DE2014993B2 - Farbbildroehre - Google Patents

Farbbildroehre

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DE2014993B2
DE2014993B2 DE19702014993 DE2014993A DE2014993B2 DE 2014993 B2 DE2014993 B2 DE 2014993B2 DE 19702014993 DE19702014993 DE 19702014993 DE 2014993 A DE2014993 A DE 2014993A DE 2014993 B2 DE2014993 B2 DE 2014993B2
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Willi 7900 Ulm; Seifert Helmut Dipl.-Ing. 7911 Ay Schröder
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    • H01J29/003Arrangements for eliminating unwanted electromagnetic effects, e.g. demagnetisation arrangements, shielding coils
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    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/06Screens for shielding; Masks interposed in the electron stream
    • HELECTRICITY
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Description

Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Er-
Die Erfindung betrifft eine Farbbildröhre mit einer findung vorgeschlagen, daß diese Haube in dem aus einer ferromagnetische!! Haube und entsprechen- 60 Röhren-Innern angeordnet ist und daß der tnagne- den Erregerspulen bestehenden Entmagnetisierung*- tische RUckschlußwiderstand der Haube durch ein einrichtung zur Kompensation des magnetischen Erd- oder mehrere an der äußeren Kolbenwand angefeldev brachte Bleche aus ferromagnetischem Material ver-
Unerwünschic Einflüsse von Magnetfeldern auf die ringen ist.
Elektronenstrahlen von Farbbildröhren, z. B. die- S3 Bei einer Viereckröhre verwendet man zweckjenigen des Erdfeldes, führen zu Mißlandungen der mäßig zwei Bleche, die an zwei gegenüberliegenden iiriktronenjtrahlen auf dem Bildschirm der Rohre Selten des Kolbens, z. B. an den beiden Schmalseiten, und damit zu Farbunreinheiten. Um diese Einflüsse angebracht sind.
Zur mechanischen Halterung dieser Bleche kann es vorteilhaft sein, sie mit der ebenfalls aus Eisenblech oder -draht bestehenden Armierung gegen Implosionsschutz zu verbinden, z. B. zu verschrauben, zu vernieten, zu verschweißen oder zu vergießen. Andererseits kann es auch von Vorteil sein, die Befestigung lösbar zu gestalten und/oder eine Halterung aus isolierendem Material vorzusehen.
An der Seite des Röhrenhalses können diese Bleche mittels Spannfedern gehalten werden, die sie ία in Richtung zum Kolben ziehen.
Es empfiehlt sich weiterhin, diese Bleche, vorzugsweise auf ihrer Innenseite, zu schwärzen, um damit die Wärmestrahlung des Röhrenkolbens weitgehend zu absorbieren.
Eine mechanische Anpassung an die Kolbenform erreicht man dann, wenn man die Bleche entsprechend der Kolbenfonn wölbt
Die Erregung dieser ferromagnetischen Teile erfolgt naturgemäß in gleicher Weise mit Erreger- ao spulen. Diese Erregerspulen können entweder nur den Röhrenkolben und/oder die Bleche umschließen. Man kann aber auch Erregerspulen vorsehen, die als Schleifen zwischen dem Röhrenkolben und den Blechen untergebracht sind und so verlaufen, daß ein Teil jeder Spule zwischen Kolben und Blech und ein anderer Teil außerhalb des Bleches liegt, so daß das Blech als Kern der Spule wirkt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung in den F i g. 2 bis 5 dargestellt.
