DE2014007B2 - Befestigung eines sicherheitsgurtes an einem fahrzeugsitz - Google Patents

Befestigung eines sicherheitsgurtes an einem fahrzeugsitz

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Description

Die Erfindung betrifft die Befestigung eines Sicherheitsgurts an einem in Fahrzeuglängsrichtung verstellbaren Fahrzeugsitz, insbesondere an einem Kraftfahrzeugsitz, wobei der Sitz in je einer Führungsschiene auf beiden Seiten des Sitzes verschiebbar und in diesen mit Hilfe einer Feststellvorrichtung arretierbar ist, die einen am Sitz angeordneten ausrastbaren ersten Teil aufweist, der in Öffnungen, Rasten od. dgl. eines am Fahrzeug fest angeordneten zweiten Teils eingreift, der als oberer Rand der im wesentlichen C-förmigen Führungsschiene mit einer abwärts gerichteten Verzahnung versehen ist.
Derartige Feststeilvorrichtungen sind durch das DT-Gbm 19 43 261 bereits bekannt geworden. An diesen ist aber keine Befestigung eines Sicherheitsgurts vorgesehen. Die Anlenkung erfolgt bekannterweise an Teilen des Fahrzeugaufbaus (US-PS 3186 760 und ίο US-PS 34 24 494). oder unmittelbar am Sitz. Die Gurtbefestigung an Aufbauteilen wie der Bodenanlage, Seitenwand oder Mittelsäule hat den Nachteil, daß bei einem Verschieben des Sitzes die Länge des Sicherheitsgurtes nachgestellt werden muß — die optimale Lage des Gurtes ist durch die damit verbundenen Winkeländerungen zwischen Gurt und Fahrtrichtung nicht gewährleistet. Bei der Gurtbefestigung am Sitz wird die Lage der Sicherheitsgurte relativ zum Wageninsassen zwar durch ein Verschieben des Sitzes nicht ober geringfügig geändert, jedoch bringt diese bekannte Befestigung des Sicherheilsgurtsystems aus einem Bauchgurt und einem damit verbundenem Schultergurt an der Sitzschale oder an anderen festen Sitzteilen den Nachteil, daß die üblichen Feststeller den bei einem Aufprall auftretenden g· jßen Massenkräften durch die Sitzmasse, vergrößert durch die Masse des Wageninsasseii, nicht standhalten können. Vor allem wird dabei das Ausrasten des Sitzfeststellers nicht verhindert, d. h. daß der Fahrgast mit dem Risiko ernster Verletzungen zusammen mit dem Sitz verlagert werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Gurte so zu befestigen, daß der von einem Wageninsassen, vor allem auf den vorderen Sitzen, angelegte Sicherheitsgurt für diesen in stets gleicher optimaler, d. h. der Schadensverhütung dienender und das körperliche Wohlbefinden des Fahrtteilnehmers nicht beeinträchtigender Weise und Richtung seine Wirkung ausübt, unabhängig von der jeweiligen Position und dem Einstellbereich eines längs-verschiebbaren Sitzes.
Diese Aufgabe wird bei der erfindungsgemäßen Anordnung dadurch gelöst, daß an der Sitzschale eine Einrastplatte mit einem Ende schwenkbar befestigt ist, die winkelförmig ausgebildet ist und in ihrem waagerechten Schenkel ringsum geschlossene Rastlöcher zum Eingriff in die Verzahnung aufweist, und daß der Sicherheitsgurt an dem aufrechten Schenkel der Einrastplatte befestigt ist.
Die Erfindung hat den Vorteil, daß alle in den Sitz eingeleiteten Beanspruchungen unmittelbar über den Feststeller zur Führungsschiene übertragen und vom Fahrzeugboden aufgenommen werden. Ferner behält der Sicherheitsgurt ständig eine für den Sitzenden günstige Stellung und Richtung bei und braucht nicht dauernd in seiner Länge nachgestellt zu werden. Ein Ausrasten der Feststellvorrichtung ist völlig unmöglich.
Es ist zweckmäßig, den Sitzfeststeller so auszubilden,
daß er sich — nachdem er sich bereits stark verformt hat — noch an einem Bolzen oder Haken, der an der Sitzschale befestigt ist, abstützen kann. Erfindungsgemaß ist daher vorgesehen, daß die Einrastplatte jeder Feststellvorrichtung an der Sitzschale etwas unterhalb des Schwenklagers der Lehne um eine Achse schwenkbar gelagert ist, und daß sie den Bolzen des Lehnenschwenklagers mit einem Langloch umfaßt, derart, daß in der eingerasteten Stellung der Einrastplatte das Ende dieses Langlochs am Bolzen anliegt.
Daraus ergibt sich zusätzlich der Vorteil, daß durch das Mittragen des Lehnenschwenklagers bzw. ihrer
Achse der Feststeller schwächer ausgebildet werden kann. Schließlich ist es auch denkbar, daß der nach außen abgebogene Schenkel des hinteren Teils der Einrastplatte mit seinem freien Ende neben den Rastlöchern im gleichbleibendem Abstand zur Einrastplatte bis etwa zur innenfläche des oberen, nach innen abgebogenen Schenkels der Führu igsschiene hochgeführt ist. Dadurch wird die Führungsschiene selbst zum Mittragen herangezogen.
