DE19732003C2 - Unterfütterungsgerät - Google Patents

Unterfütterungsgerät

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DE19732003C2 DE1997132003 DE19732003A DE19732003C2 DE 19732003 C2 DE19732003 C2 DE 19732003C2 DE 1997132003 DE1997132003 DE 1997132003 DE 19732003 A DE19732003 A DE 19732003A DE 19732003 C2 DE19732003 C2 DE 19732003C2
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    • A61C11/001Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings non-pivoting
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Description

Die Erfindung betrifft ein stabiles, dreh- und verwindungsfreies zahntechnisches Unterfütterungsgerät mit nur einem einzigen Stützpfeiler gemäß Anspruch 1, welcher am Rande der Grund- und Deckplatte angeordnet ist und der Stützpfeiler aus zwei Teilen besteht, welche in der Funktion zusammen eine gemeinsame Stirnverzahnung bilden nach Patent DE 197 13 605 C2.
In der US-Schrift US 37 58 096 ist ein Unterfütterungsgerät mit einer Mittelsäule und mit zwei weiteren Führungssäulen, die eine Verdrehung der oberen gegenüber der unteren Platte verhindern sollen, bekannt. Ein solches Drei-Säulen-Gerät führt jedoch durch das notwendige Spiel beim vertikalen Gleitvorgang zu Ungenauigkeiten, die sich besonders im vorderen Bereich des Prothesenmodells horizontal erheblich auswirken können. Dies auch, wenn das Spiel der Säulen selbst klein ist. Genauso sind vertikale Verkantungen durch das für die Abwärtsgleitung notwendige Spiel bei den Säulen möglich, welche sich wiederum in vertikaler Richtung negativ auf die zu unterfütternde Prothese auswirken.
Zusätzlich weist eine der Führungssäulen bei der vorstehend genannten US-Schrift eine Skalierung auf, die eine Distanz der beiden Trägerplatten zueinander einstellen läßt. Eine solche vorzugebende Höheneinstellung der Deckplatte gegenüber der Grundplatte ist bei einer Unterfütterung unnötig, da eine solche Distanz durch die Säulenkonstruktionen aller bekannten Unterfütterungsgeräte fest vorgegeben ist und auch vorgegeben sein muß, um z. B. mögliche Bißerhöhungen von vornherein zu vermeiden.
In der DE 195 47 137 C2 ist eine Vorrichtung zur Halterung von Zahn- und Kiefermodellen bekannt, bei der die Grundplatte ein Befestigungselement enthält, in das ein Gewindestift geschraubt wird. Grundsätzlich dient diese Vorrichtung einem völlig anderen Zweck und kann für Unterfütterungen von Zahnprothesen nicht gebraucht werden. Der Zweck dieser Vorrichtung ist, die komplette Vorrichtung je nach Bedarf in verschiedene zahntechnische Geräte, wie z. B. Artikulatoren, Ausblock- oder Fräsgeräte u. a. zur weiteren Bearbeitung des Zahn- und Kiefermodells umsetzen zu können.
Das in dieser Schrift beschriebene und in der Mitte der Grundplatte befindliche Befestigungselement dient der Aufnahme einer Gewindeschraube, um die obere Modellträgerplatte und die untere Grundplatte fest miteinander zu verbinden. Das direkte Aufeinanderliegen einer Modellträgerplatte und der Grundplatte sowie die feste Verbindung beider Platten durch eine zentral angelegte Schraube ist in seinem Funktionszweck einem Unterfütterungsgerät diametral entgegengesetzt. Bei einem Unterfütterungsgerät ist gerade ein entsprechender Abstand zwischen Grund- und Deckplatte zwecks Aufnahme eines Zahnprothesenmodells sowie dem Konter unabdingbare Voraussetzung. Hierbei muß sowohl die Deckplatte als auch die Grundplatte in bestimmtem Abstand zueinander fixiert und fest miteinander verbunden werden und dies ist nur durch eine oder mehrere Säulen, welche auf der Grundplatte am äußeren Rand befestigt sind, möglich. Gemäß des Hauptpatentes geschieht dies vorteilhaft durch nur eine einzige Säule, welche aus zwei Teilen besteht, wobei diese zum Zusammenschluß mit einer Stirnverzahnung versehen sind und durch einen in die Säule eingelassenen Gewindestift über eine Spannmutter zusammengefügt werden können.
