DE2016305C3 - Überwachungseinrichtung einer Überzugskabine - Google Patents

Überwachungseinrichtung einer Überzugskabine

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DE2016305C3
DE2016305C3 DE2016305A DE2016305A DE2016305C3 DE 2016305 C3 DE2016305 C3 DE 2016305C3 DE 2016305 A DE2016305 A DE 2016305A DE 2016305 A DE2016305 A DE 2016305A DE 2016305 C3 DE2016305 C3 DE 2016305C3
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
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  • Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)

Description

2. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1, ander befindlichen gegenüberliegenden öffnungen dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des vorhanden ist, deren eine öffnung mit der Überzugs-Schlitzes (18) einstellbar ist. 30 vorrichtung in Verbindung steht, die bei Druckmit-
3. Überwachungseinrichtung nach Anspruch 1 telströmung zwischen den Cfnungen eingeschaltet 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das dreh- ist, und daß ein mit dem Teil verbundenes, drehbares
bare Element eine Scheibe (17) ist. Element mit einem Schlitz zwischen den öffnungen
vorgesehen ist, durch welchen Schlitz Druckmittel
35 von der einen öffnung zur anderen öffnung ström-
I Die Erfindung bezieht sich auf eine Überwa- men kann.
% chungseinrichtung einer Überzugskab;ne, die den Durch die Erfindung ist eine Uberwachungsein-
I einwandfreien Abzug der Abluft und -gase aus der richtung geschaffen worden, welche betriebssicher
ij Überzugskabine überwacht und die Sprühminelab- und gefahrlos arbeitet, weil sie in ihrer Arbeitsweise
I gäbe einer Überzugsvorrichtung unterbinden kann, 40 vom abgesaugten Material nicht dadurch beeinflußt
■ wobei mittels einer durch die Gasströmung gesteuer- werden kann, daß sich dieses irgendwo an Funk-
I ten Meßeinrichtung ein Ventilmechnaismus schaltbar tionsteilen der Überwachungseinrichtung festsetzt,
1 ist. und weil keinerlei elektrische Installationen mit dem
s Es ist eine Überzugsvorrichtung mit einer Überwa- abgesaugten Material in Berührung gelangen.
I chungseinrichung bekannt (USA.-Patentschrift +s Nach einer bevorzugten Ausführungsform der
1859 797), welche einen Absaugmotor und einen überwachungseinrichtung gemäß der Erfindung ist
;; Absaugkanal aufweist. Im Absaugkanal ist ein Diffe- die Länge des Schlitzes einstellbar, wodurch der Vor-
5 renzmanometer angeordnet, welches aus einem offe- teil erzielt wird, daß die ansprechende Überwa-
nen U-förmigen Rohr besteht und zum Teil mit chungseinrichtung besonderen Verhältnissen ange-
Quecksilber gefüllt ist. Weiterhin befinden sich in 50 paßt werden kann, indem der Arbeitspunkt der
dem U-förmigen Rohr Kontakte eines elektrischen Überwachungseinrichtung eingestellt werden kann.
Stromkreises. Wird nun der Absaugmotor angeschal- In aer nachfolgenden Beschreibung wird eine Aus-
tet, so wird aus der Überzugskabine Luft angesaugt führungsform der Erfindung beispielsweise erläutert.
und durch den Absaugkanal hindurchgelassen. Da- F i g. 1 ist eine schaubildliche Ansicht einer Über-
durch entsteht zwischen den beiden offenen Enden 55 wachungseinrichtung gemäß der Erfindung, wobei
des U-förmigen Kontakt-Manometers eine Druckdif- Teile von ihr im Schnitt dargestellt sind;
ferenz, so daß das Quecksilber in dem einen Schenkel F i g. 2 ist eine Schnittansicht der Überwachungs-
des U-Rohres ansteigt und die beiden Kontakte mit einrichtung gemäß F i g. 1;
Quecksilber überdeckt werden, so daß ein zugehöri- F i g. 3 zeigt ein mit einer öffnung versehenes
ger Stromkreis geschlossen wird. Dieser Stromkreis 60 drehbares Element für die Überwachungseinrichtung;
betätigt mittels einer Schaltvorrichtung die Zufuhr F i g. 4 zeigt ein einstellbares drehbares Element
von überzugsmaterial zur Sprühvorrichtung. Die be- für die Überwachungseinrichtung;
kannte Überzugsvorrichtung hat eine Reihe von Fig. 5 ist eine schaublildliche Ansicht einer teil-
Nachteilen, insbesondere dadurch, daß Überzugsma- weise im Schnitt dargestellten Überzugskabine, in de-
terial und Überzugsmaterialdämpfe aus der Über- 65 ren Arbeitsbereich die Überwachungseinrichtung ge-
zugskabine abgezogen werden und über Teile der maß der Erfindung angeordnet ist.
