DE1908234B2 - Hebelgestaenge zum stufenlosen einstellen des hubvolumens von druckfluessigkeits-axialkolbenpumpen und -motoren - Google Patents
Hebelgestaenge zum stufenlosen einstellen des hubvolumens von druckfluessigkeits-axialkolbenpumpen und -motorenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B1/00—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
- F04B1/12—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
- F04B1/26—Control
- F04B1/30—Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks
- F04B1/32—Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks by varying the relative positions of a swash plate and a cylinder block
- F04B1/324—Control of machines or pumps with rotary cylinder blocks by varying the relative positions of a swash plate and a cylinder block by changing the inclination of the swash plate
-
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- F04B49/00—Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
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Description
Die Erfindung betrifft ein Hebelgestänge zum stufenlosen Einstellen des Hubvolumens von Druckflüssig-Iceits-Axialkolbenpumpen
und -motoren gemäß dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1.
Bei einem bekannten Hebelgestänge dieser Art (US-PS 32 12 263) ist am einen Ende des Steuerhebels
über ein Lager ein Zwischenhebel angelenkt, der Seinerseits mit dem Schwenkkörper gekoppelt ist. Diese
aneinandergekoppelten Hebel sind erforderlich, um die Kreisbogenbewegung des Anlenkpunktes des Schwenkkörpers
um dessen Schwenkachse ausgleichen zu können. Ferner muß die Achse des Steuerkolbens in der
Schwenkebene des Schwenkkörpers liegen. Dieses Rückführungsgestänge baut auf Grund seinerHebellängen
und der erforderlichen Gelenkanzahl verhältnismäßig groß. Außerdem ergibt die Bedingung, daß die
Achse des Steuerkolbens in der Schwenkebene des Schwenkkörpers liegen muß, eine sperrige Bauweise.
Weiter ist bei der Montage und der Fertigung darauf zu achten, daß die bewegten Teile, vom Steuerkolben bis
turn Schwenkkörper, genau ausgerichtet sind, um ein Verklemmen im Gestänge zu verhindern, was bei den
Auftretenden Fertigungstoleranzen schwierig ist Schließlich ergeben die sich addierenden Spiele der
benötigten Gelenke Ungenauigkeiten, die eine genaue Pumpen- oder Motorenverstellung beeinträchtigen.
Bei einer weiteren bekannten Axialkolbenpumpe (OE-PS 2 67 272) erfolgt deren Verstellung mit Hilfe
tines Steuerventils, dessen Ventilkörper eine schräg verlaufende Anschlagfläche aufweist und auf einer mit
dem Schwenkkörper verbundenen Rückführungswelle axial geführt ist. In Drehrichtung ist der Ventilkörper
auf der Rückführungswelle mittels einer Feder gesichert. Die axiale Verstellung des Ventilkolbens zur
Freigabe des Druckmittels zum Verstellzylinder für die Betätigung des Schwenkkörpers erfolgt von einem mit
einem Anschlagbolzen versehenen axial fixierten Drehknopf. Da der Ventilkörper mit seiner schräg
verlaufenden Anschlagfläche von einer Druckfeder an dem Anschlagbolzen in Kraftschluß gehalten wird, wird
bei einer Drehung des Drehknopfes der auf der Rückführungswelle drehgesicherte Ventilkörper auf
letzterer axial verschoben und damit die Verbindung der Druckmittelquelle mit dem Verstellzylinder hergestellt
Die hierbei bewirkte Verschwenkung des Schwenkkörpers wird über die Rückführungswelle auf den
Ventilkörper weitergeleitet der sich nunmehr wieder in seine Ausgangsstellung auf der Rückführungswelle axial
verschiebt
,o Diese verhältnismäßig kompakt bauende Pumpenverstellung
bedingt durch ihre ortsgebundene Anordnung eine zusätzliche Verbreiterung der Pumpe bzw.
des Motors an deren bzw. dessen breitesten Stelle. Ferner ist mit dieser Verstellung ebenfalls nur eine
geringe Einstellgenauigkeit zu erzielen. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die das Kopplungsglied zwischen
Rückführungswelle bildende Feder mit verhältnismäßig großem Spiel in die entsprechende Führungsnut im
Ventilkörper eingepaßt werden muß, da die bei der Fertigung auftretenden Winkelfehler zwischen der
Aufnahmenut in der Rückführungswelle für die Feder und die Führungsnut im Ventilkörper zu berücksichtigen
sind.
der Hebel und Gelenke unter Beachtung einer raumsparenden Ausbildung des Rückführungsgestänges
zu verringern.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß das Hebelgestänge von einem in der Hebellänge
veränderlichen Steuerhebel gebildet ist, dergestalt, daß er mit dem längenveränderlichen Ende über ein
sphärisches Lager mit einem am Schwenkkörper befestigten Anlenkzapfen gekoppelt ist.
