DE207686C - - Google Patents
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- DE207686C DE207686C DENDAT207686D DE207686DA DE207686C DE 207686 C DE207686 C DE 207686C DE NDAT207686 D DENDAT207686 D DE NDAT207686D DE 207686D A DE207686D A DE 207686DA DE 207686 C DE207686 C DE 207686C
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- brake cylinder
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Links
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- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A25/00—Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
- F41A25/02—Fluid-operated systems
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A25/00—Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
- F41A25/16—Hybrid systems
- F41A25/18—Hydroelastic systems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT. ,
PATENTSCHRIFT
- JVl 207686 -KLASSE 72 c. GRUPPE
Zusatz zum Patente 207685 vom 5. April 1907.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 22. November 1907 ab. Längste Dauer: 4.April 1922.
Während in dem Hauptpatent 207685 die Änderung der Federvorspannung entsprechend
der Erhöhung des Rohres durch Verschieben nur eines der beiden Federwiderlager
bewirkt wurde, erreicht die Erfindung die gleiche Wirkung durch gleichzeitige Verschiebung
beider Widerlager.
In der Zeichnung veranschaulichen:
Fig. ι einen Schnitt durch Rohr und Wiege nach C-D der Fig. 2 und
Fig. 2 und 3 den Aufriß bei größter Inklination nach G-H der Fig. 4 und bei größter
Erhöhung nach I-K-L-M der Fig. 1.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach A-B der Fig. 3 und Fig. 5 eine teilweise, nach E-F der
Fig. 3 geschnittene Hinteransicht.
Auf dem vorderen Teile α des Bremszylinders
b (Fig. 2 und 3) sind einige Gewindegänge mit Rechtsgewinde eingeschnitten. Infolgedessen
wird sich bei einer Drehung des achsial festliegenden Bremszylinders b die mit
entsprechendem Muttergewinde versehene Rohrhülse c mit der auf ihr lösbar befestigten
eigentlichen Widerlagscheibe e verschieben, da der vordere Teil der Rohrhülse gegen Drehung
durch Führungsleisten d (Fig. 2 und 4) gesichert
ist. Das hintere Widerlager wird durch eine am Umfang mit Linksgewinde versehene
Scheibe f gebildet, welche bei einer Drehbewegung des Bremszylinders a, b von diesem
durch eine Sechskantbohrung o. dgl. mitgenommen wird und sich daher in dem im hinteren
Teil der Wiege eingeschnittenen Mutter-35
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gewinde g gleichzeitig mit dem vorderen Widerlager e achsial fortbewegen wird. Dieses
Gewinde würde zwecks Schutzes gegen Einbeulen an der unteren Seite der Wiege (Fig. 2)
zweckmäßig fortgelassen werden. Die Gewindelängen für das vordere und das hintere
Federwiderlager zusammengenommen entsprechen der größten Zusammendrückung der
• Federsäule bei größter Erhöhung. Infolge der verschiedenen Gangarten. der Gewinde werden
bei einer Drehbewegung des Bremszylinders a, b die beiden Federwiderlager f und e sich
in entgegengesetzter Richtung bewegen, und zwar ist die Bewegungsübertragung so gewählt,
daß bei einer Aufwärtsbewegung der Wiege sich beide Widerlager f und e nähern,
um schließlich bei größter Erhöhung der Kanone die in Fig. 3 dargestellte Stellung
einzunehmen. In dieser Stellung haben die beiden Widerlager & und / den geringsten Abstand
voneinander, die Federn sind entsprechend der größten zu leistenden Arbeit und entsprechend dem kleinsten Rücklauf am
meisten zusammengedrückt.
Die entgegengesetzten Verhältnisse haben bei der in Fig. 2 dargestellten Lage der Kanone
bei größter Inklination statt: Die beiden Widerlager β und f haben den größten
Abstand voneinander, die Vorholfedern liegen infolgedessen fast ohne Vorspannung in der
Wiege.
