DE200217C - - Google Patents

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DE200217C
DE200217C DENDAT200217D DE200217DA DE200217C DE 200217 C DE200217 C DE 200217C DE NDAT200217 D DENDAT200217 D DE NDAT200217D DE 200217D A DE200217D A DE 200217DA DE 200217 C DE200217 C DE 200217C
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C11/00Output mechanisms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 42 m GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. November 1907 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Addiermaschinen jener Art, welche mittels Tasten betätigt werden und bei welchen überdies eine Handkurbel verdreht werden muß, um eine Verstellung der Zahlenräder zu bewirken, welche den niedergedrückten Tasten entsprechen und die Zahlen anzeigen. Gleichzeitig erfolgt auch durch Verdrehung der Handkurbel die Betätigung' der Druckvorrichtung, mittels der jede der einzelnen Zahlen und schließlich deren Summe registriert wird.
Es kann nun wünschenswert sein, unter
einer Reihe von Zahlen, die zu addieren sind, eine Zahl zu registrieren, welche nicht addiert werden soll, obgleich dieselben Tasten zur Anwendung kommen sollen. Bei der Maschine nach vorliegender Erfindung ist nun eine Taste vorgesehen, mittels der die Addiervorrichtung nach Belieben zu jeder Zeit aus-
geschaltet werden kann. Überdies ist eine Einrichtung vorgesehen, um die Zahlen, welche nicht addiert werden, in einer anderen Farbe zu drucken als die zu addierenden Zahlen.
Wenn eine Summe gebildet werden soll, wird eine Summentaste niedergedrückt und die Summe der einzelnen angezeigten Zahlen auf den Registrierstreifen bei Betätigung der Handkurbel gedruckt. Nach dem Auslösen dieser Taste bewirkt die weitere Betätigung der Handkurbel die Rückkehr der einzelnen Teile der Maschine in die Nullstellung. Um eine Betätigung der Summentaste zu vermeiden, solange die die Addiervorrichtung ausschaltende Taste niedergedrückt ist, ist eine Sperrvorrichtung für die Summentaste vorhanden, welche bei Betätigung der die Addiervorrichtung ausschaltenden Taste selbsttätig zur Wirkung gelangt und eine Beeinflussung der Summentaste so lange verhindert, als die andere Taste eingeschaltet ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 die Maschine, teilweise in Ansicht und teilweise im Schnitt; Fig. 2 und 3 veranschaulichen die die Addiervorrichtung ausschaltende Taste in wirksamer bzw. unwirksamer Stellung; Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch einen Teil der Maschine; Fig. 5, 6, 7 und 8 sind Einzelheiten; Fig. 9 zeigt einen Teil der Maschine teilweise in Seitenansicht und teilweise im Schnitt, und Fig. 10 veranschaulicht die gleichen Teile der Maschine in einer anderen Stellung.
Die Maschine besitzt mehrere Reihen von Tasten. Jede Taste 80 sitzt auf einer Stange 81, mittels welcher beim Niederdrücken der Taste ein dem Zahlen werte der niedergedrückten Taste entsprechender Anschlag 82 in die Bahn einer Zahnstange 20 gehoben wird, die durch Verdrehung der Hauptwelle 40 der Maschine verschoben werden kann.
Jede dieser Zahnstangen ruht mit ihrem vorderen Ende auf einem schwingbaren
Arm 21 und mit ihrem rückwärtigen Ende auf einem Winkelhebel 23, der mit der Druckvorrichtung verbunden ist. Die Zahnstangen 29 können in Zahnräder 30 eingreifen, die mit Zahlenrädern 31 verbunden sind, welche die Ziffern, die auf ihrer Umfläche angeordnet sind, in entsprechender Ordnung aufzeigen. Die Zahlenräder 31 sind alle auf einer gemeinsamen Welle 32 angeordnet, und zwar entspricht in üblicher Weise je ein Rad einer bestimmten Tastenreihe. . Wenn die Verzahnungen 20 mit den Zahnrädern 30 in Eingriff gebracht sind, dann können diese um einen von der Größe der Verschiebung der Zahnstangen 20 abhängigen Winkel verdreht werden. Die Größe der Verschiebung der Zahnstangen 20 wird durch in die Bahn der Zahnstangen eintretende Anschläge 82 bestimmt. Die Hauptwelle 40 kann entweder mittels einer Handkurbel oder mittels einer geeigneten Kraftquelle betätigt werden. Ein auf der Hauptwelle angeordneter Sektor 41 trägt einen Arm 42, der mittels eines Zapfens 43 und eines Kulissenhebels mit einem Gestänge in Verbindung steht, welches die Zahnstangen 20 betätigt, deren Bewegung den Winkelhebeln 23 und mittels derselben der Druckeinrichtung mitgeteilt wird.
