DE1966034U - Vorrichtung zum betaetigen eines zum steuern der kolbenbewegung in pneumatischen arbeitszylindern dienenden ventils. - Google Patents

Vorrichtung zum betaetigen eines zum steuern der kolbenbewegung in pneumatischen arbeitszylindern dienenden ventils.

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DE1966034U
DE1966034U DE1966F0031345 DEF0031345U DE1966034U DE 1966034 U DE1966034 U DE 1966034U DE 1966F0031345 DE1966F0031345 DE 1966F0031345 DE F0031345 U DEF0031345 U DE F0031345U DE 1966034 U DE1966034 U DE 1966034U
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Festο - Maschinenfabrik Gottlieb Stoll, Esslingen/Eeckar
Vorrichtung zum Betätigen eines zum Steuern der Kolbenbewegung in pneumatischen Arbeitszylindern dienenden Ventils,
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Betätigen eines zum Steuern der Kolbenbewegung in pneumatischen Arbeitszylindern dienenden Yentils.
Gemäß der Erfindung ist bei der neuen Vorrichtung dem zum Steuern des Yentilverschlußgliedes dienenden Betätigungsglied ein zum Betätigen des Betätigungsgliedes dienendes Betätigungsorgan zugeordnet, das an einem mit dem Ventil verbundenen Teil nach Art eines Kippschalters zwischen zwei
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Endstellungen hin und her versohwenkbar gelagert ist, woToei das Betätigungsglied in der einen Endstellung betätigt und in der anderen Bndstellung unbetätigt ist. Hierbei kann z.B. das Betätigungsorgan als Hebel ausgebildet sein, dessen mittlere Partie an einem Endbereioh eines z.B. etwa zylindrischen Gehäuses: um eine quer zur Zylinderlängsachse verlaufende Achse so versehwenkbar gelagert ist, daß in den beiden Bndstellungen jeweils ein Bnde über die entsprechende stirnseitige Abschlußfläohe des zylindrischen G-ehäuses vorsteht, wobei zweckmäßig das Betätigungsorgan unter der Wirkung einer Feder steht, die dem Betätigungsorgan nach Art eines Schnappgliedes zugeordnet ist. Vorzugsweise bildet das Vorrichtungsgehäuse mit dem Ventilgehäuse ein hochgestelltes zylindrisches Gebilde, an dessen Oberseite das Betätigungsorgan vorgesehen ist, z.B. indem es in die obere Partie des Ventilgehäuses eingeschraubt ist.
Die erfindungsgemäße Anordnung eignet sich insbesondere zum Einbau von Drei- oder Vierwegeventilen in sogenannte Schalttafeln, wobei in diesem !Falle die Betätigung des Ventils nicht durch Drehen eines Knopfes, was einerseits vtfenig beliebt ist und andererseits auch e£=fe hinsichtlich des genauen Ausmaßes der Verstellbewegung oft nicht zuverlässig genug ist, sondern durch eine Schwenk- oder Kipp-
3
"bewegung des Betatigungsorgans vorgenommen wird. Es wird damit erreicht, daß die Bedienung des Ventils einfacher und die ganze Anordnung übersichtlicher ist. Insgesamt ergibt sich mit dem Erfindungsgegenstand eine Anordnung, die raumsparend und kompakt ist und ohne weiteres in Schalttafeln eingebaut "bzw. aus diesen ausgebaut werden kann.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigeni
I1Ig. 1 eine "Vorrichtung gemäß der Erfindung in einer Seitenansicht in einem senkrechten Schnitt,
I1Ig. 2 die Anordnung nach Pig. 1 in einer Draufsicht,
Jig. 5 die Anordnung nach Pig. 1 in einer Torderansicht in einem senkrechten Schnitt,
Mg. 4 eine abgewandelte Ausführungsfο na des Gegenstandes der Erfindung ebenfalls in'einer Seitenansicht in einem senkrechten Schnitt und
Fig. 5 die erfindungsgemäße Torrichtung zusammen mit dem Tentil, dem sie zugeordnet ist, in einer Seitenansicht in schematischer Darstellung.