Ferner können durch die raumgreifende Anordnung in der Mitte der oberen Modellträgerplatte eines einen Magneten oder eine Schraube aufnehmenden Befestigungselementes von vonherein nur Sägekranzmodelle eingegipst und gebraucht werden, also Kiefer- oder Zahnmodelle, bei denen z. B. die Gaumenfläche nicht vorhanden sein muß. Bei einer Unterfütterung einer totalen oberen Prothese ist jedoch das Vorhandensein der gesamten Gaumen- und Kieferfläche Voraussetzung. Dieselbe Situation trifft für die Grundplatte zu. Auch hier würde die zentrale raumgreifende Anordnung eines Befestigungselementes zur Aufnahme eines Gewindestifts oder Schraube die Möglichkeit, eine Zahnprothesenunterfütterung durchführen zu wollen, unmöglich machen. Die in der DE 195 47 137 C2 beschriebene Vorrichtung kann daher für die Herstellung einer Unterfütterung einer Zahnprothese nicht verwendet werden.
Bei dem Unterfütterungsgerät nach der Hauptanmeldung ist der Stützpfeilerteil, welcher auf der Grundplatte mit Schrauben befestigt ist, mit einem in den Stützpfeiler eingelassenen Führungs- und Verbindungsstift in Form einer Gewindeschraube versehen. Ferner besitzt dieser Stützpfeilerteil darüber hinaus noch einen weiteren glatten Stift als zusätzliche Führungshilfe bei der Verbindung der Grund- mit der Deckplatte.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Unterfütterungsgerät mit einer vorteilhaften Konstruktionsvereinfachung und damit Verbilligung der Herstellung bereitzustellen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Gemäß der nachfolgenden Beschreibung wird die Führungs- und Gewindeschraube im Ausführungsbeispiel der Hauptanmeldung durch eine im unteren Bereiche vierkantigen und im oberen Bereiche mit einem Gewinde versehene Führungs- und Gewindeschraube ersetzt.
Vorteilhaft ist dabei die Vierkantform der Führungs- und Gewindeschraube, da hierdurch zusammen mit der Verzahnung im unteren Stützpfeilerteil ein Verdrehen der Deck- gegenüber der Grundplatte völlig ausgeschlossen wird.
Ein weiterer konstruktiver Vorteil der Weiterbildung des Unterfütterungsgerätes wird durch den Wegfall des zusätzlichen glatten Stifts erzielt. Dadurch entfallen auch die dabei notwendigen Bohrungen im oberen und unteren Stützpfeilerteil.
Beim Gebrauch des erfindungsgemäßen Unterfütterungsgerätes hat sich ferner gezeigt, daß es bei nicht sorgfältiger Handhabung beim Eingipsen des Modells oder des Konters oder beim Auftragen des zur Unterfütterung angemischten Kunststoffes zu einer Verschmutzung des Stützpfeilers und seiner Verzahnung kommen kann. Um dieses zu vermeiden, wird vor der Benutzung des Unterfütterungsgerätes das Überstülpen des unteren Stützpfeilerteils mit einem Schutzrohr aus durchsichtigem Kunststoff, Silikon oder anderem geeigneten Material vorgeschlagen.
Das Schutzrohr besitzt dabei einen kleinen Abstandshalter an seiner Innenseite und verhindert so ein Verklemmen zwischen Säule und Gips bzw. überschüssigem Kunststoffprothesenmaterial. Da das Schutzrohr durch den Abstandshalter gegenüber der Säule Spiel hat, lässt es sich nach Gebrauch leicht durch Zusammendrücken lockern und wieder abziehen.
In der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel des weiter entwickelten erfindungsgemäßen Unterfütterungsgerätes dargestellt. Dabei zeigt:
Fig. 1 das Unterfütterungsgerät mit auseinandergezogenem Ober- und Unterteil sowie dem Schutzrohr mit Abstandshalter.
Um ein dreh- und verwindungsfreies Unterfütterungsgerät zu erhalten, ist die Führungs- und Gewindeschraube 8 jetzt nur in ihrem oberen Teil mit einem Gewinde für die Schnellspannmutter 5 versehen während dieselbe in ihrem unteren Teil 16 vierkantig ausgebildet ist. Dementsprechend ist im oberen Säulenteil 4 die Stiftführung 19 vierkantig ausgeräumt. Die Durchtrittstelle in der oberen Deckplatte 2 ist dagegen mit einem Rundloch 20 versehen.
Die Führungs- und Gewindeschraube 8 ist am unteren Ende seines vierkantigen Teils 16 überdreht und mit einem Gewinde 17 zur Befestigung der Mutter 18 im Säulenteil 3 versehen.
Zur Vermeidung von Verschmutzung der Säulenteile 3 und 4 und ihrer Verzahnung durch Gips oder überschüssigen Unterfütterungskunststoff ist in Fig. 1 das auf den unteren Stützpfeilerteil 3 aufgeschobene durchsichtige Kunststoffrohr 21 sowie der im Kunststoffrohr eingeklebte Abstandshalter 22 zu sehen.
Die Durchsichtigkeit des Kunststoffrohres ermöglicht es dem Anwender des Unterfütterungsgerätes beim Aufsetzen den exakten und spaltfreien Zusammenschluß der Verzahnung zu beachten und zu kontrollieren.
Das erfindungsgemäße Unterfütterungsgerät gibt dem Praktiker freie Sicht und ungehinderten Zugang zu seinem Arbeitsmodell und gewährleistet die notwendige stabile Einheit des Gerätes während der gesamten Dauer der Unterfütterung.

