DE197902C - - Google Patents

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DE197902C
DE197902C DE1906197902D DE197902DA DE197902C DE 197902 C DE197902 C DE 197902C DE 1906197902 D DE1906197902 D DE 1906197902D DE 197902D A DE197902D A DE 197902DA DE 197902 C DE197902 C DE 197902C
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mirror
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mirrors
prism
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C3/00Measuring distances in line of sight; Optical rangefinders
    • G01C3/24Measuring distances in line of sight; Optical rangefinders using a parallactic triangle with fixed angles and a base of variable length in the observation station, e.g. in the instrument

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Measurement Of Optical Distance (AREA)

Description

I'" . WJ i'
■■ f.
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Entfernungsmesser mit mehreren Basislinien sind bekannt.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Entfernungsmesser, bei dem die Basislinien etagenartig übereinander oder aber nebeneinander innerhalb des Instrumentes angeordnet sind. Die Erfindung verfolgt den . Zweck, insbesondere für militärische Zwecke das Messen von Entfernungen von einem
ίο Standpunkte zu ermöglichen. Der Entfernungsmesser beruht auf dem bekannten Prinzipe, daß bei ähnlichen rechtwinkligen Dreiecken die beiden Katheten in einem bestimmten Verhältnisse zueinander stehen. Hieraus folgt, daß, je größer die zu messende Entfernung ist, desto langer die Basis sein müßte. Wird dieses Prinzip auf ein Instrument übertragen und verfolgt man dabei den Zweck, die Entfernung von einem einzigen Standpunkte, womöglich ohne Gehilfen messen zu können, so wird der Verlängerung der Basis durch die Bedingung der s Handlichkeit alsbald eine Grenze gesetzt. . Um aber bei begrenzter Basislänge auf große Entfernungen messen zu können, niüßte bei den erwähnten ähnlichen Dreiecken der der Basis gegenüberliegende Winkel zu klein gemacht werden, was wieder die Zuverlässigkeit der Messungen auf allen Entfernungen wesentlich beeinträchtigen würde.
Zwischen diesen beiden Bedingungen, a) be- - schränkte Basislänge und b) möglichst großer gegenüberliegender Winkel, liegt die Brauchbarkeit des Instrumentes.
Da aber das benutzte Prinzip der ähnlichen Dreiecke konstante Winkel mit sich bringt, scheinen diese beiden Bedingungen bei Vorhandensein einer einzigen Basislinie nicht vereinbar zu sein, da große gegenüberliegende Winkel eine lange Basis, eine kurze bzw. begrenzte Basis aber kleine Winkel mit sich bringt. Weil jedoch die Begrenzung der Basislinie aus Handlichkeitsgründen unmittelbar wichtiger erscheint, so muß der gegenüberliegende Winkel bei Aufrechterhaltung des leitenden Prinzips den Anforderungen angepaßt werden.
Diesem Prinzipe der ähnlichen Dreiecke kann aber bei Unveränderlichkeit der Winkel nur so entsprochen werden, wenn mehrere im allgemeinen gleich lange, etagenartig übereinander angeordnete Basislinien angeordnet werden, wobei jeder Basislinie ein anderer gegenüberliegender Winkel entspricht, welcher bei der für größere Entfernungen bestimmten Basislinie kleiner, bei der für kleinere EnI-fernungen bestimmten· größer sein wird.
Überträgt man dies auf ein Instrument und hält man dabei vor Augen, daß die Zuverlässigkeit der Messungen innerhalb der wirksamen Schußentfernungen wichtiger erscheint als über diese hinaus, daß aber auch in der zum Schießenden nächsten Schußzone die genaue Messung meist unnötig ist, da es hier bei der Rasanz der Flugbahnen genügt zu wissen, daß ein Ziel sich innerhalb eines bestimmten Entfernungsabschnittes befindet, so ergibt sich, daß ein Instrument zu konstruieren ist, bei welchem mehrere im allgemeinen gleich . lange Basislinien etagen-
