DE204879C - - Google Patents
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- DE204879C DE204879C DENDAT204879D DE204879DA DE204879C DE 204879 C DE204879 C DE 204879C DE NDAT204879 D DENDAT204879 D DE NDAT204879D DE 204879D A DE204879D A DE 204879DA DE 204879 C DE204879 C DE 204879C
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- DE
- Germany
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- grinding
- workpiece
- grinding wheel
- rail
- shaft
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B3/00—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
- B24B3/60—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of tools not covered by the preceding subgroups
- B24B3/607—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of tools not covered by the preceding subgroups of files
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
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- B24B3/60—Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of tools not covered by the preceding subgroups
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 204879 KLASSE 67a. GRUPPE
FRANZ SCHEFFEL in SAAZ, Böhmen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lagerung der Schleifscheiben bei Feilenschleifmaschinen.
Sie besteht darin, daß das Schleifscheibenlager verschiebbar am Gestell gelagert
ist, so daß der Arbeitsdruck der Schleifscheiben auf das Arbeitsstück durch Eigengewicht oder
eine sonstige Belastung bewirkt werden kann. Eine im Support der Schleifscheibe verschiebbare,
auf dem Werkstück aufruhende Schiene
ίο führt dabei die Schleifscheibe, so daß das Arbeitsstück
selbst während der Bearbeitung die Schablone bildet und demnach eine besondere Schablone entbehrt werden kann. Durch Einstellung
der Schiene kann die Angriffstiefe des Schleifsteines geregelt werden.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt
Fig. ι eine Stirnansicht einer mit der neuen Lagerung versehenen Feilenschleif maschine.
Fig. 2 zeigt die Feilenschleifmaschine in Seitenansicht, während die Fig. 3 und 4 den zur
Lagerung der Schleifscheibe dienenden Support im senkrechten Schnitt und im Querschnitt
erkennen lassen.
Im Maschinengestell 1 ist der Tisch 2 in Richtung der Pfeile 3, 4 (Fig. 1) in bekannter
Weise verschiebbar gelagert. Die Verschiebung des Tisches wird von einer Transmissionswelle
aus bewirkt, welche ihre Bewegung durch die Stufenscheibe 5 auf die im Tisch 2 gelagerte
Welle 6 überträgt. Von der Welle 6 wird die Drehbewegung durch ein Stirnräderpaar auf
eine zweite im Tisch 2 gelagerte Welle 6' übertragen. Letztere trägt einen Zylinder, in dessen
Kurvennut ein im Gestell 1 befestigter Bolzen eintritt, so daß der Tisch 2 eine hin und her
gehende Bewegung in Richtung der Pfeile 3, 4 erhält.
Auf dem Tisch 2 sind ebenfalls in bekannter Weise die Arbeitsschlitten 7 verschiebbar gelagert,
die zur Aufnahme des Werkstückes dienen. Diese Schlitten werden in Richtung des Pfeiles 9 (Fig. 2) durch Schraubenspindeln 8
bewegt, deren Mutterhälften 10 am Arbeitsschlitten verschiebbar und abhebbar befestigt
sind. Durch Niedersenken der Mutterhälften 10 wird also bei Drehung der Spindel 8 der
Arbeitsschlitten 7 in Richtung des Pfeiles 9 bewegt. Die Rückwärtsbewegung des Schlittens
7 erfolgt, nachdem die Mutterhälfte 10 abgehoben ist, von Hand aus. Die Drehbewegung
der Spindeln 8 wird durch die Welle 12 bewirkt, deren Riemscheibe 11 von der
Stufenscheibe 5 mittels Riemen 13 angetrieben wird. Auf der Welle 12 sind die Kegelräder
14 befestigt, welche mit den Kegelrädern 15 der Spindeln 8 kämmen.
Die Schleifscheiben 16 sind in gabelförmigen Supporten 17 gelagert (Fig. 4), deren jeder an
dem Gestell 1 in Führungen 18 in senkrechter Richtung frei verschiebbar gelagert ist, In
dem Support 17 ist die Gabel 19 senkrecht verschiebbar gelagert, welche unten mit der
schrägen Fußschiene 20 versehen ist (Fig. 2). Um eine zwangläufige Verschiebung der Gabei
19 gegen den Support 17 zu ermöglichen, ist an letzterem die Spindel 21 befestigt,
welche ihr Muttergewinde in dem Handrad 22
hat. Das Handrad 22 ist durch Büchse 23 und Mutter 24 an der Gabel 19 drehbar, aber
nicht verschiebbar gelagert.
Der Antrieb jeder Schleifscheibe erfolgt von der Welle 25 aus (Fig. 2), welche mit so viel
Riemscheiben 26 versehen ist, als Schleifscheiben vorhanden sind. Die Bewegung von jeder
Riemscheibe 26 wird durch Riemen 27 auf je eine auf der Welle 28 befestigte Riemscheibe
29 bewirkt.
Die Schleifscheibe legt sich somit unter dem Einfluß ihres Eigengewichts auf das Arbeitsstück
und wird dabei durch die auf dem Werkstück aufliegende Schiene 20 gestützt.
Der Schleif druck kann durch eine besondere Belastung des Supports 17 beliebig erhöht
werden. Durch Einstellen der Fußschiene 20 wird die Angriffstiefe der Schleifscheibe auf
das Arbeitsstück bestimmt. Der Abstand der Fußschiene 20 vom tiefsten Punkt der Schleifscheibe
i6 bildet die größtmögliche Spanstärke. Da die Schiene 20 bei der Verschiebung des
Werktisches auf dem Werkstück schleift, wird sich der Support 17 je nach der Form des
Werkstückes bewegen. Das Werkstück ist also gewissermaßen selbst die Schablone, nach
der es geschliffen werden soll.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Lagerung der Schleifscheibe bei Feilenschleifmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibe (16) in einem Gestell (1) am frei verschiebbaren Schlitten (17) gelagert ist, in dem eine auf dem Werkstück aufruhende Schiene (20) einstellbar gelagert ist, die somit den Schleifscheibensupport entsprechend der Form des Werkstückes führt und die Schleiftiefe bestimmt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE204879C true DE204879C (de) |
Family
ID=467167
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT204879D Active DE204879C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE204879C (de) |
-
0
- DE DENDAT204879D patent/DE204879C/de active Active
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