DE2004530B2 - Vorrichtung zur Bestimmung des Volumens der Feststoffmasse von körnigen Feststoffen durch Tauchwägung - Google Patents
Vorrichtung zur Bestimmung des Volumens der Feststoffmasse von körnigen Feststoffen durch TauchwägungInfo
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Description
55
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Bestimmung des Volumens der Feststoffmasse von kör
nigen Feststoffen durch Tauchwägung, bei der die Feststoffe und die Meßflüssigkeit zur Beseitigung störender
Luft in geschlossenen Gefäßen unter Vakuum gesetzt werden, die über absperrbare öffnungen bzw. Anschlüsse
miteinander verbindbar sind.
Eine aus dem DT-Gbm 1 927 294 bekannte Vorrichtung dieser Art besitzt einen oben offenen Probenbehälter,
der, vermittels eines Drahtes an den Waagebalken einer Waage angehängt, in ein Gefäß eintaucht, das
an eine Vakuumpumpe anschließbar ist. An dieses Gefäß ist ein Meßflüssigkeitsgefäß mit einer abspenbaren
Ausflußleitung anschließbar, das ebenfalls mit einer Vakuumpumpe verbindbar ist
Bei dieser bekannten Vorrichtung erfolgt innerhalb des genannten Gefäßes die Evakuierung der trockenen,
im offenen Probenbehälter befindlichen Probe, anschließend das Oberfluten der Probe mit im Meßflüssigkeitsgefäß
evakuierter Meßflüssigkeit durch Einlassen letzterer in das den Probenbehälter enthaltende
Gefäß in solcher Menge, daß der offene Probenbehälter überflutet wird, und schließlich die Tauchwägung
der Probe mit ihrem Probenbehälter in der in das Gefäß eingelassenen Meßflüssigkeit
Diese Ausgestaltung und Arbeitsweise der bekannten Vorrichtung erfordert daß auch die Waage in
einem evakuierten Behälter angeordnet werden muß, der über den Durchlaß für den Probenbehälter bzw.
den Aufhängedraht für diesen mit dem Gefäß in Verbindung steht.
Insgesamt ergibt sich somit ein sehr komplizierter Aufbau der Gesamtvorrichtung mit komplizierten Bedienungseinrichtungen,
die von außen betätigbar sein müssen. Ein solcher Aufwand ist nur dann wirtschaftlich
tragbar, wenn die Abmessungen der Vorrichtung klein gehalten werden. Die Vorrichtung ist deshalb auf
die Untersuchung kleiner Probemengen von nur etwa 0,5 cm3 beschränkt.
Der offene Probenbehälter der bekannten Vorrichtung erfordert, daß die Proben keine feinstkörnigen Bestandteile
enthalten, die beim Überfluten des Probenbehälters mit Meßflüssigkeit in Schwebe gehen und aus
dem Probenbehälter herausgespült werden können, so daß sie in unkontrollierbarer Menge der Tauchwägung
entzogen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tauchwägevorrichtung vorzuschlagen, die es erlaubt,
von großen, repräsentativen Probemengen von mehreren kg Gewicht, insbesondere von Bodenproben oder
mineialischen Zuschlagstoffen (Sande, Kiese usw.) insbesondere
für Zement- und Asphaltbeton ohne vorherige Zerkleinerung, also in ihrer natürlichen Kornzusammensetzung
und mit ihrem natürlichen Gehalt an feinsten Kornbestandteilen (Ton, Lzhm, Schluff) das
Volumen ihrer Feststoffmasse genau zu bestimmen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der der Tauchwägung zu unterziehende, mit
der Probe und der Meßflüssigkeit füllbare Probenbehälter vakuumdicht verschließbar und mit absperrbaren
öffnungen bzw. Anschlüssen zum Einfüllen der Probe, zum Evakuieren und zum Einlassen der Meßflüssigkeit
ausgestattet ist und daß das Meßflüssigkeitsgefäß unmittelbar an den Probenbehälter anschließbar ist.
