DE19612198C2 - Fluidgefüllte elastische Befestigung - Google Patents

Fluidgefüllte elastische Befestigung

Info

Publication number
DE19612198C2
DE19612198C2 DE19612198A DE19612198A DE19612198C2 DE 19612198 C2 DE19612198 C2 DE 19612198C2 DE 19612198 A DE19612198 A DE 19612198A DE 19612198 A DE19612198 A DE 19612198A DE 19612198 C2 DE19612198 C2 DE 19612198C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
fluid
cover
membrane
fastening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19612198A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19612198A1 (de
Inventor
Rentaro Kato
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Riko Co Ltd
Original Assignee
Sumitomo Riko Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Riko Co Ltd filed Critical Sumitomo Riko Co Ltd
Publication of DE19612198A1 publication Critical patent/DE19612198A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19612198C2 publication Critical patent/DE19612198C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F13/00Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
    • F16F13/04Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper
    • F16F13/26Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper characterised by adjusting or regulating devices responsive to exterior conditions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combined Devices Of Dampers And Springs (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine fluidgefüllte elastische Befestigung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine solche Befestigung ist angepasst, um einen Dämpfungseffekt von Schwingungen zu erzielen, und zwar auf der Basis von Strömungen eines Fluids oder einer Resonanz eines Fluids, welches gezwungen wird, durch einen Mündungsdurchlass zu strömen. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine solche fluidgefüllte elastische Befestigung, die in der Lage ist die Dämpfungseigenschaften zu verändern, indem die Fluidverbindung des Mündungsdurchlasses bzw. der Mündungsdurchlässe mit Fluidkammern kontrolliert wird.
Aus der Druckschrift DE 43 30 560 C1 ist eine gattungsgemäße fluidgefüllte elastische Befestigung bekannt. Diese Befestigung hat eine Stelleinrichtung mit einem topfförmigen Stellglied. Einstückig mit dem Boden des topfförmigen Stellglieds ist eine flexible Membran ausgebildet. Die Stelleinrichtung weist ferner eine Ausnehmung auf, in der eine Rückstellfeder untergebracht ist.
Als ein Typ eines Schwingungsdämpfers ist eine fluidgefüllte elastische Befestigung bekannt, die zwischen zwei Elementen eines Schwingungssystems angeordnet ist, wie es in der JP-A-60-104824 offenbart ist, wobei ein erstes und ein zweites Befestigungselement voneinander um eine geeignete Distanz beabstandet sind, die an den jeweiligen beiden Elementen des Schwingungssystems zur Dämpfung der Schwingungen angebracht sind, und wobei die beiden Befestigungselemente miteinander mittels eines elastischen Körpers verbunden sind. Die elastische Befestigung umfasst weiterhin ein Trennelement, welches durch das zweite Befestigungselement getragen wird. Eine Druckaufnahmekammer, die durch den elastischen Körper teilweise definiert wird, ist auf einer Seite des Trennelements ausgebildet, während eine Ausgleichskammer mit variablem Volumen, die teilweise durch eine flexible Membran definiert ist, auf der anderen Seite des Trennelements ausgebildet ist. Diese Druckaufnahmekammer und die Ausgleichskammer sind mit einem geeigneten inkompressiblen Fluid gefüllt und stehen miteinander über einen Durchlasskanal in Verbindung. Ein Druck des Fluids in der Druckaufnahmekammer verändert sich infolge der elastischen Verformung des elastischen Körpers bei Aufbringung von Schwingungen bzw. Vibrationen auf die elastische Befestigung. Diese Art der elastischen Befestigung verschafft eine starke Dämpfungs- oder Isolierwirkung basierend auf der Resonanz des Fluids, welches durch den Durchlasskanal strömt, wobei diese Wirkung durch eine elastische Befestigung, die nur auf die Elastizität des elastischen Körpers vertraut, um die aufgebrachten Schwingungen zu dämpfen, nicht erzielt werden kann. Aus diesem Grund wird die elastische Befestigung eines solchen Typs bevorzugt beispielsweise als eine Befestigung für den Motor eines Kraftfahrzeuges eingesetzt.
Im Allgemeinen ist eine fluidgefüllte elastische Befestigung erforderlich, wenn diese als eine Befestigung für den Motor eines Fahrzeugs eingesetzt wird, die unterschiedliche Eigenschaften der Dämpfung oder Isolation aufweist, nämlich in Abhängigkeit von der Art der angelegten Schwingungen, die unterschiedliche Frequenzen und Amplituden aufweisen. Der Bereich der Frequenzen der angelegten Schwingungen, die durch eine Strömung des Fluids durch eine Öffnung effektiv gedämpft werden können, ist jedoch relativ eng. Deshalb ist eine fluidgefüllte elastische Befestigung, die einen einzelnen Durchlasskanal einsetzt, im Allgemeinen nicht dazu in der Lage, die gewünschten Eigenschaften der Dämpfung in einem zufriedenstellenden Ausmaß vorzusehen.
