DE19731901C2 - Vorrichtung zum insbesondere hängenden Transport von Werkstücken, insbesondere tafelförmigen Werkstücken wie Blechen oder Platten - Google Patents

Vorrichtung zum insbesondere hängenden Transport von Werkstücken, insbesondere tafelförmigen Werkstücken wie Blechen oder Platten

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DE19731901C2
DE19731901C2 DE1997131901 DE19731901A DE19731901C2 DE 19731901 C2 DE19731901 C2 DE 19731901C2 DE 1997131901 DE1997131901 DE 1997131901 DE 19731901 A DE19731901 A DE 19731901A DE 19731901 C2 DE19731901 C2 DE 19731901C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transport von Werkstücken, insbesondere von hängenden, tafelförmigen Werkstücken wie Blechen oder Platten, mit zumindest einem umlaufend angetriebenen Fördergurt für die mittels einer Haltevorrichtung hieran anzulegenden Werkstücke, wobei die Haltevorrichtung eine Einrichtung für ein Magnetfeld sowie für Unterdruck aufweist und die Werkstücke mittels eines den Fördergurt durchdringenden Magnetfeldes und/oder durch Erzeugen von Unterdruck an Ansaugöffnungen des Fördergurtes am Fördergurt festhält.
Neben hängendem Transport ist vor­ liegend selbstverständlich aufliegender oder sogar vertika­ ler Transport möglich.
Bei der Förderung von Werkstücken, insbesondere beim hängenden Transport von Blechen oder Platten wird allgemein so vorgegangen, daß das Blech nach seinem Abwickeln von einem Coil mittels einer Blechschere in weiterzuverarbei­ tende Tafeln geschnitten wird. Diese Tafeln werden einem Zuführförderer zugeführt, von welchem sie mittels der eingangs beschriebenen Vorrichtung übernommen werden. Nach dem Transport werden die Bleche oder Platten an gewünschten Stellen abgeworfen und bilden Stapel oder Pakete auf Hebe­ tischen. Anschließend erfolgt eine Weiterverarbeitung beispielsweise in Biegevorrichtungen oder Formpressen.
Eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Ausführungsform ist aus der DE 196 14 741 C1 bekannt geworden. Hier hat man sich zum Ziel gesetzt, einen hängenden oder aufliegenden Transport bzw. eine Förderung von magnetischen und nicht­ magnetischen Werkstücken mit hohen Geschwindigkeiten zu ermöglichen. Zu diesem Zweck ist bei der bekannten Lehre ein kombiniertes Vakuum-Magnet-System (VMS) vorgesehen, welches wenigstens einen benachbart zum Transportband ange­ ordneten Magneten und einen mit einer Vakuumquelle verbun­ denen Vakuumkanal aufweist. Dieser Vakuumkanal steht über den Magneten durchdringende Saugleitungen mit den Ansaug­ öffnungen des Transportbandes in Verbindung. Dieser mit ferromagnetischen Einlagen versehene Fördergurt ist in entsprechend gestalteten Führungsleisten am Magneten geführt. Er ist auf seiner den Werkstücken zugewandten Seite mit einer Mehrzahl von hintereinander angeordneten ringförmigen Erhebungen versehen, an welchen die Werkstücke anliegen. Folglich wird ein und derselbe Fördergurt nach dem Stand der Technik sowohl für den Transport von ferro­ magnetischen als auch nichtferromagnetischen Werkstücken eingesetzt.
Die DE-OS 30 01 531 beschreibt Fördergurte mit saugnapf­ artigen Erhebungen. Derartige Erhebungen bzw. Saugtaschen können durch mit dem Fördergurt zu transportierende Stahl­ platten zerstört werden.
Unabhängig davon ist durch die DE 43 42 753 A1 eine mit Saugluft arbeitende Vorrichtung zum hängenden Transport von Blechen bekannt geworden. Diese Vorrichtung weist die Transportstrecke überspannende Trans­ portbänder endlicher Länge quer zur Transportstrecke neben­ einander und parallel zueinander auf. Die Transportbänder sind über gemeinsame Antriebs- und Bewegungsmittel treib­ bar, deren Bewegungsantrieb reversibel ist für eine hin- und hergehende Bewegung der Transportbänder und die in dem die Bleche erfassenden Bereich jeweils einen Saugermittel aufweisenden, gestellgeführten schlittenartigen starren Teil aufweisen bzw. an einen solchen angeschlossen sind. Hierdurch soll eine Vorrichtung zum hängenden Transport auch von nicht magnetisierbaren Gütern geschaffen werden.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Ausführungsform so weiterzubilden, daß bei verringertem Energieverbrauch eine optimale Anpassung an die zu transportierenden Werkstücke gewährleistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung vor, daß die Haltevorrichtung zumindest eine Magnetvorrichtung mit Magnetfördergurt neben zumindest einer hiervon getrennten Unterdruckvorrichtung mit Unterdruckfördergurt aufweist, wobei die Magnetvorrich­ tung und die Unterdruckvorrichtung mit ihrem jeweiligen Fördergurt gegenüber einer gemeinsamen Halteprofilleiste verschiebbar und γleichzeitig oder wechselweise in Kontakt mit den zu transportierenden Werkstücken bringbar sind.
