3 in einem nächsten Zeitfach, beispielsweise im Zeitfach 10 gegenüber 9, tritt im Signal S1=?! die abfallende Flanke des Impulses mit der logischen 0 auf, wodurch der ßi-Ausgang von P die logische 1 führen muß. Der folgende Impuls mit der logischen 0 im Signal S2 = Zl' im Zeitpunkt tg läßt den Flip-Flop P am ßj-Ausgang wieder die logische 0 führen. Das Resultat ist, daß die Signale S1 = 71 und S2 = il' von
ί3 + 2ί0 bis
(Fig. 17) die Unterbrechungsh
3 0 g Q
impulse svs im Signal Q1 = ρ geben, wodurch sechs durch sVP bezeichnete Vertikal-Synchronimpulse in der Vertikal-Synchrondauer von 3 Tn erscheinen. Die Unterbrechungsimpulse svs haben eine Dauer von sechs Taktimpulsperioden, d. h.
6 · 0,0125 Tn = 0,075 Tn .
Bei der Erzeugung der Unterbrechungsimpulse svs und der Vertikal-Synchronimpulse sVP ist die bereits angedeutete Eigenschaft benutzt worden, daß im Zeitpunkt i9 die steigende Flanke im Signal S1 = 11 eher (um etwa 20 ns eher) auftritt als die abfallende Flanke im Signal S2 = i 1', so daß im Zeitpunkt i9 keine Zustandsungewißheit für den Flip-Flop P herrscht. Der Flip-Flop/1 ist dazu als FCJ 121 mit unterschiedlichen Fortpflanzungsverzögerungszeiten der Impulsflanken zu den inversen Ausgängen ausgebildet.
In den Zeitfächern IS... 20 werden auf entsprechende Weise, wie bei den Zeitfächern 3... 8 beschrieben wurde, sechs Ausgleichsimpulse im Signal Q1 = ρ erzeugt. Für den Übergang zwischen den Zeitfächern 14 und 15 gilt folgendes: Das Signal J1 = ζ hält die logische 0 bis zum Zeitpunkt tt im Zeitfach 15. Es ist jedoch erforderlich, daß die logische 0 im Signal / bis kurz nach dem Zeitpunkt t9 beibehalten wird. Durch die Wahl des Signals /3 = e 13 mit der logischen 0 von i39 + 1 tQ im Zeitfach 14 bis i10 + 1 tQ im Zeitfac'h 15 ist gewährleistet, daß die Anforderung erfüllt wird.
Die Zeitfächer 21 und 22 entsprechen den Zeitfächern 1 und 2. Insbesondere für das Zeitfach 21 gilt, daß darin der bei Fig. 19 beschriebene kurze Impuls von 210 im Signal J1 = ζ nach dem Zeitpunkt I1 auftritt. Es stellt sich heraus, daß dieser Impuls keinen Einfluß auf das Signal / hat.
Bei F i g. 18 ist angegeben, daß gegenüber F i g. 4 die Teilbildzeitskala um eine Taktimpulsperiode des Signals a (0,795 μβ) später liegt. Es stellt sich heraus, daß für die erzeugten horizontal- und doppelhorizontalf requenten Impulse dies keinen Unterschied macht, während gegenüber den mit der Vertikal-Frequenz auftretenden Impulsen der Unterschied vernachlässigbar klein ist.
Es stellt sich heraus, daß der Impulsgenerator nach Fig. 14 und 15 in der RTMA-Stellung einige der in Fig. 16 und 17 dargestellten und in der Tabelle 7 gegebenen Signale erzeugt, wobei die vordere Austastschulter aus dem Zeitunterschied zwischen den Vorderflanken der Impulse snw (i7 + 2 tQ) und Shp (h + 2 i0) folgt.
Zur Erzeugung des genannten NTSC-Farbhilfsträgertorsignals (burst gate) sCR ist in Fig. 24 detailliert ein an den Impulsgenerator nach Fig. 14 und 15 anschließbarer Generator dargestellt, der im Grunde nur einen Flip-Flop FF16 enthält. Die anderen in Fig. 24 dargestellten Flip-Flops sind zur Erzeugung eines PAL-Farbhilfsträgertorsignalsscc erforderlich. In Fig. 25 ist der Signalgang der zum Flip-Flop FF10 gehört, dargestellt.
In Fig. 24 bekommt der Flip-Flop FF16 am
T-Eingang das Signal«, am X-Eingang des Signal 312 und am 52-Eingang das Signal y zugeführt. Der /-Eingang liegt an der Kollektorelektrode eines npn-Transistors T6, der über einen Widerstand R23 an einer Klemme mit dem Potential V liegt. Die Emitterelektrode des Transistors T8 liegt an Masse, und die Basiselektrode ist über einen Widerstand K24 an das Potential U gelegt und über einen Kondensator C16 an eine Klemme, der das Synchronsignal ρ zugeführt wird. Der Transistor T6 ist normalerweise leitend, wobei für den Flip-Flop FF16 gilt, daß / = 0 ist. Eine steigende Flanke im Signalp beeinflußt den Transistor T6 nicht, eine abfallende Flanke eines Impulses bringt den Transistor T6 momentan aus dem leitenden Zustand, und zwar für eine Zeitdauer, die ίο durch die Zeitkonstante des Widerstandes R2i und des Kondensators C16 bestimmt wird, die als Differentiator auftreten.
