DE19857736C2 - Abschirmeinrichtung für eine Tischanordnung - Google Patents

Abschirmeinrichtung für eine Tischanordnung

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Abschirmeinrichtung für eine Tischanord­ nung mit mindestens einer an einer Tragestruktur angebrachten horizontalen und/oder vertikalen Abschirmung für Licht und/oder Schall, wobei die Trage­ struktur mindestens zwei Säulen umfasst und wobei die mindestens eine Ab­ schirmung mit der Säule oder an der Säule gegenüber der Tischanordnung ver­ stellbar angebracht ist.
Eine derartige Abschirmeinrichtung für eine Tischanordnung ist in der DE 295 15 939 U1 als bekannt ausgewiesen. Bei dieser bekannten Abschirmeinrichtung bilden vertikale Säulen mit darin vorgesehenen Profilen den statischen Unterbau der Funktions- bzw. Arbeitsplatzmöbel (vgl. Anspruch 1). Die Säulen dienen zudem als Träger für ein in verschiedener Höhe und in unterschiedlichen Win­ keln anbringbares Funktionselement, das beispielsweise eine Stellwand oder ein Diskretionselement sein kann. Auch horizontale Elemente, wie Arbeitsplatten oder Ablageelemente sind an der Säule anbringbar. Hingegen sind zu horizon­ talen Abschirmelementen, beispielsweise für Licht oder Schall, keine näheren Angaben gemacht.
Die DE 196 17 536 A1 zeigt einen horizontalen Tischaufsatz mit einer Abstell­ platte und weiteren Platten zu deren Vergrößerung. Insbesondere soll mit diesen Maßnahmen eine zwischenzeitliche aufrechte Arbeitsposition an einem Stehpult ermöglicht werden. Die Platten werden mittels auf der eigentlichen Tischplatte aufgestellter Haltefüße getragen.
Eine weitere Abschirmeinrichtung ist in der DE 296 19 093 U1 vorgeschlagen. Bei dieser bekannten Abschirmeinrichtung sind eine Rückwand und zwei Seiten­ wände als Tischaufsatz zur Abschirmung eines Arbeitsplatzes gelenkig mitein­ ander verbunden und mittels eines Klemmmechanismus an der Kante des Ti­ sches befestigbar. Auf diese Weise wird ein kabinenartiger Raum gebildet, der auch schallabsorbierend ausgestaltet sein kann. Andererseits sind die Konfi­ gurationsmöglichkeiten dieser Abschirmeinrichtung in Verbindung mit unter­ schiedlichen Tischanordnungen eingeschränkt.
Eine in der DE 36 03 465 A1 angegebene Abschirmeinrichtung dient insbe­ sondere zur Abschirmung von EDV-Geräten gegenüber dem Einblick von Kun­ den und bietet wenig Verstellmöglichkeiten.
Bei einem in der EP 0 248 663 A2 gezeigten Aufbau sind verschiedene vertikale und horizontale Abschirmwände vorgesehen, wobei der Aufbau jedoch wenig Spielraum für einfache Anordnungsmöglichkeiten lässt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abschirmeinrichtung der ein­ gangs angegebenen Art bereitzustellen, die auf einfache Weise vielfältigere Gestaltungsmöglichkeiten bietet.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Hiernach ist vorgesehen, dass die Säulen an den beiden Schmalseiten des Tisches an dem Tischgestell angebracht sind und auf ihrer oberen Stirnseite quer zur Längs­ richtung des Tisches angebrachte Trageprofile tragen, dass die beiden sich gegenüberliegenden Längs-Seitenrandbereiche der horizontalen Abschirmung mit einem Randprofil verbunden sind und dass zugeordnete Endabschnitte des Trageprofils an dem Randprofil festgelegt sind.
Mit diesen Maßnahmen sind zum Tragen der horizontalen Abschirmung nur zwei Säulen erforderlich, wobei andererseits von den auf den Schmalseiten verlaufenden Trageprofilen und den daran festgelegten, längs verlaufenden Randprofilen der horizontalen Abschirmung auch großflächige horizontale Ab­ schirmungen getragen werden können, um beispielsweise eine wirkungsvolle Lichtabschirmung und/oder Schallabschirmung zu erreichen. Mit einfachen Maßnahmen kann der Charakter einer Arbeitsplatzinsel erzeugt werden.