Überwachungseinrichtung geführt werden. Dadurch Die dargestellte Überwachungseinrichtung spricht
können sich die Rohröffnungen der Überwachungs- auf eine Mehrzahl von Arbeitszuständen an, z. B. auf
eines Ventilators, Luft durch eine FU-hindurch aus dem Überziehbereich der je abzuziehen oder auf die Fähigkeit ichtung, Verunreinigungen aus der aus ^21 kabine abgezogenen Luft zu entfernen. dargestellte Überwachungseinrichtung weist "' :h eine Öffnung auf, die rjit einer Quelle "ist, welche der Öffnung ein Druckmittel "von dieser Öffnung ist eine zweite Öffnung
angeordnet, die mit der ersten öffnung jo BscuiüJien in Ausrichtung liegt Die zweite öffkann mit einer Überzugsvorrichtung, z. B. einer ten Überzugsvorrichtung, verbunden O1 „«Jie dadurch in Betrieb gesetzt werden daß das Druckmittel von der einen Öffnung zu
Öffnung strömt. In dem Strömungsweg Richer Teil angeordnet, der sich bewegt, β Strömung vorhanden ist Ein drehbares m, welches ein Loch oder einen Schlitz aufist mit dem beweglichen Teil veiäunden und ao durch die Bewegung des beweglichen Teiles Das drehbare Element ist zwischen der eruiinung und der zeiten Öffnung angeordnet. Verdrehung des drehbaren Elementes bewirkt Bewegung des in ihm befindlichen Schlitzes in Stellung, in welcher der Schute mit der ersten Öffnung und der zweiten Öffnung in Ausrichtung Oeet Wenn der Schute mit der ersten Öffnung und der Öffnung in Ausrichtung gebracht worden ist, s Druckmittel zwischen der ersten Öffnung und
ι Öffnung strömen, wodurch die Inbetriebc «v. Überzugsvorrichtung ermöglicht wird. In den F i g. 1 und 2 ist allgemein mit 10 eine Überzugsvorrichtung gemäß der Erfindung bezeichnet. Die Überwachungseinrichtung 10 weist ein Ge- häuse 11 auf, das aus einem unbiegsamen Material, I, Kunststoff od. dgl., hergestellt ist. Zweckmetallische Materialien sind Stahl, nium, und ein geeigneter Kunststoff ist Polyäthylen. Die Dichte des zur Herstellung des bewegbaren Teas 13 verwendeten Materials soll klein sein, so daß die durch die Strömung durch den Durchgang 12 nradurch hervorgerufene Bewegung des beweglichen Teiles 13 im wesentlichen proportional zur Siromungsgeschwindigkeit ist und Änderungen in der Geschwindigkeit festgestellt werden können, indem der bewegliche Teil 13 auf diese anspricht.
Der bewegliche Teü 13 hat eine Umfangsjcontur entsprechend der Umfangskontur des Durchganges 12. Es ist zu bemerken, daß die Umfangskontur des Teiles 13 nicht notwendigerweise im wesenthcnen mit der Umfangskontur des Durchganges 12 uberemzustimmen braucht Beispielsweise kann die Umfangskontur des Durchganges 12 allgemein recöieK-kig oder quadratisch sein, während die Umfangskontür des beweglichen Teiles 13 allgemein kreisförmig sein kann oder umgekehrt. Falls die Umfangskontur des beweglichen Teiles 13 der Umfangskontur des Durchganges 12 nahekommt oder falls dieUmtangskontur des beweglichen Teiles 13 und die des Durchganges 12 einander nicht ähnlich sind brauchen die radialen Abmessungen des beweglichen Teiles IJ nicht notwendigerweise so zu sein, daß der bewegliehe Teil 13 sich im wesentlichen quer über den Durchgang 12 erstreckt. Der i*^'^™** braucht sich nur genügend weit über ^n Durchgang
12 zu erstrecken, so daß er eine durc5f d£° Du™J" gang 12 hindurchgehende Strömung abfuhlen kann
Daher kann der bewegliche Teil 13 sich auch nur teilweise über den Durchgang 12 erstrecken.
