DE19617536A1 - Tischaufsatz für Arbeitstische - Google Patents

Tischaufsatz für Arbeitstische

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Description

Die Erfindung betrifft einen Tischaufsatz für Arbeits­ tische, mit einer Abstellplatte und Abstandseinrichtungen zur Positionierung der Abstellplatte oberhalb des dem Be­ nutzer abgewandten hinteren Bereichs der Arbeitsplatte des Arbeitstisches, wobei die Abstellplatte in bezug auf die Arbeitsplatte eine geringere Tiefe aufweist.
Derartige Tischaufsatze sind beispielsweise bei Computer- Arbeitstischen bekannt, um insbesondere den Monitor in einer bestimmten Höhe zu positionieren. Die bekannten Tischaufsätze sind üblicherweise höhenverstellbar fest an der Arbeitsplatte oder am Arbeitstisch montiert.
Für Personen mit bestimmten Behinderungen oder Rücken­ problemen kommen heute wieder mehr und mehr Stehpulte zum Einsatz, insbesondere wenn die übliche Sitzposition an Arbeitstischen zu Problemen führt und eine zwischenzeit­ liche Stehposition bei der Arbeit am Stehpult dazu geeig­ net ist, diese Probleme zu verringern. Vor allem bei kleinen Büros ist es jedoch häufig kaum möglich, neben dem Schreibtisch noch ein Stehpult unterzubringen, und oft sprechen auch optische und raumgestalterische Überlegungen gegen eine solche Lösung.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, auch bei beengten Verhältnissen eine zwischenzeitliche auf­ rechte Arbeitsposition an einem Stehpult zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur wahlweisen Bildung einer stehpultartigen Tischanordnung der Tischaufsatz mit Mitteln zur reversiblen Vergrößerung der Tiefe der Abstellplatte nach vorne hin bis in den vorderen Arbeitsplattenbereich ausgestattet ist.
Mit dem erfindungsgemäßen Tischaufsatz können auch vor­ handene Arbeitstische nachgerüstet werden, so daß ein Stehpult mit relativ geringem Umbauaufwand und finanziel­ lem Aufwand realisiert werden kann, auch wenn beengte Platzverhältnisse vorliegen. Selbstverständlich kann der Tischaufsatz auch bei neuen Tischen schon von vornherein vorgesehen sein. Durch den erfindungsgemäßen Tischaufsatz bekommt ein Arbeitstisch eine Doppelfunktion: Im ver­ größerten Zustand wandelt der Tischaufsatz den Arbeits­ tisch in ein Stehpult um, und im nicht vergrößerten Zustand bildet er bei der üblichen Benutzung des Arbeits­ tisches im sitzenden Zustand des Benutzers eine zusätzliche erhöhte Abstellfläche. Diese bleibt auch im vergrößerten Zustand erhalten, so daß beispielsweise ein auf der Ab­ stellplatte befindlicher Monitor seine Position bei der Vergrößerung zum Stehpult beibehalten kann. Der Tisch­ aufsatz kann auch komplett wieder zumindest zeitweilig vom Arbeitstisch entfernt werden, wenn beispielsweise dessen gesamte Fläche benötigt wird zum Ausbreiten von großen Zeichnungen od. dgl.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Anspruch 1 angegebenen Tischaufsatzes möglich.
In einer ersten vorteilhaften Ausgestaltung sind an der Abstellplatte platten- oder leistenartige Ausklappelemente angeordnet, die vorzugsweise untereinander und mit der Abstellplatte über Gelenke oder Scharniere verbunden sind.
Alternativ hierzu kann die Abstellplatte auch mit wenig­ stens einem platten- oder leistenartigen Ausziehelement versehen sein, wobei die Abstellplatte vorzugsweise einen Hohlraum zur Aufnahme des wenigstens einen Ausziehelements aufweist, oder aber dieses wenigstens eine Ausziehelement ist im eingeschobenen Zustand unterhalb der Abstellplatte angeordnet. Dabei können insbesondere auch mehrere schuppenartig auseinanderziehbare Ausziehelemente vor­ gesehen sein.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung können auch mehrere lamellenartige Ausziehelemente nach Art eines Rolladenpanzers aufgereiht sein.
