DE196830C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE196830C DE196830C DENDAT196830D DE196830DA DE196830C DE 196830 C DE196830 C DE 196830C DE NDAT196830 D DENDAT196830 D DE NDAT196830D DE 196830D A DE196830D A DE 196830DA DE 196830 C DE196830 C DE 196830C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- line
- connection
- flap
- switches
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q1/00—Details of selecting apparatus or arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Structure Of Telephone Exchanges (AREA)
Description
vviaufiuTt bet tsiviivn-tUma
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
• - M 196830 — KLASSE 21 α. GRUPPE
ALBIN GRÖPER in DÜSSELDORF.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Schaltvorrichtung, welche aus in bekannter
Weise mit einem Telephonklappenschrank zu verbindenden Knebelschaltern besteht. Durch
diese Verbindung wird erreicht, daß die Kontakteinsteckstöpsel und die damit verbundenen
Schnüre bzw. Drähte vermieden werden, so daß die Konstruktion einfach und die Handhabung leicht und übersichtlich wird.
ίο Außerdem ermöglichen die Verbindungen der
Postabfrageschalter und der Nebenstellenschalter, daß in der Ruhestellung sämtlicher
Schalter (d. i. bei senkrechter Knebelstellung) i. die Postleitung mit der Postklappe eingeschaltet
ist und 2. sowohl die Verbindung des Abfrageapparates als auch diejenige der
Nebenstellen mit dem Klappenschrank hergestellt ist. In der Arbeitsstellung eines der
Knebelschalter dagegen (d. i. bei schräger Knebelstellung) wird zunächst eine etwa bestehende
frühere Verbindung desselben aufgehoben und hierauf eine direkte Verbindung
der Postleitungen mit einer Nebenstelle unter Einschaltung einer Schlußklappe hergestellt,
während in der Arbeitsstellung des Postabfrageschalters entweder zum Mithören oder
zum Anrufen und Selbstsprechen (bei schräger Knebelstellung) ebenfalls der Abfrageapparat
unter Aufhebung der vorhergehenden Verbindüngen in die Postleitung direkt eingeschaltet
wird. :
Auf der Zeichnung ist die Schaltvorrichtung in Verbindung mit einem fünfteiligen
Klappenschrank in einer beispielsweisen Ausführungsform
veranschaulicht, und zwar zeigen
Fig. ι eine schematische a Darstellung mit
eingezeichnetem Schaltungsschema,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie A-A der Fig. i.
Die Verbindung jeder Nebenstelle sowie des Abfrageapparates wird durch Schaltvorrichtungen
bewirkt, und zwar dienen die mit 7 bezeichneten Schaltvorrichtungen für die Nebenstellen, die mit II bezeichnete Schaltvorrichtung
für den Abfrageapparat.
Der Knebelschalter besteht aus einer mit einer Lagerbuchse c versehenen Messingplatte d und einer Platte e aus Isolationsmaterial, beispielsweise Hartgummi. Die
Platte e ist durch Stehbolzen/ oder in sonst geeigneter Weise mit der Messingplatte d zu
einem Gehäuse verbunden. Zwischen den beiden Platten d und e sind eine auf einem Messingzapfen
befestigte drehbar gelagerte Scheibe g aus Isoliermaterial und eine aus einzelnen Segmenten
zusammengesetzte feststehende Kontaktscheibe h angeordnet. Die Scheibe g ist
mit einem Drehzapfen versehen, welcher in der Buchse c gelagert und an seinem Ende
mit einem Knebelgriff i ausgerüstet ist. Vermittels des Knebelgriffes i läßt sich die
Scheibe g in zwei Lagen (Fig. 1 erster und dritter Nebenstellenschalter Ia und Ic) drehen;
die beiden Lagen werden von einem in der Scheibe g oder der Hülse c angeordneten
Ausschnitt, dessen Endkanten wechselweise
mit einem Stift oder Vorsprung in Berührung treten, begrenzt. Die einzelnen Segmente der
Kontaktscheibe h sind vermittels Schrauben k, welche gleichzeitig als Anschlußklemmen für
die Drähte ausgebildet sind, an der Platte e befestigt. Die Scheibe g ist ferner mit einer
Anzahl federnd gelagerter Kontaktstifte / (sogenannter Pufferkontakte) versehen, welche paarweise
unter sich leitend verbunden sind und
ίο mit den Segmenten der Scheihe h in wechselweise
Berührung gebracht werden können. Durch Drehung der Scheibe g vermittels des
Knebelgriffes i können die verschiedenen Segmente der Kontaktscheibe h und die an
die Segmente angeschlossenen Leitungen unter sich verbunden werden, indem die an
der Scheibe g angeordneten und unter sich paarweise verbundenen federnden Kontaktstifte
/ in wechselweise Verbindung mit den einzelnen Segmenten der Scheibe h gebracht
werden. Es lassen sich somit bestimmte Verbindungen herstellen und gleichzeitig andere Verbindungen unterbrechen. Die
Drehung der Scheibe g aus ihrer einen Endstellung in die andere beträgt etwa 45 Grad.
