DE19827240C2 - Vorrichtung zur Handhabung einer Spule an einer Spulmaschine - Google Patents

Vorrichtung zur Handhabung einer Spule an einer Spulmaschine

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Handhabung einer Spule, insbesondere einer Flanschspule an einer Spulmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Zum Aufspulen von Fäden, Bändchen, Filamenten oder dergleichen Spulgut werden Spulmaschinen verwendet, die eine Spulspindel aufweisen, auf welche (mindestens) eine Spulhülse aufgesteckt wird. Die Spulhülse wird dann bewickelt. Sobald die so ent­ stehende Spule einen vorgegebenen Enddurchmesser oder ein vor­ gegebenes Endgewicht aufweist, wird die Spule von der Spulspin­ del abgenommen und verpackt oder weiterverarbeitet. Den Vorgang des Abnehmens der vollen Spule und Wiederaufsteckens einer un­ bewickelten Spulhülse, also den Spulenwechsel nennt man Doffen.
Für sehr große und schwere Spulen verwendet man oftmals Flanschspulen, deren Flansche so dimensioniert sind, daß man die Flanschspule auf den Flanschen aufliegend auf dem Boden zum Transport rollen kann. Zum Abnehmen von vollen Spulen und auch zum Aufstecken noch unbewickelter Spulhülsen verwendet man einen frei beweglichen Doffwagen, der die Flanschspule er­ greift, abzieht (beziehungsweise aufsteckt) und auf dem Boden ablegt (beziehungsweise vom Boden abhebt). Die Handhabung die­ ses Gerätes ist aufwendig.
Aus der EP 0 025 128 B1 ist bereits eine Vorrichtung zur Handhabung einer Spule an einer Spulmaschine bekannt. Diese bekannte Vorrichtung weist neben einem Doffwagen, der mit Hebeeinrichtungen ausgestattet ist, auch eine Führungseinrichtung auf, um den Doffwagen in einer Transportrichtung parallel zur Spindel einer Spule reibungsarm zu führen. Die bekannte Hebeeinrichtung dient zum Anheben und Absenken einer Spule. Ferner sind Bewegungsmittel zum Bewegen des Doffwagens vorgesehen, um wenigstens eine Spule anzuheben oder abzusenken. Bei dieser bekannten Vorrichtung zur Handhabung einer Spule ergibt sich ein Problem dahingehend, daß dann, wenn Flanschspulen mit der bekannten Anordnung transportiert werden, diese vom Doffwagen gesondert abgenommen werden müssen, also nicht direkt weitertransportiert werden können.
Damit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Handhabung einer Spule an einer Spulmaschine aufzuzeigen, die in einfacher Weise einen Spulenwechsel bei Flanschspulen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Vorrichtung nach dem Patentanspruch 1 gelöst.
Bei der Konstruktion nach der vorliegenden Erfindung ist die Hebeeinrichtung zum Ergreifen oder Abstützen einer Flanschspule in ihren Flanschen derart ausgebildet, daß eine Flanschspule auf eine gewünschte Transporthöhe abgesenkt werden kann, so daß die Flanschspule beispielsweise auf einem Boden, einem Förderband, einem Wagen oder dergleichen aufliegend, rollbar wird.
Ein wichtiger Punkt der Erfindung besteht ferner darin, daß Führungseinrichtungen zum reibungsarmen Führen des Doffwagens mit oder ohne angehobener Flanschspule vorgesehen sind, so daß der Doffwagen nicht auf dem Boden bewegt werden muß, was leicht ersichtlich verschiedene Probleme mit sich bringt.
Bei der Vorrichtung nach der Erfindung gelangt ein Doffwagen zur Anwendung mit Hebeeinrichtungen zum Anheben und Absenken einer Flanschspule zwischen einer Spulhöhe, in welcher die Flanschspule auf einer Spulspindel der Spulmaschine verschiebbar und von ihr abziehbar ist und einer Transporthöhe, in welcher die Spule auf einem Boden, einem Förderband, einem Wagen oder dergleichen aufliegend, rollbar ist, wobei weiterhin eine Führungseinrichtung zum reibungsarmen Führen des Doffwagens mit oder ohne angehobene Flanschspule in einer Transportrichtung parallel zur Spulspindel zwischen einer Wickelposition zum Bewickeln der Flanschspulen und einer Transportposition zum Zu- und Abtransportieren der Flanschspule vorgesehen ist.
