DE2002011B2 - Anordnung zur sichtbarmachung von buchstaben oder zeichnungen auf einem bildschirm - Google Patents
Anordnung zur sichtbarmachung von buchstaben oder zeichnungen auf einem bildschirmInfo
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Description
002011
durch gelöst, daß Buchstabenwerte aus kennzeichnenden Vektorwcrlen und aus Ergänzungsvektorwerten
(Nullworten) bis zu einer konstanten Gesamtzahl von ZKTorn gebildet sind, wobei allein die kennzeichnenden
Vektorwerio in Form von Blnä.-ziffergruppen
in (Jen Buchstabenspeicher übertragen sind, und daß die Anordnung eino erste Umkehrschaltung für den
Wert der ZilTer mit der größten Wertigkeit in jedem zweiten Vektorwert, der in den Buehstabenspolcher
gelangt, und eine zweite Umkehrstufe für den Wert der Ziffer der größten Wertigkeit in jedem zweiten
Vektorwert, der diesen Speicher verläßt, aufweist.
Einzelheiten über die Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit
der Zeichnung. Im einzelnen zeigt
F i g. 1 die acht gekennzeichneten Richtungen und die ihnen zugeordneten Vektorzahlen,
Fig. 2 a und 2 b zwei Buchstaben und die entsprechenden
Vektorwerte,
F i g. 3 den Schirm zur Sichtbarmachung,
F i g. 4 das elektrische Schaltdiagramm der Anordnung
zur Sichtbarmachung.
Fig. 1 zeigt acht jeweils um 45° gegeneinander veisetzte Richtungen, denen die acht Binärzahlen von
000 bis 111 zugeordnet sind.
Die Fig. 2a und 2b zeigen die Buchstaben A und \ sowie die Ausdrücke von vierundsechzig entsprechenden
Binärziffern. Die Ausdrücke der vierundsechzig BinärziiTern sind in Pfeile von jeweils vier
Zi(lern aufgeteilt; die verschiedenen Vektoren und die entsprechenden Pfeile sind von 1 bis 16 numeriert.
Die Werte des Vektors 16 des Buchstabens A und die Vektoren 14, 15 und 16 des Buchstabens a
haben eine Binärziffer für die Lichtstärke Null.
Wie aus den beiden Fig. 2a und 2b ersichtlich ist,
liegen bei jedem Buchstaben der Anfang des Vektors 1 und das Ende des Vektors 16 auf der gleichen
horizontalen Linie und sind um vier Vektorlängen voneinander entfernt.
F i g. 3 zeigt den Bildschirm zum Sichtbarmachen der Buchstaben. Der Schirm weist vierzehn Zeilen
101 bis 114 von zweiunddreißig Stellen auf, die zur zeitweiligen Sichtbarmachung dienen. Der Schirm
weist außerdem eine fünfzehnte freie Zeile 115 und eine sechzehnte Zeile 116 auf, in welcher die sechzehn
veränderlichen Stellen 117t bis 117i0 angezeigt
werden können.
Vor dem Beginn der Beschreibung der Fig. 4, welche ein Blockschaltdiagramm der elektrischen
Schaltung zur Sichtbarmachung zeigt, muß darauf hingewiesen werden, daß diese Schaltung zwei Funktionen
erfüllt. Die eine Funktion besteht in der Darstellung eines Textes auf dem Bildschirm. Die andere
Funktion in der Veränderung eines Buchstabens. Die erste Funktion wird auf vollkommen klassische Weise
erfüllt, indem man — wie noch erläutert wird — die Auswahl in einem Speicher bewirkt, wobei die Buchstaben
durch ihre Adressen in diesem Speicher bezeichnet sind. Die ausgewählten Buchstaben werden
in einen Erneuerungs- oder Zwischenspeicher übertragen und aus diesem Erneuerungsspeicher zur
Sichtbarmachung gebracht. Die Erfindung betrifft die zweite Funktion.