Eine Stange 14, die aus einem behebigen gee*neten, nicht biegsamen Material, wie Metall Kumtstöff od. dgl., hergestellt ist, kann mit dem be^chen Teil 13 einstückig ausgebildet oder auf sprechende Weise mit diesem verbunden ^ die Stange 14 mit dem ^^^ί
£Λ5
ÄTdg,
Das Gehäuse 11 enthält einen Durchgang 12, der sicher dTe Länge des Gehäuses erstreckt. Der dar- «stellte Durchgang 12 des Gehäuses ist im wesentli-Sen gerade jedoch kann er auch unregelmäßig austS& sei; d.h. er kann über seine Länge ge- krümmt oder gebogen sein oder eine Kombination von gebogenen und geraden Abschnitten aufweisen, SnLe der Fluß eines gasförmigen Mediums durch Ärcngang 12 hindurch durch Kräfte, wie Rei-Strafte od dgl., nicht ernsthaft behindert wird. b?r äußere UmfJng des Gehäuses 11 kann eine von verschiedenen zweckentsprechenden Formgebungen 5»X B kann sein Querschnitt quadratisch, rechteckig kreisförmig, eine Kombination dieser Formen S dgl sein. Der Querschnitt des Durchganges 12 kann eine rechteckige, quadratische, kreisförmige £Λ5££ ΑSDie Stange 14 stellt eine Achse dar, um wel<** ?5 ^ wegliche Teil 13 schwenkbar " ^enxeria daß die Achse, um welche der b™.^lJ* ™'£ schwenkbar ist, gegenüber seiner Mittelachse veg« ist, so daß ein Luftstrom, der auf den 1beweghchen Teil 13 auftrifft, den beweglichen Teil 13 dreht bzw.
verschwenkt. . . beweeUi-
Die Stange 14 dient zur HalterungJes bewegm chen Teils 13 innerhalb des Dranges 12_ D.e Enden der Stange 14 s.nd deshalb in ^^J^.
chenden Lagern f^^'^/^ie ^cTSe kung des beweglichen Teiles 131 um^die durch cue Stange 14 festgelegte Achse ermöglichen. Eine Vorspannvornchhing, z. B em IS, ist an ihrem emen Endejnut *"J Teil 13 auf die .η Fig. I u"d^ ^Sralfeder
ssassSi
den Durchgang 12 hindurchströmt. Der bewegliche kann um die Nabe ϊ TeU 13 kann aus einem beliebigen zweckentspre- 65 Windungen, d.e um
gUrig des beweglichen Teiles 13 durch die Strömung aus seiner normalen^ Stellung heraus bewirkt, daß die Spiralfeder 15 aus ihrem normalen Zustand gebracht wird und dadurch Energie speichert. Eine Freigabe der gespeicherten Energie der Spiralfeder 15 kann durch eine'"Verminderung der Geschwindigkeit der durch den Dürbhgäng' 12 hindurchgehenden Strömung verursacht werden. Die Freigabe der gespeicherten Energie bewirkt, daß der bewegliche Teil 13 in eine Stellung zurückgebracht wird, welche der normalen Stellung des beweglichen Teiles 13 angenähert ist.
Das andere Ende 16 der Stange 14 trägt außerhalb des Durchganges 12 ein verschiebbares oder drehbares Element, z.B. eine Scheibe 17. Die Scheibe 17 kann aus einem starren Material geringer Dichte, wie Aluminium, Polyäthylen od. dgl., hergestellt sein. Wie in den F i g. 1 bis 3 dargestellt, weist die Scheibe
17 einen Schlitz 18 auf, der nahe dem Außenumfang der Scheibe 17 angebracht ist. Der Schlitz 18 kann in seiner Länge allgemein kreisförmig, gerade oder bogenförmig sein, wobei ein bogenförmiger Schlitz bevorzugt wird. Die bogenförmige Länge des Schlitzes
18 wird durch mehrere Faktoren bestimmt, unter anderem durch die Größe des Verschwenkungsausschlages des beweglichen Teiles 13, welcher notwendig ist, um anzuzeigen, daß die von dem Ventilator erzeugte Strömung durch die Fütereinrichtung hindurch groß genug ist, um zu gewährleisten, daß die Überzugskabine ausreichend entlüftet wird.
