DE2020883C - Elektronischher Verschluß für photographische Kameras - Google Patents

Elektronischher Verschluß für photographische Kameras

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DE2020883C
DE2020883C DE19702020883 DE2020883A DE2020883C DE 2020883 C DE2020883 C DE 2020883C DE 19702020883 DE19702020883 DE 19702020883 DE 2020883 A DE2020883 A DE 2020883A DE 2020883 C DE2020883 C DE 2020883C
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Auf Nichtnennung Antrag
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Kabushiki Kaisha Koparu, Tokio
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Description

Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen elektro- Kollekrorelektrode des Transistors 8 verbunden. Zwi-
nischen Verschluß für photograph!sehe Kameras der sehen der Kollektorelektrode des Transistors 9 und
eingangs beschriebenen Art zu schaffen, der mit einer Spanungsquelle 11 in der Form eines Akkumu-
einem geringen Stromverbrauch arbeitet und somit lators ist ein Elektromagnet 10 geschaltet. Wenn in
für Kameras verwendbar ist, die nur kleine Batterien 5 dem in F i g. 1 dargestellten Zustand der Schaltung
als Stromquellen aufnehmen können. ein Spannungsschalter 12 geschlossen wird, werden
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die beiden Transistoren 6 und 8 im Sperrzustand geeinen mit der Ausgangsklemme des Verstärkers ver- halten, da das Potential der Basiselektrode des Tranbundenen und bei der Erregung zur Steuerung des sistors 6 niedriger ist als das Potential an seiner Beginns der, Verschlußöffnungsbewegung und bei Ab- io Emitterelektrode. Daher wird der Transistor 9 in den schaltung zur Steuerung des Beginns der Verschluß- leitfähigen Zustand gebracht, so daß dem Elektroschiießbewegung dienenden Elektromagneten, eine magneten 10 ein elektrischer Strom zugeführt wird,
zur Steuerung der Selbstauslösung dienende zweite Ein Widerstand 13 und ein Kondensator 14 bilden Veriögerungsschaltung mit einem zweiten Widerstand zusammen eine Verzögerungsschaltung zur Steuerung und einem zweiten Kondensator, einen zweiten 15 der Selbstauslösezeit. Ein Transistor 15 ist an seiner Schalttransistor, um die Stromzufuhr 7U dem Elektro- Basiselektrode mit dem Kondensator 14, und an seiniagneten so lange zu verhindern, bis der Transistor ner Kollektorelektrode mit der Basiselektrode des wahrend einer vorbestimmten Zeitspanne durch die Transistors 8 verbunden. Durch Schließen eines zweite Verzögerungsschaltung gesteuert worden ist, Schalters 16 wird diese Verzugerungsschaltung zur !iiiii einen zweiten Schalter, der so einstellbar aus- 20 Steuerung der Selbstauslösezeit eingeschaltet,
gebildet ist, daß die zweite Verzögerungsschaltung Wie aus F i g. 3 ersichtlich, weist eine Grundplatte entweder in den Betriebs- oder den Ruhezustand "7 eine Belichtungsöffnung 17a und einen Schlitz überführbar ist. 17 b auf. Ein Auslösehebel 18 mit einem abgewin-
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbei- kelten Abschnitt 18 a ist drehbar auf einer Welle 19
spielen in Verbindung mit den Zeichnungen näher as gelagert. Eine mit dein Auslösehebel 18 verbundene
erläutert, in denen Feder 20 hat eine ausreichend hohe Federkraft, um
F i g. I ein Schaltplan einer Steuerschaltung für den Auslösehebel 18 für eine gegen den Uhrzeigereinen elektronischen Verschluß mit einer elektronisch sinn gerichtete Drehung zu beaufschlagen. Ein Hilfsgesteuerten Selbstauslösevorrichtung nach der Er- antriebsglied 21, das einen Stufenabschnitt 21 α und findung, 30 einen abgewinkelten Abschnitt 21 b aufweist, ist dreh-
Fig. 2 ein Schaltplan einer etwas abgeänderten bar auf einer Welle 22 gelagert. Eine Feder 23 hat Ausführungsform der Steuerschaltung der Fig. 1, eine ausreichend hohe Federkraft, um das Hilfsund antriebsglied 21 für eine Drehung im Uhrzeigersinn
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Aus- zu beaufschlagen. Ein Hauptantriebsglied 24, das
führurgsform eines Verschlußmechanismus ist, der 35 einen Stift 24a trägt und drei Seitenflächen 24 b,
in Verbindung mit einer der in den Fig. 1 und 2 24c und 24d aufweist, ist drehbar auf der Welle 22
dargestellten Schaltungen zum öffnen bzw. Schließen gelagert. Eine Feder 25 ausreichend hoher Federkraft
des Verschlusses dient. dient dazu, das Hauptantriebsglicd 24 für eine gegen
In F i g. 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 ein Photo- den Uhrzeigersinn gerichtete Drehung zu beauf-
widerstand bezeichnet, der auf der Vorderseite der 40 schlagen. Die Kraft der Feder 25 ist größer als die
Kamera angeordnet ist Der Widerstandswert dieses Kraft der Feder 23.
