DE200480C - - Google Patents
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- DE200480C DE200480C DENDAT200480D DE200480DA DE200480C DE 200480 C DE200480 C DE 200480C DE NDAT200480 D DENDAT200480 D DE NDAT200480D DE 200480D A DE200480D A DE 200480DA DE 200480 C DE200480 C DE 200480C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C1/00—Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
- F16C1/02—Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing for conveying rotary movements
- F16C1/04—Articulated shafts
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 200480 KLASSE 47b. GRUPPE
GEORGE HERMAN GILLETTE in NEW-YORK.
Biegsame Welle. Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. Mai 1907 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883 die Priorität
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in den Vereinigten Staaten von Amerika vom 4. Mai 1906 anerkannt.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine biegsame Welle, bei welcher die Wellenglieder
durch Übergreifen schwalbenschwanzförmiger Vorsprünge des einen Wellengliedes über entsprechend geformte Enden gabelförmiger
Arme des benachbarten Wellengliedes drehbar miteinander verbunden sind.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfinduugsgegenstand, und zwar zeigt:
ίο Fig. ι die Welle in Seitenansicht,
ίο Fig. ι die Welle in Seitenansicht,
Fig. 2 zwei benachbarte Wellenglieder vor ihrer Vereinigung und
Fig. 3 einen mittleren Längsschnitt durch das Gelenk nach Vereinigung der Wellenglieder.
Die biegsame Welle besteht aus einer Anzahl von Gliedern 5 von vorzugsweise zylindrischer
Gestalt, deren eines Ende mit einem vorspringenden Zapfen oder einer Zunge 6 versehen ist.
Dieser Zapfen 6 ist beiderseits abgeflacht und schließt sich an den zylindrischen Teil
. des Gliedes in einer durch beiderseitige keilförmige Einschnitte gebildeten Versenkung
an, welche durch schwalbenschwanzförmige Vorsprünge 7 begrenzt sind.
Das entgegengesetzte Ende des Gliedes ist gegabelt und bildet einen Schlitz, welcher
von Seitenteilen 8 begrenzt ist, deren Enden 9 keilförmig nach innen zulaufen. Diese keilförmigen
Enden 9 sind den durch die Vor-45
Sprünge 7 gebildeten Einschnitten entsprechend keilförmig gestaltet und legen sich bei
der Vereinigung der Glieder in diese ein.
Zwecks gelenkiger Verbindung der Glieder sind die Innenflächen der Seitenteile 8 mit
gegenüberliegenden Kugel- oder Rundzapfen (Knöpfen) 10 ausgerüstet, welche vorzugsweise
mit diesen aus einem Stück bestehen und mit entsprechenden Vertiefungen 11 auf
den abgeflachten Seitenflächen des Zapfens 6 beiderseits im Eingriff stehen.
Bei der Verbindung oder Vereinigung der Gelenkglieder werden die beiden Seitenteile
der zu verbindenden Glieder in einer Stellung, welche rechtwinklig zu derjenigen des
anderen Gliedes gerichtet ist, über den Zapfen 6 des anderen Gliedes übergeschoben,
bis die Kugelzapfen 10 in die Vertiefungen eingreifen (Fig. 1 links). Hierauf wird das
Glied um seine Kugelzapfen 10 um 90 ° gedreht, so daß es nun mit den übrigen Gliedern der Welle gleich gerichtet ist, wobei
die keilförmigen Enden 9 der Seitenteile 8 sich in die entsprechend ausgebildeten keilförmigen
Einschnitte des anderen Gliedes einlegen und von den schwalbenschwanzförmigen
Vorsprüngen 7 überdeckt werden, wodurch die Verbindung gegen Loslösen gesichert ist. '
Selbstverständlich müssen die ineinandergreifenden und bei Drehung des Gelenkes
aufeinandergleitenden Endflächen gleichachsig um ihre Drehzapfen kreisförmig abgerundet
sein.
Auf der Zeichnung ist das Gelenkglied so dargestellt, daß der Zapfen 6 und die Vorsprünge
7 des einen Endes um 900 versetzt zu dem Schlitz des anderen Endes liegen;
natürlich können diese Endteile des Gliedes auch unter ganz beliebigem Winkel zueinander
versetzt angeordnet sein. ,
Auch kann dieser Winkel bei jedem einzelnen Glied der Welle ein anderer sein, so
daß letztere möglichst nach vielen oder allen Richtungen biegsam und gelenkig ist.
Jedoch wird diese Anforderung in der Praxis kaum an eine biegsame Welle gestellt,
im allgemeinen genügt eine Biegsamkeit oder ein Biegungsvermögen der Welle nach zwei
zueinander senkrechten Richtungen hin vollkommen.
Für die Herstellung dieser Welle muß selbstverständlich ein biegsamer, dabei aber
widerstandsfähiger Stoff, wie weiches Messing oder Schmiedeeisen, benutzt werden, damit
die Seitenteile beim Uberschieben über den Zapfen 6 nachgeben und nachher in ihre
Schließlage zurückgebogen werden können.
Zum Schütze nach außen hin wird die Welle in üblicher Weise mit einer Schutzhülle
umgeben.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Biegsame Welle, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellenglieder (5) durch Übergreifen schwalbenschwanzförmiger Vorsprünge (7) des einen Wellengliedes über entsprechend geformte Enden (9) gabelförmiger Arme (8) des benachbarten Wellengliedes drehbar miteinander verbunden sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE200480C true DE200480C (de) |
Family
ID=463110
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT200480D Active DE200480C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE200480C (de) |
-
0
- DE DENDAT200480D patent/DE200480C/de active Active
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