Nach bevorzugter Ausführungsform ist ferner vorgesehen, daß die Magnetvorrichtung und die Unterdruckvorrichtung gemein­ sam an die sich in Transport(ebenen)richtung erstreckende Halteprofilleiste mit Basisträger und Verschiebeträger angeschlossen sind, wobei die Magnetvorrichtung an den Basisträger und die Unterdruckvorrichtung an den hierzu im wesentlichen vertikal im Vergleich zur Trans­ port(ebenen)richtung bewegbaren Verschiebeträger angeflanscht ist, oder umgekehrt. - Durch diese Maßnahmen wird nicht nur der Energieverbrauch reduziert, sondern es findet gleichzeitig auch eine optimale Anpassung an die zu transportierenden Werkstücke statt. In diesem Zusammenhang sollte betont werden, daß sich die beschriebene Vorrichtung sowohl zum hängenden als auch tragenden bzw. aufliegenden Transport eignet. Jedenfalls ist immer gewährleistet, daß zumindest die Magnetvorrichtung oder die Unterdruckvorrich­ tung alternativ zum Einsatz kommen.
Hierbei geht die Erfindung von der jetzigen Erkenntnis aus, daß im allgemeinen ca. 90% der transportierten Werkstücke ferromagnetisch sind, folglich die Magnetvorrichtung zum überwiegenden Teil eingesetzt wird. Konsequenterweise ist es nicht erforderlich, zusätzlich für ein Ansaugen der Werkstücke zu sorgen. Dementsprechend kann als Magnet­ fördergurt ein einfacher, kostengünstiger Zahnriemen zum Einsatz kommen. Besondere Dichtungseigenschaften sind - wegen der getrennten Auslegung von einerseits Magnet­ vorrichtung mit Magnetfördergurt und andererseits Unter­ druckvorrichtung mit Unterdruckfördergurt - nicht erforder­ lich. Hinzu kommt, daß für diese Betriebsweise ein Unter­ druck nicht benötigt wird, folglich die Vakuumerzeugung insgesamt über Ventile abgeschaltet werden kann. Im übrigen kann der Magnetfördergurt besonders robust ausgeführt sein, um den insbesondere reibenden und abrasiven Eigenschaften der transportierten Bleche bzw. Platten zu begegnen.
Sofern nichtferromagnetische Werkstücke, beispielsweise Alubleche, transportiert werden sollen, wird anstelle der Magnetvorrichtung mit Magnetfördergurt die Unterdruck­ vorrichtung mit Unterdruckfördergurt in Kontakt mit den zu transportierenden Werkstücken gebracht. Diese Unterdruck­ vorrichtung und insbesondere der Unterdruckfördergurt kann folglich besonders an die im Zuge der Unterdruckansaugung sich ergebenden Probleme und Anforderungen angepaßt werden.
So ist der regelmäßig als Zahnriemen ausgebildete Unter­ druckfördergurt im allgemeinen frontseitig mit Saugnäpfen bestückt. Diese bewirken eine dauerhafte und einwandfreie Ansaugung der zu fördernden Werkstücke. Leckagen sind nicht zu befürchten. Denn es werden sogar Verbeulungen oder Verbiegungen der Werkstücke dadurch aus­ geglichen, daß sich die Saugnäpfe (in gewissen Grenzen) schrägstellen können, sich folglich der Kontur des ange­ saugten Werkstückes anpassen. Dies ist mit den beim Stand der Technik vorgesehenen Flachdichtungen nicht angegeben. Hinzu kommt, daß bei dem Transport von beispielsweise Alu­ platten Beschädigungen, wie sie bei Stahlplatten allgemein zu befürchten sind, nicht auftreten. Dies läßt sich insbe­ sondere darauf zurückführen, daß Aluminium wesentlich weicher als Stahl ist und nicht im entferntesten die gleichen abrasiven Eigenschaften aufweist. Im übrigen erlaubt die Verwendung von Saugnäpfen auch das Ansaugen von Werkstücken mit mehr oder minder verschmutzten Oberflächen. Hierfür sorgen die bei den Saugnäpfen im allgemeinen vorge­ sehenen innenseitigen Noppen, welche gleichsam den Federweg des Saugnapfes begrenzen und für ein einwandfreies Anliegen des Werkstückes am Saugnapf sorgen.
