DE2016759C2 - Münzstapler mit zwei Münzkanälen - Google Patents
Münzstapler mit zwei MünzkanälenInfo
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Description
60
Die Erfindung betrifft einen Münzstapler mit zwei nebeneinander angeordneten, durch eine Trennwand
voneinander getrennten Münzkanälen, wobei die einfallenden Münzen übereinanderliegend zunächst in
den ersten Münzkanal gelangen und durch eine Hebelmün2,sperre mit einem um eine fest an der
Vorderwand des Münzstaplers angeordneten ersten Schwenkachse schwenkbaren Sperrbügel mit einer
Sperrbügelnase an einem Bügelschenkel, die durch Schlitze in den ersten Münzkanal ragt, am Weiterfallen
gehindert werden, bis eine weitere Münze, die über die oberste Münze des ersten Münzkanals und über die
Kante der Trennwand hinwegroüend in der. zweiten
Münzkanal und hier auf einen durch Schlitze in den zweiten Münzkanal ragenden, um eine zweite Schwenkachse
der Hebelmünzsperre schwenkbaren Sperrhaken herabfallend die Hebelmünzsperre auslösend betätigt,
so daß diese Münze gemeinsam mit den anderen Münzen den Münzstapler verläßt.
Bei einem derartigen in dem älteren deutschen Patent 19 58 067 vorgeschlagenen Münzstapler sind zwar
mehrere Münzkanäle nebeneinander vorgesehen und wird die den Münzstapel verlassende Münze gemeinsam
mit den anderen Münzen freigegeben. Für die Auslösung der Hebelmünzsperre ist jedoch die Wirkung
einer Feder zu überwinden. Dies erfolgt durch das Gewicht der gestapelten Münzen.
Bei einem anderen bekannten Münzstapler (FR-PS 7 66 715) besteht die Hebelmünzsperre aus einem Bügel,
dessen Bugelschenkel als einarmige Hebel ausgebildet sind; der Bügel kann um eine Achse verschwenkt
werden, derart, daß die als Nase ausgebildeten Enden der Bügelschenkel durch Schlitze iti die beiden
Münzkanäle eingreifen. Wenn eine Münze über die obere Kante der Trennwand zwischen den beiden
Münzkanälen hinwegrollend in den zweiten Münzkanal gelangt, betätigt sie die Hebelmünzsperre, so daß diese
Münze gemeinsam mit anderen im ersten Münzkanal gestapelten Münzen den Münzstapler verläßt. Nach
Freigabe aller Münzen kehrt die Hebelmünzsperre durch ihr Eigengewicht in die Sperrstellung zurück.
Dieser bekannte Münzstapler hat den Nachteil, daß die Nase desjenigen Bügelschenkels, die in den zweiten
Münzkanal eingreift und die für das Verschwenken des Bügels beim Auftreffen der letzten Münze zu sorgen hat,
zwar vom Rand der Münzen zurückgedrängt wird, jedoch insbesondere dann, wenn mehr als zwei Münzen
die Auslösung hervorrufen sollen, in Prägungsbereichen auf der Flachseite der Münze hängenbleiben kann und
somit ein einwandfreies Funktionieren gestört wird; dies hängt unter anderem mit der Einstückigkeit dieser
bekannten Hebelmünzsperre zusammen.
Aus dem DT-Gbm 18 13 348 ist es ferner bekannt, einen Münzstapler zur Stapelung einer unterschiedlichen
Anzahl von Münzen zu verstellen, wobei die Hebelmünzsperre mittels einer Schraube an der
Vorderwand in einer von mehreren Bohrungen in der Höhe verstellbar gehalten wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Münzstapler der eingangs erwähnten Gattung zu
schaffen, der unabhängig von dem Gewicht der gestapelten Münzen mit Sicherheit ein Auslösen der
Münzsperre gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die zweite Schwenkachse der Hebelmünzsperre fest
an der Vorderwand des Münzstaplers angeordnet ist und daß der Sperrhaken als Arretierungshebel ausgebildet
ist, dessen nicht in den zweiten Münzkanal ragender Arm durch sein Eigengewicht einen an einem
Bügeischenkel des Sperrbügels befestigter; Sperrstift beaufschlagt und der mit einem Arretierabsatz den
Sperrstift übergreift und die Verschwenkung des Sperrbügels durch die im ersten Münzkanal befindlichen
Münzen bis zum Einwurf der weiteren Münze verhindert.
