DE1963114U - Fachwerkartiger stahlleichttraeger. - Google Patents

Fachwerkartiger stahlleichttraeger.

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DE1963114U
DE1963114U DEB70308U DEB0070308U DE1963114U DE 1963114 U DE1963114 U DE 1963114U DE B70308 U DEB70308 U DE B70308U DE B0070308 U DEB0070308 U DE B0070308U DE 1963114 U DE1963114 U DE 1963114U
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DEB70308U
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Buckenmayer & Co
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/32Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements
    • E04B5/36Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor
    • E04B5/38Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor with slab-shaped form units acting simultaneously as reinforcement; Form slabs with reinforcements extending laterally outside the element
    • E04B5/40Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor with slab-shaped form units acting simultaneously as reinforcement; Form slabs with reinforcements extending laterally outside the element with metal form-slabs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/06Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional extent, e.g. lattice girders
    • E04C5/065Light-weight girders, e.g. with precast parts

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Description

RA. 163171*23.3.67
PATENTANWÄITTE
DIPI;. ING. C. STOEPEIi · DIPL. ING. W. GOIIWITZEB
LANDAU/PFALZ · AM SCHÜTZENHOF
22. März 1967
Me
Buckenmayer & Co., Rotenfels / Baden
"Fachwerkartiger Stahlleichtträger"
Die Neuerung betrifft einen fachwerkartigen Stahlleichtträger, insbesondere für die Montage und zur Bewehrung von Stahlbetonrippendecken, der aus einem stählernen Obergurt und Fachwerkstäben besteht, welche im Bereich des nachträglich anzubringenden Trägerfußes aus Beton Mittel zur Befestigung der Zugbewehrung des Trägers aufweisen.
Solche Stahlleichtträgerj die aus einem aus Stahlbeton bestehenden Trägerfuß und dem nach oben herausragenden stählernen Fachwerk bestehen, sind in den verschiedendsten Ausführungen bekannt. Sie alle haben einen stählernen Obergurt und Diagonalstäbe gemeinsam, Vielehe in der Regel V-förmig verlaufens in deren unterer Spitze Querstege od. dgl. zum Einlegen der statisch erforderlichen Zugbewehrung des Trägers angeordnet sind. Die gestellten Anforderungen an die
Tragfähigkeit erfüllen diese bekannten Träger im allgemeinen ohne inerteres. Unterschiede bestehen lediglich in der Gestaltung und in der Art und Weise der Herstellung 9 wobei sich durch möglichst einfache und der Serienfertigung zugängliche Gestaltungsmerkmale wirtschaftliche Vorteile erzielen lassen.
Aufgabe der Heuerung ist es, einen solchen Stahlleicht· träger zu schaffen, der sich durch einen möglichst einfachen Aufbau und die Möglichkeit besonders rationeller Herstellung auszeichnet.
Diese Aufgabe wird nach der Neuerung durch einen Stahlleichtträger gelöst 9 der außer dem stählernen Obergurt und den Fachwerkstäben einen Untergurt aufweist, derj wie auch der Obergurt, aus Rundstahl besteht und daß die die Gurte verbindenden E'achwerkstäbe aus paarweise zu beiden Seiten der Gurte angeordneten Rundstäben bestehen, die mit den Gurten vorzugsweise durch elektrische Punktschweißung verbunden sind.
Die Fachwerkstäbe können aus einzelnen Stabstücken be· stehen. Es ist aber auch möglich, diese ggfl. siekzackförmig auszubilden, wobei die Umkehrstellen im Bereich der Gurtstäbe liegen.
Zur Auflagerung der beiderseitig des Untergurtes anzuordnenden Bewehrungsstäbe sind in den Punkten, in denen die diagonalen Pachwerstäbe zusammenstoßen, quer zum Untergurt verlaufende Stabstücke angeordnet. Diese Stabstücke sind zweckmässig in der Mitte zur Auflagerung
auf dem Untergurt nach unten abgeknickt, während ihre äußeren Enden zum satten Umbiegen um die aufzulegenden Bewehrungsstäbe nacii oben weisen.
Der neuerungsgemasse Stahlleichtträger zeichnet sich durch eine sehr einfache Konstruktion aus, wobei sowohl für die Gurte als auch für die Diagonalen Betonstähle in Form von Rundstäben verwendet werden können. Durch die Anordnung eines durchgehenden Untergurtstabes, der gleichen oder geringeren Querschnitt als der Obergurtstab aufweisen kann, ist die Möglichkeit gegeben, die Herstellung dieses Trägers durch elektrische Punktschwelssung der einzelnen Stäbe an den Kreuzungspunkten ent scheidend zu vereinfachen. Die Diagonalen stehen nun nicht mehi' in einer alleinigen Verbindung mit dem Obergurts sondern sind auch im Bereich des später einzubetonierenden Trägerfußes durch einen im wesentlichen der Montage und der Erzielung zusätzlicher Steifigkeit dienenden durchlaufenden Untergurtstab verbunden.
In der nachstehenden Beschreibung werden die in den beigegebenen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeisplele eines Stahlleichtträgers näher erläutert. Es zeigen:
PIg. 1 einen Ausschnitt aus einer Ansicht des Trägers ■im Schrägbild j
Pig. 2 einen Querschnitt durch den Träger vor dem Einlegen der Bewehrungsstäbe und
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Träger im endgültigen Zustand vor dem Betonieren des Trägerfußes,
Der neuerungsgemässe Träger besteht in seinen wesentlichen Merkmalen aus einem Obergurtstab I9 einem Untergurtstab 2 und Fachwerkstäben 39 die im Beispiel in Form eines regelmässigen Strebenfachwerkes paarweise su beiden Seiten des Trägers angeordnet sind.
In den Punkten 4, in denen die Diagonalen 3 im Bereich des Trägerfußes zusammenstoßen, sind kurze Stabstücke 5 aufgelegt und mit dem Untergurtstab 2 verbunden, beispielsweise verschweißt9 die im mittleren Bereich eine Abtali ckung nach unten aufweisen und deren äußere Enden 6 senkrecht aufgebogen sind. In diesem in Fig. 2 angedeuteten Zustand wird der Gitterträger in der Regel an die Fertigungsbetriebe abgegeben9 die in die so gebildeten Höhlungen die Bewehrungsstäbe 7 einlegen und die Enden 6 in satter Anlage um die Stäbe 7 herumbiegen. Die Fertigstellung des Trägers erfolgt dann durch Einbetonieren des in Fig. 3 ge- ' strichelt angedeuteten Trägerfußes 8 aus Beton,