Jedenfalls wird insgesamt eine optimale Anpassung an die zu transportierenden Werkstücke erreicht. Dies wird zwar mit einem insgesamt größeren konstruktiven Aufwand gegenüber dem Stand der Technik erkauft, allerdings sind die Kosten insgesamt reduziert, weil der Energieverbrauch erheblich gesenkt werden kann. Außerdem können unterschiedliche Baulängen, einerseits für die Magnetvorrichtung anderer­ seits für die Unterdruckvorrichtung gewählt werden. Folg­ lich sind Kosteneinsparungen und ein problemloses Nach­ rüsten möglich. Im übrigen kann die Antriebswelle der Vakuum- bzw. Unterdruckvorrichtung in gleicher Position bleiben, welches durch eine besondere Ausgleichskupplung im Antriebskopf erreicht wird. Außerdem wird der Reibwert des Unterdruckfördergurtes nicht erhöht, wenn eine Belastung beim Transport von Werkstücken auf den Unterdruckfördergurt ausgeübt wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind im folgenden auf­ geführt. So weist der Verschiebeträger regelmäßig eine am Basisträger entlanggleitende Befestigungsplatte für die Unterdruckvorrichtung und eine in einer Bohrung im Basisträger vertikal geführte Buchse auf. Auf diese Weise ist eine einwandfreie Vertikalführung des Verschiebeträgers am Basisträger gewährleistet. Selbstverständlich kann anstelle der Unterdruckvorrichtung auch die Magnetvorrich­ tung an die vorgenannte Befestigungsplatte angeschlossen werden. An die Buchse ist im allgemeinen gleichachsig, d. h. mit gleicher Achse, eine Rolle mit U-förmigem Querschnitt zur reitenden Lagerung auf einer zwischen den U-Schenkeln und an der U-Basis anliegende Zugstange angeschlossen, wobei die Zugstange in Transportrichtung verschiebbar aus­ gebildet ist und zumindest eine Auflaufschräge zur vertikalen Bewegung der Rolle und damit des Verschiebe­ trägers im Zuge der Betätigung der Zugstange aufweist. Im allgemeinen sind mehrere in Transportrichtung hinterein­ ander angeordnete Magnetvorrichtungen und Unterdruck­ vorrichtungen vorgesehen. Diese können in jeweiligen Modulen zusammengefaßt sein. Die Anzahl der vorgenannten Auflaufschrägen richtet sich natürlich nach der Anzahl der Verschiebeträger. Jedenfalls läßt sich durch Verschieben der Zugstange bzw. deren Betätigung insgesamt ein schnelles Umschalten von Magnetbetrieb auf Unterdruckbetrieb erreichen. Dies gelingt einfach dadurch, daß der oder die Verschiebeträger einfach oder synchron mit der Zugstange bewegt wird bzw. werden. Dabei erfolgt eine Umschaltung von einer "Magnetförderung" auf eine "Unterdruckförderung" in weniger als einer Sekunde. - Durch die reitende Lagerung der Rolle auf der Zugstange ist insgesamt deren einwand­ freie Führung gewährleistet. Außerdem kann die in der Bohrung geführte Buchse exzentrisch gelagert ausgeführt sein, um eine einwandfreie Vertikalausrichtung sämtlicher Befestigungsplatten und damit Unterdruckvorrichtungen zu ermöglichen.
Die Magnetvorrichtung weist hauptsächlich eine Hohlprofil­ leiste mit Hauptdruckluftkammern und transportseitig ange­ schlossener Baueinheit mit zumindest einem Permanentmagne­ ten zur Erzeugung eines Permanentmagnetfeldes und zumindest einer elektrischen Magnetspule zur Erzeugung eines Tempo­ rärmagnetfeldes und Kompensation des Permanentmagnetfeldes auf. Eine solche Baueinheit ist vom Prinzip her beispiels­ weise in der DE-PS 34 23 482 beschrieben. Hierauf wird ebenso Bezug genommen wie auf die DE 197 24 634 A1. Die Auslegung von Permanentmagnet und elektri­ scher Magnetspule ist so getroffen, daß die zu transportie­ renden (ferromagnetischen) Werkstücke von dem Permanentmagneten angezogen werden. Zur Kompensation dieser Anziehung dient die elektrische Magnetspule, welche gleich­ sam das Permanentmagnetfeld neutralisiert und unter Umständen sogar eine Abstoßung des Werkstückes bewirkt.
Die Hohlprofilleiste und die vorgenannte Baueinheit besitzen im allgemeinen Ausnehmungen für Zähne des anliegend umlaufenden Magnetfördergurtes. Dies gilt natür­ lich nur für den Fall, daß dieser Magnetfördergurt als Zahnriemen ausgeführt ist, was in der Regel der Fall ist. - Die Unterdruckvorrichtung weist eine Druckluftführungs­ leiste mit Nebendruckluftkammern sowie zumindest eine Unterdruckquelle mit Vakuum-Erzeuger(n) auf, wobei die Unterdruckquelle druckseitig mit der Druckluftführungs­ leiste und saugseitig mit den Ansaugöffnungen verbunden ist. Die Nebendruckluftkammern stehen mit den Hauptdruck­ luftkammern der Magnetvorrichtung in Verbindung und werden durch diese mit Druckluft versorgt.
Die Druckluftführungsleiste besitzt vorzugsweise eine oder mehrere, regelmäßig drei Nebendruckluftkammern. Bei dem Vakuum-Erzeuger handelt es sich im allgemeinen um eine Venturi-Düse mit angeschlossener Unterdruckleitung, welche mit den Ansaugöffnungen in Verbindung steht. Selbstver­ ständlich kann auch so vorgegangen werden, daß anstelle einer Venturi-Düse in der Unterdruckvorrichtung insgesamt Vakuum-Pumpen, Gebläsepumpen usw. zur zentralen Unterdruck­ beaufschlagung der Ansaugöffnungen vorgesehen sind.
Venturi-Düsen bieten jedoch den Vorteil, daß mit ihnen schnelle Schaltfrequenzen verwirklicht werden können, folg­ lich bei hoher Transportgeschwindigkeit ein punktgenaues Abwerfen und Ansaugen der zu transportierenden Werkstücke erreicht wird. Im übrigen wirken Venturi-Düsen im allgemei­ nen schalldämpfend, insbesondere was niederfrequenten Schall angeht.
