DE1961908A1 - Verstelleinrichtung zum stufenlosen Einstellen des Hubvolumens bei Druckfluessigkeits-Schiefscheiben-Axialkolbenpumpen oder -motoren - Google Patents

Verstelleinrichtung zum stufenlosen Einstellen des Hubvolumens bei Druckfluessigkeits-Schiefscheiben-Axialkolbenpumpen oder -motoren

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B1/00Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
    • F04B1/12Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F04B1/26Control
    • F04B1/30Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks
    • F04B1/32Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks by varying the relative positions of a swash plate and a cylinder block
    • F04B1/324Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks by varying the relative positions of a swash plate and a cylinder block by changing the inclination of the swash plate

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • M 601 - Verstelleinrichtung zum stufenlosen Einstellen des Hubvolumens bei Druckflüssigkeits-Schiefscheiben-Axialkolbenpumpen oder -motoren (Zusatz zur Patentanmeldung P 19 o8 234.8-15 -Fall-Nr. M 58o) In der Hauptanmeldung ist die Aufgabe gelöst, bei einer Verstelleinrichtung zum stufenlosen Einstellen des Hubvolumens bei Druckflüssigkeits-Schiefschei ben-Axialkolbenpumpen oder -motoren außer der Vereinfachung einer aufwendigeren Bauart die Ungenauigkeiten in der notwendigerwelse präzisen Pumpen- oder Motorverstellung zu verringern, indem die Anzahl der Hebel und Gelenkstellen reduziert wird. Die Verstellung erfolgt hier Uber einen Verstellzylinder, der von einem Servoventil gesteuert wird, welches zum Zweck der erforderlichen Rückführung mit dem Schwenkkörper über einen Hebelmechanismus verbunden ist.
  • Erreicht wird die Vereinfachung der Bauart und die Verringerung der Ungenauigkeiten dadurch, daß die Verbindung zwischen dem Steuerkolben des Servoventils und dem Anlenkzapfen des Schwenkkörpers nur noch durch einen Hebel, dem sogenannten Steuerhebel, direkt hergestellt wird, wobei die Lagern des Steuerhebels am um seine Lingeichse drehbaren SteuerkolbJen des Servoventil aus einem Walzengelenk und am Anlenkzapfen des Schwenkkörpers aus einem als Loslager ausqebildeten Kugelgelenk besteht und daß der Steuerhebel einen kugelgelenkigen AngriffspunXt zwecks Ausgleichseiner dreidimensionalen Bewegung in dem gabelförmigen Verstellhebel besitzt, der über an sich bekannte Einrichtungen verschwenkt wird und daß durch die Schwenkmöglichkeit des Steuerhebels um die Längsachse des Walzengelenkes und eine Verdrehmöglichkeit des Steuerkolbens in seiner Bohrung ein sphärisches Festlager gebildet wird.
  • Das Verschwenken das gabelförmigen Verstellhebels setzt voraus, daß die Pumpen- oder Motorverstellung durch eine Drehbewequng eingeleitet werden muß.
  • Da aber sehr oft eine lineare Steuerbewegung die Einleitung zur Pumpen- oder Motorverstellung ist, muß bei der oben beschriebenen Verstelleinrichtung die lineare Bewegung in eine Drehbewegung umgeformt werden.
  • Zu diesem Zweck ist jedoch ein zusätzlicher, aus mehreren Gliedern bestehender Hebelmechanismus erforderlich. Dieser- hat neben der aufwendigeren Bauart den Nachteil, daß-die sich-addierenden Spiele der Hebelgelenke erneute Ungenauigkeiten^ in die Pumpen- oder Motorverstellung bringen.
  • Es ist darum Aufgabe der erfindungsgemäßen Weiterentwicklung, diese Nachteile zu vermeiden und die lineare Steuerbewegung ohne diesem Zweck dienenden Hebelmechanismus auf den Steuerhebel zu über tragen.
  • Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß der Steuerhebel an dem dem kugelgelenkigen Loslager des hnlenkzapfens gegenüberliegenden Ende in einem auf einer axial beweglichen Stellstange fest angeordneten Verbindungsstück kuoelgelenkig und axial bewegbar gelagert ist und daß der Steuerhebel zwischen den beiden kugelgelenkigen Lagern mit dem Steuerkolben gelenkig verbunden ist.
  • Durch die drehbare Lagerung des Verbindungsstückes auf der Stellstange ist das Verbindungsstück in der Lage, eine Schwenkbewegung um die Langsachse der Stellstange auszuführen, um zusammen mit dem kuelgelenkigen Lager die dreidimensionale Bewegung des Steuerhebels auszugleichen.
  • Aufbau und Wirkungsweise der Erfindung werden an Hand der beispielsweise erstellten Zeichnungen nach Abb. 1 und 2 wie folgt beschrieben, wobei Abb. 1 einen Schnitt durch eine Schiefscheiben-Axialkolbene inheit und Abb. 2 einen Schnitt durch die horizontale Verstellkolben-, Servoventil- und Stellstangenebene entsprechend dem Schnittverlauf I - I in Abb. 1 zeigt.
  • Zur Einstellung des Hubvolumens wird der Schwenkkörper 1 (Ab. 1) um seine Schwenkachse S-geschwenkt, bis die Schräglage desselben einen bestimmten Kolbenhub erzeugt, welcher in seiner Größe dem gewünschten Hubvolumen und in seiner Richtung der gewUnschten Förderrichtung zugeordnet ist.
  • In der gezeichneten Ausschwenkung der Stellung A hat die Axialkolbeneinheit ihr größter Hubvolumen.
  • Findet nun eine Verstellung in Richtung auf B statt, so verkleinert i ch das Hubvolumen stufenlos, bis es in Stellung B den Wert nNulln erreicht. Wird weiter in Richtung C verstellt, so findet eine Umkehrung der Hubverhältnisse statt, wobei-Zufluß-und Abflußseite der Axialkolbeneinheit vertauscht werden. Gleichzeitig vergrößert sich das Hubvolumen, bis es bei Stellung C wieder seinen Größtwert erreicht.
  • Die Verstellung des Schwenkkörpers 1 erfolgt durch den als Differentialkolben ausgebildeten Verstellkolben 2 des Verstellzylinders, mit dem er über die Kolbenstange 3 verbunden ist.
  • Während die ;deinere Kreisringfläche 4 des Verstellkolbens 2 ständig unter einem hydrostatischen Druck steht, wird die größere Kreisfläche S zur Einleitung einer Stellbewegung nach links mit dem gleichen hydrostatischen Druck beaufschlagt bzw.
  • wird sie zur Einleitung einer Stellbewegung nach rechts druckentlastet.
  • Die Steuerung des Verstellzylinders erfolgt über ein Servoventil, durch dessen horizontale Ebene Abb. 2 einen Schnitt zeigt.
  • Die für die Verstellung erforderliche Druckflüssigkeit wird über Kanal 6 zugeführt und über Ringkanal 7 und Kanal 8 dem Ringkanal 9 des Servoventils zugeleitet. Der Ringkanal lo ist dagegen über den Kanal 11 stets mit dem drucklosen Abfluß zum Tank verbunden.
  • Der Steuerkolben ÇS ist über das Gabel stück 4X und dem Gelenk 21 mit dem Steuerhebel 12 verbunden, welcher seinerseits auf der einen Seite durch das kugelgelenkige Loslager 13, welches gebildet wird aus der Kugel am Anlenkzapfen 14 und der Bohrung 22 des Steuerhebels 2 direkt mit dem Schwenkkörper 1 und auf der anderen Seite über das kugelgelenkige Lager 4.9, in dessen Bohrung sich der Zapfen 28 des Steuerhebels 82 verschieben kann, direkt mit dem Verbindungsstück 29 verbunden.
  • Das Verbindungsstück 29 ist auf der Stellstange 30 so gelagert, daß es eine Schwenkbewegung um die Längsachse derselben ausführen kann, wobei seine Lage in Längsrichtung auf der Stellstange festliegt. Zu diesem Zweck ist die Stellstange 3o mit einem Bund 31 versehen, auf dessen einen Seite sich das Verbindungsstück 29 und auf dessen anderen Seite sich die Haltescheibe 32 befindet.
