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Die
Erfindung betrifft eine Lüfterhaube
für eine
Wärmeübertrageranordnung
eines Kraftfahrzeugs, insbesondere eines Personenkraftwagens.
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Lüfterhauben
für Wärmeübertrageranordnungen
von Personenkraftwagen sind allgemein bekannt. Eine solche Lüfterhaube,
die auch als Lüfterzarge
bezeichnet wird, trägt
einen Lüfter,
der je nach Ausführung
des Lüfters
vor oder hinter der Wärmeübertrageranordnung
positioniert ist. Die Wärmeübertrageranordnung
besteht üblicherweise
aus einem Kühlmittel/Luftkühler sowie
wenigstens einem Ölkühler und
bei Ausführung
des Personenkraftwagens mit Klimaanlage zusätzlich aus einem Kondensator.
Der Kühlmittel/Luftkühler und
der Kondensator sind in Luftdurchströmungsrichtung hintereinander
angeordnet. Der Kühlmittel/Luftkühler ist.
Teil eines Kühlmittelkreislaufes,
dem ein Ausgleichsbehälter
zugeordnet ist. Ölkühler können seitlich
am Kühlmittel/Luftkühler angebracht
oder auch in einem Kühlmittelkasten
des Kühlmittel/Luftkühlers integriert
sein. Dem Kühlmittelkreislauf
ist üblicherweise
wenigstens eine Förderpumpe
zugeordnet.
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Aus
der
DE 19 520 870
C2 ist ein Frontmodulträger
für eine
Kraftfahrzeugkarosserie bekannt, in dem eine Lüfterzarge integriert ist. Die
Lüfterzarge kann
Befestigungselemente für
einen Waschwasserbehälter,
einen Kühlmittelvorratsbehälter oder
ein Signalhorn aufweisen. Der Frontmodulträger ist einschließlich der
Lüfterzarge
als einstückiges
Bauteil gestaltet.
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Aufgabe
der Erfindung ist es, eine Lüfterhaube
der eingangs genannten Art zu schaffen, die gegenüber bekannten
Lüfterhauben
eine verbesserte Funktionalität
aufweist.
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Diese
Aufgabe wird bei einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung dadurch gelöst,
daß die
Lüfterhaube
als einstückiges
Schalenbauteil gestaltet ist, in dem wenigstens eine Hohlkammer
für die
Aufnahme einer Flüssigkeit
vorgesehen ist. wobei in der wenigstens einen Hohlkammer wenigstens
ein Wärmeübertrager,
insbesondere ein Ölkühler, positioniert
ist, dessen Zu- und Rücklaufstutzen
durch eine Wandung der Hohlkammer zur Außenseite des Schalenbauteiles
hindurchgeführt
und an dieser Wandung gesichert sind.
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Diese
obige Aufgabe wird alternativ auch dadurch gelöst, daß die Lüfterhaube als einstückiges Schalenbauteil
gestaltet ist, in dem wenigstens eine Hohlkammer für die Aufnahme
einer Flüssigkeit
vorgesehen ist und in dem Schalenbauteil wenigstens ein Strömungskanal
integriert ist, der an die Hohlkammer anschließt, wobei in dem wenigstens
einen Strömungskanal
wenigstens ein Wärmeübertrager, insbesondere
ein Ölkühler, positioniert
ist, dessen Zu- und Rücklaufstutzen
durch eine Wandung des Strömungskanales
zur Außenseite
des Schalenbauteiles hindurchgeführt
und an dieser Wandung gesichert sind.
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Durch
die Integration der wenigstens einen Hohlkammer direkt in die Lüfterhaube
kann ein separater Behälter
für die
entsprechende Flüssigkeit
entfallen. Die wenigstens eine Hohlkammer kann insbesondere als
Ausgleichsbehälter
für einen
Wärmeübertragungsmittelkreislauf,
vorzugsweise einen Kühlmittelkreislauf
eines Kühlmittel/Luftkühlers, ausgestaltet
sein. Es können
auch mehrere Hohlkammern mit unterschiedlichen Funktionen für eine gemeinsame
Flüssigkeit
oder für
mehrere Flüssigkeiten
vorgesehen sein. Selbstverständlich
ist die wenigstens eine Hohlkammer derart im Seitenbereich der Lüfterhaube
positioniert, daß die
Grundfunktion der Lüfterhaube
zur Halterung des Lüfters
nicht beeinträchtigt wird.