Die Unterdruckvorrichtung kann im Querschnitt einen zwischen zumindest zwei sich gegenüberliegende Zentrier­ backen mit jeweiligem Dichtspalt angeordneten Führungs­ körper aufweisen, wobei der Unterdruckfördergurt mit rück­ seitigen Dichtlippen in die Dichtspalte eingreift und mit den fronteitigen Saugnäpfen die Werkstücke festhält. Sofern im Querschnitt beidseitig des Führungskörpers zwischen Führungskörper und jeweiliger Zentrierbacke unter Einstel­ lung des jeweiligen Dichtspaltes elastisch komprimierbare Schaumstoffzentrierkörper zur zentrischen Halterung des Führungskörpers zwischen den Zentrierbacken vorgesehen sind, erfolgt praktisch eine Selbstzentrierung des Führungskörpers zwischen den Zentrierbacken. Dies bedingt die gleiche Ausbildung der Dichtspalte beidseitig des Führungskörpers und folglich eine gleichmäßig dichtende Führung der Dichtlippen in den Dichtspalten. Sofern Materialermüdungen am Unterdruckfördergurt festgestellt werden, ist ein problemloses Nachspannen mit gleichzeitiger Zentrierwirkung des Führungskörpers möglich. In diesem Zusammenhang ist die Verwendung elastisch komprimierbarer Schaumstoffzentrierkörper (anstelle von beispielsweise Stahlfedern) besonders wichtig. Diese Schaumstoffzentrier­ körper aus z. B. Zellvulkollan weisen übereinstimmende Federkonstanten auf, so daß sich der vorbeschriebene Selbstzentriereffekt von selbst einstellt.
Zum Schutz des Unterdruckfördergurtes sind außenseitig an die Zentrierbacken angeflanschte Winkel vorgesehen, welche die Zentrierbacken transportseitig unter gleichzeitiger Führung des an den Zentrierbacken anliegenden Unterdruck­ fördergurtes untergreifen. Folglich wird nicht nur ein Schutz des Unterdruckfördergurtes, sondern gleichzeitig auch eine Führung bzw. Halterung erreicht. Der Unterdruck­ fördergurt besitzt im Querschnitt an seiner Rückseite zumindest zwei sich in bezug auf die Ansaugöffnungen gegen­ überliegende Dichtlippen mit jeweils einwärts gerichteten Dichtzähnen, welche in die vorerwähnten Dichtspalte beid­ seitig des Führungskörpers eingreifen, wobei der Führungs­ körper korrespondierende Einfasungen für die hierin ein­ greifenden Dichtzähne aufweist. Jeder Dichtzahn ist im allgemeinen mit zwei als Dichtkante und Abschlußkante ausgebildeten Zahnkanten ausgerüstet, welche einen spitzen Winkel zwischen sich einschließen, wobei die Dichtkante mit vorgegebenem Winkel gegenüber der Transport(ebenen)richtung (regelmäßig der Horizontalen) an einer Dichtfasungskante der Einfasung anliegt, welche ebenfalls eine vorgegebene Neigung gegenüber der Transport(ebenen)richtung aufweist. Sowohl die Neigung der Dichtkante als auch die Neigung der Dichtfasungskante gegenüber der Transport(ebenen)richtung bewegen sich in einem bestimmten Bereich, welcher in der Figurenbeschreibung näher spezifiziert ist.
Durch diese angepaßte Winkelausbildung wird praktisch eine selbstdichtende Vorspannung der Dichtlippen erreicht. Denn bei in die Dichtspalte eingesetzten Dichtlippen wird erreicht, daß sich die Dichtkante an die korrespondierende Dichtfasungskante mit Dichtwirkung anschmiegen kann.
Ferner ist vorgesehen, daß der Führungskörper Saugbohrungen für zentrische Ansaugöffnungen im Unterdruckfördergurt auf­ weist, wobei die Saugbohrungen und die Ansaugöffnungen auf­ grund der zentrischen Halterung des Führungskörpers sowie der entsprechenden Führung des Unterdruckfördergurtes im Querschnitt jeweils konzentrisch auf einer Zentralachse der Unterdruckvorrichtung angeordnet sind, und wobei sich die Ansaugöffnungen im Zuge des Umlaufens des Unterdruckförder­ gurtes jeweils auf einer Längserstreckungsebene eines Unterdruckkanals bewegen, welcher transportseitig an die Saugbohrungen zu deren Verbindung untereinander angeschlos­ sen ist. Das heißt, es ist immer gewährleistet, daß zum einen die Ansaugöffnungen durchgängig mit dem Unterdruck­ kanal fluchten und zum anderen mit den Saugbohrungen im Zuge des Vorbeiführens maximale Überlappung aufweisen. Folglich ist eine insgesamt einwandfreie Führung des Unter­ druckfördergurtes gewährleistet, werden gleichzeitig die Ansaugöffnungen mit konstantem Unterdruck beaufschlagt. Druckschwankungen von Unterdruckvorrichtung zu Unterdruck­ vorrichtung werden vermieden. Dies ist nicht nur in transporttechnischer, sondern auch energetischer Hinsicht besonders günstig.
