DE1998596U - Pfeife fuer einen pfeifkessel oder dergleichen - Google Patents

Pfeife fuer einen pfeifkessel oder dergleichen

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DE1998596U
DE1998596U DE19681998596 DE1998596U DE1998596U DE 1998596 U DE1998596 U DE 1998596U DE 19681998596 DE19681998596 DE 19681998596 DE 1998596 U DE1998596 U DE 1998596U DE 1998596 U DE1998596 U DE 1998596U
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DE
Germany
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whistle
sleeve
plastic
spout
inner sleeve
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KONINK KAMPER METAALFAB NV
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/21Water-boiling vessels, e.g. kettles
    • A47J27/212Water-boiling vessels, e.g. kettles with signaling means, e.g. whistling kettles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47J27/57Milk-boiling vessels with water or steam jackets, e.g. with signaling means
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Anmelder in: I%i<,YoKonink±i jke Karaper i-etaalv/^renfacrlek
r-.jerk & Zoon, Kenpen
.efeixe für einen Pfeifkessel ouer dergleichen
hie jirfindung betrifft eine Pfeife für einen .rfcifkessel oder dergleichen mit einer Kunst stoff hülse, die auf eine metallische Tülle des Pfpifkessels schiebbar ist una am anderen Snde durch eine einstückig mit der Kunststoffhülse verbundene Außenwand abgeschlossen is c, in der si ca eine Off nun,,, befindet, während in einiger Entfernung unter dieser ".7and eine im wesentlichen parallel zu ihr verlaufende Innenwand vorhanden ist, die am Umfang mit der Kunststoffhülse verbunden una mix einer Öffnung versehen ist, durch die in Zusammenarbeit mit dsr in der Außenwand vorhandenen C_inung und α er dazwischen ^e^iide-Gen Kammer eine Pfeif τ wirkung entstent, wenn Dampf ausströmt.
Eine derart-^,·- Pfeife ist bereits bekannt und besteht aus einer dickwandigen, einigermaßen konischen Kunststoffhülse aus einem Kunststoff, der Füllstoffe aufv/eist. Die Konizität ist der Konizität der metallischen 'fülle des x*fexficesselF angepaßt. Die FüijLstoffe sir.u ηοΐν/e..uii;. um der -ffeife einen kleinen Ausdehnungskoeffizienten zu geben und damit zu veri.inaern, d^is aie Pfeife s_ch bei Ürvmrmung st^rktr als die ifjü.i.ie ausdehnt und von der iülle abgeblasen v/ird. Die Innenwand ·..·-.ra durch eine kreisförmige Scheibe aus Aluminium ge^i^üet, uic ai;i Umfung ;ait einem gesickten Hond versehen ii. .t sixt dea a^y S'-- = -fe-btä in der Kunststoffhülse festgeklemmt lot, ]iin ?ülj.:,i;off ent^-ltenaer Kunststoff ist jedoch sciwierig zu sciiv;eiLen. juie uex" st-gur«, durcn Verkie-iLien versagt in der Präzis aber meistens nach einer be stimm ten je.nut^ungszeit, insbesondere wegen des inun^r v/ieder auftretenden Unterschieds in der Ausdehnung zwischen der Kunststoff&ülse und aer Eiet'.lxischen Innenwar ti.
U;.ter / ;i":ie... iur.t, uqv gunanritQi. Lz-uv/ie :·-.,,.!. .j. ton unu. I.";iCui.eiie
lot eine x'föife der ein, ,nngo genuir.t-jr Art i;U.ii,j άο/ώΠ'Ιηαυη,ί
dadurch ^ervennzeictiTiet, duli diö Ιϊ.,.ο.ν'Μίςί ei;., ^c/.i,- :..~o Ou.n.x·
I^nenhulse aua /..unststioff verbünde), i. z, i.e r;i« eüi«:, leia.
ihrer Länge in der Außenhülee befestigt ist, und äaß der Außen- j
durchmesser der Innenhüise so groß ist, daß sie olnschiebbar in f
den Endrand der Tülle eingepaßt ist. I
Auf diese V/eise kann, die ganse Pfeif© auu alnem gut schweiß- Γ
baren Kunststoff hergestellt würden., wobei die g^aßere Ausdehnung 1
des Kunststoffs gegenüber dem Metall gerade dafür sorgt, daß äie |
Pfeife bei Erwärmung besser auf der Sülle klemmt und nicht duroto |
den Daiipf von derTülle abgeblasen wircl. |
Weil der Kunststoff keine ,Füllstoffe zu enthalten braucht, Jj
kann der Kunststoff gut geschv/ei^fc v/erden. Daher wird Vorzugs- |
v/eise die Yerbindung zwischen der Außenhülse und der Innenhülse I'
durch Verschweißen vorgenommen. ■;!
Indem der Seitenwand der Innenhülse eine geschlossene lconi- »
scne Porm in einer Pachtung entgegengesetzt zu der Konizität der ?
Tülle gegeben v/ird, karm die Inn©nhülse klamiaead in jeder Tülle p
angeordnet v/erden, weil kleine Maßunterschiede keine Holle spielen» π
Die Pfeife kann außerdem auf diese Weise nach Benutzung leicht ' mit der Hand von der Tülle entfernt werden. Weil die Tülle aus
Kunststoff besteht, wird sie außerdem nur handwarm.
Die Erfindung soll arihand der Zeichnung näher erläutert werden, in der ein Längsschnitt einer Tülle eines Pfeifkessels mit
einem darauf befindlichen Ausführungsbeispiel der Pfeife gemäß
der Erfindung in natürlicher Größe gezeigt wird. . |
Vom Pfeifkessel ist nur die Tülle 1 gezeigt, die normalerweise au*. Aluminium, rostfreiem Stahl oder emailliertem rietall- ! blech bes-eiit. Die Tülle 1 ist durch einen Plansch 1a dauernd am
Pfeifkessel befestigt. i
Die Tülle 1 ist normalerweise mit einem nach innen gesickten ' Sand 1b versehen, der eine kreisförmige Schenköffnung begrenzt.
Die Pfeife besteht aus einer Außenhülse 2 und einer Innenhülse
3, die beide aus einem thermoplastischen Kunststoff mit einem
thermischen Aus&ehrmrt sko effizient en in der G-rößenordnung von
1,3 χ 1O~" bastenen, z.3. Acetalcöpolyinerisat, das unter verschiedenen Hamen vertrieben wird. Auch Hylon (Wz) kann benutzt
v/erden. Wichtig ist, d.-iß ein Kunststoff verweiiu-n v/ird, der gut schweißbar ist, bis zu einer Temperatur von £ IJO0C nicht v/wich v/ird und gut wasserbeständig ist, so daß kein Aui'ul^ixen auftritt.
Die Außenhülse 2 der pfeife ist an ctör Ooerseite durci* eine Außenwand 2a abgeschlossen, in der sich eine zentrale runde Öffnung 2b befindet, die konvergierend verläuft.
Die Innenhülse 3 ist an der Oberseite rait oiner Wand 3a versehen, in der sich auch eine konvergierende runde Öffnung 3^ befindet. Die Wände 2a und 3a begrenzen eine Kammer 4.
Sie Pfeife, bsi der Baapf hintereinander zwei öffnungen durchläuft, zwischen denen sich eine Wirbelkammer uüfinaSt, arbeitet gemäß einer Theorie von Helmholz, die an sich bekannt iat.
line Wand 2c der Aufsenhülse 2 verläuft konisch entsprechend der Konizität der Tülle 1. Die 'Julien von Pfeifkesseln sind geformt.
Die Innenseite der Außenhülse 2 ist abgeotuft, wobei eine erste Stufe 2d eine Anlagefläche für die Innenhülse 3 bildet, während eine zweite Stufe 2e Plata für die Materialdicke d&r Tülle 1 mit dam gesickten Rand 1b schafft.
Sine Wand 3q de* Innenhülso 3 verläuft auch konisch, aber in einer dichtung entgegengesetzt au der Konizitätrichtung der Wand der Außenhülsa 2c',
Die Außenseite der Außenhülse ,2 hat auch eine Stufe 2f, an der ein nicht gezeigter Zierrand aus Metall angeordnet werden kann.
Die Innenhülse 2 v/ird durch Reibungsschweißen mit der Außenhülse 3 verbunden, welches Verfahren an sich bekannt ist und darin besteht, daß eine der Hülsen schnell rotiert wird, während! die Schweißstellen aneinander entlang geschoben werden, bis durcl Reibung die Berührungsflächen derart erhitzt worden sina, daß si< plastisch werden und sich mit;einander verbinden.
Es ist ersichtlich, daß auch andere für Kunststoffe geeigne Yerbindungsverfaiiren benutzt werden können., Re i bung ε s cav/e iß en ist aber ein sehr praktisches Verfahren.
Die Konizität der Inneniiülse 3 beträgt 4-5$» wodurch, eine leichte Lösung der pfeife gewährleistet ist una sie sich, kleinen Maßunt er schied en de^ Sciienköffnung der verschiedenen Tüllen anpassen kann.
SchutζansBrüche