F i g. 2 zeigt eine Rückansicht der Farbbildröhre 1 in Richtung zum Schirm, F i g. 3 eine Seitenansicht dieser Röhre und F i g. 4 eine gegenüber F i g. 3 um 90° gedrehte Seitenansicht
In den Kolben dieser Farbbildröhre 1 ist eine Haube 7 aus ferromagnetischem Material eingebracht, bevor die Frontscheibe aufgeschmolzen worden ist. Auf zwei einander gegenüberliegenden Außenseiten der Röhre sind ebenfalls aus ferromagnetisch^!!! Material bestehende Bleche 4 aufgebracht, die in dem Ausführungsbeispiel unmittelbar mit der Armierung 3 verbunden, z. B. verschraubt, sind. Zur Erregung der ferromagnetischen Teile 4 und 7 ist eine den Röhrenkolben umschließende Spule 6 vorgesehen. Ferner sind weitere Spulen 5 um die Bleche 4 gewickelt, die im Falle der Erregung zusammen mit der Spule 6 ein Entmagnetisierungsfcld
aufbauen.
In F i g. 5: welche im wesentlichen der Darstellung gemäß Fig. 3 entspricht, ist eine weitere Ausführungsform dargestellt, die sich von der Anordnung nach F i g. 3 dadurch unterscheidet, daß zwei Entmagnetisierungsspulen 8 vorgesehen sind, welche in den Zwischenraum zwischen ien Blechen 4 und den Röhrenkolben eingebracht sn:d. Diese Ausführungsform bietet den Vorteil der besonderen Einfachheit. Es sei abschließend erwähnt, daß man an den Blechen 4 Lappen, z. B. durch Ausklinkung, herstellen kann, die dann zur Befestigung der Erregerspulen benutzt werden können.
Zur Erzielung guter magnetischer Eigenschaften sollten die Bleche einem Glühprozeß unterworfen werden. Es kann auch zweckmäßig sein, die Bleche aus einem Spezialstahl sehr niedrigen Kohlenstoff-Gehalts (< 0,01Vo) herzustellen.
Wenngleich die Erfindung im wesentlichen darin gesehen wird, daß die Bleche 4 unmittelbar am Röhrenkolben befestigt sind, so ist es doch auch möglich, sie im Gerätegehäuse so zu befestigen, daß sie nach der Montage der Bildröhre einen nur geringen Abstand zum Implosionsschutziahmen der Bildröhre aufweisen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

weitestgehend zu unterdrücken, ist es bekannt, Farb- Patentansprüche: bildröhren mit Hauben aus ferromagnetischem Mate rial, z. B. Eisenblech, zu umgeben, wie es in F ί g. 1
1. Farbbildröhre mit einer aus einer ferro- der Zeichnung dargestellt ist. Die Röhre ist in dieser magnetischen Haube und entsprechenden Erre- 5 Zeichnung mit 1 bezeichnet; um ihren Kolben ist gerspulen bestehenden Entmagnetisierungsein- eine Haube 2 aus solchem ferromagnetisehen Materichtung zur Kompensation des Erdfeldes, da- rial gelegt, in welche wiederum Entmagnetis.erungsdurch gekennzeichnet, daß diese Haube spulen eingelegt sind. Diesen Entmagnetisierungs-(7) in dem Röhreninnenraum angeordnet ist und spulen wird ein abklingender Wechselstrom zugedaß der magnetische Rückschlußwiderstand der io führt, so daß bei einem herrschenden magnetischen Haube (7) durch ein oder mehrere an der äußeren Gleichfeld in der Haube ein Magnetfeld aufgebaut Kolbenwand angebrachte Bleche (4) aus ferro- wird, dessen Streufluß im Innenraum der Röhre dem magnetischem Material verringert ist. Störfeld entgegengesetzt gerichtet ist. Es entsteht da-
2. Farbbildröhre nach Anspruch 1, dadurch durch ein nahezu feldfreier Raum und es wird vergekennzeichnet, daß bei einer Viereckröhre zwei 15 mieden, daß die Elektronenstrahlen auf die ihnen Bleche (4) an ihren Schmalseiten angebracht sind. nicht zugeordneten Leuchtstoffpunkte auftreffen.
