DE206971C - - Google Patents

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DE206971C
DE206971C DENDAT206971D DE206971DA DE206971C DE 206971 C DE206971 C DE 206971C DE NDAT206971 D DENDAT206971 D DE NDAT206971D DE 206971D A DE206971D A DE 206971DA DE 206971 C DE206971 C DE 206971C
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belt
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/003Apparatus or tools for joining belts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

(Sivicpfiiat bei ötviiviiiumq
"I,
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Verbindung von Treibriemen durch zwei schraubenförmig gebogene Drähte, welche in die zu verbindenden Riemenenden eingezogen werden, wobei die vorher flachgedrückten Drähte ineinandergeschoben und durch einen durch sie hindurchgeführten Stift vereinigt werden, ist bekannt.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lochpresse für auf solche Weise zu verbindende
ίο Riemenenden und wird darin gesehen, daß die das zu lochende Riemenende aufnehmende Rinne in schräger Stellung zur Längsrichtung der Lochstempel angeordnet ist, so daß die Löcher eine der Steigung der aufzunehmenden schraubenförmig gebogenen Drähte entsprechende schräge Lage erhalten. Bei der bisherigen Einpressung der Löcher· senkrecht zur Riemenfläche macht das Eindrehen der Drähte Schwierigkeiten, da die schrägen Windungen durch die Lage der Löcher eine erhebliche Reibung erfahren.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes abgebildet, und zwar zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht desselben.
Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt nach A-B der Fig. 1. Die Fig. 3 veranschaulicht ein Riemenende mit hindurchgezogenem Verbindungsdraht.
In dem . Rahmen oder Gestell α ist ein Schieber b angeordnet, der durch eingesetzte, in entsprechende Längsnuten des Rahmens greifende Leisten geführt wird. Der Schieber b kann in dem Rahmen durch eine mittels der Kurbel d drehbare Preßspindel/ auf und ab bewegt werden, indem die Spindel beim Drehen in der einen oder anderen Richtung 40
45
das Kopfstück g hebt oder senkt, welches an den Armen ^1 durch Stangen h mit dem Schieber verbunden ist. Der Schieber ist, wenn das Werkzeug zum Lochen von zwei verschiedenen Riemenstärken dienen soll, am oberen Ende auf jeder Seite mit Vertiefungen i versehen, die von Rippen I1 und ?2 gebildet werden und welche zum Einlegen der zu durchlochenden Riemen r bestimmt sind. An der diesem Schieberende gegenüberliegenden Seite des Rahmens sind in einem fest mit letzterem verbundenen Halter kx die Lochstempel k befestigt, die mit ihren freien Enden durch in den Rippen i, des Schiebers vorgesehene Löcher hindurchgehen. Die Rippen i2 sind gegenüber dem Stempel k ebenfalls mit Löchern versehen, so daß bei der Aufwärtsbewegung des Schiebers die Stempel k in diese Löcher der- Rippe i2 eintreten, wobei, wie aus Fig. 2 ersichtlich, eine Durchlochung des auf der einen oder anderen Seite in die Rinne i eingesetzten Riemens vor sich geht.
Die der Schrägung der Windungen der Drähte entsprechende schräge Stellung der Löcher in den Riemenenden wird dadurch erreicht, daß die im Schieber b angeordneten Einsteckrinnen i in entsprechender Neigung gegen die achsiale Richtung der Lochstempel k angeordnet sind. Infolge der Schräglage, die die zu durchlochenden Riemenenden in den Rinnen i gegen die Stempel k erhalten, werden die Löcher in schräger Richtung zur Riemenfläche eingepreßt, so daß sie, wie aus Fig. 3 ersichtlich, mit den schraubenförmigen Windüngen der Drähte s gleiche Richtung einnehmen.

Claims (1)

  1. Anstatt der beiderseitigen Anordnung der Rinnen, wie bei dem in der Zeichnung dargestellten Beispiel, kann der Schieber selbstverständlich auch nur mit einer Lochvorrichtung versehen werden.
    Bei der gezeichneten Ausführungsform ist der Schieber bzw. die den Riemen aufnehmende Rinne gegen die festen Lochstempel hin beweglich gemacht; es kann natürlich auch umgekehrt die Rinne eine feste Stellung erhalten und den Preßstempeln eine auf und ab gehende Bewegung gegeben werden.
    Pa τ ε ν τ - A ν s ρ r υ c ii :
    Lochpresse für die Enden von Treibriemen, deren Verbindung mittels schraubenförmig gebogener Drähte erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckrinne (i) für den Riemen fr) in schräger Richtung zur Längsrichtung der Lochstempel (k) angeordnet ist, so daß die in den Riemen einzupressenden Löcher eine der Steigung der aufzunehmenden schraubenförmig gebogenen Drähte entsprechende schräge Lage erhalten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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