Eine andere Art der fluidgefüllten elastischen Befestigung ist in der JP-A-60-169323 offenbart. Detailliert beschrieben umfasst die elastische Befestigung eine Tragstange, die an ihrem einen Ende an einem mittigen Abschnitt der flexiblen Membran befestigt ist, und die am anderen axialen Ende ein Ventilelement trägt, so dass das Ventilelement einer Öffnung des Durchlasskanals gegenüberliegt. Die Membran ist mit einer Abdeckung abgedeckt, um dazwischen eine luftdichte Betriebskammer zu definieren. In der so ausgebildeten Betriebskammer ist eine Schraubenfeder angeordnet, die die Tragstange nach unten unter Vorspannung setzt, so dass das Ventilelement, welches an dem anderen axialen Ende der Tragstange vorgesehen ist, die Öffnung des Durchlasskanals verschließt. Wenn andererseits die Betriebskammer mit einer geeigneten Unterdruckquelle verbunden wird, wird die Tragstange in Richtung der Abdeckung zurückgezogen, und zwar gegen die Druckkraft der Schraubenfeder, so dass das Ventilelement die Öffnung des Durchlasskanals freigibt, um eine Fluidverbindung hindurch zu ermöglichen. Bei der so aufgebauten Befestigung für den Motor wird der Durchlasskanal selektiv kontrolliert, um entweder in Betrieb oder außer Betrieb zu sein, um die Fluidverbindung hindurch zu erlauben oder zu verhindern, und zwar mittels des Ventilelements, wie oben beschrieben, um so die Eigenschaften der Dämpfung der Schwingungen einzustellen, basierend auf den Strömungen des Fluids durch den Durchlasskanal.
Bei der elastischen Befestigung, die wie oben beschrieben aufgebaut ist, muss das Ventilelement bzw. müssen die Ventilmittel innerhalb der Druckaufnahmekammer oder der Ausgleichskammer angeordnet werden, wodurch eine unerwünscht komplizierte Struktur, erhöhte Kosten der Herstellung und eine verringerte Effizienz in der Produktion der elastischen Befestigung entstehen. Darüber hinaus neigt die elastische Befestigung unabwendbar dazu größer zu werden. Bei der, wie oben beschrieben, aufgebauten elastischen Befestigung ist die Membran direkt dem reduzierten Druck in der Betriebskammer ausgesetzt, da die flexible Membran teilweise die Betriebskammer definiert, wenn die Betriebskammer mit der Unterdruckquelle verbunden wird, um das Ventilelement von der Öffnung des Durchlasskanals weg zu bewegen. Diese Anordnung verursacht eine bemerkenswerte Verschlechterung eines Ausmaßes der elastischen Verformung der Membran, d. h. eine Verringerung ihrer Fähigkeit eine Änderung des Volumens der Ausgleichskammer zu ermöglichen.
Dementsprechend wird das Fluid nicht sehr effektiv durch den Durchlasskanal strömen, wodurch die elastische Befestigung den erwünschten Effekt der Dämpfung der Schwingungen nicht mehr aufzeigt.
Eine andere Art der fluidgefüllten elastischen Befestigung ist in der JP-A-59-93537 und in der JP-A-59-117929 offenbart, wobei Verbindungsöffnungen des Durchlasskanals zur Fluidverbindung mit der Ausgleichskammer einem mittigen Abschnitt der flexiblen Membran gegenüberliegen, während ein taschenförmiger elastischer Körper in der Nähe des mittigen Abschnittes der Membran auf einer der gegenüberliegenden Seiten davon angeordnet ist, entfernt von der Ausgleichskammer liegend. In diesem taschenförmigen elastischen Körper ist eine luftdichte Betriebskammer ausgebildet. Der taschenförmige elastische Körper wird in entgegensetzten Richtungen, d. h. in Richtung auf die Membran und von der Membran weg, versetzt, indem selektiv ein unter Druck stehendes Medium (hydraulischer Druck) zu der Betriebskammer zugeführt und aus der Betriebskammer abgeleitet wird, so dass die Membran auf die Verbindungsöffnungen gedrückt oder davon zurückgezogen wird, um diese zu verschließen oder zu öffnen. Somit wird der Durchlasskanal selektiv kontrolliert, um entweder in oder außer Betrieb zu sein, um die Fluidverbindung hindurch zu erlauben oder zu verhindern.
