DE1982934U - Vorrichtung fuer zentrierung und vorschub von behaeltern in fuellmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung fuer zentrierung und vorschub von behaeltern in fuellmaschinen.

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DE1982934U
DE1982934U DE1968V0021232 DEV0021232U DE1982934U DE 1982934 U DE1982934 U DE 1982934U DE 1968V0021232 DE1968V0021232 DE 1968V0021232 DE V0021232 U DEV0021232 U DE V0021232U DE 1982934 U DE1982934 U DE 1982934U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B43/00Forming, feeding, opening or setting-up containers or receptacles in association with packaging
    • B65B43/42Feeding or positioning bags, boxes, or cartons in the distended, opened, or set-up state; Feeding preformed rigid containers, e.g. tins, capsules, glass tubes, glasses, to the packaging position; Locating containers or receptacles at the filling position; Supporting containers or receptacles during the filling operation
    • B65B43/48Feeding or positioning bags, boxes, or cartons in the distended, opened, or set-up state; Feeding preformed rigid containers, e.g. tins, capsules, glass tubes, glasses, to the packaging position; Locating containers or receptacles at the filling position; Supporting containers or receptacles during the filling operation using reciprocating or oscillating pushers

Description

ED/el/MM ■..!.-.«. UUU I IH ■ U, i. UU; . B,632? \/
PATBNTANWAtTI ■ ''; ■ ; \ . ,"■■ \ ■■
DV Tn r^" w V^ Essen, den 5· Januar 1968
1^111S' -tionlse (29 971/Bu.)
43 Essen, KettwigerStr. 36
(Am Hauptbahnhof Lichtbure)
• Telefon 225802/03
Gebrauchsmusteranmeldung der Firma
J,DE VBEE & C°., Kaamloze Vennootschap, Merksem-Antwerpen (Belgien)
"Vorrichtung for Zentrierung und Vorschub von Behältern in Füllmaschinen11.
Vorliegende Erfindung "bezieht sich auf eine Anordnung für FtLllmaschinen die einerseits mit grÖsster Genauigkeit ein einwandfreies Vorschieben der zufallenden Behälter in untereinander gleichen Abständen von einer zur anderen Behandlungsvorrichtung gewährleistet, und andererseits, wenn Behälter mit verschieden grossen Durchmessern zum Einsatz kommen, ein automatisches Zentrieren dieser Behälter in Bezug auf diese Behandlungsvorrichtungen ermöglicht, wobei die Zentrierung dieser Behälter sowohl in Quer- wie auch in Längsrichtung der Maschine nur eine einzige Handlung erfordert.
Für den Vorschub der erwähnten Behälter wurden bisher fast ausschliesslich endlose Forderketten verwendet, worauf in regelmässigen Abstanden Mitnehmerfinger angeordnet sind? solche Ketten weisen an erster Stelle den Nachteil auf, dass die verschiedenen Kettenglieder nach einiger Zeit leicht abgenutzt werden, wodurch die Abstände zwischen den aufeinanderfolgenden Mitnehmerfingern auf die Dauer verhaltnismässig starke Abweichungen aufweisen können, so dass ein einwandfreier Vorschub der Behälter von der einen nach der anderen Behandlungsvorrichtung nicht mehr
-1-
gewährleistet werden kann.
Zwecks Beseitigung dieser Unzuträglichkeit wurde bereits vorgeschlagen das Vorschieben der Behälter mittels einer Latte mit Mitnehmerfingern vorzunehmen, der eine ständig wiederholte gradlinige Wechselbewegung aufgezwungen wird.
Vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere auf einen solchen Behälterantrieb, wobei die latte mit den Mitnehmerfingemwährend des Vorschubs eine gradlinige beschleunigte, bzw. verzögerte Bewegung erhält.
Indem die Latte eine beschleunigte Bewegung erhält, kann man mit der Maschine, da die Behälter ja nun im Mittel mit grösserer Geschwindigkeit vorgeschoben werden, ein höheres Produktions· tempo erzielen, während die anschliessend angewandte Verzögerung nötig ist, damit die Behälter genau in der richtigen Stellung gestoppt werden können.
• Bekanntlich werden in Mllmaschinen die durch die erwähnten Mitnehmerfinger fortbewegten Behälter im allgemeinen zwischen zwei Längssehienen geführt.
Diese Schienen können zwecks Anpassung ihres gegenseitigen Abstands an den Behälterdurchmesser zusammen-, bzw. voneinander gerückt werden.
