DE2554893C2 - Dehnschraube - Google Patents
DehnschraubeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Dehnschraube for kieferorthopädische Dehn-Regulierplatten mit zwei
zum Einguß in die beiden Platteiuiäiften bestimmten
Schraubenkörpern, die auf de beiden gegenläufigen Gewindeabschnitte einer zweiseitige ,i Schraubenspindel
aufgeschraubt und zusätzlich mittels mindestens einem zur Schraubenspindel parallelen, mit einem
Abschnitt von einem Schraubenkörper zum Ende der Dehnschraube wegstehenden Führungsstift verschiebiich
miteinander verbunden sind, und mit einem eingießbaren Markierungselement zur Bezeichnung
einer Drehrichtung der Schraubenspindel, dessen Farbe sich von derjenigen der Regulierplatte unterscheidet
Eine kieferorthopädische Dehn-Regulierplatte besteht
aus zwei Plattenhälften, deren gegenseitiger Abstand zur »Dehnung« der Platte im Laufe der
kieferorthopädischen Behandlung allmählich vergrößert wird. Dazu sind die beiden Plattenhälften
üblicherweise mittels einer Dehnschraube der obengenannten Bauart untereinander verbunden. Die beiden
Schraubenkörper der Dehnschraube sind jeweils in einer der beiden aus Kunststoff bestehenden Plattenhälften
derart eingegossen, daß nur ein mittlerer Kopfabschnitt der Schraubenspindel, an welchem diese
gedreht werden kann, zwischen den Plattenhälften frei liegt. Die Dehnung erfolgt durch Drehung der
Schraubenspindel, durch welche die beiden Schrauben· körper mitsamt den Plattenhälften voneinander wegbewegt
werden. Der oder die Führungsstifte verhindern eine gegenseitige Verdrehung der beiden Plattenhälften.
Die Dehnung der Regulierplatte wird nicht nur vom Arzt, sondern zwischen den Behandlungen auch vom
Patienten vorgenommen. Da bei jeder Dehnung die Vergrößerung des Abstandes der Plattenhälften so
gering ist, daß sie mit dem bloßen Auge nicht wahrnehmbar ist, fällt es vielen Patienten, insbesondere
Kindern, schwer, die Drehrichtung der Schraubenspindel zu erkennen oder zu behalten, in der diese zur
Vergrößerung des Abstandes gedreht werden muß. So kommt es bftufig vor, daß der Abstand unbeabsichtigt
verkleinert statt vergrößert wird, was für den
Im Bestreben nach einer Beseitigung dieser Schwierigkeit sind von den Labortechnikern, die die Regulierplatten
bauen, bereits Drehrichtungs-Pfeile in den erhärtendem Kunststoff einer Plattenhälfte eingeritzt
ίο worden. Dies vermittelt dem Patienten jedoch den
Eindruck eines Provisoriums und stört außerdem die glatte Fläcfie der Regulierplatte, was bei der Berührung
mit der Zunge als unangenehm empfunden wird. Außerdem sind diese Drehrichtungs-Pfeile nur schwer
is zu erkennen.
Letzteres gilt im gewissen Ausmaß auch für Drehrichtungs-Pfeile, die im Siebdruck auf Kunststoff-Folie
aufgedruckt, von Hand aus der Kunststoff-Folie ausgeschnitten und dann beim Aufbau der Regulierplatte
mit der Pinzette neben der Dehnschraube als separates Teil in den noch weichen Kunststoff einer
Plattenhälfte eingelegt werden, vgL Firmen-Broschüre »Dentaururn«, 5. Auflage, 1970, S. 11. Insbesondere ist
dieses Vongehen aber auch sehr arbeitsaufwendig und erfordert die besondere Aufmerksamkeit und Geschicklichkeit
des Labortechnikers dahingehend, daß die Pfeile in richtige Orientierung und, um jedenfalls bei einem
nichttransparenten Kunststoff der Plattenhälfte überhaupt sichtbar zu sein, möglichst dicht unter der
Oberfläche der Plattenhälfte eingelegt werden. Die zusätzliche Handhabung des Folien-Pfeiles ist besonders
nachteilig angesichts der beschränkten Topfzeit des Kunststoffes, während welcher die gesamte
Regulierplaitte vom Labortechniker modelliert werden
muß.
