Patentanspruch:
Klemmvorrichtung zum Festklemmen eines Schlauches auf einem zylindrischen Anschkißstück
bzw. einem Rohr, bestehend aus einer geschlitzten, mit einem angeformten Flansch versehenen
Klemmhülse mit zylindrischer, dem Außendurchmesser des Schlauches entsprechender Bohrung
und mit konischer Mantelfläche sowie einem auf die Klemmhülse aufschiebbaren Spannring, bei der gemäß
Patent 20 40 2b0 der Innendurchmesser des Spannringes dem Außendurchmesser der Klemmhülse
an dem dem Flansch gegenüberliegenden Stirnende entspricht und sich an der konischen
Mantelfläche der Klemmhülse ein eigentlicher zylindrischer Klemmsitz anschließt, der im Zusammenwirken
mit dem auf die Klemmhülse aufgeschobenen Spannring eine stets gleich große, von dem
Montierende unabhängige Klemmkraft bewirkt, bei der gemäß Anspruch 2 des Patents 20 40 260
Klemmhülse und Spannring einstückig so miteinander verbunden sind, daß unter Druck die Verbindungsstellen
lösbar sind, so daß das Aufschieben des Spannrings au1 die Klemmhülse ermöglicht wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstelle
durch mindestens einen Schlitz am Umfang unterbrochen üt.
Die Erfindung betrifft eine Klemmvorrichtung zum Festklemmen eines Schlauches auf einem zylindrischen
Anschlußstück bzw. einem Rohr, bestehend aus einer geschlitzten, mit einem angeformten Flansch versehenen
Klemmhülse mit zylindrischer, dem Außendurchmesser des Schlauches entsprechender Bohrung und
mit konischer Mantelfläche sowie einem auf die Kiemm'nülbc aufschiebbaren Spannring, h.-i tier gemäß
Patent 20 40 260 der Innendurchmesser des Spannringes dem Auüendurchmesser der Klemmhülse an dem
dem Flansch gegenüberliegenden Stirnende entspricht und sich an der konischen Mantelfläche der Klemmhülse
ein eigentlicher zylindrischer Klemmsiiz anschließt, der im Zusammenwirken mit dem auf die Klemmhülse
aufgeschobenen Spannring eine stets gleich große, von
dem Montierende unabhängige Klemmkraft bewirkt, bei der gemäß Anspruch 2 des l'atenis 20 40 260
Klemmhülse und Spannring einstückig so miteinander verbunden sind, daß unier Druck die Verbindungsstelle
lösbar ist. so daß das Aufschieben de?>
Spannrings auf die Klemmhülse ermöglicht wird.
Die Klemmvorrichtung nach dem Haupipatent hat
sich gut bewährt, jedoch bestand noch das liriordernis.
die Bruchkraft der Verbindungsstelle weiter zu verringern.
Deshalb ist die Aufgabe der Erfindung eine Klemmvorrichtung
zum Festklemmen eines Schlauches aiii einem zylindrischen Anschlußstück b/w. einem Rohr zu
schaffen, bei der der aufzuwendende Druck zum Bruch der Verbindungsstelle zwischen Klemmhülse und
Spannring sehr gering gehalten werden kann.
Frfindungsgemäß ist deshalb bei der eingangs genannten
Klemmvorrichtung die Verbindungsstelle durch mindestens einen Schiit/ am Umlang unterbrochen.
Durch die erfindungsgemüHe Klemmvorrichtung
wird erreicht, daß der entstehende Druck /um Bruch der Verbindungsstelle zwischen Klemmhülse und
Spannring sehr gering gehalten werden kann.