Ein vorteilhafter Aufbau ergibt sich beispielsweise dadurch, dass die horizontale Abschirmung ein licht- und/oder schallabschirmendes Dach eines Tisches bildet. Der Aufbau kann dabei derart sein, dass die Säulen mit ihrer unteren Stirnseite auf einer Querbrücke des Tischgestells angebracht oder mit einem eigenen Fuß versehen und auf dem Boden aufgestellt sind.
Ein einfacher, optisch ansprechender Aufbau wird dadurch erzielt, dass die Trageprofile nach unten konvex oder gewinkelt sind, mit ihren Endabschnitten nach oben ragen und auf ihrem unten liegenden mittleren Abschnitt auf der Säule befestigt sind. Dabei wird eine einfache, stabile Anbringung der Ab­ schirmung dadurch unterstützt, dass die Längs-Seitenrandbereiche der Ab­ schirmung mittels in eine längsverlaufende Schraubnut eingreifender Schrauben an dem Randprofil befestigt sind und dass die Endabschnitte des Trageprofils mittels Schrauben in einer weiteren Nut des jeweiligen Randprofils festgelegt sind. Die horizontale Abschirmung läßt sich leicht und eindeutig dadurch an­ bringen, dass die Längs-Seitenrandbereiche der Abschirmung nach unten abge­ kantet und mit den Abkantungen jeweils in einen nach oben offenen Kanal des Randprofils eingesetzt sind.
Die vertikale Abschirmung kann auf einfache Weise dadurch vorgenommen wer­ den, dass sie an ihrem unteren und oberen horizontalen Rand mit horizontalen Leisten versehen ist, von denen zumindest die obere in ihrem mittleren Ab­ schnitt an einer an der Säule verstellbar festgelegten Koppeleinheit befestigt ist. Die horizontalen Leisten ergeben dabei eine zusätzliche Stabilität und einfache Aufspannmöglichkeit, wenn die Abschirmung aus flexiblem Material besteht.
Die Koppeleinheit ermöglicht eine einfache Verstellung der Abschirmung an der Säule. Eine geeignete Ausführung besteht dabei darin, dass die Koppeleinheit an der Säule festklemmbar ist und diese zumindest teilweise umgreift und an dieser im gelockerten Zustand verschiebbar und/oder verdrehbar gehalten ist.
Vielfältige Variationsmöglichkeiten werden dadurch erzielt, dass die Abschir­ mung aus einem Tuch oder einer Folie oder aus einem plattenförmigen licht­ durchlässigen oder lichtundurchlässigen Material besteht.
Für eine gute Schallabsorption bei einfachem Aufbau sind die Maßnahmen vor­ teilhaft, dass die Abschirmung aus zwei äußeren Abdeckungen kassettenartig ausgebildet und im Innern der Kassette mit einer Schallisolation versehen ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug­ nahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Tischanordnung mit einer horizontalen und einer verti­ kalen Abschirmung in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 eine Tischanordnung mit einer anderen vertikalen Abschir­ mung in perspektivischer Ansicht,
Fig. 3 eine horizontale Abschirmung in seitlicher Ansicht mit einge­ bauter Leuchte,
Fig. 4A ein weiteres Ausführungbeispiel für eine horizontale Ab­ schirmung mit einer Leuchte in seitlicher Ansicht,
Fig. 4B und Fig. 4C weitere Ausführungsbeispiele für horizontale Abschirmun­ gen in seitlicher Ansicht und
Fig. 5 einen Ausschnitt zur Anbringung einer horizontalen Abschir­ mung gem. den Fig. 3 bis 4C an einem Randprofil und Tra­ geprofil.
Die Fig. 1 und 2 zeigen zwei Ausführungsbeispiele für die Anordnung einer hori­ zontalen Abschirmung 7 und zwei vertikalen Abschirmungen 6, 6' an einer Tischanordnung 1.
Die horizontale Abschirmung 7 ist an ihren Längs-Seitenrändern jeweils von einem Randprofil 4 eingefaßt, an dem obere Endabschnitte eines nach unten konvexen Trageprofils 11 angebunden sind. Das Trageprofil 11 ist als geboge­ nes Flachprofil ausgebildet und in seinem mittleren Bereich auf der oberen Stirn­ seite einer Säule 2 beispielsweise mittels einer axial eingedrehten Schraube befestigt. Die Säule 2 ist an ihrer unteren Stirnseite auf einer Querbrücke 20.1 eines Tischgestells 20 abgestützt und daran beispielsweise ebenfalls mit einer zentralen axialen Schraube festgespannt. Die Säule 2 ist dabei neben der einen Schmalseite einer Tischplatte angeordnet und kann ebenso wie eine weitere Säule 2 auch neben der anderen Schmalseite der Tischplatte auf dem Quer­ träger 2 in unterschiedlichen Positionen in Tiefenrichtung des Tisches posi­ tioniert werden.