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In
Ausgestaltung der Erfindung ist in dem Schalenbauteil wenigstens
ein Strömungskanal
integriert, der an die Hohlkammer anschließt. Dieser Strömungskanal
kann bei Ausgestaltung der Hohlkammer als Ausgleichsbehälter als
Rücklaufleitung gestaltet
sein, die mit der Hohlkammer einerseits und dem Wärmeübertragungsmittelkreislauf
andererseits in Verbindung steht. Entsprechende Schlauch- oder Rohrleitungen
werden durch die Integration des Strömungskanales in das Schalenbauteil
vermieden.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist im Bereich des wenigstens
einen Strömungskanales und/oder
der wenigstens einen Hohlkammer wenigstens ein zur Außenseite
des Schalenbauteiles offener Anschlußstutzen im Schalenbauteil
integriert. Der Anschlußstutzen
ist vorzugsweise an einen korrespondierenden Anschlußstutzen
des anschließenden Wärmeübertragers
angepaßt,
so daß diese
eine einfache Steckverbindung miteinander eingehen können, die
nach Art einer Schnellkupplung gestaltet ist. Vorzugsweise ist wenigstens
einem Anschlußstutzen eine
umlaufende Dichtung zugeordnet, die neben einer Abdichtung der Steckverbindung
einen zusätzlichen
Form- und/oder Kraftschluß für die Steckverbindung
bildet. Der wenigstens eine Anschlußstutzen im Bereich des Strömungskanales
und/oder der Hohlkammer kann je nach Gestaltung des jeweils korrespondierenden
Anschlußstutzens
als Muffe oder Stecker ausgebildet sein.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist in dem wenigstens einen
Strömungskanal
und/oder der wenigstens einen Hohlkammer wenigstens ein Wärmeübertrager,
insbesondere ein Ölkühler, positioniert,
dessen Zu- und Rücklaufstutzen
durch eine Wandung des Strömungskanales
und/oder der Hohlkammer zur Außenseite
des Schalenbauteiles hindurchgeführt
und an dieser Wandung gesichert sind. Dadurch ergibt sich mit einfachen
Mitteln eine Integration des Wärmeübertragers
in der Lüfterhaube.
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Das
Schalenbauteil und damit die Lüfterhaube
können
in Kunststoffbauweise oder als Blechkonstruktion gestaltet sein.
In beiden Fällen
ist das Schalenbauteil einstückig
ausgeführt,
wobei die Lüfterhaube
in Kunststoffbauweise bereits einstückig hergestellt und als Metallblechkonstruktion
entweder ebenfalls einstückig
hergestellt oder aus mehreren Blechteilen einstückig zusammengefügt wird.
Auch in Kunststoffbauweise kann die Lüfterhaube mehrschalig ausgeführt sein,
wobei die verschiedenen Schalen stoffschlüssig miteinander verbun den
werden. Schließlich
kann das Schalenbauteil auch in Metallguß- oder -schmiedebauweise gestaltet
sein.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist auf Höhe des Strömungskanals oder auf Höhe der Hohlkammer
eine nach außen
offene Halteaufnahme für
ein Funktionsbauteil, insbesondere eine Förderpumpe, vorgesehen. Dadurch
ist es möglich,
in die Lüfterhaube
ein weiteres Funktionsbauteil zu integrieren. Bei Gestaltung des
Funktionsbauteiles als Förderpumpe
wird eine externe, zwischen Rohr- oder Schlauchleitungen eingebundene
Förderpumpe
vermieden, wobei auch zusätzliche
Befestigungselemente entfallen können.
Auch die Förderpumpe
ist mittels entsprechender Dichtungen derart in die Halteaufnahme
eingesetzt, daß die
Dichtheit des Strömungskanales
oder der Hohlkammer erhalten bleibt.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die Halteaufnahme stegartige
Rastprofilierungen auf, mittels der das Funktionsbauteil formschlüssig in
der Halteaufnahme sicherbar ist. Dadurch werden separate Befestigungselemente
vermieden, wodurch sich der Montageaufwand für das Funktionsbauteil erheblich
reduzieren läßt.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist wenigstens ein Anschlußstutzen
für die
Positionierung eines Funktionsventils ausgestaltet. Ein solches Funktionsventil
kann Sicherheitsfunktionen erfüllen und
insbesondere als Entlüftungsventil
gestaltet sein.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind an dem Schalenbauteil
mehrere steg- oder laschenartige Befestigungselemente angeordnet,
mittels derer Funktionselemente an dem Schalenbauteil festlegbar
sind. Dadurch wird die Funktionalität der Lüfterhaube weiter verbessert.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung ragen von der Außenseite
des Schalenbauteiles mehrere Tragelemente ab, mittels derer das
Schalenbauteil fahrzeugfest positionierbar ist. Dadurch sind die Tragelemente
bereits einstückig
an dem Schalenbauteil angeordnet, so daß separate Tragelemente entfallen