  • Die Verbindung zwischen Verbindungsstück und Haltescheibe erfolgt durch die Schrauben 33, wobei der Abstand zwischen den beiden Teilen durch die Zwischenschetbe 34 bestimmt wird. Die Dicke der Zwischenscheibe 34 ist so auf die Dicke des Bundes 31 angepaßt, daß sich der 8und mit minimalem axialen Spiel in dem Raum zwischen Verbindungsstück 29 und Haltescheibe 32 drehen kann.
  • Die Verschiebung der Stellstange 30 gegen die Kraft der Feder 35 erfolgt, indem entweder über den Kanal 36 dem Zylinderraum 37 bzw. über den Kanal 38 dem als Federraum ausgebildeten Zylinderraum 39 Druckfiüssigkeit zugeleitet wird, die unter einem Steuerdruck steht.
  • Durch die Beaufschlagung einer Stirnfläche der SteDw stange 30 mit einem bestimmten hydrostatischen Steuerdruck wird eine Kraft erzeugt, die gegen die Druckfeder 35 ausgewogen wird und der ein bestimmter Federweg ugeordnet ist.
  • Sind die Zylinderrgume 37, 39 druckentlastet, dann befindet sich die Stellstange 30 in ihrer Mittellage, wobei sich der Federteller 4o-an der ZylinderbodenflEche dl und der Federteller 42 sich an er StirnflAche des Einstellringes 43 anlegt. Wird nun in dem Zylinderraum 37 der Steuerdruck erhöht, so ist bei einer bestimmten Druck höhe die Vorspannkraft der Druckfeder 35 erreicht. Wird nun der Steuerdruck weiter erhöht, so hebt sich der Federteller 4o von der ZylinderbodenflSche 41-ab, und die Stellstange 30 verschiebt sich nach rechts (entsprechend der gezeichneten Stellung in Abb. 2).
  • Da der Federweg sich mit größer werdender Federkraft vergrößert, ist die Verschiebung der Stellstange aus der Mittellage umso größer, je höher der hydrostatische Steuerdruck ist. Während dieses Vorganges ist der Zylinderraum 39 weiterhin druckentlastet.
  • Wird dagegen der zylinderraum 37 druckentlastet und der Zylinderraum 39 mit einem entsprechenden hydrostatischen Steuerdruck beaufschlagt, so hebt sich der Federteller 42 von der StirnflSche des Einstellringes 43 ab und die Stellstange verschiebt sich nach links (entgegen der gezeichneXten Stellung in Abb. 2).
  • Es sei aber an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß dieVerschiebung der Stellstange grundsätzlich auch auf qiner anderen Weise als in der hier beispielsweise beschriebenen erfolgen kann.
  • In der gezeichneten Stellung ist der Hub der Kolben 27 in den Zylindern 26 am größten.
  • Die in dem Gehäuse 24 gelagerte Welle der Axialkolbeneinheit ist mit 25 bezeichnet.' Wird nun die Stellstange 30 nach links verschoben, so verschiebt sich der Mittelpunkt M des kugelgelenkigen Lagers 48 ebenfalls nach links, d.h. in RiChtung G.
  • Da der Mittelpunkt des kugelgelenkigen Loslagers 13 vorerst einen Pixpunkt bildet, wird hierbei der Steuerkolben 15 des Servoventils auch nach links verschoben, so daß die Steuerkante des Steuerkolbens 15 die Gehäuse-Steuerkante 44 über fährt und den Durchfluß vom Ringkanal 19 zum Ringkanal lo öffnet.
  • Nun ist der Zylinderraum 17 über den Kanal 18 und Ringkanal 19 mit dem drucklosen Abfluß zum Tank verbunden. Da nun der hydrostatische Druck im Zylinderraum 17 zusammenbricht, bringt die kleinere Kreisringfläche 4 des Verstellkolbens 2 die-gröBere Kraft auf, wodurch dtr Verstellkolben 2 nach rechts verschoben wird. Hierbei verstellt sich auch der Schwenkkbrper 1 in Richtung auf B (Abb 1).