Weitere Merkmale der Erfindung enthalt«, η die restliehen ünteransprüchc.
Einzelheiten der Erfindung werden an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigt
Fig. 1 den Sitzkissenrahmen mit einem Lehnenbeschlag und mit beiden Enden des Bauchgurts eines Sicherheitsgurts, in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Feststeller des Sitzes nach Fig. 1. in perspektivischer Darstellung und etwas größerem Maßstab und
F i g. 2a eine andere Ausführungsform der Einrastplatte des Feststellers nach F i g. 2, in perspektivischer Darstellung.
Der Sitz 3 (Fig. 1) eines Kraftwagens ist auf den Führungsschienen 10 längs verschiebbar und zum Schutz der Wageninsassen gegen Verlagerungen bei einem Zusammenstoß oder bei plötzlichem Anhalten mit einem Sicherheitsgurt versehen. Beide Enden 4 des Bauchgurts sind an Feststellern 5 angeordnet. Der Feststeller 5 besteht aus einer den Sitz.kis'enrahmen bzw. die Sitzschale 6 überragenden Einrastplattc 7, an deren aufrechtem Schenkel 7n ein Gurtende 4 befestigt ist.
Der Feststeller 5 ist an der Sitzschale 6 um eine von ihr abstehende Achse 8 zum Zwecke der Ver- bzw. Entriegelung schwenkbar gelagert (Fig. 2). Die Achse 8 der Verriegelung ist etwas schräg vor dem Schwenklager 9 der Lehne L und unterhalb vor ihr an der Sitzschale 6 angeordnet. Die Einrastplatte 7 des Feststellers 5 ist zwischen der Führungsschiene 10 und dem etwa waagerecht vorragenden Arm 11 des Lchnenbeschlages 12 angeordnet.
Die Neigung der Lehne L kann an dem etwa aufrechten Arm 13 des etwa winkelförmigen Lehnenbeschlages 12 in üblicher, nicht dargestellter Weise einstellbar sein. Um die Lehne L mit ihrem Beschlag 12 auf den Sitz vorkippen zu können, ist der etwa waagerechte abgewinkelte, zwischen der Sitzschale 6 und der Einrastplatte 7 angeordnete Beschlagarm 11 etwa an seinem vorderen Ende um die Achse 9a des Lehnenschwenklagers 9 schwenkbar angebracht. Die Schwenkachse 9a greift zu diesem Zweck zusätzlich in ein Langloch 14 des Feststellers 5 ein. Der Feststeller 5 stützt sich nach entsprechender Verformung an der Achse 9a ab. Das Langloch 14, das schräg nach vorne oben verlaufend über der Achse 8 des Feststellers 5 angeordnet ist, erlaubt der Einrastplattc 7 eine bestimmte Schwenkbewegung um ihre Achse 8, um das Einrasten oder Lösen des Feststellers 5 und damit das Sperren oder Längsverschieben des Sitzes 3 zu ermögliehen.
Der hintere Teil der Einrastplatte 7 ist etwa von deHöhe des Lehnenschwenklagers 9 ab nach hinten in Höhe der öffnung 16 der etwa C-förmigen, zueinander hin offenen Führungsschienen 10 der beiden Seiten eines Sitzes mit einem nach außen abgebogenen Schenkel 17 für Rastlöcher 18 versehen, in die normalerweise eine Verzahnung 19 eingreift. Die Verzahnung 19 ragt von dem oberen Öffnungsrand der Führungsschienen 10 nach unten. Das Einrasten der Verzahnung 19 in die Rastlöcher 18 wird durch die Kraft einer ständig gespannten Feder 20 bewirkt, welche die Einrastplatte 7 ständig nach vorne und oben schwenkt und dadurch den Sehenkel 17 an den oberen Öffnungsrand der Führungsschienen 10 d.i. in die Raststellung drückt.
Um ein Längsverschieben des Sitzes 3 in eine andere Stellung zu erreichen, muß der Feststeller 5 gelöst werden, das heißt die Verzahnung muß aus der Einrastpiatte 7 gezogen werden. Dieses erfolgt durch Schwenken der Einrastplatte 7 um ihre Achse 8 der entgegen der Einrastbewegung nach unten. Zu diesem Zweck ist jede Einrastplatte 7 im wesentlichen vor ihrer Schwenkachse 8 und unterhalb dieser mit einem entlang der Führungsschiene 10 und zwischen dieser und der Sitzschale 6 angeordneten Lappen 21 versehen, an dessen unterem Ende eine in der Sitzschale 6 gelagerte Verbindungsstange 22 befestigt ist, welche die Einrastplatten 7 auf den beiden Seiten des Sitzes verbindet. Von der Verbindungsstange 22 ragt ein Griffhebel 23 etwas unterhalb der Vorderkante des Sitzkissens hervor, der mittels seines Handgriffs 23a zur Entriegelung des Feststellers 5 hochschwenkbar ist. Die der Aus astbcwegung entgegenwirkende Feder 20 kann beispielsweise auf den Griffhebel 23 einwirken.