Ein Ventilmechanismus 19, der eine öffnung 20, einen H-förmigen Lagerteil SO, einen in dem Lagerteil ausgebildeten Durchgang 51 und eine öffnung 20' aufweist, kann in zweckentsprechender Weise auf dem Gehäuse 11 durch einen Lagerteil 22 abgestützt sein, der von dem Gehäuse 11 getragen ist. Die öffnung 20' steht über den Durchgang 51 mit einer öffnung 26 in Verbindung. Daher steht die öffnung 20' über den Durchgang 51 auch mit der öffnung 21 in Verbindung. Die öffnung 21 ist zur öffnung 26 im wesentlichen axial ausgerichtet. Der H-förmige Lagerteil 50 kann aus irgendeinem starren Material, wie Metall, Kunststoff od. dgl., hergestellt sein.
Wie in Fig. 1 und2 dargestellt, ist die Scheibe 17 zwischen der öffnung 21 und der öffnung 26 im Strömungsweg des zwischen der öffnung 20 und der öffnung 20' strömenden Druckmittels angeordnet. Eine Drehung der BHt dem Schlitz 18 versehenen Scheibe 17 infolge der Bewegung des beweglichen Teiles 13, der einer Strömung durch den Durchgang 12 hindurch ausgesetzt ist. kann bewirken, daß der in der Scheibe 17 ausgebildete Schlitz 18 im wesentlichen mit der öffnung 21 und der Öffnung 26 ausgerichtet wird, so daß Druckmittel von der öffnung 29 ze der öffnung 20' strömen kamt.
Das Druckmittel an der Einlaßöffnung 20 strömt durch den Durchgang Sl in dem H-fönmgen Lagerteil 5t) zu der Auslassöffnung 20'. Die Auslaßöffnung 20" kann mit einem (nicht dargestellten) Druckmittelverstärker verbunden sein, der seinerseits mit einer elektrostatischen Überzugsvorrichtung von der Art verbunden sein kann, wie sie in der USA .-Patentschrift 2 893894, 3169 882 oder der USA.-Patentschrift 3 169 883 aufgezeigt ist, und zwar durch eine beliebige Verbindung (nicht dargestellt), z. B. einen Kautschukschlauch, ein Kunststoffrohr od. dgl. Dk Strömung eines Druckmittels von der Auslaßöffnung 20* zu der arbeitsmäßig zugeordneten elektrostatischen Überzugsvorrichtung ermöglicht es, daß die Überzugsvorrichtung in Betrieb genommen wird und in Betrieb bleibt.
Eine Drehung eines Knopfes 28 des allgemein mit 23 bezeichneten Aufbaus in einer Richtung bewirkt, daß die Windungen der Spiralfeder 15 fester um die Nabe 25 gewickelt werden, während eine Drehung des Knopfes 28 in der entgegengesetzten Richtung bewirkt, daß die Windungen der Sphalfeder weniger
ίο dicht um die Nabe 25 gewickelt werden. Es ist ersichtlich, daß, je enger die Windungen der Spiralfeder 15 um die Nabe 25 gewickelt werden, um so größer die Geschwindigkeit der Strömung durch den Durchgang 12 sein muß, bevor der bewegliche Teil 13 verschwenkt wird. Daher kann der Aufbau 23 dazu verwendet werden, die Kraft zu ändern, die erforderlich ist, um den beweglichen Teil 13 zu verschwenken. Eine Drehung des Knopfes 28 des Aufbaus 23 in der einen oder in der anderen Richtung
ao bewirkt keine entsprechene Verschwenkung des beweglichen Teiles 13, da die Nabe 25 lediglich eine Lagerung für das arbeitsmäßig zugeordnete Ende der Stange 14 schafft und mit der Stange 14 nicht fest verbunden ist.
«5 Ein Anschlag 24 kann in dem Durchgang 12 des Gehäuses 11 vorgesehen sein, um das Ausmaß der Schwenkbewegung zu begrenzen, die der bewegliche Teil 13 ausführen kann.
