DE20296C - Neuerungen an Blitzableitern mit Wetterfahne - Google Patents

Neuerungen an Blitzableitern mit Wetterfahne

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DE20296C
DE20296C DENDAT20296D DE20296DA DE20296C DE 20296 C DE20296 C DE 20296C DE NDAT20296 D DENDAT20296 D DE NDAT20296D DE 20296D A DE20296D A DE 20296DA DE 20296 C DE20296 C DE 20296C
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DE
Germany
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wire
insulated
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sleeve
weather vane
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DENDAT20296D
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D. H. W. SCHULTZ & SOHN in Hamburg
Publication of DE20296C publication Critical patent/DE20296C/de
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G13/00Installations of lightning conductors; Fastening thereof to supporting structure
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G13/00Installations of lightning conductors; Fastening thereof to supporting structure
    • H02G13/80Discharge by conduction or dissipation, e.g. rods, arresters, spark gaps

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  • Insulating Bodies (AREA)

Description

Hierzu I Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN UER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    PATENTSCHRIFT
    KLASSE 37: Hochbauwesen.
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 16. April 1882 ab.
    Diese Vorrichtung ermöglicht, den Leitungsdraht bis zur isolirten metallischen Spitze einer Wetterfahne hinaufzuführen, ohne den oberen Theil in seiner Beweglichkeit, den Windrichtungen zu folgen, wesentlich zu hindern.
    In beiliegender Zeichnung ist die Vorrichtung dargestellt.
    A ist die vergoldete Spitze des Blitzableiters, welche isolirt auf der oberen Drehstange B der Wetterfahne befestigt ist. C ist die feste Stange, welche die Fahne trägt und in die hohle Stange B der letzteren hineintritt. D ist der feste Leitungsdraht, welcher von C aus isolirt zur Erde hinabgeführt wird. D1 ist ein Stück Leitungsdraht, welches von der isolirten Spitze A aus bis zu einer an dem unteren Ende der hohlen Stange B isolirt befestigten Metallhülse m hinuntergeht und mit m durch die Klemmschrauben s s metallisch verbunden ist. R ist ein Metallrohr, welches eine innere isolirende Schicht trägt und in Auf- und Abrichtung an C verschiebbar gelagert ist; dieses Metallrohr R, an welches der stationäre Leitungsdraht D durch die Schrauben ν ν befestigt ist, hat oben einen umgebogenen, vortretenden Rand t, welcher aüfruht auf einem durch Kröpfung oder durch Gufs hergestellten Rand t1 der oberen Hülse m und durch die Last des Drahtes D eine energische metallische Verbindung zwischen den beiden Hülsen m und R herstellt. Die Hülse (oder das Rohr) R ist an jeder drehenden Bewegung gehindert, dadurch, dafs die seitlichen Flantschen α α derselben in einen Schlitz i des um C festgelagerten Ringes H eintreten, in diesem Schlitz aber innerhalb gewisser Grenzen auf- und abbeweglich sind, so dafs die metallische Verbindung der Ränder / und i1 gesichert bleibt.
    Die elektrische Leitung der Spitze A mit dem festen Draht D ist durch diese Vorrichtung demnach durch Vermittelung des mit der Wetterfahne drehbaren Drahtstückes Dx und der beiden Metallhülsen m und R hergestellt, von denen m mit der Fahnenstange rotirt, R aber nur in Auf- und Abrichtung beweglich ist und durch das Gewicht des Drahtes D metallisch mit m verbunden bleibt.
    Pat en τ-Anspruch:
    Die Combination der drei Hülsen in R und H um die centrale Achse der Fahne angeordnet in der Weise, dafs m, welche den Oberdraht trägt, fest mit der drehbaren Fahnenstange B, und H fest mit der Tragachse C verbunden ist, während R, welche den Unterdraht trägt, in Auf- und Abrichtung an C verschiebbar ist, wodurch der Contact zwischen m und R gesichert bleibt, während JI die Hülse R an der Drehung hindert.
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