Bei dem oben erwähnten Typ der elastischen Befestigung ist es erforderlich, das der Betriebskammer zugeführte, unter Druck stehende Medium mit einem relativ hohen Überdruck zuzuführen, um so eine ausreichend große Kraft zu halten, um die Membran auf die Verbindungsöffnungen zu drücken, um diese zu verschließen. Im allgemeinen ist es bei einem Kraftfahrzeug, welches mit einer Verbrennungskraftmaschine ausgerüstet ist, ziemlich schwierig, komprimierte Luft zu erhalten, welche einen Überdruck aufweist, der höher ist als der atmosphärische Druck, während es relativ einfach ist, einen Unterdruck oder einen reduzierten Druck der Luft zu erzielen, der niedriger ist als der atmosphärische Druck. Mit anderen Worten ausgedrückt, ist es schwierig, eine ausreichende Menge an komprimierter Luft zu erhalten, die einen Überdruck aufweist, die der Betriebskammer zuzuführen ist, um die Membran auf die Verbindungsöffnungen zu drücken, um diese zu verschließen, nämlich gegen einen Druck des Fluids, welches durch den Durchlasskanal strömt. In diesem Fall kann der Durchlasskanal nicht vollständig mit hoher Stabilitat geschlossen werden. Wenn ein relativ großer Überdruck auf die Betriebskammer aufgebracht wird, so kann die Wand der Betriebskammer nach außen expandiert oder verformt werden, wodurch das Ausmaß der Verschiebung bzw. Verlagerung der Membran nachteilig beeinflusst werden kann, d. h. ihre Fähigkeit eine Änderung des Volumens der Ausgleichskammer zu ermöglichen. Dementsprechend kann die elastische Befestigung die beabsichtigten Eigenschaften der Dämpfung oder Isolation der Schwingungen nicht aufweisen.
Bei einem Versuch die Druckkraft effektiv zu erzielen, um die Membran auf die Verbindungsöffnungen zu pressen, wurde es als möglich betrachtet, die Elastizität des taschenförmigen elastischen Körpers einzusetzen, indem z. B. der elastische Körper in einen komprimierten Zustand versetzt wird. In einem Fall, in dem der taschenförmige elastische Körper eine Wanddicke aufweist, die groß genug ist, um eine effektive Elastizität zu zeigen, um die Membran anzudrücken, ist der taschenförmige elastische Körper nicht einfach zu verformen, wenn der reduzierte Druck auf die Betriebskammer aufgebracht wird, die in dem elastischen Körper ausgebildet ist. In diesem Fall können die Verbindungsöffnungen nicht vollständig geöffnet werden, um die Fluidverbindung über den Durchlasskanal zu ermöglichen, wenn der taschenförmige elastische Körper im komprimierten Zustand gehalten wird, so wird die Druckkraft, die durch die Elastizität des taschenförmigen elastischen Körpers erzielt wird, in einer relativ kurzen Zeitspanne unerwünscht verringert, und zwar infolge einer Materialermüdung des Gummi-Materials des elastischen Körpers. Dementsprechend würde der Durchlasskanal nicht mehr geeignet kontrolliert, um wahlweise in Betrieb oder außer Betrieb zu sein, um die Fluidverbindung hindurch zu erlauben oder zu verhindern.
Die vorliegende Erfindung wurde angesichts der oben erwähnten Situation entwickelt. Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Betriebsfähigkeit der oben genannten fluidgefüllten elastischen Befestigung zu verbessern. Insbesondere soll eine fluidgefüllte elastische Befestigung geschaffen werden, die einen einfachen Mechanismus aufweist, um den Durchlasskanal stabil zu kontrollieren, damit dieser in Betrieb oder außer Betrieb gesetzt wird, um die Fluidverbindung zwischen den Fluidkammern zu bewirken oder zu verhindern.
Die oben erwähnte Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsbeispiele sind in den Unteransprüchen angegeben.
Bei der erfindungsgemäßen fluidgefüllten elastischen Befestigung wird die Verbindungsöffnung des Trennelements durch die flexible Membran verschlossen, die durch das Druckelement gegen das Trennelement gedrückt wird. Somit sind für die vorliegende elastische Befestigung keine Ventilmittel erforderlich, die in der Druckaufnahmekammer oder in der Ausgleichskammer angeordnet sind, um die Verbindungsöffnung zu öffnen oder zu verschließen, wodurch ermöglicht wird, dass der erste Durchlasskanal mittels einer einfachen Struktur wahlweise in oder außer Betrieb gesetzt wird.