Vorzugsweise ist die Führungseinrichtung in der Transportrichtung fest mit der Spulmaschine verbunden. Dadurch können keine Kräfte zwischen dem Doffwagen und der Spulmaschine auftreten, welche die Spulmaschine relativ zum Aufstellungsort belasten könnten.
Dadurch, daß die Hebeeinrichtung zum Abstützen der Flanschspule an ihren beiden Flanschen ausgebildet ist, können auch keine Biegekräfte oder Kippmomente auf die Flansche wirken.
Die Führungseinrichtung ist vorzugsweise derart ausgebildet, daß sich die Hebeeinrichtungen in der Spulposition im Bereich der Flansche befinden, so daß der Spulvorgang nicht behindert wird.
Die Hebeeinrichtungen sind vorzugsweise derart ausgebildet, daß sie bei in der Transportposition befindlicher Flanschspule diese freigeben und in die Wickelposition verschiebbar sind.
Die Hebeeinrichtungen sind vorzugsweise derart ausgebildet, daß sie bei in der Transportposition befindlicher Spule diese frei­ geben und in die Wickelposition verschiebbar sind. Die Spule ist somit frei und kann fortgerollt oder transportiert werden.
Vorzugsweise umfassen die Führungseinrichtungen Geradeführungen oder auch Teleskopführungen, welche an der Spulmaschine befe­ stigt sind. Durch diese Anordnung ist besonders einfach und wirksam gewährleistet, daß beim Abziehen einer bewickelten Spule oder beim Aufsetzen einer leeren Spulhülse keine Kräfte auf die Spulmaschine relativ zum Aufstellungsort auftreten.
Vorzugsweise umfassen die Hebeeinrichtungen für die Spule ein Paar von schwenkbar am Doffwagen befestigten Hebeln, die mit ersten Greifenden an den Flanschen bzw. bei flanschlosen Spulen an der Wicklung am Umfang angreifen und mit zweiten Betäti­ gungsenden über vorzugsweise einen gemeinsamen Hubzylinder zum Anheben und Absenken der Spule bewegbar sind. Die Schwenkachse der Hebel entspricht hierbei der Drehachse der Teleskopführun­ gen. Die Greifenden sind so ausgebildet, daß sie in Richtung der Spulspindel wirkende Kräfte aufnehmen können, wobei die Spule mit beiden Flanschen auf den (in Richtung der Spulspindel gesehen) verlängert ausgebildeten Hebelenden aufliegt. Es tre­ ten darum keine Kippmomente an den Greifenden auf.
Der Doffwagen ist vorzugsweise von Hand verschiebbar ausgebil­ det, was eine einfache Handhabung mit sich bringt. Aufgrund der reibungsarm ausgebildeten Führungseinrichtungen ist damit eine gute Handhabbarkeit der Maschine insgesamt gewährleistet.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteran­ sprüchen. In der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform und die anhand von Abbildungen wird die Erfindung näher erläutert.
Hierbei zeigen
Fig. 1A-8A Seitenansichten der Ausführungsform der Erfindung in verschiedenen Arbeitspositionen, und
Fig. 1B-8B Draufsichten auf die Anordnungen nach Fig. 1A-8A in den verschiedenen Arbeitspositionen.
In der nachfolgenden Beschreibung werden für gleiche und gleich wirkende Teile dieselben Bezugsziffern verwendet. Das Aus­ führungsbeispiel bezieht sich auf Flanschspulen. Spulen ohne Flansche, deren Wicklung widerstandsfähig genug ist, können aber auch gehandhabt werden.
In den Fig. 1A und 1B ist die Hülsenerstbestückung gezeigt, bei der eine Flanschspule 1 mit einem äußeren Flansch 2 und ei­ nem inneren Flansch 3 auf eine mittels einer Spanneinrichtung 7 spannbaren Spulspindel 6 einer Spulmaschine 5 aufgeschoben wird. Ein Verlegearm 8 der Spulmaschine 5 ist nur in den Drauf­ sichten der Fig. 1B bis 8B angedeutet.
An der Spulmaschine 5, die auf einem Boden 9 steht, sind Führungseinrichtungen 30 vorgesehen, welche innere, relativ zur Spülmaschine 5 bewegliche erste Lager 31 und äußere, an der Spulmaschine 5 befestigte zweite Lager sowie in den Lagern 31 und 32 laufende Teleskopstäbe 33, 34 umfassen. Diese bilden zu­ sammen mit Hebeeinrichtungen 20 einen Doffwagen 10.