Durch die Einsparung eines Hebels und eines Gelenks im Rückführungsgestänge ist die Bewegung des Gestänges nicht an eine Ebene gebunden, wie beispielsweise bei der US-PS 32 12 263, sondern räumlich geworden. Fertigungstoleranzen der einzelnen Maschinenteile gleichen sich daher aus und eine Behinderung der Verstellbewegung tritt nicht auf. Die Verstellung der Pumpe genauer als mit dem bekannten Hebelgestänge. Außerdem läßt sich das Kugelgelenk auch genauer fertigen als Walzengelenke.
4S Damit in das Rückführungsgestänge eingegriffen werden kann, ist die dreidimensionale Bewegung des Steuerhebels von einem kugelgelenkigen Lager im Drehpunkt aufgenommen, das in einem gabelförmigen Schwenkhebel der Anstellvorrichtung gleitet
Durch die Einsparung eines Hebels und eines Gelenks im Rückführungsgestänge ist die Bewegung des Gestänges nicht an eine Ebene gebunden, wie beispielsweise bei der US-PS 32 12 263, sondern räumlich geworden. Fertigungstoleranzen der einzelnen Maschinenteile gleichen sich daher aus und eine Behinderung der Verstellbewegung tritt nicht auf. Die Verstellung der Pumpe genauer als mit dem bekannten Hebelgestänge. Außerdem läßt sich das Kugelgelenk auch genauer fertigen als Walzengelenke.
4S Damit in das Rückführungsgestänge eingegriffen werden kann, ist die dreidimensionale Bewegung des Steuerhebels von einem kugelgelenkigen Lager im Drehpunkt aufgenommen, das in einem gabelförmigen Schwenkhebel der Anstellvorrichtung gleitet
Aufbau und Wirkungsweise der Erfindung werden an Hand der beispielsweise erstellten Zeichnungen nach
A b b. 1 bis 3 wie folgt beschrieben, wobei
A b b. 1 einen Schnitt durch eine Schiefscheiben-Axialkolbeneinheit,
A b b. 2 einen Schnitt durch die horizontale Verstellkolben- und Servoventilebene entsprechend dem
Schnittverlauf I-I in A b b. 1 und
Zur Einstellung des Hubvolumens wird der Schwenkte körper 1 (Abb. 1) durch den Verstellkolben 2 des
Verstellzylinders über die Kolbenstange 3 verstellt, wobei der Verstellkolben 2 als Differentialkolben
ausgebildet ist.
kolbens 2 ständig unter einem hydrostatischen Druck steht, wird die größere Kreisfläche 5 nach Bedarf mit
dem gleichen hydrostatischen Druck beaufschlagt oder sie wird druckentlastet so daß jeweils eine Verstellung
in Richtung der größeren Kolbenkraft erfolgt
Zur Vermeidung von schädlichen Querkräften und zur Verhinderung des Kippens des Verstellkolbens 2 ist
der Winke! des Ausschlages der Kolbenstange 3 durch eine entsprechend große Entfernung der Lagerstellen
der Kolbenstange 3 zwischen dem Schwenkkörper und dem Verstellkolben 2 klein gehalten, wobei der
Anlenkpunkt der Kolbenstange 3 im Verstellkolben 2 im Bereich der Kolbenführung im Zylinder liegt (A b b. 2).
Durch die Verstellung des Versteükoibens wird der
Schwenkkörper 1 um seine Schwenkachse 5 geschwenkt In der gezeichneten Ausschwenkung der
Stellung A hat die Axialkolbeneinheit ihr größtes Hubvolumen. Findet nun eine Verstellung in Richtung B
statt, so verkleinert sich das Hubvolumen bis es in Stellung flden Wert »Null« erreicht.