Es ist ferner bekannt die Drehrichtung der Schraubenspindel durch einen Farbpunkt auf dem Gehäuse
oder Schraubenkörper der Dehnschraube zu bezeichnen, vgl. H. S c h u 11 ζ, »Kieferorthopädie für Zahntechniker«,
Verlag Neuer Merkur GmbH, München, 1975, S. 91 und 92'. Dies erfordert zwar keine besonderen
Maßnahmen während des Aufbaus der Regulierplatten, hat aber den Nachteil, daß der Farbpunkt notwendig —
entsprechend den Abmessungen des Schraubenkörpers — sehr klein sein und so dicht neben der
Schraubenspindel liegen muß, daß er im eingegossenen Zustand der Dehnschraube praktisch kein als solches
erkennbares, auffälliges Markierungselement für die Drehrichtung mehr darstellt.
so Eine weitere ähnliche Bezeichnung der Drehrichtung einer Dehnschraube· ist aus »Die Quintessenz der
Zahntechnik«, Heft II, Januar 1975, S. 4 und 5 bekannt Hier sind Drehrichtungs-Pfeile in die Schraubenkörper
der Dehnschraube eingeprägt. Auch diese Pfeile sind wegen der sehr kleinen Abmessungen der Schrauben'
körper zu klein, um auffällig sichtbar zu sein. Hinzu kommt, daß im eingegossenen Zustand der für die
Erkennbarkeit notwendige Kontrast zwischen dem Pfeil und seinem Schraubenkörper weitgehend beseitigt ist,
weil der eingeprägte Pfeil von dem den Schraubenkörper umgebenden Kunststoff der Regulierplatte ausgefüllt
ist Eingeprägte Pfeile stellen daher eigentlich gar keine Lösung des Problems der deutlichen Drehrichtungsanzeige
dar.
6$ üblicherweise sind Dehnschrauben mit einer den
schlitzförmigen Raum zwischen den Schraubenkörpern der Dehnschraube ausfüllenden Halterung aus Kunststoff
versehen, welche zur Handhabung und Befestigung
der Dehnschraube am Gipsmodell der Regulierplatte
dient und das Eindringen von Platten-Kunststoff zwm
Kopfabschnitt der Schraubenspindel beim Gießen der Regulierplatte verhindert Es ist bekannt, die Offnungs-Drehrichtung
der Schraubenspindel durch einen erhabenen Pfeil oder eine Kerbmarkierung an der Halterung
anzuzeigen, vgl, »Kieferorthopädie für Zahntechniker«,
a.a.O. Da die Halterung jedoch nach dem Einbau der Dehnschraube in die Regulierplatte entfernt wird,
können Pfeile oder Kerbmarken an der Halterung nur dem Labortechniker eine Hilfe während des Aufbaus
der Regulierplatte sein, namentlich eine Hilfe für das erläuterte Einritzen oder Einlegen eines Drehrichtungs-Pfeiles
in die Regulierplatte. Eine Drehrichtungsanzeige für den Benutzer der Regulierplatte bzw. den Patienten
ist so naturgemäß nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dehnschraube zu schaffen, die dem Patienten klar und
eindeutig die für die Dehnung der Dehn-Regulierplatte
richtige Drehrichtung der Schraubenspindel erkennen läßt, ohne daß dazu noch besondere Maßnahmen des
Labortechnikers während des Baues der ReguL'^rplatie
notwendig sind.
Ausgehend von einer Dehnschraube der eingangs genannten Art ist diese Aufgabe erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß als Markierungselement ein Kunststoffkörper auf den wegstehenden Abschnitt eines
Führungsstiftes aufgesteckt ist
Die erfindungsgemäße Dehnschraube weist ein körperhaftes Markierungselement in Form des Kunst-Stoffkörpers
auf. Dieser läßt sich industriell sehr preiswert z. B. als fertiges, mit einer Bohrung zum
Aufstecken versehenes Formteil herstellen und wird in einem einfachen Arbeitsgang in der Regel schon beim
Hersteller der Dehnschrauben, aber alternativ auch vom
anwendenden Labortechniker vor dem Gießen der Regulierplatte an der Dehnschraube angebracht Hierbei
kann bequem auf eine einheitliche, die Anzeige der richtigen Drehrichtung garantierende Anbringung an
der Dehnschraube geachtet oder diese durch eine räumliche Gestaltung derart daß sich der Kunststoffkörper
nur in einer Position an der Dehnschraube anbringen läßt sogar erzwungen werden. Beim späteren
Gießen der Regulierplatte wird der Kunststoffkörper dann mitsamt der Dehnschraube ohne besondere
Maßnahmen, namentlich ohne besondere Handhabung eines getrennten Teiles, automatisch in der richtigen
Lage in die eine Plattenhälfte eingegossen. Dies stellt eine wesentliche Entlastung des Labortechnikers bei der
Herstellung der Regulierplatte dar. Während der kritischen Phase der Regulierplatten-Herstellung
braucht er shh um die pretirichtungsanzeige nicht zu
kümmern. Trotzdem ist die mit der erfindungsgemäßen Dehnschraube bewirkte Anzeige für den Patienten stets
hervorragend sichtbar. Da der Kunststoffkörper seitlich neben der Dehnschraube auf einem Führungsstift