Die bogenförmige Länge des Schlitzes 18 in der
Scheibe 17 kann durch Auswahl irgendeiner von verschiedenen Formgebungen geändert werden. Eine solche Formgebung könnte durch Verwendung zweier übereinanderliegender, mit Schlitzen versehener Scheiben (nicht dargestellt) herbeigeführt wer- den, welche unabhängig voneinander von Hand verschoben werden können, wobei ein Teil jedes Schlitzes von dem massiven Bereich der benachbarten Scheibe eingenommen werden kann. Die größtmögliche bogenförmige Länge des von den aneinanderlie- genden Scheiben gebildeten Schlitzes würde die bogenförmige Länge des Schlitzes sein, welcher die kürzere Bogenlänge hat.
Fig.4 zeigt eine Ausführungsform eines drehbaren Elementes 40, welches an Stelle des drehbaren Elementes 17 gemäß F i g. 3 verwendet werden kann. Das Ende 16' einer Stange trägt eine einstellbare Scheibenanordnung, die eine Antriebsscheibe 49 aufweist, weiche auf zweckentsprechende Weise mil dem Ende 16' verbunden ist. Zwei einstellbare Schei ben 41 und 42, welche eine Mehrzahl von Vorsprün gen 4i' bzw. 42' aufweisen, die um den Umfang der Scheiben im Abstand voneinander angeordnet sind, sind an beiden Seiten der Antriebsscheibe 49 angeordnet und auf dem Ende 16' frei beweglich.
SS Die einstellbaren Scheiben 41 und 42 werden von Federn 43 bzw. 43' gegen die Antriebsscheibe 49 gedruckt, so daß sie mit der Antriebsscheibe 49 im Eingriff stehen. Die Antriebsscheibe 49 kann auf jeder ihrer Oberflächen einen Kranz Zähne 44 aufwei- sen. welche mit entsprechenden Zähnen 45 auf der Oberfläche der einstellbaren Scheiben 41 und 42 kämmen können. Die Zähne der Antriebsscheibe 49 und der einstellbaren Scheiben 41, 42 arbeiten zusammen, um die einstellbaren Scheiben 41 und 42
6s mit BcTug auf die Antriebsscheibe 49 in einer festgelegten Lage zu halten.
Wenn das drehbare Element 40 gemäß F i g. 4 an die Stelle des drehbaren Elementes 17 gemäß Fi p. I
P d π fl t( c
und Beim Arbeiten wird, wenn die Überwachungsein-
ΐ» ÄSiSL ken- Wenn der bewegliche Teil 13 ««hwenkt wird, mit de, öffnung il d. auch Ad dieSpiralfede, 15 fester um d,e Nd* 25 gezo-Tichtet ist ι» gen, wodurch Energie m der Feder gespeichert wird.
^S^Sä^SS^d^ oder beide Die'Scheibe 17, welche von dem Ende 16 der Stange rinste llbarefScheiben 41, 42 mit Bezug auf die 14 getragen ist, wird proportional zu der Verschwen-SSebsscheibe 49 einzustellen, kann eine Scheibe kung des beweglichen Teiles 13 gedreht Falls der £S .beide einstellbaren Scheiben in axialer Ventilator 38 und die Feuereinrichtung 37 jeweils RilhtunTverschoben werden, wodurch die Zähne is funktionsmäßig richtig arbeiten, wird der Schlitz 18 auf der Oberfläche der Scheibe bzw. Scheiben außer der Scheibe 17 auf einem Bogen verschoben so daß kämminden Eingriff mit den Zähnen auf der Ober- er in etwa in Ausrichtung mit der Öffnung 21 und ST^ÄtoT» 49 gebracht werden. Die der öffnung-M gelangt. Die Ausrichtung des Schht- «Sstellbare Scheibe bzw. Scheiben wird bzw. werden zes 18 der Scheibe 17 mit der Öffnung 21 und der dann,ta dieIe"vünschte Stellung mit Bezug auf die ao öffnung 26 gestattet einem Druckmittel z.B. Druck-ATrieLchdbe^ gedreht. Die Vorsprünge" der ein- luft, aus der öffnung 20 zur öffnung 20' zu strömen. Sbaren Scheibe bzw. Scheiben sind dann in der er- Der Druckm.ttelstrom wird zu einem Druckm.ttel-SderHchen Stellung, wenn die Strömung zwischen verstärker (nicht dargestellt) übertragen welcher das der C^^nung 21 und der öffnung 26 wie gewünscht Druckmittel verstärkt und der elektrostatischen unterbrochen wirf Die einstellbare Scheibe bzw. a5 Überzugsvorrichtung (nicht dargestellt) zuleitet wo-Schetoen wird bzw. werden dann durch die arbeits- durch eine Einschaltung der elektrostatischen Vorrnäßirzuseordnete Feder bzw. Federn w.eder in Ein- richtung unter im wesentlichen sicheren Ventilationseriff mit der Antriebsscheibe 49 gedrückt. bedingungen ermöglicht wird
Es ist ersichtlich daß wenn die einstellbaren Wenn angenommen wird, daß die Überwachungs-
Scheiben 41 und 42 mit Bezug auf die Antriebs- 30 einrichtung 10 in der Absaugzone 35 angeordnet ist, «■heibe 49 in eleicher Weise verstellt werden, die und wenn weiter angenommen vird, daß die Filtcr-Suer der Unterbrechung der Strömung durch die einrichtung 37 nicht richtig arbeitet dann bewirkt Vnrsnrünee 41' und 42' im wesentlichen konstant die erhöhte Geschw.ndigkeit des Luftstroms durch hlcihi Falls iedoch nur eine der einstellbaren Schei- die Überwachungseinrichtung 10 hindurch eine Verben mit Bezug auf die Antriebsscheibe 49 verstellt 35 drehung der Scheibe 17 über das gewünschte Maß Sd kann die Dauer der Unterbrechung der Strö- hinaus, so daß der Schlitz 18 der Scheibe 17 nicht rnuns durch die Vorsprünge 41' und 42' nach mehr mit der öffnung 21 und der öffnung 26 in mung uuic 11 u <. 1 6 Ausrichtung liegt, woduch ein Druckmittelstrom zwi-
FU 5S eine Überzugskabine 30. welche aus sehen der öffnung 21 und der öffnung 26 verhindert drei Abschnitten 31. 32 und 33 hergestellt ist. Die 40 wird.
Abschnitte 31 und 33 sind im wesentlichen in par- Wenn angenommen wird, daß der Ventilator 38
ander 1 age im Abstand voneinander angeordnet und nicht e.nwandfre, arbeitet, dann ist die verringerte dienen als Seilenwände der Überzugskabine 30 Der Strömungsgeschwindigkeit der Luft durch die Über-Abschnitt 12 bildet die Oberwand der Überzugska- wachungseinnchtung 10 hindurch ungenügend um b.ne 30 EHc Sei.enwände und die Oberwand schaf- « das richfge Ausmaß der Versch.ebung des Schlitzes fm ,„cammcn eine Schutzhülle für einen Bedienen- 18 in der Scheibe 17 zu verursachen un den Schlitz den der Ξ SStSSShc Überzugsvorrichtung 18 m,t der öffnung 21 und der öffnung 26 in Aus-■ /-„„,„tt,n,i -Kd 711 überziehen der richtung zu bringen. Falls, wie oben erläutert, der
bechent u™^™^^^^SS ö 21 d
■ /-„„,„tt,n,i -Kd 711 überziehen der richtung zu bringen. Falls, wie oben erläutert, der
bechent, u™^™^^^n^SSrid.h.- Schlitz 18 der Sche.be 17 mit der öffnung 21 und a 7 iSSriiT d öff 26 ih riht it töt das
Schlitz 18 der Sche.be 17 mit der öffnung 21 50 der öffnung 26 nicht ausgerichtet ist, strömt das
&ÄS^^cifiw ge™* der Hr- Druckmitte, nicht durch den Durchgang 51 hindurch, findüiuTaZ an einer beliebigen z^eckentsprechen- was das Einschalten der elekt rost at, sehen Überzugsiinuung Kinn an p 3ς d Überzugska- vorrichtung verhindert.