In Fig. 25 ist ein aus Fig. 23 hergeleitetes Signal ρ dargestellt, das über nur eine Zeilendauer Tn die etwaigen auftretenden Impulse gibt. Mit gezogenen Linien ist ein Horizontal-Synchronimpuls sHP, mit dicken gestrichelten Linien sind zwei Ausgleichsimpulse sep und mit dünn gestrichelten Linien sind teilweise zwei Vertikal-Synchronimpulse sVP dargeao stellt. Abfallende Flanken in dem dem Transistor T6 zugeführten Signalp, die steigenden Flanken im Signal ρ entsprechen, geben einen Impuls mit der logischen 1 im Signal / = p' am /-Eingang von FF16. Wenn davon ausgegangen wird, daß der Flip-Flop FF16 im Zeitpunkt t0 sich im stabilen Zustand befand bei der Bedingung / = 0 und K=I oder 0, führt der ß^Ausgang die logische 0, wie dies im Signal öi = scr dargestellt ist. Da während der Ausgleichsund Vertikal-Synchrondauer von 9 Tn mit y = 0 keine Torsignale erzeugt werden dürfen, ist das Signal y dem Eingang S2(FF16) zugeführt. In Fig.25 ist das Signal S2 = y mit einer gezogenen (1) und einer gestrichelten Linie (0) dargestellt, und es folgt, daß für y = 0 der überherrschende 52-Eingang den Ausgang Q1 auf der logischen 0 hält, ungeachtet der Tatsache, was am T-, J- und X-Eingang auftritt.
Außerhalb der Ausgleichs- und Vertikal-Synchrondauer kann der Flip-Flop FF16 umkippen, da im Zeitpunkt i15 + 1 ίρ ein von der Rückflanke des Impulses sPn verursachter Impuls mit der logischen 1 im Signal J = p' erscheint, während im Zeitpunkt t16 — 110 eine abfallende Flanke im Signal T = a auftritt. Dabei darf K = O oder 1 sein. Im Zeitpunkt i16 hat das Signal Q1 = sCR die logische 1. Im Signal K = TiIl ist mit KR das Signal angegeben, das bei der RTMA-Norm auftritt. In den Zeitpunkten t17 -It0 und i18 -ItQ mit abfallenden Flanken im Signal T = α ist K = O, so daß für / = 1 oder 0 der ßj-Ausgang die logische 1 beibehält. Im Zeitpunkt t18 bekommt KR im Signal K = Uli die logische 1, wodurch die Flanke im Signal T = α im Zeitpunkt i19 — 110 bei der Bedingung K = 1, / = 1 oder 0 als Triggerflanke wirksam sein kann. Im Zeitpunkt i19 ist im Signal Q1 = sCR die logische 0 erschienen. Nach dem Zeitpunkt i19 muß im Signal J = p' die logische 0 auftreten, damit kein erneutes Umkippen des Flip-Flops FF16 auftritt. Es stellt sich heraus, daß der Flip-Flop FF16 das bereits bei den Fig. 16 und 17 dargestellte Farbhilfsträgertorsignal sCR vom Zeitpunkt i16 bis i19 erzeugt, d. h. mit einer Dauer von drei Taktimpulsperioden des Signals a, und zwar 3 ■ 0,0125 Tn = 0,0375 Tn.
Dies entspricht
455
0,0375 = 8,5 Perioden des
Farbhilfsträgers.
Die in der Tabelle 7 gegebenen Zeiten, die in F i g. 16 dargestellt sind, sprechen weiter für sich. Bisher ist der in Fig. 14 und 15 dargestellte um-
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schaltbare Impulsgenerator nur als für die RTMA- und E nun zwei aufeinanderfolgende Impulse mehr
Norm arbeitend beschrieben worden. Zur Gewähr- zählen bzw. überschlagen, so daß der 42-Teiler im
leistung davon, daß der umschaltbare Generator nach Grunde ein 40-Teiler wird. Wichtig ist, daß im Signal
Fig. 14 und 15 auch für die CCIR-Norm wirksam eil das auf den Flip-Flop W zum Liefern des Hori-
sein kann, finden drei Umschaltungen wie folgt statt: 5 zontal-Austastsignals eine Triggerwirkung ausüben
1. Der Flip-Flop DIl in Fig. 15 bekommt am kann [T(^) = O1(EIl) nach Fig. 15], eine abfal-S2-Eingang eine logische 1 zugeführt, und zwar da- lende, als Triggerflanke wirksame Flanke im Zeitdurch, daß ein Eingang des NICHT-UND-Tores N4 punkt i22 + 1 tQ auftritt. Dies im Gegensatz zu der an Masse mit der logischen 0 gelegt wird; das Tor N4 Triggerflanke im Signal T = ell im Zeitpunkt ist gesperrt. Nun wird dem Rückstelleingang S2 des io i21 + 1 tQ in F i g. 22 für die Stellung R. Wie aus Flip-Flops D12 das Signal e 14' zugeführt, und zwar F i g. 3 hervorgeht, muß für die CCIR-Norm ein dadurch, daß Q1 (E 14) über einen Kondensator C17 Horizontal-Austastimpuls im Signal sHW von t7 + 2 tQ und einen Widerstand R25 nach Masse an einen Ein- bis t22+2tQ mit einer Dauer von 15 Taktimpulsgang eines NICHT-UND-Tores N10 angeschlossen perioden erzeugt werden, während für die beiden ist, von dem ein anderer Eingang frei liegt und durch 15 Normen der Horizontal-Synchronimpuls im Signal innere Kopplungen eine logische 1 führt, während sHP, der Ausgleichsimpuls im Signal sEP und der Under Ausgang an S2 (D 12) liegt. terbrecherimpuls im Signal svs eine gleiche Anzahl
2. Die Flip-Flops L13 und L14 bekommen über von Taktimpulsperioden in denselben relativen Zeitdas NICHT-UND-Tor N5 mit einem Eingang an punkten haben.