Endlich wird im allgemeinen so vorgegangen, daß die Unter­ druckvorrichtung zwei Ventile - mit jeweils zwei Stellungen - aufweist, wobei das eine Ventil zur Druckbeaufschlagung der Unterdruckquelle und das andere Ventil unter Umgehung der Unterdruckquelle zur Druckbeaufschlagung der Ansaug­ öffnungen ausgebildet ist. Hierdurch werden Totzeiten zwischen Ansaugen und Abwerfen des transportierten Werk­ stückes erfolgreich vermieden. Denn während das eine Ventil zur Druckbeaufschlagung der Unterdruckquelle noch geöffnet ist, folglich die Unterdruckquelle saugseitig die Ansaug­ öffnungen mit Unterdruck beaufschlagt, kann schon das die Unterdruckquelle überbrückende andere Ventil geöffnet werden. Dementsprechend läßt sich ein nahtloser Übergang von Saugen zu Abstoßen (mittels des durch das überbrückende Ventil aufgebauten Überdrucks) verwirklichen. Dies ist besonders bei den heute üblichen kurzen Taktzeiten von erheblicher Bedeutung.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 Eine Vorrichtung für den Fall, daß (ferromagnetische) Werkstücke mittels der Magnet­ vorrichtung mit Magnetfördergurt transportiert werden,
Fig. 2 die gleiche Vorrichtung im Falle des Transportes mittels der Unterdruckvorrichtung mit Unterdruck­ fördergurt,
Fig. 3 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt der Vor­ richtung nach den Fig. 1 und 2,
Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnitt aus den Fig. 1 und 2, welcher insbesondere den Unterdruckfördergurt zeigt, und
Fig. 5 ein Zeitdiagramm, welches den Druckauf- und abbau dokumentiert.
In den Figuren ist eine Vorrichtung zum Transport von Werk­ stücken, insbesondere tafelförmigen Werkstücken wie Blechen oder Platten gezeigt. Diese Vorrichtung eignet sich neben dem aufliegenden Transport der Werkstücke insbesondere zu deren hängenden Transport. Sie besteht in ihrem grundsätz­ lichen Aufbau aus zumindest einem umlaufend angetriebenen Fördergurt 1, 2 für die hieran anzulegenden Werkstücke und einer Haltevorrichtung 3, an welcher der Fördergurt 1, 2 mit Anlage vorbeigeführt wird. Im Ausführungsbeispiel sind zwei Fördergurte 1, 2 verwirklicht, nämlich ein Magnet­ fördergurt 1 und ein Unterdruckfördergurt 2. Die Halte­ vorrichtung 3 hält die Werkstücke mittels eines den Förder­ gurt 1, 2 durchdringenden Magnetfeldes und/oder durch Erzeugen von Unterdruck an Ansaugöffnungen 4 des Förder­ gurtes 1, 2 am Fördergurt 1, 2 fest.
Die Haltevorrichtung 3 besteht im wesentlichen aus zumin­ dest einer Magnetvorrichtung 3a mit Magnetfördergurt 1 und zumindest einer hiervon getrennten Unterdruckvorrichtung 3b mit Unterdruckfördergurt 2. Im Ausführungsbeispiel sind eine Vielzahl von in Transport(ebenen)richtung T hinterein­ ander angeordneten Magnetvorrichtungen 3a und Unterdruck­ vorrichtungen 3b vorgesehen. Die jeweilige Magnetvorrich­ tung 3a wie auch die jeweilige Unterdruckvorrichtung 3b sind mit ihrem jeweiligen Fördergurt 1, 2 wechselweise in Kontakt mit den zu transportierenden Werkstücken bringbar. Zu diesem Zweck sind die Magnetvorrichtung 3a und die Unterdruckvorrichtung 3b gemeinsam an eine sich in Transport(ebenen)richtung T erstreckende Halteprofilleiste 5 mit Basisträger 5a und Verschiebeträger 5b angeschlossen, wobei die Magnetvorrichtung 3a an den Basisträger 5a und die Unterdruckvorrichtung 3b an den hierzu im wesentlichen vertikal im Vergleich zur Transport(ebenen)richtung T bewegbaren Verschiebeträger 5b angeflanscht ist. Selbstverständlich kann auch umgekehrt verfahren werden. Die Bewegungsrichtung des Verschiebeträgers 5b ist in den Fig. 1 und 2 mit einem Pfeil angedeutet.
Der Verschiebeträger 5b weist eine am Basisträger 5a ent­ langgleitende Befestigungsplatte 6 für die Unterdruck­ vorrichtung 3b und eine in einer Bohrung 7 im Basisträger 5a vertikal geführte Buchse 8 auf. Zur Verminderung der Reibung zwischen Befestigungsplatte 6 und Basisträger 5a ist eine zwischengeschaltete Messingplatte 9 vorgesehen. An die Buchse 8 ist gleichachsig eine Rolle 10 mit U-förmigem Querschnitt zur reitenden Lagerung auf einer zwischen den U-Schenkeln und an der U-Basis anliegenden Zugstange 11 angeschlossen, wobei die Zugstange 11 in Transportrichtung T verschiebbar ausgebildet ist und zumindest eine Auflauf­ schräge 12 zur vertikalen Bewegung der Rolle 10 und damit des Verschiebeträgers 5b im Zuge der Betätigung der Zugstange 11 aufweist. Dies wird insbesondere bei einem Vergleich der Fig. 1 und 2 deutlich. Sobald die Zugstange 11 betätigt wird, läuft die U-förmige Rolle 10 auf der Auf­ laufschräge 12 hoch oder nieder, was mit einer entsprechen­ den Vertikalbewegung des Verschiebeträgers 5b verbunden ist. Auf diese Weise kann der Verschiebeträger und damit die Unterdruckvorrichtung 3b von den Werkstücken entfernt werden (vgl. Fig. 1) oder wird an die Werkstücke angestellt (vgl. Fig. 2).