.1In der Schaltung nach Fig. 4 erlauben eine Tastatur
1 und ein Verschlüsseier 2 auf den Eingang zur Sichtbarmachung einerseits die dauerhaften oder abwandlungsfähigen
Buchstaben in Form ihrer Adressoh im Buchstabenspeicher und anderseits im Verlaufe
der Veränderung die Werte der Vektoren der Buchstaben zu übertragen. Da die Gesamtzahl der
Buchstaben (dauerhafte + abwandlungsfähige) kleiner ist als 64, haben die Adressen sechs BinöreliTern.
'■8 Für den Fall, daß an Stelle einer Übertragung eines
Buchstabens im Laufe des Betriebs ein neuer Buchstabe unter der Bezeichnung seiner Adresse in den
Buchstabenspeicher eingeführt werden soll, sind weitere Werte mit sechs Blnärziflern vorgesehen, die man
ίο überträgt. Es gibt nun keine Adressenbezeichnung
mehr, sondern ein Teil von ihnen hat eine Bezeichnung von Vektorwerten, wie dies nachfolgend noch
erlUutert wird.
Die Adressen mit sechs Binärziffern werden in
Die Adressen mit sechs Binärziffern werden in
i'3 einem Pufferspeicher 3 empfangen. Der Ausgang des
Pufferspeichers 3 ist dauernd mit einer Einrichtung 18 zur Kombinationsfeststellung und wahlweise mit
dem Adressenregister 4 verbunden, wenn man sich in einer Periode der Darstellung eines Textes auf dem
zo Bildschirm befindet. Und der Ausgang des Pufferspeichers
3 ist mit der aus den Schaltkreisen 23 bis 26 gebildeten Schaltungskette verbunden, wenn man sich
in einer Periode der Veränderung der Buchstaben befindet. Die Einrichtung 18 zur Feststellung der Kom-
bination bewirkt die Verbindung 3-23 an Stelle der Verbindung 3-4, wenn sie die Kombination der Ausgangsfunktion
der Funktion zur Veränderung der Buchstaben empfängt.
Unter anderem liefert die Einrichtung 18 zur Fest-
stellung der Kombinationen ein Signal in das Register 19, wenn sie die Kombination »Wagenrücklauf«
erhält.
Die Buchstaben werden in einem Buchstabenspeicher 5 gesammelt. Da das Bild im Verlaufe der Sicht-
barmachung etwa alle 25 ms erneuert werden muß, damit es dauerhaft erscheint, werden die Buchstabenwerte, deren Adressen durch das Adressenregister 4
empfangen worden sind, nacheinander über einen Pufferspeicher 7 in einen Erneuerungsspeicher 6
übertragen.
Der Erneuerungsspeicher 6 weist so viel Speicherstellen für Buchstabenwerte auf, wie es insgesamt
Buchstaben zum Sichtbarmachen gibt. Er ist mit einem Serien-Parallel-Umformer 9 verbunden, der
seinerseits mit einer Inversionsschaltung 8 für eine Binärziffer eines bestimmten Wertes und mit einem
Register 10 verbunden ist. Der Ausgang der letzten Kippstufe dieses Registers, welche die Binärziffer der
Beleuchtung empfängt, ist mit dem Gitter der Kathodcnstrahlröhre 11 verbunden. Die drei anderen Kippstufen
des Registers 10 sind mit einem Dekoder 12 verbunden. Von diesem Dekoder gehen zwei Schaltungsketten
aus, von denen eine einen X-Vor- und Zurückzähler 13 und einen Numerisch-Analog-Abszissenumformer
14 und der andere Zweig einen Y-Vor- und Zurückzähler 15 und einen Numerisch-Analog-Ordinatenumformer
16 aufweist. Die Verwendung des Schaltkreises 8 wird nachfolgend noch beschrieben.