Eine weitere vertikale Säule 2 ruht auf einem Fuß 2.1 und stützt die eine Seite des Tischgestells 20 nach unten ab, indem Längsprofile des Tischgestells an ihr angebunden sind; gleichzeitig dient sie zum Tragen der großen vertikalen Ab­ schirmung 6. Die vertikale Abschirmung 6 ist an ihrem oberen und unteren Rand mit leicht konvex gebogenen Halteleisten 5 versehen, die in ihrem mittleren Ab­ schnitt an jeweiligen Koppeleinheiten 3 angebracht und damit an der Säule 2 vertikal und in Umfangsrichtung verstellbar angeklemmt sind. Dabei kann die untere Koppeleinheit 3 auch weggelassen werden, so dass die untere Halteleiste 5 als Gewicht dient, um beispielsweise eine vertikale Abschirmung aus flexi­ blem Material gespannt zu halten.
In Fig. 2 ist eine kleinere vertikale Abschirmung 6' dargestellt, die an einer auf einer Querbrücke 20.1 abgestützten Säule 2 höhenverstellbar und auch ver­ drehbar mittels Koppeleinheiten 3 angebracht ist. Die Koppeleinheiten 3 sind schellenartig aufgebaut und umfassen die Säule 2 und sind an dieser mit einem Schraub- oder anderen Spannverschluß festklemmbar. Die Koppeleinheit 3 ist dabei mit zwei Armen versehen, die gelenkig aneinander auseinander schwenk­ bar gelagert sind, wobei ein Halteabschnitt für die Abschirmung nur an einem der beiden Haltearme vorgesehen ist, so dass der andere Haltearm auch bei an­ gebrachter Abschirmung 6, 6' frei verschwenkt werden kann. Dadurch ist die Anbringung und Abnahme der vertikalen Abschirmung 6, 6' leicht möglich.
Die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Tischanordnung zeigt als weitere Anbau­ elemente beispielhaft eine Magnettafel 10, ein Drucktablar 8, einen CPU-Halter 8' und ein Bildschirmtablar 9, die an der Tischanordnung 1 ohne Schwierig­ keiten in Kombination mit den Abschirmungen 6, 6' und 7 vorgesehen werden können.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, kann unterhalb der horizontalen Abschirmung 7 auf der Säule 2 beispielsweise eine längsverlaufende Leuchte 12 zur Beleuchtung des abgeschirmten Arbeitsplatzes verwirklicht werden, so dass sich ein gut aus­ geleuchteter Arbeitsplatz ergibt, der nach oben durch die horizontale Abschir­ mung 7 ganz oder teilweise und zusätzlich auch nach der Seite durch vertikale Abschirmungen 6, 6' abgeschirmt werden kann. Fig. 4A zeigt eine in Tiefen­ richtung des Tisches angeordnete Leuchte 12'. In Verbindung mit derartigen Leuchten 12, 12' ergeben sich mit den Abschirmungen 7, 7', 6, 6' weitere Ge­ staltungsmöglichkeiten.
Die Fig. 4B zeigt als horizontale Abschirmung 7" eine Folie oder ein Blech bzw. eine dünne Platte, während die Fig. 4C eine etwas dickere Platte oder Kassette entsprechend Fig. 3 zeigt. Die in den Fig. 3 und 4C gezeigten kassettenartigen horizontalen Abschirmungen 7 können im einzelnen in der in Fig. 5 gezeigten Weise aus einer oberen und einer unteren Abdeckung 7.2, 7.3 und einer da­ zwischen angeordneten Schallisolation 7.1 aufgebaut sein. Die obere Ab­ deckung 7.2 ist an den Längsrändern der horizontalen Abschirmung 7 verlängert und an ihrem Ende rechtwinklig nach unten abgekantet. Der so gebildete Randabschnitt 7.4 wird in seinem horizontalen Bereich mit Schrauben an dem Randprofil 4 festgelegt. Dazu weist das Randprofil 4 eine längsverlaufende Ge­ windenut 4.1 auf, wobei die Nutflanken mit einer in Längsrichtung der Nut verlaufenden Riffelung für den Eingriff der Schrauben versehen sind. Die Ab­ kantung des Randabschnitts 7.4 ragt in einen nach oben offenen Kanal 4.3 des Randprofils 4. Das Trageprofil 11 ist ebenfalls mittels Schrauben in einer weite­ ren Gewindenut 4.2 auf der unteren inneren Seite des Randprofils 4 festgelegt, wobei die Schrauben in Ausnehmungen des Trageprofils 11 eingeführt und durch in Längsrichtung des Trageprofils 11 zu deren Endabschnitt verlaufenden Bohrungen geführt sind. Auf diese Weise bietet das Randprofil 4 einfache und optisch günstige Befestigungsmöglichkeiten für die horizontale Abschirmung 7, 7', 7" und das Trageprofil 11.
