DE210229C - - Google Patents

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DE210229C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/04Clamping or clipping connections
    • F16B7/0406Clamping or clipping connections for rods or tubes being coaxial
    • F16B7/0413Clamping or clipping connections for rods or tubes being coaxial for tubes using the innerside thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

•μ H". 'tCi! IΛ! Oi^ (?'ci ifltü IU η j
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVr 210229 KLASSE 47«. GRUPPE
MICHAEL BAUER in PEGNITZ, Oberfranken.
Verbindung rohrförmiger Stangen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. April 1907 ab.
Die Erfindung betrifft eine Verbindung rohrförmiger Stangen, welche besonders für Lanzen, Fahnen u. dgl. geeignet ist und mit bekannten Vorrichtungen dieser Art darin übereinstimmt, daß die beiden Rohrenden durch ein federndes Gelenk miteinander verbunden sind und in gestreckter Lage durch eine unter Federwirkung stehende, an dem einen Rohr in Längsrichtung der Stangen geführte Uberschubhülse festgestellt werden. Die Erfindung besteht in der Art der Führung und Bewegung der Überschubhülse sowie in einer Feststellvorrichtung, welche die auseinandergeklappten Rohre nebeneinander festhält.
Die Erfindung ist in den Fig. ι und 2 der Zeichnung in zwei Längsschnitten veranschaulicht; Fig. 3 zeigt die Rohrverbindung im zusammengelegten Zustand in Ansicht, teilweise im Schnitt.
Die beiden Rohrenden α un'd b sind durch die Gelenkbänder c und d in der Weise miteinander verbunden, daß das Band c im Rohr α unverschiebbar, aber drehbar befestigt, das Band d hingegen an einem im Rohr b verschiebbaren Ring e, welcher sich auf die Schraubenfeder / stützt, gelagert- ist. Die Schraubenfeder / wirkt anderseits auf einen im Rohr b befestigten Rohrstutzen g, welcher teilweise aus dem Rohr b herausragt, einen engeren Ansatz dieses Rohres bildet und auf der einen Seite mit einem Vorsprung k, auf der anderen Seite mit einer Öffnung i versehen ist. Zur Feststellung der aufeinandergestellten Rohrenden α und b ist in bekannter
Weise eine Überschubhülse η vorgesehen. Beim Zusammensetzen der beiden Rohre α und b tritt der Ansatz g in das Rohr α ein, wobei der Vorsprung h in eine Einkerbung k des Rohres α eingreift, während eine am Rohr α befestigte Blattfeder / mit ihrem Bolzen m in die Öffnung i des Rohrstückes g einschnappt, sobald die Überschubhülse vorgeschoben wird. Wird die Hülse η auf das Rohr α zurückgeschoben (Fig. 3), so tritt der Bolzen m der Feder I aus der öffnung i des Ansatzes g in eine Aussparung 0 der Hülse η zurück. Die Hülse η ist mittels eines durchgehenden Steges p in Schlitzen q des Rohres α geführt. Der Steg p stützt sich auf die Schraubenfeder r, welche anderseits auf einem im Rohr α befestigten Ring s aufruht. Die Überschubhülse η wird also durch die Feder r stets nach oben gedruckt. Das Festhalten der Überschubhülse η in der zurückgeschobenen Lage erfolgt durch eine am Rohr α befestigte Feder t, welche mit ihrem Ansatz u in ejne Aussparung υ der Hülse η eingreift und durch einen in der Hülse η verschiebbaren Druckknopf w außer Eingriff gebracht werden kann:
Die Lösung der Verbindung und das Umlegen der beiden Rohre geschieht in folgender Weise:
Die durch die Feder r in der Schließlage gehaltene Überschubhülse η wird von Hand zurückgeschoben, so daß die Feder t mit ihrem Ansatz u in die Aussparung ν der Hülse greift, um dadurch die Hülse in der zurückgeschobenen Lage festzuhalten. Der in die öffnung i des Ansatzes g greifende Bolzen m wird durch die Feder I in die Aussparung 0 zurückbewegt, so daß das Rohr b mit seinem Ansatz g nur noch durch die Spannung der Feder/ im