können.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist eine topfartige Rastaufnahme
zur formschlüssigen Festlegung
eines Elektromotors für
einen Lüfter
an dem Schalenbauteil vorgesehen. Diese topfartige Rastaufnahme
ist vorzugsweise im Bereich eines Tragsternes für den Lüfter positioniert und ermöglicht eine
Festlegung des Elektromotors und damit des Lüfters ohne zusätzliche
Befestigungselemente. Ein Gehäuse
des Elektromotors weist korrespondierende Rastprofilierungen auf,
mittels der die formschlüssige
Festlegung des Elektromotors an dem Schalenbauteil erzielbar ist.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind in dem Schalenbauteil
elektrische Leitungen integriert. Die Integration kann dabei durch
Einbettung zwischen zwei Schalenwandungen bei mehrschaligem Aufbau
des Schalenbauteiles erfolgen. In gleicher Weise können die
elektrischen Leitungen auch in entsprechend vorgeformte Nuten oder
Kanäle
eingelegt und in diese eingeklebt, eingeklemmt oder eingeschweißt sein.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind im Bereich der Rastaufnahme
des Elektromotors oder anderer elektrischer Funktionsteile elektrische Steckkontakte
integriert, die mit den elektrischen Leitungen verbunden sind und
die mit korrespondierenden elektrischen Steckkontakten des Elektromotors oder
der anderen elektrischen Funktionsteile kraftschlüssig verbindbar
sind. Die Steckkontakte sind vorzugsweise derart ausgeführt, daß mit dem
Einsetzen des Elektromotors oder entsprechend anderer elektrischer
Funktionsteile in die zugehörigen
Aufnahmen am Schalenbauteil automatisch auch eine elektrische Kontaktierung
erfolgt, ohne daß zusätzliche
Montageschritte vorgenommen werden. Die Steckkontakte sind somit
räumlich
derart im Bereich entsprechender Aufnahmen für die elektrischen Funktionsteile
angeordnet, daß die
korrespondierenden Steckkontakte beim Einsetzen der elektrischen Funktionsteile
direkt mit den elektrischen Steckkontakten des Schalenbauteiles
in Eingriff gelangen.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind zwei nebeneinanderliegende
Hohlkammern in dem Schalenbauteil vorgesehen, die über einen
als Rücksaugleitung
gestalteten Strömungskanal
miteinander in Verbindung stehen. Dabei kann die eine Hohlkammer
insbesondere als Ausgleichsbehälter
und die andere als Zusatzbehälter
gestaltet sein, wobei der Zusatzbehälter eine Überlauffunktion übernimmt.
Der Strömungskanal
ist derart gestaltet, daß bei
Absinken eines entsprechenden Flüssigkeitsspiegels
im Ausgleichsbehälter
ein Unterdruck entsteht, der im Zusatzbehälter befindliche Flüssigkeit
zwangsläufig in
den Ausgleichsbehälter
zurücksaugt.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Schalenbauteil mehrschalig
aufgebaut. Diese Ausgestaltung ist insbesondere für die Herstellung des
Schalenbauteiles in Kunststoffbauweise vorteilhaft, da unterschiedliche
Halbschalen gebildet werden können,
die stoffschlüssig
dicht miteinander verbindbar sind. Dabei können die entsprechenden Halbschalen
insbesondere miteinander verschweißt sein.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist das Schalenbauteil wenigstens
zwei zu einer gemeinsamen Seite abragende Halteprofile auf, die wenigstens
einen Wärmeübertrager
seitlich außen übergreifen
und die mit Rastprofilierungen zur formschlüssigen Sicherung des wenigstens
einen Wärmeübertragers
versehen sind. Dadurch werden vorteilhaft separate Befestigungselemente
für die
Halterung des wenigstens einen Wärmeübertragers
vermieden. Das Vorsehen der integrierten Halteprofile an der Lüfterhaube
kann auch unabhängig
von dem Vorsehen einer Hohlkammer erfolgen.
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In
weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Halteprofile wenigstens
auf Höhe
von Trennwänden
gegenüberliegender
Strömungskästen wenigstens
eines Wärmeübertragers
positioniert, und die Trennwände
weisen über
die Strömungskästen nach außen abragende
Stegfortsätze
auf, die formschlüssig
in korrespondierenden Rastprofilierungen der Halteprofile aufnehmbar
sind. Dies ist eine besonders einfache Halterung für den wenigstens
einen Wärmeübertrager,
wobei sich diese Ausgestaltung insbesondere bei Ausführung des
Wärmeübertragers als
Kondensator eignet.
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Weitere
Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie
aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen
der Erfindung, die anhand der Zeichnungen dargestellt sind.