Die Druckvorrichtung besteht aus einer Reihe von Drucktypen 50, die in einem Typenträger 51 angeordnet sind. Wenn eine Zahnstange 20 verschoben wird, wird der Typenträger 51 so weit emporgehoben, bis die Type, welche die Zahl trägt, die der Größe der Verschiebung der Zahnstange 20 und daher der niedergedrückten Taste entspricht, sich der Druckstelle gegenüber befindet.
'Die Druckstelle -liegt in einer horizontalen Ebene gegenüber der Welle 52 einer Druckwalze 53, die in einem Schlitten angeordnet ist, welcher in der Maschine seitwärts verschoben werden kann. Über die Walze 53 ist ein Papierstreifen geführt, welcher bei Betätigung der Druckvorrichtung vorwärts bewegt wird. Das Auftragen der Druckfarbe auf die Drucktypen erfolgt mittels eines Farbbandes.
An einer geeigneten Stelle des Maschinengestelles ist eine Welle 61 gelagert, auf der zu beiden Seiten der Maschine je ein Winkelhebel 60, 62 sitzt (Fig. 1). Der Arm 62 des einen dieser Winkelhebel ist mit einer Stange 63 verbunden, die eine Taste 65 trägt. Diese Taste wird betätigt, wenn einzelne aufgezeigte und registrierte Zahlen nicht addiert werden sollen. Die Arme 60 (Fig. 2 und 3) sind am unteren Ende zu Haken 67 ausgebildet. Diese Haken 67 gelangen bei Verdrehung der Arme 60 unter die Welle 32 der Zahlenräder 31 und verhindern derart eine Abwärtsbewegung der letzteren. Federn 68 dienen dazu, die Arme 60 wieder von der Welle 32 abzuziehen. Die Tastenstange 63 ist mit einer Nase 69 versehen, welche sich gegen die untere Seite einer am Maschinenrahmen mittels Schrauben 72 befestigten Platte 70 stützt, die eine Bohrung 71 für den Durchtritt der Tastenstange 63 besitzt.
Die Wirkung der Maschine erfolgt, wenn eine der mit Ziffern versehenen Tasten niedergedruckt und die auf der Hauptwelle sitzende Handkurbel verdreht wird, wodurch am Ende ihrer Drehung die Welle des Zahlenrades durch nicht den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Mittel selbsttätig gesenkt wird und die Zahnräder 30 in die Verzahnung der Zahnstangen 20 eingreifen. Wenn dann die Rückdrehung der Handkurbel erfolgt, werden die Zahlenräder um einen Winkel verdreht, der durch die niedergedrückte Taste bestimmt ist.
Wenn die Zahnstangen 20 nicht mit den Zahnrädern 30 in Eingriff stehen, eine Taste niedergedrückt und die Hauptwelle verdreht wird, werden alle übrigen Teile trotzdem ihre Funktionen ausführen und daher auch die Winkelhebel 23 verdreht und die Teile der Druckvorrichtung betätigt werden. Dagegen ■ kann eine Addition der einzelnen Zahlen nicht erfolgen, weil die Zahlenräder nicht verdreht werden.