Bei der vorliegenden elastischen Befestigung wird die Betriebskammer nicht durch die flexible Membran definiert. Wenn der Unterdruck an die Betriebskammer angelegt wird, um die Verbindungsöffnung zu öffnen, um den ersten Durchlasskanal in Betrieb zu setzen, so wird die Membran nicht dem Unterdruck ausgesetzt, wodurch eine verbesserte Haltbarkeit erzielt wird. Mit anderen Worten ausgedrückt, zeigt die Membran ein großes Ausmaß der Freiheit der elastischen Verformung, um eine effektive Änderung des Volumens der Ausgleichskammer zu ermöglichen, wodurch die elastische Befestigung die erwünschten Eigenschaften der Dämpfung der Schwingungen effektiv aufweist.
Das Druckelement wird auf die Membran durch eine Druckkraft des Vorspannungselements gedrückt, welches in der Betriebskammer angeordnet ist, so dass die Verbindungsöffnung des ersten Durchlasskanals durch die Membran verschlossen wird. Bei dieser Anordnung ist es nicht erforderlich, ein Druckmedium in der Betriebskammer anzuwenden, welches einen relativ hohen Druck aufweist, um das Druckelement auf die Membran zu pressen. Somit kann die vorliegende elastische Befestigung auf eine einfache Art und Weise betrieben werden, um den ersten Durchlasskanal zu öffnen und zu verschließen. Darüber hinaus kann die Membran frei verformt werden, ohne durch das Druckmedium, welches einen hohen Druck aufweist, nachteilig beeinflußt zu werden, wobei die vorliegende elastische Befestigung hervorragende Wirkungen der Dämpfung der Schwingungen mit großer Stabilität aufweist.
Bei der vorliegenden elastischen Befestigung nach der Erfindung ist die Gummiplatte, die teilweise die Druckkammer (statischer Druck) und die Betriebskammer definiert, in der Abdeckung angeordnet, so dass die Gummiplatte im wesentlichen frei von inneren Belastungen bzw. Spannungen ist und dass sich die Gummiplatte in einer radialen Richtung der Abdeckung erstreckt, die im wesentlichen senkrecht zu der Richtung verläuft, in der das Druckelement verlagert wird. Bei dieser Anordnung wird die Gummiplatte während der Rückzieh-Bewegung des Druckelements einer Scherdeformation unterzogen. Diese Anordnung ist wirksam, um das Auftreten einer Materialermüdung in der Gummiplatte zu reduzieren oder zu verhindern, und dementsprechend wird die Kontrolle des Öffnens oder Schließens der Verbindungsöffnung durch das Druckelement durch die Materialermüdung der Gummiplatte nicht nachteilig beeinflußt. Darüber hinaus läßt sich die Gummiplatte einfach verformen, wenn das Druckelement nach unten verlagert wird, wodurch die Fluidverbindung über den Durchlasskanal ermöglicht wird, indem ein relativ schwacher Unterdruck an die Betriebskammer angelegt wird. Dementsprechend können die Charakteristika bzw. Eigenschaften der Dämpfung der Schwingungen vorteilhaft und stabil verändert werden, nämlich in Abhängigkeit von den auftretenden Schwingungen, während gleichzeitig eine verbesserte Haltbarkeit vorhanden ist.
Das zwischen dem Druckelement und dem Bodenabschnitt der Abdeckung angeordnete Vorspannungselement kann vorzugsweise aus einer Schraubenfeder bestehen.
Erfindungsgemäß umfasst das Druckelement eine Druckplatte, welche als ein integriertes Teil davon an einem offenen Ende davon ausgebildet ist, so daß es sich radial nach außerhalb des Druckelements erstreckt, wobei die Gummiplatte in einem ringförmigen Zwischenraum zwischen einem äußeren Umfangsabschnitt der Druckplatte und dem zylindrischen Abschnitt der Abdeckung angeordnet ist. Bei dieser Anordnung wirkt eine Saugkraft, basierend auf dem Unterdruck, der an die Betriebskammer angelegt wird, effektiv auf das Druckelement unter Anwesenheit der Druckplatte, wodurch eine noch genauere Kontrolle geschaffen wird, um den ersten Durchlasskanal zu öffnen oder zu verschließen.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel weist das Druckelement eine umgedrehte tassenförmige Form auf, die zu dem Bodenabschnitt der Abdeckung hin offen ist, wobei das Vorspannungselement, wie etwa eine Schraubenfeder in der umgedrehten tassenförmigen Form des Druckelements eingepasst ist. Bei dieser Anordnung schafft das umgedrehte tassenförmige Druckelement vorteilhafterweise einen Zwischenraum, um darin das Vorspannungselement aufzunehmen, wodurch es ermöglicht wird, daß z. B. eine Schraubenfeder eingesetzt wird, die eine große Druckkraft aufweist, ohne dabei die Größe der elastischen Befestigung bzw. Anordnung zu erhöhen. Entsprechend einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist das Druckelement einen Metallring auf, der an einem äußeren Umfangsabschnitt der Gummiplatte befestigt ist, wobei der Metallring in den zylindrischen Abschnitt der Abdeckung mittels einer Presspassung eingesetzt ist, so dass der äußere Umfangsabschnitt der Gummiplatte mittels des Metallrings an dem zylindrischen Abschnitt der Abdeckung befestigt ist. Bei dieser Anordnung ist die Gummiplatte einfach mit der Abdeckung zusammengebaut, wodurch eine einfache Struktur und eine verbesserte Effizienz bei der Herstellung der elastischen Befestigung sicher gestellt ist.