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1 zeigt
in einer Frontansicht eine Wärmeübertrageranordnung
für ein
Kraftfahrzeug, die mit einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Lüfterhaube
versehen ist,
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2 eine
Draufsicht auf die mit der Lüfterhaube
versehene Wärmeübertrageranordnung
nach 1,
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3 eine
Seitenansicht der mit der Lüfterhaube
versehenen Wärmeübertrageranordnung nach 2,
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4 die
Lüfterhaube
für die
Wärmeübertrageranordnung
nach den 1 bis 3,
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5 in
vergrößerter,
schematischer Schnittdarstellung eine elektrische Kontaktierung zwischen
elektrischen Leitungen der Lüfterhaube und
einem Elektromotor des Lüfters,
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6 eine
weitere Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Lüfterhaube, ähnlich 4,
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7 in
vergrößerter Schnittdarstellung
einen unteren Bereich der Lüfterhaube
nach 6,
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8 eine
weitere Wärmeübertrageranordnung
der Lüfterhaube
nach den 6 und 7,
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9 in
einer Halbschnittdarstellung die Festlegung des Elektromotors des
Lüfters
in der Lüfterhaube
nach 8,
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10 in
vergrößerter Halbschnittdarstellung
eine Halteaufnahme für
eine in die Lüfterhaube integrierbare
Elektropumpe,
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11 in
vergrößerter Darstellung
einen Schnitt durch ein Halteprofil der Lüfterhaube für die Festlegung eines Kühlers sowie
eines Kondensators entlang der Schnittlinie XI-XI in 8,
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12 einen
Ausschnitt einer erfindungsgemäßen Lüfterhaube
im Bereich einer einstückig
angeformten Trägeraufnahme
zur Halterung eines versteifenden Trägerprofiles,
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13 eine
Ansicht der Trägeraufnahme nach 12 in
Richtung des Pfeiles XIII in 12,
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14 einen
weiteren Ausschnitt einer Lüfterhaube
im Bereich einer Trägeraufnahme ähnlich 12,
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15 eine
Ansicht der Trägeraufnahme nach 14 in
Richtung des Pfeiles XIV in 14,
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16 einen
Schnitt durch eine weitere Trägeraufnahme ähnlich 14 auf
Höhe einer
Rastverbindung mit einem Trägerprofil,
und
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17 einen
weiteren Schnitt der Trägeraufnahme
nach 16 in einem nicht mit einer Rastverbindung versehenen
Bereich.
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Eine
Wärmeübertrageranordnung 1 für einen Personenkraftwagen
weist gemäß den 1 bis 3 sowie 8 einen
Kühlmittel/Luftkühler 3,
einen Kondensator 4 sowie einen Ölkühler 10 auf, der in
einer Lüfterhaube 2, 2a integriert
ist. Der Kühlmittel/Luftkühler 3 weist
in an sich bekannter Weise einen Rippen-/Rohrblock auf, der auf
gegenüberliegenden
Seiten mit zwei Kühlmittelkästen versehen ist.
Rohrenden von Flachrohren des Rippen-/Rohrblockes sind derart aufgeweitet,
daß Sie
bündig
und fluchtend aneinanderliegen, wodurch die Kühlmittelkästen direkt, ohne das zusätzliche
Vorsehen von Böden,
dicht auf die Rohrenden aufgesetzt werden können. In gleicher Weise können jedoch
auch herkömmliche
Wärmeübertrageranordnungen
vorgesehen sein, bei denen die Kühlmittelkästen des
Kühlmittel/Luftkühlers in
Kunststoffbauweise ausgeführt und
mit Rohrböden
versehen sind.
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Sowohl
der Kühlmittel-Luftkühler 3 als
auch der Kondensator 4 sind in an sich bekannter Weise innerhalb
des Personenkraftwagens vertikal und in Fahrzeugquerrichtung ausgerichtet,
wobei die beiden Wärmeübertrager 3, 4 in
Fahrzeuglängsrichtung gesehen
hintereinander angeordnet sind. Die Lüfterhaube 2 oder 2a trägt einen
Lüfter 6, 7, 21,
wobei die Lüfterhaube 2 je
nach Saug- oder Druckfunktion des Lüfters 6, 7, 21 in
Fahrtrichtung vor oder hinter den Wärmeübertragern 3, 4 und
damit dem Kühlmittel/Luftkühler 3 und
dem Kondensator 4 positionierbar ist.
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Die
Lüfterhaube 2, 2a ist
bei den dargestellten Ausführungsformen
nach den 1 bis 11 aus
Kunststoff hergestellt. Gemäß anderen
Ausführungsbeispielen
kann sie auch aus Metallblechen, insbesondere als Leichtmetallblechkonstruktion, oder in
entsprechenden Metallguß-
oder -schmiedeverfahren hergestellt sein. Bei den dargestellten
Ausführungsformen
ist die Lüfterhaube 2, 2a als
einstückig
zusammengefügtes
Schalenbauteil gestaltet, wobei wenigstens im Bereich der nachfolgend
näher beschriebenen
Hohlkammern und Strömungskanäle die Lüfterhaube 2, 2a zweischalig
aufgebaut ist. Dabei kann vorzugsweise die eine Schalenwandung mit gewölbten Hohlkammer-
und Kanalstrukturen versehen sein und die andere Schalenwandung
als die entsprechenden Kammer- und Kanalstrukturen dicht verschließende, im
wesentlichen ebene Plattenschale gestaltet sein. Diese zweischalige
Bauweise kann sich über
die gesamte Abmessung der Lüfterhaube oder
auch lediglich über
einige Abschnitte erstrecken. Die Lüfterhaube 2, 2a ist
in grundsätzlich
bekannter Weise mit einem einstückig
angeformten Tragstern 22 versehen, der den Lüfter 6, 7, 21 trägt (4, 5 und 9).