Diese Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung erlaubt es, beliebig große Probenmengen unmittelbar
im geschlossenen Probenbehälter durch Evakuieren desselben zu entlüften, die vorher im Meßflüssigkeitsgefäß
durch Evakuieren entlüftete Meßflüssigkeit unter Vakuum unmittelbar in den Probenbehälter
einzulassen, so daß sie die entlüftete Probe überflutet, und den Probenbehälter anschließend wieder zu öffnen,
um das Proben-Meßflüssigkeitsgemisch im Probenbehälter durch intensives Umrühren von trotz der Vakuumbehandlung
möglicherweise noch in der Probe haftenden Luftbläschen zu befreien, dabei ist es ausgeschlossen,
daß feinstkörnige Probenbestandteile aus dem Probenbehälter herausgespült werden. Die Vorrichtung
zeichnet sich deshalb durch hohe Meßgenauigkeit aus.
Die Tauchwägung des gefüllten Probenbehälters kann ohne weiteres vermittels einer Präzisionswaage in
einem offenen, mit einer Wägeflüssigkeit (z. B. Wasser)
gefüllten Gefäß vollzogen werden
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich gegenüber
der bekannten durch große Unempfindlichkeit und Einfachheit aus. Sie ist deshalb ohne weiteres auf
Baustellen einsatzfähig.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Meflflüssigkeitsgefäß
mit seinem Boden vakuumdicht auf die Einfüllöffnung des Probenbehäliers aufsetzbar ist, in seinem Deckel
eine Evakuierungsleitung und in seinem Boden einen durch ein Ventil absperrbaren Meßflüssigkeitsabfluß
besitzt und mit einer den Boden durchsetzenden Evakuierungsleitung für den Probenbehälter ausgestattet
ist. Dabei kann die Anordnung dieser Evakuierungsleitung vorteilhafterweise entweder so getroffen sein, daß
sie im oberen Teil des Meßflüssigkeitsgefäßes, oberhalb des Fiüssigkeitsspiegels endet. Sie kann aber auch
druckdicht aus dem Meßflüssigkeitsgefäß herausgeführt sein. Im ersten Fall läßt sich der Probenbehälter
unter dasselbe Vakuum setzen wie das Meßflüssigkeitsgefäß. Der zweite Fall erlaubt die unterschiedliche Evakuierung
des Probenbehälters und des Meßflüssigkeitsgefäßes. Hierzu sind nach einem weiteren bevorzugten
Ausgestaltungsmerkmal die beiden Evakuierungsleitungen für den Probenbehälter und das Meßflüssigkeitsgefäß
vermittels eines Dreiwegeventils an eine Vakuumpumpe anschließbar.
Der Probenbehälter ist in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung durch einen besonderen Dekkel
verschließbar, der zur Durchführung der Tauchwägung an Stelle des Meßflüssigkeitsgefäßes auf die Einfüllöffnung
des Probenbehälters aufsetzbar ist, eine mit der Spitze nach oben weisende Hohlkegelform besitzt
und an seiner Spitze mit einer vorzugsweise als Kapillare ausgebildeten Entlüftungsbohrung ausgestattet ist.
Der Deckel und das Meßflüssigkeitsgefäß sind vorteilhafterweise mit gleichen Gewinden auf den Probenbehalter
aufschraubbar und auf diese Weise leicht und schnell gegeneinander austauschbar.
Diese Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Tauchwägevorrichtung erlaubt es, den Probenbehälter zur
Aufnahme grobkörniger Proben mit einer beliebig weiten Einfüllöffnung zu versehen und durch Einschrauben
des Deckels in die Einfüllöffnung des bis zum Rand mit Meßflüssigkeit gefüllten Probenbehälters jegliche Luft
aus letzterem zu verdrängen. Zudem wird durch die Kapillare im Deckel jegliches Herausschwemmen von
feinstkörnigen Probenbestandteilen aus dem Probenbehälter während des Eintauchens desselben in die Wägfiüssigkeit
vermieden. Damit wird die Voraussetzung für eine genaue Tauchwägung beliebig großer Mengen
körniger Feststoffe von beliebig breiter Kornzusammensetzung insbesondere von Naturstoffen geschaffen,
die mehr oder weniger große Beimengungen feinstkörniger Stoffe z. B. Ton, Lehm und Schluff enthalten.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläuter, auf der ein Ausführungsbeispiel
der Tauchwägevorrichtung dargestellt ist. Von den Abbildungen der Zeichnung zeigt
F i g. 1 das Meßflüssigkeitsgefäß im Querschnitt,
F i g. 2 den Probenbehälter im Querschnitt,
F i g. 3 den Deckel zum Probenbehälter im Querschnitt,
F i g. 4 eine Darstellung des Vorganges einer Tauchwägung.