Masse mit der logischen 0 gelegt, die logische 1 am 20 Das Signal el4 mit Triggerflanken in den Zeit-
S2-Eingang zugeführt. Dem Rückstelleingang S2 des punkten t1 und J41 bestimmt die Signale /11.../16,
Flip-Flops LIl wird das Signal 713' zugeführt, und von denen das Signal 713' die Rückkopplung zum
zwar dadurch, daß Q1 (L 13) über einen Konden- Flip-Flop LIl gibt. Beim Signal /15 ist die darauf
sator C18 und einen Widerstand JR26 nach Masse an bezogene vertikalfrequente Zeitskala aufgetragen,
einen Eingang eines mit einem anderen Eingang frei 25 wobei ebenso wie in Fig. 18, der Anfangszeitpunkt
liegenden NICHT-UND-Tores N11 angeschlossen ist, J100. ist i101, uni eine Viertelzeilendauer TH später
dessen Ausgang an S2 (L 11) liegt. liegt usw., bis i1350, = f100,.
3. Der T- und /-Eingang des Flip-Flops X wer- Entsprechend Fig. 19 ist in Fig. 27 das Resultat den umgeschaltet. Dazu wird über einen Umschalter der Flip-Flops ZZ, X, Y und des NICHT-UND-ein Eingang der Tore N6 und N7 an Masse mit der 30 Tores Z dargestellt. Ausgehend von den in Fig. 26 logischen 0 gelegt, Stellung C, wodurch zwei andere dargestellten Signalen /15 und /16 und des Signals NICHT-UND-Tore N12 und N13 freigegeben werden. ml5 des- TeilersM (Fig. 18), in dem im Zeitpunkt Das Tor N12 mit einem Eingang, der an Q1(LU) tno, eine abfallende Flanke auftritt, folgen auf einangeschlossen ist, liegt mit dem Ausgang an T(X), fache Weise die Signale Q2 = zz, Q1 = y und ζ mit und das Tor N13, mit einem Eingang an Q2(Y) an" 35 einer Impulsdauer von 2,5 Tn, 7,5 Tn bzw. 2,5 TH.
geschlossen, liegt mit dem Ausgang an /(Z). Für den Flip-FlopX mit K = 0_sind in Fig.27
Obschon der Ausgang des Tores N11 sowohl an die Signale T = 716, J — y, S2 = zz' und Q1 = X
S2(LIl) als auch an S2 (L 12) liegt, wird nur der aufgetragen. Der abfallende Impuls im Signal
Flip-Flop LIl durch die Rückkopplung beeinflußt. S2 = zz' im Zeitpunkt t120, läßt den im stabilen Zu-
Der Grund für die Verbindung von S2(LIl) und 40 stand mit Q1 = 1 bei der Bedingung K = O, J = 0
S2 (L 12) ist, daß die Flip-Flops LIl und L12 prak- oder 1 befindliche Flip-Flop X umkippen, so daß im
tisch als zweifach ausgebildeter Flip-Flop FCJ 121 Zeitpunkt i120, + 2 tQ die logische 0 im Signal Q1 = χ
ausgebildet werden können, und zwar mit nur einem erscheint. Die nächste abfallende Flanke im Signal
verbundenen Eingang S2. T = 716 tritt im Zeitpunkt i150, + 1 tQ auf, wobei für
Zur Erläuterung der einfadhen Umschaltbarkeit 45 ÜT = 0 und die logische 0 im Signal / = y, der Flipdes Impulsgenerators nach Fig. 15 und zur Erläute- FlopX nicht umkippt. Im Zeitpunkt i150, + 2t0 tritt rung einiger wichtiger Signalunterschiede, die zwi- die logische 1 im Signal / = y auf, so daß die folschen der R- und der C-Stellung auftreten, sind teil- gende abfallende Flanke im Signal T = /16 im Zeitweise in F i g. 26 einige Signale, die zu den Frequenz- punkt t2W + It0 den Flip-Flop X in den stabilen teilern D, E, FU und L und in Fig.27, die zu den 50 Zustand mit Q1 = I für K = 0 und / = 1 zurück-Generatoren ZZ, Y, Z und X gehören, dargestellt. kippen läßt.