Für das Zentrieren der Behälter in Bezug auf die ver- · schiedenen Behandlungsvorrichtungen, worunter sie hindurchgehen müssen, ist es jedoch bei Änderung des Behälterdurchmessers auch notwendig, die Mitnehmerfinger um einen Abstand gleich der Hälfte des Unterschieds in Durchmesser zwischen den nun zubehandelnden und den bisher behandelten Behältern in Längsrichtung zu verrücken.
Das Zusammen- "bzw. Voneinanderriicken der erwähnten Führungsschienen einerseits, und die Längsverstellung der Mitnehmerfinger andererseits, wurden bisher immer einzeln vorgenommen·
Man hat jedoch bereits versucht, diese Verstellungen zur Zentrierung gleichzeitig durchzuführen, d.h. zugleicherzeit die Längsverstellung der erwähnten Mitnehmerfinger und das Zusammenriicken der Längsschienen vorzunehmen, doch ist es bis heute noch nicht gelungen, eine zweckmässige, einwandfrei arbeitende Anordnung zu schaffen, womit sich diese Zentrierung der Behälter in einem Zug durchftUaren lässt·
Bine solche Anordnung bildet den Gegenstand der vorliegenden Erfindung·
Zu diesem Zweck besteht die erfindungsmässige Anordnung hauptsächlich aus der Zusammenstellung von Anordnungen die den Mitnehmerfingern eine beschleunigte, bzw. verzögerte Wechselbewegung erteilen, Anordnungen, wodurch die Mitnehmerfinger am Ende ihrer Vorschubbewegung in die Arbeitsebene eingezogen werden; Anordnungen wodurch die erwähnten Mitnehmerfinger am Ende ihrer Rttckzugbewegung aus der Arbeitsebene heraus gestreckt werden und Anordnungen, die eine Verstellung dieser Mitnehmerfinger in der Längsrichtung der Maschine und gleichzeitig ein Zusammen- bzw« Voneinanderrtlcken der erwähnten Längsftlhrungsschienen ermöglichen und zwar derart, dass die Längsverrückungen dieser Mitnehmerfinger und die Querverrtlckungen der Führungsschienen immer gleich gross sind.
Damit die Merkmale der vorliegenden Erfindung klarer zu Tage treten, sollen nachstehend als Beispiele ohne jegliche
Beschränkung der Erfindungsweite einige bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung unter Bezugnahme auf die "beigefügten Zeichnungen mehr in Einzelheiten erörtert werden? es zeigern
Abbildungen IA und IB5 nebeneinandergelegt, eine Seitenansicht der erfindungsmässigen Zentrierungs- und Vorschubanordnung in einer Füllmaschine für Behälter?
Abbildung 2 eine Ansicht gemäss Pfeil P2 in Abbildung IA;
Abbildung 5 ein© Ansicht gemäss den Pfeilen P5-P5 ift Abbildung IBj
Abbildung 4 eine Obenansicht der Anordnung gemäss Abbildung 1, welche insbesondere das Getriebe zum Verrücken der Behälterführungsschienen veranschaulichtf
Abbildung 5 eine Seitenansicht des Getriebes für die senkrechten Bewegungen der Mitnehmerfinger5
Abbildungen 6 und 7 Querschnitte gemäss den Linien YI-VI bzw. VII-VII in Abbildung IA?
Abbildungen 8 und 9 Querschnitte gemäss den Linien VIII-VIII bzw. IX-IX in Abbildung IBj
Abbildung IO eine Ansicht ähnlich Abbildung IA bezüglich einer abgeänderten Ausgestaltung mit pneumatischem oder hydraulischem Antrieb j
Abbildung 11 eine Ansicht gemäss den Pfeilen F-^-P^ *η Abbildung lOj ■ -
Abbildungen 12 und 15 Querschnitte gemäss den Linien ΧΓΙ-3αΐ bzw. XIII-XIII in Abbildung 10.