Dabei weist der Tragstern 22 in seinem zentralen Bereich
eine topfförmige Rastaufnahme 34 (9)
auf, die mit Rastprofilierungen 18 versehen ist. Ein Elektromotor 21 des
Lüfters 6, 7, 21 ist
im Bereich der Außenseiten
seines Gehäuses
mit korrespondierenden, als Rastnasen 32 gestalteten Rastprofilierungen
versehen. Außerdem
ist die topfförmige
Rastaufnahme 34 derart an das Gehäuse des Elektromotors 21 angepaßt, daß es dieses
paßgenau
aufnimmt. Beim axialen Einsetzen des Gehäuses 21 längs einer
Drehachse 5 (3) rasten somit die Rastnasen 32 in
die Rastprofilierungen 18 der Rastaufnahme 34 ein,
sobald das Gehäuse 21 seine
montierte Endposition erreicht hat. Wie in 9 weiter
angedeutet ist, kann das Gehäuse 21 zudem
elastisch nachgiebige Haltelaschen 33 aufweisen, die eine
zusätzliche
Klemmung oder eine weitere Verrastung mit korrespondierenden Rastprofilierungen
der Halteaufnahme 34 ermöglichen. Mit einer Drehachse
des Elektromotors ist in an sich bekannter Weise eine Kalotte 9 drehfest
verbunden, die entsprechende Lüfterschaufeln 7 trägt.
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Um
direkt beim Einsetzen des Gehäuses 21 des
Elektromotors in die Halteaufnahme 34 eine entsprechende
elektrische Kontak tierung des Elektromotors zu erzielen, sind entsprechende
Steckanschlüsse 25, 29 im
Gehäuse 21 des
Elektromotors bzw. in der Lüfterhaube 2 bereits
integriert. Dazu sind an einer Trägerspeiche des Tragsterns 22 elektrische Leitungen 24 verlegt,
die mit der Trägerspeiche 22 verklebt
sein können
( 4 und 5). Die elektrischen Leitungen 24 können jedoch
auch zwischen entsprechende Schalenabschnitte der Lüfterhaube 2 bereits
bei der Herstellung der Lüfterhaube 2 eingebettet
sein. Im Anschlußbereich
ist eine Steckermuffe 25 einschließlich entsprechender elektrischer
Kontaktzungen fest im Bereich der Rastaufnahme 34 der Lüfterhaube 2 angeordnet.
In diese Anschlußmuffe 25 ist
ein korrespondierender Anschlußstecker 29 des
Gehäuses 21 einsteckbar,
wobei die Anschlußmuffe 25 derart
relativ zu dem Anschlußstecker 29 ausgerichtet
ist, daß beim
Einsetzen des Gehäuses 21 zwangsläufig eine
elektrische Kontaktierung erfolgt. Die elektrischen Leitungen 24 sind
von der Lüfterhaube 2 weg
zu einem entsprechenden elektrischen Steuergerät weiter verlegt.
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Die
Lüfterhaube 2 weist
gemäß 2, 3, 4, 7 zwei
Hohlkammern 11, 27 auf, die untereinander durch
einen Strömungskanal 26 miteinander
verbunden sind. Die beiden Hohlkammern 11, 27 und
der Strömungskanal 26 sind
einstückig
in die Lüfterhaube 2 eingeformt,
wobei entsprechend der oben angeführten Beschreibung die eine Schalenwandung
unter Bildung des Hohlraumes gewölbt
und die andere plattenförmig
ggf. unter Bildung der Kanalstege für den Strömungskanal 26 gestaltet sind.
Die Schalenwandungen sind stoffschlüssig, insbesondere durch Verschweißung dicht
miteinander verbunden. Die oben liegende Hohlkammer 11 bildet einen
Ausgleichsbehälter,
die unten liegende Hohlkammer 27 dient als Strömungsraum
für die
Integration des Ölkühlers 10.
Der Strömungskanal 26 bildet die
Rucklaufleitung zwischen Ausgleichsbehälter 11 und Strömungsraum 27.