Der Zweck der die Addiervorrichtung ausschaltenden Taste besteht nun eben darin, den Eingriff der Zahnstangen 20 und der Zahnräder 30 der Zahlenräder zu verhindern. Wenn die Taste 65 niedergedrückt wird, werden die Winkelhebel 60 so weit verdreht, bis die Haken 67 unter die Welle 32 der Zahlenräder 31 greifen, wie Fig. 2 veranschaulicht. Die Zahlenräder können sich dann nicht senken und deren Zahnräder nicht in die Zahnstangen eingreifen. Die Taste 65 wird in ihrer gesenkten Stellung dadurch festgehalten, daß sich die Nase 69 der Tastenstange 63 gegen den Rand der Platte 70 stützt. Solange die Taste 65 in dieser gesperrten Lage festgehalten wird, können die auf den Tasten angeordneten Zahlen registriert werden, ohne von den Zahlenrädern angezeigt und ohne addiert zu werden. Diese Taste kann freigegeben werden, indem die Nase 69 von der Platte 70 wegbewegt wird, worauf die Federn 68 die Hebel 60 in die Anfangsstellung und die Haken 67 von der Welle der Zahlenräder, wegbewegen, die nunmehr nicht mehr gestützt ist. Nunmehr werden die auf den niedergedrückten Tasten befindlichen Zahlen angezeigt und addiert, bis die Taste 65 neuerdings betätigt wird.
Gemäß der Erfindung sind ferner Einrichtungen vorgesehen, um die Zahlen, welche nicht addiert werden sollen, in einer anderen
Farbe zu drucken als die zu addierenden Zahlen, so daß dieselben leicht unterschieden werden können. Dies ist dadurch erreicht, daß die die Addiervorrichtung ausschaltende Taste 65 mit einem Farbband derart verbunden ist, daß dieses nur·, dann bewegt wird, wenn die Taste 65 niedergedrückt wird, so daß die betreffende Drucktype auf das Farbband auftrifft und mit einer anderen Farbe versehen wird, als wenn zu addierende Zahlen gedruckt werden.
Die zu addierenden Zahlen werden bei der Maschine nach vorliegender Erfindung mit schwarzer Farbe niedergeschrieben, während die nicht zu addierenden Zahlen in roter Farbe gedruckt werden.
An einer geeigneten Stelle an jeder Seite der Maschine sind vertikale Spindeln IOO, 101 gelagert (Fig. 6) und auf diesen Rollen τ02 üblicher Ausführung für die Farbbänder drehbar und verschiebbar angeordnet. Jede Rolle ist mit einer Lagerhülse 105 versehen, die einen Flansch 104 besitzt. Die Rollen werden von einem Rahmen getragen, der aus einem Querstück 106 besteht, das an jedem Ende mit einer Gabel 107 versehen ist, welche die Lagerhülse 105 umgreift. Von dem Querstück 106 reichen Führungsarme 117 für die Farbbänder nach* aufwärts, die mit Führungsrinnen 108 versehen sind, in welchen die Farbbänder 109, 119 geführt sind.
An der Rückseite des Rahmens für die Farbbandrollen ist eine Hebeeinrichtung angeordnet, die aus Hebeln 120 besteht, in welcheri eine Stange 121 angeordnet ist, die an einem Ende einen sich nach rückwärts erstreckenden Hebel 122 trägt. Der Hebel 122 stützt sich gegen das untere Ende der die Addiervorrichtung ausschaltenden Taste 63 (Fig. 4). Wird die Taste niedergedrückt, dann werden der Hebel 122 und somit auch die Hebel 120 verdreht, welche die Farbbandrollen 102 heben und den unteren Farbstreifen 119 an die Druckstelle bringen. Dieser Streifen ist mit roter Farbe getränkt, während das obere Farbband 109 zum Einfärben der Typen mit schwarzer Farbe dient. Wenn also die die Addiervorrichtung ausschaltende Taste niedergedrückt ist, werden gleichzeitig die zu registrierenden Zahlen in roter Farbe gedruckt. Eine Feder 130 zieht den Hebel 122 in seine Anfangsstellung zurück (Fig. 4) und führt den mit schwarzer Farbe getränkten Streifen ■ des Farbbandes an die Druckstelle zurück, wenn die die Addiervorrichtung ausschaltende Taste in die Anfangsstellung zurückkehrt.