Fig. 26 bzw. 27 entspricht für die Stellung C der Die Erzeugung des Signals i 1, wie bei Fig. 20 für
Fig. 17 und 18 bzw. 19 für die StellungR. die RTMA-Norm beschrieben wurde, erfolgt bei der
Die Taktimpulsperiode des Signals α mit der 80- CCIR-Norm auf nahezu gleiche Weise. Denn bis fachen Horizontal-Frequenz vH beträgt 800 ns in 55 zum Zeitpunkt i19 sind die Signale 311, el4', JlI F i g. 26. Bis zum Zeitpunkt i19, in dem die Rück- und e 12 für die beiden Normen von gleicher Form; kopplung mit dem Signal el3' in Fig. 17 für die abgesehen vom Unterschied in der Taktimpuls-Stellung R stattfindet, sind die Signale dll, d\2, periode. Außerhalb der Ausgleichs- und Vertikalell, el2, el3, el4 und /11 in Fig. 26 denen in Synchrondauer werden horizontalfrequente und in-Fig. 17 identisch. Dabei ist von dem Unterschied in 60 nerhalb derselben während der 7,5-TH-Dauer mit der Taktimpulsperiode abgesehen (795 gegebenüber y = 0 doppelthorizontalfrequente Hilfsimpulse im 800 ns) und die darauf bezogene Zeitskala Signal Q1 = H erzeugt.
t t t '__. t Der als Austastsignalgenerator wirksame Flip-
0 · 40" 80 °" Flop W arbeitet für die beiden Normen auf gleiche
In der ^teilung C findet die Rückkopplung mit dem 65 Weise, wobei als einziger wichtiger Unterschied im
Signal e 14' in Fig. 26 statt, und zwar im Zeitpunkt Signal T = eil eine Triggerflanke im Zeitpunkt i22
t22 + 2tQ. Im Signal dl2 tritt ein Impuls mit einer für die CCIR-Norm statt im Zeitpunkt /21 für die
Dauer von 3 tQ auf. Die Folge ist, daß die Teiler D RTMA-Norm auftritt.
Abgesehen von den verschiedenen Anzahlen der unterschiedlichen Impulse in dem vom Flip-Flop P erzeugten Horizontal-Synchronsignal Q1 = p, arbeitet dieser für die beiden Normen auf gleiche Weise zum Erzeugen der Impulse sPH, sEP, sVP und svs.
Es stellt sich heraus, daß im Impulsgenerator nach Fig. 14 und 15 zum Gebrauch bei der RTMA- oder CCIR-Norm nur wenig umgeschaltet werden muß. Die Umschaltung der Teilungszahl der bis zur Vertikal-Frequenz teilenden Kette von Frequenzteilern L, M ist deutlich. Die Wahl, daß in beiden Stellungen die Taktimpulsfrequenz des Oszillators A die gleiche Anzahl Male die Horizontal-Frequenz ist mit als Beispiel 80 Vfi, vermeidet eine Teilungszahlumschaltung der bis zur Horizontal-Frequenz teilenden Kette von Teilern D, E, FIl. Es stellt sich jedoch heraus, daß eine Impulsflankenverlagerung durch Umschaltung im Teiler D, E erforderlich ist, um die Horizontal-Austastimpulse sHW mit verhältnismäßig verschiedener Dauer (14 gegenüber 15 Taktimpulsen) erzeugen zu können. Eine sehr einfache Impulsflankenverlagerung ist dadurch verwirklicht worden, daß der Teiler D, E nicht als ein durch Umschaltung anpaßbarer 40-Teiler ausgebildet wird, sondern im Grunde als ein 42-Teiler ausgebildet wird, dessen Teilungszahl durch eine umschaltbare Rückkopplung auf 40 verringert wird, während gleichzeitig die gewünschte Impulsflankenverlagerung stattfindet.
In Fig. 17 ist das NTSC-Farbhilfsträgertorsignal sCR für die RTMA-Norm dargestellt, dessen Erzeugung bei F i g. 24 und 25 beschrieben worden ist. Für ein dementsprechendes PAL-Farbhilfsträgertorsignal scc für die CCIR-Norm sind zwei Unterschiede von Bedeutung. An erster Stelle sind der Anfangszeitpunkt und die Impulsdauer anders, und zwar für die CCIR-Norm 5,6 μβ nach der Vorderflanke des Horizontal-Synchronimpulses sHP und einer Dauer von 10 Perioden des Farbhilfsträgersignals mit einer Frequenz von 4433 618,75 Hz, und zwar 2,26 μβ. In der Zeilenzeitskala entspricht dies einem Anfangszeitpunkt von ig + 2 tQ (Vorderflanke s ΗΡ) plus ^-= = 7 Taktimpulsperioden, d. h., bis i16 + 2 tQ. Bei einem Endzeitpunkt i19 ist die Dauer
(<19 — f16) — 2tQ3 · 0,8 μβ — 2 · 70 ns = 2,26 μβ,
wie erforderlich.
An zweiter Stelle ist es nicht ausreichend, wie bei der RTMA-Norm in der Ausgleichs- und Vertikal-Synchrondauer, die Erzeugung des Torsignals zu stoppen, sondern nach dem PAL-System muß in einem Zyklus von vier Teilbildern eine phasenverschobene Austastung von neun Zeilendauern verwirklicht werden. Dies und jenes ist bereits bei den F i g. 10 ... 13 beschrieben worden.
