DE197300C - - Google Patents
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- DE197300C DE197300C DENDAT197300D DE197300DA DE197300C DE 197300 C DE197300 C DE 197300C DE NDAT197300 D DENDAT197300 D DE NDAT197300D DE 197300D A DE197300D A DE 197300DA DE 197300 C DE197300 C DE 197300C
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- chamber
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D1/00—Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
- B65D1/02—Bottles or similar containers with necks or like restricted apertures, designed for pouring contents
- B65D1/04—Multi-cavity bottles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand der Erfindung bildet eine zweiteilige Flasche für zwei verschiedene Flüssigkeiten,
bei der das Neue darin besteht, daß durch Niederdrücken eines an sich bekannten,
unter F"ederdruck stehenden Schiebers die beiden Flüssigkeiten abwechselnd entleert werden
können, ohne daß wie bisher die Flasche gedreht zu werden braucht oder beide Hände
zu Hilfe genommen werden müssen.
ίο In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand
in beispielsweiser Äusführungsform dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Längsschnitt,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie A-B der Fig. i.
Fig. ι einen Längsschnitt,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie A-B der Fig. i.
Die Flasche besteht aus dem Unterteil und
dem aufschraubbaren Oberteil. Das Unterteil setzt sich aus zwei durch eine gemeinsame
Wandung getrennten Kammern α und b zusammen und besitzt am oberen Ende eine
mit Schraubengewinde c versehene Einziehung d, über die das Oberteil luftdicht aufgeschraubt
werden kann. Oberteil und Unterteil sind mit je zwei Auslauföffnungen f,/1 und e, e1
versehen, von denen je zwei übereinanderliegende, z. B. e1 und f1, durch einen mit
zwei entsprechenden Löchern versehenen, luftdicht geführten Schieber h verschlossen werden
können. Der Schieber h besitzt am äußeren Ende eine Druckplatte i und stößt mit
dem anderen Ende gegen eine in einem Hohlraum gelagerte Feder k, die den Schieber h
nach dem Niederdrücken wieder in die ursprüngliche Lage bringt. Ein in einen Führungsschlitz
/ des Schiebers reichender, im . Flaschenkopf befestigter Bolzen verhindert, daß der Schieber ganz herausgezogen werden
kann. Ein in den Flaschenhals eingeführter Gummistöpsel "m trägt das Ausflußrohr n.
Die Wirkungsweise der zweiteiligen Flasche ist folgende:
Will man von der in der Kammer α befindlichen Flüssigkeit ausgießen, so neigt man
die Flasche, ohne auf den Schieber zu drücken, dann nimmt die Flüssigkeit ihren Weg durch
die öffnung e des Unterteiles, die Öffnung g des Schiebers h und den'Kanal/ in das Auslaufrohr.
Will man Flüssigkeit aus der Kammer b gießen, so drückt man auf die
Druckplatte der Schieberstange, wodurch die Ablauföffnung der Kammer α durch den
Schieber h verschlossen und die zweite Ventilöffnung
g1 des Schiebers der Flüssigkeit den Auslauf durch die- Kanäle e1 und f1 nach
dem Ausflußrohr gestattet.
Die zweiteilige Flasche eignet sich besonders zur Herstellung von gemischten Getränken,
z. B. von Rum mit Ingwer usw. Bisher mußte man die Flüssigkeiten aus verschiedenen
Flaschen eingießen oder die Flasche selbst oder mit der anderen Hand ein Ventil drehen.
Bei dem Erfindungsgegenstand geschieht dies einfach mit einer Hand durch einen Druck ,
auf den Schieber.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Zweiteilige Flasche für zwei verschiedene Flüssigkeiten, gekennzeichnet durch einen mit zwei den Kammeröffnungen entsprechenden Löchern versehenen, wasserdicht geführten Schieber, der nach dem Niederdrücken in bekannter Weise durch eine Feder wieder in die ursprüngliche Lage zurückgebracht wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE197300C true DE197300C (de) |
Family
ID=460197
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT197300D Active DE197300C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE197300C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0621200A1 (de) * | 1993-04-22 | 1994-10-26 | R & A BAILEY COMPANY LIMITED | Ausgiesseinrichtung für Mehrkammerbehälter |
-
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- DE DENDAT197300D patent/DE197300C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0621200A1 (de) * | 1993-04-22 | 1994-10-26 | R & A BAILEY COMPANY LIMITED | Ausgiesseinrichtung für Mehrkammerbehälter |
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