DE19616923A1 - Vorrichtung zum Überführen von Behältern bei Behälterbehandlungsanlagen - Google Patents

Vorrichtung zum Überführen von Behältern bei Behälterbehandlungsanlagen

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DE19616923A1
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    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/008Bottling or like apparatus specially adapted to be transported, e.g. positioned on a truck or in a container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C7/00Concurrent cleaning, filling, and closing of bottles; Processes or devices for at least two of these operations
    • B67C7/0006Conveying; Synchronising
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Description

Bekannt ist allgemein (DE 22 27 033), daß Gefäßbehandlungsma­ schinen, wie zum Beispiel Reinigungsmaschinen, Füllmaschinen. Verschließmaschinen, Etikettiermaschinen und dergl. in Geträn­ keabfüllanlagen in Brauereien, Limonadefabriken und ähnlichen Betrieben Verwendung finden. Diese Gefäßbehandlungsmaschinen sind im allgemeinen durch Förderanlagen, meist Plattenbändern verbunden und zu einer Behandlungsstraße zusammengefaßt.
Zur Überbrückung des Abstandes zwischen zwei aufeinanderfolgen­ den über Umlenkwalzen geführten Transportbändern ist es be­ kannt, eine rotierende Walze oder auch ein endlos über minde­ stens zwei Umlenkrollen geführtes, angetriebenes Band anzuord­ nen (DE 32 17 475; DE 35 11 296).
Bekannt ist es auch (DE 34 26 673), eine Überführung bei Bän­ dern zu realisieren, die in einem Winkel angeordnet sind. Hier­ zu endet ein Förderband in einer Diagonale und ein weiteres För­ derband ist im Anschluß an diese Diagonale angeordnet.
Der Nachteil aller diese Fördereinrichtungen besteht darin, daß diese Fördereinrichtungen stationär angeordnet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Behälter von einem Mobilteil mit Behandlungsmaschinen zu einem anderen Mobilteil mit Behandlungsmaschinen zu überführen, wobei Höhen-, Winkel- und Verwindungsunterschiede der Mobilteile ausgeglichen werden sollen.
Diese Aufgabe wird gemäß den im Kennzeichen des Anspruchs 1 an­ gegebenen Merkmalen gelöst. Weitere günstige Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Der Vorteil der erfinderischen Lösung besteht in der Mobilität einer Abfüllanlage, wobei die Abfüllanlage alle notwendigen Anlagenelemente von der Zuführung der Behälter in Gebinden bis zum Abtransport der Gebinde mit den gefüllten Behältern auf­ weist. Da die Abfüllanlage auf einem Motorwagen und einem An­ hänger mobil gestaltet ist, kann diese zu der Herstellern von z. B. Getränken wie Bier gefahren werden. Die Standorte der mo­ bilen Anlage bei der Herstellern von Getränken ist jedoch sehr unterschiedlich. Aus diesem Grunde ist es notwendig, die Über­ führung der Behältern vom Anhänger mit der Reinigungsmaschine zum Motorwagen mit u. a. der Füllmaschine derart zu gestalten, daß die unterschiedlichsten Stellungen der beiden Mobilteile (Schrägstellung, Höhenunterschiede, Verwindungen) kompensiert werden. Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung ist trotz dieser unterschiedlichsten Stellungen der Mobilteile zueinander eine funktionierende Überführung von Behältern gegeben. Desweiteren ist eine Trennung der Überführung möglich wodurch die Mobilität der Abfüllanlage gewährleistet ist.
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispie­ les näher erläutert werden.
Die zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Darstellung einer Abfüllanlage auf zwei Mobilteilen;
Fig. 2 einen schematischen Ausschnitt von Fig. 1 mit verschwenkten Mobilteilen;
Fig. 3 die Überführung von der Flaschenwaschmaschine zum höhenverstellbaren Schwenkteil;
Fig. 4 Die Überführeinrichtung zwischen den Mobilteilen mit Längenausgleich;
Fig. 5 das Schwenkteil mit Höhenverstellung und Trennstelle;
Fig. 6 das Schwenkteil mit Längenausgleich des Plattenbandes;
Fig. 7 die Verstelleinrichtung der Führungsrahmen des Plattenbandes.