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Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung gemäß Fig. 1 bis 3 ist dem Betätigungsglied 1 des Ventils, dessen Gehäuse bei 2 (Fig.5) gezeigt ist, ein Betätigungsorgan 3 zugeordnet, das als Hebel ausgebildet ist und dessen mittlere Partie in einem Endbereich eines z.B. zylindrischen Gehäuses 4 so verschwenkbar gelagert ist, daß in den beiden En&- stellungen jeweils ein Ende über die entsprechende stirnseitige Abschlußfläche des zylindrischen Gehäuses vorsteht, wie in Fig. 1 und 5 bei 3a besonders deutlich gezeigt ist. Dieses Betätigungsorgan 3 hat hierbei die Gestalt eines länglich-prismatischen Körpers mit einem Querschnitt in Gestalt eines länglichen Rechtecks. Bs ist hebelartig an einer Achse 5 gelagert, die ihrerseits quer durch das Gehäuse hindurchgehend mit ihren beiden Enden bei β und 7 an einander gegenüberliegenden Wandpartien des zylindrischen Gehäuses gelagert ist. Das Betätigungsorgan 3 steht unter der Wirkung einer ihm nach Art eines Sehnappgliedes zugeordneten Feder 8, die von unten her etwa am Mittelbereioh des Betätigungsorgans angreift und in der Mittelstellung des Betätigungsorgans eine, einem labilen Gleichgewicht entsprechende Lage einnimmt, indem sie druekfederartig ausgebildet ist und in der Stellung des labilen Gleichgewichts so liegt, daß ihre Längssymmetrieaehse mit der Drehachse des Betätigungsorgans einen rechten Winkel bildet. Bei der Anordnung nach Fig. 1 bis 3 ist die Feder 8 als Schraubenfeder ausgebildet. Bei der Anordnung nach Fig. 4 ist
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zwischen das Betätigungsorgan 16 -and das G-ehäuse 17 die Blattfeder 18 geschaltet. Die Anordnung ist im. allgemeinen so getroffen, daß die Feder bei einer Verstellbewegung des Betätigungsorgans aus der Mittelstellung heraus in eine schräg zur Unterseite des Betätigungsorgans verlaufende Stellung einschnappt, in der sie das Betätigungsorgan in seiner jeweiligen Stellung eingerastet hält. Das Betätigungsorgan trägt an seiner Unterseite etwa in dem seiner Drehachse entsprechenden Bereich einen etwa senkrecht nach unten gerichteten Zapfen 9, der hei der Anordnung nach Fig. 1 "bis 3 vom oberen Ende der am Betätigungsorgan angreifenden Feder 8 umgeben ist, deren unteres Ende in einer Vertiefung 10 am G-runde der Ausnehmung 11 einliegt, die in zylindrischer oder prismatischer Form am Vorrichtungsgehäuse vorgesehen ist und die Feder, die untere Partie des Betätigungsorgans, dessen Drehachse und das Betätigungsglied des Ventils aufnimmt. Bei der Anordnung nach Fig. 4 ist die Blattfeder 18 einerseits am Zapfen 19 des Be tätigungs organs und andererseits am G-rund 20 der Ausnehmung 21 des Gehäuses 17 befestigt.
Die beiden Endbereiche der Oberseite des Betätigungsorgans können farbig oder auch in anderer Weise so gekennzeichnet werden, daß sie jederzeit leicht voneinander unterschieden werden können, wie dies in Fig. 2 M 12 und 13 gezeigt ist.
Auf diese Weise wird die Bedienung der Anordnung erleichtert.
Das Vorrichttmgsgehäuse 4 bildet mit dem Ventilgehäuse 2 ein hochgestelltes zylindrisches Gebilde, wie in 3?ig. 5 gezeigt ist, an dessen Oberseite das Betätigungsorgan 5 vorgesehen ist. Das Torrichtungsgehäuse kann hierbei mit dem Ventilgehäuse über den Hebel 22 verbunden sein, der einerseits mit dem Ventilgehäuse verschraubt ist und andererseits zwischen der Sehalttafel 23 und dem Sing 24 gehaltert ist.