Um die Nutzung als Stehpult zu gewährleisten, sind in vor­ teilhafter Weise Mittel zur Versteifung der ausgeklappten Ausklappelemente oder ausgezogenen Ausziehelemente zu einer Gesamtplatte vorgesehen. Diese Mittel können insbe­ sondere als teleskopartig ausfahrbare Führungsrohre ausge­ bildet sein, oder aber die Ausklappelemente oder Auszieh­ elemente sind untereinander mit Verbindungsmitteln ver­ bunden, die zusammen mit den Ausklapp- oder Auszieh­ elementen eine selbsttragende Platte bilden.
Die Abstandseinrichtungen sind zweckmäßigerweise als Haltefüße ausgebildet, wobei wenigstens ein Teil der Haltefüße mit Fixiervorrichtungen zur Fixierung an der Arbeitsplatte versehen ist. Zur schnellen und einfachen Vergrößerung der Tiefe ist die Abstellplatte mit an der Arbeitsplatte fixierbaren Haltefüßen und der freie End­ bereich der Ausklapp- oder Ausziehelemente mit verschieb­ baren Haltefüßen versehen, so daß lediglich diese letzte­ ren Haltefüße zur Vergrößerung der Tiefe zum Benutzer hin verschoben bzw. anschließend wieder weggeschoben werden müssen.
Zur Anpassung an die jeweils gewünschte Arbeitshöhe sind die Haltefüße in vorteilhafter Weise wenigstens teilweise höhenverstellbar ausgebildet. Damit ist es auch möglich, beispielsweise eine Schrägfläche zu realisieren.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Tisch­ aufsatzes mit herausklappbaren Ausklappelementen auf einem Arbeitstisch in einer perspektivischen Darstellung,
Fig. 2 dasselbe Ausführungsbeispiel in einer seitlichen Darstellung bei eingeklappten Ausklappelementen,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungs­ beispiels mit einem aus der Abstellplatte her­ ausziehbaren Ausziehelement und
Fig. 4 eine Seitenansicht eines dritten Ausführungs­ beispiels mit rolladenpanzerartig herauszieh­ baren Ausziehelementen.
Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten ersten Aus­ führungsbeispiel besteht ein Arbeitstisch 10, beispiels­ weise ein üblicher Schreib- oder Computertisch, aus einer Arbeitsplatte 11, die von zwei an den Schmalseiten­ bereichen angeordneten Standfüßen 12 getragen wird. Anstelle des dargestellten Arbeitstisches 10 können selbstver­ ständlich auch andere übliche Arbeitstische treten, bei­ spielsweise auch Arbeitstische mit vier Füßen.
Auf der Arbeitsplatte 11 des Arbeitstisches 10 ist ein Tischaufsatz 13 angeordnet. Dieser besteht im wesentlichen aus einer Abstellplatte 14, die mittels Haltefüßen 15 be­ abstandet und im wesentlichen parallel zur Arbeitsplatte 11 oberhalb dieser angeordnet ist. Diese Abstellplatte 14 besitzt eine Länge, die im wesentlichen der der Arbeits­ platte 11 entspricht, jedoch eine wesentlich geringere Tiefe, und ist oberhalb des dem Benutzer des Arbeits­ tisches 10 abgewandten hinteren Bereich der Arbeitsplatte 11 positioniert. Die Haltefüße 15 sind in nicht näher dar­ gestellter Weise an der Arbeitsplatte 11 fixiert, bei­ spielsweise durch Halteschrauben, Haltebügel, Schraub­ klemmen od. dgl.
An der Abstellplatte 14 sind zwei platten- bzw. leisten­ artige Ausklappelemente 16, 17 über Gelenke oder Schar­ niere 18 ausklappbar angeordnet, wobei diese Ausklapp­ elemente 16, 17 im eingeklappten Zustand unter der Ab­ stellplatte 14 positioniert sind, wie dies Fig. 2 zeigt. An den freien Eckbereichen des von der Abstellplatte 14 entfernten Ausklappelements 17 sind ebenfalls Haltefüße 19 angeordnet, deren Höhe im wesentlichen der Höhe der Haltefüße 15 entspricht. Diese Haltefüße 19 sind jedoch nicht an der Arbeitsplatte 11 fixiert, sondern verschieb­ bar auf dieser angeordnet, wozu am unteren Endbereich Gleitelemente 20 angeordnet sind.