Claims (3)

1. Unterfütterungsgerät mit Grund- und Deckplatte und einem einzigen Stützpfeiler, wobei der Stützpfeiler aus zwei Teilen (3 und 4) besteht, die zusammen eine Stirnverzahnung bilden und wobei über eine in den unteren Stützpfeiler (3) eingelassene Führungs- und Gewindeschraube (8) mit einer Spannmutter (5) der obere und der untere Geräteteil miteinander verbunden werden gemäß Hauptpatent DE 197 13 605 C2, wobei die Führungs- und Gewindeschraube (8) nur in ihrem oberen Teil mit einem Gewinde für die Spannmutter (5) versehen ist, während der untere Teil (16) eine vierkantige Form erhält, wobei das untere Ende des vierkantigen Teils überdreht ist und teilweise mit einem Gewinde (17) zur Befestigung der Führungs- und Gewindeschraube mit der Mutter (18) im unteren Säulenteil (3) versehen ist.
2. Unterfütterungsgerät nach Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Stützpfeiler (4) zentral für den Durchgang der Führungs- und Gewindeschraube vierkantig (19) ausgeräumt ist und die Deckplatte (2) für den Durchgang des Stiftes ein Rundloch (20) erhält.
3. Unterfütterungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützpfeilerteile (3 und 4) mit einem Schutzrohr (21) aus Kunststoff oder anderem geeigneten Material überstülpt werden und an der Innenseite des Schutzrohres (21) sich ein Abstandshalter (22) befindet, wobei das Schutzrohr aus einem durchsichtigen Kunststoff oder anderem geeigneten durchsichtigen Material besteht, welches sich nicht mit überschüssigem Gips oder Unterfütterungskunststoff in angemischtem Zustand verbindet.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3758096A (en) * 1970-12-28 1973-09-11 J Tregillis Method and apparatus for repairing dentures
DE9406385U1 (de) * 1994-04-16 1994-06-09 Erkodent Erich Kopp Gmbh, 72285 Pfalzgrafenweiler Unterfütterungsgerät
DE19547137C2 (de) * 1995-12-16 1998-11-05 Markus Michael Vorrichtung zur Halterung von Zahn- und/oder Kiefermodellteilen

Patent Citations (3)

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Caesar, H.-H.: Partielle und totale Unterfütterungin: dental-labor XXXII, 1984, Heft 3, S. 301-312 *

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