In einem weiteren Aspekt umfasst die elastische Befestigung weiterhin einen zweiten Durchlasskanal zur Herstellung einer Fluidverbindung zwischen der Druckaufnahmekammer und der Ausgleichskammer, wobei der zweite Durchlasskanal ein A/L- Verhältnis aufweist, welches niedriger ist als das des ersten Durchlasskanals, wobei "A" einen Querschnittsbereich bzw. eine Fläche des Querschnitts der Strömung des Fluids durch den ersten und den zweiten Durchlasskanal darstellt, und "L" eine Länge der Durchlasskanäle darstellt. Bei dieser Anordnung wird bewirkt, dass das Fluid wahlweise durch den ersten Durchlasskanal und durch den zweiten Durchlasskanal strömt, indem die Verbindungsöffnung des ersten Durchlasskanals selektiv geöffnet und geschlossen wird. Somit ist die vorliegende elastische Befestigung dazu in der Lage, hervorragende Dämpfungswirkungen über einen großen Bereich von Frequenzen der anliegenden Schwingungen zu erzielen, indem selektiv die Strömungen des Fluids durch den ersten Durchlasskanal und die Strömungen des Fluids durch den zweiten Durchlasskanal eingesetzt werden.
Nachstehend ist die vorliegende Erfindung ausführlich anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren ausführlich beschreiben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt einer Befestigung für einen Motor, wobei die Befestigung in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist; und
Fig. 2 eine Teilansicht des Längsschnitts, wobei ein Hauptteil der Befestigung für den Motor nach der Fig. 1 dargestellt ist, und zwar in einem Betriebszustand, der sich von dem der Fig. 1 unterscheidet.
In Fig. 1 ist eine fluidgefüllte elastische Befestigung in der Form einer Halterung bzw. Befestigung 10 für einen Motor zum Einsatz in einem Kraftfahrzeug dargestellt. Die Motorbefestigung 10 umfasst ein erstes Befestigungselement 12 und ein zweites Befestigungselement 14, die aus Metall hergestellt sind und die voneinander beabstandet sind, und zwar um einen geeigneten Abstand in der axialen Richtung der Motorbefestigung 10. Zwischen dem ersten und dem zweiten Befestigungselement 12 und 14 ist ein elastischer Körper 16 angeordnet, so daß die ersten und zweiten Befestigungselemente 12 und 14 mittels des elastischen Körpers 16 elastisch miteinander verbunden sind. Die vorliegende Motorbefestigung 10 ist an dem Kraftfahrzeug so installiert, dass das erste Befestigungselement 12 an entweder einem Motor oder der Karosserie des Fahrzeugs angebracht ist, während das zweite Befestigungselement 14 dementsprechend entweder an der Karosserie des Fahrzeugs oder dem Motor angebracht ist, so dass der Motor bzw. die Leistungseinheit mittels der Motorbefestigung 10 an dem Fahrzeug befestigt ist, und zwar zur Dämpfung oder Isolierung der Schwingungen.
Wenn die Motorbefestigung 10 wie oben beschrieben an dem Kraftfahrzeug montiert ist, so wirkt das Gewicht der Leistungseinheit auf die Motorbefestigung 10 in der vertikalen Richtung ein, gesehen in der Fig. 1, wodurch der elastische Körper 16 verformt wird, so dass die ersten und die zweiten Befestigungselemente 12 und 14 zueinander in der vertikalen Richtung um einen geeigneten Betrag verlagert werden. Die Motorbefestigung 10 nimmt die Schwingungen (Belastung durch die Schwingung) hauptsächlich in der im Wesentlichen vertikalen Richtung auf, gesehen in der Fig. 1. Diese Richtung wird als die "Lastaufnahme-Richtung" bezeichnet.