Photowiderstandes 1 verändert sich mit der Beleuch- Ein Verschlußantriebsglied 26, das Stifte 26 a, 26 b tungsstärke der Szene, die photographiert werden und 26 c trägt und einen Stufenabschnitt 26 d aufsoll. Der Photowiderstand 1 bildet zusammen mit weist, ist drehbar auf der Welle 22 gelagert. Eine einem Kondensator 2 eine Verzögerungsschaltung 45 Feder 27 mit ausreichend hoher Federkraft dient zur Steuerung der Belichtungszeit. Diese Verzöge- dazu, das Verschlußantriebsglied 26 für eine Drehung rungsschalmng wird durch öffnen eines Schalters 3 im Uhrzeigersinn zu beaufschlagen. Ein Sperrglied eingeschaltet. Ein Widerstand 4 und ein Potentio- 28, das zwei Seitenflächen 28 a und 28 b aufweist, ist meter 5 bestimmen gemeinsam das an der Emitter- drehbar auf einer Welle 29 gelagert. Eine Feder 30 elektrode eines Transistors 6 anliegende Potential. 50 von ausreichend hoher Federkraft dient dazu, das Ein verschiebbarer Abgreifer 5 α des Potentiometers 5 Sperrglied 28 für eine gegen den Uhrzeigersinn geist so angeordnet, daß er entweder mit dem Blenden- richtete Drehung zu beaufschlagen. Ein Schließglied einStellglied und/oder einem Einstellglied für die 31 für den Verschluß, das zwei abgewinkelte Ab-Filmempfindlichkeit verstellt werden kann, um den schnitte Λ α und 31 b aufweist, ist drehbar auf der Widerstandswert des Potentiometers 5 vor Anferti- 55 Welle 29 gelagert. Eine Feder 32 von ausreichend gung einer photographischen Aufnahme zu verän- hoher Federkraft dient dazu, das Schließglied 31 für dem. Wenn das Potentiometer 5 nicht zur Einstellung eine im Uhrzeigersinn gerichtete Drehung zu beaufder Belichtung wie z. B. der Blendenöffnung verwen- schlagen. Ein Öffnungsglied 33 für den Verschluß, det wird, kann es bei der Herstellung des Verschlus- das einer abgewinkelten Abschnitt 33a und einen ses auch zur Justierung der Schaltung verwendet 6o Schlitz 33 b aufweist und einen Stift 33c trägt, ist werden. Eine E/i,ode 7 dient nicht nur zum Tempera- drehbar auf einer Welle 34 gelagert. Eine Feder 35 turausgleich für den Transistor 6, sondern zum An- von ausreichend hoher Kraft dient dazu, das öfflegen eines Vorspannungspotentials an die Basis- nungsglied 33 für eine gegen den Uhrzeigersinn geelektrode des Transistors 6, besonders dann, wenn richtete Drehung zu beaufschlagen,
dieser Transistor ein Siliziumtransistor ist. 65 In F i g. 3 sind ebenfalls ein Schalter 3, ein Elek-
Ein Transistors ist an seiner Basiselektrode mit tromagnet 10 und ein Spannungsschalter 12 darge-
der Kollektorelektrode des Transistors 6 verbunden. stellt, die den in F i g. 1 dargestellten und mit den
Ein Transistor 9 ist mit seiner Basiselektrode mit der gleicnen Bezugszeichen versehenen Teilen entspre-
chen. Diese drei Bauglieder sind auf geeignete Weise wird. Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß der Elcktromit der Grundplatte 17 verbunden. Der Schalter 3 magnet K) bei Stromdurchgang durch seine Wickbesteht aus zwei elastisch federnden Kontaktstreifen lung 10« den abgewinkelten Abschnitt 31/) des 3a und 3b. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, wird der Schließglicdes 31 magnetisch anzieht, wobei der elastische Kontaktstreifen 3/) des Schalters 3 durch 5 Eisenkern 36 gleichzeitig durch den Elektromagneten den Stift 33c des öffnungsglicdcs 33 in seitlicher 10 in Pfeilrichtung verstellt wird.