Der Erneuerungsspeicher 6 ist ein Ringzähler bekannter Bauart, beispielsweise ein geschlossenes
Urnlaufregister oder ein Magnetostriktionsspeicher. Dem Erneuerungsspeicher 6 sind ein Zähler 17 und
ein Register 19 angeschlossen. Der Zähler 17 liefert auf drei Ausgänge die Zahl der Zeilen, die Zahl der
Buchstaben und die Zahl der Binärziffern, die dem Umlauf des Speichers von einer bestimmten Ausgangsstelle
aus entspricht, welche beispielsweise die
2 002 Oil
erste Binärziffer nach links in der ersten Zeile ist. Die Buchstaben haben 2° Binärziffern und die Zeilen 25
Buchstaben, der Zähler 17 zählt nach Einerstellen, nach 25 und nach 211. Er wird gleichzeitig mit dem
Erneuerungsspeicher 6 durch eine nicht dargestellte Zeitbasis gesteuert.
Das Register 19 zeigt die Adresse des nächsten Buchstabens an, der in den Erneuerungsspeicher 6
eingeschrieben werden soll. Dieses Register 19 schaltet bei jedem von 7 nach 6 übertragenen Buchstaben
weiter, und der Wert »Wagenrücklauf«, welchem am Ausgang 18 ein nach 19 gesandtes Signal entspricht,
setzt das Register 19 in Tätigkeit.
Der Zähler 17 ist mit zwei UND-Toren 20 und 21 verbunden. Der zweite Eingang des UND-Tores 20
ist mit einer der Klemmen 220 einer Schaltung 22 zur Rückstellung auf Null und zur Stellenweiterschaltung
und der zweite Eingang der UND-Stufe 21 ist mit einer anderen Klemme 221 der Schaltung 22 verbunden.
Aus dieser Anordnung ergibt sich, daß nach dem vollständigen Durchlauf einer Zeile der X-Zähler
13 auf Null zurückgestellt und der Y-Zähler um einen Betrag weitergestellt wird, der dem Zwischenraum
zwischen zwei Zeilen entspricht.
Die Kombination oder die Folge von Kombinationen, die der Funktion »Veränderung der Buchstaben«
entspricht, wird durch die Schaltung 18 zur Feststellung der Kombinationen erfaßt, welche Schaltung
die eintreffenden Signale in Richtung auf die Schaltungskette 23 bis 26 leitet. Diese Schaltungskette weist eine Schaltung 23 zur Auswahl von Binärziffern
mit niederem Wert, eine Schaltung 24 zur Umkehr der Binärziffern eines bestimmten Wertes, ein
Umlai-fregister 25 und einen Zähler 26 für Gruppen
von vier Binärziffern auf.
Das Umlaufregister 25 hat vierundsechzig Kippstufen und ist parallel zu dem Pufferspeicher 7 geschaltet,
der die gleiche Kapazität hat.
Nachdem die Schaltung 18 den Ausgang des Pufferspeichers
mit der Auswahlschaltung 23 verbunden hat, werden die aus sechs Binärziffern bestehenden
Adressen, die durch die dem Entschlüsseier 1 zugeordnete Tastatur übertragen sind, durch die Auswahlschaltung
23 gekürzt, und es werden nur die vier Binärziffern mit dem geringsten Wert gespeichert,
welche die Vektorwerte bilden, deren Gesamtheit den in den Buchstabenspeicher 5 einzugebenden Buchstabenwert
bildet.
Sechzehn Buchstabenadressen mit sechs Binärziffern werden nacheinander übertragen, und der von
den vier letzten Ziffern der sechzehn Adressen gebildete Buchstabenwert wird im Umlaufregister 25 in
Gruppen von vier Binärziffern registriert. Der Zähler 26 stellt, nachdem er bis sechzehn gezählt hat, die
Schaltung 18 in eine Stellung, in welcher die eintreffenden Signale auf das Adressenregister 4 weitergeleitet werden. Die nachfolgende Adresse wird so im
Adressenregister 4 für die Gesamtheit ihrer sechs Binärziffern gespeichert; es ist dies die Adresse, unter
welcher der in 25 enthaltene Buchstabenwert nach 5 übertragen werden muß.
