DE1978736U - Zerlegbares aufbaumoebel. - Google Patents

Zerlegbares aufbaumoebel.

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DE1978736U
DE1978736U DE1967K0059312 DEK0059312U DE1978736U DE 1978736 U DE1978736 U DE 1978736U DE 1967K0059312 DE1967K0059312 DE 1967K0059312 DE K0059312 U DEK0059312 U DE K0059312U DE 1978736 U DE1978736 U DE 1978736U
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DE1967K0059312
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Dietmar Kolling
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Description

BeSciareibung eines zerlegbaren Aufbaumöbels
Die Erfindung betrifft ein Aufbaumöbel, das aus völlig gleich ausgebildeten Seitenwänden, Rückwänden, Böden und Deckeln - leicht demontabel — zusammengesetzt wird.
Bereits bekannt sind Aufbaumöbel, wie Schranke für Büro-, Wohn- und Schlafzimmer, demontable Kuchenschränke und Regalsysteme, die aus verschiedenen Einzelteilen mit Hilfe der verschiedenen Verbindungsprinzipien, wie Keil-, Schraub-, Exenter- und Spannbügelverschlüssen, zusammengesetzt werden» Die Knotenpunkte dieser Möbel sind meistens so ausgebildet, daß eine flächenmäßige Vergrößerung, d.h., das ¥achsen des Möbels nach oben, unten und zur Seite möglich ist. Eine räumliche Vergrößerung des Möbels auch nach vorn und nach hinten ist jedoch mit den bekannten Knotenpunktausbi!düngen ; nicht angestrebt worden. Die Türen und die Rückwände sind bei diesen Möbeln meistens von anderer Größe, Material stärke, Randausbildung usw. als die Wände und Böden.
Demgegenüber sieht die Erfindung ihr Ziel darin, Möbel, wie Wohnzimmer-Hängeschränke, freistehende Regale oder die Kombination von beiden aus einer entsprechenden Anzahl von völlig gleichen Platten, mit Hilfe bekaniater Verbindungsprinzipien, wie Ex ent ervers chlttß oder Druckknopf prinzip, aufzubauen, die auch eine räumliche Vergrößerung des Möbels ermöglichen.
Dieses Ziel wurde dadurch erreicht, daß die Randausbildung der Platten - wie in der Zeichnung gezergb - in einer besonderen Form gelöst wurde.
Die Figur 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Knotenpunkt mit vier senkrecht aufeinanderstoßenden Platten mit der erfindungsgemäßen Abknickung des Plattenrandes. Durch diese
Abknickung wird erreicht, daß die Anschlags- und Verbindungsflache (l) und damit auch, die gesamte Querschnittsfläche des Knotenpunktes so groß -wird, daß die nachfolgend beschriebenen Verbindungsprinzipien angewandt werden können. Zum anderen ist durch die Abknickung eine Gestaltungsvariante insofern gegeben, als die Platten wahlweise gedreht werden können und so im äußeren Erscheinungsbild entweder konkav oder konvex verformt erscheinen» Die Figuren 1 und 2 zeigen außerdem als Verbindungsprinzip den Exenterverschluß mit dem im Handel befindlichen Exentereinlaßbeschlag (2), dem Verbindungsbolzen (3) in Verbindung mit dem erfindungsgemäßen Eckverbindungsstab (4) mit quadratischem Querschnitt» Hierbei wird der Eckverbindungsstab (4) mit je nachdem zwei, drei oder vier Verbindungsbolzen in die an den Platten vorhandenen Öffnungen (5) gesteckt und durch Drehung des Exentereinlaßbeschlages (2) fest an die Kante der Platte gepreßt. Je nach Anzahl der Verbindungsbolzen (3) kann man damit eine Eck-, T- oder Kreuzverbindung herstellen.
Anstelle der starren Verbindungsstäbe kann auch ein besonders; konstruiertes Scharnier mit der entsprechenden Zahl von ' Verbindungsbolzen treten, so daß aus der normalen Platte ' eine Tür wird. !
Das ZTfeite mögliche Verbxndungsprinzip ist das Druckknopfprinzip. Hierbei werden in die Verbindungs- und Anschlagflächen Buchsen eingelassen»' Spannstifte werden in die Buchsen gesteckt. Sodann lassen sich die Platten druckknopfartig zusammenfügen. Anwendbare Verbindungsdübel sind bereits bekannt.
Die Figur 3 zeigt die perspektivische Darstellung eines aus sechs gleichen erfindungsgemäßen Platten zusammengesetzten Würfels. Hierbei wird deutlich, daß durch Hinzufügen weiterer Platten das Möbel nach jeder beliebigen Seite wachsen kann.
Durch Feglassen von Türen und Rückwänden entsteht eine Schrank-Regal-Kombination.
_ O mm

Claims (1)

Gebrauehsmusteranspruch ( Heufassung ) Gebrauehsmusteranspruch wird beantragt für
1) ein zerlegbares, nach allen Seiten "beliebig erweiterbares Aufbaumöbel, das aus völlig gleichen Platten zusammensetzbar ist, gekennzeichnet dadurch, dass die RandausbiIdling der Platten, in nachfolgend be SGhriebener Form gestaltet wurde :
Die Ränder werden« wie in ligur 1 gezeigt - umlaufend mm 4-5 G-rad abgeknickt, sodass zwei Änschlagflachen (1) entstehen, deren Ebene gefreils einen Winke! von 45 Grad links und rechts mit der Plattenachse bzw einen Winkel von 9© Grad miteinander bilden. Me Anschlagt lachen sind gleich gross, sodass die Platten wahlweise gedreht werden können und damit ein konkaves oder konvexes äusseres Erscheinungsbild ergeben.
Die Ecke, die die beiden Änschlagflachen miteinander bilden ist weggenommen, sodass vier senkrecht auf einander stossende Platten eine quadratische Oeffnung lassen, die zur Aufnahme des VerbindungsbeSchlages . - des lekverbindungsstabes (4)-dient.
Z) Aufbaumöbel nach Anspruch 1) dadurch gekennzeichnet, dass die Ecke die die beiden Anschlag)^lachen mit einander bilden nicht weggenommen ist«
Saarbrücken, den 10.12,6?
ß« Diese ünterioge (tteaarung w-Schuftonspfj isf tfi« iuldiS swc?Sfeichts, a» mrhf «« d*· tu*i Fosswng ife» ursprünglich eingereichten Unterlagen ob 0>e rirhfn-h« Bedsufung der Af>v<e/ohung fn( nicht geprüft. Om» ur«runglioh elngweichfen Unterlogen befinden sich in Jen Amtsakier.. Sie körmsn jederzeit ofm* No* *·«* feö*>«»ctie* intecessss gebühranfre! eingesehen «erden. ^Uf Antrag werden hiervon -stich f-'cM«?.!<m·. k* » w sfee «bilchee ?tejs§e ««Itofeii . Oeutsches Petentoral. ^^
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