Im ausgeklappten Zustand bilden die beiden Ausklapp­ elemente 16, 17 zusammen mit der Abstellplatte 14 eine ebene Platte, deren Größe im wesentlichen der der Arbeits­ platte 11 entspricht. Die Scharniere 18 sind dabei so aus­ gebildet, daß die Ausklappelemente 16, 17 zusammen mit der Abstellplatte 14 eine selbsthaltende Platte bilden. Während im eingeklappten Zustand gemäß Fig. 2 der Arbeits­ tisch 10 seine übliche Funktion besitzt und der Tischauf­ satz 13 lediglich durch die Abstellplatte 14 eine zusätz­ liche Abstellfläche in einer höheren Ebene schafft, ver­ wandelt der Tischaufsatz 13 in seinem ausgeklappten Zu­ stand den Arbeitstisch 10 zu einem Stehpult gemäß Fig. 1, um wahlweise die Arbeit im sitzenden oder stehenden Zu­ stand ausführen zu können. Soll wieder zur sitzenden Tätigkeit zurückgekehrt werden, so ist es lediglich er­ forderlich, durch Einklappen der Ausklappelemente 16, 17 und Zurückschieben der Haltefüße 19 den in Fig. 2 darge­ stellten Zustand wiederherzustellen. Auf der Abstellplatte 14 abgestellte Gegenstände können im ein- und ausge­ klappten Zustand dort stehen bleiben.
Sowohl die Haltefüße 15 als auch die Haltefüße 19 sind höhenverstellbar, um die Höhe des Tischaufsatzes 13 an die gewünschten Erfordernisse anpassen zu können. Dabei ist es auch möglich, unterschiedliche Höhen einzustellen, um bei­ spielsweise eine Schrägfläche zu realisieren.
Anstelle speziell ausgebildeter Scharniere 18 können auch einfachere Scharniere verwendet werden, und die ebene Fläche der durch die ausgeklappten Ausklappelemente 16, 17 und die Abstellplatte 14 gebildeten Platte wird durch nicht dargestellte teleskopartig ausfahrbare Führungsrohre gebildet, auf denen die Ausklappelemente 16, 17 aufliegen. Dabei können beispielsweise die Haltefüße 19 an den freien Endbereichen dieser ausfahrbaren Führungsrohre befestigt sein. Derartige teleskopartig ausfahrbare Führungsrohre sind z. B. in Verbindung mit Ausziehtischen bekannt, wobei auch andere Ausziehtischbeschläge hier einsetzbar sind.
Gemäß dem in Fig. 3 dargestellten zweiten Ausführungs­ beispiel besitzt eine gegenüber dem ersten Ausführungs­ beispiel abgewandelte Abstellplatte 21 einen Hohlraum zur Aufnahme eines platten- oder leistenartigen Auszieh­ elements 22. In Fig. 3 ist der ausgezogene Zustand darge­ stellt, bei dem das Ausziehelement 22 zusammen mit der Abstellplatte 21 eine vergrößerte Fläche bilden, die im wesentlichen der der Arbeitsplatte 11 des Arbeitstisches 10 entspricht. Im eingeschobenen Zustand des Auszieh­ elements 22 ist wieder die übliche Funktion des Arbeits­ tisches 10 hergestellt, und die nun eine gegenüber der Arbeitsplatte 11 eine wesentlich geringere Tiefe auf­ weisende Abstellplatte 21 dient lediglich noch als zu­ sätzliche Abstellfläche in einer erhöhten Ebene. Die ver­ schiebbaren Haltefüße 19 sind an den freien Eckbereichen des Ausziehelements 22 fixiert.
Anstelle eines einzigen Ausziehelements 22 können selbst­ verständlich auch hier mehrere Ausziehelemente 22 treten, die teleskopartig ineinanderschiebbar bzw. auseinander­ ziehbar ausgebildet sind. In einer weiteren Abwandlung können auch mehrere Ausziehelemente schuppenartig über­ lappend oberhalb oder unterhalb der Abstellplatte 21 bzw. der Abstellplatte 14 angeordnet und herausziehbar ausge­ bildet sein. Auch bei einer solchen Ausführung bietet sich zur Stabilisierung der gebildeten Plattenfläche wenigstens ein teleskopartig ausfahrbares Führungsrohr an.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten dritten Ausführungs­ beispiel ist eine Vielzahl von lamellenartigen Auszieh­ elementen 23 nach Art eines Rolladenpanzers aneinander aufgereiht. Hintere Haltefüße 24, an denen eine Abstell­ platte 25 fixiert ist, besitzen im oberen Bereich eine Krümmung 26, entlang der die rolladenpanzerartig aufge­ reihten Ausziehelemente 23 hinter diesen Haltefüßen 24 nach unten gleiten können, so daß diese Krümmung 26 als Führungskrümmung ausgebildet ist. Zwischen dem oberen horizontalen Bereich der Haltefüße 24 und der Abstell­ platte 25 befindet sich ein Zwischenraum für die Auszieh­ elemente 23. Fig. 4 stellt den herausgezogenen Zustand dar, also den Zustand, bei dem der Arbeitstisch 10 als Stehpult genutzt werden kann. Die vorderen Haltefüße 19 sind am vorderen freien Endbereich der aneinandergereihten Ausziehelemente 23 fixiert. Werden diese Haltefüße 19 nach hinten geschoben, so gleiten die rolladenpanzerartigen Ausziehelemente 23 entlang der hinteren Haltefüße 24 hinter der Arbeitsplatte 11 nach unten. Auch hier können die Ausziehelemente 23 wieder selbsttragend gelenkig an­ einander angeordnet sein, oder es sind zusätzliche Mittel zur Versteifung vorgesehen, beispielsweise teleskopartig ausfahrbare Führungsrohre od. dgl.
