DE2000712A1 - Vorrichtung fuer Betaetigungselemente - Google Patents

Vorrichtung fuer Betaetigungselemente

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DE2000712A1
DE2000712A1 DE19702000712 DE2000712A DE2000712A1 DE 2000712 A1 DE2000712 A1 DE 2000712A1 DE 19702000712 DE19702000712 DE 19702000712 DE 2000712 A DE2000712 A DE 2000712A DE 2000712 A1 DE2000712 A1 DE 2000712A1
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children
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CORLL JAMES AUSTIN
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CORLL JAMES AUSTIN
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    • B65D83/16Actuating means
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Description

(US 790,72? « prio.. 15« I o 1969
B-I
James Austin Cor11
4029 Simms Avenue S.S«
Albuquerque, New Mexico V,St.A. iisafe:^ S9 -fanuar l§70 Vorrichtung für v3et8fcijjMr *-'*··'■*·»*«'·-'*- "
Die Erfindung betrifft ef.ae ^eh^tst^fiertrsg für I gungse lernen ta bei verschiedenen 4iög3Sisfc!?ii&2ki f*dar tungen zur Verhinderung einor Betätigung dureh Kinder»
In der heutigen Welt gibt es viele Gegenstände oder Vorrichtungen, ZoB. Behälter für Arzneimittel oder Flüssigkeiten, AerosolsprUhdosen, elektrische Geräte usw«, die eine | mögliche Gefahrenquelle für Kinder darstellen. Aufgrund räumlicher Begrenzungen, oder aufgrund einer gewissen Sorglosigkeit und Bequemlichkeit seitens der erwachsenen Benutzer, ist es praktisch unmöglich, alle derartigen Gegenstände und Vorrichtungen stets dem Zugriff von Kindern su entziehen. Mit der vorliegenden Erfindung sollen mögliche Gefahren dadurch ausgeschaltet werden* daß die Betätigung solcher Gegenstände oder Vorrichtungen durch Kinder ver-
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hindert wird« d.h. dadurch, daß es für Kinder unmöglich gemacht wird, die Arzneimittel- oder Flüssigkeitsbehälter zu öffnen, den Inhalt von Aerosolbehältern zu versprühen, oder die elektrischen Geräte einzuschalten.
Es sind gegenwärtig bereits eine ganze Anzahl von Kinderschutzvorrichtungen in der Praxis im Gebrauch* von denen die meisten auf die Stärke, die geistige Helfe«oder die manuelleGeschicklichkeit der Bedienungsperson absteilen» Die auf die Stärke des Benutzers vertrauenden Vorrichtungen sind häufig selbst für Erwachsene nur schwer zu bedienen und erfordern üblicherweise den Einsatz beider Hände« Schutzvorrichtungen, die die geistige Reife oder die mechanische Geschicklichkeit zur Grundlage haben, beispiels weise Kombinations8chlösser oder Druckdrehschalter, sind ebenfalls in der Bedienung unbequem, da ein verhältnismäßig hohes Maß an Konzentration und/oder Geschicklichkeit erforderlich 1st. Es besteht deshalb ein Bedürfnis für •ine Vorrichtung, die mindestens ebenso wirksam In der Verhütung von Mißbrauchen durch Kinder und dadurch hervorgerufene Verletzungen ist wie die zur Zelt bekannten Vorrichtungen« die eich Jedoch durch Erwachsene leicht und bequem bedienen läßt. Darüber hinaus sollte eine derartige Vor« richtung bei einer möglichst großen Zahl verschiedener