Die Vorrichtung besteht aus F i g. 1 bis 3 aus einem in F i g. 2 dargestellten Probenbehälter 1 von vorzugsweise
zylindrischer, oben offener Form, mit einem Einschraubgewinde 2 am oberen Ende, einem in F i g. 1
dargestellten Meßflüssigkeitsgefäß 3 mit einem zum Einschraubgewinde 2 passenden Gewinde 4 am Bodenende und einem in F i g. 3 dargestellten Deckel 5 mit
einem ebenfalls zum Einschraubgewinde 2 passenden Gewinde 6 am Umfang.
Das Meßflüssigkeitsgefäß 3 ist so groß bemessen, daß die in ihm enthaltene Flüssigkeit ausreicht, die im
Probenbehälter 1 befindliche Feststoffprobe vollkommen zu Oberschichten. Es besitzt eine durch einen
Schraubstopfen 7 verschließbare Füllöffnung und eine Evakuierungsleitung 8 in seinem Deckel, einen durch
ein Absperrventil 9 verschließbaren Abfluß 10 in seinem Boden und eine weitere Evakuierungsleitung 11,
die seinen Deckel und seinen Boden durchsetzt. Die beiden Evakuierungsleitungen 8, 11 sind vermittels
eines Dreiwegeventils 12 wahlweise an eine Vakuumleitung 13 einer auf der Zeichnung nicht dargestellten
Vakuumpumpe anschließbar.
Der Deckel 5 hai d>*>
Form eines flachen Hohlkegels.
Er besitzt eine Entlüftungsbohrung 14, vorzugsweise eine Kapillare an seiner Spitze und ösen 15 zum Anhängen
des mit dem Deckel verschlossenen Probenbehälters 1 an den Waagebalken einer Waage zum
Durchführen der Tauchwägung.
Bei der Durchführung einer Tauchwägung werden die zu prüfenden Feststoffe trocken in den Probenbehälter
1 gefüllt und gewogen. Sodann wird das gefüllte Meßflüssigkeitsgefäß 3 auf den Probenbehälter aufgeschraubt
und mit dem Dreiwegeventil 12 an die Vakuumleitung 13 angeschlossen. Hierdurch wird die Meßflüssigkeit
unter Einwirkung des Vakuums entlüftet. Durch Umschalten des Dreiwegeventils wird nunmehr
auch der Probenbehälter 1 unter Vakuum gesetzt, um die in ihm befindliche trockene Feststoffprobe zu entlüften.
Sodann wird durch Öffnen des Absperrventils 9 so viel entlüftete Meßflüssigkeit unter Vakuum in den
Probenbehälter 1 abgelassen, daß die Probe reichlich mit Meßflüssigkeit überdeckt ist.