Claims (4)

PATENTANWÄLTE UIPL. ING. C. STOEPEL · DIPL. ING. W. GOLLWITZER LANDATT/PFAI/Z · AM SCHtTZBIfHOP 22. März 1967 He Schutzsansprüche ι \l till liu/lf) ΐ till liu/lf.) ΐ-u tt 4
1.) Pachwerkartiger Stahlleichtträger, insbesondere für die Montage und zur Bewehrung von Stahlbetonrippendecken, bestehend aus einem stählernen Obergurt und Fachwerkstäben, die im Bereich des nachträglich anzubringenden Trägerfußes aus Beton Mittel zur Befestigung der Zugbewehrung tragen, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger außerdem einen Untergurt (2) aufweist, der, wie auch der Obergurt (1), aus Rundstahl besteht und daß die die Gurte (1,2) verbindenden Fachwerkstäbe (3) aus paarweise zu beiden Seiten der Gurte angeordneten und mit diesen vorzugsxf eise durch Punkt schweißung verbundenen Rundstäben bestehen.
2.) Stahlleichtträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fachwerkstäbe (3) aus einzelnen Stabstücken bestehen.
3.) Stahlleichtträger nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Auflagerung der beiderseitig des Untergurtes anzuordnenden Bewehrungsstäbe in den Punkten, in denen die diagonalen Pachwerkstäbe susaimnenstoßen, quer zum Untergurt verlaufende Stabstücke (5) angeordnet sind.
4.) Stahlleichtträger nach Anspruch 1-3* dadurch gekennzeichnet, daß die Stabstücke (5) in der Mitte zur Auflagerung auf dem Untergurt abgeknickt sind und ihre äußeren Enden (6) zum satten Umbiegen um die Bewehrungsstäbe (7) nach oben weisen.
DEB70308U 1967-03-23 1967-03-23 Fachwerkartiger stahlleichttraeger. Expired DE1963114U (de)

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