Zur Erläuterung der Wirkungsweise des in Fig. 24 dargestellten Generators zum Erzeugen des PAL- Farbhilfsträgertorsignalsscc sei auf die Fig. 11, 12 und 13 verwiesen. In Fig. 24 dargestellte Flip-Flops FF12, FF13 und FF14 entsprechen in ihrer Wirkung den Flip-FlopsFF2, FF3 bzw. FF 4 aus Fig. 10. Der bereits bei der Erzeugung des NTSC-Torsignals sCR beschriebene Flip-Flop FF16 in F i g. 24 wird bei der Erzeugung des PAL-Torsignals scc verwendet werden. Dazu ist von einem Flip-Flop FF11 der Eingang T(FF17) an Q2(FF1,.) angeschlossen. Der Eingang / (FF11) liegt an Q1 (FF13). Die Flip-Flops FF13 und FFn sind als Sperrsignalgenerator zum Erzeugen eines in einem Zyklus von vier Teilbildern phasenverschoben auftretenden Sperrimpulses von neun Zeilendauern im Signal sc wirksam, wobei außerhalb dieser Zeitdauer gilt, daß Q1 (FF13) = sc = 1 ist.
Dem Eingang S2 (FF17) wird das Signal d 12 aus Fig. 26 zugeführt. Der Ausgang Q2(FF17) liegt an S2 (FF12). Vom Flip-Flop FF12 ist J = 1, K = 0 und T(FF12) bekommt das Signal α aus Fig. 26 zugeführt. In der Stellung C des Impulsgenerators nach ίο Fig. 14 und 15 führt der Ausgang Q1(FF12) das PAL-Farbhilfsträgertorsignal scc.
Für den stabilen Zustand des Flip-Flops FF\7 mit S2 = dl2 = 0 oder 1 gilt, daß Q2 = 1 ist. Für den stabilen Zustand des Flip-Flops FF12 mit / = 1,
K = 0 und S2 = Q2 (FF17) = 1, während T = a, gilt, daß Q1 = scc = 1 ist.
In der Stellung C des Impulsgenerators nach Fig. 14 und 15 gilt der in Fig. 25 für den Flip-Flop FF16 gegebene Signalgang, wobei für K = 312 das Signal Kc auftritt. Da die Signale KR und Kc bis zum Zeitpunkt i20 eine mehr oder weniger identische Form haben, erzeugt der Flip-Flop FF16 am Q2-Ausgang ein Signal, das die Inverse des dargestellten Signals Q1 — sCR ist. Während jeder Zeilendauer außerhalb der Ausgleichs- und Vertikal-Synchrondauer von 7,5 Zeilendauer Tn tritt am Eingang T(FF17) einmal eine abfallende Flanke im Zeitpunkt ί auf. Im Zeitpunkt i16 ist S2 = dl2 = 1 und J = K=I, so daß der Flip-Flop FF17 umkippt, wodurch im Zeitpunkt
t16 + 110 die logische 0 am Ausgang Q2 (FF11) erscheint, wodurch über die Verbindung S2(FF12) = Q2 (FF17) der Flip-Flop FF12 ebenfalls umkippt. Im Signal scc am Ausgang Q1 (FF12) ist im Zeitpunkt i16 + 2 t0 die logische 0 erschienen. Am Eingang
S2(FF17) fängt im Signal d12 im Zeitpunkt i18 ein Impuls mit der logischen 0 an, so daß der Flip-Flop FF17 zurückkippt und nach dem Zeitpunkt i18 + 1 i0 am Q2-Ausgang wieder die logische 1 führt. Die nächste abfallende Flanke am Eingang T(FF12) im Zeitpunkt i19 — 1 tQ wird, als Triggerflanke wirksam, den Flip-Flop FF12 in den stabilen Zustand, der zur Bedingung J=I, K = O gehört, zurückkippen lassen. Im Zeitpunkt i19 ist die logische 1 am Ausgang Q1 (FF12) erschienen. Das Signal scc hat, wie erforderlich, einen Torimpuls von i16 + 2 tQ bis i19.
Wird von den Flip-Flops FF13 und FFn ein Impuls mit der logischen 0 im Signal sc erzeugt und dem Eingang J(FF17) abgegeben, so wird die abfallende Flanke im Zeitpunkt t16 am T-Eingang den Flip-Flop FF11 nicht umkippen lassen. Bei der Bedingung / = 0, K = 1 und S2 = 0 oder 1 gehört im stabilen Zustand beim Ausgang Q2 (FF17) die logische 1.
Beim Flip-Flopp FF11 wird dem T-Signal das Signal i 1 und dem verbundenen /- und X-Eingang das Signal JlI zugeführt. Die Wirkungsweise des Flip-Flops FFu ist der des Flip-Flops FF^4 in Fig. 10 identisch, wobei in F i g. 12 der Signalgang dargestellt ist. Der Flip-Flop FFU erzeugt an den Ausgängen Q1 und Q2 ein blockförmiges Signal ffu und Jfu mit der halben Horizontal-Frequenz, wobei je nach dem Teilbild die Flanken in den Zeitpunkten i9 oder i49 unter dem Einfluß der Rückflanke der Impulse im Signal i 1 liegen.
An den Eingängen des Flip-Flops FF13 ist die Si-
gnalzufuhr wie folgt: Z1 Signal y, /,Signal /Z14, /3 Signal /14, .K1 Signal 1 13, K2 Signal JJn und K3 Signal zz. Die Signale //14 und JJn können umgetauscht werden, wie dies bei Fig. 10 ausgebildet ist, was aber
der Einfachheit der Zeichnung halber geändert wor- gegeben, der mit geringfügigen Änderungen auch für den ist. den Flip-Flop FF13 nach F i g. 24 gilt. Eine Übersicht
In Fig. 13 ist der Signalgang beim Flip-Flop FF3 der Änderungen ist wie folgt:
FF
(Fi3g.l3)
FF,
X1 = ffi X2 = JJ14 (oder/J14)
Flanken bei tls und i53 Flanken bei i9 und i49
K2 = ffs X3 = zz
Impuls i110 bis i130 Impuls i110, bis i120,
X3 = 72 X1 = 713
Flanken bei tQ und i40 Flanken bei fx und i41
X X
Impulsen bis i130 keine Impulse nach i120.