Die Nebenstellenleitungen sind im vorliegenden Ausführungsbeispiel fortlaufend mit
ia und \b, 2.a und 2.b, 2,a und 3&, 4a und 4*
bezeichnet, während die zugehörigen Neben-Stellenschalter mit Ia, P, Ic und Id bezeichnet
sind.
Die Verbindung zwischen einer Nebenstellenleitung ia und ib mit dem zugehörigen
Nebenstellenschalter Ia und der entsprechenden Teilnehmerschaltvorrichtung ist folgende:
Von den Nebenstellenleitungen führt beispielsweise die Leitung ia und ib in der
Ruhestellung des Schalters (siehe Ia und Ib),
das ist bei senkrecht stehendem Knebel, zu den Segmenten \a und ib der Kontaktscheibe.
Durch die Pufferkontakte / (Fig. 2) sind diese Segmente ia mit Ka und ib mit Kb
verbunden, von Ka und Kb führen Leitungen
zu Klemmen v, x' und dem über dem Schalter Ia befindlichen Rufzeichen der
Nebenstellenleitung ia, lb.
Die Postleitung P" führt zu der Postklappe PK und gleichzeitig zu der Postnebenschlußklappe
PSK.
Die Postleitung Pb dagegen führt zum
Segmente Pb der Nebenstellenscbaltvorrichtung Ia und ist durch die Pufferkontakte /
mit dem Segmente Pf verbunden. Von hier aus führt eine Leitung über sämtliche Neben-Stellenschalter
Ia, Ib, Ic und Id zum Segmente
Pf des Schalters II; dieses ist durch die Pufferkontakte mit dem Segmente Pk verbunden
und führt nun weiter durch die Postklappe PK zur Postleitung Pa.
Die Postleitung ist damit geschlossen und die Postklappe eingeschaltet.
Bei gedrehter Scheibe g, Arbeitsstellung des Schalters (siehe Ic) und schräger Stellung
des Knebels, führt die Postleitung Pa ζήτα
Segmente Pa des Schalters Ia und findet
hier durch die Pufferkontakte I Verbindung mit dem Segmente ia und der daran geschlossenen
Leitung ia. Die Postleitung Pb,
welche zum Segmente Pb führt, findet durch die Pufferkontakte sowohl Verbindung mit dem
Segmente 1* als auch gleichzeitig mit dem Segmente PSK und der hieran angeschlossenen
Leitung 7.
Die Postleitung Pa und Pb ist also in der
Arbeitsstellung des Schalters / mit den Leitungen ia und ib verbunden, und gleichzeitig
ist die Postnebenschlußklappe PSK eingeschaltet, während die Verbindungen des
Klappenschrankes mit den Leitungen ia
und ib aufgehoben sind.
Zum Verbinden des Abfrageapparates mit der Postleitung Pa, Pb entweder zum Mithören
oder zum Anrufen und Selbstsprechen ist der Schalter // angebracht, dessen Segmente
in der in Fig. 1 dargestellten Ruhestellung (Knebel senkrecht) in folgender Weise
verbunden sind. Von der Klemme Aa des Abfrageapparates führt eine Leitung zum
Segmente Aa, welches durch die Pufferkontakte / mit einem Segmente Ka verbunden
ist und weiter zur Querschiene α des Klappenschrankes führt.
