DE2052234B2 - Verwendung von 2-Mercaptopyridin-1-oxidaminsalzen als antimikrobielles Mittel in Brenn- und Treibstoffen - Google Patents
Verwendung von 2-Mercaptopyridin-1-oxidaminsalzen als antimikrobielles Mittel in Brenn- und TreibstoffenInfo
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Description
in der R ein Wasserstoffatom oder ein Alkylrest mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen und Ri ein Alkylrest mit
3 bis 18 Kohlenstoffatomen ist, als antimikrobielles
Mittel in Brenn- und Treibstoffen.
2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß 0,1 bis 5 ppm des Aminsalzes
verwendet werden.
3. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aminsalz der angegebenen
Formel verwendet wird, in der R ein Wasserstoffatom und Ri ein Alkylrest mit 3 bis 14 Kohlenstoffatomen
ist.
4. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aminsalz der angegebenen
Formel verwendet wird, in der R ein Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und Ri ein Alkylrest mit 3
bis 6 Kohlenstoffatomen ist.
Bekanntlich werden Brenn- und Treibstoffe von Mikroorganismen kontaminiert, was zu Schwierigkeiten
bei der Lagerung und bei der Verwendung der Brenn- und Treibstoffe führt. Die Mikroorganismen emulgieren
den Kohlenwasserstoff mit dem Wasser und bilden Schleime, im allgemeinen an der Grenzfläche von
Kohlenwasserstoff und Wasser, was Störungen bei der anschließenden Verwendung der Brenn- und Treibstoffe
zur Folge hat.
Dieses Problem der mikrobiellen Kontamination wird zwar in sämtlichen Brenn- und Treibstoffen angetroffen,
es ist jedoch besonders akut bei Flugzeugtreibstoffen, in denen vor allem der Pilz Cladosporium resinae
anzutreffen ist; vergl. J. M. Sharpley, Elementary Petroleum Microbiology, Gulf Publishing Co., Houston,
Texas (1966), Seite 58 bis 62. Es ist ersichtlich, daß Schleime in Flugzeugtreibstoffen zu Verstopfungen der
Filter und anderen Einrichtungen führen können, was zu erhöhten Kosten bei der Wartung der Flugzeuge führt.
Der Ausschluß von Feuchtigkeit aus Brenn- bzw. Treibstoffen ist unpraktisch, und damit müssen biocide
Mittel verwendet werden, die das Wachstum der Mikroorganismen hemmen oder sie abtöten. An diese
Bioeide werden bestimmte Anforderungen gestellt. Diese Mittel müssen nicht nur eine ausreichende
antimikrobielle Aktivität aufweisen, sondern sie dürfen auch die Eigenschaften des Brenn- bzw. Treibstoffes
nicht schädlich beeinflussen. Ferner dürfen Sie die Vorratsbehälter oder Teibstoffsysteme nicht korrodieren.
Gemäß der US-PS 32 59 478 wird als Lösungsweg emDfohlen. den betreffenden Kohlenwasserstoffen
Resorcinabkömmlinge in Form von 2-Nitroresorcin, 4-Nitroresorcin, 4-Nitrosoresorcin oder Nitrocatechin
zuzusetzen. Diese Zusatzstoffe müssen in Mengen von mindestens 0,02 Gewichtsprozent und vorzugsweise
von 0,1 Gewichtsprozent angewendet werden, was u. a. auf ihrer öllöslichkeit beruhen dürfte, so daß ihre
Aktivität in der wäßrigen Phase relativ gering ist und daher durch eine relativ hohe Konzentration kompensiert
werden muß. Abgesehen von diesem Nachteil einer geringen Löslichkeit in derjenigen Phase, in der sich die
Mikroorganismen bzw. deren Schleime im wesentlichen ansammeln, besteht auch noch eine Schwierigkeit
bezüglich des Umweltschutzes, da phenolische Verbindungen eine relativ hohe Toxizität aufweisen.
