DE201616C - - Google Patents

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DE201616C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/52Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices
    • B65G47/60Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from conveyors of the suspended, e.g. trolley, type
    • B65G47/62Devices for transferring articles or materials between conveyors i.e. discharging or feeding devices to or from conveyors of the suspended, e.g. trolley, type for materials in bulk

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei Förderbahnen, bei welchen die Wagen das zu fördernde Gut an beliebigen Stellen ausstürzen sollen, ist gewöhnlich neben dem Zugseil, das die Laufkatze mit dem Wagenkasten bewegt, eine durch ein besonderes Seil oder andere Mittel in Tätigkeit gesetzte Anschlagvorrichtung angebracht, die von irgendeiner Stelle der Bahn aus verstellt werden kann. Die den Förderwagen in der Ladestellung haltenden Mittel werden beim Passieren dieses Anschlages ausgelöst, und der Förderwagen entleert seinen Inhalt auf die Halde. Die vorliegende Erfindung macht diese umständliche und teuere besondere Einrichtung völlig überflüssig, indem die Auslösung vom Zugseil selbst geschieht.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung veranschaulicht, und zwar stellen dar:
Fig. ι und 2 einen Förderwagen in der Seitenansicht bei zwei verschiedenen Arbeitsstellungen.
An dem Gehänge α des Wagens ist die Seilklemme b um eine Achse d schwingend
aufgehängt, und an ihrem der Aufhängeachse gegenüberliegenden Ende / ist der Auslösehebel g, h, r für den Sturzkübel s angebracht. Nimmt das festgeklemmte Zugseil i den Wagen mit, dann legt sich der Klemmenhalter b in die durch einen Anschlag c fest bestimmte Stellung nach Fig. 1. Wird aber durch eine geeignete Vorrichtung die Bewegungsrichtung des Zugseiles i geändert, dann kommt der Klemmenhalter plötzlich in die Stellung nach Fig. 2 und schlägt gegen den Anschlag m. Hierdurch wird der Riegel r ausgelöst, der Kübel s stürzt um und kehrt in dieser Stellung zur Aufgabestation zurück, um dort von Hand in die normale Lage, d. h. in Ladestellung, gebracht zu werden.

Claims (2)

Pate nt-An Sprüche:
1. Vorrichtung zum Entladen der Förderwagen von Seil- oder Kettenbahnen, dadurch gekennzeichnet, daß die den Förderwagen in der Ladestellung haltenden Mittel mit dem Zugorgan derart verbunden sind, daß bei Umsteuerung der Zugrichtung des Zugorgans die Feststellmittel gelöst werden und der Förderwagen dadurch selbsttätig entladen wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (b) für die den Förderwagen mit dem Zugorgan (i) verbindende Klemme durch Hebel (g, h) mit dem den Wagenkasten in der Ladestellung haltenden Haken (r) verbunden ist, so daß bei Umsteuerung der Zugrichtung des Zugorganes der Halter gedreht und dabei der Feststellhaken (r) ausgelöst wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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