DE2024852C - Ofen zum Erhitzen von Stäben, Rohren oder ähnlichen länglichen Gegenstanden - Google Patents

Ofen zum Erhitzen von Stäben, Rohren oder ähnlichen länglichen Gegenstanden

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DE2024852C
DE2024852C DE2024852C DE 2024852 C DE2024852 C DE 2024852C DE 2024852 C DE2024852 C DE 2024852C
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Germany
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heating chamber
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Application number
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English (en)
Inventor
Henri Joseph Heimond Timmermans (Niederlande)
Original Assignee
Nedschroef Octrooi Maatschappij N V , Heimond (Niederlande)
Publication date

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Description

die Anordnung der Austragsvorrichtung genau quer
zur Strömungsrichtung der Verbreniiungsprodukte u"d dcr Stö d Ab ttht kili Sö
grchtung der Verbreniiungsprodukte
Yip Frfimiiim. h^.rifTf · rir ^1- u"d dcr Strömung der Abgase entsteht keinerlei Strö-
S1S1 R^h Ϊ T'l-?fC\ZUn,· Flhll/cn nmngstcndeiiz zu dieser Austragöffnung, und dar-
slt k, m ίhu "?" ί'1ΐηΙΓΚ>η lan8>";h.e» C*- 53 über hinaus kann die Austragung auch sehr viel
me von !er , a. C18'" η1αιηWdner ausgeführt werden und beispielsweise einen
de de en 7 Tn ÖC Γ ''r ^"""f" ^11" Durchmesser aufweisen, der geringfügig größer als
rrid,t eriö ϊ ηt ^1"?"^™}"™ '» eier maximale Durchmesser der zu erhitzenden läng-
.nuhliing erlogt, mit in die firhitzungskammcr liehen Gegenstände ist.
iCMtiul einmündenden Brennern für flüssigen und/ 60 Wahrend also bei dem Bekannten die QuerschnittsriÄK Sm Γ11 ' rCi!1Cr A"StragS" nBchc dcr AustragsiMTnung der Länge der zu erhi Ίη X «. \')? i f f'l , zcnde" «anstände angepaßt sein ,nuß, braucht die
AbÄScmi '?· h?rcl^ln:künnt,lmd WC1St Ai.stragsüfr.n.ng nach der vorliegenden Erfindung . Λ fulirvorrithtung fur die Abgase in I„nn eines bzw. deren Querschnitt nur an die Dicke bzw. den !(/es auf der seitlich von und in Längsrichtung 65 Durchmesser der zu erhitzenden länglichen Gegcnn r«Sr,B T ^111'1"!'.^1^' diü. "",'B- stünde angcpaOt zu sein, so daß an dlser Stellender
iStltriv1 'rrCrr :m8s^'ilsc '". lli" lirhitzungskaiTiiiier vergleichsweise sehr wenig Wärme t werden. Die länglichen Gegenstände verlorengeht und der wärmetechnische Wirkungsgrad
dieses Ofens gegenüber dem Bekannten verbessert wird.
Bei einem bevorzugten Aüsführungsbeispiel ist vorgesehen, daß der Boden der Erhitzungskammer mit Gleitblöcken od. dgl. versehen ist, wodurch das Ausstoßen der erhitzten Gegenstände aus der Erhitzuagskammer unterstützt wird.
Weiter sind für die Zufuhr der länglichen Gegenstände in die Erhitzungskammer drehbare Schneckenwellen vorgesehen, welche zwecks Vorerwärmung der Gegenstände quer in den Gasabfuhrschlitz hineinragen. Hierdurch wird effektiv die Wärme der abgeführten Gase mit großem Wirkungsgrad auf die zu erhitzenden länglichen Gegenstände übertragen. In vorteilhafter Weise können die drehbaren Schneckenwellen im Inneren luftgekühlt sein und abwechselnd links- und rechtsgängig ausgebildet sein.
