DE202058C - - Google Patents
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- DE202058C DE202058C DENDAT202058D DE202058DA DE202058C DE 202058 C DE202058 C DE 202058C DE NDAT202058 D DENDAT202058 D DE NDAT202058D DE 202058D A DE202058D A DE 202058DA DE 202058 C DE202058 C DE 202058C
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- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 3
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D53/00—Making other particular articles
- B21D53/38—Making other particular articles locksmith's goods, e.g. handles
- B21D53/40—Making other particular articles locksmith's goods, e.g. handles hinges, e.g. door hinge plates
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist bekannt, die Zapfen von Türbändern mit den Lappen dadurch fest zu verbinden,
daß die Zapfen mit Querrillen versehen werden, in die das Material der Lappen beim
Rollen hineingedrückt wird. Um ein Verdrehen des Zapfens in der Hülse zu verhindern,
hat man die Zapfen auch mit Längsrillen versehen.
Nach vorliegender Erfindung erhält nun der
ίο Scharnierbandlappen streifenförmige Ansätze,
die sich zunächst beim Rollen in die entsprechenden Quernuten des Zapfens einlegen und
diese ausfüllen, worauf beim weiteren Rollen die von der Gesamtbreite des Scharnierbandlappens
gebildete, zylindrische Hülse diese Ansätze überdeckt.
Wie Fig. ι der Zeichnung zeigt, wird der vom Scharnierband zu umfassende glatte, und
zylindrische Teil des Zapfens 5 mit Längsrillen oder Längsnuten ι und mit einer oder
mehreren Quernuten 2 versehen. Das Scharnierband 3 besitzt Rechtecksform und ist, wie
dies Fig. '2 zeigt, mit Fortsätzen 4 versehen, welche den Quernuten des Zapfens entsprechend
angeordnet sind.
Behufs Verbindung mit dem Zapfen wird dem Band 3 eine anfängliche Krümmung erteilt
und der Zapfen 5, wie dies Fig. 3 zeigt, derart eingelegt, daß die Fortsätze 4 in die
Nuten 2 greifen. Nun wird das Ganze in ein entsprechendes Gesenk gebracht und die Hülse
um den Zapfen 5 und über die Fortsätze 4 fertig gerollt und gepreßt. Die in die Nuten
2 greifenden Fortsätze 4 und die auf der Innenseite der Hülse in. deren Material eingreifenden
Rillen verhindern jede Lagenänderung des Zapfens gegenüber dem Scharnierband, während die gebildete Hülse eine vollständig
glatte, zylindrische Oberfläche aufweist. . Fig. 4 zeigt die fertiggestellte Verbindung.
Selbstverständlich kann auf gleiche Weise auch die Verbindung zweier Zapfen mit einem
Scharnierband, wie Fig. 5 zeigt, durchgeführt werden, oder es können auch mehrteilige Zapfen
mit einem Scharnierband verbunden werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Verfahren zum Verbinden der Scharnierbandlappen, insbesondere von Fischbändern, mit den zugehörigen Scharnierzapfen durch Einrollen derselben unter Eindrücken von Materialteilen der Lappen in Nuten der Zapfen, dadurch gekennzeichnet, daß der zu rollende Scharnierbandlappen (3) streifenförmige Ansätze (4) erhält, die sich zunächst beim Rollen in die entsprechenden Quernuten (2) des Zapfens einlegen und diese ausfüllen, worauf beim weiteren Rollen die von der Gesamtbreite des Schar- ßo nierbandlappens gebildete zylindrische Hülse diese Ansätze überdeckt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE202058C true DE202058C (de) |
Family
ID=464570
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT202058D Active DE202058C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE202058C (de) |
-
0
- DE DENDAT202058D patent/DE202058C/de active Active
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