Richtung beaufschlagt, so daß die beiden Kontakt- Wenn sich der Eisenkern 36 in Pfeilrichtung bestreifen 3a und 3 b in gegenseitiger Berührung mit- wcgt, wird das Öffnungsglied 33 gegen die Kraft der einander stehen. Der Elektromagnet 10 besteht aus Feder 35 im Uhrzeigersinn gedreht. Infolge dieser einer Wicklung 10a, einem Spulenkörper 10 6 und 10 Drehung des Öfinungsgliedes33 im Uhucigersinn einem Magnetjoch lOr. Wenn durch die Wicklung gelangt der abgewinkelte Abschnitt 33a des Gliedes 10a ein elektrischer Strom fließt, wird der abgewin- 33 außer Eingriff mit dem Stufenabschnitt 26d des kclte Abschnitt 31 b des Schließgliedes 31 durch das Verschlußantriebsgliedes 26. Folglich wird das VerMagnet joch 10c magnetisch angezogen. Diese An- " schlußantricbsglied 26 durch die Kraft der Feder 27 zichungskraft ist größer als die Kraft der Feder 32. 15 im Uhrzeigersinn gedreht. Der Stift 26 a des Ver-Ein Eisenkern 36 mit einem abgewinkelten Abschnitt schlußantriebsgliedes 26 ist durch den Schlitz 17/» 36a, der in den Schlitz 33b des öfinungsgliedes 33 in der Grundplatte 17 hindurchgeführt, steht von der eingreift, ist so angeordnet, daß er in Längsrichtung Rückseile der Grundplatte 17 vor und ist auf dieser innerhalb des zylindrischen Hohlabschnittes in der Seite mit den (nicht dargestellten) an sich bekannten Mitte des Spulenkörpers 10 b verschiebbar ist. Wenn 20 Vcrschlußgliedcrn einer beliebigen Verschlußaus durch die Wicklung 10a ein Strom fließt, wird der führung gekoppelt. Die Verschlußglieder decken die Eisenkern 36 in Pfeilrichtung angezogen. Der Span- Öffnung 17 a ab, wenn das Verschlußantriebsglied 26 nungsschalter 12 besieht aus zwei elastisch federnden in "icr in Fig. 3 dargestellten Lage gehalten wird. Kontaktstreifen 12a und 12/» und einem feststehen- Wenn das Verschlußantriebsglied 26 dagegen durch den Kontakt 12c, der fest mit der Grundplatte 17 25 die Kraft der Feder 27 in der vorstehend beschriebeverbunden ist. Beide Kontaktstreifen 12a und 12i> nen Weise im Uhrzeigersinn gedreht wird, werden die werden zu dem feststehenden Kontakt 12 c hin und Verschlußglieder geöffnet. Bei der im Uhrzeigersinn zur Berührung mit diesem beaufschlagt. erfolgenden Drehung des VerschiuBaniricbsgiiedes 26
Im nachstehenden soll nun die Arbeitsweise der drückt dessen Stift 26c gegen die Seitenfläche 28α
in den Fig. 1 und 3 dargestellten Ausführungsform 30 des Sperrgliedes 28 und dreht dieses Glied 28 gegen
erläutert werden. In den Fig. 1 und 3 ist der Ver- die Kraft der Feder30 im Uhrzeigersinn. Da jedoch
schluß im gespannten Zustand dargestellt. Wie aus der abgewinkelte Abschnitt 31 b des Schließgliedes 31
Fig. 1 ersichtlich, ist dtr Schalter 16 geöffnet, d.h. bereits an den Elektromagneten 10 angezogen ist,
er befindet sich in einem Zustand, in dem eine pho- kann sich das Schließglied 31 auch unter der durch
tographischc Aufnahme ohne Verwendung des Selbst- 35 die Feder 32 ausgeübten Zugkraft nicht im Uhrzci-
auslöscrs gemacht werden kann. gersinn drehen. Daher wird das Hauptantriebsglied
Das in Fi g. 3 dargestellte System befindet sich in 24 ständig in einen Zustand gebracht, in dem es keine einem Zustand, bei dem der Auslösehebcl 18 gegen gegen den Uhrzeigersinn gerichtete Drehung auszudic Kraft der Feder 20 im Uhrzeigersinn gedreht ist, führen hat. was auf seinen Eingriff mit dem abgc-Dahcr befindet sich der abgewinkelte Abschnitt 18a 40 winkelten Abschnitt 31 α zurückzuführen ist.