3. Farbbildröhre nach Anspruch 1 und 2, da- Aus verschiedenen Gründen ist es nun zweckdurch gekennzeichnet, daß diese Bleche (4) mit mäßig, diese Haube aus ferromagnetischem Material einer ebenfalls aus Eisenblech oder -draht be- in das Innere des Röhrenkolbens zu verlegen. Zum stehenden Armieruug (3) für Implosionsschutz ao Beispiel erreicht man damit, daß der magnetische verbunden, z. B. verschraubt, vernietet, ver- Fluß besser in die Lochmaske eingekoppelt wird, schweißt oder vergossen, sind. so daß, insbesondere bei der Bildröhre mit 110°-Ab-
4. Farbbildröhre nach Anspmch 1 und 2, da- lenkung, die stärker in Erscheinung tretende Landurch gekennzeichnet, daß die Bleche (4) mit dungsverschiebung durch die Axialkomponenten des einer ebenfalls aus Eisenblech oder -draht be- 25 magnetischen Erdfeldes verringert wird. Diese innenstehenden Armierung (3) für Implosionsschutz liegende Haube bildet nämlich mit der Lochmaske isoliert und leii '-.t lösbar verbunden sind. zusammen einen geschlossenen magnetisch abge-
5. Farbbildröhre nach Anspruch 1 bis 4, da- schirmten Raum.
durch gekennzeichnet, daß diese Bleche (4) auf Das Anordnen einer ferrometallischen hauben-
der Seite des Röhrenhalse«, mittels Spannfedern 30 artigen Abschirmung innerhalb des Röhrenkolbens
gehalten sind, die sie in Richtung zum Kolben einer Bildröhre an sich ist bekannt. Bei einer solchen
ziehen. Röhre könnte man naturgemäß zusätzlich außen eine
6. Farbbildröhre nach Anspruch 1 bis 5, da- Haube aus ferromagnetischem Material mit den durch gekennzeichnet, daß die Bleche (4), vor- üblichen Entmagnetisierungsspulen vorsehen, um die zugsweise auf ihrer Innenseite, zur Absorption 35 erforderliche Entmagnetisierung des Röhreninnender Wärmestrahlung des Röhrenkolbens ge- raumes zu erreichen. Der Kostenaufwand durch Verschwärzt sind. wendung von zwei gezogenen Hauben wäre jedoch
7. Farbbildröhre nach Anspruch 1 bis 6, da- zu groß.
durch gekennzeichnet, daß die Bleche (4) zur Er- Schließlich könnte man bei Röhren mit einer in
zielung einer mechanischen Anpassung an die 40 das Röhreninnere verlegten Haube aus ferromagne-
Kolbenform entsprechend gewölbt sind. tischem Material mit den üblichen außen aufgelegten
8. Farbbildröhre nach Anspruch 1 bis 7, da- oder mit einer den Strahl umschließenden Spulendurch gekennzeichnet, daß sie Erregcrspulen (5,6) anordnung arbeiten. Die erforderliche Entmagnetiaufweist, die entweder nur den Röhrenkolben sierung würde jedoch in diesem Falle hohe AW-und/odcr die Bleche (4) umschließen. 45 Zahlen und damit einen hohen Schaltungsaufwand
9. Farbbildröhre nach Anspruch 1 bis 7, da- erfordern. Es wäre beispielsweise ein größerer durch gekennzeichnet, daß sie Erregerspulen (8) Kupferquerschnitt der Wicklung sowie eine größere aufweist, die als Schleifen zwischen dem Röhren- Stromaufnahme aus dem Netz beim Einschalten des kolben (1) und den Blechen (4) untergebracht Gerätes erforderlich.
sind, so daß ein Teil jeder Spule zwischen KoI- 50 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bcn und Blech und ein anderer Teil außerhalb vorteilhafte Unterbringung der Entmagnetisierungsdcs Bleches liegt. haube in den Röhreninnenraum mit einer solchen
Entmagnetisierungsanordnung zu kombinieren, daß einerseits eine nahezu vollständige Kompensation des
53 magnetischen Erdfeldes erreicht wird und andererseits die hierfür erforderlichen Kosten in tragbaren Grenzen bleiben.
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