Die Mängel des Standes der Technik werden erfindungsgemäß ausgeschaltet
Die Erfindung beruht auf dem Befund, daß 2-Mercaptopyridin-1-oxid-aminsalze
der allgemeinen Formel
H2NRR?
(D
in der R ein Wasserstoffatom oder ein Alkylrest mit 1 bis 18 Kohlenstoffatomen und Ri ein Alkylrest mit 3 bis
18 Kohlenstoffatomen ist, wertvolle antimikrobielle
)o Mittel und Brenn- und Treibstoffe darstellen.
Die erfindungsgemäß verwendeten Aminsalze der allgemeinen Formel I lassen sich nach dem in der
US-Patentschrift 27 42 393 beschriebenen Verfahren durch Umsetzung des entsprechenden Amins mit
2-Mercaptopyridin-l-oxid in einem praktisch wasserfreien organischen Lösungsmittel herstellen. Die Umsetzung
verläuft exotherm, und vorzugsweise werden Reaktionstemperaturen von 0 bis 600C eingehalten.
Beispiele für Amine, die zur Herstellung der Aminsalze der allgemeinen Formel I verwendet werden können, sind primäre Amine, wie Isopropylamin, tert.-Butylamin, Hexylamin, Heptylamin, Octylamin, Nonylamin, Decylamin, Laurylamin, Stearylamin und deren Isomeren. Ferner können sekundäre Amine verwendet werden, wie Diisopropylamin, Dibutylamin, Dioctylamin, n-Propyl-tert.-butylamin, Pentylhexylamin und n-Propyllaurylamin.
Beispiele für Amine, die zur Herstellung der Aminsalze der allgemeinen Formel I verwendet werden können, sind primäre Amine, wie Isopropylamin, tert.-Butylamin, Hexylamin, Heptylamin, Octylamin, Nonylamin, Decylamin, Laurylamin, Stearylamin und deren Isomeren. Ferner können sekundäre Amine verwendet werden, wie Diisopropylamin, Dibutylamin, Dioctylamin, n-Propyl-tert.-butylamin, Pentylhexylamin und n-Propyllaurylamin.
Vorzugsweise werden erfindungsgemäße Aminsalze der allgemeinen Formel I verwendet, in denen R ein
Wasserstoffatom und Ri ein Alkylrest mit 3 bis 14 Kohlenstoffatomen oder R ein Alkylrest mit 1 bis 6
Kohlenstoffatomen und Ri ein Alkylrest mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen ist.
Mit den 2-Mereaptopyridin-l-oxid-aminsalzen der
allgemeinen Formel I kann jeder flüssige Brenn- oder Treibstoff gegen den Befall von Mikroorganismen
geschützt werden. Beispiele für verwendbare Brennstoffe sind Erdölfraktionen, wie sie in der vorläufigen
ASTM-Norm D-396-64T definiert sind, sowie Düsen-
bo treibstoffe, wie sie in der vorläufigen ASTM-Norm
D-1655-65 T definiert sind.
Die antimikrobielle Wirkung der erfindungsgemäß verwendeten Aminsalze in Brenn- und Treibstoffen ist
in einem verhältnismäßig breiten Konzentrationsbe-
b5 reich zu beobachten, der im allgemeinen bei 0,1 bis
5 ppm, und vorzugsweise bei 0,5 bis 2 ppm des antimikrobiellen Mittels liegt. Es können auch größere
oder geringere Mengen verwendet werden.
Das erfindungsgemäß verwendete antimikrobielle Mittel kann den Brenn- und Treibstoffen auf verschiedene
Weise einverleibt werden, z. B. entweder vor oder während oder nach dem Füllen eines entsprechenden
Vorratsbehälters. Man kann das antimikrobielle Mittel auch mit dem Brenn- bzw. Treibstoff in Form einer
Lösung oder Suspension in einem Teil des frischen Brenn- bzw. Treibstoffes zusetzen. Zusammen mit dem
antimikrobiellen Mittel können noch Lösungsmittel, Verdünnungsmittel, Antioxydationsmittel und andere
übliche Zusätze zugegeben werden.