Die Vorrichtung zum Überführen von Behältern bei Behälterbe­ handlungsanlagen ist im Beispiel dargestellt als eine Überfüh­ rung von einer Behälterreinigungsmaschine 1 zu einer Behälter­ füllmaschine 2 bestehend aus einer angetriebenen Überführein­ richtung 3 mit seitlichem Geländer 4. Dabei ist die Überfüh­ reinrichtung 3 zwischen zwei Schwenkteilen 5; 6 angeordnet. Die Behandlungsmaschinen 1; 2 und die Schwenkteile 5; 6 befinden sich auf jeweils einem Mobilteil einer aus zwei Mobilteilen beste­ henden mobilen Abfüllanlage zum Abfüllen von Flüssigkeiten in Behälter.
Auf dem einen Mobilteil, dem Anhänger 7 befindet sich die Be­ hälterreinigungsmaschine 1 und auf den anderen Mobilteil, dem Motorwagen 8 ist die Behälterfüllmaschine 2 angeordnet. Die Überführeinrichtung 3 ist in sich allseitig verstellbar und von dem Schwenkteil 6 trennbar ausgebildet. An der Behälter­ waschmaschine 1 befindet sich ein weiteres Schwenkteil 9 und unmittelbar danach auf einer Stütze 10 eine horizontale Umlen­ kung 11 für das Plattenband der Überführung 12 zu dem Schwenk­ teil 5 auf dem Anhänger 7. Das Schwenkteil 5 besitzt ein Ge­ stell 13, auf dem eine Mittelachse 14 höhenverstellbar durch eine Stelleinrichtung 15 angeordnet ist. An der Mittelachse 14 ist oben ein Drehteller 16 gelagert und in Höhe des Drehtellers 16 ist tangential dazu die Überführung 12 angeordnet. An der Mittelachse 14 ist auf der einen Seite eine Halterung 17 befe­ stigt, auf der ein Elektroantrieb 18 und ein Rahmen 19 ange­ ordnet. Auf dem Rahmen 19 befindet sich die Überführung 12 und an dem Rahmen 19 der Antrieb 20 der Überführung 12 und ein syn­ chroner Antrieb 21 des Drehtellers 16 in Form von Zahn- und Ke­ gelrädern und eines Zahnriemens. Auf der anderen Seite auf der Mittelachse 14 ist eine weitere Halterung 22 verschwenkbar ge­ lagert, auf der sich an einem Rahmen 23 die Überführeinrichtung 3 zum Motorwagen 8 befindet. Der Rahmen 23 mit der Über­ führeinrichtung 3 ist durch Lösen einer Arretierschraube von der Halterung 22 lösbar und wegschwenkbar.
Die Überführeinrichtung 3 führt zu dem Schwenkteil 6 auf dem Motorwagen 8. Die Überführeinrichtung 3 besteht aus einer län­ genveränderlichen Plattenbandüberführung 25 mit seitlichen Geländern 26, wobei die Plattenbandüberführung 25 und die Ge­ länder 26 teleskopartig in Längsrichtung in sich verschiebbar ausgebildet sind und das Plattenband einen Längenausgleich be­ sitzt. Das Schwenkteil 6 auf dem Motorwagen 8 besitzt ein Ge­ stell 27 mit Mittelachse 28 und einen drehbar gelagerten Dreh­ teller 29 und eine in Höhe des Drehtellers 29 angebrachte Hal­ terung 30 für die Überführeinrichtung 3. Tangential zum Dreh­ teller 29 verläuft die Überführeinrichtung 3, die zum besseren Längenausgleich einen zurückgesetzten Antrieb 31 besitzt. Der Längenausgleich des Plattenbandes besteht aus zwischen Umlenk­ rädern 32 angeordneten in Führungen 33 in senkrechter Richtung beweglichen Längenausgleichsrad 34. Die Überführeinrichtung 3 ist an dem Schwenkteil 6 auf Rahmen geführt. Der Rahmen der Überführeinrichtung 3 ist höhen- und winkelausgleichend gestaltet, in der Form, daß in einem äußeren Rahmen 35 ein inneren Rahmen 36 mit Gleitteilen 37 für das Plattenband ange­ ordnet ist. Der innere Rahmen 36 ist durch am äußeren Rahmen 35 seitlich befestigten Stellschrauben 38 in seiner Höhe und in seinem Winkel zur Horizontalen verstellbar. Auf der anderen Seite des Drehtellers 29 befindet sich die Überführung 39 zur Behälterfüllmaschine 2. Diese Überführung 39 ist auf einer Hal­ terung 40 an der Mittelachse 28 in einer Lagerstelle 41 gela­ gert und wird von der Behälterfüllmaschine 2 angetrieben. An der Lagerstelle 41 ist ein Kegelradtrieb 42 angeordnet, der den Drehteller 29 antreibt. Die Überführung 39 endet am Einlauf zur Behälterfüllmaschine 2.
