DE199827C - - Google Patents
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- ^KJ^RUCTLESPATENTAMT.PATENTSCHRIFTKLASSE 54 h. GRUPPEARNOLD JESSURUN in BERLIN.Briefbogen und Umschlag. Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. September 1907 ab.Die Erfindung bezieht sich auf eine Vervollkommnung von Briefen und den zugehörigen Umschlägen nach der Richtung hin, daß Verwechselungen beim Fertigmachen der Briefe in einfacher Weise vorgebeugt werden soll, ohne daß das Ansehen der Umschläge geändert und die Sicherheit beeinträchtigt wird. Diese Aufgabe löst die Erfindung in der Art, daß der Briefbogen eine für dieίο Adresse bestimmte Klappe, wie anhängende Lasche, erhält, die vom Schreiber des Briefes gleich mit ausgefüllt, beim Einstecken des Briefes in den Umschlag nach außen herausgeklappt wird, dabei gemeinsam mit der Klappe des Umschlags den Verschluß' besorgt.Auf der Zeichnung ist die Neuerung beispielsweise in den Fig. I bis 3 dargestellt.
Der Briefbogen α von sonst beliebigem, gewöhnlichem Format trägt an einer seiner Kanten, zweckmäßig an der rechten Seitenkante oben oder an der linken Seitenkante unten, einen Faltteil b, der beim Schreiben des Briefes niit der Adresse des Empfängers versehen wird. Der Bogen wird darauf so zusammengelegt (Fig. 2), daß der Adressenfaltteil b nach oben kommt und nach dem Einstecken des Bogens in den Umschlag nach außen über der Rückwand des Umschlages hängt, wobei die mit der Adresse beschriebene Seite oben liegt. Nun ist durch auf der Unterseite des Adressenfaltteils vorgesehene Klebstellen die Befestigung an der Rückwand des Umschlages zu bewirken, während von oben her die gewöhnliche, aber schmal zu haltende Klappe c des Umschlages aufgeklebt wird. Auf diese Weise ist der Umschlag sicher verschlossen, wobei die ganze andere Seite des Umschlages freibleibt und zu Reklame- und ähnlichen Zwecken benutzt werden kann.Zugleich wird hierbei ein Vorteil insofern erzielt, als man beim öffnen des Umschlages die Aufschrift vor sich hat, also nicht leicht Gefahr läuft, einen für einen andern bestimmten Umschlag zu öffnen. Das öffnen selbst geschieht derart, daß der Faltteil des Umschlages und die Klappe des Briefbogens gemeinsam abgetrennt werden. Der entnommene ' Brief hat dann die einfache Bogenform, läßt sich also wie jeder andere einordnen.Es empfiehlt sich, den Adressenfaltteil b durch zwei Falze a', b' mit dem Bogen α zu verbinden, damit für Einlagen Raum geschaffen wird. Man benutzt den vom Bogen abliegenden Falz b' nur für die Einlagen, sonst den Falz a!. Beide Falze können durchlocht sein, damit das Abtrennen erleichtert wird.Da der Adressenteil b den Umschlag nach unten hin genügend schließt, braucht der Umschlag selbst an seinen Klappen nicht geklebt zu sein, was einmal das Einlegen in den Umschlag erleichtert, zweitens die Kosten der Herstellung verringert.Pate nt-A ν Sprüche:i. Briefbogen und Umschlag, dadurch gekennzeichnet, daß der Briefbogen mit einem Faltteil (b) zur Aufnahme der Adresse des Empfängers ausgerüstet ist,die unterhalb der die Adresse freilassenden Schließklappe (c) des Umschlages nach außen gefaltet wird und zusammen mit der Schließklappe den Verschluß des Umschlages übernimmt. - 2. Briefbogen und Umschlag nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Adressenfaltteil (b) auf der Rückseite am unteren Rande und den benachbarten Randenden mit Klebstoff versehen ist.
- 3. Briefbogen und Umschlag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschlag unterhalb der schmalen Schließklappe (c) lose übereinandergelegte Seitenteile besitzt, die durch die Lasche des Bogens geschlossen werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE199827C true DE199827C (de) |
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ID=462513
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT199827D Active DE199827C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE199827C (de) |
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