J2 = Vi Z2 = ZZ14 (oder TJ14)
Siehe X1 Siehe X2
'3 = % Z3 =114
Impuls i110 bis i130 Impuls i110, bis i140,
Ji = y h = y
Impuls ί120 bis ί150 Impuls t120, bis tlso,
3 Teilbilder ein 9 Tw-Impuls von ,oderi53 i9oderi49
4. Teilbild ein längerer Impuls von tt bis i9
t0 bis
Die etwas längere Dauer des Impulses im Sperrsignal jc im vierten Teilbild ist erlaubt.
Der in Fig. 24 oder 10 dargestellte Impulsgenerator ist auf einfache Weise an einen an sich bekannten PAL-Koder anschließbar. Dieser ist mit einem sogenannten PAL-Schalter versehen, um zu bewerkstelligen, daß jede zweite Zeile die Polarität des (R-Y)-Vektors geändert wird. Aus der PAL-Norm folgt, daß die Stellung des PAL-Schalters derart sein muß, daß die Phase der zuerst gebildeten Synchronsignalsalve der Farbhilfsträger nach dem PAL-Tor-
signalic von 9Tn um 135° gegenüber dem+(B-Y)-Vektor ist. Dazu muß der Schalter mit der halben Horizontal-Frequenz betrieben werden. Dadurch, daß im Signal sc der Torimpuls von 9 Tn durch die Signale//14 und TJ14 mit der halben Horizontal-Frequenz festgelegt ist, ist ein eindeutiger Zusammenhang zwisehen diesen Signalen gewährleistet. Die Signale//14 und TJ14 können mit dieser Gewährleistung zum Schalten des PAL-Schalters in einem Köder verwendet werden.
Hierzu 22 Blatt Zeichnungen

Claims (20)

Patentansprüche:
1. Fernseh-Impulsgenerator zum Erzeugen normgerechter Synchron-, Austast- und Torimpulse, mit einem Mutterfrequenzoszillator mit einer Periode, die um ein Vielfaches kleiner ist als die kleinste in der Fernsehnorm benötigte Impulsdauer, mit an den Mutterfrequenzoszillator angeschlossenen Frequenzteilern, mit von den Teilern gesteuerten bistabilen Impulsformern und mit an die Teiler und/oder die Impulsformer angeschlossenen Ausgangssignalgeneratoren, zum Erzeugen zusammengesetzter Impulsreihen, dadurch gekennzeichnet, daß der Mutterfrequenzoszillator (A) eine Taktimpulsfrequenz hat, die gleich oder ein ganzes Vielfaches von achtzigmal der Horizontal-Frequenz ist.
2. Impulsgenerator nach Anspruch 1 zur Anwendung bei verschiedenen Fernsehnormen mit festgelegter Horizontal- und Vertikal-Frequenz, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz des Mutterfrequenzoszillators (A) für jede Norm eine gleiche Anzahl Male die unterschiedlichen Horizontal-Frequenzen ist, während eine bis zu den unterschiedlichen Vertikal-Frequenzen teilende Kette von Frequenzteilern (L, M) in ihrer Teilungszahl umschaltbar ist, wobei eine bis zur Horizontal-Frequenz teilende Kette von Frequenzteilern (D, E, FH) mit derselben Teilungszahl für jede Norm zur Erhaltung einer Impulsflankenverlagerung umschaltbar ausgebildet ist (Fig. 14).
3. Impulsgenerator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilungszahl des an den Mutterfrequenzoszillator (A) mit vielfacher Horizontal-Frequenz angeschlossenen, bis zur Horizontal-Frequenz teilende Kette von Teilern (D, E, FIl) größer ist als das Vielfache der Horizontal-Frequenz, die die Frequenz des Mutterfrequenz-Oszillators (A) ist, in welcher Kette ein Teiler (D, E) für Teilungszahlverringerung und Impulsflankenverlagerung mit einer umschaltbaren Rückkopplung (R, C) versehen ist (Fig. 14).
4. Impulsgenerator nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bis zur Vertikal-Frequenz teilende Kette von Frequenzteilern (L, M) einen Teiler (M) enthält mit einer durch den inneren Aufbau erhaltenen festen Teilungszahl, wobei für Teilungszahlvergrößerung ein Ausgang eines (Y), der von den Teilern (L, M) gesteuerten Impulsgeneratoren (X, Y, Z) an einen Sperreingang des genannten Teilers (M) angeschlossen ist (Fig. 14).
5. Impulsgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach einer Fernsehnorm bis zu einer Horizontal- und Vertikal-Frequenz teilende Ketten von Frequenzteilern (D, E, F; L, M) zur Steuerung derselben mit einem horizontal- und doppelthorizontalfrequente Hilfsimpulse erzeugenden Hilfsimpulsgenerator (/, /1) gekoppelt sind, der zur Steuerung derselben an den ein Synchron- bzw. Austastsignal erzeugenden Signalgenerator (P bzw. W) angeschlossen ist.