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Vorrichtungen und Gegenstände» insbesondere im Haushalt, anwendbar seine
Gegenstand der Erfindung ist eine Schutzvorrichtungen für Betätigungselemente bei verschiedenen Gegenständen oder Vorrichtungen zur Verhinderung einer Betätigung durch Kinder, welche dadurch gekennzeichnet ist, c?otf ein hch]es Teil vorgesehen istf deinen Eirrtrittsef firniß einen Dur.\^- messer hat, der kleiner als der einer Ki.rrierhi.nd ist'Uit' b1 ''ητη das Betütigiingaele. w //: uo vtit von de &irtritx.s öffnung entfernt angeordnet 1st, <1o3 e^ auQerlialb der Reichweite des IVngtfcen Finders c-i.iies Kir.des liegtr
e ist zur Verhinderung einer Betätigung mlt^ einem atpr-en geraden Gegenstand das Betatigungselernen außerhalb der direkten Fluchtlinie mit der E angeordnet. Dies l;i'3t sich in berjcndlers günstiger Weise dadurch erreichen, daß das hehle Teil ein ge'Kriiirjutes Rohr ist, dessen eines Ende die Eintrittstfnung bildet, während das Betätigungselement am anderen geschlossenen Ende ange ordnet ist.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung sollen die anliegenden Zeichnungen dienen, in denen verschiedene AusfUhrur{;s
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foraen dargestellt sind* et seigern
Fig. 1 - eine perspektivisch· Ansieht einer Ausführungsforn der Erfindung;
Pig. 2 - einen Sohnltt durch den Behälter der Flg. 1|
Flg. 3 - einen Teilschnitt Mhnlieh der FIg* 2 tür Brläuterung der Arbeitsweise dieser AusfUhrungsform;
Fig. 4 - eine Seitenansicht der in Flg. 1 dargestellten
Verpackung, wobei einige Teile weggebroehen sind, un die Arbeitsweise su illustrieren;
Fig. 5 - einen Schnitt durch die Mittelebene einer weiteren AusfUhrungsfora der Erfindung;
Flg. 6 - einen Schnitt duroh eine dritte Aueführungsform der Erfindung.
In den Figuren 1 bis 4 ist ein Aufbewahrung·- und Abgabebehälter 10 fUr Tabletten gezeigt. Der Behälter 10 enthält einen abgesicherten Innenbehälter 11 beliebiger Oröfle, welcher eine Qffnung 12 für das Einfüllen oder Abgeben von Tabletten oder ähnlichen Gegenständen aufweist. Die Öffnung 12 1st normalerweise durch einen Sohleber 13 geschlossen, der ebenfalls mit einer Öffnung 14 ausgestattet 1st. Die Öffnung 14 ist In der Ruhestellung gegenüber der Öffnung 12 versetzt und die Öffnung 12 ist durch die Wirkung des gekrümmten, unter dem Druck der einstückig angesetzten Feder 15 stehenden Schiebers 13 verschlossen. Die Feder 15 dient gleichzeitig als Betätigungsvorrichtung
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und 1st aulerhalb de· Behälter* 11 angeordnet und so ausgebildet· da· sie sloh dureh einen Oruok mit der Fingerspltse betitigen 1Ot. Die Betätigungsvorrichtung 15 1st von de» Rau« 16 umschlossen, der ein hohles Rohr 17von der Lunge eines Fingers einer emaehsenen Person bildet; das hohle Rohr 17 1st begrenst durch eine sur HandflXehe gerichtete gekrUnmte Fläche 18 und eine dem HandrUoken xuge- ä kehrte gekrttmte Wand 19 alt »£aen Begrensungsansohlag 20 und Seltenwänden 21. Das obere Bnde 22 1st für das Einführen des Fingers offen, wahrend das entgegengesetzte Bnde. In den die Betätigungsvorrichtung 15 angeordnet 1st, geschlossen ausgebildet 1st.