Von Klemme Ab des Abfrageapparates
führt eine Leitung zum Segmente Ab, welches
mit dem Segmente Kb durch die Pufferkontakte verbunden ist und weiter zur
Querschiene b des Klappenschrankes führt. Dieser ist also jetzt mit dem Abfrageapparat
verbunden. Bei Drehung des Abfrageschalters // (Knebel schräg) führt die Postleitung
Pa zu dessen Segment Pa, findet
durch die Pufferkontakte Verbindung mit dem Segmente Aa und führt weiter zu der
Klemme Aa des Abfrageapparates. Die Postleitung Pb führt zum Segmente Pb des Abfrageschalters
II, findet durch Pufferkontakte Verbindung mit dem Segmente Ab und führt
weiter zu der Klemme Ab des Abfrageapparates.
Derselbe ist also jetzt mit der Postleitung Pa, Pb verbunden, und die vorgehenden Verbindungen
sind aufgehoben.
Der Abfrageapparat kann nun, da parallel geschaltet, mithören, wenn eine Nebenstelle
eingeschaltet ist, oder selbst die Post anrufen und sprechen. Zur Kontrolle für das
Amt sind sämtliche Apparate der Nebenstellen und der Abfrageapparate mit Polarisationszellen
ausgerüstet.
Wie ersichtlich, sind bei der Ruhestellung der Schalter J und II (Knebel senkrecht)
sämtliche Leitungen α und b der Nebenstellen
mit dem Klappenschranke verbunden, die Postleitung Pa, Pb geschlossen und die Postklappe
PK eingeschaltet.
Das Amt kann anrufen, wobei die Postklappe fällt. Die Nebenstellen können sowohl
anrufen als auch durch das Abfragesystem angerufan werden. Angenommen, der Teilnehmer
Ia, Ib wünscht eine Verbindung, so
würde der vom Induktor ausgesandte Strom
ίο von der Klemme la durch Leitung 3 zum
Segmente Ia des Schalters I gehen. Hier findet er Verbindung durch die Pufferkontakte
/ mit dem Segment ka und weiter durch die Leitung 16 mit der Klemme x1.
Da nun die Schalter t, u, ο des Klappenschrankes sich in Ruhestellung befinden, würde
folgender weiterer Stromlauf entstehen. Von der Klemme x' durch die Feder zur Schiene S1,
durch Platinkontakt zur Klemme ν und von hier weiter durch Leitung 17 zur Ruf klappe
des Klappenschrankes, um durch Leitung 18, Segment kb und /*, sowie Leitung 6 zur
Klemme Ib und zum Teilnehmer zurückzugelangen. Umgekehrt, soll der betreffende
Teilnehmer vom Amte aus angerufen werden, so bedarf es daselbst nur der Drehung des
unteren Knebelschalters t des Klappenschrankes , um folgende Verbindung herzustellen:
Von der Klemme Aa durch Leitung 19 zum
Segmente Aa des Schalters II, weiter durch die
Pufferkontakte und das Segment Ka zur Schiene α des Klappenschrankes. Durch die
Schrägstellung ,des Knebelschalters t wird in
bekannter Weise die Schiene α durch Federwirkung (punktiert angedeutete Feder, Arbeitsstellung
bei u) in leitende Verbindung mit der Schiene S2 gebracht, welche durch die
Leitung 20 mit den Segmenten Kb, ib und
weiter durch Leitung 6 mit der Klemme 1* verbunden ist. Die Rückleitung erfolgt
wiederum von der Klemme ia durch Leitung 3,
Segmente ia, Ka, Leitung 16 zur Klemme χ
und durch die Feder zur Schiene sl, hier
findet sie Verbindung durch die zweite punktieft angedeutete Verbindungsfeder mit' der
Schiene b des Klappenschrankes, welcher durch eine Leitung 21 mit dem Segment Kb, Ab
und Leitung 22 mit dem Amt verbunden ist. Ein von dem Amte ausgehender Strom würde
demgemäß bei den an Ia, Ib angeschlossenen
Teilnehmern das Rufsignal in Tätigkeit setzen. Sämtliche Teilnehmer können natürlich auch
durch die Schaltvorrichtung des Klappenschrankes , wie nachstehend gezeigt wird,
unter sich verbunden werden. Es kann aber nur die Verbindung einer Nebenstelle mit dem
Amte hergestellt werden, und jede gleichzeitige Verbindung einer weiteren Nebenstelle ist
ausgeschlossen.