Der in Scheibenbauweise gestaltete Ölkühler 10 kann bereits
bei der Herstellung der Lüfterhaube 2 in
den Strömungsraum 27 integriert
werden, wobei seine beiden Anschlußstutzen 28 zu einer
Seite durch die entsprechende Schalenwandung der Lüfterhaube 2 nach
außen
hindurchragen. Die Sicherung des Ölkühlers 10 an dieser
Schalenwandung erfolgt durch entsprechende Kontermuttern, die nicht
näher bezeichnet
sind (7).
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Dem
Ausgleichsbehälter 11 ist
ein mit einem Deckel und einem Entlüftungsventil versehener Einfüllstutzen 12 zugeordnet,
der ebenfalls in der Lüfterhaube 2 integriert
ist. Im Bereich des unteren Strömungsraumes 27 weist
die Lüfterhaube
einen nach innen gezogenen Anschlußstutzen 19 auf, der
derart muffenartig gestaltet ist, daß er einen Rücklaufstutzen 19 des
Kühlmittel/Luftkühlers 3 nach
Art einer Schnellkupplung aufnehmen kann. Der Rücklaufstutzen und der muffenförmige Anschlußstutzen 19 bilden
eine Steckverbindung, die durch nicht näher bezeichnete O-Ringe abgedichtet
ist. Dadurch, daß der muffenartige
Anschlußstutzen 19 des
Strömungsraumes 27 nach
innen gezogen ist, kann der Kühlmittel/Luftkühler 3 direkt
bündig
an der zugeordneten Schalenwandung der Lüfterhaube 2, 2a anliegen.
Auf der mit Bezug auf den Ölkühler 10 gegenüberliegenden
Seite des Strömungsraumes 27 weist
der Strömungsraum 27 einen
nach außen
abragenden Austrittsstutzen 20 auf, der den Strömungsraum 27 mit einem
Motoreintritt des zu kühlenden
Verbrennungsmotors verbindet. Auch dieser Austrittsstutzen 20 ist einstückig an
der Lüfterhaube 2, 2a angeformt
und kann nach Art einer Schnellkupplung als Steckerteil einer Steckverbindung
gestaltet sein. Die Abdichtung mit einer muffenartigen Rohr- oder
Schlaucharmatur erfolgt mittels eines O-Ringes, der in 7 nicht
näher dargestellt
ist.
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Die
Lüfterhaube 2, 2a ist
in einem oberen Bereich seitlich neben dem Ausgleichsbehälter 11 ausgespart,
um das Abragen des Einlaufstutzens 19 des Kühlmittel/Luftkühlers 3 zur
Motorseite hin zu ermöglichen.
Der zu kühlende
Verbrennungsmotor befindet sich beim dargestellten Ausführungsbeispiel
somit – in
Fahrtrichtung gesehen – hinter
der Lüfterhaube 2, so
daß die
Lüfterhaube 2, 2a saugseitig
zur Wärmeübertrageranordnung 3, 4 angeordnet
ist.
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In
einem Bereich oberhalb des Austrittsstutzens 20 ragt in
den Strömungsraum 27 eine
elektrische Förderpumpe 9 hinein,
die gemäß 10 mittels
entsprechender Halteprofilierungen in der entsprechenden Schalenwandung
der Lüfterhaube 2 gehalten
ist. Die Halteprofilierungen sind als nach außen abragende Raststege 35 gestaltet,
die an eine topfförmige
Paßaufnahme
anschließen,
die das zylindrische Gehäuse
der Förderpumpe 9 im
unteren Bereich umschließt.
Die Raststege 35 hintergreifen im eingesetzten Zustand
die Rückseite
des Gehäuses der
Förderpumpe 9.
Aussparungen 36 zwischen den Raststegen 35 schaffen
eine gewisse elastische Nachgiebigkeit im Bereich der Raststege 35.
Ein umlaufender O-Ring 37 im Bereich des Gehäuses der Förderpumpe 9 ermöglicht eine
sichere Abdichtung der Förderpumpe 9 relativ
zur Lüfterhaube 2 und
damit eine sichere Abdichtung des Strömungsraumes 27. Da
auch die Raststege 35 einschließlich der Paßaufnahme
einstückig
an der entsprechenden Schalenwandung der Lüfterhaube 2 angeformt
sind, werden für
die Festlegung der Förderpumpe 9 keine
zusätzlichen
Befestigungselemente benötigt.
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Die
Lüfterhaube 2 weist
wenigstens in ihrem oberen Bereich auf gegenüberliegenden Seiten Tragelemente
in Form von Tragprofilen 8 auf, mittels derer die Lüfterhaube 2 direkt
karosseriefest positioniert werden kann. Je nach Bedarf können die
Tragprofile 8 mit Verstärkungsprofilen
aus Metall versehen sein, die direkt in die Tragprofile 8 eingeklipst
oder eingesteckt werden können,
ohne durch weitere Befestigungselemente mit den Tragprofilen 8 verbunden werden
zu müssen.