In dieser ersten Ausgestaltung ist in der üblichen Weise im Arbeitstische 1 ein Langsschlitz 2 vorgesehen, worin die Mit-
L h. ψ
nehmerfinger 3 vorgeschoben werden«
Diese Mitnehmerfinger sind in diesem Pail in regelmässi·^ gen Abs-tänden auf einer U-förmigen Latte 4 befestigt, welche an einer bestimmten Stelle einen vorspringenden Teil 5 aufweist, woran mittels eines Zapfens β eine Treib- oder Schubstange 7 aagelenkt ist» deren anderes Ende mittels eines Zapfens 8 gelenkig mit einer Kurbel 9 verbunden ist· letztere ist fest mit einer Welle 10 verbunden» die in irgendwelcher geeigneten Weise» z.Bsp. mittels eines auf dieser Welle befestigten Kettenrads 12» das durch eine Kette 13 mit einem Kettenrad 14 verbunden ist» welches zusammen mit einem' zweiten Kettenrad 16 auf einer Zwischenwelle 15 sitzt, wobei dieses zweite Kettenrad 16 mittels einer Kette 17 mit einem weiteren Kettenrad auf der Treibwelle eines Motors 11 verbunden ist, angetrieben werden kann.
Die erwähnte Welle 10 ist frei drehbar im oberen Ende eines Hebels 18 gelagert» welche mit seinem anderen Ende mittels eines Zapfens 19 an einem festteil des Maschinengestells verschwerik bar befestigt ist, wobei der erwähnte Zapfen 19 genau in der Längsachse der Zwischenwelle 15» worauf .die oben erwähnten Kettenräder 14 und 16 sitzen, angeordnet ist.
Am Hebel 18 ist schliesslich ein Vorsprung 20 vorgesehen, woran mittels eines Zapfens 21 eine Stange 22 angelenkt ist, welche am anderen Ende mittels eines Zapfens 23 mit einem Schieber 24 gelenkig verbunden ist. Dieser Schieber wird in einer Führung 25 längsverschiebbar geffährt, während das zweite freie Ende des Schiebers 24 ein Mitnehmerglied 26 mit Querschlitz 27 trägt.
Die erwähnte Mhrung 25 ist vorzugsweise im Querschnitt U-förmig gestaltet, damit der Schieber 24 sowohl seitlich wie auch
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senkrecht geführt wird.
Auf dem Schieber 24 ist ferner eine Mutter 28 befestigt, die mit einer Schraubstange 29 im Eingriff steht? letztere ist an ihrem freien Ende mit einem Kegelrad 50 versehen, welches ständig mit einem zweiten Kegelrad 50 im Eingriff steht; letzteres sitzt am freien End© einer Welle 52? weiche mit Hilfe eines, am anderen Ende befestigten Handrads 55 verdreht werden kann.
Selbstverständlich sind sowohl die Schraubstange 29» wie auch die Welle 52 achsial unverrückbar gelagert.
Im Querschlitz 27 des Glieds 26 sind zwei Laufräder 54 bzw. 55 frei drehbar auf Zapfen angeordnet, welche Zapfen je am Ende eines ersten Hebels 56 bzw. 57 sitzen, dessen anderes Ende mittels einer Büchse oder Wabe 58 bzw. 59 und z. Bsp. mit Hilfe eines Stifts 40 mit einer Welle 41 bzw. 42 fest verbunden ist.
Diese Wellen 41 und 42 sind frei verdrehbar in Büchsen 45 bzw. 44 gelagert, die auf der Unterseite der erwähnten Arbeitsfläche 1 sitzen.
Die freien Enden der Wellen 41 und 42 tragen je einen zweiten Hebel 45 bzw, 46, welche Hebel je gradwinklig zu den entsprechenden ersten Hebeln 56 bzw. 57 auf diesen Wellen befestigt sind, während ihre Länge der Länge dieser ersten Hebel genau •entspricht.
Die Hebel 45 und 46 tragen an ihrem freien Ende je eine frei drehbare Laufrolle 47 bzw. 48» womit sie in die im Querschnitt; TJ-förmigen Führungsschienen 49 bzw. 50 eingreifen, wozwischen die Behälter während ihres Tor schubs geführt werden.
■ Auf diesen.Wellen 41 und 42 ist schliesslich, z. Bsp. mittels Stifte 51 "bm. 52» je das nabenartig© Ende 55 bzw. 54
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- - ■..;■:■■."■■ ■" kleines dritten Hebels 55 "bzw. 5β befestigt. Diese Hebel sind mittels Zapfen 57 bzw. 58 je an einer Längsverbindungslatte 59 bzw. 60 angelenkte welche Latten sich auf beiden Seiten fast auf der gesamten Länge der erwähnten Längsftlhrungen 49 und 50 er~ strecken, und an beiden Enden mittels Zapfen bzw. 61-62-62 und 64 mit weiteren Hebeln bzw. 65-66-67 "und 68 gelenkig verbunden sind, welche die gleiche Iiäxige wie die erwähnten Hebel 55 land 56 aufweisen. In der gleichen Weise wie die Hebel 55 und 56 sind auch diese Hebel 65-66-67 und "68 auf wellen bzw. 69-70-71 und 72 befestigt, die frei verdrehbar in ähnlichen Sachsen wie die erwähnten Büchsen 43 "und 44» welche auch wie diese unter der Arbeitsfläche • 1 befestigt sind, gelagert sind.
