DE1991C - Neuerungen an Getreide-Mähmaschinen - Google Patents

Neuerungen an Getreide-Mähmaschinen

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DE1991C
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Germany
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DENDAT1991D
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Original Assignee
E. P. H. VAUGHAN in London
Publication of DE1991C publication Critical patent/DE1991C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/02Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
    • A01D34/03Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
    • A01D34/06Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle with cutters at the side
    • A01D34/065Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle with cutters at the side drawn by an animal or a vehicle

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

1877.
Klasse 45.
EDWARD PRIMROSE HOWARD VAUGHAN in LONDON. Neuerungen an Getreide-Mähmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. December 1877 ab.
«■ Die Erfindung bezieht sich auf Neuerungen in der Construction von Getreide-Mähmaschinen und bezweckt die Herstellung einer Maschine, welche eine äufserst einfache Construction mit Leichtigkeit und Dauerhaftigkeit verbindet; sämmtliche Theile sind je nach der zu vollziehenden Arbeit adjustirbar gemacht worden.
Die wichtigsten Punkte sind:
■ i. die Construction des Hauptgestelles;
2. die Art und Weise, in der die Getriebwelle gehalten wird;
3. die Combination der Hauptgetriebwelle mit der Treibwelle des Messers und der Treibwelle der Harke, so dafs ein einfacher Sperrkegel die Mittheilung der Rückwärtsbewegung der Hauptgetriebwelle auf die anderen Wellen verhindert;
4.. die Verbindung der Hauptgetriebwelle mit dem Haupttreibrad und
5. die Art des Stutzens und der Adjustirung des Hauptgestelles ,der Maschine.
Fig. ι ist ein Grundrifs des inneren Endes der Maschine, einzelne Theile im Durchschnitt darstellend.
Fig. 2 ist ein Verticalschnitt desselben nach den Linien χ χ der Fig. 1.
Fig. 3 ist ein Grundrifs des gegossenen Gestelles und zeigt die Anordnung der verschiedenen Lager für die Getriebwellen.
Gleiche Buchstaben bedeuten gleiche Theile in sämmtlichen Figuren.
A ist das Haupttreibrad mit innerer Verzahnung a, welche aus einem Stück mit dem Rade besteht oder auf der inneren Seite desselben befestigt wird; am Umfange hat A einen kreisförmigen Flantsch a', der das Rad in seiner Laufrichtung erhält.
C ist die Plattform, welche auf die untere Platte D des Hauptgestelles angeschraubt oder anderweitig befestigt wird, und zwar in gleicher Höhe mit der Gestellplatte.
E ist die mit der inneren Kante des Hauptgestelles verbundene Deichsel, welche durch die Stange e in diagonaler Richtung versteift ist.
F ist die Stütze für die Harke und trägt den Mechanismus zum Harken, der als bekannt vorausgesetzt wird.
Auf der Grundplatte D befindet sich ein Gufsstück H von der in Fig. 3 gezeichneten Form; dasselbe trägt zwei verticale Stützen ti, welche als Lager für die Hauptgetriebwelle / dienen, zwei ebensolche Stützen mm, um die Messerwelle M aufzunehmen und eine ebensolche Stütze η, - um die die Harkenwelle treibende Welle JV zu tragen.
Die oberen Enden dieser Stützen werden mit Lagerbüchsen 001O^ versehen; diese werden durch Bänder gehalten, welche auf jeder Seite der Stütze eingelassen sind, und durch die Basis der Stütze und durch die Grundplatte hindurchgehen.
Unterhalb des Gestelles werden die Stützen durch Muttern fest angezogen.
Das vordere Ende der Welle N ruht ebenfalls in einem Lager oder Büchse n, welches an der Harkenstütze unterhalb der konischen Räder angebracht ist.
Die Hauptgetriebewelle erhält ihre Bewegung von dem gezahnten Rande α mittelst des Treibrades z2; diese Bewegung wird der Messerwelle durch die konischen Räder gg1, der Harkenwelle mittelst der konischen Räder rrx übertragen.
Die Räder g r sind aus einem Metallstück gegossen, so dafs beide Räder mittelst eines einfachen Sperrkegels r2 gleichzeitig aufser Thätigkeit gesetzt werden können, wie aus Fig. 1 ersichtlich.
Die Lager der Hauptgetriebwelle bilden einen Theil eines Joches, wie bei Y gezeigt, dessen einer Arm bis zur Axe des Rades A reicht und dadurch lose gehalten wird.
Das Treibrad wird hierdurch fortwährend in Eingriff gehalten, ob man auch das Hauptgestell erhöht oder erniedrigt, oder gar in geneigte Lage kommen läfst.
Der so mit dem Treibrad verbundene Arm Y läuft nach dem inneren Ende des hohlen Lagers 0 und ist mit dem äufseren Ende des Lagers mit einer oder mehreren Diagonalstreben verbunden; diese sind aus einem Stück mit dem Arm und dem hohlen Lager gegossen, wodurch grofse Festigkeit und Stärke erzielt wird, ohne grofses Gewicht.
Die Axe des Haupttreibrades A ist eine kurze Welle S, welche sich nicht mit dem Rade dreht. Auf das hervorstehende Ende dieser Welle wird der Sitz W für den Kutscher befestigt, Fig. 1,. und zwar auf der dem Gestell entgegengesetzten Seite des Rades.

Claims (1)

  1. U ist die Hebestange, deren vorderes Ende mit einem Schlitz versehen ist und welche mittelst Bolzen und Scheibe auf der Seite des Baumes E befestigt ist; dieselbe wird durch einen krummen Arm T, welcher auf der Axe des Rades A sitzt und mit einem Zahnbogen / versehen ist, gehalten.
    Zwei Verticalstangen Fund Z, in welche eine Anzahl Löcher gebohrt sind, dienen zur Adjustirung des Hebels K.
    Das untere Ende einer dieser Stangen ist an dem Bolzen der Deichsel und das andere Ende mittelst Haken am hinteren Ende der Maschine befestigt.
    Das eine Ende des Hebels K ist mittelst Zapfen an der Hebestange befestigt, das andere Ende ist mit einem Riegel ν versehen, welcher in die Zähne oder Einschnitte des Zahnsegments eingreift.
    Durch passende Adjustirung der beiden Stangen V und L kann das Gestell in beliebige Höhe oder schräge Lage gebracht werden, während die Stellung der Messer beliebig durch eine Bewegung des Hebels augenblicklich verändert und adjustirt werden kann.
    Patent-Anspruch: Die Combination und Anordnung der Theile und Mechanismen vorstehend beschriebener und in den Zeichnungen dargestellter Getreide-Mähmaschine.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
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