Zur Funktion der Überführung der Behälter sind wie aus Fig. 1 zu ersehen zwischen der Behälterreinigungsmaschine 1 und der Behälterfüllmaschine 2 zum Behältertransport auf und zwischen den Mobilteilen 7; 8 drei Schwenkteile 5; 6; 9, zwei Überführungen 12; 39 und die Überführeinrichtung 3 angebracht. Die Schwenkein­ richtung 9 z. B. in Form eines Überführbleches ist unmittelbar an der Behälterreinigungsmaschine 1 befestigt und führt die Be­ hälter zu der Überführung 12. Unmittelbar nach der Schwenkein­ richtung 9 ist auf Stützen 10 einerseits eine horizontale Um­ lenkung 11 und andererseits der horizontale Antrieb 43 befe­ stigt. Die Überführung 12 ist an Gelenkteilen 44 gehaltert, mit denen die Überführung 12; 12′ senkrecht nach oben bzw. nach unten bewegt werden kann. Die maximale Auslenkung bei Flaschentransporteuren beträgt zwischen den Kippstellen 70 mm pro 1000 mm Strecke. Der Antrieb 20 befindet sich am Schwenk­ teil 5. Die Behälter werden von der Überführung 12 über das Schwenkteil 5 in einer 180° Wende auf dem Drehteller 16 über­ führt und gelangen nunmehr auf die Überführeinrichtung 3. Der Drehteller 16 ist höhenverstellbar. Mit ihm wird die erforder­ liche Neigung nach oben bzw. nach unten eingestellt. Die Über­ führung 12 ist schwenkbar am Schwenkteil 5 angebracht und er­ möglicht dem Schwenkteil 5 zusammen mit der weiterführenden Überführeinrichtung 3 verschiedene Winkelstellungen einzu­ nehmen, welche die Anordnung des Anhängers 7 zum Motorwagen 8 entsprechend den örtlichen Gegebenheiten erfordert (z. B. in Fig. 2). Der Rahmen 23 der Überführeinrichtung 3 ist mit dem Schwenkteil 5 lösbar verbunden. Durch Lösen der Arretierung kann die Überführeinrichtung 3 vom Anhänger 7 getrennt und bis auf den Motorwagen 8 verschwenkt und dort transportgesichert werden. Die Überführeinrichtung 3 hat einerseits die Aufgabe, für einen weiteren Höhenausgleich nach oben oder nach unten zu sorgen, desweiteren soll mit der Überführeinrichtung 3 die Ver­ windung zwischen den Mobilteilen ausgeglichen werden. Weiterhin muß die Überführeinrichtung 3 die verschiedenen Abstände der Mobilteile durch den unterschiedlichen winkligen Aufbau der Mobilteile und den Abstand, der durch den Ausgleich der Höhen­ unterschiede entsteht ausgleichen. Die Überführeinrichtung 3 ist deshalb als Schiebeteil ausgeführt. Die durch diesen Aus­ gleich notwendige Längenänderung des transportierenden Teiles des Plattenbandes bei gleichbleibender Bandlänge wird durch das in den Führungen 33 geführte höhenbewegliche Längenausgleichs­ rad 34 als Gegengewicht ausgeglichen. Das Längenausgleichsrad 34 befindet sich in einem Schmierbehälter. Nach dem Schwenkteil 6 ist wiederum ein horizontal liegendes Gelenkteil 44 vorhan­ den, welches am inneren Teil des Schiebestückes der Überführung 3 angebracht ist. Zusammen mit der Kippstelle des inneren und des äußeren Teiles der Schiebestücke der Überführeinrichtung 3 ist es möglich, je nach der erforderlichen Länge des transpor­ tierenden Plattenbanden nochmals Veränderungen nach oben bzw. nach unten herbeizuführen. Diese Auslenkungen können, je nach Aufstellung der Mobilteile im Gesamtsystem zwischen 90 mm bis 190 mm betragen. Desgleichen muß mit Verwindungen zwischen den Fahrzeugteilen gerechnet werden. Durch die Anordnung des Plat­ tenbandes in einem inneren Rahmen 36 in einem größeren äußeren Rahmen 35 mit insgesamt vier Laufauflagen in Form von Gleittei­ len 37 kann das Plattenband