DE205014C - - Google Patents

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DE205014C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C15/00Surveying instruments or accessories not provided for in groups G01C1/00 - G01C13/00
    • G01C15/02Means for marking measuring points
    • G01C15/04Permanent marks; Boundary markers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein aus Eisen bestehender Grenzsteinaufsatz, welcher in jeden beliebigen Grenzstein eingegossen bzw. befestigt werden kann und zur Aufnahme der Visierstangen dient.
In der Zeichnung ist eine derartige Einrichtung dargestellt, und zwar zeigt Fig. ι den Grenzsteinaufsatz in Ansicht, Fig. 2 in seiner Befestigung am Grenzstein im Schnitt, Fig. 3 den oberen Teil der aufzusetzenden Visierstange im Querschnitt und Fig. 4 den Grenzstein mit Aufsatz und aufgesteckter Visierstange.
Der Grenzsteinaufsatz besteht aus dem kegelförmigen Kopf α mit abgerundeter Spitze b und dem viereckigen Nocken c, mit dessen Hilfe er an dem Grenzstein befestigt wird.
Um bei diesen Aufsätzen gewöhnliche Visierstangen mit Spitze befestigen zu können, wird an dem der Spitze d gegenüberliegenden Ende e ein federndes, geschlitztes Stahlrohr/ fest angebracht und beim Messen auf den Grenzsteinaufsatz übergestülpt, wie Fig. 4 zeigt.
Durch die kegelförmige Figur des Aufsatzes wird das federnde Stahlrohr / sicher festgeklemmt und dadurch die Visierstange feststehend gehalten.
Bei Verwendung dieses Grenzsteinaufsatzes und des an den Visierstangen angebrachten federnden Stahlrohres fällt das zeitraubende, öfters vielmalige Umsetzen der Visierstangen 3<> beim Messen weg, indem die Visierstangen stets stehen bleiben, solange das Messen dauert.
Ferner werden die durch das Umsetzen der Visierstangen vorkommenden Fehler vermieden, indem die Stangen stets von allen Richtungen sichtbar auf dem Grenzstein stehen.
Sehr wichtig ist es, daß bei Verwendung des Grenzsteinaufsatzes die Visierstangen bei Frostzeit ebenso leicht wie im Sommer aufgestellt werden können und gemessen werden kann, wohingegen bei den gewöhnlichen Grenzsteinen bei Frostzeit das Aufstellen der Visierstangen in dem Erdboden unmöglich oder mit großen Umständen verknüpft ist. Dieselben Schwierigkeiten fallen in steinigem Gelände bei Verwendung des Grenzsteinaufsatzes weg.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zum Halten von Visierstangen auf Grenzsteinen, gekennzeichnet durch einen auf dem Grenzstein befestigten Aufsatz mit kegelförmigem Kopf und viereckigem Nocken auf dessen kegelförmigem Kopf die an ihrem oberen Ende mit einem geschlitzten Stahlrohr versehene Visierstange aufgesteckt wird.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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