derselben sitzt, liegt er in der Plattenhälfte zwangsläufig praktisch in der gleichen Ebene wie die Dehnschraube
selbst und kann deshalb, ohne in der relativ dünnen Plattenhälfte zu stören, und ohne Beschränkung auf die
Abmessungen der eigentlichen Dehnschraube, vergleichsweise groß sein und ohne weiteres eine solche
z. B. pfeilförmige Gestalt und/oder Anordnung relativ
zur Schraubenspindel haben, daß sich eine besonders sinnfällige Anzeige der zur Dehnung richtigen Drehrichtung
der Schraubenspindel für den Patienten ergibt. Wegen der dreidimensirralen, körperhaften Ausbildung
des Markierungselementes, im Gegensatz z. B. zu der flächigen Natur der bekannten Folien-Pfeile, und
seiner festen Anbringung an der Dehnschraube kann außerdem leicht erreicht werden, daß der Kunststoffkörper
sehr dicht unter der Oberfläche der Plattenhälfte liegt ohne daß die Gefahr des zufälligen störenden
Herausstehens aus der Plattenhälfte besteht Hierdurch wird in Verbindung mit der gegenüber der Regulierplatte
unterschiedlichen Färbung die Sichtbarkeit der vermittelten Drehrichtungsanzeige durch den Kunststoff
der Plattenhälfte hindurch besonders gut Die erfindungsgemäße Dehnschraube vereinigt insgesamt
also die Vorteile einer preiswerten und einfachen Herstellung und Verarbeitung und einer sehr deutlichen,
optisch ansprechenden Öffnungs-Drehrichtungsanzeige für den Patienten.
Bei einer bezüglich der beiden Flächen der Regulierplatte symmetrischen Ausbildung des Kunststoffkörpers
besteht unter ungünstigen Umständen die Möglichkeit daß der Kunststoffkörper von beiden Seiten der
Regulierplatte gesehen werden kann '<nd dadurch die mit ihm bewirkte Anzeige der Drehricntung zweideutig
wird. An sich ist diese Möglichkeit nicht sehr groß, da Regulierplatten nur auf ihrer der Zunge zugewandten
Innenfläche ganz glatt und daher nur von der Innenseite her leicht eingesehen werden können. Gleichwchl kann
man in einfacher Weise unter allen Umständen eindeutige Verhältnisse mit einer vorteilhaften Ausgestaltung
der neuen Dehnschraube erreichen, bei welcher der Kunststoffkörper einen auf den wegstehenden
Abschnitt des Führungsstiftes aufgesteckten Befestigungsabschnitt und einen quer dazu ausgerichteten,
über den benachbarten Schraubenkörper reichenden Markierungsabschnitt aufweist Dieser Kunststoffkörper
wird so angebracht, daß der die Drehrichtung weisende, z. B. pfeilförmige Markierungsabschnitt bei
Betrachtung von der Außenseite der Regulierplatte durch den benachbarten Schraubenkörper und gegebenenfalls
auch seinen Befestigungsabschniit verdeckt ist Gleichzeitig wird hierdurch der Vorteil der besonders
leichten Anbringung des Kunststoffkörpers an der eigentlichen Dehnschraube erzielt
Im folgenden ist die Erfindung mit weiteren vorteilhaften Einzelheiten anhand von zwei schematisch
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine Dehnschraube nach der Erfindung,
Fig.2a und 2b eine Stirn- und eine Seitenansicht eines anderen Markierungskörpers, der anstelle des in
Fig.] gezeigten verwendbar ist
Die in F i g. 1 dargestellte Dehnschraube aus Metall
umfaßt zwei Schraubenkörper 1, die auf zwei gegenläufige Gewindeabschnitte einer zweiseitigen Schraubenspindel
2 aufgeschraubt sind. Die Schraubenspindel 2 besitzt in der Mitte einen Kopfabschnitt 3 mit
Kreuzloch, an welchem die Schraubenspindel gedreht werden kann. In entsprechenden Bohrungen des in
F i g. 1 rechten Schraubenkörpers sitzen fest zwei zur Schraubenspindel 2 parallele Führungsstifte 4, auf denen
der linke Schraubenkörper mit entsprechenden Bohrungen in Längsrichtung der Führungsstifte verschieblich
gelagert ist
Die beiden Führungsstifte 4 haben die gleiche Länge wie die Schraubenspindel 2. Sie stehen jeweils mit einem
Abschnitt 5 von dem rechten. Schraubenkörper 1, mit dem sie fest verbunden sind, zum rechten Ende der
Dehnschraube weg. Auf den überstehenden Abschnitt 5 einer der beiden Führungsstifte ist ein Markierungskör-
per 6 mit einer Bohrung 7 mit Preßsitz so weit aufgesteckt, daß er am benachbarten Schraubenkörper
1 anliegt. Der Markierungskörper 6 hat die Form eines Quaders mit an einer Stirnseite aufgesetzter Pyramide,
wodurch er insgesamt die Gestalt eines Pfeiles erhält. Dabei ist der Markierungskörper mit einer solchen
Orientierung auf dem Oberstehenden Abschnitt S, daß seine Pfeil-Gestalt in der durch die Führungsstifte 4
gehenden Hauptebene der Dehnschraube liegt und von dieser weg nach außen weist.