Diese Hebel 65-66 bzw. 67-68 nehmen immer dieselbe Winkelstellung wie die entsprechenden Hebel 55 bzw. 56 ein.
Schliesslich ist bei den Wellen 69 bis 72 je am freien Ende noch ein weiterer Hebel bzw. 73-74-75-76 befestigt, auf dessen freiem End© eine frei drehbare Laufrolle bzw. 77-78-79 und 80 angeordnet ist? diese Hebel 73 bis 76 nehmen gleiche Winkelstellungen wie die Hebel 45 und 46 ein, während ihre Länge der Lange dieser Hebel 45 nand 46 entspricht.
An gewissen Stellen sind auf der Innenseite der U-förmigen Latte 4 Lattenpaare 81 bzw. 82 angeordnet, die als Laufbahn für Rollen 83 bzw. 84 dienen% der Durchmesser dieser Laufrollen ist so gewählt, dass diese Hollen genau zwischen dem Boden des U-formigen Lattenkörpers 4 und den entsprechenden Laufschienen 81-82 passen. Die Hollen 83 und 84 sind frei drehbar auf einer Welle 85 angeordnet, die am freien Ende eines Hebels 86 sitzt* Letzterer hat einen Querteil 87 9 womit er unter einem bestimmten
Winkel mit einem zweiten Hebel 88 fest verbunden istf das freie* Ende dieses Hebels 88 ist mittels einer Welle 89 und Kugellager 90 und 91 in einem auf der Unterseite der erwähnten Arbeitsfläche 1 befestigten Gehäuse 92 gelagert.
Das untere Ende des Hebels 88 ist mit einem Zapfen 93 versehen, woran eine Längslatte 94 angelenkt ist·
Das Gebilde 81 bis 93 wiederholt sich an zwei oder * mehreren Stellen der erwähnten TJ-förmigen Latte A9 wobei sämtliche der Ziffer 88 entsprechende Hebel mittels der allen gemeinsamen " Längslatte 94 gelenkig miteinander verbunden sind«.
An einem Ende dieser Latte 94 ist schliesslich mittels eines Zapfens 95 das freie Ende der Kolbenstange eines hydraulischen oder pneumatischen Hebers 96 angelenkt, der selbst mittels eines Zapf ens 97 auf earner unter der Arbeitsfläche 1 befestigten festen Statze 98 verschwenkbar befestigt ist.
Die Wirkung der Anordnung nach Abbildungen Ibis 9 lässt - sich einfach wie folgt erklären.
Die Welle 10 ist in einer ständigen Drehbewegung begriffen, so dass auch die Kurbel"- 9 eine stetige Drehbewegung erfährt, wodurch die U-förmige Latte 4 mit den Mitnehmer fingern 3 mittels der Treibstange 7 hin- und herbewegt wird.
■ Handelt es sich darum» die Anordnung zwecks Anpassung an Behälter mit grösserem oder kleinerem Durchmesser als die bisher behandelten neu'einzuregolierenp- so muss man einerseits die Mitnehmerfinger 3 in Längsrichtung 9 und andererseits die im Querschnitt U-fo'rmig ausgebildeten Führungsschienen 49 und 50 in Querrichtung verrücken* und zwar derart» dass die senkrechte Achse der zubehandelnden Behälter mit den senkrechten Achsen der
verschiedenen Behandlungsvorrichtungen, worunter die Behälter jeweils abgesetzt werden massen, jeweils zusammenfällt.
Zu diesem Zweck dreht man das. erwähnte Handrad 33 in der angebrachten Eichtung und erzielt dadurch, dass die Schraubstange 29 mittels der Welle 32 und der Kegelräder 31 und 30 verdreht wird, so dass, da diese Schraubstange in Bezug auf die . . erwähnte Führung 25 achsial unverrückbar ist, der Schieber 24 in der entsprechenden Eichtung verschoben wird.