Zum Verbinden einer Nebenstelle mit dem Amte wird deren Schalter, z. B. Ia, nach
rechts gedreht (Knebelstellung schräg), damit ist die Verbindung wie folgt hergestellt: Von
der Nebenstellenleitung Ia durch die Leitung 3 nach dem Segment /■* des Schalters Ia. Bei
letzterem wird hierbei die Verbindung hergestellt mit Pa und führt von hier durch
Leitung 4 zur Postleitung Pa. Hier führt
von Pb die Leitung 5 zu dem Segment Pb
des Schalters Ia, findet alsdann durch die Pufferkontakte Verbindung mit dem Segment
Ib und. geht weiter durch die Leitung 6 zur Klemme Ib der Nebenstelle. Zur gleichen
Zeit wird durch die Pufferkontakte Segment Pb mit dem Segment PSK verbunden
und ist hierdurch vermittels der Leitung 7 die Postschlußklappe PSK eingeschaltet und die
Postklappe PK ausgeschaltet, die Verbindung mit dem Klappenschrank aber aufgehoben.
Die weiteren Nebenstellen können aber durch den Klappenschrank nach wie vor
ohne jede Störung beispielsweise folgendermaßen miteinander \'erbunden werden. Soll
die Nebenstelle 2a, 2b mit der Nebenstelle 4a, 4*
verbunden werden, so wird folgender Stromkreis geschlossen: Von 2a durch die Leitung
8 nach dem Segment ia des Schalters Ib.
Das Segment la ist durch die Pufferkontakte verbunden mit dem Segment Ka und führt
von hier eine Leitung 9 nach der unteren Klemme χ des Klappenschrankes. Von »letzterer
wird eine Verbindung durch eine kleine Feder mit der Vertikalschiene S1 und durch
die Stromschlußfeder des Knebelschalters u mit der Horizontalschiene Zj2 des Klappenschrankes
hergestellt. Die Schiene Zz2 erhält
wieder in bekannter Weise durch eine Stromschlußfeder, welche durch die Schrägstellung
des Knebelschalters 0 in ihre Gebrauchslage überführt wird, Verbindung mit der Schiene S1
sowie Feder und Klemme w, um durch Leitung 13 zum Segment Ka des Schalters Id zu
führen, hier findet dieselbe Verbindung durch die Pufferkontakte mit dem Segment Ia und
Leitung 12, welch letztere in die Nebenstellenleitung 4a endigt. Zurück geht der Strom
durch Nebenstellenleitung 4b über Leitung 11
nach dem Segment ib, findet hier Verbindung
mit dem Segment Kb, geht durch die Leitung 10 weiter nach der Vertikalschiene s2,
um durch die Kontaktfeder des Knebelschalters 0 mit der Schiene Tz1 Verbindung zu bekommen.
Letztere steht durch die Kontaktfeder des Knebelschalters u in leitender Verbindung
mit einer Vertikalschiene s.2. Die Leitung 14 stellt hierbei eine Verbindung mit
dem Segmente Kb her, um von hier weiter
durch das Segment Ib über Leitung 15 eine
Verbindung mit der Außenleitung 2b herzustellen.
Die Vertikal- und Horizontalschienen S1, sä und a, b bzw. A1, h2 sowie die dazuge-
Claims (2)
- hörenden Knebelschalter t, u, ο dienen lediglich dazu, die Verbindung zwischen den einzelnen Nebenstellen herzustellen. Durch Drehung des Schalters // kann der Abfrageapparat in die Postleitung eingeschaltet werden, mithören oder selbst anrufen und sprechen. Beim Einschalten des Abfrageapparates in die Postleitung ist dessen Verbindung mit dem Klappenschranke aufgehoben und jede etwaige ίο Störung ausgeschlossen.Pate nt-A ν Sprüche:I. Schaltvorrichtung für Fernsprechnebensteilen, bei der die Verbindungen durch Drehschalter hergestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Postabfrage- und die Nebenstellenschalter (II und Ia, Ib, Ic, Id) derart miteinander verbunden sind, daß in der Ruhestellung (das ist bei senkrechter Knebelstellung) sämtlicher Schalter (II und I) durch dieselben einerseits die Postleitung (Pa, Pb) mit der Postklappe (P K) eingeschaltet und andererseits sowohl die Verbindung des Abfrageapparates (A", Ab) als auch diejenige der Nebenstellen (ia, 1* bis 4Λ 4*) mit dem Klappenschranke hergestellt ist, während in der Arbeitsstellung eines der Nebenstellenschalter (Ia bis Id) (das ist bei schräger Knebelstellung) zuerst eine etwa noch bestehende frühere Verbindung desselben aufgehoben und hierauf eine direkte Verbindung der Postleitungen mit der Nebenstelle unter Einschaltung einer Schlußklappe (PSK) hergestellt wird, hingegen der Postabfrageschalter (II) in seiner Arbeitsstellung (bei schräger Knebelstellung) den Abfrageapparat ebenfalls unter Aufhebung der vorhergehenden Verbindungen in die Postleitungen einschaltet.