Das erste Befestigungselement 12 hat im Querschnitt gesehen eine im Allgemeinen kreisförmige Gestaltung. Eine Schraube 18 zur Befestigung ist an dem Befestigungselement befestigt und steht von einem mittigen Abschnitt des ersten Befestigungselements 12 in der axialen Richtung der Motorbefestigung 10 nach oben vor, während eine Tragstange 20 an dem ersten Element 12 befestigt ist, um von einem mittigen Abschnitt in der axialen Richtung der Motorbefestigung 10 nach unten vorzustehen. Ein hutförmiges Resonanz-Bauteil 22 ist an einem unteren axialen Ende der Tragstange 20 mittels Verstemmen befestigt. Dieses Resonanz- Bauteil 22 erstreckt sich im allgemeinen von der Tragstange 20 radial nach außen, und zwar in einer Richtung, die im wesentlichen senkrecht zu der Lastaufnahme-Richtung verläuft. Das erste Befestigungselement 12 ist an der (nicht dargestellten) Leistungseinheit mittels der Schraube 18 (zur Befestigung) angebracht.
Das zweite Befestigungselement 14 ist ein im allgemeinen zylindrisches Bauteil, welches einen relativ großen Durchmesser aufweist. Das zweite Befestigungselement 14 weist eine Schulter 24 an einem axial in der Mitte liegenden Abschnitt davon auf, und umfasst einen Abschnitt 26 mit kleinem Durchmesser an der Oberseite der Schulter 24, sowie einen Abschnitt 28 mit großem Durchmesser an der Unterseite der Schulter 24. Der Abschnitt 26 mit kleinem Durchmesser umfaßt einen eingeengten Abschnitt 30, und zwar in der Nähe eines oberen offenen Endes des zweiten Befestigungselements 14. Der eingeengte Abschnitt 30 besteht aus einem gekrümmten Vorsprung, der von dem Abschnitt 26 mit kleinem Durchmesser radial nach innen vorsteht. Der Abschnitt 28 mit großem Durchmesser weist einen Teil 32 zum Verstemmen an einem unteren offenen Ende des zweiten Befestigungselements 14 auf.
Das erste Befestigungselement 12 ist in der axialen Richtung von dem zweiten Befestigungselement 14 beabstandet, und zwar um einen passenden Abstand von dem oberen Ende des zweiten Befestigungselements 14 aus. Der zwischen diesen beiden Elementen 12 und 14 angeordnete elastische Körper 16 hat eine im allgemeinen kegelförmige konische Gestaltung und ist an seiner Endfläche mit kleinem Durchmesser an dem ersten Befestigungselement 12 befestigt (durch Bondierung) und an seiner äußeren Umfangsfläche des Endes mit großem Durchmesser an der inneren Umfangsfläche des eingeengten Teils 30 des zweiten Befestigungselements 14 befestigt (durch Bondierung), und zwar während der Vulkanisation eines Gummi-Materials des elastischen Körpers 16. Somit werden das erste Befestigungselement 12, das zweite Befestigungselement 14 und der elastische Körper 16 durch die Vulkanisation zu einem einstückigen Zwischenprodukt ausgebildet, so daß das obere offene Ende des zweiten Befestigungselements 14 durch den elastischen Körper 16 fluiddicht verschlossen wird. Die Tragstange 20 steht von der Endfläche mit großem Durchmesser des elastischen Körpers 16 vor, wobei das Resonanz-Bauteil 22, welches durch Verstemmen an dem unteren Ende der Tragstange 20 befestigt ist, dementsprechend innerhalb des zweiten Befestigungselements 14 angeordnet ist.
Das erste Befestigungselement 12 weist einen Anschlag 31 auf, der an einem Abschnitt des äußeren Umfangsabschnittes des Elementes ausgebildet ist. Noch detaillierter beschrieben steht der Anschlag 31 radial außerhalb des ersten Befestigungselements 12 vor und liegt dem oberen offenen Ende des zweiten Befestigungselements 14 gegenüber, wobei dazwischen in der Lastaufnahme-Richtung ein geeigneter Abstand vorhanden ist. Darüber hinaus sind Gummipuffer 33 an den sich gegenüberliegenden Oberflächen des Anschlags 31 und des oberen offenen Endes des zweiten Befestigungselements 14 vorgesehen. Somit wirkt der Anschlag 31 des ersten Befestigungselements 12 mit dem oberen offenen Ende des zweiten Befestigungselements 14 zusammen, um einen Mechanismus zur Begrenzung (Anschlag) zu bilden, um ein Ausmaß einer relativen Verlagerung des ersten Befestigungselements 12 und des zweiten Befestigungselements 14 zu begrenzen, nämlich in Richtung zueinander, wenn die Schwingungen in Richtung der Begrenzung aufgebracht werden.