In dieser Verschiebung wird ebenfalls die Welle 10 bezogen, welche am Ende des Haltehebels 18 um die Welle 19 verschwenkt wird. Diese Verschiebung der Welle 10 führt eine entsprechende Verschiebung der Kurbel 9 und der Treibstange 7 herbei, so dass auch die U-förmige Latte 4 mit den BJitnehraerfingern 3 um einen gleichen Abstand verrückt wird.
Andererseits führt diese Verstellung des Schiebers 24 dazu, dass auch das Glied 26 um eine gleiche Strecke wie die Mitnehmerfinger 3 verrückt wird, so dass die Hebel 36 und 37 und die Wellen 41 und 42, und dadurch auch die Hebel 45-46 und die Hebel 55-56 eine entsprechende Winkelverdrehung erfahren. '
Die Verdrehung der Hebel 55 und 56 wird durch die Latten 59 und 60 auch auf die Hebel 65-66-67 und 68 übertragen, so. dass über die Wellen 69 bis 72 auch die Hebel 73 bis 76 um einen gleichen Winkel wie die Hebel 45 und 46 verdreht werden.
Die Verstellung der Hebel 45-46, 73-74-75 und 76 fuhrt, I
.'.■■'■ ■ ■ ... ι
je nach der Eichtung worin das Handrad 33 verdreht wird, ein j
Zusammenrücken oder ein Voneinanderrüoken der U-förmigen Führungs-'■''
schienen 49 und 50 herbei, j
Indem die Hebel 36 bzw. 37 gradwinklig zu den Hebeln ;
45 "bzw. 46 angeordnet sind -und genau dieselbe Länge wie diese Hebel aufweisen* ergibt sich dass der Schieber 24 und die Mitnehmerfinger 3 einerseits, und die beiden Führungsschienen 49 und 50 andererseits» genau um gleiche Beträge beziehungsweise in Längs- und in Querrichtung verstellt werden, so dass also eine genaue Zentrierung der zubehandelnden Behälter automatisch gewährleistet wird· .
Da die Latte 4 bzw. die Mitnehmerfinger 5 ift einer Wechselbewegung geführt werden, versteht es sich, dass diese Latte am Ende ihrer Vorwärtsbewegung in die Arbeitsebene 1 hineinge-zogen und am entgegengesetzten Ende dieser Bewegung aus der Arbeitsebene emporgestossen werden muss, damit die finger 5 die Behälter während der Vorwärtsbewegung mitnehmen, während der Rückwärtsbewegung jedoch unter diesen Behältern hindurchgehen können, ohne sie zu berühren«
Zu diesem Zweck wird am Ende der Vorwärtsbewegung die Kolbenstange des Hebers $6 zum Beispiel aus dem Zylinder hinausgestossen und am Ende der Rückwärtsbewegung wieder zurückgezogen. Infolge der abgewinkelten Stellung der erwähnten Hebel 8β und ergibt sich dabei, dass die Latte 4 mit den Mitnehmerfingern 3 insgesamt emporgehoben, bzw, herabgesenkt wird, während die Hebel 88 um die Aufhängepunkte 89 verschwenkt werden.
Zwecks Regelung oder Veränderung des Hubs der in Wechselbewegung begriffenen Latte 4 kann man die Kurbel 9 gegebenenfalls mit mehreren Löchern versehen, die mit dem erwähnten Zapfen 8 zusammenarbeiten können, damit in dieser Weise die Länge' des Kurbelarms je nach den Bedürfnissen vergrossert oder verkleinert werden kann.
In gewissen Fällen, zumal wenn es sich darum handelt*
von Behältern mit verhaltnismassig grossem Durchmesser auf Behälter mit kleinem Durchmesser umzuschalten„ ergibt sieh* dass die Hublänge der Pinger 3 so gross ist? dass nur wenige Behälter auf der Arbeitsfläche 1 angeordnet werden können. Um diesem !(beistand abzuhelfen kann man nun die Latte 4 durch eine andere ersetzen, worauf die Mitnehmerfinger 3 in geringeren Abständen angeordnet sind, doch wenn man dieses tut, so muss man natürlich auch den Hub dieser latte entsprechend verkürzen 5 dieses kann man nun in der oben erklärten Weise erzielen» indem man den Zapfen am Ende der !Treibstange 7 an einer anderen Stelle der Kurbel 9 anordnet.