Wie aus Pig. 2 erkennbar läßt sich ein Finger A eines Erwachsenen leicht an Bnde 22 in das Rohr 17 einfuhren und sur Handfläche hin etwa parallel zu der gebogenen Wand 18 krümmen, so daß die Betätigungsvorrichtung 17 an Bnde 22 ' des Rohrs 17 berührt und betätigt werden kann. Durch DrUoken der Betätigungsvorrichtung 15 mittels des Fingers A wird der Schieber 13 nach rechte verschoben. Wie in Fig.5 dargestellt führt dies dazu, da8 die Öffnung Ik Über die Öffnung 12 gelangt und dadurch der Austritt freigegeben wird. Bs 1st su beachten, daft der Raun 16 nur geringfügig welter ist als der Finger A eines erwachsenen Mensohen·
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Di··· Oröüenverhältnlste erlauben das Einfuhren Mlbst •ehr dioker Finger erwachsener Personen In das Rohr 17» während andererseits selbst ein« sehr kleine Kinderhand dl· öffnung 22 nicht pastleren kann·
Xn Fig· 4 1st anhand mehrerer Möglichkelten veranschaulicht, wie dl· erflndungsgcmäSe Ausbildung dea Behälters IO eine Betätigung der Betätigungsvorrichtung 15 d roh ein Kind verhindert. Wenn ein Kind seinen Finger B In den Raun 16 so tief wie augllch einfuhrt· d.h« bis sum Anstoßen mit de* Handteller an den Selten 21 des Rohrs 17» dann vermag der Finger B die Betätigung»vorrichtung I^ nicht su erreichen und deshalb auch nicht zu betätigen, wenn andererseits das Kind versucht* einen geraden starren Oegenstand C* wie s.B. einen Bleistift oder einen Stock, in den Raun 16 einzuführen, dann wird dieser Gegenstand C an Berühren der Betätigungsvorrichtung 15 duroh die.Krümmung der Wand des Rohrs 17 zwischen den offenen Ende 22 und den die Betätigungsvorrichtung 15 enthaltenden geschlossenen Ende 2? gehindert. Falls das Kind sohlleSllch «inen biegsamen Oegenstand O in den Raun 16 einführt» dann verhindert der Begrenzung*»naohlag 20 an der Wand 19 die Betätigung d®r Vorrichtung I5. Diese beiden Merkmale, nämliah <j@r Unterschied in der Fingerlänge und die Verhinderung einer Be-
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tltlgung *·* YorrlohtuDg mittels üblicher Gegenstände, die esetlichen der vorliegenden Erfindung.
VI· in Fig. 2 au erkennen IKSt sich der Behälter 10 In bequeaer Weise swlechen ein·« Finger und dtr Handfläche •in·· Erwachsenen halten. Dabei bleiben der Dauoen und 41· übrigen Finger der Hand für ein Festhalten dee Behäl- λ tere 10 frei, so daß dieser sioh mit einer Hand benutzen 110t. I« Gebrauch paßt der Behälter in natürlicher Weise In die Handfläche, wobei das Festhalten in erster Linie leloht durch den sur HandflHohe hin gpbogenen Finger in de« Rau· 16 erfolgt« welcher den Behälter 10 in den Hand» teller driloktj der Abgabe behälter 10 kann somit als ein mittejs eines einsigen Fingers benutebarer Gegenstand angesprochen werden.
Der Behälter IO kann aus beliebigem Material hergestellt " werden, wobei er entweder vollstHndig undurchsichtigt oder vollst&ndlg oder teilweise durchsichtig sein kann«. Er läßt sich einstückig herstellen oder aus mehreren Teilen susaapienbauen, die nicht notwendiger Heise aus den gleichen Material bestehen müssen. Vorzugsweise sollte jedoch der Raum 16 aus einem Material ausreichender Steifigkeit hergestellt werden, damit sich die Bet&tigungsvorrich-
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tong 15 nioJit dureh Tub—uiuaoissn dos Rohrs 17 betätigen !Mit« Venn der Rate 16 aas eine« veiiiMltnlssOflg harten Material nit Polytthylen hergestellt Ut, dann llflt et «lob von eine« Irwaohsenen achneiden, ohne dafl dl· Oefahr besteht, da· Aiioh Kinder hlorsu In der Las· alnd. In diesen Fall kann das Rohr lBngs einer geeigneten dar verschiedenen in flg. 1 eingerechneten Schnittlinien 24 beschnitten «erden« ob auf diese Weise einer bestiaeten erwachsenen Parson das trreiohen dar Betätigungsvorrichtung 15 su enaagllohen und gleichseitig eioherxustellen, daß ein bestieetes Kind hiersu nioht In dar Lage lat.