verdreht werden (Fig. 7). Diese Gleitteile 37 können leicht ballig ausgeführt werden, um ein leichtes Gleiten des aufliegenden Plattenbandes zu ermöglichen. Ebenso sollten die Laufflächen am Anfang des äußeren Teiles abgeschrägt sein, um ein Verhaken des Plattenbandes zu ver­ hindern. Das Schrägliegen des Plattenbandes ermöglicht einen Ausgleich nach rechts bzw. nach links wiederum von 70 mm/1000 mm Länge d. h. von Bordwand zu Bordwand von etwa 140 mm, das Schräg­ stellen, wie auch die Auslenkung nach oben bzw. nach unten wird durch Verstellen der Rahmen 35; 36 mit Hilfe der Stellschrauben 38 hergestellt und fixiert. Die ankommenden Behälter werden von der Überführeinrichtung 3 ebenfalls in einer etwa 180° Wende auf den Drehteller 29 des Schwenkteiles 6 übergeben. Anders als bei der Überführung 12 liegt hier die Antriebsstation nicht am Drehteller 29 an, der Antrieb 31 ist vom Drehteller 29 zurück­ gesetzt, um eine genügend große Strecke zum Verschieben zu ge­ währleisten. Die Überführeinrichtung 3 ist zusammen mit dem An­ trieb 31 und der Umlenkung an der verschwenkbaren Halterung 30 an der Mittelachse 28 des Schwenkteiles 6 gelagert. Beide schwenkbaren Halterungen 22 und 30 an den Mittelachsen 14 und 28 der Schwenkteile 5 und 6, bewirken, daß sich die Überfüh­ reinrichtung 3 korrekt an beiden Drehtellern 16 und 29 befin­ det, je nach dem dieses entsprechend der Aufstellung der beiden Mobilteile erforderlich ist. Desweiteren ist durch diese Anord­ nung gewährleistet, daß sich die gesamte Überführeinrichtung 3 quer zu dem Motorwagen 8 stellen und dort fixieren läßt und so­ mit ein Transport der beiden Mobilteile möglich wird. Die auf dem Drehteller 29 des Schwenkteiles 6 befindlichen Behälter werden über die Überführung 39 der Behälterfüllmaschine 2 zuge­ führt.
Bezugszeichenliste
1 Behälterreinigungsmaschine
2 Behälterfüllmaschine
3 Überführeinrichtung
4 Geländer
5 Schwenkteil auf Anhänger
6 Schwenkteil auf Motorwagen
7 Anhänger
8 Motorwagen
9 Schwenkteil an der Behälterreinigungsmaschine
10 Stütze
11 horizontale Umlenkung
12 Überführung
13 Gestell
14 Mittelachse
15 Stelleinrichtung
16 Drehteller
17 Halterung
18 Elektroantrieb
19 Rahmen
20 Antrieb
21 Antrieb
22 Halterung
23 Rahmen
24 Antrieb
25 Plattenbandüberführung
26 Geländer
27 Gestell
28 Mittelachse
29 Drehteller
30 Halterung
31 Antrieb zurückgesetzt
32 Umlenkräder
33 Führung
34 Längenausgleichsrad
35 äußerer Rahmen
36 innerer Rahmen
37 Gleitteile
38 Stellschrauben
39 Überführung
40 Halterung
41 Lagerstelle
42 Kegelradtrieb
43 horizontaler Antrieb
44 Gelenkteil.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Überführen von Behältern bei Behälterbehand­ lungsanlagen, insbesondere zum Überführen von einer Behand­ lungsmaschine zu einer anderen, beispielsweise von einer Behäl­ terreinigungsmaschine zu einer Behälterfüllmaschine bestehend aus einer angetriebenen Überführeinrichtung mit seitlicher Be­ grenzung, dadurch gekennzeichnet, daß die Überführeinrichtung mit seitlicher Begrenzung zwischen zwei jeweils an den Behand­ lungsmaschinen unmittelbar oder mittelbar befindlichen Schwenk­ teilen angeordnet ist und sich die Behandlungsmaschinen und die Schwenkteile auf jeweils einem Mobilteil einer aus zwei Mobil­ teilen bestehenden mobilen Abfüllanlage zum Abfüllen von Flüs­ sigkeiten in Behälter befinden und die Überführeinrichtung in sich allseitig verstellbar und von mindestens einem Schwenkteil trennbar ausgebildet ist.