In den Abbildungen 10 bis 13 ist eine abgeänderte Anordnung gemäss der Erfindung dargestellt, wobei 3edoch bezüglich der senkrechten Verschiebung der Latte 4 mit den Mitnehmerfingern 3, und bezüglich der Terstellung der Führungsschienen und 50 die gleichen Anordnungen wie in der vorhergehenden Gestaltung getroffen sind. Auch geschieht in dieser Ausgestaltung die Terstellung des erwähnten Schiebers 24 mit Hilfe eines Handrads 33* das -aber die Welle 32» die Kegelräder 31 und 30 und die Schraubstange 29, auf die Mutter 28 einwirkt und. dadurch eine Yersteilung des Schiebers 24 in der jeweils erwünschten Richtung herbeiführt.
In diesem fall wird die beschleunigte j, bzw. verzögerte Wechselbewegung der erwähnten Latte 4 jedoch erzeugt? indem auf der Unterseite dieser Latte 4 eine senkrechte Doppelführung 99-100 vorgesehen ist, worin eine Laufrolle 101 senkrecht auf- und abbewegt werden kann. Letztere ist frei drehbar auf einem Zapfen 102 am Ende einer Kurbel 103 angeordnet? diese Kurbel
kann in einer U-förmigen IOhrung 104 verschollen werden, die auf einem Zahnrad 105 "befestigt ist.
In der erwähnten Kurbel 103 sind mehrere Löcher 106 vorgesehen, mittels welcher die länge des wirksamen Kurbelarms 103 eingestellt, d.h. in derselben Weise wie beim vorigen Beispiel dem gegenseitigen Abstand der Mitnehmerfinger 3 auf <äer Latte 4 angepasst werden kann.
Das Zahnrad 105 ist mittels Kugellager 107 "und 108 frei drehbar auf einer Welle 109 angeordnet? die auf einer fest mit dem erwähnten Schieber 24 des vorigen Beispiels verbundenen Stütze 110 befestigt ist.
In dieser Gestaltung ist auf dem erwähnten Schieber 24 ein pneumatischer oder hydraulischer Heber 111 befestigt» dessen Kolbenstange 112 mit einer dauernd mit dem erwähnten Zahnrad 105 ,■-. in Eingriffe-stehenden Zahnstange 113 verbunden ist.
Die Wirkung der Anordnung nach Abbildungen 10 bis 13 lässt sieh etwa wie folgt erklären % ': ■' ■ ·■ ■
Der pneumatisch© oder hydraulische Heber 111 wird' abwechselnd auf der Yorder- und auf der Hinterseite, des Kolbens beaufschlagt, so dass der Zahnstange 113 eine Wechselbewegung erteilt wird. Dadurch wird das Zahnrad 105 abwechselnd rechtsum und linksum gedreht» so dass die Führungen 99 ^xi& 100 Über die Kurbel 103 und das Laufrad 101 in derselben Sichtung wie die Zahnstange 113 hin- und herbewegt werden. Dadurch erhalt also die Latte 4 mit den Mitnehmerfingern 3 eine beschleunigte» bsw. verzögerte Wechselbewegung der gleichen Art 9 wie in der mechanischen Ausgestaltung nach Abbildungen 1 bis 9· Wird in dieser Ausgestaltung das Handrad 33 in der an-
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gebrachten Mchtung verdreht9 so werden in gleicher Weise wie in der vorhergehenden Ausgestaltung die Fuhrungslatten .49 "und 50 verstellt, während in diesem Fall die Verschiebung des Schie"bers 24 eine entsprechende Vers chi ebung des Hebers 111 und der Zahnstange 115 mitsamt der Stütze 110 und dem Zahnrad 105 herbeifuhrt, so dass über die Kurbel 105 und die Laufrolle 101 auch die JNihrung 99-100 und dementsprechend auch die Latte 4 in gleicher Weise verstellt werdenι dabei werden die beiden Führungsschienen 49 "und 50t wie auch die Latte 4 um jeweils gleiche Beträge verstellt.
Das Heben und Senken der Latte 4 mit den Mitnehmerfin-; gern geschieht in der gleichen Weise wie im vorhergehenden Beispiel· ,
Vorliegende Erfindung beschränkt sich keineswegs auf die als Beispiel beschriebenen und in den Zeichnungen dargestel]k-...ten Ausgestaltungen 9 doch es können daran nach Form und Abmessungen manche Abänderungen vorgenommen werden g ohne den Rahmen der Erfindung zu Überschreiten.