6. Impulsgenerator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsimpulsgenerator (/, /1) zur Steuerung unmittelbar an die die Taktimpulse bis zur Horizontal-Frequenz teilende Kette von Frequenzteilern (D, E, F) angeschlossen ist und zu seiner Frequenzbestimmung über einen (Y) der einen eine Ausgleich- und Vertikal-Synchrondauer dauernden Impuls liefernden Impulsgeneratoren (X, Y, Z) mit der bis zur Vertikal-Frequenz teilende Kette von Frequenzteilern (L, M) gekoppelt ist.
7. Impulsgenerator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Taktimpulse bis zur Horizontal-Frequenz nach einer Fernsehnorm teilende Kette von Frequenzteilern (D, E, F) zur Steuerung und Impulsflankenbestimmung unmittelbar an den ein Synchron- bzw. Austastsignal erzeugenden Signalgenerator (P bzw. W) angeschlossen ist.
8. Impulsgenerator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die bis zur Vertikal-Frequenz nach einer Fernsehnorm teilende Kette von Frequenzteilern (L, M) mit einem Synchroneingang für Synchronsignale (sVFS) mit Vertikal-Frequenz versehen ist, während der Generator mit einem den Mutterfrequenzoszillator (A) steuernden Phasendiskriminator (B) versehen ist mit einem Synchroneingang für Synchronsignale mit Horizontal-Frequenz nach der Norm.
9. Impulsgenerator nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Synchroneingang der genannten Kette von Frequenzteilern (L, M) mit einer Synchronisationsschaltung (T2, T3) gekoppelt ist, die für eine nach einer Impulsfunktion stattfindende Speisung mit einem (Z bzw. N3, Y) der einen vertikalfrequenten Impuls liefernden Impulsgeneratoren (X, Y, Z) gekoppelt ist (Fig. 2, 15). ,
10. Impulsgenerator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgenerator zur Anwendung bei der PAL-Farbfernsehnorm geeignet ist und mit einem PAL-Farbhilfsträgertorsignalgenerator (FF1 bis FF^ bzw. FF\„ bis FF11) versehen ist, an den zur Impulsflankenbestimmung horizontalfrequent auftretender Impulse im Torsignal (scc), der Mutterfrequenzoszillator (A) und die bis zur Horizontal-Frequenz teilende Kette von Frequenzteilern (D. E, F) angeschlossen sind, in welchen Torsignalgenerator ein Sperrsignalgenerator (FF3 bis FF^ bzw. FF1S, FF14) zur Lieferung eines vertikalfrequent auftretenden, neun Zeilendauern dauernden Sperrimpulses (sc) mit einer Phasenverschiebung in einem Zyklus von vier Teilbildern aufgenommen ist, welcher Sperrsignalgenerator für seine Frequenzbestimmung an die bis zur Vertikal-Frequenz teilenden Kette von Frequenzteilern (L, M) und einen damit gekoppelten Impulsgenerator (Y) angeschlossen ist und zur Impulsflankenbestimmung mit einem Hilfsimpuls mit der halben Horizontal-Frequenz erzeugenden Hilfsimpulsgenerator (FF1 bzw. FFU) ausgebildet ist (Fig. 10, 24).
11. Impulsgenerator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator in den Ketten von Frequenzteilern (D, E, F, L, M) und in den Impuls- und Signalgeneratoren (/, X, Y; P, W) mit /X-Flip-Flops ausgebildet ist.
12. Impulsgenerator nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Impulsgenerator
/.K-Flip-Flops mit einer Fortpflanzungsverzögerungszeit angeordnet sind, wobei mindestens zwei Eingänge eines /iC-Flip-Flops (FF2, FF12, FF6 bzw. FF1, I, P) an den Ausgang des Mutterfrequenzoszillators (A) bzw. an die Ausgänge anderer /X-Flip-Flops angeschlossen sind, die, gegenüber dem Mutterfrequenzoszillator (A) gerechnet, eine andere Folgezahl und dadurch eine andere summierte Fortpflanzungsverzögerungszeit aufweisen.
13. Impulsgenerator nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Impulsgenerator ein //sC-Flip-Flop (P, FF2, FF12) mit einer Fortpflanzungsverzögerungszeit und einer Triggerwirkung an mindestens zwei Eingängen angeordnet ist, wobei für eine Impulsflankenbestimmung von vom Flip-Flop erzeugten Impulsen mit einer Genauigkeit in der Größenordnung der Fortpflanzungsverzögerungszeit ein erster Triggereingang des Flip-Flops (FF2, FF12 bzw. P) an den Ausgang des Mutterfrequenzoszillators (A) bzw. eines der nachfolgenden /K-Flip-Flops in den Ketten der Frequenzteilern (D, E, F, L, M) und der Impulsgeneratoren (/, X, Y, Z) angeschlossen ist, während der zweite Triggereingang des genannten Flip-Flops (FF2, FF12 bzw. P) an einen Ausgang eines anderen /isf-Flip-Flops angeschlossen ist, der in der Wirksamkeit dem Mutterfrequenzoszillator (A) bzw. dem genannten einen der dem Mutterfrequenzoszillator (A) nachfolgenden /Ä-Flip-Flops angeschlossen ist.