Nach Aufheben des Vakuums in beiden Behältern wird das Meßflüssigkeitsgefäß 3 vom Probenbehälter 1
abgeschraubt und das Gemisch im Probenbehälter intensiv durchgerührt, um jegliche Luftreste aus demselben
auszutreiben. Anschließend wird der Probenbehälter 1 randvoll mit entlüfteter Meßfiüssigkeit ausgefüllt
und durch Aufsetzen und Niederschrauben des Deckels 5 wieder verschlossen. Hierbei entweicht die im Dekkelraum
eingeschlossene Luft durch die Kapillare 14 in der Spitze des Deckels 5, so daß der Probenbehälter 1
einschließlich seiner Kapillare 14 vollkommen mit Meßflüssigkeit gefüllt ist. Der so vorbereitete Probenbehälter
1 wird, wie in F i g. 4 dargestellt, mit Inhalt und Deckel 5 an einem dünnen Faden an dem Waagebalken
16 aufgehängt und, in Wasser oder Meßfiüssigkeit eingetaucht, gewogen. Das gesuchte Volumen der Feststoffprobe
läßt sich in bekannter Weise aus der Differenz der beiden durch die beschriebene Trocken- und
Naßwägung ermittelten Gewichte nach dem Archimedes-Prinzip errechnen, wobei selbstverständlich die
Wichte der Meßflüssigkeit und das Gewicht des in die Meßflüssigkeit eingetauchten Probenbehälters 1 mit
Deckel 5 zu berücksichtigen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Bestimmung des Volumens der Feststoffmasse von körnigen Feststoffen durch
Tauchwägung, bei der die Feststoffe und die Meßflüssigkeit zur Beseitigung störender Luft in geschlossenen
Gefäßen unter Vakuum gesetzt werden, die über absperrbare öffnungen bzw. Anschlüsse
miteinander verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der der Tauchwägung
zu unterziehende, mit der Probe und der Meßflüssigkeit füllbare Probenbehälter (1) vakuumdicht
verschließbar und mit absperrbaren öffnungen bzw. Anschlüssen zum Einfüllen der Probe, zum Evakuieren
und zum Einlassen der Meßflüssigkeit ausgestattet ist und daß das Meßflüssigkeitsgefäß (3) unmittelbar
an den Probenbehälter (1) anschließbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßflüssigkeitsgefäß (3) mit seinem
Boden vakuumdicht auf die Einfüllöffnung des Probenbehälters (1) aufsetzbar ist, in seinem Deckel
eine Evakuierungsleitung (8) und in seinem Boden einen durch ein Ventil (9) absperrbaren Meßflüssigkeitsabfluß
(10) besitzt und mit einer den Boden durchsetzenden Evakuierungsleitung (U) für den
Probenbehälter (1) ausgestattet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den Boden des Meßflüssigkeitsgefäßes
(3) durchsetzende Evakuierungsleitung (U) im oberen Teil des Meßflüssigkeitsgefäßes (3) oberhalb
des Flüssigkeitsspiegels endet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Evakuienuigsleitungen (8, 11) für
das Meßflüssigkeitsgefäß (3) und für den Probenbehälter (1) vermittels eines Dreiwegeventils (12) einzeln
an eine Vakuumpumpe anschließbar sind.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Probenbehälter (1)
zur Durchführung der Tauchwägung durch einen Deckel (5) verschließbar ist, der an Stelle des Meßflüssigkeitsgefäßes
(3) auf die Einfüllöffnung des Probenbehälters (1) aufsetzbar ist, eine mit der Spitze
nach oben weisende Hohlkegelform besitzt und an seiner Spitze mit einer vorzugsweise als Kapillare
ausgebildeten Entlüftungsbohrung (14) ausgestattet ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (5) und das
Meßflüssigkeitsgefäß (3) mit gleichen Gewinden auf den Probenbehälter (1) aufschraubbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702004530 DE2004530C3 (de) | 1970-02-02 | 1970-02-02 | Vorrichtung zur Bestimmung des Volumens der Feststoffmasse von körnigen Feststoffen durch Tauchwägung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19702004530 DE2004530C3 (de) | 1970-02-02 | 1970-02-02 | Vorrichtung zur Bestimmung des Volumens der Feststoffmasse von körnigen Feststoffen durch Tauchwägung |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2004530A1 DE2004530A1 (de) | 1971-08-19 |
| DE2004530B2 true DE2004530B2 (de) | 1974-11-07 |
| DE2004530C3 DE2004530C3 (de) | 1975-07-10 |
Family
ID=5761144
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| DE19702004530 Expired DE2004530C3 (de) | 1970-02-02 | 1970-02-02 | Vorrichtung zur Bestimmung des Volumens der Feststoffmasse von körnigen Feststoffen durch Tauchwägung |
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