In Fig. $ 1st ein· andere AusfUhrungefora der Erfindung dargas teilt, bei der ein gekrtkntes Rohr 16* auf eine übliche AerosolaprUhdoee 27 aufgesetzt 1st. Dabei bildet das Rohr l6f einen Aufaats auf eine bereite fertige Sprühdose; Jedoch könnten das Rohr, die Betätigungsvorrichtung und der Behälter auch ale ein einziger Aufsat« ausgebildet sein» in den zwischen den einseinen Teilen eine Ähnliche fraktionelle Verknüpfung besteht und damit die gleichen Ergebnisse erhalten werden.
Bei der dargestellten Ausführungeforn besteht der Aufsatz 16■ aus einen zur Handfläche hin gebogenen hohlen Rohr 17'
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von der Ltnge eines Finger· eines Erwachsenen alt einer öffnung 82* sewie einer OffnungS?* »■ wobei durch letstere der Yentllbetltlgungsknopf 19* für die Sprühdose 27 ouh oben ragt. Bin OehMuae 30 alt geschlossenen Seiten 1st an das Rohr 17' angeeetit und uagibt die Öffnung 23* und verhindert dadurch •in Erreichen des Betltigungsknopfes 1$' alt den Fingern. Das untere offene Inde 31 des Gehäuses 30 1st alt der Sprühdose 27 { fest verbunden« so daß es für ein kleineres Kind unmöglich 1st» den Aufsatt 16* abiunehaen. Bin scharnier senkrechter Sehllts 34 ist aa Bnde 23' des Aufsatses 16' vorgesehen und so ausgebildet» daS der Sprühstrahl aus den Auf eats austreten kann» wenn der Bet&tltungaknopf nach unten gedruckt wird. Der unmittelbar neben dem Bnde 22* des Rohrs 17* liegende Teil 1st alt mehreren Schnittlinien 24' versehen, die dasu dienen können, die Länge des Rohrs 17' gegebenenfalls su verändern. Mit Hilfe des in Fig. 5 dargestellten Aufsatses g werden la wesentlichen die gleichen Ergebnisse sun Schutz von Kindern erreioht wie bei dem ArzneinittelabgabebehKlter der Fig. 1 - 4, und swar grundsätzlich ait den gleichen Merkaalen·
In Flg. 6 ist eine weitere Aübführung*form der Erfindung für eine Anwendung bei elektrischen Schaltern» s.B. einen Bin· und Aus-Sohalter fUr eine Motorsäge oder andere aög-
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llobarwelee gefährliche Baushaltsgerste, dargestellt. BIa Behälter 37 ait eine« "Bin/Aua'-Schalttalopf 15" let la einer Abdeckplatte 3β verankert. Bin· aehaehtelartlge Abdackung 16" Ut an dar Platta 3β ao befestigt, dafl ala dia "Bia"-ealta daa 8ohaltknopfaa 15" abaohlrat und dia "Aue"-«alt· durch aln Loch 39 in dar Platta 3β hlndurohragt und soalt von stiften ohna weiteres sugänglleh ist. Bin· Öffnung 22" für daa BlnfOhran alnaa Plngara lat in dar Abdeckplatte 3β vorgeeenan und DesUglioh daa Bettttlguagaknopfea 15" eo angeordnet, dafl die nBln"-Seite de· Batfttlgungeknopfea 15" von eine« Brwaeliaenen alt einen durch die Öffnung 22" eingeführten Pinger erreloht werden kann* nloht jedoch von dinen Kind mit seinen verhältniaaHeig Mimeren Plngern. Die relative QrUSa sowie die Anordnung der Öffnung 22" bezüglich dee Betatigungeknopf ea 15" verhindert darüber hinaus daa erreichen der "Bin"-Seite des Betätigungsknopfes 15" alttela eines durch die Öffnung 22" eingeführten geraden starren Gegenstandes. Obwohl somit die äuSere Form der In Pig. 6 dargestellten AuafQhrungsfora etwas unterschiedlich 1st,sind die Funktionsweise und die erreichten Ergebnisse praktisch identisch alt denen der suvor beschriebenen AusfUhrungsformer»» denn die Betätigung einer Betätigungsvorrichtung durch kleinere Kinder wird vollständig verhindert, während die
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Bedienung für Irwaohaane einfach und unkoaplislert bleibt.
