DE210227C - - Google Patents
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- DE210227C DE210227C DENDAT210227D DE210227DC DE210227C DE 210227 C DE210227 C DE 210227C DE NDAT210227 D DENDAT210227 D DE NDAT210227D DE 210227D C DE210227D C DE 210227DC DE 210227 C DE210227 C DE 210227C
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- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06C—DIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
- G06C7/00—Input mechanisms
- G06C7/10—Transfer mechanisms, e.g. transfer of a figure from a ten-key keyboard into the pin carriage
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kontrollkasse mit Stellhebeln und unter Federwirkung
stehenden bogenförmigen Addierwerksschaltklinken, die bei ihrer von der
Kurbeldrehung oder der Schubladenbewegung abgeleiteten Drehung durch feststehende Rollen
und mit den Stellhebeln bewegliche Rollen derart gesteuert werden, daß sie die Addierwerksschalträder
um eine der Verdrehung der
ίο Stellhebel entsprechende Zähnezahl fortschalten.
Die Konstruktion dieser Kasse ist einfach, daher sind auch die Herstellungskosten
gering; es ist somit auch dem kleinen Geschäftsmann die Anschaffung einer solchen
Kasse möglich.
Die Kontrollkasse ist in der Zeichnung in zwei Figuren dargestellt, und zwar in Fig. 1
mit geschlossener, in Fig. 2 mit geöffneter Geldschublade, während Fig. 3 einen Teil des
bekannten Addierwerkes veranschaulicht.
Die Handhabung der Kontrollkasse ist folgende :
Die Einstellhebel α werden nach den auf dem Gehäuse angebrachten Zahlen 0, 1, 2, 3,
4- 5, 6. 7, 8> 9 eingestellt, wodurch zugleich
die in bekannter Weise auf den Rohren c befestigten Zahlenscheiben C1 eingestellt werden.
Wird nun die Schublade d geöffnet, so nimmt diese durch eine Zahnstange oder, wie hier
dargestellt, durch den Stift e den zwischen den Einstellhebeln α befindlichen Arm / oder
ein ähnliches Organ mit. An dem Arm/ ist um den Punkt g beweglich eine bogenförmige
Klinke h angebracht, welche durch die Feder i zum Eingriff in das Sperrad k gebracht wird,
falls es die Röllchen I und I1 gestatten. Stehen
die Einstellhebel α auf 0 und ist die Schublade geschlossen (Fig. 1), so wird die Klinke h
am Eingriff in das Sperrad k durch das Röllchen I gehindert und beim öffnen der Schublade
sofort nach Verlassen des Röllchens I von dem Röllchen Z1 aufgenommen (Fig. 2), so daß
das Sperrad k nicht bewegt wird. Stehen die Einstellhebel α auf 1, 2, 3 usw., so gestattet
das Röllchen I ein Einfallen der Klinke h und somit eine Bewegung des Sperrades k um
i, 2, 3 usw. Zähne, worauf die Klinke durch das Röllchen I1 wieder außer Eingriff gebracht
wird. Die Drehung des Sperrades k kann demnach nur um so viel Zähne erfolgen, als
der Stellung der Einstellhebel entspricht. Durch das Zahnrad m, welches mit dem
Sperrad k fest verbunden ist, wird sodann das bekannte, auf Rohren R sitzende Addierwerk η
(Fig. 3) fortgeschaltet. ·
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Kontrollkasse mit Stellhebeln, gekennzeichnet durch unter Federwirkung stehende bogenförmige Addierwerksschaltklinken (h), die bei ihrer von der Kurbeldrehung oder der Schubladenbewegung abgeleiteten Drehung durch feste Rollen (I1) und an den Stellhebeln (a) befestigte Rollen (I) derart gesteuert werden, daß sie die Addierwerksschalträder (k) um eine der Verdrehung der Stellhebel (a) entsprechende Zähnezahl fortschalten.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE210227C true DE210227C (de) |
Family
ID=472135
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT210227D Active DE210227C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE210227C (de) |
-
0
- DE DENDAT210227D patent/DE210227C/de active Active
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