Die elastische Befestigung 10 weist weiterhin ein Trennelement 34 sowie eine flexible Membran 36 auf, die übereinanderliegend zueinander angeordnet sind, so daß die äußeren Umfangsabschnitte des Trennelements 34 und der Membran 36 in dem Abschnitt 28 mit großem Durchmesser des zweiten Befestigungselements 14 eingepaßt sind, und zwar zusammen mit einem Flanschabschnitt 74 einer Klammer 38, die noch beschrieben wird. Die äußeren Umfangsabschnitte des Trennelements 34 und der Membran 36 sowie der Flanschabschnitt 74 der Klammer 38 werden durch und zwischen der Schulter 24 sowie durch den Teil 32 zum Verstemmen (des zweiten Befestigungselements 14) geklemmt, wodurch das Trennelement 34 und die Membran 36 an dem zweiten Befestigungselement 14 befestigt werden. Dementsprechend ist das untere offene Ende des zweiten Befestigungselements 14 durch die Membran 36 fluiddicht verschlossen, welche eine relativ dünne Gummischicht ist, die eine kreisförmige Form aufweist. Bei der so aufgebauten elastischen Befestigung 10 verschließen der elastische Körper 16 und die Membran 36 das obere offene und das untere offene Ende des zweiten Befestigungselements 14, und diese wirken mit dem zweiten Befestigungselement 14 so zusammen, daß ein fluiddichter Zwischenraum 40 festgelegt wird, der mit einem geeigneten inkompressiblen Fluid gefüllt ist. Ein Metallring 42 ist an dem äußeren Umfangsabschnitt der Membran 36 befestigt (durch Bondierung), so daß die Membran 36 wirksam durch und zwischen der Schulter 24 sowie dem Teil 32 zum Verstemmen geklemmt wird, wie es oben beschrieben ist. Das inkompressible Fluid, welches den fluiddichten Zwischenraum 40 füllt, wird vorzugsweise z. B. aus den folgenden Stoffen ausgewählt: Wasser, Alkylen-Glykol, Polyalkylen-Glykol und Silikonöl. Die Befüllung des fluiddichten Zwischenraums 40 wird vorteilhafterweise durchgeführt, indem die Montage des Trennelements 34 und der Membran 36 hinsichtlich des Zwischenprodukts, welches durch das erste Befestigungselement 10, das zweite Befestigungselement 12 und durch den elastischen Körper 16 gebildet wird, in einer Masse des ausgewählten inkompressiblen Fluids durchgeführt wird. Das Trennelement 34 unterteilt den fluiddichten Zwischenraum 40 in zwei Abschnitte auf axial gegenüberliegenden Seiten davon, nämlich in eine Druckaufnahmekammer 44, die teilweise durch den elastischen Körper 16 festgelegt wird, und in eine Ausgleichskammer 46, die teilweise durch die Membran 36 definiert wird. Bei Aufbringung von Schwingungen auf die elastische Befestigung 10 verändert sich der Druck des Fluids in der Druckaufnahmekammer 44, und zwar infolge der elastischen Deformation bzw. Verformung des elastischen Körpers 16, während es ermöglicht ist, dass sich das Volumen der Ausgleichskammer 46 verändert, nämlich durch die Verlagerung der Membran 36. Das Trennelement 34 besteht aus einer oberen Metallplatte 48 und aus einer unteren Metallplatte 52, die beide eine im wesentlichen kreisförmige Gestalt aufweisen und die übereinander liegen. Die oberen und die unteren Platten 48 und 52 haben an ihren mittigen Abschnitten Vertiefungen und Vorsprünge, die durch Prägen hergestellt sind, um so einen äußeren Durchlasskanal 58 und einen inneren Durchlasskanal 64 zu definieren, nämlich zwischen den sich gegenüberliegenden Oberflächen der zwei Platten 48 und 52. Der äußere Durchlasskanal 58 ist an einem radial außen liegenden Abschnitt des Trennelements 34 ausgebildet und erstreckt sich über eine geeignete Umfangslänge. Dieser radial äußere Durchlasskanal 58 steht mit der Druckaufnahmekammer 44 und mit der Ausgleichskammer 46 über jeweilige Verbindungsöffnungen 54 und 56 in Verbindung. Andererseits ist der innere Durchlasskanal 64 radial innenliegend des äußeren Durchlasskanals 58 ausgebildet und steht mit den Kammern 44 und 46 über jeweilige Verbindungsöffnungen 60 und 62 in Verbindung. Das inkompressible Fluid wird gezwungen, zwischen der Druckaufnahmekammer 44 und der Ausgleichskammer 46 über den radial äußeren und über den radial inneren Durchlasskanal 58 und 64 zu strömen, und zwar infolge einer Druckdifferenz zwischen den beiden Kammern 44 und 46 nach der Aufbringung der schwingenden Belastung auf die Motorbefestigung 10.