Diese Konstruktion hai den Vorteil, daß der
Schwerpunkt sowohl des Sperrbügels als auch des Arretierungshebels in die Nähe der jeweiligen
Schwenkachse gelegt werden kann. Dadurch werden Betrugsmöglichkeiten auf ein Mindestmaß reduziert,
weil Versuche, durch Erschütterung ein vorzeitiges Auslösen der Hebelmünzspen -.· zu erreichen, erschwert
werden, da die Erschütterungskräfte im wesentlichen durch die jeweiligen Schwerpunkte geleitet werden und
demnach ein Verschwenken der Hebel weitgehend verhindert wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung sei an Hand der Zeichnung näher erläutert. Ej zeigt
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Münzstapler nach der Linie H-II der Fig. 1,
F i g. 3 einen Teilschnitt durch den Münzstapler nach
der Linie IU-Hl der Fig. 1 und
Fig.4 einen weiteren Teilschnitt nach der Linie IV-IVder Fig. 1.
Nach dem Einwerfen der Münze durch den Einwurfschlitz und nach der an sich bekannten
Überprüfung gelangen die Münzen 1 über den Schrägeinlauf 2 in den ersten Münzkanal 3 des
Münzstaplers 10, wobei sich drei Münzen 1, wie aus Fig. 1 ersichtlich, übereinanderstapeln. Die unterste
Münze wird am Weiterfallen durch eine Sperrbügelnase 4 des Sperrbügels 5 gehindert.
Der Sperrbügel 5 ist U-förmig gestaltet und besitzt zwei Bügelschenkel 6, 7, von denen der eine
Bügelschenkel 6 die Sperrbügelnase 4 trägt, die durch einen Schlitz 8 in den ersten Münzkanal 3 des
Münzstaplers 10 greift.
Der Sperrbügel 5 ist mittels einer Schwenkachse 11,
die durch die beiden Bügelschenkel 6, 7 greift, in zwei Bügelwangen 12, 13 einer Befestigungsplatte 14
gelagert, wobei ein Haltebock 15, der an der Befestigungsplatte befestigt ist, für eine sichere Lage
der Schwenkachse 11 sorgt.
Die Befestigungsplatte 14 ist mittels einer Schraube 16 an der Vorderwand 9 des Münzstaplers 10 in der
Höhe verstellbar in drei Bohrungen 17 gehalten, wobei die Sperrbügelnase 4 jeweils in einen der drei Schlitze 8
in der Vorderwand 9 eingreift. Auf diese Weise kann man — je nachdem, in welche der drei Bohrungen 17 die
Befestigung der Befestigungsplatte 14 vorgenommen wird — erreichen, daß entweder erst bei vier wie gemäß
Fig. 3 oder schon bei drei, zwei oder einer Münze der Auslösevorgang erfolgt.
Benachbart an demjenigen Bügelsch=nkel 7, der nicht
die Nase aufweist, ist auf der Bügelwange 13 ein Arretierungshebe! 18 schwenkbar gelagert und durch
einen Stellring 19 gegen Abrutschen gesichen. Der Arretierungshebel 18 weist am obcen Ende eine Nase
20 auf, die durch einen Schlitz 21 in der Vorderwand 9 hindurchgreift. Am unteren Ende des Arretierungshebels 18 ist ein Arreüerabsatz 22 vorgesehen, der in der
Arretierungsstellung über einen Sperrstift 23 greift, der in den beiden Bügelschenkeln 6,7 gelagert ist.
Wenn die Befestigungsplatte 14 nicht in der untersten Bohrung 17, sondern in eine der oberen Bohrungen «7
befestigt wird, greift die Nase 20 des Arretierungshebels 18 in entsprechende Schlitze 21, die — ähnlich wie die
Schlitze 8 — oberhalb des untersten Schlitzes 21 in der Vorderwand 9 vorgesehen sind.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Werden nacheinander wie im vorigen Beispiel vier
Münzen durch den Einwurfschlitz eingeworfen, so gelangen diese nacheinander über den Schrägeiniauf 2
in den ersten Kanal 3 des Münzstaplers 10, bis die unterste auf der Sperrbügelnase 4 aufschlägt und zum
Stillstand kommt. Auf diese Weise stapeln sich in dem ersten Kanal 3 drei Münzen 1 übereinander, und die
vierte Münze 1 rollt dann über die oberste Münze und die Oberkante der Trennwand 24 in den zweiten Kanal 25 und fällt hier bis zum Auftreffen auf die Nase 20 des Arretierhebels 18, der dadurch um seine Schwenkachse
im Uhrzeigersinn verschwenkt wird, so daß der Arretierabsatz 22 den Sperrstift 23 freigibt, wobei durch
das Gewicht der drei im ersten Kanal 3 übereinanderlie genden Münzen diese aus dem ersten Kanal 3
herausfallen. Hierbei kann die Sperrbügelnase 4 nicht zurückschwenken, bevor nicht die letzte der drei
Münzen die Nase verlassen hat. Dies hängt damit zusammen, daß sich die drei Münzen beim Herabfallen
berühren und keinen Raum zwischen sich im Bereich der Sperrbügelnase 4 freigeben. Gleichzeitig hiermit
fällt auch die vierte, im zweiten Kanal 25 befindliche Münze durch diesen Kanal hindurch, weil der Arretie
rungshebel 18 die Möglichkeit hat, im Bereich seiner Nase 20 sich so weit zu verschwenken, daß er dieser
vierten Münze den freien Durchfall gestattet.