In einer einfacheren Ausführung können anstelle von höhenverstellbaren Haltefüßen selbstverständlich auch starre Haltefüße treten. Die Gleitelemente 20 an den vorderen Haltefüßen 19 können beispielsweise auch als Rollen ausgebildet sein.

Claims (15)

1. Tischaufsatz für Arbeitstische, mit einer Abstell­ platte und Abstandseinrichtungen zur Positionierung der Abstellplatte oberhalb des dem Benutzer abgewandten hinteren Bereichs der Arbeitsplatte des Arbeitstisches, wobei die Abstellplatte in bezug auf die Arbeitsplatte eine geringere Tiefe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zur wahlweisen Bildung einer stehpultartigen Tischanordnung der Tischaufsatz (13) mit Mitteln zur reversiblen Ver­ größerung der Tiefe der Abstellplatte (14; 21; 25) nach vorne hin bis in den vorderen Arbeitsplattenbereich aus­ gestattet ist.
2. Tischaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß an der Abstellplatte (14) platten- oder leisten­ artige Ausklappelemente (16, 17) angeordnet sind.
3. Tischaufsatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Ausklappelemente (16, 17) untereinander und mit der Abstellplatte (14) über Gelenke oder Scharniere (18) verbunden sind.
4. Tischaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Abstellplatte (21) mit wenigstens einem platten- oder leistenartigen Ausziehelement (22) versehen ist.
5. Tischaufsatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Abstellplatte (21) einen Hohlraum zur Auf­ nahme des wenigstens einen Ausziehelements (22) aufweist.
6. Tischaufsatz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß das wenigstens eine Ausziehelement im einge­ schobenen Zustand unterhalb der Abstellplatte angeordnet ist.
7. Tischaufsatz nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere schuppenartig ausein­ anderziehbare Ausziehelemente vorgesehen sind.
8. Tischaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß mehrere lamellenartige Ausziehelemente (23) nach Art eines Rolladenpanzers aufgereiht und ausziehbar ausge­ bildet sind.
9. Tischaufsatz nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur Versteifung der ausgeklappten Ausklappelemente oder ausgezogenen Auszieh­ elemente zu einer Gesamtplatte vorgesehen sind.
10. Tischaufsatz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß die Mittel als teleskopartig ausfahrbare Führungsrohre ausgebildet sind.
11. Tischaufsatz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß die Ausklappelemente (16, 17) oder Ausziehelemente (22, 23) untereinander mit Verbindungsmitteln verbunden sind, die zusammen mit den Ausklapp- oder Ausziehelementen eine selbsttragende Platte bilden.
12. Tischaufsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsein­ richtungen als Haltefüße (15, 19, 24) ausgebildet sind.
13. Tischaufsatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich­ net, daß wenigstens ein Teil der Haltefüße (15, 24) mit Fixiereinrichtungen zur Fixierung an der Arbeitsplatte (11) versehen sind.
14. Tischaufsatz nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich­ net, daß die Abstellplatte (14, 21, 25) mit an der Arbeitsplatte (11) fixierbaren Haltefüßen (15, 24) und der freie Endbereich der Ausklapp- oder Ausziehelemente (16, 17, 22, 23) mit verschiebbaren Haltefüßen (19) versehen sind.
15. Tischaufsatz nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltefüße (15, 19, 24) wenigstens teilweise höhenverstellbar ausgebildet sind.
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