Die Verstärkungsprofile
können auch
aus anderen geeigneten Materialien hergestellt sein.
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Die
Lüfterhaube 2a nach 6 weist
keine integrierte Förderpumpe
auf. Sie ist jedoch mit einem Zusatzbehälter 31 versehen,
der analog dem Ausgleichsbehälter 11 einstückig in
der Lüfterhaube 2a integriert
ist. Die Hohlkammer zur Schaffung des Zusatzbehälters 31 wird ebenfalls
durch entsprechende Schalenwölbung
der Schalenwandung der Lüfterhaube 2a erzielt.
Der Zusatzbehälter 31 steht
mit dem Ausgleichsbehälter 11 über eine
Rücksaugleitung 30 in
Verbindung, wobei die Rücksaugleitung 30 durch
Stegwände
derart gestaltet ist, daß bei
Absinken des Flüssigkeitsniveaus
im Ausgleichsbehälter 11 ein
Unterdruck in der Rücksaugleitung 30 sowie im
Zusatzbehälter 31 entsteht,
der die vollständige Entleerung
des Zusatzbehälters 31 ermöglicht.
Der Verlauf der Stegwände
ist in 6 in gestrichelter Darstellung erkennbar. Auch
der Verlauf des als Rücklaufleitung
dienenden Strömungskanales 26 ist sowohl
in 6 als auch in 4 in gestrichelter Darstellung
erkennbar. Auch dem Zusatzbehälter 31 ist
ein Einfüllstutzen 12 mit
einem entsprechenden Deckel zugeordnet. Die Rücksaugleitung 30 bildet
einen Strömungskanal,
der analog dem Strömungskanal 26 einstückig in
den Schalenwandungen der Lüfterhaube 2a ausgeformt
ist.
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Die
Lüfterhaube 2, 2a ist
zudem mit Halteprofilen in Form von stegartigen Haltelaschen 13 versehen,
die den Kühlmittel/Luftkühler 3 sowie
den Kondensator 4 seitlich außen übergreifen und sichern. Diese
Halteprofile 13 können
in entsprechender Weise zu dem dargestellten Ausführungsbeispiel auch
bei einer Lüfterhaube
vorgesehen sein, die nicht mit integrierten Hohlkammern oder Strömungskanälen versehen
ist. Die Halteprofile in Form der Haltelaschen 13 sind
jeweils einstückig
an der Lüfterhaube 2 angeformt,
wobei sie beim dargestellten Ausführungsbeispiel dem plattenförmigen Schalenteil
der Lüfterhaube 2 zugeordnet
sind, das das gewölbte
Schalenteil der Lüfterhaube 2, 2a abschließt. Es sind
jeweils zwei Haltelaschen 13 zueinander beabstandet auf
gegenüberliegenden
Seiten der beiden Wärmeübertrager 3, 4 positioniert,
wobei die Höhe der
beiden Haltelaschen 13 auf jeder Seite sich durch die Lage
von Trennwänden 15 des
Kondensators 4 bestimmt. Da der Kondensator 4 im
Vergleich zum Kühlmittel/Luftkühler 3 quer
eingebaut ist, sind die Sammelkästen
des Kondensators 4 jeweils parallel zu den Seitenteilen
des Kühlmittel/Luftkühlers ausgerichtet.
Die Sammelkästen
weisen Trennwände
auf, die mit einstückig
angeformten Stegfortsätzen 15 versehen
sind, die über
die jeweiligen Sammelkästen nach
außen
abragen. Die Haltelaschen 13 sind im Bereich dieser Stegfortsätze 15 mit
korrespondierend dimensionierten Rastprofilierungen in Form von Schlitzen
versehen, in die die Stegfortsätze 15 eingreifen
können.
Die Haltelaschen 13 sind wenigstens auf einer Seite in
gewissem Umfang elastisch nachgiebig, so daß das Einsetzen und Aufrasten
der Haltelaschen 13 auf die Stegfortsätze 15 des Kondensators 4 ermöglicht wird.
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Zudem
weisen die Haltelaschen 13 nach innen abgebogene Fixierstege 16 auf,
die an drei Seiten relativ zu der Haltelasche 13 freigelegt
sind, so daß sie
laschenartig elastisch beweglich sind (11). Die
Fixierstege 16 sind derart aus den Haltelaschen 13 herausgebogen,
daß sie
ein Aufschieben der Haltelaschen 13 und damit der Lüfterhaube 2, 2a auf
die Seitenteile 38 des Kühlmittel/Luftkühlers ermöglichen,
gleichzeitig die Seitenteile 38 jedoch in der montierten
Endposition formschlüssig
gegen die entsprechende Schalenwandung der Lüfterhaube 2, 2a pressen.
