DE19837364A1 - Bremsvorrichtung für einspurigen Rollschuh - Google Patents

Bremsvorrichtung für einspurigen Rollschuh

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Abstract

Technisches Problem der Erfindung = technische Aufgabe und Zielsetzung DOLLAR A Die Bremsvorrichtungen für einspurige Rollschuhe bestehen aus einem Bremsklotz aus Hartgummi, der hinten starr mit dem Rollschuh verbunden ist. Der Bremsvorgang erfolgt durch Niederdrücken des Bremsklotzes auf die Fahrbahn. Das Bremsen an sich erfolgt dadurch, daß durch ein Abwinkeln des Fußgelenks seitens des Fahrers Druck auf den fest angebrachten Bremsklotz ausgeübt wird und bei Fahrbahnberührung durch erhöhte Reibung eine nur geringe Bremswirkung erzielt wird. Die bisher bekannten Ausführungen haben den Mangel, daß beim Abbremsen ein zu langer Bremsweg erzielt wird, der ein Sicherheitsrisiko für den Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer darstellt. DOLLAR A Es soll eine verbesserte Bremsvorrichtung an einspurigen Rollschuhen angebracht werden, die einen kürzeren Bremsweg ermöglicht. DOLLAR A Lösung des Problems bzw. der technischen Aufgabe DOLLAR A Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in das hintere Rad des einspurigen Rollschuhs eine mechanische Bremsvorrichtung eingebaut wird, die aus folgenden Merkmalen besteht: DOLLAR A Pos. 01: Rad mit integrierter Bremstrommel DOLLAR A Pos. 02: fest angebrachtes Bremsschild, das den Träger für die Bremsbacken bildet DOLLAR A Pos. 03: Achsbolzen, der das Rad mit der fest mit dem Schuh verbundenen Rollenhalterung fixiert DOLLAR A Pos. 04: Mutter zur Arretierung des Achsbolzens DOLLAR A Pos. 05: Nocken zur Betätigung der Bremsbacken DOLLAR A Pos. 06: Stehbolzen zur Lagerung des Nockens...

Description

Derzeitiger Stand der Technik
Bereits seit längerer Zeit sind einspurige Rollschuhe am Markt. Die Bremsvorrichtung bei allen gängigen Modellen beschränkt sich in der einfachsten Form auf einen Bremsklotz aus Hartgummi am Hinterrad. Der Bremsvorgang wird ausgelöst durch das Niederdrücken des Bremsklotzes auf die Fahrbahn. Das Bremsen an sich erfolgt dadurch, daß durch ein Abwinkeln des Fußgelenks seitens des Fahrers Druck auf den fest angebrachten Bremsklotz ausgeübt wird und bei Fahrbahnberührung durch erhöhte Reibung eine nicht ganz zufriedenstellende Bremswirkung erzielt wird. Die bisher bekannten Ausführungen haben den Mangel, daß beim Abbremsen ein zu langer Bremsweg entsteht, der ein Sicherheitsrisiko für den Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer darstellt.
Beschreibung der Erfindung Bremsvorrichtung für einspurigen Rollschuh
Der oben beschriebene Mangel läßt sich dadurch beseitigen, daß in das hintere Rad eine mechanische Bremsvorrichtung eingebaut wird.
Zur Lösung dieses Problems wird auf die beiden beigefügten Zeichnungen Bezug genommen.
Erläuterung der Zeichnungen Zeichnung Nummer 1 (Bremsvorrichtung im einspurigren Rollschuhrad
Auf der Zeichnung Nummer 1 ist dargestellt, welche Bremsvorrichtung in das Rad eingebaut wird. Es handelt sich um eine Trommelbremse mit Bremsbacken, die über ein seitlich angebrachtes Hebelgestänge betätigt wird.
Es wird an dieser Stelle der Beschreibung auf folgende in der Zeichnung enthaltenen Bezugszeichen verwiesen:
Pos. 01
Rad mit integrierter Bremstrommel.
Pos. 02
Fest angebrachtes Bremsschild das den Träger für die Bremsbacken bildet.
Pos. 03
Achsbolzen der das Rad mit der fest mit dem Schuh verbundenen Rollenhalterung fixiert.
Pos. 04
Mutter zur Arretierung des Achsbolzens.
Pos. 05
Nocken zur Betätigung der Bremsbacken.
Pos. 06
Stehbolzen zur Lagerung des Nockens.
Pos. 07
In der Bremstrommel liegende Bremsbacken.
Pos. 08
Hebel zur Kraftübertragung vom Achszentrum auf den Bremsnocken.
Pos. 09
Auslösehebel, der die Bremskraft von außerhalb des Rades auf den im Zentrum liegenden Hebel (Pos. 07) überträgt.
Pos. 10
Drehmomentstütze, die mit dem Bremsschild (Pos. 02) und mit der fest am Schuh angebrachten Rollenhalterung verbunden ist.
Zeichnung Nummer 2 (Auslösevorrichtung für die Bremse im einspurigen Rollschuhrad)
Auf der Zeichnung Nummer 2 ist dargestellt, wie die Bremse ausgelöst wird.
Mechanische Auslösung
Die Auslösung erfolgt wie beim bisherigen Stand der Technik durch Abwinkeln des Fußgelenks seitens des Fahrers.
Pos. 01
Es ist ein exzentrisch gelagertes Rad, eingebaut in eine bewegliche Halterung, die im Zentrum des Achsbolzens gelagert ist und im Falle der Bodenberührung den Hebel dargestellt in Zeichnung Nummer 1 (Pos. 09) auf und abbewegt. Durch diese Auf- und Abbewegung werden die Bremsbacken Zeichnung Nummer 1 (Pos. 07) an die Bremstrommel kurzzeitig angedrückt und wieder gelöst (Stottereffekt). Somit wird ein Blockieren des Rades verhindert und die Fahrsicherheit durch einen verkürzten Bremsweg deutlich verbessert.
Andere Auslösung der Bremse
Die Ansteuerung der Bremse kann neben der rein mechanischen Auslösung auch elektromechanisch oder elektrohydraulisch erfolgen. Die Bremskraft wird hierbei über einen Getriebemotor bzw. einen Hydraulikzylinder auf den Auslösehebel von außerhalb des Rades, auf den im Zentrum liegenden Hebel, übertragen.
Die elektrische Ansteuerung des Getriebemotors erfolgt drahtlos.
  • 1. über Funkfernsteuerung
  • 2. oder über Infrarotfernbedienung
  • 3. oder über Ultraschallfernbedienung.
Der Sender ist in allen drei aufgeführten Fällen in den Handgelenkschutz des Fahrers eingebaut und ohne Beeinträchtigung der Bewegungsfreiheit zu bedienen. Der Empfänger wird in den Schuh integriert. Als Energiequellen dienen wiederaufladbare Akkus.
Zeichnung Nummer 1
Pos. 01 Rad mit integrierter Bremstrommel
Pos. 02 Bremsschild
Pos. 03 Achsbolzen
Pos. 04 Mutter
Pos. 05 Nocken
Pos. 06 Stehbolzen
Pos. 07 Bremsbacken
Pos. 08 Hebel
Pos. 09 Auslösehebel
Pos. 10 Drehmomentstütze
Zeichnung Nummer 2
Pos. 01 Exzenterrad
Kurzfassung Technisches Problem der Erfindung
Der Bremsvorgang bei einspurigen Rollschuhen erfolgt durch Niederdrücken des Bremsklotzes auf die Fahrbahn. Mängel bisheriger Ausführungen sind, ein zu langer Bremsweg und ein erhöhtes Sicherheitsrisiko für Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer.
Lösung des Problems
In das hintere Rad des einspurigen Rollschuhs wird eine mechanische Bremsvorrichtung mit folgenden Merkmalen eingebaut:
Pos. 01: Rad mit Bremstrommel
Pos. 02: Bremsschild
Pos. 03: Achsbolzen
Pos. 04: Mutter zur Achsbolzenarretierung
Pos. 05: Nocken zur Bremsbackenbetätigung
Pos. 06: Stehbolzen zur Nockenlagerung
Pos. 07: Bremsbacken
Pos. 08: Hebel zur Kraftübertragung
Pos. 09: Auslösehebel
Pos. 10: Drehmomentstütze
Auslösung
  • a) mechanisch über ein exzentrisch gelagertes Rad, eingebaut in eine bewegliche Halterung
  • b) elektromechanisch, Funkfernsteuerung
  • c) elektromechanisch, Infrarotfernbedienung
  • d) elektromechanisch, Ultraschallfernbedienung
  • e) elektrohydraulisch, Funkfernsteuerung
  • f) elektrohydraulisch, Infrarotfernbedienung
  • g) elektrohydraulisch, Ultraschallfernbedienung
Anwendungsgebiet
Bremsvorrichtung für einspurigen Rollschuh