Die Wirksamkeit der erfindungsgemäß verwendeten antimikrobiellen Mittel ist besonders überraschend und
unerwartet im Hinblick auf die Unwirksamkeit verschiedener anderer Verbindungen, die sich von 2-Mercaptopyridin-1-oxid
ableiten. Es ist zwar bekannt, daß 2-Mercaptopyridin-l-oxid und seine Derivate biozide
Aktivität aufweisen, es wurde jedoch festgestellt, daß z. B. das Ammoniumsalz von 2-Mercaptopyridin-l-oxid
und Disulfidderivate, wie 2^'-Dithiopyridin-1,r-dioxid,
das Wachstum von Mikroorganismen in Brenn- bzw. Treibstoffen nicht unterdrücken können.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
A) Herstellung des terL-Butylaminsalzes von
2-Mercaptopyridin-1 -oxid
2-Mercaptopyridin-1 -oxid
Eine Lösung von 483 g (038 Mol) 2-Mercaptopyridin-l-oxid in 475 ml Chloroform wird über 25 g
wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet. Sodann werden in die erhaltene Lösung während 20 Minuten insgesamt
31 g terL-Butylamin unter Rühren eingetropft. Die Reaktionstemperatur wird während der Zugabe bei 10
bis 15° C gehalten. Nach beendeter Umsetzung wird das
Reaktionsgemisch abfiltrierL Die Kristalle werden bei
30°C/736Torr getrocknet. Ausbeute 45,7 g Produkt vomF.167bisl70°C.
B) Herstellung und Prüfung von
stabilisiertem Heizöl
stabilisiertem Heizöl
Das in (A) hergestellte tert.-Butylaminsalz wird in
unterschiedlichen Mengen einer Anzahl von 750 ml Anteilen Heizöl einverleibt. Sodann werden die
verschiedenen Proben in einem Scheidetrichter mit 30 ml Wasser vermischt, das IO6 Organismen/ml
Cladosporium resinae enthielt. Die Proben werden in Glasflaschen mit Schließverschluß bei Raumtemperatur
aufbewahrt und mehrmals täglich geschüttelt. In Zeitabständen werden sowohl aus der Heizölphase als
auch der wäßrigen Phase Proben entnommen, auf Agar aufgestrichen und 96 Stunden bei 37°C inkubiert. Am
Ende der Inkubationszeit werden die Proben untersucht. Sterilität ist gleich 0 und Wachstum ist +. Die
Ergebnisse der Versuche sind in der nachstehenden Tabelle zusammengestellt.
A) Herstellung des Diisopropylaminsalzes von
2-Mercaptopyridin-1 -oxid
2-Mercaptopyridin-1 -oxid
Eine Lösung von 25,4 g (0,2 Mol) 2-Mercaptopyridin-1-oxid
in 100 ml Chloroform wird bei 10 bis 15°C allmählich mit 20,2 g (0,2 Mol) Diisopropylamin unter
Rühren versetzt. Nach einstündigem Rühren wird das Lösungsmittel in einem Drehverdampfer abdestilliert.
Es hinterbleiben 31 g Produkt vom F. 94 bis 96°C.
B) Herstellung und Prüfung von
stabilisiertem Heizöl
stabilisiertem Heizöl
Gemäß Beispiel 1 werden stabilisierte Heizöle hergestellt und untersucht. Die Ergebnisse sind ebenfalls
in der nachstehenden Tabelle zusammengestellt
A) Herstellung des Laurylaminsalzes von
2-Mercaptopyridin-1 -oxid
2-Mercaptopyridin-1 -oxid
72,8 g (0,394 Mol) Laurylamin werden unter Rühren in
kleinen Anteilen in einer Aufschlämmung aus 50 g (0,394 Mol) 2-Mercaptopyridin-l-oxid in 300 ml Wasser
und 100 ml Äthanol bei Raumtemperatur eingetragen. Nach beendeter Zugabe wird die erhaltene Lösung
filtriert und in einem Drehverdampfer bei 70 bis 80°C/20 bis 30 Torr eingedampft. Es hinterbleibt ein
hellgefärbter Feststoff, der weitere 16 Stunden unter vermindertem Druck getrocknet wird. Ausbeute 103 g
Produkt vom F. 80 bis 81 ° C.