Auf der Querstange 121 sitzt fest ein zweiter nach rückwärts reichender Hebel 222, dessen Ende unter die Stange 601 einer Taste 600 greift (Fig. 4). Auf der Stange 601 ist eine Feder 602 innerhalb eines Gehäuses 603 angeordnet, in dem die Stange 601 geführt ist. Die Feder 602 zieht die Taste in ihre Normalstellung zurück, wenn dieselbe freigegeben ist. Eine Feder 223 dient dazu, die übrigen Teile in die- Normalstellung zurückzuführen. Die Oberfläche des Knopfes 604 der Taste 600 ist vorteilhaft in zwei farbige Felder geteilt, wie dies die Fig. 8 veranschaulicht.
Wenn der die Maschine Bedienende wünscht, daß irgendeine von den Zahlenrädern aufgenommene Zahl in roter Farbe registriert werden soll, dann ist es nur erforderlich, die Taste 600 niederzudrücken. Die Tastenstange 601 wirkt dann auf den • Hebel 222 und veranlaßt die Betätigung der Hebevorrichtung für die Farbbandrollen, so daß der Streifen 119 des Farbbandes an die Druckstelle gelangt. Solange die Taste 600 in ihrer, unteren Stellung festgehalten wird, werden die den niedergedrückten Zahlentasten entsprechenden Zahlen in roter Farbe registriert, da der Streifen 119 des Farbbandes sich an der Druckstelle befindet und die Drucktypen mit roter Farbe so lange versorgt, bis die Taste 600 in ihre Anfangsstellung zurückkehrt.
Wenn gleichzeitig mit der Taste 600 die die Addiervorrichtung ausschaltende Taste 64 auch niedergedrückt wird, tritt keine Änderung in der Stellung des Streifens 119 mit Bezug auf die Druckstelle ein.
Die Maschine ist in bekannter Weise mit einer Summentaste 10 versehen, deren Wirkung darin besteht, daß durch ihre Abwärtsbewegung die Zahnräder 30 mit den Zahnstangen 20 beim Beginn der Vorwärtsdrehung der Handkurbel der Maschine in Eingriff gebracht werden. Um nun zu verhüten, daß eine Summe gezogen wird, während die Nichtaddiertaste65 gedrückt ist, sind folgende Mittel vorgesehen:
Die Summentaste 10, welche die Summiervorrichtung einschaltet, besitzt eine Stange, ' welche mit' einem Schlitz 11 versehen ist (Fig. 9 und 10), in welchen das Ende eines auf dem Zapfen 13 befestigten Winkelhebels 12 eingreift. Der sich nach aufwärts erstreckende Arm 14 des Winkelhebels besitzt ein gabelförmiges Ende 15, das einen auf einem Gleitstück 17 sitzenden Zapfen 16 umgreift, welchem Gleitstück 17 infolge der Schwingungen des Hebels eine hin und her gehende Bewegung erteilt wird.
An der Seite des Gleitstückes 17 ist ein Zapfen 18 und an einem der Hebel 60 ein Zapfen 660 angeordnet. Auf einem Zapfen 2 im Rahmengestell der Maschine lagert ein schwingbarer Hebel 3, der an einem Ende eine Nase 4 besitzt, welche sich gegen den
Zapfen 660 anlegt und dessen zweites Ende 5 gabelförmig ausgebildet ist und den Zapfen 18 des Gleitstückes 17 umgreift.