Im einzelnen kann die Erfindung dadurch eine vorteilhafte Ausgestaltung erfahren, daß der Ofen aus in Längsrichtung nebeneinander angeordneten selbständigen Abschnitten aus feuerfestem Werkstoff zusammengesetzt ist. Hierdurch kann die Größe der Erhitzungskammer immer bestmöglich der Größe bzw. Länge der zu erhitzenden Gegenstände angepaßt werden. Dabei kann weiter jeder Abschnitt des as Ofens aus zwei aufeinander angeordneten Teilen bestehen, von denen jeder einen Teil der Erhitzungskammer formt.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Ober- und Unterteile mittels Zugstangen und die Abschnitte des Ofens einzeln in der Querrichtung mittels Zugstangen unter Vorspannung gegeneinander gezogen sind. Diese Zugstangen können zweckmäßig unter Zwischenschaltung von Federn, wie Schlüsselfedern, auf die Oberteile wirken.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht von zwei nebeneinander angeordneten Ofenabschnitten,
F ϊ g. 2 einen Querschnitt durch zwei nebeneinander angeordnete Ofenabschnitte nach der Linie II-II in Fig. 3, wobei die Zuführvorrichtung weggelassen worden ist, »5
Fig. 3 einen Querschnitt gemäß der Linie III-III in F i g. I und
F i g. 4 einen Längsschnitt von zwei Ofenabschnitten.
Der Ofen ist in der Längsrichtung der zu erhitzenden Gegenstände aufgebaut, und zwar aus einer Anzahl von Abschnitten von bestimmter Länge, die nebeneinander auf einem Gestell 1 angeordnet sind. Jeder Abschnitt besteht aus einem Unterteil 2 und einem Oberteil 3. Das Unterteil 2 ist an seiner Unterseite mit Ausnehmungen 4 versehen, so daß die Abschnitte bequem, z. B. mittels einer Hebevorrichtung, verlagert werden können.
Das Unterteil 2 und Oberteil 3 können mittels Zugstangen 5 mit Vorspannung aufeinander gezogen werden, wobei clio Vorspannkräfte auf das Unterteil und das Oberteil mittels Druckplatten 6 übertragen werden können.
Zum Ausgleich der Ausdehnung, welche beim Warmwerden des Ofens auftreten kann, und zwecks Beibehaltung möglichst gleicher Vorspannung sind eine Anzahl von Schlüsselfedern 7 vorgesehen.
Das Unterteil und das Oberteil sind aus gegossenem und gestampftem feuerfestem Beton hergestellt. Sie können aber auch aus feuerfestem keramischem Werkstoff bestehen. Beide Teile werden mittels Zugstangen 8 und Druckplatten 9 vorgespannt, während auch hier Schlüsselfedern 10 verwendet werden, um die Vorspannkraft möglichst gleichzuhalten. .
Der Ofen hat einen runden Hohlraum 11, welcher die eigentliche Ofen- oder Erhitzungskammer bildet.
Eine Anzahl von Brennern 12 mündet tangential in das Oberteil 3 dieser Kammer ein. Diese Brenner sind über Leitungen 13 an eine zentrale Brennstoffleitung 14 angeschlossen, welche sich über die ganze Länge des Ofens erstreckt und bei jedem Ofenabschnitt mit Kupplungen 15 ausgestattet ist.
Mittels der tangential angeordneten Brenner wird erreicht, daß die Gase im Ofen eine große Geschwindigkeit bekommen, so daß sie sehr schnell verbrennen, und eine hohe Temperatur entsteht. Die runde Erhitzungskammer 11 erreicht dadurch sehr schnell die gewünschte Temperatur und wird sehr gleichmäßig erhitzt.
Die sogenannten Abgase verlassen die Erhitzungskammer 11 durch den über die ganze Ofenlänge angeordneten Schlitz 16, in welchem sich die zuzuführenden Gegenstände befinden. Weil dieser Schlitz 16 nur einen relativ kleinen Öffnungsquerschnitt hat, werden die Abgase verwirbelt, so daß die Gegenstände die Wärme der Gase besser aufnehmen, und gut vorerhitzt in die Erhitzungskammer 11 eingebracht werden. Durch den Umstand, daß die Abgase auf ihrem Weg nach außen immer kälteren Stäben begegnen, wird die Temperatur der Gase immer mehr abgesenkt, und beim Verlassen des Ofens wird ihre Wärme nur noch einen Teil von der Wärme betragen, welche sie beim Eintreten in den Schlitz 16 aus der Erhitzungskammer 11 besaßen.
Die länglichen Gegenstände werden mittels Schnekkenwellen 17a-b durch den Schlitz 16 zugeführt. Diese Schneckenwellen Π a-b sind im Inneren luftgekühlt und dehbar in den Lagern 18 gelagert.
Die Schneckenwellen Π a-b sind so angeordnet, daß neben einer oder zwei rechtsdrehenden Wellen jedesmal eine oder zwei linksdrehende Wellen vorhanden sind. Hierdurch wird verhindert, daß die Gegenstände sich in der Längsrichtung verschieben würden.
Die Schneckenwellen erhalten eine fortwährend drehende Bewegung durch den Elektromotor 19 über ein Verzögerungstriebwerk 20.
Zwecks Aufrechterhaltung der Rechts- und der l.inksdrehbewegung der Schneckenwellen 17a, 176 sind auf den Wcllenenden des Triebwerkes 20 Kettenräder angeordnet. Das gezeichnete Kettenrad 21 treibt das auf der rechtsdrehenden Schneckenwelle 17 ft angeordnete Rad 23, und das unsichtbare Kettenrad 22 treibt das auf der linksdrehcnden Schneckenwelle 17« angeordnete Rad 24.
Die Zahnräder 25 und 27 dienen zum Antrieb von Schneckenwelien in etwaigen anderen Abschnitten des Ofens.
Die zuzuführenden Gegenstände werden auf die Schneckenwelien 17« und 17ft über einen Zufiihrlnechanisnius aufgegeben, welcher pneumatisch betätigt wird. Hierfür liegen die Gegenstände 40 auf Abstützungen 29 (s. F i g. 3), welche an ihren vorderen Abschnitten mit hochstehenden Rändern 30 versehen sind. In dem Augenblick, in welchen! ein Gegenstand auf die Schneckenwelien aufgegeben wird,
bekommt der Luflzylindcr 31 einen Impuls, so daß die Kolbenstange 26 dieses Zylinders nach innen bewegt wird und die Welle 32, welche auf den Lagern 18 gelagert ist, über den fest auf dieser Welle 32 sitzenden Arm 33 eine Rechtsdrehung erhält. Dadurch wird der gleichfalls fest auf die Welle 32 sitzende Hebel 34 hochgedreht und die Platte 35, welche drehbar am Hebel 34 befestigt ist und über den Führungs- stift 36 in der richtigen Bahn gehalten wird, wird ebenfalls hochgedreht, wodurch der an der Platte 35 befestigte Nocken 37 einen Gegenstand über den hochstehenden Rand 30 der Abstützungen 29 drückt und dieser Gegenstand dadurch auf die Schneckenwcllen kommt und so in den Ofen geführt wird.
Zum Ausstoßen der erhitzten Gegenstände aus der Erhitzungskammer 11 ist noch ein Luftzylinder 38 vorgesehen. Dieser Luftzylinder 38 drückt im geeigneten Augenblick einen Gegenstand aus der Erhitzungskammer 11 heraus. Da bei dieser Aussloßbewegung der erhitzte Gegenstand eine Gleitbewegung in der Erhitzungskammer 11 ausführt, sind zwecks
ίο Vermeidung einer Beschädigung der Erhilzungskammcr Gleitblöckc 39 vorgesehen, welche bei etwaiger Beschädigung leicht ersetzbar sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

1 2 werden aus einem dem Eingabeschlitz gegenüberlie Patentansprüche: genden Schlitz ausgetragen, wobei jedoch die GefaL von Kaltlufteinbrüchen besteht, was nicht nur zu
1. Ofen zum Erhitzen von Stäben, Röhren oder Folge hat, daß die in dem Aiistrageschlitz befind ähnlichen länglichen Gegenständen, mit einer etwa 5 liehen länglichen Gegenstände durch den Kaltluft kreisförmigen Erhitzungskammer von der Länge einbruch wieder abgekühlt werden, sondern auch zu der zu erhitzenden Gegenstände, deren Zufuhr in ' Folge hat, daß die Temperatur in der Ofenkamme die Erhitzungskammer in Querrichtung erfolgt, abgesenkt wird (deutsche Auslegeschrift 1268318) mit in die Erhitzungskammer tangential einmün- Bei einem ebenfalls bekannten Ofen zum Erhitzer
dendcn Brennern für flüssigen und/oder gasför- xo von länglichen Gegenständen, insbesondere von Roh migen Brennstoff und mit einer Austragsvorrich- ren, ist die Erhitzungskammer zumindest teilweise tung für die erhitzten Gegenstände, dadurch kreisförmig ausgebildet, und die Brenner münden irr gekennzeichnet, daß die Erhitzungskam- wesentlichen tangential in diese teilweise kreisförmer (11) in der Stirnseite eine Austragsöffnung mige Erhitzungskammer ein, jedoch werden bei dieaufweist und daß an der gegenüberliegenden 15 sem bekannten Ofen die Abgase nicht zum Vorer-Stirnseite eine Ausstoßvorrichtung (38) vorge- hitzen der in den Ofen nachrückenden länglichen sehen ist. Gegenstände verwendet. Vielmehr werden hier die
2. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Abgase an einer im oberen Bereich der Erhitzuncszeichnct, daß der Boden der Erhitzungskammer kammer ausgebildeten Öffnung abgelassen. Dies be-(11) mit Gleitblöcken (39) od. dgl. versehen ist. ao dingt jedoch eine Verminderung der Wärmeausbeute.
3. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Darüber hinaus weist auch dieser bekannte Ofen wiezeichnet, daß für die Zufuhr der länglichen Ge- der die schlitzförmige Austragöffnung auf, die in Förgenstände (40) in die Erhitzungskammer (11) derrichtung der länglichen Gegenstände in der Erdrehbare Schneckenwellen (17) vorgesehen sind, hitzungskammerwand ausgebildet ist. Auch hier bewelche zwecks Vorerwärmung der Gegenstände as steht somit wieder die Möglichkeit, daß durch die in quer in den Gasabfuhrschlitz (16) hineinragen. der Erhitzungskammer entstehende Strömung der
4. Ofen nach Anspruch 3, dadurch gekenn- Verbrennungsprodukte Kaltluft durch den Austragszeichnet, daß die drehbaren Schneckenwellen (17) schlitz in die Erhitzungskammer eindringt, so daß die im Inneren luftgekühlt und abwechselnd links- bereits erhitzten länglichen Gegenstände wieder teil- und rechtsgängig ausgebildet sind. 30 weise abgekühlt werden und auf die Temperatur in
5. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekenn- der Erhitzungskammei durch die einströmende KaItzeicnnet, daß dieser aus in Längsrichtung neben- luft abgesenkt wird (USA.-Patentschrift 2366 088). einander angeordneten selbständigen Abschnitten Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe beaus feuerfestem Werkstoff zusammengesejzt ist. steht darin, den Ofen der eingangs definierten Art
6. Ofen nach Anspruch 5, dadurch gekenn- 35 weiter zu verbessern, und zwar durch eine Neugezeichnct, daß jeder Abschnitt aus zwei aufein- staltung der Eihitzungskammer, durch die der lange ander angeordneten Teilen (2, 3) besteht, von Austragsschlitz und damit die Gefahr von Kaitluftdenen jeder einen Teil der Erhitzungskammer einbrüchen in Fortfall kommt.
(11) formt. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfin-
7. Ofen nach Anspruch 6, dadurch gekenn- 40 dungsgcmäß die F.rhitzungskammer in der Stirnzeichnet, daß die Ober- und Unterteile (2, 3) mit- scite eine Austragöifnung aufweist und daß an der tels Zugstangen (5) und die Abschnitte des Ofens gegenüberliegenden Stirnseite eine Ausstoßvorrichcinzcln in der Querrichtung mittels Zugstangen tung vorgesehen ist. Erfindungsgemäß wird also die (H) unter Vorspannung gegeneinander gezogen Austragsöffnung für die länglichen Gegenstände nicht SI""· 45 in Förderrichtung der länglichen Gegenstände in der
«. Ofen nach Anspruch 7, dadurch gekenn- Erhitzungskanimer ausgebildet, sondern an einer zeichnet, daß die Zugstangen (5, 8) unter Zwi- Stelle quer zur Füulerrichtuiig der länglichen Gegenscnenschaltung von Federn, wie Schliisselfcdern stände, was natürlich eine Ausstoßvorrichtung zum (7, 10), auf die Oberteile wirken. NacheinanderausstoBen der erhitzten Gegenstände
50 aus der Erhitzungskammer erforderlich macht. Durch

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