B) Herstellung und Prüfung von
stabilisiertem Heizöl
stabilisiertem Heizöl
Gemäß Beispiel 1 werden stabilisierte Heizöle hergestellt und untersucht. Die Ergebnisse sind ebenfalls
in der nachstehenden Tabelle zusammengestellt.
Vergleichsbeispiele 1 bis 3
Zum Vergleich werden Proben hergestellt und auf die gleiche Weise wie in den vorhergehenden Beispielen
untersucht. Es wurden folgende antimikrobielle Mittel verwendet.
C-I: Kontrollversuch, kein Zusatz
C-2: Ammoniumsalz von 2-Mercaptopyridin-l-oxid (hergestellt gemäß Beispiel 12 der US-Patentschrift
26 86 786)
C-3: 2,2'-Dithiopyridin-1,1 '-dioxid (hergestellt gemäß
Beispie! 1 der US-Patentschrift 27 42 476)
| 45 | Tabelle | Biocid- | Zeit | 5 | 7 | 170 |
| Beispiel | konzen- | 0 | ||||
| tration | 0 | 0 | ||||
| ppm | Tage | 0 | ||||
| 50 | 1 | 0 | 0 | |||
| 0,5 | 0 | 0 | 0 | |||
| 1 | 1,0 | 0 | 0 | |||
| 55 | 2,0 | 0 | 0 | 0 | ||
| 2,5 | 0 | 0 | 0 | |||
| 5,0 | 0 | 0 | ||||
| 1,0 | 0 | 0 | 0 | |||
| 2 | 2,5 | 0 | 0 | 0 | ||
| bO | 5,0 | 0 | + | + | ||
| 1,0 | 0 | + | ||||
| 3 | 2,5 | 0 | + | |||
| 5,0 | 0 | |||||
| 0 | + | |||||
| b5 | C-I | 1,0 | + | |||
| C-2 | 0,5 | + | ||||
| C-3 | ||||||
80 g des tert.-Biitylaminsalzes von 2-Mercaplopyridin-1-oxid
werden in 189 265 Liter JP-ί Düsentreibstoff
eingetragen, die etwa 946 Liter Wasser enthalten. Nach 90tägiger Lagerung bei Raumtemperatur läßt sich noch
kein Mikrobenwachstum feststellen.
Claims (1)
1. Verwendung von 2-Mercaptopyridin-l-oxidaminsalzen
der allgeme.nen Formel
H2NRRf
Ϊ S
O
O
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702052234 DE2052234C3 (de) | 1970-10-23 | 1970-10-23 | Verwendung von 2-Mercaptopyridin-1-oxidaminsalzen als anthnikrobielles Mittel in Brenn- und Treibstoffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702052234 DE2052234C3 (de) | 1970-10-23 | 1970-10-23 | Verwendung von 2-Mercaptopyridin-1-oxidaminsalzen als anthnikrobielles Mittel in Brenn- und Treibstoffen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2052234A1 DE2052234A1 (en) | 1972-04-27 |
| DE2052234B2 true DE2052234B2 (de) | 1979-04-26 |
| DE2052234C3 DE2052234C3 (de) | 1979-12-13 |
Family
ID=5786016
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702052234 Expired DE2052234C3 (de) | 1970-10-23 | 1970-10-23 | Verwendung von 2-Mercaptopyridin-1-oxidaminsalzen als anthnikrobielles Mittel in Brenn- und Treibstoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2052234C3 (de) |
-
1970
- 1970-10-23 DE DE19702052234 patent/DE2052234C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2052234C3 (de) | 1979-12-13 |
| DE2052234A1 (en) | 1972-04-27 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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