des Auslöschcbcls 18 nicht länger in einem Eingriff Unmittelbar nachdem der Stufenabschnitt 26d des mit dem Stufenabschnitt 21 α des Hilfsantriebsgliedes Verschlußantriebsgliedes 26 außer Eingriff mit dem 21. Infolgedessen wird das Hauptantriebsglicd 24 abgewinkelten Abschnitt 33α des Öffnungsgliedes 33 gegen den Uhrzeigersinn gedreht, wobei es auf Grund gekommen ist, wird der Schalter 3 geöffnet, da der der durch die kräftige Feder 25 ausgeübten Kraft mit 45 Stift 33 c des Öffnungsgliedes 33 weg^ewegt wird, seiner Seitenfläche24c gegen den abgewinkelten Ab- Durch das Öffnen des in Fig. 1 dargestellten Schalschnitt 21 b des Hilfsantriebsgliedes 21 drückt. Die ters 3 wird der Kondensator 2 über den Photowidergegen den Uhrzeigersinn gerichtete Drehung des stand 1 aufgeladen. Dadurch erhöht sich das an dei Hauptantricbsglicdcs 24 kommt zum Stillstand, wenn Basiselektrode des Transistors 6 angelegte Potential dessen Seitenfläche 24c auf den abgewinkelten Ab- 5c Wenn das Potential an der Basiselektrode höher isi schnitt 31 α des Schlicßgliedes 31 trifft. Da die Lage als das an der Emitterelektrode wird der Transistor ( des Stiftes 24a des Hauplantricbsgliedcs 24 verändert in den !eitfähigen Zustand gebracht. Dadurch win wird, wenn sich dieses gegen den Uhrzeigersinn dreht, wiederum der Transistor 9 gesperrt, so daß den verändert der elastisch federnde Kontaktstreifen 12a Elektromagneten 10 kein Strom mehr zugeführt wird des Spannungsschalters 12 infolge der ihm eigenen 55 Die Zeitspanne zwischen dem Zeitpunkt, an dem de Federwirkung seine Lage und gelangt in Berührung Schalters geöffnet wird, und dem Zeitpunkt, an den mit dem feststehenden Kontakt 12c. Folglich ist der der Transistor 6 vom Sperrzustand in den leitfähigei Spannungsschalter 1?. nunmehr geschlossen. Zustand umgeschaltet wird, ist veränderlich um
Wenn der Spannungsschalter 12 auf diese Weise hängt von der Beleuchtungsstärke in der zu photo
geschlossen worden ist und sich die Schaltung in dem 60 graphierenden Szene ab, welche Licht zu dem Photo
in Fig. 1 dargestellten Zustand befindet, wird der widerstand 1 aussendet.