Nachfolgend wird ein Beispiel für die Buchstabenänderung gegeben:
Es wird vorausgesetzt, daß der Buchstabe A (Fig. 2a) ein veränderlicher Buchstabe ist und daß
man ihn unter der Adresse 42 des Buchstabenspeichers 5 gesetzt hat. Der Buchstabe A wird durch die
nachfolgende Vektorreihe gebildet:
| O | 1 | O | 1 |
| O | 1 | O | 1 |
| O | 1 | O | 1 |
| O | O | 1 | 1 |
| O | O | O | 1 |
| 1 | 1-H | 1 | 1 |
| 1 | 1 | O | 1 |
| 1 | O | O | 1 |
| 1 | O | O | 1 |
| 1 | O | O | 1 |
| O | O | O | 1 |
| O | O | O | 1 |
| O | O | O | 1 |
| 1 | 1 | O | 1 |
| 1 | 1 | O | 1 |
| O | O | O | O |
35
40
10
11
12
13
14
15
16
von welchen, wie bereits erwähnt worden ist, die letzte Ziffer die Beleuchtung der Stelle bestimmt.
Wenn man ihn durch den Buchstaben κ (F i g. 2 b)
ersetzen will, der durch folgende Vektoren gebildet ist:
10 11 12 13 14 15 16
| 0 | 0 | 0 | 0 |
| 0 | 0 | 0 | 0 |
| 0 | 0 | 0 | 0 |
| 0 | 1 | ü | 1 |
| 0 | 1 | 1 | 1 |
| 0 | 1 | 1 | 1 |
| 1 | 0 | 0 | 1 |
| 1 | 1 | 0 | 1 |
| 1 | 1 | 0 | 1 |
| 1 | 1 | 0 | 1 |
| 0 | 0 | 1 | 1 |
| 0 | 0 | 1 | 1 |
| 0 | 0 | 1 | 1 |
| 1 | 1 | 1 | 0 |
| 1 | 1 | 0 | 0 |
| 1 | 1 | 0 | 0 |
überträgt man mit Hilfe der Tastatur 1 die sechzehn Zeichen der folgenden Tabelle, die nach folgendem
Kode verschlüsselt sind:
| Zeichen | 1 | 0 | Kode | 0 | 0 | 0 | Vektor | Erhalten | ziffern | 0 | 0 | |
| 50 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | durch Kürzung auf vier Binär- |
0 | 0 | 0 | |||
| 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | |||
| 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | ||
| 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | i | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | ||
| 55 | 5 | 1 | 0 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | |
| 7 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | ||
| 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | |||
| 9 | 1 | 0 | J | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | ||
| X | 1 | 0 | 1 | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | ||
| 6o | X | 1 | C | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | |
| X | 1 | 0 | 1 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 1 | ||
| 3 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 1 | 0 | 1 | 1 | ||
| 3 | 1 | 0 | 0 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | ||
| 3 | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | ||
| 65 | = | 1 | 0 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | |
| 9 | 1 | 1 | 1 | |||||||||
| I | 1 | 1 | ||||||||||
| 1 | ||||||||||||
also
Man sieht, daß die vier letzten *£^ ^^^^
jeden Schlüsselzahl, wie sie in der *?^ ^gP^. notwendigen Abstand, um den Zwischem
Tabelle aufgeführt sind, genau die, Vektorwerte dar °wischeQ aufeinanderfolgenden Buchstaben
Kode das Zeichen + , das 101010 geschrieben wird
wischeQ
5 Wte
5 Wte
zu
Gruppen zu vier Ziffern
A1AS
kt0.
