DE197846C - - Google Patents
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- DE197846C DE197846C DENDAT197846D DE197846DA DE197846C DE 197846 C DE197846 C DE 197846C DE NDAT197846 D DENDAT197846 D DE NDAT197846D DE 197846D A DE197846D A DE 197846DA DE 197846 C DE197846 C DE 197846C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B45/00—Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor
- B23B45/06—Hand-held or like portable drilling machines, e.g. drill guns; Equipment therefor driven by man-power
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Drilling And Boring (AREA)
Description
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(Smiietiiat be-z C5aiit4jvtttiitj[
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Montagebohrvorrichtung, die aus Rohrenden
und marktgängigen schmiedeeisernen Gasrohrverbindungsstücken (sogenannten Gasfittings)
zusammengesetzt ist.
Zweck dieser Erfindung ist, die denkbar einfachste und billigste Herstellung eines bekannten
und bewährten Bohrapparats zu ermöglichen. . '"·
ίο Hierdurch wird in der Hauptsache erreicht,
das dieser Bohrapparat etwa nur die Hälfte des bisherigen Preises kostet und Ersatzteile
in jeder Eisenhandlung ohne Zeitverlust für wenig Geld beschafft werden können.
Die bisher gebräuchlichen Apparate gleicher Form sowie ähnliche bekannte Bohrvörrichtungen
sind hauptsächlich aus dem Vollen hergestellt und stehen im Preise daher hoch. Ebenso wie diese letzterwähnten Apparate
bilden auch die - Ersatzteile derselben eine Spezialfabrikation, deren Beschaffung umständlich und teuer ist.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt,
und zwar zeigt
Fig. ι eine Vorderansicht der Vorrichtung, Fig. 2 einen Längsschnitt derselben.
α ist der Bohrkopfhalter, der an einer beliebigen Stütze % mittels eines Bolzens b entsprechend befestigt werden kann. Ersterer besteht aus einem Gasrohr-T-Stück. In diesem T-Stück befindet sich leicht drehbar die Spannspindel c eines durchgehend mit Gasgewinde versehenen Rohrendes, welches an seinem oberen Ende zwei festgezogene Gasrohrkontramuttern d und d1 besitzt, die beliebig einstellbar als Knauf für die Bewegung der Spannspindel c dienen. Die Büchse / und die Kugellagerbüchse / bilden die Führung der Bohrspindel g, die aus starkwandigem Rohr besteht und am unteren Ende mittels Gewinde durch das Reduzierstück h mit dem Spindelkopf i einer einfachen Gasrohrmuffe fest verbunden ist.
α ist der Bohrkopfhalter, der an einer beliebigen Stütze % mittels eines Bolzens b entsprechend befestigt werden kann. Ersterer besteht aus einem Gasrohr-T-Stück. In diesem T-Stück befindet sich leicht drehbar die Spannspindel c eines durchgehend mit Gasgewinde versehenen Rohrendes, welches an seinem oberen Ende zwei festgezogene Gasrohrkontramuttern d und d1 besitzt, die beliebig einstellbar als Knauf für die Bewegung der Spannspindel c dienen. Die Büchse / und die Kugellagerbüchse / bilden die Führung der Bohrspindel g, die aus starkwandigem Rohr besteht und am unteren Ende mittels Gewinde durch das Reduzierstück h mit dem Spindelkopf i einer einfachen Gasrohrmuffe fest verbunden ist.
Auf der durch das Reduzierstück h gebildeten Schulter des Bohrspindelkopfes ruht
die Stahlscheibe / für das Kugellager.
Zum Justieren des Kugellagers fm I dienen
die am oberen Ende der Bohrspindel g aufgesetzten zwei Kontramuttern 0 und o1.
η ist eine Zwischenlage, um den Knauf d und dl bequemer bedienen zu können.
Für den Antrieb der Bohrspindel g dient der Kurbelkopf p, der bei pl eine senkrechte
Öffnung besitzt, welche mit der Rohröffnung g1 in derselben Achse liegt und dazu dient, den
bei k eingesteckten Bohrer mit Morse- oder Quadratkonus mittels Dorns leicht heraustreiben
zu können.
Die Schraube q verhindert das Lösen des Kurbelkopfes p.
Ferner erhält die Spindel g bei g2 eine Verengung derart, daß der konische Schaft
eines Morsebohrers gegen Drehung gesichert ist. Zur Aufnahme von Gasrohrpfropfen, in
welchen Bohrer befestigt werden können, dient die Gewindeöffnung k in der Muffe i.
Die Öffnung r im Kurbelkopf ρ ist für das Einstecken der Kurbel bestimmt, welche mittels
der Stellschraube s befestigt wird.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:ι. Montagebohrvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe nur aus. Rohrenden und den überall käuflichen Gasrohrverbindungsstücken zusammengesetzt ist.
- 2. Montagebohrvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Öffnung der hohlen Arbeitsspindel (g) eine Verengung (g2) befindet, welche das Drehen von konischen Morsebohrern und ähnlichen Werkzeugen verhindert.
- 3. Montagebohrvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der durch Gegenmuttern (d d}) auf der Spannspindel (c) gebildete Knauf für beliebige Bohrtiefen eingestellt werden kann.
- 4. Montagebohrvorrichtung nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß eine achsiale Öffnung (pl) durch den Kurbelkopf (p) und die Bohrspindel (g) hindurchgeht, welche das Heraustreiben der Werkzeuge mit Leichtigkeit gestattet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE197846C true DE197846C (de) |
Family
ID=460698
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT197846D Active DE197846C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE197846C (de) |
-
0
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