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Claims (13)

KA. 6 72 k 14*22.12.6 M" nsprüche
1. Vorrichtung zum Betätigen eines zum Steuern der Kolbenbewegung in pneumatischen Ärbeitszylindern dienenden Ventils, dadurch gekennzeichnet, daß dem zum Steuern des Ventilverschlußgliedes dienenden Betätigungsglied (1) ein zum Betätigen des Betätigungsgliedes dienendes Betätigungsorgan (3,T6) zugeordnet ist, das an einem mit dem Ventil verbundenen leil nach Art eines Kippschalters zynischen zwei Sndstellungen hin und her versehwenkbar gelagert ist, -wobei das Betätigungsglied in der einen Endstellung betätigt und in der anderen Endstellung unbetätigt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (3,16) als Hebel ausgebildet ist, dessen mittlere Partie in einem axialen Endbereich eines z.B. etwa zylindrischen Gehäuses (4>17) um eine quer zur Zylinderlängsachse verlaufende Achse (5) so verschwenkbar gelagert ist, daß in den beiden Endstellungen jeweils
8 -
ein Ende über die entsprechende stirnseitige Abschlußflache des zylindrischen Gehäuses vorsteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan"(3,16) die Gestalt eines länglich-prismatischen Körpers mit einem Querschnitt in G-estalt eines länglichen Eechteeks hat.
4· Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (3,16) an einer Achse (5) gelagert ist, die quer durch das Gehäuse (4,17) hindurchgehend mit ihren "beiden Enden an einander gegenüberliegenden Wandpartien des zylindrischen Gehäuses gelagert ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (3,16) unter der Wirkung einer Feder (8,18) steht, die dem Betätigungsorgan nach Art eines Schnappgliedes zugeordnet ist.
6β Torrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (3,16) an seiner Unterseite etwa in dem seiner Drehachse entsprechenden Bereich einen etwa senkrecht nach unten gerichteten Zapfen (9»19) besitzt,, an dem die nach Art eines Schnappgliedes wirkende Feder (8,18) angreift.
7. Vorrichtung nach. Anspruch 5 oder 6, dadnrch gekennzeichnet, daß die Jeder (8,18) von unten her etwa am Mittelbereich des Betätiguftgsorgans (3,16) angreift und in der Mittelstellung des Betätigungsorgans eine ei nem labilen Grleichgewicht entsprechende Iiage einnimmt, derart, daß sie "bei einer Verstellbewegung des Betätigungsorgans aus der Mittelstellung heraus in eine schräg zur Unterseite des Betätigungsorgans verlaufende Stellung einschnappt, in der sie das Betätigungsorgan in seiner jeweiligen Stellung eingerastet hält.
8. Torrichtung nach einem der Ansprüche 1 Ms Tj dadurch gekennzeichnet, daß die nach Art eines Schnappgliedes wirkende leder (8) als druckfederartig wirkende Schraubenfeder ausgebildet ist, deren Längssymmetrieachse mit der Drehachse des Betätigungsorgans (3) einen, rechten Winkel bildet.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 "bis Tj dadurch gekennzeichnet, daß die nach Art eines Schnappgliedes wirkende leder (18) als Blattfeder ausgebildet ist,
'■'■ deren Längs Symmetrieachse mit der Drehachse-des Betätigungsorgans (18) einen rechten WinkeÄildet.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 Ms 9> dadurch
10 -
gekennzeichnet, daß die Felder (8,18), die untere Partie des Betätigungsorgans (3,16), dessen Drehachse (5) und das Betätigungsglied (1) des Ventils in einer zylindrischen oder prismatischen Ausnehmung (11,21) im Vorriehtungsgehäuse (4,17) untergebracht ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende der nach Art eines Sohnappgliedes wirkenden Feder (8) in einer Vertiefung (10) am Grunde der Ausnehmung (11) einliegt, während das obere Ende der Feder an dem nach unten gerichteten Zapfen (9) angreift, indem es diesen umgibt. -
12. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (18) einerseits am Betätigungsorgan (16) und andererseits am Grunde der Ausnehmung "befestigt ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Endbereiche der Oberseite des Betätigungsorgans (3>16) z.B. farbig gekennzeichnet sind,
■ -
14· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
- 11
gekennzeich.net, daß das Yorrdchtungsgehäuse (2·.-)
mit dem Ventilgehäuse (14) ©in hochgestelltes zylindrisches Gebilde "bildet, an dessen Oberseite das Betätigungsorgan vorgesehen ist, z.B. indem es mit dem "Ventilgehäuse über einen Hebel (22) verbunden ist.
DE1966F0031345 1966-12-22 1966-12-22 Vorrichtung zum betaetigen eines zum steuern der kolbenbewegung in pneumatischen arbeitszylindern dienenden ventils. Expired DE1966034U (de)

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