Wie oben angedeutet, ist die Bohrung der hinteren Widerlagscheibe f entsprechend dem
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Bremszylindermantel mit Nut oder Sechskant versehen, so daß einem, ungehinderten Hindurchgleiten
des Bremszylinders b beim Rücklauf durch diese Bohrung nichts im Wege steht. Bei manchen Lafettenausführungen ist
es aber nicht ausgeschlossen, daß beim größten Rücklauf die mit zurückgleitende Gewindehülse
c zum Teil durch die feststehende hintere Widerlagscheibe/mit hindurchgehen wird.
ίο Um dies anstandslos zu ermöglichen, wird
man den äußeren Durchmesser der Gewindehülse c stets etwas kleiner wählen müssen
als den kleinsten Bohrungsdurchmesser des hinteren Widerlagers / (Fig. 2 und 3). Weiter
wird es sich empfehlen, zwecks sicheren Einführens der vorderen Kanten der Nut oder
des Sechskantes des Bremszylinders in die Bohrung des Widerlagers/ beim Vorlauf diese
Kanten konisch zulaufen zii lassen Da das vordere Widerlager c geradegeführt, das hintere
dagegen an der Drehung des Zylinders teilnimmt, wird notwendig eine leicht drehbare
Zwischenlagscheibe e zwischen Feder und Widerlager einzuschalten sein, um beim Spannen
der Vorholfedern einem Verdrehen derselben vorzubeugen.
Nicht unwesentlich dürfte die Vorrichtung sein, welche es ermöglicht, die Drehbewegung
des Bremszylinders und somit die Änderung der drei Größen unmittelbar von Hand bewirken
zu können, ohne dabei den deckenden Lafettenschild verlassen zu müssen. Zu diesem
Zwecke ist das im Horn der Kanone gelagerte Stirnrad i (Fig. 3 und 5), welches in
das auf dem Bremszylinder b befestigte Rad k eingreift, auf der am Rücklauf teilnehmenden
Achse I ausrückbar befestigt. Auf seiner hin- · teren Seite trägt das Rad i eine gezahnte
Verlängerung der Nabe (Fig. 3 und 5), auf welchen eine Ratsche m aufgesetzt werden
kann, deren Sperrklinken in die Verzahnung der Nabe eingreifen. Nachdem Rad i von der
Achse Z entkuppelt und somit auch die Verbindung mit dem feststehenden Zahnsektor η
unterbrochen ist, wird mittels der Ratsche m das nun lose auf der Achse laufende Rad i
gedreht, wodurch der Zylinder b ebenfalls in Drehung versetzt wird und somit die Änderung
der Rücklauf- und Vorlauf bremse sowie die Federvorspannung von Hand unabhängig von einer Bewegung der Wiege bewerkstelligt
werden kann.
Im übrigen ist es nicht ausgeschlossen, daß ■ der Bewegungsantrieb durch Kurbel oder
Ratsche auch unmittelbar auf den Bremszylinder
übertragen werden kann; auch hier hätte dann eine Unterbrechung der· Bewegungsübertragung
zwischen der schwingenden Wiege und dem Bremszylinder b vorauszugehen.
In beiden Fällen dürfte es zweckmäßig sein, einen Zeiger mit Skala—· beide gegeneinander
verschiebbar — mit dem sich drehenden Bremszylinder zu verbinden, um auf diese
Weise den jeweiligen Stand der Federwiderlager und des Bremskolbens mit Vorlaufdorn
äußerlich erkennbar zu machen und somit die Rücklauflänge usw. kontrollieren zu können.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Flüssigkeitsbremse nach Patent 207685, dadurch gekennzeichnet, daß durch Drehen des Bremszylinders eine gleichzeitige achsiale Verschiebung des vorderen, von einer Rohrmutter (c) getragenen, gegen Drehung gesicherten Widerlagers (e) und des hinteren Widerlagers ff) bewirkt wird, welches durch den prismatisch gestalteten Bremszylindermantel eine Drehbewegung und infolge hiervon und des Muttergewindes (g) in der Wiege seine achsiale Bewegung erhält.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE207686C true DE207686C (de) |
Family
ID=469765
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT207686D Active DE207686C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE207686C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5052194A (en) * | 1991-02-19 | 1991-10-01 | Jarus Albert J | Ear hiders |
-
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- DE DENDAT207686D patent/DE207686C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5052194A (en) * | 1991-02-19 | 1991-10-01 | Jarus Albert J | Ear hiders |
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