Claims (1)

  1. 4.6,1965 ΞΗ/Kti i-ieine ivkte: K-2175
    Schutzazis Brüch
    1· Pfeife für einen Pfeifkessel oder der gleichen mi~ einer Kunst-
    stoff hülse, die auf eine metall is ehe Tülle des Pfeifkessels ' sciiie"b"bar ist und am anderen -,n^e aurcr. eine einstückig aiix der
    Kunststofihülse verbundene ^.tLöenwanä acgese.-loesen ist^ in der sicli eine Ofinung befindet, v.'ährend in einiger Entfernung unter dieser Wand eine im wesentlicher;, parallel su _hr verlaufende Inneiiv/and vorbanden ist, die am "JnierL? mit der iiunststofxhülse verbunden und mit einer Öffnung versehen ict, uurcii aie in Zusammenarbeit mit der in der Auieuv/ar.d vori..n.üenen tiffnun^; und der äuzwi sciien gebildeten Kammer eine Pfeif v/i rkung entsteht, wenn -^aapf ausströmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwand (3a) einstückig mit einer Innenhülse (3) aus Kunststoff verbunden ist, die mit einem Teil ihrer Ijänoe in der Außenhüise (2) befestigt ist, und daß du-r AuSendurchmesser der Innenhülse so groß ist, daß sie einschiebbar iu den -^ndrand der Tülle (1) eingepaßt ist.
    2. Pfeife nach Ans^ruch 1,daaurcn gekennzeichnet, daß die Innenhülse (3) mit der Außenhüise (2) verschweißt ist.
    3. Pfeife nao:. Anspruoh 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand Og) eier Innenhülse (3) eine geschlossene konische Form in einer Ricutung entgegengesetzt zu der Konizitätsrichtung der Tülle (1) hat.
    4. Pfeife nach Anspruch 1,2 oder 3,dadurch gekennzeichnet, daß beide liüisen (2,3) aus einem thermoplastischen Kunststoff bestehen, der wasserbestün^ig iyt und innerhalb -120uC nicxit weich v/ird.
DE19681998596 1967-06-07 1968-06-06 Pfeife fuer einen pfeifkessel oder dergleichen Expired DE1998596U (de)

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NZ184941A (en) * 1976-08-25 1980-12-19 Australian General Elect Pty Variable intensity whistle for tea kettle

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NL6707931A (de) 1968-12-09

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