Claims (2)

  1. Rohr α gehalten wird. Das Rohr b läßt sich nun umlegen, wobei sich das Gelenkband c im Rohr α auf die Seite neigt und das Gelenkband d unter Zusammendrücken der Feder / sich so weit aus dem Rohr b schiebt, daß das Scharnier aus dem Ansatz g herausragt (Fig. 3). Das Rohr b trägt eine Nase x, deren Aussparung beim Umlegen des Rohres mit dem Rande einer zweiten, auf dem Rohr α verschiebbaren Hülse y in Eingriff kommt, wodurch die Rohre α und b in umgelegtem Zustande aneinander festgehalten werden. Die Hülse y wird durch eine Feder z, welche einerseits an dem im Rohr α gelagerten Steg 2, anderseits an dem in . der Hülse y sitzenden, in den Schlitzen 3 -des Rohres α geführten Steg 4 befestigt ist, in die Aussparung der Nase χ gedrückt. Der Eingriff der Hülse y in die Nase χ erfolgt beim Umlegen des Rohres von selbst; das Auslösen dagegen muß von Hand durch Zurückschieben der Hülse y vorgenommen werden.
    Das Zusammensetzen der beiden Rohre a und 5 erfolgt in umgekehrter Weise. Nachdem die Nase χ durch Verschiebung der Hülse y außer Eingriff mit dieser gebracht worden ist, dreht sich das Rohr b unter der Wirkung der Feder / in die gestreckte Lage zurück und greift mit seinem Ansatz g- in das Rohr a, worauf die Feder t durch" Fingerdruck auf den Knopf w ausgelöst wird, so daß die Hülse η unter Wirkung der Feder r sich in die Schließlage (nach oben) bewegt, um die beiden Rohre zu übergreifen.
    · Um ein sicheres Einführen des
    in das Rohr α zu erzielen, ist das Gelenk-
    Ansatzes g band c mit einer Führungsschiene 5 versehen, welche während des Umlegens der beiden Rohre an dem oberen Rand des Rohres a gleitet. Öie Einrichtung kann auch eine derartige sein, daß beim Aufeinandersetzen der beiden Rohre α und δ die Uberschubhülse η selbsttätig in die Schließlage verschoben wird, sobald der Ansatz g· in das Rohr α eintritt, wobei der Stift w durch den Ansatz selbst ausgelöst werden kann.
    Ρλ τ ε ν τ - A ν s ρ R ü c η ε :
    ι. Verbindung rohrförmiger Stangen, bei welcher die Rohrenden durch ein federndes Gelenk miteinander verbunden sind und in gestreckter Lage der Rohre durch eine unter Federwirkung stehende, in der . Längsrichtung der Stange geführte Uberschubhülse festgestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Uberschubhülse (n) mittels eines Steges (p) in Schlitzen (q) des einen Rohres (a) geführt wird, durch eine in diesem Rohr gelagerte, auf den Führungssteg (p) wirkende Feder (r) in die Schließlage gebracht und durch eine am gleichen Rohr befestigte, mittels eines Druckknopfes (w) von Hand auslösbare Feder (t) in zurückgeschobener Lage gehalten wird.
  2. 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Rohr (b) mit einer Nase (x) versehen ist, welche beim Umlegen dieses Rohres mit einer zweiten auf dem anderen Rohr (a) verschiebbaren, unter Federwirkung stehenden Hülse (y) in Eingriff kommt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4583413A (en) * 1983-03-01 1986-04-22 Northern Engineering Industries Plc Toothed gear system
US4876908A (en) * 1986-05-02 1989-10-31 Pengilly Eric A Transmission with plural torque transmission paths
DE10303990A1 (de) * 2003-02-01 2004-08-05 Deere & Company, Moline Halmteiler

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US7051503B2 (en) 2003-02-01 2006-05-30 Deere & Company Crop divider

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