Transistor 6 im Sperrzustand gehalten, da das Polen- Wie aus Fig. 3 ersichtlich, wird nach Unterbre
lial an seiner Basiselektrode niedriger ist als das an chung des Stromdurchgauges durch die Wicklung 10
seiner Emitterelektrode anliegende Potential. Da- des F.lcktromagnetcn 10 das öffnunssglied 33 durc
durch wird wiederum auch der Transistor 8 im Sperr- 65 die Kraft der Feder 35 gegen den Uhrzeigersinn gc
zustand gehalten, während der Transistor 9 in den dreht, während das Schlicßglicd 31 durch die Kral
lcitfähiRcn Zustand gebracht wird, so daß dem Elck- de; Feder 32 im Uhrzeigersinn gedreht wird. Durc
tromagnclcn 10 ein elektrischer Strom zugeführt die im Uhrzeigersinn erfolgende Drehung des Schlief
glicdes 31 kommt der abgewinkelte Abschnitt 31 α stellten Mechanismus nach Beginn des Stromdurchdes Gliedes 31 außer Eingriff mit der Seitenfläche ganges durch den Elektromagneten 10 den Schalt-24 c des Hauptantriebsgliedes 24. Dadurch wird wie- vorgängen bei einer photographischen Aufnahme derv.m das Hauptantriebsglied 24 durch die Kraft der ohne Selbstauslösevorrichtung entsprechen, erübrigt Feder 25 noch weiter gegen den Uhrzeigersinn ge- 5 es sich, diese zu beschreiben. Die Zeitspanne zwidreht. Bei dieser noch weiter gegen den Uhrzeiger- sehen dem Zeitpunkt, an dem der Spannungsschalter sinn gerichteten Drehung des Hauptantriebsgliedes 12 geschlossen wird, und dem Zeitpunkt, an dem der 24 wird der Kontaktstreifen 12 b außer Eingriff mit Stromdurchgang durch den Elektromagneten 10 bedem feststehenden Kontakt 12r gebracht, da dieser ginnt, wird durch die zur Steuerung der Selbstaus-Kontaktstreifen durch den Stift 24 a weggedrückt und io lösezeit dienende Verzögerungsschaltung vorgegeben, dadurch der Schalter 12 geöffnet wird. Gleichzeitig die aus dem Widerstand 13 und dem Kondensator 14 drückt die Seitenfläche 24 b des Hauptantriebsgliedes besteht. Wenn der Widerstand 13 veränderlich ein-24 gegen den Stift 26 b des Verschlußantriebsgliedes stellbar gemacht wird, läßt sich diese Zeitspanne vor 26, wodurch das Glied 26 gegen die Kraft der Feder Anfertigung einer Aufnahme beliebig einstellen. 27 gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird. Infolge 15 Wie bereits aus der vorstehenden Beschreibung dieser gegen den Uhrzeigersinn gerichteten Drehung ohne weiteres ersichtlich sein dürfte, ist die Erfindes Verschlußantriebsgliedes 26 werden das Glied 26 dung nicht nur auf Zentralverschlüsse, sondern auch selbst, sowie auch das Sperrglied 28, das Schließglied auf Schlitzverschlüsse anwendbar. Mit anderen Wor-31 und das Öffnungsglied 33 jeweils in die in F i g. 3 ten, die Erfindung läßt sich auf Verschlüsse jeder dargestellte Ausgangslage zurückgebracht, so daß »0 beliebigen Ausführung anwenden, vorausgesetzt, daß dadurch die Verschlußglieder geschlossen werden. der Verschluß einen einzigen Elektromagneten auf-
Das Spannen des Verschlusses erfolgt dadurch, weist, der in einer solchen Weise betätigbar ist. daß daß das Hauptantriebsglied 24 in geeigneter Weise er bei einem Stromdurchgang durch den Elektromagegen die Kraft der Feder 25 im Uhrzeigersinn ge- gneten die Öffnungsbewegung des Verschlusses eindreht wird. Gleichzeitig damit wird auch das Hilfs- »5 leitet, und bei Beendigung des Stromdurchganges : itriebsglied 21 durch die Kraft der Feder 23 im durch den Elektromagneten die Schließbewegung des Uhrzeigersinn gedreht. Das Hauptantriebsglied 24 Verschlusses einleitet. In der Ausführung der F i g. 3 und das Hiitsantriebsglied 21 werden beide so lange sind das Hauptantriebsglied 24 und das Hilfsantriebsim Uhrzeigersinn gedreht, bis der Stufenabschnitt 21a glied 21 getrennt voneinander vorgesehen. Es ist jedes Hilfsantriebsgliedes 21 in einen Eingriff mit dem 3° doch auch ohne weiteres möglich, daß diese beiden abgewinkelten Abschnitt 18 a des Auslösehebels 18 Glieder als ein einziger Teil ausgebildet sind, kommt, wodurch der Auslösehebel 18 in die in Fig. 2 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform
Fig. 3 dargestellte gespannte Lage gebracht wird. der in Fig. 1 dargestellten Schaltung. Die in Fig. 2
Wenn eine photographische Aufnahme vermittels dargestellte Schaltung entspricht genau der Schaltung der Selbstauslösevorrichtung gemacht werden soll, 35 der F i g. 2, mit der Ausnahme, daß die Kollektor" ist es zuvor erforderlich, den »Schalter« 16 zu schlie- elektrode des Transistors 15 mit dem VerHndungsßen. Wenn der in Fig. 3 dargestellte Auslösehebel punkt von Widerstand 4 und Potentiometer 5 verbun-18 in dieser Stellung des Schalters 16 im Uhrzeiger- den ist. Entsprechend sind die anderen Schaltungssinn gedreht wird, werden das Hauptantriebsglied 24 elemente der Schaltung der Fig. 2 mit den gleichen und das Hilfsantriebsglied 21 beide so lange gegen *° Bezugszeichen wie in F i g. 1 bezeichnet. den Uhrzeigersinn gedreht, bis ihre Bewegung durch Im nachfolgenden soll die Arbeitsweise der
den Eingriff mit dem abgewinkelten Abschnitt 31 α Schaltungselemente der F i g. 2 beschrieben werden, des Schließgliedes 31 in der bereits beschriebenen wenn eine Aufnahme vermittels des Selbstauslösers Weise zum Stillstand gebracht und somit der Span- gemacht werden soll. Wenn der Spannungsschalter 12 nungsschalter 12 geschlossen wird. 4S geschlossen wird, wird der Transistor 15 in den leit-
Wenn der Spannungsschalter 12 geschlossen ist, fähigen Zustand gebracht, da der Schalter 16 bereits wird das Potential an der Basiselektrode des Tran- geschlossen worden ist. Die Diode 17 hat dann die sistorsl5 höher als das Potential an dessen Emittet- Basiselektrode des Transistors 6 bereits ausreichend elektrode. Dadurch kommt der Transistor 15 in den weit vorgespannt. Wenn daher der Transistor Ii leitfähigen Zustand. Der Transistor 8 seinerseits wird 5° in den leitfähigen Zustand gebracht wird, wird aucr folglich leitend gemacht, während der Transistor 9 der Transistor 6 in den leitfähigen Zustand gebracht gesperrt wird, so daß kein Sjrom zu dem Elektro- Dadurch wird wiederum der Transistor 8 in den leit magneten 10 fließt. Mit fortschreitender Zeit nimmt fähigen Zustand gebracht, während der Transistor! das Potential an der Basiselektrode des Transistors in den Sperrzustand gebracht wird, so daß keil 15 allmählich ab bis es schließlich niedriger ist als 55 Strom mehr zu dem Elektromagneten 10 fließei das ursprünglich anliegende Potential. Wenn das kann. Andererseits wird der Kondensator 14 über de Potential an der Basiselektrode des Transistors 15 Widerstand 13 aufgeladen, so daß das Potential a niedriger geworden ist als das Potential an dessen der Basiselektrode des Transistors 15 abfällt. Nac F-mittcrelektrode, wird d°r Transistor 15 gesperrt. Ablauf einer vorbestimmten Zeitspanne ist di Dadurch wird auch der Transistor 8 gesperrt, wäh- 6° Potential an der Basiselektrode des Transistors 1 rend der Transistor 9 leitend gemacht wird, so daß niedriger als das Potential an dessen Emitterelektrod' ein Strom zu dem FJekttomagnctcn 10 fließen kann. so daß der Transistor 15 gesperrt wird. Psdurc Dadurch wird wiederum das öffnungsglicd 33 für den wird wiederum das Potential an der Emittereiektrot Verschluß im Uhrzeigersinn gedreht, und die Ver- des Transistors 6 höher als das Potential an Jesst schlußgliedcr werden geöffnet, wobei dieser Vorgang 65 Basiselektrode, so daß der Transistor 6 in den Sper demjenigen bei Anfertigung einer Aufnahme ohne zustand gebracht wird. Gleichzeitig wird auch d Verwendung des Selbstauslösers entspricht. Transistor 8 in den Spcrnzustand gebracht, währci
Da clic Scliailbewcgungcn des in Fig. 3 dargc- dei Transistor9 leitfähig gemacht'wird, so daß c
Strom zu dem Elektromagneten 10 fließen kann. Die anschließenden Schaltungsvorgange zur Steuerung der Belichtungszeit sind identisch mit denen, die bereits in Verbindung mit dem Vorgang bei einer Aufnahme vermittels der in F i g. 1 dargestellten Schaltung beschrieben worden sind, so daß sich die Beschreibung derselben erübrigt.