  • Gleichzeitig verschiebt sich atch der Mittelpunkt des kugelgelenkigen Loslagers 13 nach rechts. Da nun der Mittelpunkt M des kugelgelenkigen Lagers 48 einen Pixpunkt bildet, wird der Steuerkolben +£ des Servoventils wieder in seine ursprüngliche Lage zurückgeführt.
  • Wenn der Durchfluß über die Gehäuse-S teuerlEante 44 wieder gesperrt ist, ist die VerStellung des Schwenkkörpers 1 beendet.
  • Die Axialkolbeneinheit hat sich nun auf ein Hubvolumen eingestellt, das der jetzigen Verschiebung der Stellstange 30 aus der Mittellage entspricht.
  • Wird nun die Stellstange 30 nach rechts verschoben, so verschiebt sich der Mittelpunkt M des kugelgelenkigen Lagers srS in Richtung H. Hierbei- wird zunächst der Steuerkolben 45 ebenfalls nach rechts terschoben, so daß der Durchfluß über die Gehäuse-Steuerkante 45 geöffnet und die Verbindung zwischen Ringkanal 9 und Ringkanal 19 hergestellt wird.
  • Dadurch wird die Druck flüssigkeit aus dem Ringkanal 9 über den Ringkanal 19 und Kanal 18 dem sinderraum 17 zugeleitet, so daß sich hier der volle hydrostatl sche Druck aufbauen kann.
  • Da die Kreisfläche 5 am Verstellkolben 2 etwa doppelt so groß ist wie die Kreisringfläche 4, bringt diese die größere Kraft auf und verschiebt den Verstellkolben 2 nach links. Dadurch bewegt sich der S¢hwenkkZrper 1 solange in Richtung auf A, bis der Durchfluß aber die Gehäuse-Steuerkante 45 auf die bereits beschriebene Art wieder gesperrt wird oder der Verstellkolben 2 seine Endlage erreicht, wodurch die Begrenzung der Ausschwenkung des Schwenkkörpers 1 gegeben ist.
  • Sind die Zylinderräume 37, 39 beide druckentlastet, so befindet sich unter dem Einfluß desdoppelten Federkraftschlusses die Stellstange 30 in ihrer Mittellage.
  • Da das Hubvolumen nun absolut den Wert "Null" haben muß, muß der Schwenkkörper 1 sich in seiner Mittellage, d.h. in Stellung B, befinden (Abb. 1).
  • Um eine einwandfreie Einjustierung des Schwenkkörpers auf seine Mittellage zu ermöglichen, sind Steüerkolben 75 und Gabel stück 47 mit einem Einstellqewinde 46 versehen, welches zum Schutz gegen selbsttätige Verstellung selbstsichernd ausgeführt ist.
  • Da, wie bereits beschrieben, bei einer Verstell.inrichtung das Spiel in den Gelenken des Hebelmechanismusses, der der Übertragung der linearen Steuerbewegung der Stellstange auf weitere Teile der Verstelleinrichtung dient, einen schädlichen Einfluß auf die Verstellgenauigkeit ausübt, wurde-hier das konstruktive Problem gelöst, indem unter Vermeidung eines zusätzlichen Hebelmechanismusses die Stellstange 3o über das Verbindungsstück 29 und über das kugel gelenkige Lager R' direkt mit dem Steuerhebel aa verbunden ist, welcher gleichzeitig der Rückführung des Steuerkolbens :4g dient.
  • Bei einer Verstellung des Schwenkkörpers 1 beschreibt der Anlenkzapfen 14 und damit auch das kugelgelenkige Loslager 13 einen Kreisbogen um die Schwenkachse S Hierdurch entsteht eine dreidimensionale Bewegung des Steuerhebels 82, die von einem sphärischen Lager aufgenommen wird, welches dadurch gebildet wird daß gleichzeitig ein Schwenken des Steuerhebels -ç2 um die Längsachse des Walzengelenkes 21 und eine Verdrehung des Steuerkolbens -<5 in seiner Bohrung erfolgen kann.
