DE206559C - - Google Patents

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DE206559C
DE206559C DE1907206559D DE206559DA DE206559C DE 206559 C DE206559 C DE 206559C DE 1907206559 D DE1907206559 D DE 1907206559D DE 206559D A DE206559D A DE 206559DA DE 206559 C DE206559 C DE 206559C
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Germany
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trigger
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bar
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DE1907206559D
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/64Mounting of breech-blocks; Accessories for breech-blocks or breech-block mountings
    • F41A3/68Bolt stops, i.e. means for limiting bolt opening movement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/12Sears; Sear mountings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 72 Λ. GRUPPE ST
Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. Juli 1907 ab.
Die Erfindung betrifft eine Maschinenwaffe, insbesondere Maschinengewehr, und besteht darin, daß die die Handhabe tragende, den Kasten des Gewehrs hinten abschließende umklappbare Endplatte mit der Abzugsschiene so verbunden ist, daß vor dem Umklappen die Verbindung zwischen dem Abzugshebel und der Abzugsschiene nicht gelöst und nach erfolgtem Zurückklappen nicht wieder hergestellt zu werden braucht.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig. ι zeigt einen Schnitt durch das Gehäuse, die Endplatte in hochgeklapptem Zustand und Fig. 2 nach dem Umklappen; Fig. 3 und 4 sind Einzelheiten.
Die Endplatte α kann um die Achse b nach unten geklappt werden, wobei sie einen Winkel von go° beschreibt. Im hochgeklappten Zustand wird sie durch einen an dem Deckel h des Kastens sitzenden Riegel g festgehalten, c ist der Abzugshebel, durch den die Abzugsschiene hin und her bewegt werden kann. Diese besteht nun aus zwei Teilen d und d1, welche durch einen horizontal liegenden Bolzen e miteinander verbunden sind. Der Teil d besitzt zwei durch einen Steg d2 voneinander getrennte Schlitze dz, d* (Fig. 3). Wird die Druckstange c nach dem Kasten zu gedrückt, so stößt der Steg d2 gegen die Abzugsstange i, die das Abfeuern in bekannter Weise bewirkt. Die Führung der Abzugsschiene erfolgt durch eine in den Schlitz d* eingreifende Schraube k.
An dem Teil d1 der Abzugsschiene, welcher nur den hinteren Teil derselben bildet, sitzt 40
eine Platte/ (Fig. 4), welche in einem Schlitz der Endplatte α bei der Hin- und Herbewegung der Abzugsschiene geführt wird.
Wird die Endplatte um ihre Drehachse b um 900 nach unten gedreht, so beschreiben die Platte f' und der Gelenkpunkt e Kreisbogen um die Achse b. Es knickt dabei die Abzugsschiene in dem Gelenkpunkt e ein und es wird der Teil d der Abzugsschiene angehoben, die Abzugsstange i bleibt jedoch unbeeinflußt, da er durch den Schlitz d3 hindurchgreifen kann. Die Teile nehmen dann die in Fig. 2 dargestellte Stellung ein. Es kann also, ohne daß die Abzugsschiene "von dem Abzugshebel c gelöst wird, die Endplatte α umgeklappt werden Wird die Endplatte wieder in die Höhe geklappt, so stellen sich die Teile d, d1 wieder, wie in der Zeichnung in Fig. ι dargestellt, ein; es ist dann nicht notwendig, eine Verbindung zwischen der Abzugsschiene und dem Abzugshebel c herzustellen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Abzugsvorrichtung für Maschinenwaffen, insbesondere Maschinengewehre, mit im Gehäuse geradegeführter, durch den Abzugshebel einzustellender Abzugsschiene, die mit einem. Ansatz auf die Abzugs-■ stange einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbar hinten am Kasten befestigte, die Handhabe tragende Endplatte (a) mit der Abzugsschiene (d, dJ) derart verbunden ist, daß die Endplatte (a), ohne daß eine Verbindung zwischen dem die Abzugsschiene bewegenden Abzugshebel (c) und ersterer gelöst oder herge-
    stellt zu werden braucht, um- und zurückgeklappt werden kann.
  2. 2. Abzugsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzugsschiene aus zwei miteinander durch ein Gelenk (e) verbundenen Teilen (d, d1) besteht, von denen der eine (d1) in der Endplatte (α) geführt ist und beim Umklappen derselben um den Drehpunkt (b) der Endplatte einen Kreisbogen beschreibt, wobei die Abzugsschiene in ihrem Gelenk (e) einknickt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1907206559D 1907-07-30 1907-07-30 Expired - Lifetime DE206559C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT37409D AT37409B (de) 1907-07-30 1908-08-31 Abzugvorrichtung für Maschinenwaffen, insbesondere Maschinengewehre.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE206559C true DE206559C (de)

Family

ID=468717

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1907206559D Expired - Lifetime DE206559C (de) 1907-07-30 1907-07-30

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