2. Vorrichtung zum Überführen nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schwenkteile aus jeweils einem um eine Mit­ telachse rotierend angetriebenen Drehteller mit Geländer be­ stehen und in Höhe des Drehtellers tangential und um die Mit­ telachse verschwenkbar auf der einen Seite die Überführeinrich­ tung und auf der jeweiligen anderen Seite eine weitere Über­ führung vorhanden ist, wobei von den Überführungen jeweils eine Überführung unmittelbar oder über ein weiteres Schwenkteil mit der Behälterreinigungsmaschine und auch dort eine horizontale Lagerstelle besitzt und die andere Überführung mit der Behält­ erfüllmaschine in Verbindung steht.
3. Vorrichtung zum Überführen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Überführeinrichtung aus einer längen­ veränderlichen Plattenbandüberführung mit seitlichen Geländern besteht und die Plattenbandüberführung und die Geländer teles­ kopartig in Längsrichtung in sich verschiebbar ausgebildet sind und das Plattenband einen Längenausgleich besitzt, der aus zwi­ schen Umlenkrädern angeordneten in einer Führung in senkrechter Richtung beweglichen Längenausgleichsrad besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die Überführung von der Behälterwaschmaschine aufneh­ mende Schwenkteil ein Gestell besitzt, auf dem eine Mittelachse höhenverstellbar angeordnet ist und an der Mittelachse auf der einen Seite eine Halterung befestigt ist, auf der ein Elektro­ antrieb und ein Rahmen angeordnet ist und auf dem Rahmen sich die Überführung befindet und an dem Rahmen der Antrieb der Überführung und ein synchroner Antrieb des Drehtellers in Form von Zahn- und Kegelräder und eine Zahnriemens vorgesehen ist und auf der anderen Seite auf der Mittelachse eine weitere Hal­ terung verschwenkbar gelagert ist, auf der sich an einem Rahmen die Überführeinrichtung zum anderen Mobilteil befindet und der Rahmen von der Halterung trennbar ausgebildet ist.
5. Vorrichtung zum Überführen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von einem zum besseren Längenausgleich zurückgesetzten Antrieb angetriebene Überführeinrichtung an dem Schwenkteil, welches sich auf dem anderen Mobilteil befindet, verschwenkbar und höhenverstellbar und tangential zum Drehtel­ ler in einem Rahmen angeordnet ist und sich hier auch der Län­ genausgleich für das Plattenband befindet und der Antrieb des Drehtellers mit der synchron zur Behälterfüllmaschine angetrie­ bene Überführung in Verbindung steht.
6. Vorrichtung zum Überführen nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen der Überführeinrichtung höhen- und winkelausgleichend gestaltet ist, in der Form, daß in einem äußeren Rahmen ein innerer Rahmen mit Gleitteilen für das Plat­ tenband angeordnet ist, der durch am äußeren Rahmen seitlich befestigten Stellschrauben in seiner Höhe verstellbar ist und mit einem Gelenkteil zur Höhenanpassung versehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgleich eines überdimensionalen Höhenunterschiedes durch den Einbau von Gelenkteilen in der Plattenbandüberführung erreicht wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104444999A (zh) * 2014-12-01 2015-03-25 苏州互强工业设备有限公司 一种自动灌装线

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