Schutzansprüche;

Claims (17)

872V-8.1.68-- :> ^ :MSPEüCHE,
1.- Vorrichtung for Zentrierung und Vorschub von Behältern in Füllmaschinenp von der Art? wobei die Behälter durch Mitnehmerfinger auf einer Arbeitsfläche zwischen Längsführungen vorgeschoben werden? dadurch gekennzeichnet» dass sie hauptsächlich besteht aus der Zusammenstellung von Anordnungen die den Mitnehmerfingern (3) eine beschleunigtes bzw. verzögerte Wechselbewegung erteilen? Anordnungen wodurch die Mitnehmerfinger am Ende ihrer Vorwärtsbewegung in die Arbeitsebene (1) eingezogen werden; Anordnungen wodurch die erwähnten Mitnehmerfinger am End© ihrer Rückwärtsbewegung aus der Arbeitsebene herausgestreckt werden und Anordnungen» die eine Verstellung dieser Mitnehmerfinger in der Längsrichtung der Maschine und gleichzeitig ein Zusammenbzw, ein Voneinanderrücken der Längsfiährungsschienen (49-50) ermöglichen» und zwar derart? dass die Längsverrückongen dieser Mitnehmerfinger und die Querverrückungen der Mhrungsschienen immer gleich gross sind.
2.- Vorrichtung nach Anspruch lr dadurch gekennzeichnet, dass die Wechselbewegung der Mitnehmerfinger mit Hilfe eines Kurbelstangengetriebes (7-10) erzeugt wird.
.3·- Vorrichtung nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dass die Wechselbewegung der Mitnehmerfinger durch einen hydraulischen oder pneumatischen Heber (111) erzeugt wird» der mittels einer Zahnstange (113) und eines damit in Eingriff stehenden Zahnrads (105) eine auf diesem Zahnrad befestigte.Kurbel- (103) hin-und herwälzen lässt? deren freies Ende (102) zwischen senkrechten Mhrungen (99-100) an der Sraglatte (4) der erwähnten Mitnehmerfinger (3) geführt wird.
4·- Vorrichtung nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet; dass die Wechselbew.egung der Mitnehmerfinger durch ©inen hydrau- . lischen oder pneumatischen Heber (111) erzeugt wird, der mittels einer Zahnstange (113) und eines damit in Eingriff stehenden Zahnrads (105) eine auf diesem Zahnrad "befestigte Kurbel (103) hin- und herwälzen lässt» deren freies Ende mittels einer Treibstange mit der die Mitnehmerfinger (3) tragenden Latte (4) verbunden ist«
5.- Vorrichtung nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnungen wodurch die Mitnehmer finger in die Arbeitsfläche (1) eingezogen9 bzw. daraus hinausgestreckt werden9 aus zwei oder mehreren Hebelpaaren (86-88) bestehen 9 die in derart abgewinkelter Stellung mit der die Mitnehmerfinger (3) tragenden Latte (4) verbunden sind» dass diese Latte durch Verdrehung dieser Hebel in die eine Sichtung angehoben, bei Verdrehung in die andere Richtung jedoch herabgesenkt wird«
6,- Vorrichtung nach Anspruch 5? dadurch gekennzeichnet, dass.der eine Hebel C88) jedes Hebelpaars (86-88) mit einer gemeinsamen Längsverbindungslatte (94) gelenkig verbunden ist9 welche jeweils am Ende des Hubs der Mitnehmerlatte (4) durch einen pneumatischen oder hydraulischen Heber (96) hin- bzw. herbewegt wird.
7.- Vorrichtung nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, dass die Längsversteilung zwecks Zentrierung der Mitnehmerfinger (3) herbeigeführt wird, indem eine Pühruagslatte oder ein Schieber (24) einer''Längsvers.chiebung in der geeigneten Richtung ausgesetzt wird, wobei das eine Ende dieses Schiebers mit einem auf einer festen Stütze verschwenkbar angeordneten Schwenkhebel (18) ver-
bunden ist, während die Antriebswelle (10) des erwähnten, die Wechselbewegung der Mitnehmerfinger erzeugenden bzw. steuernden Kurbelgetriebes (7-10) im freien Ende dieses Schwenkhebels gelagert ist· .
8.- Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet 9 dass der Schieber (24) gelenkig mit einer Treibstange (22) verbunden ist» die andererseits gelenkig mit dem erwähnten Schwenkhebel (18) verbunden ist.
- - '->■■■
9·- Vorrichtung nach Ansprächen 7 und 8? dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwelle (15)» die durch einen geeigneten Antriebsmotor (11) angetrieben wird und die selbst wiederum die Antriebswelle (10) des erwähnten Kurbelgetriebes (7-10) antreibt, in der wagerechten Achse des Drehzapfens (19) angeordnet ist, um welchen der das Kurbelgetriebe tragende Schwenkhebel (18) verschwenkbar ist.