artig übereinander (vertikal angeordnet auch nebeneinander) angeordnet sind und wobei die Entfernung vom Standpunkte bis zum
. meßbaren weitesten Entfemungspunktc in so viel Abschnitte zu teilen ist, als Basisschienen vorgesehen sind.
Jedem dieser Abschnitte .entspricht ' also eine besondere Basislinie, deren gegenüberliegender Winkel auf Grund der vorhergesagten einerseits der Wichtigkeit des Entfernungsabschnittes, andererseits dessen Entfernung vom Standpunkte angepaßt ist.
Daraus, daß jeder dieser Basislinien ein gegenüberliegender Winkel entspricht, geht hervor, daß die an der Basisschiene angebrachten Spiegel auch einen konstanten Winkel haben müssen und· davon einer längs derselben verschoben können werden soll.
ao Auf dieser Grundlage beruht als Beispiel das nachfolgend beschriebene'Instrument.
In der Zeichnung zeigt Fig. 1 bis 3 einen Entfernungsmesser für Entfernungen von 600 bis 3000 Schritte (450 m bis 2250 m, geeignet für die Infanterie) und Fig. 4 bis 7 einen solchen für Entfernungen von 800 bis 8000 Schritte (600 m bis 6000 m, geeignet für die Artillerie). Dabei, zeigen die B'ig. I, 2, 4, 5 und 6 in schematischer Darstellung die Abteilungen (Etagen) zur Aufnahme der verschiedenen Basisschienen in Oberansicht, während die Fig. 3 und 7 die Rückansicht der Entfernungsmesser darstellen.
Der Entfernungsmesser besteht aus einem in üblicher. Weise auf dem Stativ 1 (Fig. 3 : und 7) ein- und feststellbaren, aber wenn nötig auch freihändig zu gebrauchenden, im Wesen länglich vier- oder mehreckigen oder auch abgerundeten Gehäuse 2, das an einem Ende zur Aufnahme des Objektivs 3 rechtwinklig umgebogen ist. Auf der dem Objektiv gegenüberliegenden Wand besitzt das Gehäuse einen Rohransatz 4 zur Aufnahme, des Okulars. Das Gehäuseinnere ist in der Höhenrichtung bei der Ausführung nach Fig. ι bis 3 für Entfernungen von unter 3000 Schritte in drei Abteilungen (Etagen) 5- 6. 7 geteilt. In der dem Objektiv gegenüberliegenden, gleichzeitig das linksseitige Ende der Abteilung 6 bildenden Ecke ist ein Spiegel 8 unter 45 ° zu den die Ecke bildenden Gehäusewänden eingesetzt und in derselben Reihe sitzt parallel zu dem Spiegel 8 und dem Okular gegenüber ein Spiegel 9.
Oberhalb und unterhalb dieses Spiegels 9, jedoch um 90 ° zu diesem verdreht, ist in der oberen Reihe 5 und in der unteren Reihe 7 je ein Spiegel 10 und il eingesetzt. In denselben Reihen befindet sich je ein parallel zu sich in der Richtung der eingezeichneten Pfeile verschiebbarer Spiegel 12 und 13 eingesetzt, wobei die Führungen 14 und 15 dieser Spiegel gleichzeitig als Basislinien zur unmittelbaren Ablesung der zu messenden •Entfernungen dienen. 65 ,'
Das Bild des Zieles Z wird bei Fig. 1 bis 3 durch das Objektiv 3 in den Spiegel 8, sodann mittels des -Spiegels 9 in das beim Okular 4 befindliche Auge geworfen.
Das Bild erscheint, da die Spiegel unter 45° geneigt sind und daher das Bild in rechten Winkeln reflektiert* wird, in der lotrechten Mittellinie des Spiegels 9, bzw. es ist in diese Mittellinie zu bringen.
Ein anderes Bild des Zieles soll im Spiegel 13 erscheinen, welcher für die Entfernungen des Zieles von der Ausgangsbasis A-B (Länge , der ■ Ausgangsbasis 32 cm entspricht 600 Schritte, Länge der Basis bei 1500 Schritten beträgt 80 cm), d. i. 600 Schritte bis 1500 Schritte, einen Winkel von 45 ° o', 56, 92" zur Wagerechten einschließt, wobei o\ 56, 92" die Hafte des für die ganze Basis von 32 bis 80 cm festgestellten konstanten Winkels ist. Dieses Bild soll in der Mittellinie des unter dem Spiegel 9, jedoch gekreuzt zu diesem befindlichen und 45 ° einschließenden Spiegels 11 erscheinen. Das Erscheinen dieses Bildes in der Mittellinie ist jedoch nur in dem Falle möglich, wenn bei dem kon- go stanten Winkel, welcher das Doppelte der Abweichung des Spiegels 13 von 45 °, also zweimal o', 56, 92", d. i. i', 53, 84" beträgt, die Länge der Basis der Entfernung des Zieles Z entspricht. Hieraus folgt, daß der Spiegel 13 so lange längs der Basis 14 verschoben werden muß, bis das Bild des Zieles in der Mittellinie des Spiegels 11, also gerade unter dem anderen Bilde erscheint. Ist das Bild auf dieser Basislinie 14 nicht zu finden, so wird auf der anderen Basislinie, · die für die Enfernungen von 1500 bis 3000 Schritte bei einer längereu Ausgangsbasis von A-C (Länge der Ausgangsbasis für 1500 Schritte 40 cm, Länge der Basislinie bei 3000 Schritte beträgt 80 Cm)1 bestimmt ist, weiter gesucht, wobei der Spiegel 12, welcher einen dieser Basislinie entsprechenden Winkel von 45° o', 32, 27" zur Wagerechten einschließt, so lange längs der Basis 15 bewegt wird, bis das Bild in der' Mittellinie des Spiegels 10 oberhalb der des Spiegels 9 erscheint. Ist das Bild genau in der Mittellinie, so kann die Entfernung unmittelbar auf der entsprechenden Basis selbst abgelesen werden.
Die Basislinien 14 und 15 sind auf Grund des eingangs erwähnten Prinzips der ähnlichen Dreiecke den Entfernungen des Zieles entsprechend eingeteilt. . iao
Um das Messen von größeren Entfernungen, auf welche z. B. Feldartillerie feuern
soll, zu ermöglichen, wurde eine'Anordnung von drei Basislinien innerhalb des Instrumentes getroffen.
Zu diesem Zwecke ist. nach Fig. 4 bis 7 zwischen die obere und untere, eine größere Verlängerung als vorhin erlaubende Basis 16, 17 noch eine dritte Basis 18 eingeschaltet.
Die Einrichtung ist also folgende:
In der mittleren Abteilung 6 befinden sich die unter 45 ° feststehenden Spiegel 8 und 9 und der längs der Basis 18 (für Entfernungen von 80ό bis 2000 Schritt) verschiebbare Spiegel 19, dessen Winkel 450O', 54" ist; in der oberen Abteilung 5 ist der gekreuzt zum Spiegel unter 45 ° feststehende Spiegel 10 und der längs der Basis 16 (für Entfernungen von 2000 bis 4000 Schritt) bewegbare Spiegel 12 vorgesehen, dessen Winkel 45° o', 32, 4" ist; in der unteren Reihe befindet sich der gekreuzt zu 9 unter 45° zur Horizontalen feststehende Spiegel 11 und der längs der Basis 17 (für Entfernungen von 4000 bis 8000 Schritt) verschiebbare Spiegel 13, dessen Winkel 45 ° o1, 16,2" ist. .
Durch diese Anordnung würde aber das Messen der der mittleren Abteilung entspre-
■ chenden Entfernungen von 800 bis 2000 Schritt noch nicht geschehen können; um dies zu ermöglichen bzw. das im Spiegel 19 erscheinende Bild dem Auge . zuführen zu können, sind in der mittleren Abteilung zwischen Spiegel 9 und 19 bzw. im Rohransatz 4 je ein Spiegel 20 und 21 angeordnet, welche umklappbar sind, um beim Messen von größeren Entfernungen nicht störend einzuwirken.
Das Messen an der mittleren Basislinie 18 erfolgt genau so, wie beim Entfernungsmesser nach Fig. 1 bis 3; die Winkel der Spiegel 12 und 13 sind der Ausgangsbasis entsprechend geregelt. Die Länge der Basislinie beträgt in Abteilung 5 von 40 cm bis ι ni, in der Abteilung 6 und 7 von 60 cm bis i,!oiti.
Der Entfernungsmesser kann zur Vergrößerung und Erhöhung der Lichtstärke und Einstellbarkeit der Bilder selbstverständlich mit entsprechenden Linsen oder Prismen oder auch statt der Spiegel mit Prismen ausgestattet werden.
Es wird noch hinzugefügt, daß zum Messen anderer Entfernungen oder behufs einer von dem angeführten Beispiele abweichenden Einteilung der Abschnitte und Winkel bei beiden Entfernungsmessern die mittlere Abteilung voll ausgenutzt werden kann.