Der erstgenannte Fall ist die am häufigsten verwirklichte Betriebsweise, da ca. 90% der zu transportierenden Werk­ stücke ferromagnetisch sind, folglich einzig mit der Magnetvorrichtung 3a transportiert werden. Diese Magnet­ vorrichtung 3a weist eine Hohlprofilleiste 13 mit Haupt­ druckluftkammern 14 und eine transportseitig angeschlossene Baueinheit 15 mit zumindest einem Permanentmagneten zur Erzeugung eines Permanentmagnetfeldes und zumindest einer elektrischen Magnetspule zur Erzeugung eines Temporär­ magnetfeldes und Kompensation des Permanentmagnetfeldes auf. Selbstverständlich sind anstelle des Permanentmagneten auch Elektromagnete denkbar. Die Hohlprofilleiste 13 und die Baueinheit 15 besitzen jeweils Ausnehmungen 16 für Zähne 17 des anliegenden, umlaufenden Magnetfördergurtes 1.
Die Unterdruckvorrichtung 3b besitzt eine Druckluftfüh­ rungsleiste 18 mit Nebendruckluftkammern 19 sowie zumindest eine Unterdruckquelle 20 mit Vakuumerzeuger(n) 21. Die Unterdruckquelle 20 ist druckseitig mit der Druckluftfüh­ rungsleiste 18 und saugseitig mit den Ansaugöffnungen 4 des Unterdruckfördergurtes 2 verbunden. Nach dem Ausführungs­ beispiel sind saugseitig der Unterdruckquelle 20 jeweils drei Saugleitungen 22 angeschlossen. Die Druckluftführungs­ leiste 18 besitzt eine oder mehrere, im Ausführungsbeispiel drei Nebendruckluftkammern 19a, 19b und 19c. Wie sich insbesondere anhand der Fig. 3 ergibt, sind die Unter­ druckquellen 20 in Transportrichtung T jeweils hintereinan­ der im Wechsel an die Nebendruckluftkammern 19a, 19b und 19c angeschlossen. Auf dieser Weise werden Druckeinbrüche in dem gesamten Druckluftzuführungssystem vermieden. Dieses besteht insgesamt aus den mit Druckluft beaufschlagten Hauptdruckluftkammern 14, welche über nicht gezeigte Zulei­ tungen die Druckluftführungsleiste 18 und damit die Neben­ druckluftkammern 19a, 19b und 19c speisen. Bei dem Vakuum­ erzeuger 21 handelt es sich ausweislich des vergrößerten Ausschnittes in der Fig. 3 um eine Venturi-Düse 21 mit angeschlossener Unterdruckleitung 23, die mit den vorerwähnten Saugleitungen 22 und damit den Ansaugöffnungen 4 in Verbindung steht.
Die Unterdruckvorrichtung 3b besitzt darüber hinaus zwei nicht gezeigte Ventile, welche jeweils zwei Stellungen einnehmen können. Das eine Ventil dient zur Druckbeauf­ schlagung der Unterdruckquelle 20, während das andere Ventil unter Umgehung der Unterdruckquelle 20 zur direkten Druckbeaufschlagung der Ansaugöffnungen 4 vorgesehen ist. Folglich lassen sich mit der Unterdruckquelle 20 Druck­ verläufe wie sie in Fig. 5 gezeigt sind, realisieren.
Die Unterdruckvorrichtung 3b weist im Querschnitt einen zwischen zumindest zwei sich gegenüberliegenden Zentrier­ backen 24 mit jeweiligem Dichtspalt 25 angeordneten Führungskörper 26 auf, wobei der Unterdruckfördergurt 2 mit rückseitigen Dichtlippen 27 in die Dichtspalte 25 eingreift und mit frontseitigen Saugnäpfen 28 die Werkstücke fest­ hält. Die Zentrierbacken 24 bestehen aus ultrahoch­ molekularem Niederdruckpolyethylen (PE-UHMW). Bei dem Unterdruckfördergurt 2 handelt es sich nach dem Ausführungsbeispiel um einen Zahnriemen. Dabei sind auch an der Unterdruckvorrichtung 3b - wie bei der Magnetvorrichtung 3a - Ausnehmungen 16 für entsprechende Zähne 17 des Unterdruckfördergurtes 2 vorgesehen. Die Saugnäpfe 28 weisen darüber hinaus innenseitige Noppen 29 auf, welche den Federweg der Saugnäpfe 28 begrenzen und zur Anlage der Werkstücke dienen. Der Führungskörper 26 besteht aus Stahl mit einer aufgesinterten Gleitbeschichtung. Bei dieser Beschichtung handelt es sich um Molybdändisulfid (MoS2).
Der Unterdruckfördergurt 2 besitzt durchgängig eine Shore­ härte von ca. 90, während die Dichtlippen 27 und die Saug­ näpfe 28 sowie die Noppen 29 Shorehärten von ca. 55 aufwei­ sen. Er besteht insgesamt aus drei Teilen, nämlich den Dichtlippen 27, den Saugnäpfen 28 mit Noppen 29 sowie einem Gurtkörper 30. Dabei werden die Dichtlippen 27 und die Saugnäpfe 28 auf den Gurtkörper 30 aufgeschweißt. Insgesamt ist der Unterdruckfördergurt 2 aus PUR (Polyurethan) gefer­ tigt und weist eine PA (Polyamid)-Beschichtung 2' im Bereich einer Kontaktfläche mit dem Führungskörper 26 auf. Hierdurch werden Reibwerte von ca. 0,2 im Vergleich zu 0,5 ohne Beschichtung (d. h. PUR auf Stahl) erreicht.