Nachdem alle vier Münzen den Münzstapler 10 verlassen haben, kehren sowohl der Arretierungshebel
unter der Wirkung seines Eigengewichts als auch der Sperrbügel 5 in ihre ursprünglichen Lagen zurück,
indem der Arretierabsatz des Arretierhebels 18 hinter den Sperrstift 23 greift; damit ist der Münzstapler für
den Einwurf der nächsten Münze bereit.
Man kann nicht nur drei, sondern auch mehr Münzen im ersten Kanal 3 stapeln, indem der Münzstapler
entsprechend länger und mit mehr Schlitzen 8, 21 ausgerüstet wird. Eine Grenze in dieser Beziehung ist
nur dadurch gegeben, daß das Gewicht der übereinanderliegenden Münzen im ersten Kanal nicht ?u groß
werden darf, da sonst das Gewicht der letzten in den zweiten Kanal 25 hineinfallenden Münze nicht ausreicht,
um beim Herabfallen den Arretierungshebel zu verschwenken, weil dann nämlich die Reibung zwischen
dem Arreilerungsabsatz und den? Sperrstift größer ist
als das .Schwenkmoment des Arrctierungshcbels, das von der Wucht der herabfallenden Münze ausgeübt
wird.
Hierzu 1 Blatt Zcichnunecn
Claims (4)
1. Münzstapler mit zwei nebeneinander angeordneten, durch eine Trennwand voneinander getrennten
Münzkanälen, wobei die einfallenden Münzen übereinanderliegend zunächst in den ersten Münzkanal
gelangen und durch eine Hebelmünzsperre mit einem um eine fest an der Vorderwand des
Münzstaplers angeordneten ersten Schwenkachse w schwenkbaren Sperrbügel mit einer Sperrbügelnase
an einem Bügelschenkel, die durch Schlitze in den ersten Münzkanal ragt, am Weiterfallen gehindert
werden, bis eine weitere Münze, die über die oberste Münze des ersten Münzkanals und über die Kante
der Trennwand hinwegrollenrl in den zweiten Münzkanal gelangt und hier auf einen durch Schlitze
in den zweiten Münzkanal ragenden, um eine zweite Schwenkachse der Hebelmünzsperre schwenkbaren
Sperrhaken herabfallend die Hebelmünzsperre auslösend betätigt, so daß diese Münze gemeinsam
mit den anderen Münzen den Münzstapler verläßt, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite
Schwenkachse der Hebelmünzsperre (26) fest an der Vorderwand (9) des Münzstaplers angeordnet ist
und daß der Sperrhaken ais Arretierungshebel (18) ausgebildet ist, dessen nicht in den zweiten
Münzkanal (25) ragender Arm durch sein Eigengewicht einen an einem Bügelschenkel (7) des
Sperrbügels (5) befestigten Sperrstift (23) beaufschlagt und der mit einem Arretierabsatz (22) den
Sperrstift (23) übergreift und die Verschwenkung des Sperrbügels (5) durch die im ersten Münzkanal
(3) befindlichen Münzen (1) bis zum Einwurf der weiteren Münze verhindert.
2. Münzstapler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrbügel (5) mittels der
Schwenkachse (11), die durch die beiden Bügelschenkel (6,7) greift, in zwei Bügelwangen (12,13) an einer
Befestigungsplatte (14) gelagert ist, wobei ein Haltebock (15), der an der Befestigungsplatte (14)
befestige ist, für eine sichere Lage der Schwenkachse (11) sorgt.
3. Münzstapler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsplatte (14)
mittels einer Schraube (16) an der Vorderwand (9) in einer von mehreren Bohrungen (17) in der Höhe
verstellbar gehalten wird, wobei die Sperrbügelnase
(4) jeweils in einen von mehreren Schlitzen (8) eingreift, die in der Vorderwand vorgesehen sind.
4. Münzstapler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arretierungshebel (18)
benachbart zu demjenigen Bügelschenkel (7), der nicht die Sperrbügelnase (4) aufweis;t, auf der
Bügelwange (13) schwenkbar gelagert und durch eihcn Stellring(19)gegen Abrutschen gesichert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702016759 DE2016759C2 (de) | 1970-04-04 | Münzstapler mit zwei Münzkanälen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702016759 DE2016759C2 (de) | 1970-04-04 | Münzstapler mit zwei Münzkanälen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2016759B2 DE2016759B2 (de) | 1971-10-07 |
| DE2016759A1 DE2016759A1 (de) | 1971-10-07 |
| DE2016759C2 true DE2016759C2 (de) | 1976-02-19 |
Family
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