DE201769C - - Google Patents

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DE201769C
DE201769C DENDAT201769D DE201769DA DE201769C DE 201769 C DE201769 C DE 201769C DE NDAT201769 D DENDAT201769 D DE NDAT201769D DE 201769D A DE201769D A DE 201769DA DE 201769 C DE201769 C DE 201769C
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sockets
socket
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insert base
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DENDAT201769D
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/92Holders formed as intermediate parts for distributing energy in parallel through two or more counterparts at least one of which is attached to apparatus to be held

Landscapes

  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
  • Connecting Device With Holders (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21/. GRUPPE
in BERLIN.
Glühlampenfassung für zwei Lampen. Patentiert im Deutschen Reiche vom !.Januar 1908 ab.
Senkrecht hängende Glühlampen und insbesondere Metallfadenlampen lassen sich für niedrigere Spannungen, wie z. B. 65 Volt und 110 Volt, vorteilhafter herstellen als für höhere Spannungen, wie z. B. 220 Volt. Um nun in Beleuchtungkörpern, welche .an einem Netz von 220 Volt hängen, Lampen mit niedrigerer Spannung verwenden zu können, welche gleichzeitig senkrecht hängen müssen, ist nach vorliegender Erfindung ein in die bestehenden Fassungen nach Edison- oder Swansystem einsetzbarer Fassungskörper mit zwei Fassungen versehen, welche sich stets senkrecht anordnen lassen. Zu diesem Zweck ist der Fassungskörper an dem in die bestehenden Fassungen einsetzbaren Teil in bekannter Weise drehbar angeordnet und mit demselben durch Schleifkontakte verbunden, während die zur Aufnahme der Lampen für geringere Spannung dienenden Fassungen mit dem Fassungskörper drehbar verbunden sind. Auf beiliegender Zeichnung stellt Fig. 1 die Fassung nach vorliegender Erfindung in Vorderansicht und teilweisem Schnitt dar; Fig. 2 und 3 zeigen in Unteransicht die Anordnung des Schleifkontaktes zwischen dem Fassungskörper und dem in die bestehenden Fassungen einführbaren Einsatzstück.
Die Fassung besteht aus einem Fassungskörper α, welcher mit zwei seitlichen Stutzen b zur Aufnahme von zwei Rohren c verbunden ist, an welchen die Fassungen i zur Aufnahme der Lampen für. die niedrigere Spannung sitzen. Die drehbare Verbindung zwischen den Rohren c und den Stutzen b wird hergestellt durch Flanschen d, welche an den Rohren c sitzen und gegen welche sich die in die Stutzen b einschraubbaren Muttern e legen.
Der Fassungskörper α enthält weiterhin in einem besonderen Hohlraum j, welcher durch Deckel f verschließbar ist, die Anschlußklemmen g und h.
Sollen die Lampen in den Fassungen i hintereinander geschaltet werden, so läßt man eine Leitung zwischen . den beiden Fassungen durchgehen und schließt die beiden freien Klemmen der Fassungen an die Klemmen g und h an. Die Klemme g liegt an dem Stift k, welcher durch den Einsatzsockel 0 hindurchgreift und im vorliegenden Falle zu dem Mittelkontakt I führt, welcher dazu bestimmt ist, . mit dem Mittelkontakt einer Edisonfassung Kontakt zu geben. Der Stift k wird in dem Fassungskörper α durch mehrere Muttern festgehalten, und um ihn ist der Fassungskörper α leicht drehbar.
Die Klemme h führt zu einer Ringfeder q, welche in dem Fassungskörper α angeordnet ist und auf einem Ring f schleift, der in dem Einsatzsockel 0 liegt und mit dem Edisongewinde η des Einsatzsockels in beliebiger Weise leitend durch m verbunden ist.
Dadurch, daß die Rohre c in dem Fassungskörper α drehbar angeordnet sind und dadurch, daß der Fassungskörper α selbst um den Einsatzsockel 0 sich zu drehen vermag, kann man den Fassungen i stets eine senkrecht nach unten hängende Lage geben.
Im vorliegenden Falle ist der Einsatzsockel ο als Edisonsockel ausgebildet und zur Einführung in eine Edisonfassung bestimmt. Es können aber auch der Stift k und der Schleifring p mit den bekannten Scheiben eines Swansockels verbunden sein, so daß sich der Einsatzsockel ο auch in eine Swanfassung einführen läßt. Die Ausbildung der Fassungen i kann in beliebiger Weise erfolgen.
ίο In der Beschreibung ist ausgeführt worden, daß die beiden Fassungen i hintereinander geschaltet sind. Man kann dieselben aber auch selbstverständlich parallel schalten, in welchem Falle in die Fassungen i Lampen einzuführen sind, welche für die Netzspannung eingerichtet sein müssen.

Claims (1)

  1. Patent-An SPEU ch:
    Glühlampenfassung für zwei Lampen, deren Fassungen an einem gegen einen Einsatzsockel drehbaren und mit ihm durch Schleifkontakte verbundenen Fassungskörper angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Glühlampenfassungen (i) selbst wieder durch drehbare Arme (c) mit ihrem Fassungskörper (a) verbunden sind, so daß es möglich ist, bei jeder beliebigen Lage der Anschlußfassung und damit des Einsatzsockels durch Drehen des Fassungskörpers (a) und der Arme (c) die Lampenachsen senkrecht nach unten zu richten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3248579A1 (de) * 1982-12-30 1984-07-05 Herbert 8904 Friedberg Mitsch Adapter fuer kleinleuchtstofflampen
FR2798984A1 (fr) * 1999-09-24 2001-03-30 Yves Laisne Dispositif permettant l'installation de lampes a faisceau dirige notamment a halogene sur tout type de luminaire

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3248579A1 (de) * 1982-12-30 1984-07-05 Herbert 8904 Friedberg Mitsch Adapter fuer kleinleuchtstofflampen
FR2798984A1 (fr) * 1999-09-24 2001-03-30 Yves Laisne Dispositif permettant l'installation de lampes a faisceau dirige notamment a halogene sur tout type de luminaire

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