Die Fixierstege 16 rasten an den U-Profilen der Seitenteile 38 ein,
sobald der Kühlmittel/Luftkühler 3 vollständig an
der Lüfterhaube 2, 2a anliegt.
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Die
Lüfterhaube 2, 2a weist
somit eine hohe Integration von verschiedenen Funktionen auf, ohne daß hierfür getrennte
Bauteile oder Elemente benötigt
werden. Die beschriebenen Integrationsfunktionen der Lüfterhaube 2, 2a müssen nicht
notwendigerweise alle miteinander kombiniert sein, sondern können auch
je nach den jeweils vorgegebenen Anforderungen einzeln ausgewählt und
lediglich teilweise miteinander kombiniert werden. So muß der Ölkühler nicht
notwendigerweise im Strömungsraum 27 der Lüfterhaube 2, 2a integriert
sein. Auch die verschiedenen Anschlußstutzen oder Halteaufnahmen
müssen
nicht einstückig
an der Lüfterhaube 2, 2a angeformt
sein. Gleiches gilt für
die Tragelemente 8, die nicht notwendigerweise einstückige Teile
der Lüfterhaube 2, 2a sein
müssen.
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Die
Lüfterhaube 2, 2a kann
auch in anderer Art und Weise karosseriefest montiert werden.
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In
den 12 bis 17 sind
verschiedene Trägeraufnahmen 39, 39a, 39b vorgesehen,
die jeweils einstückig
an dem Schalenbauteil einer nicht näher dargestellten Lüfterhaube
angeformt sind. Die Lüfterhaube
entspricht im übrigen
den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen.
An dem Schalenbauteil einer solchen Lüfterhaube sind die Trägeraufnahmen 39, 39a oder 39b vorgesehen,
die aus seitlichen Profilnuten sowie diese miteinander verbindenden
Querrippen 44, 44a aufgebaut sind. In den Profilnuten
sind schlitzartige Taschen 43, 43a, 43b über die
Länge der
Profilnuten und damit über
die Länge
der Trägeraufnahmen 39, 39a, 39b verteilt
angeordnet. In die Trägeraufnahmen 39, 39a, 39b sind L-
oder U-förmige
Trägerprofile 40, 40a, 40b einsteckbar,
wobei die Trägerprofile 40, 40a, 40b sich vorzugsweise über die
gesamte Länge
der Profilnuten und damit der Trägeraufnahmen 39, 39a, 39b erstrecken.
Die Trägerprofile 40, 40a, 40b sind
mit Hilfe von Rastverbindungen 41, 42; 41a, 42a; 41b, 42b in den
Trägeraufnahmen
und damit an der Lüfterhaube, d.
h. dem Schalenbauteil, festlegbar. Dabei können die Rastverbindungen elastisch
nachgiebige Rastlaschen 41, 41a aufweisen, die
in korrespondierende Aussparungen 42, 42a am Trägerprofil 40 eingreifen. Die
Rastlaschen 41, 41a sind einstückig an den Trägeraufnahmen
und damit dem Schalenbauteil angeordnet. Alternativ kann auch die
jeweilige Außenwandung
der Profilnut 39b (16) elastisch
nachgiebig gestaltet und mit einer Rastnase 41b versehen
sein, die in eine korrespondierende Rastaussparung 42b des
Trägerprofiles 40b in
dessen montierten Zustand eingreift. Die Trägerprofile 40a können zum
einen Versteifungen oder Verstärkungen
an beliebigen Teilen der Lüfterhaube
darstellen. Zum anderen können diese
Trägerprofile 40, 40a, 40b jedoch
auch Funktionen innerhalb des Fahrzeugs übernehmen, insbesondere Tragfunktionen
innerhalb der Karosserietragstruktur, sei es als Querträger oder
als Stoßfängerbiegeträger oder ähnliches.
Schließlich
können die
Trägeraufnahmen
auch zur Halterung von Zusatzbauteilen verschiedenartiger Ausführung vorgesehen
sein, wobei diese Zusatzbauteile jeweils mit Trägerprofilen entsprechend den
Darstellungen nach den 12 bis 17 versehen
sind. Die Trägeraufnahmen
können
sich lediglich abschnittsweise über die
Breite, die Länge
oder die Tiefe der Lüfterhaube erstrecken
oder auch über
die jeweilige Gesamterstreckung in Fahrzeuglängs-, Fahrzeugquer- oder Fahrzeughochrichtung
dimensioniert sein. Mittels der Trägeraufnahmen 39, 39a, 39b und
der Trägerprofile 40, 40a, 40b ist
somit zum einen eine Versteifung von hochbelasteten Bereichen der
Lüfterhaube
und/oder zum anderen eine Anbindung der Lüfterhaube an bestehende Fahrzeugtragstrukturen
und/oder schließlich
eine Festlegung von weiteren Funktionsbauteilen an der Lüfterhaube
erzielbar.