Die Hebeeinrichtungen 20 umfassen einen ersten Hebel 21 und einen zweiten Hebel 22. Beide Hebel 21 und 22 weisen Greifenden 23 beziehungsweise 24 auf, welche an den Teleskopstäben 33, 34 ebenso wie die Hebel 21 und 22 befestigt sind. Während die He­ bel 21, 22 an (relativ zur Spulmaschine 5) inneren Enden der Teleskopstäbe 33, 34 befestigt sind, sind die Greifenden 23, 24 an deren äußeren Enden befestigt und so lang ausgebildet, daß die Flanschspule 1 mit ihren beiden Flanschen 2 und 3 auf ihnen aufliegen kann.
Betätigungsenden 25 und 26 der Hebel 21 und 22 sind über einen gemeinsamen Hubzylinder 27 verbunden, so daß beim Ausfahren be­ ziehungsweise Einfahren des (Kurz-)Hubzylinders 27 die Hebel 21, 22 und mit ihnen die Teleskopstangen 33, 34 und damit wie­ derum die Greifenden 23, 24 verschwenkt werden.
An ihren maschinenäußeren Enden sind die Teleskopstäbe 33, 34 über eine kreisringförmige Griffstange 35 verbunden, so daß wiederum ein in sich statisch bestimmter Rahmen gebildet ist.
Bei der in Fig. 1A, 1B gezeigten Position liegt die Spule 1 mit ihren Flanschen 2, 3 auf dem Boden. Der Doffwagen 10 ist in seine innere Position, die Wickelposition zurückgefahren. Der Hubzylinder 27 beziehungsweise die Hebel 21 und 22 sind ganz in die Spulmaschine 5 eingefahren.
Zum Ergreifen und Anheben der Spule 1 wird nun die Griffstange 35 angefaßt und der Doffwagen 10 aus der Spulmaschine 5 heraus­ gezogen, bis die Griffstange 35 über dem äußeren Flansch 2 der Spule 1 hervorsteht. Nun wird der Hubzylinder 27 betätigt und fährt auseinander, so daß der rechte Hebel 22 im Uhrzeigersinn und der linke Hebel 21 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt werden. Die Teleskopstäbe 33 und 34 übertragen diese Schwenkbe­ wegung auf die als drehbare Rollen ausgebildeten Greifenden 23 und 24, so daß die Spule 1 so wie in Fig. 3A gezeigt, angehoben wird. Nun wird der Doffwagen 10 an seiner Griffstange 35 nach innen in Richtung auf die Spulmaschine 5 verschoben, wie dies in Fig. 4A, 4B gezeigt ist. Die Spulspindel wird nun über einen Taster gespannt, so daß die Flanschspule fest auf ihr aufsitzt. Die Greifenden 23, 24 werden durch eine entsprechende Betätigung des Hubzylinders 27 (dieser fährt ein) abgesenkt. Das Spulmaterial wird manuell angelegt und der Verlegearm 8 eingeschwenkt. Dieser Zustand ist in Fig. 5B gezeigt. Nun kann der Spulvorgang beginnen.
Sobald die Spule voll ist, wird der Hubzylinder 27 wieder betä­ tigt, so daß die Greifenden 23, 24 der Hebel 21, 22 nach oben geschwenkt werden, wodurch die Spule angehoben wird. Die Spann­ einrichtung 7 der Spulspindel 6 wird geöffnet, so daß die Spul­ spindel 6 die Flanschspule 1 freigibt. Nun wird der Doffwagen 10 mit samt der bewickelten Spule 1 herausgefahren, wie dies in den Fig. 6A und 6B gezeigt ist.
Zum Absenken der bewickelten Flanschspule 1 wird der Hubzylin­ der 27 wieder betätigt, so daß der rechte Hebel 22 entgegen dem Uhrzeigersinn und der linke Hebel 21 im Uhrzeigersinn ver­ schwenken. Die Spule sitzt nun mit ihren Flanschen 2, 3 auf dem Boden 9 auf, wie dies in Fig. 7A, 7B gezeigt ist. Nun wird der Doffwagen 10 mittels der Griffstange 35 nach innen, in Richtung auf die Spulmaschine 5 bis zum Anschlag geschoben. Die volle Flanschspule 1 kann nun direkt auf dem Boden 9 weggerollt wer­ den.