Die Führungsschienen 10 und die Feststeller 5 verbinden sich bei entsprechender Beanspruchung fest miteinander. Um das Ausreißen der Rastlöcher 18 zu verhindern, kann das freie Ende 17;; des abgebogenen Schenkels 17 etwa in gleichbleibendem Abstand zur Rastplatte 7 nach oben gebogen, bis etwas vor die Innenseite 10,-f der Führungsschienen, verlaufen (F i g. 2a). Dadurch ist das Einrasten der Verzahnung 19 der Führungsschiene 10 in die Rastplatte 7 zusätzlich gesichert.
Nach Lösen der Feststeller 5 kann der Sitz 3 mittels seiner an der Sitzschale 6 befestigten Gleitbacken 24 auf deren Gleitführung 24a aus Kunststoff in eine andere Stellung längs verschoben werden. Dazu kann die Einrastplatte 7 in bekannter Weise einen etwa in der Höhe der Schwenkachse die Einrastplatte 7 weit nach vorn übergreifenden Auslegerhaken 25 aufweisen. Dieser wirkt auf einen federgespannten Nocken 26 gegen die Wirkung von dessen Feder 27 ein, durch deren gegenüber der Feder 20 wesentlich geringere Kraft normalerweise die Keilfläche 26a des Nockens 26 zur Verspannung der Führungsschiene 10 gegen die Innenfläche 10.·) des oberen, nach innen abgebogenen Schenkels der Führungsschiene 10 gepreßt wird, so daß kein Klappern auftritt.
Die Verbindungsstange 22 ist am /weiten Feststeller 5 in einem Langloch geführt, derart, daß beide Feststeller gleichzeitig ausgerastet werden, der erste Feststeller jedoch wieder einrasten kann, ohne daß der zweite mitgehen muß. Dadurch wird erreicht, daß wenigstens der erste Feststeller sicher einrasten kann, auch wenn der zweite gerade keine Zahnlücken findet. Der zweite Feststeller rastet dann ein, wenn der Sitz durch Bewegungen des Sitzendes etwas verwunden wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Befestigung eines Sicherheitsgurtes an einem in Fahrzeug-Längsrichtung verstellbaren Fahrzeugsitz, insbesondere an einem Kraftfahrzeugsitz, wobei der Sitz in je einer Führungsschiene auf beiden Seiten des Sitzes verschiebbar und in diesen mit Hilfe einer Feststellvorrichtung arretierbar ist. die einen am Sitz angeordneten, ausrastbaren ersten Teil aufweist, der in Öffnungen, Rasten od. dgi. eines am Fahrzeug fest angeordneten zweiten Teils eingreift, der als oberer Rand der im wesentlichen C-förmigen Führungsschiene mit einer abwärts gerichteten Verzahnung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Sitzschale (6) eine Einrasiplatte (7) mit einem Ende schwenkbar befestigt ist, die winkelförmig ausgebildet ist und in ihrem waagerechten Schenkel (17) ringsum geschlossene Rastlöcher (18) zum Eingriff in die Verzahnung (19) aufweist, und daß der Sicherheitsgurt (4) an dem aufrechten Schenkel (7a) der Einrastplatte (7) befestigt ist.
2. Befestigung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Einrastplatte (7) an der Sitzschale (6) etwas unterhalb des Schwenklagers (9) für die Lehne um eine Achse (8) schwenkbar ist und daß sie den Bolzen (9a) des Lehnenschwenklagers mit einem Langloch (14) umfaßt.
3. Befestigung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der nach außen abgebogene Schenkel (17) der Einrastplatte (7) mit seinem freien Ende (17a) neben den Rastlöchern (18) im gleichbleibenden Abstand zur Einrastplatte (7) bis etwa zur Innenfläche (10a) des oberen nach innen abgebogenen Schenkels der Führungsschiene (10) hochgeführt ist.
4. Befestigung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß von der Einrastplatte (7) ein Auslegerhaken (25) etwas unter der Achse (8) des Feststellers (5) entlang der Führungsschiene (10) nach vorn geführt ist und daß ein Lappen (21) zur Aufnahme einer Verbindungsslange (22) von der Einrastplatte (7) nach unten ragt.
5. Befestigung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstange (22) die Einrastplatte (7) mit einer zweiten Einrastplatte (7) auf der gegenüberliegenden Seite des Sitzes (3) drehfest verbindet und mit einem von ihr etwa rechtwinklig nach vorn ragenden Griffhebel (23) fest verbunden ist, dessen Griffteil (23a) etwa vor der Sitzvorderkante (3a) unter dem Sitz (3) in einem für das Ausrasten der Einrastplatte (7) ausreichenden Schwenkabstand hervorragt.
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