Wenn die Teile sich in der in Fig. 9 veranschaulichten Stellung befinden, wird der Hebel 60 von der Welle 32 der Zahlenräder durch die Feder 68 entfernt gehalten. Der Hebel 3 wird infolge der Wirkung seines Eigengewichtes in die in Fig. 9 gezeigte Stellung sinken. Das Gleitstück 17 und die Taste 10 können sich frei bewegen, als ob der Hebel 3 nicht vorhanden wäre. Wenn die die Addiervorrichtung ausschaltende Taste 65 niedergedrückt wird, wie Fig. 10 veranschaulicht, dann bewegt sich der Zapfen 660 längs der Nase 4 des Hebels 3, dessen gegabeltes Ende 5 entgegen der Wirkung seines Eigengewichtes nach aufwärts schwingt, so daß es den Zapfen 18 des Gleitstückes 17 umgreift und dieses an einer Bewegung gehindert ist. Daher sind der Hebel 12 und die Taste 10 an jeder Bewegung gehindert, bis die die Addiervorrichtung ausschaltende Taste freigegeben und nach aufwärts bewegt wird, worauf der Hebel 3 infolge der Wirkung seines Eigengewichtes um seinen Drehzapfen schwingt, so daß sich das Gleitstück 17 frei bewegen kann, wie vorher. Eine (in der Zeichnung nicht dargestellte) Feder unterstützt die Bewegung des Hebels 3.
Diese Konstruktion hat folgenden wesentlichen Vorteil. Wenn die die Addiervorrichtung ausschaltende Taste 65 nach ihrer Anwendung in ihrer gesenkten Stellung aus Versehen verbleibt und versucht wird, die . Summentaste niederzudrücken, dann zeigt sich, daß dieselbe infolge der Wirkung der oben beschriebenen Sperrvorrichtung nicht betätigt werden kann, solange die die Addier-Vorrichtung ausschaltende Taste in ihrer gesperrten Stellung verbleibt.

Claims (4)

  1. Patent-An Sprüche:
    I. Addiermaschine mit Druckwerk, deren Addierräder bei der Kurbeldrehung gesenkt und mit verschiebbaren Zahnstangen in Eingriff gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß durch Niederdrücken einer Taste (65) Winkelhebel (60, 62) verschwenkt werden, welche die Welle (32) der Zahlenräder (31) an ihrer ' Abwärtsbewegung und das Eingreifen der Verzahnungen (30) der Zahlenräder (31) in die Zahnstangen (20) hindern, zum Zweck, Zahlen zu drucken, ohne sie zu addieren.
  2. 2. Addiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Addiervorrichtung ausschaltende Taste (65), wenn niedergedrückt, gegen einen Hebel (120, 122) wirkt, der den die Führungsrollen (102) der Farbbänder (109,119) tragenden Rahmen (106, 107, 108, 117) anhebt, so daß der untere, mit einer anderen Farbe als der obere (109) getränkte Streifen des Farbbandes (119) den Drucktypen (50) gegenüber zu liegen kommt, zum Zweck, die nicht zu addierenden Zahlen in einer anderen Farbe als die übrigen zu drucken.
  3. 3. Addiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Drehungsachse (121) des Hebels (120, 122) ein zweiter Hebel (222) angeordnet ist, der unter Einwirkung einer Taste (600) steht, zum Zweck, durch Niederdrücken dieser Taste das Anheben des Farbbandträgers bewirken und den unteren Farbbandstreifen den Drucktypen gegenüberbringen zu können, wenn man einen auf die Zahlenräder übertragenen Posten in anderer Farbe drucken will.
  4. 4. Addiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Sperrhebel (60) für die Welle (32) der Zahlenräder (31) einen Zapfen (660) o. dgl. trägt, der gegen einen Hebel (3) wirkt, welcher einen Zapfen (18) o. dgl. eines mit der Summendrucktaste (10) verbundenen Schiebers (17) mit seinem gegabelten Ende (5) umgreift und eine Bewegung des Schiebers (17) verhindert, wenn die Sperrhebel (60) sich in ihrer Sperrstellung befinden, zum Zweck, das Niederdrücken der Summendrucktaste so lange auszuschließen, als die die Addiervorrichtung ausschaltende Taste (65) niedergedrückt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE200217C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4800961A (en) * 1986-07-23 1989-01-31 Wilfried Klein Sprinkler or fire-extinguishing nozzle

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4800961A (en) * 1986-07-23 1989-01-31 Wilfried Klein Sprinkler or fire-extinguishing nozzle

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