Bei ihrer Verwendung wird die Dehnschraube mit den beiden Schraubenkörpern 1 und den von diesen zu den
Enden hin wegstehenden Teilen in die beiden Platten hälften einer Dehn-Regulierplatte aus Kunststoff
eingegossen derart, daß zwischen den beiden Plattenhälften nur der Kopfabschnitt 3 der Schraubenspindel 2
frei liegt. Ausgehend von der in F i g. 1 gezeigten engsten Stellung kann dann durch Drehung der
ijllll aUL/HI3lSIIIUt-l UWI gW£Wlf>3WllfgW ril/Jinilu WWi krwiuw··
Schraubenkörper 1 und damit auch der beiden Plattenhälften vergrößert werden, wobei der mit in den
durchscheinenden Kunststoff der einen Plattenhälfte eingegossene und von der glatten, zungenseitigen
Innenseite der Regulierplatte her gut sichtbare Markierungskörper 6 die zur Erzielung einer Dehnung der
Regulierplatte richtige Drehrichtung der Schraubenspindel 2 weist.
Ein an der geschilderten Dehnschraube alternativ anbringbarer, anderer Markierungskörper 16 ist in
S Fig.2 gezeigt. Der Markierungskörper 16 besteht
ebenfalls aus schwarzem Kunststoff und umfaßt einen ringförmigen Befestigungsabschnitt 18 mit einer öffnung
17 darin, mit welcher er mit Preßsitz auf einen der beiden überstehenden Abschnitte S aufsteckbar ist. Vom
ίο Rand des Befestigungsabschnittes 18 erstreckt sich quer
zu diesem ein Markierungsabschnitt 19, der die Form eines Quaders mit an einer Stirnseite angesetzter, über
den Umriß des Befestigungsabschnittes 18 überstehender Pfeilspitze hat. Der Markierungskörper 16 wird so
auf den Abschnitt 5 aufgesteckt, daß er mit dem Befestigungsabschnitt 18 am benachbarten Schraubenkörper
1 anliegt und mit dem Markierungsabschnitt 19 auf der Flachseite des Schraubenkörpers 1 aufliegt, die
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Innenseite derselben zugewandt ist. Dies bedeutet, daß der Markierungsabschnitt 19 bei Betrachtung von der
Außenseite der Regulierplatte her durch den Befestigungsabschnitt 18 und den benachbarten Schraubenkörper
1 nahezu vollständig verdeckt ist und daher von der
Claims (2)
- Patentansprüche;U Dehnschraube fQr kieferorthopädische Dehn-Regulierplatten mit zwei zum Einguß in die beiden Plattenhälften bestimmten Schraubenkörpern, die auf die beiden gegenläufigen Gewindeabschnitte einer zweiseitigen Schraubenspindel aufgeschraubt und zusätzlich mittels mindestens einem zur Schraubenspindel parallelen, mit einem Abschnitt von einem Schraubenkörper zum Ende der Dehnschraube wegstehenden Führungsstift verschiebiich miteinander verbunden sind, und mit einem eingießbaren Markierungselement zur Bezeichnung einer Drehrichtung der Schraubenspindel, dessen Farbe sich von derjenigen der Regulierplatte unterscheidet, dadurch gekennzeichnet, daß als Markierungselement ein Kunststoffkörper (6,16) auf den wegstehenden Abschnitt (5) eines Führungssiiftes (4) aufgesteckt ist
- 2. Dehnschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffkörper (16) einen auf den wegstehenden Abschnitt (5) des Führungsstiftes (4) aufgesteckten Befestigungsabschnitt (18) und einen quer dazu ausgerichteten. Ober den benachbarten Schraubenkörper (1) reichenden Markierungsabschnitt (19) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752554893 DE2554893C2 (de) | 1975-12-05 | 1975-12-05 | Dehnschraube |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19752554893 DE2554893C2 (de) | 1975-12-05 | 1975-12-05 | Dehnschraube |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2554893B1 DE2554893B1 (de) | 1977-03-31 |
| DE2554893C2 true DE2554893C2 (de) | 1979-12-20 |
Family
ID=5963633
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752554893 Expired DE2554893C2 (de) | 1975-12-05 | 1975-12-05 | Dehnschraube |
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|---|---|
| DE (1) | DE2554893C2 (de) |
-
1975
- 1975-12-05 DE DE19752554893 patent/DE2554893C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2554893B1 (de) | 1977-03-31 |
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