Beidseitig des Führungskörpers 26 sind im Querschnitt zwischen Führungskörper 26 und jeweiliger Zentrierbacke 24 unter Einstellung des jeweiligen Dichtspaltes 25 elastisch komprimierbare Schaumstoffzentrierkörper 31 zur zentrischen Halterung des Führungskörpers 26 zwischen den Zentrier­ backen 24 vorgesehen. Zusätzlich finden sich außenseitig an die Zentrierbacken 24 angeflanschte Winkel 32, welche die Zentrierbacken 24 transportseitig unter gleichzeitiger Führung des an den Zentrierbacken 24 anliegenden Unterdruckfördergurtes 2 untergreifen. Hierdurch wird nicht nur eine Führung, sondern gleichzeitig auch ein Schutz des Unterdruckfördergurtes 2 erreicht.
Der Unterdruckfördergurt 2 besitzt im Querschnitt an seiner Rückseite zwei sich gegenüberliegende Dichtlippen 27 mit jeweils einwärts gerichteten Dichtzähnen 33. Selbst­ verständlich können auch 3, 4 oder mehr Dichtlippen vorge­ sehen sein. Die Dichtlippen sind im Vergleich zu den dazwischen angeordneten Ansaugöffnungen 4 diametral - gegenüberliegend - angeordnet. Der Führungskörper 26 weist zu den Dichtzähnen 33 korrespondierende Einfasungen 34 für die hierin eingreifenden Dichtzähne 33 auf. Jeder Dichtzahn 33 besitzt zwei als Dichtkante 33a und Abschlußkante 33b ausgebildete Zahnkanten 33a, 33b, welche einen spitzen Winkel α zwischen sich einschließen, wobei die Dichtkante 33a mit vorgegebenem Winkel β gegenüber der Transport(ebenen)richtung T - regelmäßig der Horizontalen - an einer Dichtfasungskante 34a der Einfasung 34 anliegt, und wobei die Dichtfasungskante 34a ebenfalls eine vorgege­ bene Neigung y gegenüber der Transport(ebenen)richtung T aufweist. Diese geometrischen Verhältnisse sind in Verbin­ dung mit den vorerwähnten Winkeln α, β und γ in dem vergrößerten Ausschnitt in Fig. 4 gezeigt. Die Winkel α und β betragen in Ruhestellung, d. h. in vorgespannter Stellung (gestrichelt in Fig. 4 gezeichnet) vor dem Einbau ca. 20° bis ca 60°. Der Winkel γ bewegt sich im Bereich zwischen ca. 30° und 80°. Nach dem Ausführungsbeispiel gilt α ≈ β ≈ 30° und y ≈ 50°. Der Öffnungswinkel δ der Einfasung 34 beträgt ca. 90° bis 120°. Der Neigungswinkel ε, welcher gleichsam die Vorspannung darstellt, liegt im Bereich zwischen ca. 85° bis 95°. Der nicht näher spezifizierte Winkel zwischen Dichtkante 33a und Dichtfasungselemente 34a beträgt ca. 15° bis 30°.
Schließlich besitzt der Führungskörper 26 Saugbohrungen 35 für die zentrischen Ansaugöffnungen 4 im Unterdruckförder­ gurt 2, wobei die Saugbohrungen 35 und die Ansaugöffnungen 4 aufgrund der zentrischen Halterung des Führungskörpers 26 sowie der entsprechenden Führung des Unterdruckfördergurtes 2 im Querschnitt jeweils konzentrisch auf einer Zentralachse A der Unterdruckvorrichtung 3b angeordnet sind, und wobei sich die Ansaugöffnungen 4 im Zuge des Umlaufens des Unterdruckfördergurtes 2 jeweils auf einer Längserstreckungsebene L eines Unterdruckkanals 36 bewegen, welcher transportseitig an die Saugbohrungen 35 zu deren Verbindung untereinander angeschlossen ist.
Nach dem Ausführungsbeispiel fallen Zentralachse A der Unterdruckvorrichtung 3b und Längserstreckungsebene L des Unterdruckkanals 36 zusammen. Durch den Selbstzentrier­ effekt des Unterdruckfördergurtes 2 werden die Dichtzähne 33 aus der in Fig. 4 gezeigten gestrichelten Lage ver­ schwenkt, so daß sich die Dichtkante 33a eng mit großer Flächenanlage an die Dichtfasungskante 34a schmiegt. Gleichzeitig wird der Unterdruckfördergurt 2 insgesamt - aufgrund elastischer Rückstellkräfte des eingesetzten (Elastomer-)Materials - eng an den Führungskörper 26 ange­ legt. Hierdurch wird insgesamt eine zuverlässige Abdichtung des Unterdruckkanals 36 erreicht.