Bei der in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform ist die Verzögerungsschaltung zur Steuerung der Selbstauslösezeit so ausgelegt, daß der Transistor 8 für eine vorbestimmte Zeitspanne in den leitfähigen Zustand gebracht wird, um die Stromzufuhr zu dem Elektromagneten zu unterbrechen. Im Gegensatz da-
10
zu wird der Transistor 6 bei der in Fig. 2 dargestellten Schaltung in den leitfähigen Zustand gebracht, um die Stromzufuhr zu dem Elektromagneten 10 zu unterbrechen. Daher kann die zur Steuerung' der Selbstauslösezeit dienende Verzögerungsschaltung ohne jede Gefahr einer Beschädigung in einer solchen Weise unmittelbar mit dem Transistor 9 verbunden sein, daß der Transistor 9 in den Sperrzustand gebracht wird. Dazu ist es lediglich erforder-Hch, die Kollektorelektrode des Transistors 15 un-. mittelbar mit der Spannungsquelle, und die Emitterelektrode des Transistors 15 mit der Basiselektrode des Transistors 9 zu verbinden.
Hierzu 1 BJatt Zeichnungen
••ff

Claims (5)

Transistor aufweisenden und mit dem ersten Schalt-Patentanspriiche: transistor verbundenen Verstärker. Es gibt bereits elektronische Verschlüsse, durch
1. Elektronischer Verschluß für photogra- welche die Belichtungszeit elektronisch gesteuert wird, phische Kameras mit einer ersten Verzögerungs- 5 Außerdem sind Selbstauslösevorrichtungen bekannt, schaltung, die einen ersten Widerstand und einen vermittels deren die Selbstauslösung, d. h. die Zeitersten Kondensator aufweist und zur Steuerung spanne von der Auslösung der Verschlußvorrichtung der Belichtungszeit dient, einem parallel dem der Kamera durch Ausüben eines Druckes auf den ersten Kondensator geschalteten und zum Inbe- Auslösehnopf bis zu dem Zeitpunkt, an dem sich der triebsetzen der ersten Verzögerungsschaltung die- io Versch! iß tatsächlich öffnet, elektronisch gesteuert nenden ersten Schalter, einem in seinem Schalt- werden kann. Weiterhin ist es bekannt, eine derartige Vorgang durch die erste Verzögerungsschaltung elektronisch gesteuerte Selbstauslösevorrichtung in steuerbaren ersten Schalttransistor und mit einem Jen elektronischen Verschluß einer photographischen wenigstens eineii Transistor aufweisenden und Kamera einzubauen.
mit dem ersten Schalttransistor verbundenen Ver- 15 Die bekannten elektronischen Verschlüsse mit stärker, gekennzeichnet durch einen einer elektronisch gesteuerten Selbstauslüsevorrichmit der Ausgangsklemme des Verstärkers ver- tung oder einem Selbstauslöser weisen jedoch alle bundenen vnJ bei Erregung zur Steuerung des ohne Ausnahme wenigstens zwei Elektromagnete auf, Beginns der Verschlußöffnungsbeweging und wobei der eine Elektromagnet zur Finleitung der bei Auichaltung zur Steuerung des Beginns der 20 Öffnungsbewegung des Verschlusses nach Ablauf det Verschlußschließbewegung dienenden Elektro- durch die Selbstauslösevorrichtung vorgegebenen magneten (10), eine zur Steuerung der Selbstaus- Verzögerungszeit, und der andere Elektromagnet zur lösung dienende zweite Verzcjerungsschaltung Einleitung der Schließbewegung des Verschlusses mit einem zweiten Widerstand (13) und einem nach Ablauf der fii die Belichtungszeit vorgegebenen zweiten Kondensator (14), einen zweiten Schalt- as Verzögerungszeit dient. Die Verwendung der beiden transistor (15), um die Stromzufuhr zu dem Elek- Elektromagnete ist jedoch sehr unvorteilhaft, da diese troraagneten (10) so lange zu verhindern, bis der sehr viel Strom verbrauchen. Wenn der zur Steue-Transistor (1?) während einer vorbestimmten rung der Selbstauslösung dienende Elektromagnet Zeitspanne durch die zweite Verzögerungsschal- während der ganzen Steuerungszeit der Selbstausrung gesteuert worden ist, und einen zweiten 30 lösevorrichtung erregt ist, wird in dieser Zeitspanne Schalter (16), dei so einstellbar ausgebildet ist, sehr viel elektrische Energie veibrauciit.