sich der Wert eines Buchstabens zu mi
noch eine weitere Vorsichtsmaßnalune ge8 zur Umkehr
der^^rf ;
werden, wird auf sie
um,
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
209528/417
Claims (1)
- 2002 Oil «1 2pot-ntnnnnriinh. der Vektorwerte ist; mit einer Einrichtung «um Ein-Patentanapruoh. schreiben dieser Gruppen in einen zeitwellig wirk-Anordnung zur Sichtbarmachung von Buchsta- samen Speicher, bis die Gesamtzahl der Bintlrziffem ben oder Zeichnungen auf dem Bildschirm einer dieser Gruppe gleich der Gesamtzuhl der Blntlrziftern Kathodenstrahlröhre durch die Übertragung von S eines Buchstabenwertes ist, und mit einer Einrichtung Gruppen von BlnlirziiTern oder Werten von Vek- zum Übertragen des Buchstabenwertes, dessen Vektoren, von welchen Ziffern oder Werten die ersten torwerte diese Gruppe bilden, in den Buchstabeneine gegebene Bahn des Leuchtpunktes auf dem speicher.Bildschirm gemäß gekennzeichneten Richtungen Es ist bereits bei Anordnungen zur sichtbaren Dar- und die letzten Ziffern oder der letzte Wert das io stellung von Daten auf dem Bildschirm einer Katho-Leuchten oder Nichtleuchten des Leuchtpunktes denstrahlröhre eine Einrichtung bekannt (USA.-bezeichnen; mit einem Buchstabenspeicher, der Patentschrift 3 396 377), die zur Übertragung von Buchstabenwerte enthält, von denen jeder durch Binilrkodekombinationen dient und die Auswahleine bestimmte Zahl von Vektorwerten gebildet mittel für bestimmte Arten von Steuersignalen wie ist; mit einem Adressenregister und einer Einrich- 15 Adressen- und Zeichcnsignalen und eine Einrichtung tung zur Übertragung von Binärkodekombinatio- zum Einschreiben ausgewählter Signalgruppen in nen, welche den gleichen Aufbau wie die Adres- einen zeitweilig wirksamen Speicher und eine Einrichsen der Buchstabenwerte im Buchstabenspeicher tung zum Übertragen der Buchstaben- und Zeichen- und eine größere BinärzÜTerzahl haben als die signale in einen Buchstabenspeicher aufweist. Diese Vektorwerte, mit Auswahlmitteln, in jeder Korn- ao bekannte Anordnung arbeitet jedoch in einer Fernbination ähnlich einer Adressenkombination für sehrasterwiedergabe, und sie zeigt keine Einrichtung, eine Uruppe von BinärzifTern, deren Zahl gleich die eine Zusammensetzung der Buchstaben mis ander Zahl der Binärziffern der Vektorwerte ist; mit einandergereihten Linienelementen verschiedener einer Einrichtung zum Einschreiben dieser Grup- Richtungen ergibt, auf welche Einrichtung sich der pen in einen zeitweilig wirksamen Speicher, bis as Anmeldungsgegenstand bezieht und welche Anorddie Gesamtzahl der BinärziiTern dieser Gruppen nung durch die deutsche Patentanmeldung gleich der Gesamtzahl der Bmärziffern eines P 19 16191.2 vorgeschlagen worden ist. Diese Buchstabenwertes ist, und mit einer Einrichtung Patentanmeldung bezieht sich auf eine Anordnung, zum Übertragen des Buchstabenwertes, dessen in welcher der Buchstabe oder eine Zeichnung durch Vektorwerte diese Gruppen bilden, in den Buch- 30 eine zusätzliche Verstellung eines Lichtpunktes auf stabenspeicher, dadurch gekennzeich- dem Schirm einer Kathodenstrahlröhre entlang beriet, daß Buchstabenwerte aus kennzeichnenden stimmter vorgegebener Richtungen geschrieben wird. Vektorwerten und aus Ergänzungsvektorwerten Bei der vorgeschlagenen Anordnung sind acht ge-(Nullwerten) bis zu einer konstanten Gesamtzahl kennzeichnete Richtungen vorgesehen, und diese von Ziffern gebildet sind, wobei allein die kenn- 35 Richtungen sind jeweils die positiven oder negativen