Wird weiter in Richtung C versteht, so findet eine
Umkehrung der Hubverhältnisse statt, wobei Zufluß- und Abflußseite der Axialkolbeneinheit vertauscht
werden, um im Punkt C wieder das Maximum des Hubvolumens zu erreichen.
Die Steuerung des Verstellzylinders erfolgt über ein Steuerventil. Die A b b. 2 zeigt einen Schnitt durch die
horizontale Verstellkolben- und Steuerventilebene. Die Zuführung der Druckflüssigkeit für die Steuerung
erfolgt über den Kanal 6. Sie kann sowohl dem Hauptkreis, wie auch einem Steuerkreis entnommen
werden.
Über den Ringkanal 7 und den Kanal 8 wird sie dem Ringkanal 9 des Steuerventils zugeleitet, der somit unter
dem Druck der Steuerflüssigkeit steht. Der Ringkanal 10 ist dagegen über den Kanal 11 stets mit dem drucklosen
Abfluß zum Tank verbunden.
In der gezeichneten Stellung hat die Axialkolbeneinheit ihr größtes Hubvolumen. Wird nun der an dem
Schwenkkörper 1 und das Steuerventil verbindende Steuerhebel 12 angebrachte Drehpunkt D über den
Schwenkhebel 23 in Richtung £ bewegt, so wird, da der Mittelpunkt des sphärischen Lagers 13 am Anlenkzapfen
14 vorerst einen Fixpunkt bildet, der Steuerkolben 15 des Steuerventils nach rechts verschoben. Überfährt
die Steuerkante des Steuerkolbens 15 die Gehäuse-Steuerkante 16, so wird der Zylinderraum 17 über den
Kanal 18 und den Ringkanal 19 mit dem drucklosen Abfluß zum Tank verbunden. Da nun der Flüssigkeitsdruck
im Zylinderraum 17 zusammenbricht, bringt die kleinere Kreisringfläche 4 des Verstellkolbens 2 die
größere Kraft auf und verschiebt den Verstellkolben 2 nach rechts. Hierbei verstellt sich der Schwenkkörper 1
in Richtung B (Abb. 1). Gleichzeitig verschiebt sich
auch der Mittelpunkt des sphärischen Lagers 13 nach rechts. Da nun der Drehpunkt D einen Fixpunkt bildet,
wird der Steuerkolben 15 des Steuerventils wieder nach links in seine ursprüngliche Lage gezogen.
Wenn die Steuerkante 16 im Gehäuse wieder abgeschlossen ist ist die Verstellung des Schwenkkörpers
1 beendet Die Axialkolbeneinheit hat sich auf ein Hubvolumen eingestellt, das der jetzigen Lage des
Drehpunktes D entspricht
Wird der Drehpunkt Düber den Schwenkhebel 23 in
Richtung F verschoben, so wird zunächst der Steuerkolben 15 des Steuerventils nach links bewegt und damit
die Steuerkante 20 des Gehäuses geöffnet Dadurch wird die Druckflüssigkeit aus dem Ringkanal 9 über den
Ringkanal 19 und Kanal 18 dem Zylinderraum 17 zugeleitet, so daß sich hier der volle Steuerdruck
aufbauen kann. Da die Kreisfläche 5 etwa doppelt so gi. ^ ist, wie die Kreisringfläche 4 am Verstellkolben 2,
bringt diese die größere Kraft auf und verschiebt den Verstellkolben 2 nach links. Dadurch bewegt sich der
Schwenkkörper 1 so lange in Richtung A, bis die Steuerkante 20 des Gehäuses auf die bereits beschriebene
Art wieder abgeschlossen wird oder der Verstellkolben 2 seine Endlage erreicht, wodurch die Begrenzung
der Ausschwenkung des Schwenkkörpers 1 gegeben ist.
Da, wie bereits beschrieben, das Spiel in den Gelenken des Hebelmechanismusses zur Rückführung
des Steuerkolbens einen schädlichen Einfluß auf die Verstellgenauigkeit ausübt, wurde hier das konstruktive
Problem mit nur einem Hebel, nämlich dem Steuerhebel 12 und nur zwei Gelenkstellen 13,21 gelöst.