- 2. Schaltvorrichtung für Fernsprechnebenstellen, bei denen die Herstellung von Verbindungen durch Drehschalter nach Anspruch 1 erfolgt, von denen jeder eine aus einzelnen Segmenten zusammengesetzte, mit Klemmen für die einzelnen Anschlußleitungen versehene Kontaktscheibe besitzt, deren Segmente von einer in zwei Endstellungen überführbaren, federnden Vorrichtung wechselweise innig berührt werden, um bei gleichzeitiger Aufhebung bestehender Verbindungen andere herzustellen, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Vorrichtung, welche mit den einzelnen Segmenten der Kontaktscheibe (h) in wechselweise Berührung gebracht werden kann, aus sechs Stück paarweise verbundenen, an einer drehbaren Scheibe (g) angeordneten Kontaktstiften (I) besteht, welche in ihrer Achsrichtung pufferartig federnd gelagert sind, wodurch eine stets gleichmäßige, innige Verbindung zwischen den Segmenten der Kontaktscheibe " und den Kontaktflächen der Stifte (I) selbst bei Abnutzung dieser Teile erzielt wird. ,Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE196830C true DE196830C (de) |
Family
ID=459769
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT196830D Active DE196830C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE196830C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8058635B2 (en) | 2006-03-23 | 2011-11-15 | M.U.T. Aviation-Technology Gmbh | Apparatus and method for the continuous optical determination of the fill level of liquids in liquid tanks of vehicles or airplanes |
-
0
- DE DENDAT196830D patent/DE196830C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US8058635B2 (en) | 2006-03-23 | 2011-11-15 | M.U.T. Aviation-Technology Gmbh | Apparatus and method for the continuous optical determination of the fill level of liquids in liquid tanks of vehicles or airplanes |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE196830C (de) | ||
| DE1175807B (de) | Elektrische Zwillingskontaktanordnung mit zeit-lich nacheinanderschaltenden Kontaktpaaren | |
| DE7310839U (de) | Codierschalter | |
| DE3330230A1 (de) | Drehschalter | |
| DE197720C (de) | ||
| DE2825179C2 (de) | Kombinierter elektrischer Geräteschalter | |
| DE118549C (de) | ||
| DE3109447C2 (de) | Elektrische Schaltvorrichtung | |
| DE1603303C3 (de) | Umschaltvorrichtung für eine Weiche elektrischer Spielzeug- und Modellbahnen des Zweischienen-Zweileitersystems | |
| DE44174C (de) | ||
| DE28968C (de) | Umschalter für telephonische Apparate und andere Zwecke | |
| DE276626C (de) | ||
| DE966960C (de) | Schaltungsanordnung zur Auswertung von Kennzahlen in Mitlaeufern von Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE31484C (de) | Fernsprechsystem nebst Apparat, um ein „direktes" Anrufen zwischen den Theilnehmern zu ermöglichen | |
| DE163210C (de) | ||
| DE726918C (de) | Mehrfachumschalter mit an einer Traverse angeordneten Kontaktbruecken | |
| DE348397C (de) | Serienschalter fuer elektrische Lichtanlagen | |
| DE238692C (de) | ||
| DE81217C (de) | ||
| DE947896C (de) | Schaltungsanordnung zur Umschaltung von Zweidraht- auf Vierdrahtverbindungen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE18039C (de) | Gegensprechsystem für Typendruck, Telegraphenapparate des Systems HUGHES | |
| DE969490C (de) | Teilnehmerschaltung in Fernsprech-Waehlanlagen mit als Anrufsucher und Leitungswaehler geschalteten Drehwaehlern | |
| DE3128531C2 (de) | Wähler, insbesondere für Fernsprechanlagen | |
| DE966312C (de) | Schaltungsanordnung fuer Zonenkennzeichnungseinrichtungen | |
| DE338673C (de) | Elektrischer Schalter mit hin und her beweglichem Schaltbolzen |