  • Da die dreidimensionale Bewegung des Steuerhebels t2 auch an seinem Zapfen 28 wirksam wird, muß, damit hier keine Verklemmung auftritt, dieselbe auch hier ausgeglichen werden.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Verbindungsstück 29 um die Längsachse der Stellstange 30 eine Schwenkbewegung ausführen und dadurch zusammen mit der kugelgelenkigen Einstellbarkeit des Lagers -88 die dreidimensionale Bewegung ausgleichen kann.
  • Der bei einer Verstellung erforderliche Längenausgleich an der Verbindungsstelle zwischen Verbindungsstück 29 und Steuerhebel 12 wird dadurch vorgenommen, daß sich der Zapfen 28 des Steuerhebel 5 12 in der Bohrung des kugelgelenkigen Lagers 48 verschieben kann.

Claims (2)

PatentansPruche:
1. Verstelleinrichtung zum stufenlosen Einstellen des Hubvolumens bei Druckflüssigkeits-Schiefscheiben-Axialkolbenpumpen oder -motoren, deren Verstellung über einen Verstellzylinder erfolgt, der von einem Servoventil gesteuert wird, welches zum Zweck der Rückführung mit dem Schwenkkörper über einen Hebelmechanismus verbunden ist, indem die Verbindung zwischen dem Steuerkolben des Servoventils und dem Anlenkzapfen des Schwenkkörpers durch den Steuerhebel direkt hergestellt ist und der Steuerhebel wieder direkt mit dem Verstellhebel im Eingriff steht, wobei durch die Schwenkmöglichkeit des Steuerhebels um die Längsachse des Walzengelenkes und die Verdrehmbglichkeit des Steuerkolbens in seiner Bohrung ein sphärisches Lager besteht, nach Patentanm. P 19 08 234.8-15, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (ï25 ãn~dwem dem kugelgelenkigen Loslager (13) des An,lenkzapfens (14) gegenüberliegenden Ende in einem auf-einer axial beweglichen Stellstange (50)cdrehbaren, aber auf dieser. axial unverschiebbar angeordneten Verbindungsstück (29) kugelgelenkig (48) und axial bewegbar gelagert ist und daß der Steuerhebel (12) zwischen den beiden kugelgelenkigen Lagern (13, 48) mit dem Steuerkolben (15) gelenkig verbunden ist.
2. Verstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Halterung des Verbindungsstückes (29) auf der Stellstange -(30) aus einer Haltescheibe (32) besteht, die zusammen mit dem mit ihr verschraubten Verbindungaatück (29) den Bund (31)'der Stellstange (30) einschließt wobei der Abstand durch eine ein- odqr me; teis lige Zwischenscheibe (34) festlegbar ist.
DE19691961908 1969-02-14 1969-12-05 Einrichtung zum stufenlosen Einstellen des Hubvolumens bei Druckflüssigkeits-Schrägscheiben- Axialkolbenpumpen oder -motoren Expired DE1961908C3 (de)

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AT68570A AT294584B (de) 1969-02-14 1970-01-26 Vorrichtung zum stufenlosen Einstellen des Hubvolumens bei Druckflüssigkeits- Schiefscheiben-Axialkolbenpumpen oder -motoren
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SE7400491A SE383020B (sv) 1969-02-14 1970-01-29 Anordning for steglos instellning av slagvolymen vid en hydraulisk axialkolvmaskin
US9641A US3618472A (en) 1969-02-14 1970-02-09 Device for adjusting the stroke volume in a swash plate axial piston motor or pump
FR7004923A FR2032880A5 (de) 1969-02-14 1970-02-12
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DE1961908B2 DE1961908B2 (de) 1975-01-30
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2916497A1 (de) * 1978-08-14 1980-02-28 Junkers John K Hydraulischer schraubenschluessel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2916497A1 (de) * 1978-08-14 1980-02-28 Junkers John K Hydraulischer schraubenschluessel

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