Claims (2)

1. Bremsvorrichtung für einspurigen Rollschuh, die folgende Merkmale umfaßt: der Einbau einer mechanischen Bremsvorrichtung in das hintere Rad des einspurigen Rollschuhs in Form einer Trommelbremse mit Bremsbacken, die über ein seitlich angebrachtes Hebelgestänge betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß sie besteht aus:
  • a) Rad mit integrierter Bremstrommel
  • b) fest angebrachtes Bremsschild, das den Träger für die Bremsbacken bildet
  • c) Achsbolzen, der das Rad mit der fest mit dem Schuh verbundenen Rollenhalterung fixiert
  • d) Mutter zur Arretierung des Achsbolzens
  • e) Nocken zur Betätigung der Bremsbacken
  • f) Stehbolzen zur Lagerung des Nockens
  • g) In der Bremstrommel liegende Bremsbacken
  • h) Hebel zur Kraftübertragung vom Achszentrum auf den Bremsnocken
  • i) Auslösehebel, der die Bremskraft von außerhalb des Rades auf den im Zentrum liegenden Hebel überträgt
  • j) Drehmomentstütze, die mit dem Bremsschild und mit der fest am Schuh angebrachten Rollenhalterung verbunden ist.
2. Auslösevorrichtung für die Bremse im einspurigen Rollschuhrad nach Patentanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß, die Auslösung wie beim bisherigen Stand der Technik durch Abwinkeln des Fußgelenks seitens des Fahrers erfolgt und die Auslösevorrichtung besteht aus:
  • a) einem exzentrisch gelagerten Rad, eingebaut in eine bewegliche Halterung, die im Zentrum des Achsbolzens gelagert ist
  • b) im Falle der Bodenberührung des exzentrisch gelagerten Rads wird der Auslösehebel auf und abbewegt
  • c) durch diese Auf- und Abwärtsbewegung werden die Bremsbacken kurz­ zeitig an die Bremstrommel angedrückt und wieder gelöst (Stottereffekt)
  • d) neben der rein mechanischen Ansteuerung der Bremse auch eine elektromechanische oder elektrohydraulische Auslösung erfolgen kann, wobei die Bremskraft hierbei über einen Getriebemotor bzw. Hydraulik­ zylinder auf den Auslösehebel von außerhalb des Rads, auf den im Zentrum liegenden Hebel übertragen wird.
  • e) Ansteuerung des Getriebemotors über Funkfernsteuerung
  • f) Ansteuerung des Getriebemotors über Infrarotfernbedienung
  • g) Ansteuerung des Getriebemotors über Ultraschallfernbedienung
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