10.- Vorrichtung nach Anspruch -1» dadurch gekennzeichnet» dass die Längsverstellung zwecks Zentrierung der Mitnehmerfinger (5) 'herbeigeführt" wird» indem eine Mhrungslatte oder ein Schieber (24) einer Längsverschiebung unterzogen wird» worauf der Heber (111) und das Zahnrad (105) mit der Antriebskurbel (103) befestigt sind·
11,- Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem -oder mehreren der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet» dass die Verstellung des erwähnten Schiebers (24) mit Hilfe einer Schraubstange (29) herbeigeführt wird, die mit einer auf dein Schieber befestigten Mutter (28) zusammenarbeitet s wobei diese Schraubstange über eine mechanische Übertragung (30-31) in die geeignete Richtung verdreht werden kann, während sie achsial unverrückbar gehalten (Wird* ■ "■' ■■■■"-.■'.. ■ '. ; ■-.-'■"■"■■ -
12.- Vorrichtung nach Anspruch. 1 und einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks gleichzeitiger Verstellung der Führungsschienen (4-9-50) am anderen freien Ende des erwähnten Schiebers (24) ein Führungsglied (26) vorgesehen ist, das mit einem Hebelgetriebe zusammenwirkt, welches bei Verstellung des Schiebers in der einen oder anderen Richtung ein Zusammenrücken, bzw. Voneinanderräcken der erwähnten Führungsschienen (49-50) tätigt. .
13·- Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das am Ende des erwähnten Schiebers (24) befestigte Ftttirungsglied (26) mit zwei Laufrollen (34-35) zusammenarbeitet? die je am freien Ende eines auf einer senkrechten Welle (41 bzw. 42) befestigten Hebelarms (36 bzw. 37) angeordnet sind, wobei diese beiden Wellen ferner je einen in Bezug auf den ersten Hebel um 90° abgewinkelten zweiten Hebelarm (45 bzw. 46) tragen, der auf seinem freien Ende eine frei drehbar angeordnete Laufrolle (47 bzw» 48) aufweist, welche Laufrollen je in eine der im Querschnitt U-förmigen Führungsschienen (49-50) eingreifen.
14.- Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem der Ansprüche; 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet» dass zwecks gleichzeitiger Verstellung der Führungsschienen (49-50) zwischen dem Schieber (24) und den erwähnten Führungsschienen ein Gelenkhebel vorgesehen ist. 15.- Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass auf den erwähnten senkrechten Wellen (41-42) ferner je ein dritter Hebelarm (55 bzw. 56) angeordnet ist, an dessen Ende eine längsverlaufende Verbindungslatte (59 bzw. 60) angelenkt ist/ woran ferner zwei oder mehr zusätzliche Hebelarme (65-66 bzw. 67-68) mit gleicher Länge und gleicher Winkelstellung wie der vorer-
wälinte dritte Hebelarm (55 bzw. 56) angelenkt sind.
16·- Vorrichtung nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlich an der erwähnten Verbindungslatte (59 bzw, 60) angelenkten Hebelarme (65-66 bzw. 67-68) je auf einer senkrechten Welle (69-70 bzw. 71-72) angeordnet sind, welche Wellen je einen weiteren Hebelarm (75-74 bzw. 75-76) mit Laufrolls (77-78 bzw. 79-80) am Hebelende und mit gleicher Länge und in gleicher Winkelstellung wie der vorerwähnte zweite Hebelarm (45 bzw. 46) aufweisen, wobei diese Laufrollen (77-78 bzw. 79-80) auch in gleicher Weise mit den entsprechenden Führungsschienen (49 bzw. 50) zusammenarbeiten.
17.- Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlich an der erwähnten Verbindungslatte (59 bzw. 60) angelenkten Hebelarme (65-66 bzw. 67-68) je auf einer senkrechten Welle (69-70 bzw. 71-72) angeordnet sind, welche Wellen je einen weiteren Hebelarm (73-74 bzw. 75-76) in gleicher Winkelstellung wie der vorerwähnte zweite Hebelarm aufweisen 9 wobei diese Hebelarme (73-74 bzw. 75-76) je am Hebelende ein Gelenksttick tragen, das mit der entsprechenden Führungsschiene (49 bzw. 50) zusammenarbeitet.
PAe Dr-Andrejewski., Dr.Honke
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