zeichnenden Vektorwerte in Form von Binär- Richtungen von zwei rechtwinklig zueinander verlauziffergruppen in den Buchstabenspeicher (S) über- fenden Koordinatenachsen sowie die aufsteigenden tragen sind, und daß die Anordnung eine erste und abfallenden Zweige der Winkelhalbierenden die-Umkehrschaltung (24) für den Wert der Ziffer mit ser beiden Achsen. Die Verstellungen haben eine beder größten Wertigkeit in jedem zweiten Vektor- 40 stimmte Größe entlang der Koordinatenachse, und wert, der in den Buchstabenspeicher (5) gelangt, bei einer Verstellung entlang der Winkelhalbierenden und eine zweite Umkehrstufe (8) für den Wert der wird dieser Wert durch Yl multipliziert. Jede VerZiffer der größten Wertigkeit in jedem zweiten stellung des Lichtpunktes oder des Verstellvektors ist Vektorwert, der diesen Speicher verläßt, aufweist. meistens durch vier Binärziffern definiert, von denen45 die drei ersten die Richtung (eine von acht Richtungen) und die vierte Ziffer die Helligkeit (maximale Hellgkeit oder keine Helligkeit) des Lichtpunktes bezeichnen. Der Vektorwert ist also im allgemeinenDie Erfindung betrifft eine Anordnung zur Sicht- Fall ein aus vier Binärziffern gebildeter Wert,
barmachung von Buchstaben oder Zeichnungen auf 50 Mit dieser vorgeschlagenen Anordnung ist es mögdem Bildschirm einer Kathodenstrahlröhre durch die üch, Buchstaben jeweils durch eine relativ kleine Übertragung von Gruppen von Binärziffern oder Zahl von Vektoren zu definieren. Diese Zahl kann Werten von Vektoren, von welchen Ziffern oder Wer- sich entsprechend dem Buchstaben ändern. Beispielsten die ersten eine gegebene Bahn des Leuchtpunktes weise ist es möglich, den schwierigsten Buchstaben auf dem Bildschirm gemäß gekennzeichneten Rieh- 55 mit 16 Vektoren zu zeichnen. Der Buchstabenwert tungen und die letzten Ziffern oder der letzte Wert hat also 64 Binärziffern, von denen bestimmte Ziffern das Leuchten oder Nichtleuchten des Leuchtpunktes auch Null sein können. Der letzte Vektor führt den bezeichnen; mit einem Buchstabenspeicher, der Buch- Lichtpunkt an den Ausgangspunkt des nächsten stabenwerte enthält, von denen jeder durch eine be- Buchstabens. Der Abstand zwischen zwei aufeinstimmte Zahl von Vektorwerten gebildet ist; mit 60 anderfolgenden Ausgangsstellungen von Buchstaben einem Adressenregister und einer Einrichtung zur ist konstant und beträgt beispielsweise die Länge von Übertragung von Binärkodekombinationen, welche vier horizontalen Vektoren.den gleichen Aufbau wie die Adressen der Buchsta- Der Erfindung liegt die spezielle Aufgabe zu-benwerte im Buchstabenspeicher und eine größere gründe, bei einer Anordnung der bereits vorgeschla-Binärzifferzahl haben als die Vektorwerte, mit Aus- 65 genen Art eine sichere Darstellung der gewünschten wahlmitteln, in jeder Kombination ähnlich einer Datenwerte auf dem Bildschirm zu gewährleisten.
Adressenkombination für eine Gruppe von Binär- Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß beiziffern, deren Zahl gleich der Zahl der Binärziffem einer Anordnung der eingangs genannten Art da-
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1969
- 1969-01-22 FR FR6901071A patent/FR2029264A5/fr not_active Expired
-
1970
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- 1970-01-20 US US4325A patent/US3597757A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1289955A (de) | 1972-09-20 |
| US3597757A (en) | 1971-08-03 |
| DE2002011A1 (de) | 1970-07-30 |
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