Der beschriebene Aufbau der Abschirmungen 6, 6', 7, 7', 7" und die Anbrin­ gung an der Tischanordnung 1 ergeben bei einfachem Aufbau und einfacher Handhabung vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten.

Claims (10)

1. Abschirmeinrichtung für eine Tischanordnung (1) mit mindestens einer an einer Tragestruktur (2) angebrachten horizontalen und/oder vertikalen Ab­ schirmung (7, 7', 7"; 6, 6') für Licht und/oder Schall, wobei die Trage­ struktur (2) mindestens zwei Säulen (2) umfasst und wobei die mindes­ tens eine Abschirmung (7, 7', 7"; 6, 6') mit der Säule (2) oder an der Säule (2) gegenüber der Tischanordnung (2) verstellbar angebracht ist, dadurch gekennzeichnet,
dass die Säulen (2) an den beiden Schmalseiten des Tisches an dem Tischgestell (20) angebracht sind und auf ihrer oberen Stirnseite quer zur Längsrichtung des Tisches angebrachte Trageprofile (11) tragen,
dass die beiden sich gegenüberliegenden Längs-Seitenrandbereiche der horizontalen Abschirmung (7, 7', 7") mit einem Randprofil (4) verbunden sind und
dass zugeordnete Endabschnitte des Trageprofils (11) an dem Randprofil (4) festgelegt sind.
2. Abschirmeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontale Abschirmung (7, 7', 7") ein licht- und/oder schall­ abschirmendes Dach eines Tisches bildet.
3. Abschirmeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Säulen (2) mit ihrer unteren Stirnseite auf einer Querbrücke (20.1) des Tischgestells (20) angebracht oder mit einem eigenen Fuß (2.1) versehen und auf dem Boden aufgestellt sind.
4. Abschirmeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageprofile (11) nach unten konvex oder gewinkelt sind, mit ihren Endabschnitten nach oben ragen und auf ihrem unten liegenden mittleren Abschnitt auf der Säule (2) befestigt sind.
5. Abschirmeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass die Längs-Seitenrandbereiche der Abschirmung (7, 7', 7") mittels in eine längsverlaufende Schraubnut (4.1) eingreifender Schrauben an dem Randprofil (4) befestigt sind und
dass die Endabschnitte des Trageprofils (11) mittels Schrauben in einer weiteren Nut (4.2) des jeweiligen Randprofils (4) festgelegt sind.
6. Abschirmeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs-Seitenrandbereiche der Abschirmung (7, 7', 7") nach unten abgekantet und mit den Abkantungen jeweils in einen nach oben offenen Kanal (4.3) des Randprofils (4) eingesetzt sind.
7. Abschirmeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich mindestens eine vertikale Abschirmung (6, 6') vorgesehen ist, die an ihrem unteren und oberen horizontalen Rand mit horizontalen Leisten (5) versehen ist, von denen zumindest die obere in ihrem mitt­ leren Abschnitt an einer an der Säule (2) verstellbar festgelegten Kop­ peleinheit (3) befestigt ist.
8. Abschirmeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Koppeleinheit (3) an der Säule (2) festklemmbar ist und diese zu­ mindest teilweise umgreift und an dieser im gelockerten Zustand ver­ schiebbar und/oder verdrehbar gehalten ist.
9. Abschirmeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmung (7, 7', 7"; 6, 6') aus einem Tuch oder einer Folie oder aus einem plattenförmigen lichtdurchlässigen oder lichtundurch­ lässigen Material besteht.
10. Abschirmeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmung (7) aus zwei äußeren Abdeckungen (7.2, 7.3) kas­ settenartig ausgebildet und im Innern der Kassette mit einer Schalliso­ lation (7.1) versehen ist.
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