Claims (15)

1. Vorrichtung zum Transport von Werkstücken, insbesondere von hängenden, tafelförmigen Werkstücken wie Blechen oder Platten, mit zumindest einem umlaufend angetriebenen Fördergurt (1, 2) für die mittels einer Haltevorrichtung (3) anzulegenden Werkstücke, wobei die Haltevorrichtung (3) eine Einrichtung für ein Magnetfeld sowie für Unterdruck aufweist und die Werkstücke mittels eines den Fördergurt (1, 2) durchdringenden Magnetfeldes und/oder durch Erzeugen von Unterdruck an Ansaugöffnungen (4) des Fördergurtes (1, 2) am Fördergurt (1, 2) festhält, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Haltevorrichtung (3) zumindest eine Magnetvorrichtung (3a) mit Magnetfördergurt (1) neben zumindest einer hiervon getrennten Unterdruckvorrichtung (3b) mit Unterdruckfördergurt (2) aufweist, wobei die Magnetvorrichtung (3a) und die Unterdruckvorrichtung (3b) mit ihrem jeweiligen Fördergurt (1, 2) gegenüber einer gemeinsamen Halteprofilleiste (5) verschiebbar und gleich­ zeitig oder wechselweise in Kontakt mit den zu transportie­ renden Werkstücken bringbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetvorrichtung (3a) und die Unterdruckvorrich­ tung (3b) gemeinsam an die sich in Trans­ port(ebenen)richtung (T) erstreckende Halteprofilleiste (5) mit Basisträger (5a) und Verschiebeträger (5b) angeschlos­ sen sind, wobei die Magnetvorrichtung (3a) an den Basis­ träger (5a) und die Unterdruckvorrichtung (3b) an den hierzu vertikal im Vergleich zur Transportrichtung (T) bewegbaren Verschiebeträger (5b) angeflanscht ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Verschiebeträger (5b) eine am Basisträger (5a) entlanggleitende Befestigungsplatte (6) für die Unter­ druckvorrichtung (3b) und eine in einer Bohrung (7) im Basisträger (5a) vertikal geführte Buchse (8) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an die Buchse (8) gleichachsig eine Rolle (10) mit U-förmigem Querschnitt zur reitenden Lagerung auf einer zwischen den U-Schenkeln und an der U-Basis anliegenden Zugstange (11) angeschlossen ist, wobei die Zugstange (11) in Transportrichtung (T) verschiebbar ausgebildet ist und zumindest eine Auflaufschräge (12) zur vertikalen Bewegung der Rolle (10) und damit des Verschie­ beträgers (5b) im Zuge der Betätigung der Zugstange (11) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetvorrichtung (3a) eine Hohl­ profilleiste (13) mit Hauptdruckluftkammern (14) und eine transportseitig angeschlossene Baueinheit (15) mit zumin­ dest einem Permanentmagneten zur Erzeugung eines Permanent­ magnetfeldes und zumindest einer elektrischen Magnetspule zur Erzeugung eines Temporärmagnetfeldes und Kompensation des Permanentmagnetfeldes aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlprofilleiste (13) und die Bau­ einheit (15) jeweils Ausnehmungen (16) für Zähne (17) des anliegend umlaufenden Magnetfördergurtes 1 aufweisen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterdruckvorrichtung (3b) eine Druckluftführungsleiste (18) mit Nebendruckluftkammern (19) sowie zumindest eine Unterdruckquelle (20) aufweist, welche druckseitig mit der Druckluftführungsleiste (18) und saug­ seitig mit den Ansaugöffnungen (4) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluftführungsleiste (18) eine oder mehrere Nebendruckluftkammern (19a, 19b, 19c) besitzt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterdruckquelle (20) als Venturi- Düse (21) ausgeführt ist, welche mit den Ansaugöffnungen (4) in Verbindung steht.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterdruckvorrichtung (3b) zwei Ventile aufweist, wobei das eine Ventil zur Druckbeauf­ schlagung der Unterdruckquelle (20) und das andere Ventil unter Umgehung der Unterdruckquelle (20) zur Druckbeauf­ schlagung der Ansaugöffnungen (4) ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterdruckvorrichtung (3b) im Quer­ schnitt einen zwischen zumindest zwei sich gegenüberliegen­ den Zentrierbacken (24) mit jeweiligem Dichtspalt (25) angeordneten Führungskörper (26) aufweist, wobei der Unter­ druckfördergurt (2) mit rückseitigen Dichtlippen (27) in die Dichtspalte (25) eingreift und mit frontseitigen Saug­ näpfen (28) die Werkstücke festhält.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Querschnitt beidseitig des Führungs­ körpers (26) zwischen Führungskörper (26) und jeweiliger Zentrierbacke (24) unter Einstellung des jeweiligen Dichtspaltes (25) elastisch komprimierbare Schaumstoff­ zentrierkörper (31) zur zentrischen Halterung des Führungs­ körpers (26) zwischen den Zentrierbacken (24) vorgesehen sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zum Schutz des Unterdruckfördergurtes (2) außenseitig an die Zentrierbacken (24) angeflanschte Winkel (32) den Unterdruckfördergurt (2) transportseitig unter seiner gleichzeitigen Führung untergreifen.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterdruckfördergurt (2) im Quer­ schnitt an seiner Rückseite zumindest zwei sich in bezug auf die Ansaugöffnungen (4) gegenüberliegende Dichtlippen (27) mit jeweils einwärts gerichteten Dichtzähnen (33) auf­ weist, und daß der Führungskörper (26) korrespondierende Einfasungen (34) für die hierin eingreifenden Dichtzähne (33) besitzt.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere in Transportrichtung (T) hintereinander angeordnete Magnetvorrichtungen (3a) und Unterdruckvorrichtungen (3b) vorgesehen sind.
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