Se Mn" h^i^F Sinrichtin 37 un efnem Obg!e,ch ß d,e vorliegende Beschrcbung darauf ab-
VcmnttoTw eingeJuu, sein, wie dies in F ig. 5 dar- 55 gestellt ist die Betätigung der arbcUsmaß.g zugeord
\cniaior .·»<."■» nherwachunRscinrichtunp 10 neten elektrostatischen Übcrzugsvornchtung zu er
'Ct I der \b"uton^ £ tefiäl. wie die's in moplichcn. wenn ein Druckmittel zwischen der öff
ng S dirges^, "st wird nicht verunreinigte Luft nun« 21 und der öffnung 26 strömt, so liegt es m
π Irr Außenseite der Überzugskabine 30 durch Rahmen der Erfindung, die elektrostatische Über
die überwachungseinrichtung 10 himlurchgcsaugi. 60 zugsvorrichtung auch so auszuführen, daß sie nu
Z vvntilator Λ8 aneetricbcn wird. Bei einer dann eingeschaltet werden kann, wenn kein Druck
»cnn der Vent'lat^ ""F" j:" t)Ui»achunes- mittdsttom zwischen deröffnung 21 und deröffnunj
abiiCim?1e *™TL v",i»or^ Ϊ J einem 26 vorhanden ,st. Die elektrode überzugsvor
cinncniiing «· J · welchem Falle ein richtung soll immer nur dann eingestellt werden kön
Schornstein ^ J"^rd^ "ventilators 38 in den, 65 nen. wenn die Absaugeinrichtung einwandfrei funk
Vi uIL % veriirsachicr Luftstrom durch die tionicrt. w(xiurch ein Arbeiten der Überzugsvorrich
riuTwadiungscinrichtung 10 zwangsweise hindurch- hing unter sicheren Absaugbedingungen ermöglich
d -*ir-' 509 608/140
Hiemi 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

einrichtung mit Überzugsmaterial zusetzen oder we Patentansprüche: nigstens die Arbeüsweise der Überwachungseinricn
1. Überwachungseinrichtung einer Überzugska- tung nachteilig beeinflussen. Weiterhin befindet siel
bine, die den einwandfreien Abzug der Abluft in dem U-fönnigen Rohr ein elektrischer Schalter und -gase aus der Überzugskabine überwacht und 5 und dieser Schalter ist in unmittelbarer Verbindung
die Sprühmittelabgabe einer Überzugsvorrichtung zu abgesaugtem Überzugsmaterial und zu abgesaug
unterbinden kann, wobei mittels einer durch die tep Überzugsmaterialdämpfen. Um Explosionen zi
Gasströmung gesteuerten Meßeinrichtung ein vermeiden, sind daher bei der bekannten Überzugs
I Ventilmechanismus schaltbar ist, dadurch vorrichtung zusätzliche und aufwendige Vorkeh
I gekennzeichnet, daß die Überwacaungs- ao rungsmaßnahmen zu treffen. Außerdem ist die Über
I einrichtung (10) einen Durchgang (12) für die wachung der bekannten Überzugsvorrichtung nichi
I Gasströmung in einem Gehäuse (11) aufweist, einstellbar.
I wobei sich im Durchgang (12) ein beweglicher Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein« 1 Teil (13) befindet, dessea Stellung abhängig von Einrichtung zur Überwachung der Wirksamkeit eine« I der Größe der Gasströmung ist, daß ferner ein 15 Absaugemechanismus einer Überzugskabeine außer-JjU mit einem Druckmittel beaufschlagter Ventilrae- halb der Überzugskabine zu schaffen, wobei kein« P chanismus (19) mit in Abstand voneinander be- elektrischen Verbindungen in unmittelbarer Nähe dei , Endlichen gegenüberliegenden öffnungen (21, Überzugskabine vorhanden sind. ) 26) vorhanden ist, deren eine öffnung (26) mit der Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgab« Überzugsvorrichtung in Verbindung steht, die bei ao wird durch eine Überwachungseinrichtung der einv Druckmittelströmung zwischen den öffnungen gangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Über-■: (21, 26) eingeschaltet ist, und daß ein mit dem wachungseinrichtung einen Durchgang für die Gas-Teil (13) verbundenes, drehbares Element (17, strömung ir. einem Gehäuse aufweist, wobei sich im 40) mit einem Schlitz (18) zwischen den öffnun- Durchgang ein beweglicher Teil befindet, dessen gen (21, 26) vorgesehen ist, durch welchen as Stellung abhängig von der Größe der Gasströmung Schlitz (18) Druckmittel von der einen Öffnung ist, daß ferner ein mit einem Druckmittel beauf-(26) zur anderen öffnung (21) strömen kann. schlagter Ventilmechanismus mit in Abstand vonein-
DE2016305A 1969-04-09 1970-04-06 Überwachungseinrichtung einer Überzugskabine Expired DE2016305C3 (de)

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US81469069A 1969-04-09 1969-04-09

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DE2016305A1 DE2016305A1 (de) 1970-10-15
DE2016305B2 DE2016305B2 (de) 1974-05-22
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