Die Greifenden 23, 24 sind vorzugsweise als Rollen derart aus­ gebildet, daß sie beim Verschwenken der Hebel 21, 22 auf dem Umfang der Flansche 2, 3 abrollen, um so die auftretenden Betä­ tigungskräfte sowie den Verschleiß zu minimieren.
BEZUGSZEICHENLISTE
1
Flanschspule
2
äußerer Flansch
3
innerer Flansch
5
Spulmaschine
6
Spulspindel
7
Spanneinrichtung
8
Verlegearm
9
Boden
10
Doffwagen
20
Hebeeinrichtung
21
erster Hebel
22
Greifende
24
Greifende
25
Betätigungsende
26
Betätigungsende
27
Hubzylinder
30
Führungseinrichtung
31
erstes Lager
32
zweites Lager
33
Teleskopstab
34
Teleskopstab
35
Griffstange

Claims (12)

1. Vorrichtung zur Handhabung einer Spule an einer Spulma­ schine (5), umfassend
einen Doffwagen (10) mit Hebeeinrichtung (20) zum Anheben und Absenken der Spule (1) zwischen einer Spulhöhe, in welcher die Spule (1) auf einer Spulspindel (6) der Spulmaschine verschiebbar und von ihr abziehbar ist und einer Transporthöhe und
eine Führungseinrichtung (30) zum reibungsarmen Führendes Doffwagens (10) mit und ohne angehobener Spule (1) in einer Transportrichtung parallel zur Spulspindel (6) zwischen einer Wickelposition zum Bewickeln der Spule und einer Transportposition zum Zu- und Abtransportieren der Spule (1),
dadurch gekennzeichnet, daß
die Hebeeinrichtung (20) zum Ergreifen oder Abstützen einer Flanschspule an ihren Flanschen (2, 3) derart ausgebildet ist, daß die Flanschspule auf eine Transporthöhe absenkbar ist, in welcher die Spule auf einem Boden (9), einem Förderband, einem Wagen oder dergleichen aufliegend rollbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung (30) mindestens in der Transportrichtung fest mit der Spulmaschine (5) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung (30) derart ausgebildet ist, daß sich die Hebeeinrichtungen (20) in der Spulposition im Bereich der vollen Spule bzw. der Flansche (2) befinden.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeeinrichtungen (20) derart ausgebildet sind, daß sie bei in der Transportposition befindlicher vollen Spule oder Flanschspule (1) diese freigeben und in die Wickelposition verschiebbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtungen (30) Geradeführungen (31-34) umfassen, wobei Führungsstangen aus der Spulmaschine (5) herausfahrbar befestigt sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeeinrichtungen für jeden Flansch (2) oder die bewickelte Spule ein Paar von schwenkbar am Doffwagen (10) befestigten Hebeln (21, 22) oder dergleichen reibungsarme Stützeinrichtungen umfassen, die mit ersten Greifenden (23, 24) an den Flanschen (2, 3) in deren Umfangsrichtung beweglich angreifen und mit zweiten Betätigungsenden (25, 26) über vorzugsweise einen gemeinsamen Hubzylinder (27) zum Anheben und Absenken der Flanschspule (1) bewegbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifenden (23, 24) als Rollen oder dergleichen reibungsarme Stützeinrichtungen ausgebildet sind, die sich in Richtung der Spulspindel (6) erstrecken und daß die zweiten Betätigungsenden (25, 26) innerhalb der Spulmaschine (5) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsenden (25, 26) über die Führungseinrichtungen (30) drehfest zum Verschwenken der Greifenden (23, 24) mit diesen drehfest verbunden sind.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da durch gekennzeichnet, daß der Doffwagen (10) zum Verschieben von Hand eine Griffstange (35) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffstange (35) aus der Spulmaschine (5) herausragende Enden der als Geradeführungen (31-34) ausgebildeten Führungseinrichtungen (30) rahmenartig verbindet.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffstange (35) im wesentlichen kreisringabschnittsförmig ausgebildet ist und einen Durchmesser aufweist, der größer ist als derjenige der Flansche (2, 3), so daß die Griffstange (35) über die Flanschspule (1) in Axialrichtung verschiebbar ist, wenn die Flanschspule (1) auf dem Boden (9) aufliegt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (21, 22) und/oder die Greifenden (23, 24) über Hebel, Zahnräder oder dergleichen Getriebeeinrichtung zur synchronen Bewegung miteinander verbunden sind.
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