daß die zweite Verzögerungsschaltung entweder Es ist ferner einf Kamera mit einem elektronisch
in den Betriebs- oder den Ruhezustand überführ- gesteuerten Verschluß bekannt, bei der die mit zwei bar ist. Elektromagneten ausgeführte und vorangehend be-
2. Elektronischer Verschluß nach Anspruch 1, 35 schriebene Funktion durch einen einzigen Elektrodadurcii gekennzeichnet, daß die Ausgangsklemme magneten erzielt wird; da dieser einzelne Elektrodes zweiten Schalttransistors (15) mit der Ein- magnet während der ganzen Verzögerungszeit für die gangsklemme des Verstärkertransisto-s verbun- Selbstauslösung erregt wird, ist es nicht möglich, den den ist. Nachteil zu beseitigen, daß eine beträchtliche elek-
3. Elektronischer Verschluß nach Anspruch 1, 40 trische Leistung verbraucht wird, und zwar genauso dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsklemme wie bei der Verwendung von zwei Elektromagneten, des zweiten Schalttransistors (15) mit der Ein- Es ist auch bereits eine Anordnung bekannt, bei gangsklemme des ersten Schalttransistors (6) ver- der die meisten Bauelemente der zur Steuerung der bunden ist. Belichtungszeit dienenden Schaltung gleichzeitig auch
4. Elektronischer Verschluß nach Anspruch 1, *5 einen Teil der zur Steuerung der Selbstauslösevorrichdadurch gekennzeichnet, daß eine Kollektor- tung dienenden Schaltung bilden. Bei einer derartigen elektrode des zweiten Schalttransistors (15) über Anordnung kann jedoch die Verbindung der Verein Potentiometer (5) mit einer Emitterelektrode zögerungsschaltung für die Steuerung der Belichdes ersten Schalttransistors (6) verbunden ist. tunjiszeit mit der Stromquelle während der Zeitspanne
5. Elektronischer Verschluß nach Anspruch 1, 5° unterbrochen werden, in welcher die Vorrichtung die dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Wider- Selbstauslösung steuert, während die Verbindung der stand (13) der zweiten Verzögerungsschaltung aus Verzögerungsschaltung für die Steuerung der Selbsteinem Regelwiderstand besteht. auslösung mit der Stromquelle während der Zeitspanne unterbrochen werden kann, in welcher die
55 Vorrichtung die Belichtungszeit steuert. Das bedeutet
—■ in der Praxis, daß ein Umschalter vorgesehen ist,
durch den die Verbindung zwischen der zur Steuerung der Selbstauslösung dienenden Verzögerungs-
)ie Erfindung betrifft einen elektronischen Ver- schaltung und der zur Steuerung der Belichtungszeit luß für photographische Kameras mit einer ersten 60 dienenden Schaltung umgeschaltet werden kann. Die ■zögerungsschaltung, die einen ersten Wideretand Anordnung eines derartigen Umschalters in dem I einen ersten Kondensator aufweist und zur Steue- Steuerkreis eines elektronischen Verschlusses einer g der Belichtungszeit dient, einem parallel dem photographischen Kamera, der eine sehr kurze Been Kondensator geschalteten und zum Inbetrieb- Iichtungszeit von beispielsweise Vöoo Sekunde steuern :en der ersten Verzögerungsschaltung dienenden 65 kann, ist unerwünscht, da die Möglichkeit besteht, en Schalter, einem in seinem Schaltvorgang durch daß während des Schaltvorganges ein Funke erzeugt erste Verzögerungsschaltung steuerbaren ersten wird oder der Kontaktschluß nicht einwandfrei eralttransistor und mit einem wenigstens einen folgt.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3543587A1 (de) * 1984-12-10 1986-06-12 Copal Co. Ltd., Tokio/Tokyo Verschluss fuer eine fotografische kamera

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3543587A1 (de) * 1984-12-10 1986-06-12 Copal Co. Ltd., Tokio/Tokyo Verschluss fuer eine fotografische kamera

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