DE2050992B - Umhüllung aus elastischem Material für stangenförmige Elemente, insbesondere für Handläufe von Babylaufgittern - Google Patents

Umhüllung aus elastischem Material für stangenförmige Elemente, insbesondere für Handläufe von Babylaufgittern

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DE2050992B
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Der Anmelder Ist
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Description

  • Die Herstellung der Umhüllung kann beispielsweise so erfolgen: In eine offene Form wird eine Kunststoffolie eingesetzt, welche eine wesentlich größere Breite aufweist, als für die Umhüllung selbst notwendig wäre. Danach wird der innere Schlauch oder das innere Rohr 3 mit beliebigen Haltemitteln fixiert und die Form geschlossen. In die Form, d. h. in den Zwischenraum zwischen der äußeren Hülle 1 und dem inneren Rohr 2, wird nunmehr ein Zweikomponenten-Schaumstoff »eingeschlossen«, der sich z.B.
  • 15 bis 20 Sekunden nach dem Einschuß so weit aus-
  • dehnt und an die äußere Hülle 1 und das innere Rohr 3 so anlegt, daß er an diesen beiden Teilen haftet.
  • An der Umhüllung ist in Längsrichtung verlaufend ein zweiteiliger streifenförmiger Fortsatz 6 vorgesehen. Dieser kann auf der Höhe der Rundung zusammengeschweißt und dazu benutzt werden, Ösen od. dgl. aufzunehmen, um beispielsweise das Netz eines Babylaufgitters zu tragen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Umhüllung aus elastischem Material für stangenartige Elemente, insbesondere für Handläufe von Babylaufgittern, bestehend aus einer auf das Element aufzieh- und/oder aufschiebbaren Hülle, deren Innenseite mit einer den Umrissen des stangenartigen Elementes angepaßten Schicht aus einem hochelastischen Material versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die hochelastische Schicht nach innen durch ein den Umrissen des stangenartigen Elementes angepaßtes und auf diesem gleitbares Rohr (3) oder Schlauch abgeschlossen ist.
  2. 2. Umhüllung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Hülle (1) mindestens an der Innenseite der beabsichtigten Biegestelle mit Rippen (5) und Kerben (4) versehen ist
  3. 3. Umhüllung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der äußeren Hülle (1) mindestens zweimal, vorzugsweise dreimal, so groß wie der Innendurchmesser des inneren Rohres (3) oder Schlauches ist.
  4. 4. Umhüllung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (3) oder der Schlauch mit einer Querrippung versehen ist.
  5. 5. Umhüllung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das hochelastische Material zwischen der äußeren Hülle (1) und dem inneren Rohr (3) oder dem Schlauch ein Zweikomponenten-Schaumstoff ist.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Umhüllung aus elastischem Material für stangenartige Elemente, insbesondere für Handläufe von Babylaufgittern, bestehend aus einer auf das Element aufzieh- und/oder aufschiebbaren Hülle, deren Innenseite mit einer den Umrissen des stangenartigen Elementes angepaßten Schicht aus einem hochelastischen Material versehen ist Bei einer bekannten Umhüllung dieser Art bereitet das Aufziehen bzw. Aufschieben derselben auf ein Rohr oder ein stangenartiges Element, z. B. aus Metall, insbesondere dann Schwierigkeiten, wenn es sich um ein Rohr größerer Länge handelt.
    Es ist auch eine aus einem elastischen Material bestehende Umhüllung für einen Handlauf eines Babylaufgitters bekannt, welche durchgehend mit einem gleichen Material überzogen ist, im Innern einen Schaumstoff od. dgl. enthält und in bestimmten Abständen abgesteppt oder mit Schweißnähten versehen ist; diese Stepp- oder Schweißnähte dienen dazu, die Schaumstoffolie unverrückbar im Innern der Umhüllung zu halten; diese bekannte Umhüllung ist jedoch nicht schlauch- oder hüllenförmig ausgebildet, sondem ein an sich ebenes Gebilde, welches um das stangenförmige Element herumgelegt und dann an einer Seite z. B. mit Druckknöpfen miteinander verbunden wird.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Umhüllung der genannten Gattung so auszubilden, daß sie auf einfachste Weise hergestellt, schnell, ohne Schwierigkeiten und ohne zusätzliche Hilfsmittel auf ein stangenartiges Element aufgezogen oder aufgeschoben werden kann und dennoch eine hohe Elastizität der Umhüllung gewährleistet ist.
    Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung vorgeschlagen, daß die hochelastische Schicht nach innen durch ein den Umrissen des stangenartigen Elementes angepaßtes und auf diesem gleitbares Rohr oder Schlauch abgeschlossen ist.
    Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die äußere Hülle mindestens an der Innenseite der beabsichtigten Biegestelle mit Rippen und Kerben versehen; hierdurch läßt sich ein Biegen der Hülle erreichen, ohne daß an der Außenseite derselben besondere Zugspannungen auftreten und ohne daß sich Falten an der Innenseite der Hülle bilden.
    Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Durchmesser der äußeren Hülle mindestens zweimal, vorzugsweise dreimal, so groß wie der Innendurchmesser des inneren Rohres oder Schlauches; das Rohr oder der Schlauch kann dabei mit einer Querrippung versehen sein.
    Außerdem kann das hochelastische Material zwischen der äußeren Hülle und dem inneren Rohr oder dem Schlauch ein Zweikomponentenschaumstoff sein.
    Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
    Die Umhüllung ist in der Figur in gebogener Form dargestellt und besteht aus einer äußeren Hülle 1, in welche ein hochelastischer Schaumstoff 2 eingebaut ist, der wiederum im Innern durch ein Rohr 3 abgeschlossen ist. Das Rohr 3 ist so ausgebildet, daß es leicht auf ein nicht dargestelltes stangenförmiges Element aufgezogen werden kann.
    Die äußere Hülle 1 weist an der Innenseite der Biegung Kerben 4 und Rippen 5 auf, die verhindern, daß bei einem Abbiegen des Schlauches ein Falten der äußeren Hülle eintritt. Falten würden immer dann entstehen, wenn lediglich eine glatte Außenhülle Verwendung findet und der im Innern eingebrachte hochelastische Schaumstoff, so wie bei der Ausführungsform dargestellt, einen wesentlichen Teil des Querschnittes der Umhüllung ausfüllt.
    Um eine hohe Elastizität des Handlaufs und der Umhüllung zu erreichen, ist der Innendurchmesser des inneren Rohres 3 nur etwa ein Drittel des Außendurchmessers der äußeren Hülle 1.

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