14. Impulsgenerator nach Anspruch 11, 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der mit T-, K-, J- und 52-Eingängen versehene /K-Flip-Flop im Synchronsignalgenerator (P) im Impulsgenerator vom Typ mit einer Triggerwirkung auf alle genannten Eingänge ist.
15. Impulsgenerator nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß von dem als /X-Flip-Flop ausgebildeten Signalgenerator (P) ein Stelleingang (S1) und ein Rückstelleingang (S2) an inverse Signale führende Ausgänge des als /K-Flip-Flop ausgebildeten, horizontal- und doppelthorizontalfrequente Hilfsimpulse liefernden Hilfsimpulsgenerators (Z1) angeschlossen sind, welcher letztgenannte //^-Flip-Flop als ein Typ mit unterschiedlichen Fortpflanzungsverzögerungszeiten von den Impulsflanken zu den inversen Ausgängen ausgebildet ist (F i g. 15).
16. Impulsgenerator nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Generator zur Erzeugung eines NTSC-Farbhilfsträgertorsignals (scr) nut einem /X-Flip-Flop (FFie) ausgebildet ist, von dem ein Triggereingang (T) mit dem Mutterfrequenzoszillator 04) gekoppelt ist, ein Bedingungseingang (/) über ein Differentiator (C16, R23, R2i, TB) mit dem Signalgenerator (P) gekoppelt ist, der ein Synchronsignal erzeugt, ein anderer Bedingungseingang (K) mit der bis zur Horizontal-Frequenz teilenden Kette von Frequenzteilern (D, E, F) verbunden ist und ein Rückstelleingang (S2) für Sperrzwecke mit einem einen vertikalfrequenten Hilfsimpuls liefernden Generator (Y) gekoppelt ist (F i g. 24).
17. Impulsgenerator nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Torsignalgenerator (FF1 bis FF1.) mit /K-Flip-Flops (FF1, FF2) mit Triggereingängen (T) und Rückstelleingängen (S2) ausgebildet ist, wobei von zwei /X-Flip-Flops (FF1, FF2) die Triggereingänge (T) mit dem Mutterfrequenzoszillator (A) bzw. der bis zur Horizontal-Frequenz teilenden Kette von Frequenzteilern (D, E, F) gekoppelt sind, während ein Ausgang (O2) des ersten /k-Flip-Flops (FF1) an den Rückstelleingang (S2) des zweiten JK-ΈΙφ-Flops (FF2) angeschlossen ist, der an einem Ausgang das genannte Torsignal (scc) liefert, wobei der Rückstelleingang (S2) des ersten /K-Flip-Flops (FF1) an einen Ausgang des Sperrsignalgenerators (FF3 bis FF^) angeschlossen ist (Fig. 10).
18. Impulsgenerator nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Torsignalgenerator (FF12 bis FF11) mit einem /X-Flip-Flop (FF1.) ausgebildet ist, von dem ein Bedingungseingang (/) mit dem Sperrsignalgenerator (FF13, FF14) ein Triggereingang (T) mit einem einen horizontalfrequenten Hilfsimpuls (sCR) liefernden Generator (FF lfi) und ein Rückstelleingang (S2) mit der bis zur Horizontal-Frequenz teilenden Kette von Frequenzteilern (D, E, F) verbunden ist, während ein Ausgang (Q2) des genannten Flip-Flops (FF17) an einen Rückstelleingang (S2) eines zweiten /ii-Flip-Flops (FF12) gelegt ist, der an einem Ausgang das genannte Torsignal (see) liefert und dessen Triggereingang (T) mit dem Mutterfrequenzoszillator (A) verbunden ist.
19. Impulsgenerator nach Anspruch 10 und 11 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Torsignalgenerator (FF1 bis FF^ bzw. FF12 bis FF17) aufgenommene Sperrsignalgenerator \FF3 bis FF1. bzw. FFn, FFn) mit einem /X-Flip-Flop (FF3 bzw. FF13) vom Typ mit einer Triggerwirkung auf alle Eingänge ausgebildet ist, von welchen mehrfach ausgebildeten Bedingungseingängen Eingänge an die Ausgänge des genannten als /K-Flip-Flop ausgebildeten, Hilfsimpulse mit der halben Horizontal-Frequenz liefernden Hilfsimpulsgenerator (FF4 bzw. FF14) angeschlossen sind (Fig. 10, 24).
20. Impulsgenerator nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein einen verhältnismäßig kurzen für Fernsehen vertikalfrequenten Impuls liefernder Impulsgenerator (Z) als ein Tor ausgebildet ist, von dem ein Eingang mit einem einen verhältnismäßig langen vertikalfrequenten Impuls erzeugenden Generator (Y) und der bis zur Vertikal-Frequenz teilenden Kette von Frequenzteilern (L, M) gekoppelt ist (Fig. 2, 15).
DE19712109448 1970-03-14 1971-02-27 Fernseh-Impulsgenerator zum Erzeugen normgerechter Synchron-, Austast- und Torimpulse Expired DE2109448C3 (de)

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DE2109448B2 true DE2109448B2 (de) 1975-04-03
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2823635A1 (de) * 1977-05-30 1978-12-07 Rca Corp Synchronisiergenerator
DE2742184A1 (de) * 1977-09-20 1979-03-29 Philips Patentverwaltung Schaltungsanordnung zum herstellen einer niedrigerfrequenten schaltfolge durch teilen

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