Um den bei der Verstellung erforderlichen Längenausgleich vornehmen zu können, wurde das Gelenk 13
als sphärisches Lager ausgebildet, bei dem sich die Kugel am Anlenkzapfen 14 in einer Bohrung 22 des
Steuerhebels 12 hin- und herschieben kann. Weiterhin wurde der Steuerhebel 12 mit einem als Festlager
ausgebildeten Walzengelenk 21 an den Steuerkolben 15 angelenkt Da nun bei der Verstellung des Schwenkkörpers
1 der Anlenkzapfen 14 und damit auch das sphärische Lager 13 einen Kreisbogen um die
Schwenkachse Sbeschreiben, macht der Steuerhebel 12 gleichzeitig eine dreidimensionale Bewegung, die von
einem sphärischen Lager aufgenommen werden muß, wenn keine Verklemmung auftreten soll.
Die Ausbildung des sphärischen Lagers wurde dadurch gelöst, daß gleichzeitig ein Schwenken des
Steuerhebels 12 um die Längsachse des Walzengelenkes 21 und eine Verdrehung des Steuerkolbens 15 in seiner
Bohrung erfolgen kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Hebelgestänge zum stufenlosen Einstellen des Hubvolumens von Druckflüssigkeits-Axialkolbenpumpen
und -motoren, das mit einem mit Rückführung gesteuerten Steuerventil und mit einer
hydraulisch beaufschlagten Verstellvorrichtung, die die Schwenklage des Schwenkkörpers festlegt,
gekoppelt und über ein in einer Ebene verschwenkbares Lager mit dem Steuerkolben des Steuerventils
verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelgestänge von einem in der Hebeliänge
veränderlichen Steuerhebel (12) gebildet ist, dergestalt, daß er mit dem längenveränderlichen Ende
über ein sphärisches Lager (13, 22) mit einem am Schwenkkörper (1) befestigten Anlenkzapfen (14)
gekoppelt ist
2. Hebelgestänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dreidimensionale Bewegung
des Steuerhebels (12) von einem kugelgelenkigen Lager im Drehpunkt (D) aufgenommen ist, das
in einem gabelförmigen Schwenkhebel (23) der Anstellvorrichtung gleitet
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691908234 DE1908234C3 (de) | 1969-02-14 | Hebelgestänge zum stufenlosen Einstellen des Hubvolumens von Druckflüssigkeits-Axialkolbenpumpen und -motoren | |
| AT68570A AT294584B (de) | 1969-02-14 | 1970-01-26 | Vorrichtung zum stufenlosen Einstellen des Hubvolumens bei Druckflüssigkeits- Schiefscheiben-Axialkolbenpumpen oder -motoren |
| SE7400491A SE383020B (sv) | 1969-02-14 | 1970-01-29 | Anordning for steglos instellning av slagvolymen vid en hydraulisk axialkolvmaskin |
| SE01183/70A SE366802B (de) | 1969-02-14 | 1970-01-29 | |
| US9641A US3618472A (en) | 1969-02-14 | 1970-02-09 | Device for adjusting the stroke volume in a swash plate axial piston motor or pump |
| CH205770A CH505988A (de) | 1969-02-14 | 1970-02-12 | Verstelleinrichtung zum stufenlosen Einstellen des Hubvolumens bei Druckflüssigkeits-Schiefscheiben-Axialkolbenpumpen oder -motoren |
| FR7004923A FR2032880A5 (de) | 1969-02-14 | 1970-02-12 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691908234 DE1908234C3 (de) | 1969-02-14 | Hebelgestänge zum stufenlosen Einstellen des Hubvolumens von Druckflüssigkeits-Axialkolbenpumpen und -motoren |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908234A1 DE1908234A1 (de) | 1970-08-27 |
| DE1908234B2 true DE1908234B2 (de) | 1976-04-15 |
| DE1908234C3 DE1908234C3 (de) | 1976-12-02 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3121011A1 (de) * | 1980-06-19 | 1982-03-18 | Závody t'ažkého strojárstva, N.P., 01841 Dubnica nad Váhom | "hydrostatisches axialgetriebe mit einem veraenderlichen geometrischen volumen" |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3121011A1 (de) * | 1980-06-19 | 1982-03-18 | Závody t'ažkého strojárstva, N.P., 01841 Dubnica nad Váhom | "hydrostatisches axialgetriebe mit einem veraenderlichen geometrischen volumen" |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1908234A1 (de) | 1970-08-27 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |