DE20133C - Neuerung an Dütenmaschinen - Google Patents
Neuerung an DütenmaschinenInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 54: Papiererzeugnisse.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 28. Januar 1882 ab.
Die vorliegende Erfindung betrifft Neuerungen an Maschinen zur Herstellung von flachen Papierdüten
aus einfachen Papierblättern, welche im allgemeinen eine rechteckige Form besitzen
und mit Seiten- und Bodennaht versehen sind. Diese Maschinen sind im Stande, gleichzeitig
zwei Diiten von gleicher oder verschiedener Form oder Material herzustellen. Das zu Diiten
zu verklebende Papier wird durch endlose Bänder und eine Anzahl Leitrollen, welche in
einem Gestell passend gelagert sind, einer Reihe von Falzleisten zugeführt, welche, in gewissen
Zwischenräumen sich bewegend, das Papier zu Düten falzen, und von denen zwei Stück gleichzeitig
die umzufalzenden Seiten- und Bodenkanten mit Klebstoff versehen.
Zu diesem Zweck schwingen diese Falzleisten an Walzen vorbei, welche den Boden von Klebstoffbehältern
bilden, in Rotation versetzt werden und so den Falzleisten stets neuen Klebstoff darbieten,
welche Leisten den letzteren dann beim Umfalzen der Kanten des Papieres abgeben.
Beiliegende Zeichnung veranschaulicht eine derartige Dütenmaschine.
Das von den Wänden AAA und den Stegen B,
Fig. i, 2 und 3, gebildete Gestell nimmt in seinem oberen Th.eil den Tisch C auf, der mit
einem schmalen Schlitz J/2 ' versehen ist und einen stellbaren Anschlag CA aufnimmt. In
dem unteren Theil des auf der Zeichnung sichtbaren" Theiles des Gestelles ist die gekröpfte
Hauptantriebswelle D in den Lagern E gelagert, welche entweder durch einen Tretschemel
mittelst der Zugstange1 Y, -Fig. 2, oder Schwungrad oder Kurbel /, oder aber durch
Riementrieb mittelst Riemscheiben JJ (in Fig. 2 punktirt angegeben) in Rotation versetzt wird.
Am linken Ende der Welle D ist aufserhalb des Gestelles das Zahnrad H angebracht, dessen
Zähne in das auf der Welle K sitzende Zahnrad O greifen. Die Welle X ist in den Lagern L
gelagert und besitzt an einem Ende die Daumenscheibe M zum Betriebe der Klebstoffwalzen X*
und Xs mittelst eines Schaltwerkes. Fig. 3 a,
4, 5 und 6 zeigen diese den Boden der Behälter X3X5 bildenden Walzen, welche später
noch besonders zu beschreiben sein werden.
Am anderen Ende der Welle X ist die mit Curvennuth versehene Scheibe N, Fig. 1, angebracht,
welche den Winkelhebel G2 in Schwingung versetzt, der diese Oscillationen durch
Zugstange IrP auf den Arm P der Welle /2
überträgt, von der aus die drei Falzleisten Z2 V2
und y3 in Bewegung gesetzt werden. Aufserdem
werden von den auf der Welle D sitzenden Schnurscheiben F und G die Falzwalzenpaare
UQ* und C3 und die Druckwalzen Gz
unter Benutzung der Zwischenwelle P in der aus der weiteren, Beschreibung ersichtlichen
Weise getrieben.
Die erste Falzung des Papierblattes nach Linie a-a, Fig. 10, erfolgt durch die an den
Armen X2 befestigte Falzleiste Z2, Fig. 1, 2
und 3, welche das gefaltete Papierblatt durch den Schlitz M2 des Tisches C und zwischen
die ersten Falzwalzen U befördert. Die Lager V der einen Walze U werden durch Federn angeprefst,
während die andere Walze mit einer Schnurscheibe χ versehen ist, durch Schnur D2
von der auf Welle D sitzenden Schhurscheibe G ihre Drehung erhält und dieselbe vermittelst
Zahnräder W auf die zweite Walze U überträgt.
Die Schnur D 2 wird durch Spannrollen E
gespannt, Fig. i.
Der Weitertransport der in der aus Fig. ii ersichtlichen Weise gefalzten Papierblätter erfolgt
zwischen den endlosen Bändern N2 N",
welche sich in der besonders aus Fig. ι ersichtlichen Weise um die Walze T und die in
stellbaren Armen O3 0* O5 gelagerten Spannwalzen
O2 schlingen und die Blätter dem zweiten Falzapparat zuführen. Zu diesem Zweck sind
in dem Weg der Bänder N2 die Anschläge P2 P2,
Fig. 3, angeordnet, welche in der am Gestell angeschraubten Führungsleiste P2A verstellbar
befestigt werden können. Das Papierblatt stöfst gegen diese Anschläge und wird durch dieselben
so lange gehalten, bis die zweite Falzleiste V2 sich senkt und den ,Bodenfalz b herstellt.
Die Falzleiste V2 ist an den Armen U2, Fig. 2,3, 7 und 8, angebracht, deren Enden
bei T2, Fig. 2, am Gestell gelagert sind, und wird mittelst der Zugstangen X2 und Arme Y2
von der Welle J2 in Schwingung versetzt.
Parallel zur Falzleiste V2 ist der Klebstoffbehälter
K3 mit Speisewalze Ki, Fig. 4, 5 und 6,
angeordnet, und beim Aufgang der Leiste V2 wird dieselbe mit dem Umfang der Walzen Ki
in Berührung gebracht. Zu diesem Zweck ist die Leiste V2 in dem Arm U2 drehbar gelagert,
wie dies Fig. 7, 8 und 9 zeigen, und mit Ansätzen V3 versehen, welche beim Aufgang der
Leiste gegen den festen Anschlag X3, Fig. 2, stofsen, so dafs die Leiste sich gegen die
Walze Ki hinbewegt, dieselbe berührt und von
derselben Klebstoff abnimmt; für gewöhnlich wird die Leiste V2 durch Feder W3 abgezogen.
Senkt sich nun die Leiste, so bewirkt sie die Falzung der Kante b der Düte, Fig. 12, nachdem
sie die Kante vorher mit Klebstoff versehen hatte, verklebt auf diese Weise die Kante
und befördert gleichzeitig die Düte zwischen das zweite Falzwalzenpaar Q2, Fig. 2.
Die eine dieser Walzen ist wiederum nachgiebig gelagert, während die andere ihre Drehung
-von der Welle P mittelst Winkelräder S erhält und der ersten Walze diese Drehung durch
Stirnräder S2, Fig. 3, mittheilt. Die Welle P ist in Lagern Q gelagert und mit einer Schnurscheibe
R versehen, welche von der auf Welle D sitzenden Schnurscheibe G getrieben wird, Fig. 1
und 2.
Der Weitertransport der soweit fertigen Düte erfolgt nun durch die Transportbänder Z2, Fig. 2,
welche um die Walzen Az geführt sind" und
die Düten dem dritten Falzapparat zuführen. Die Walzen A3 sind in stellbaren Armen A3A
gelagert, so dafs sie ein Anspannen der Bänder gestatten.
Auf dem Wege nach dem dritten Falzapparat treffen die Düten Anschläge B3 , welche ähnlich
wie die vorherbeschriebenen Anschläge P2 in Schienen J33A verstellbar sind, die ihrerseits
wieder verstellbar an dem Gestell befestigt sind. Die Düten werden durch diese Anschläge so
lange festgehalten, bis ihre Seitenkante von der dritten Falzschiene J3 gefafst, umgefaltet und
verklebt wird. Die Falzschiene ist genau in derselben Weise wie vorhin für die Schiene V2
beschrieben, drehbar in den Enden der um H3 schwingenden Arme /3, Fig. 1, 3 und 3 a, gelagert,
erhält ihre Schwingungen durch Zugstange Lz, Arm M3 von der Welle J2 aus, und'
ist parallel dem zweiten Klebstoffbehälter K*
angeordnet, von dessen Walzwerk K^ sie in derselben Weise Klebstoff abnimmt, wie dies
vorhin beschrieben wurde. Bei der Abwärtsbewegung erfolgt dann das Falzen der Kante c,
Fig. 12, und Verkleben derselben, so dafs nunmehr die fertig geklebte Düte von den Leisten J3
dem dritten Falzwalzenpaare C3, Fig. 1, zugeführt
wird, das sie mittelst der endlosen Bänder N3 den Druckwalzen G3 zuführt, welche
die fertigen Düten dem Fallbrett G3A, Fig. 1,
überliefern.
Die Lager CSA der einen Walze C3 sind beweglich
und beide Walzen werden auf einem Ende mit in einander greifenden, gleich grofsen
Zahnrädern D3 D3 versehen, von denen das eine durch ein Rad E3 getrieben wird, das
gleichzeitig die Räder F3 P3 der Druckwalze G3
in Umdrehung versetzt, welche ebenfalls in einander greifen.
Das Zahnrad E3 erhält seine Bewegung durch eine auf seiner Achse sitzende Schnurscheibe,
welche mittelst Schnur O3, Fig. 1, 2 und 3,
von der Scheibe F der Welle D getrieben wird.
Die Klebstoffbehälter K3 und Xs werden mittelst
Stutzen Z3, Fig. 3, 4 und 5, an dem Ge- ~ stell der Maschine befestigt und sind mit versetzbaren
Scheidewänden A s, Fig. 3 und 6, versehen,
welche durch Klammern B1, Fig. 2, 3 und 4, an dem Behälter je nach der Breite der
anzufertigenden Düten befestigt werden.
Die Klebstoffwalzen erhalten durch Schaltwerke eine ruckweise Bewegung, so dafs sie
stets den zugehörigen Falzleisten neuen Klebstoff darbieten. Zu diesem Zweck sind sie an
ihrem einen Ende mit je einem Schaltrade Qe,
Fig. 2, 4, 5 und 6, versehen, dessen Schalthebel durch die bezüglichen Stangen R3 und R1,
Fig. i, bewegt werden, welche an dem oscillirenden Winkelhebel S3 befestigt sind, der durch
die Daumenscheibe M der Welle K in Schwingungen versetzt wird. Die Feder U3, Fig. 1,
drückt den Hebel S3 mit dem Ende seines kleinen Armes beständig gegen den Umfang
der Daumenscheibe M.
Noch mag bemerkt werden, dafs der Winkelhebel G2 an dem Arm F2, der Winkelhebel S3
an dem Arm T3 gelagert ist, und der Tisch C
durch die Stutzen B2 und C2 getragen wird,
Fig. i, 2 und 3.
Des besseren Verständnisses halber mag die Function der Maschine noch einmal kurz wiederholt
werden.
Das nach der durch Fig. io veranschaulichten
Form zugeschnittene Papierblatt wird der Länge nach so auf den Tisch C gelegt, dafs die punktirte
Linie α α oberhalb des Spaltes M2 zu
liegen kommt. Sobald nun die Maschine in Bewegung kommt, wird die Welle J2 in Oscillation
versetzt, die Falzschiene Z2 wird sich senken und das Blatt, nach Linie a-a, Fig. io,
gefalzt, durch den Schlitz M2 und zwischen die Walzen U befördern, worauf es sofort von den
Transportbändern N2 gefafst und in der durch Fig. 11 veranschaulichten Form weiter transportirt
wird, bis es nach den Anschlägen P2
gelangt, welche'so gestellt sind, dafs sich die Stelle, wo der Falz der Kante b, Fig. ii, hinkommt,
genau oberhalb des zweiten Falzwalzenpaares ζ>2 befindet. Die Walzen Q2 sind der
Bewegungsrichtung der Bänder JV2 parallel.
Die Falzschiene V2 wird nun bei ihrer Abwärtsbewegung
die Kanten b umfalzen, verkleben und die soweit fertiggestellte Düte,
Fig. 12, zwischen die Walzen Q2 befördern.
Die Düte wird nunmehr sofort von den Bändern Z2 in einer Richtung normal zu ihrer
früheren Bewegung weiter transportirt, bis sie die Anschläge Bs trifft, welche sie wiederum
aufhalten. Die Düte befindet sich nunmehr mit dem Falz der Kante c oberhalb des dritten
Falzwalzenpaares cz und unter der Falzschiene Js.
Bei Abwärtsbewegung der Falzschiene Js wird
die Kante c umgefaltet, verklebt und nunmehr die Düte in fertig geklebtem Zustande, Fig. 13,
zwischen die Walzen C2, Bänder Nz und
Druckwalzen G3 befördert, um die Maschine ganz fertig zu verlassen.
Diese Maschine gestattet, flache Düten von verschiedener Form und Gröfse herzustellen.
Es ist klar, dafs die Reihenfolge der Kantenfalzungen auch geändert werden kann,, ohne
an dem Wesen der Maschine etwas zu modificiren.
Claims (2)
1. Eine Maschine zur Herstellung von Papierdüten mit geradem Boden, bestehend aus
der Combination folgender Haupttheile: einer Falzschiene Z2 zum Falzen der vorgeschnittenen
Papierblätter in der Nähe der Mitte, Transportbändern N2 zum Transportiren
des so gefalzten Papiers bis zu den Anschlägen P2 , einer Falzschiene V2 zum
Falzen und Kleben des Bodenfalzes, welche Falzschiene von einer Klebstoffwalze mit
Klebstoff versehen wird, Transportbändern Z3
zum Transportiren der soweit fertiggeklebten Düten bis zu den Anschlägen B 3, und einer
Falzschiene J3 zum Falzen und Kleben des Seitenfalzes, welche Falzschiene ebenfalls
■ von einer Klebstoffwalze mit Klebstoff versehen wird.
2. Die Anordnung der geneigten Scheidewände A 5 in dem Klebstoffbehälter, welche
die Ablagerung des Klebstoffes auf der Klebstoffwalze begrenzen und die stellbaren Anschläge
P'' und B3 in Verbindung mit den
Transportbändern N2 und Z2, durch welche Einrichtung es ermöglicht wird, Düten verschiedener
Gröfse auf derselben Maschine anzufertigen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20133C true DE20133C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=296903
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT20133D Expired DE20133C (de) | Neuerung an Dütenmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20133C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6401696B1 (en) | 1995-04-28 | 2002-06-11 | Ficht Gmbh & Co., Kg | Fuel injection device for internal combustion engines |
-
0
- DE DENDAT20133D patent/DE20133C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6401696B1 (en) | 1995-04-28 | 2002-06-11 | Ficht Gmbh & Co., Kg | Fuel injection device for internal combustion engines |
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