Claims (5)

Patent-Ansprüche:
1. Entfernungsmesser mit mehreren Basislinien, dadurch gekennzeichnet, daß die Basislinien innerhalb des von einem
xStandpunkte zu gebrauchenden Instrumentes etagenartig übereinander oder bei vertikaler Anordnung nebeneinander angeordnet sind.
2. Entfernungsmesser nach Anspruch 1, bei welchem jede der Basislinien mit einem längs derselben verschiebbaren Spiegel oder Prisma oder aber mit Spiegel und Prisma ausgestattet ist, die ein Bild des Gegenstandes mit einem durch einen festen Spiegel erzeugten Bilde zur Deckung bringen, dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernung bis zum am weitesten liegenden meßbaren Punkte in so viele Abschnitte geteilt ist, als Basislinien vorhanden sind, deren jede mit einem längs derselben verschiebbaren Spiegel oder Prisma ausgestattet ist, dessen Winkel dem zugehörigen Abschnitte angepaßt ist.
3. Entfernungsmesser nach Anspruch ΐ und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse zur Aufnahme der Basislinien und der feststehenden und verschiebbaren Spiegel oder Prismen in mehrere Ab-Teilungen (Etagen) (5, 6, 7) 'geteilt- ist, von welchen die mittlere Abteilung (6) die parallel zueinander feststehenden Spiegel oder Prismen (8 und 9) aufnimmt, während die obere bzw. untere (bei yertikaler Anordnung rechte oder linke) Abteilung (5 und 7) die quer zu den erstgenannten Spiegeln oder Prismen feststehenden Spiegel oder Prismen (10 und 11) und die parallel zu sich selbst längs der Basisschiene unter dem der jeweiligen Basislinie entsprechenden konstanten Winkel verschiebbaren Spiegel oder Prismen (12 und 13) aufnehmen.
4. Entfernungsmesser nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch in die mittlere Abteilung eine Basislinie (18) und ein längs dieser verschiebbarer Spiegel (19) eingesetzt ist, damit auch geringere Entfernungen gemessen werden können. ■ -
5. Entfernungsmessernach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die · · Spiegel oder Prismen (9 und 19) bzw. den Spiegel oder das Prisma (11) und dem Okular aufklappbare Spiegel (20) bzw. (21) eingesetzt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1906197902D 1906-12-24 1906-12-24 Expired - Lifetime DE197902C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT36325D AT36325B (de) 1906-12-24 1907-11-26 Entfernungsmesser mit mehreren über- oder nebeneinander angeordneten Basislinien innerhalb des Instrumentes.

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DE1906197902D Expired - Lifetime DE197902C (de) 1906-12-24 1906-12-24

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