Es 1st darauf hlnsuwelsen, das die Unterscheidung nach der Fingerlinge,die für dl· Erfindung wesentlich ist, keine Pelnuntersoheldung, wie beispielsweise für Rlnggrößen, darstallt, sondern eher als Orobuntereoheidung ansusehen lat, die dasu dienen soll« mischen den verhXltnlssritBlg kursen λ Fingern, wie si· ftlr Kinder in. einen Alter von weniger als etwa 8 Jahren typisch sind, und den varhlltnlsnäMg langen Fingern von Jugendliehen und Erwachsenen su unterscheiden. Darüber hinaus ist sa betonen, daB die Erfindung nicht auf die angegebenen speziellen Verwendungszweck« besohrXnkt 1st, sondern sieh auf vielen anderen Oebieten elnsetsen läßt, s.B. bei Verschlossen von Sohr&nken, bei Oas- und VasserhMhnen usw., wo eine Bedienung durch Kinder verhindert werden soll. SohlleBlloh 1st beispielsweise der Abgabebehälter gem&B Flg. 1 auch dann von Vorteil, wenn es nicht f auf einen Sohuts von Kindern ankommt, s.B. bei Vereinigung Mehrerer AbgabebehKlter dieser Art eu einer Einheit, bei der Mittels einer elnslgen Hand verschiedene Teile freigegeben werden können, die sich in verschiedenen Behältern der Einheit befinden.
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Claims (2)

AniprOob·
1. Schutzvorrichtung für Betätlgungseleaente IwI verschiedenen Gegenständen oder Vorrichtungen tur Verhinderung einer Betätigung duroh Kinder« dadurch gekennzeichnet, dai «in Hohlraun (16) vorgesehen 1st, dessen Blntrlttaöffnung (22) ·1η·α Durohaesaer hat» der kleiner al· der einer Kinderhand lat« und in dem da* BetKtlgungselenent (15) soweit von der Eintritteöffnung (22) entfernt angeordnet 1st, daß es auSerhalb der Reichweite des längsten Fingere(B)eInes Kindes liegt.
2. Schutzvorrichtung nach Anspruch I9 daduroh gekennzeichnet, daB tur Verhinderung einer Betätigung adt einen starren geraden Gegenstand (C) das Betätigungselement (15) nloht^fluchtend mit der Eintrittsöffnung (22) angeordnet 1st.
3· Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2« daduroh gekennzeichnet, daß zur Verhinderung der Betätigung der Betätigungsvorrichtung (15) durch einen starren geraden Oegenstand (C) zwei zusammenwirkende Wände (18, 19) des Hohlraumes (16) oder der Rand der Ein·
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trltts8ffnung (22) und ein· Vend (18) des HohlratsMs (16) dii
Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3· dadureh geteeantelobnet, deJ der Bohlraun(l6) ein gckrüaatee Rohr (17) lat, dessen eines Bad· (22) die Blntrltts-Offnung bildet, wÄhrend das Betätlgungseleaent (15) SU anderen geschlossenen Bnde (2?) angeordnet 1st.
5« Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadureh gekennselehnet, daß sur Verhinderung einer Betätigung der Betätigungsvorrichtung (15) durch einen biegsamen Gegenstand (D) ein Begrensungeanschlag (20) vorgesehen 1st.
UOStaO
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4V
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