Bei der vorliegenden Ausführungsform hat der radial innenliegende Durchlasskanal 64 ein größeres A/L-Verhältnis als der radial außenliegende Durchlasskanal 58, wobei "A" und "L" jeweils eine Querschnittsfläche und eine Länge jedes Kanals 58 und 64 darstellen, d. h. dass der äußere Durchlasskanal 58 angepasst ist bzw. eingestellt ist, um die Schwingungen mit niedriger Frequenz und großer Amplitude effektiv zu dämpfen, während der innere Durchlasskanal 64 angepasst ist, um die Schwingungen mit hoher Frequenz und kleiner Amplitude effektiv zu dämpfen. Z. B. ist der äußere Durchlasskanal 58 angepasst, um eine hohe Wirkung der Dämpfung mit Bezug zu Schwingungen mit niedriger Frequenz zu zeigen, wie etwa Bewegungen des Motors, und zwar basierend auf der Resonanz des Fluids, welches durch den Durchlasskanal 58 strömt. Der innere Durchlasskanal 64 ist eingestellt, um eine kleine dynamische Federkonstante bezüglich Schwingungen mit hoher Frequenz zu zeigen, wie etwa die Schwingungen im Leerlauf des Motors, basierend auf einer Resonanz des Fluids, welches durch den inneren Durchlasskanal 64 strömt. Bei der vorliegenden Ausführungsform bildet der radial innenliegende Durchlasskanal 64 einen ersten Ausfluss, während der radial außenliegende Durchlasskanal 58 einen zweiten Ausfluss bildet.
Die obere Metallplatte 48 des Trennelements 34 weist einen Abschnitt 66 mit großem Durchmesser und einer umgedrehten tassenförmigen Gestaltung auf, der an einem mittigen Abschnitt davon ausgebildet ist, während die untere Metallplatte 52 einen Abschnitt 68 mit kleinem Durchmesser und einer umgedrehten tassenförmigen Gestaltung aufweist, der an einem mittigen Abschnitt davon ausgebildet ist. Die obere Wand des Abschnittes 68 mit kleinem Durchmesser und einer umgedrehten tassenförmigen Gestaltung befindet sich mit dem Boden des Abschnittes 66 mit großem Durchmesser und einer umgedrehten tassenförmigen Gestaltung in Anlage, um so den inneren Durchlasskanal 64 zu definieren, die um den Abschnitt 68 mit kleinem Durchmesser und einer umgedrehten tassenförmigen Gestaltung herum ausgebildet ist. Die Verbindungsöffnung 62 zur Fluidverbindung des inneren Durchlasskanals 64 mit der Ausgleichskammer 46 ist durch eine geneigte Wand des Abschnittes 68 (mit kleinem Durchmesser und einer umgedrehten tassenförmigen Gestaltung) der unteren Metallplatte 52 hindurch ausgebildet, so daß die Verbindungsöffnung 62 zu dem mittigen Teil der Membran 36 hin offen ist, nämlich über eine Öffnung des Abschnittes 68 mit kleinem Durchmesser und einer umgedrehten tassenförmigen Gestaltung.
Das hutförmige Resonanz-Bauteil 22, welches mittels der Tragstange 20 durch das erste Befestigungselement 12 getragen wird, ist in einem mittigen Abschnitt der Druckaufnahmekammer 44 angeordnet. Der Umfang des Resonanz-Bauteils 22 wirkt mit dem zugehörigen Abschnitt der inneren Oberfläche der Druckaufnahmekammer 44 zusammen, um eine ringförmige begrenzte Fluidpassage 70 festzulegen. Das Resonanz-Bauteil 22 wird innerhalb der Druckaufnahmekammer 44 in der Richtung der Lastaufnahme zusammen mit dem ersten Befestigungselement 12 verlagert, nämlich bei der Aufbringung der schwingenden Belastung auf die Motorbefestigung 10, so daß das Fluid in der Druckaufnahmekammer 44 dazu gezwungen wird, durch die begrenzte Fluidpassage 70 zu strömen. Bei der vorliegenden Ausführungsform ist die begrenzte Fluidpassage 70 angepaßt, um eine ausreichend niedrige dynamische Federkonstante vorzusehen, und zwar basierend auf der Resonanz des Fluids, welches durch die begrenzte Passage 70 strömt, unter Bezugnahme auf Schwingungen bzw. Vibrationen mit hoher Frequenz, wie etwa von Dröhngeräuschen, die während des Fahrens des Fahrzeugs mit hoher Geschwindigkeit erzeugt werden, und die basierend auf dem Fluid, welches durch die äußeren und durch die inneren Durchlasskanäle 58 und 64 strömt, nicht wirksam gedämpft werden können.
Die Klammer 38, die mittels Verstemmen an dem zweiten Befestigungselement 14 befestigt ist, zusammen mit dem Trennelement 34 und der Membran 36, umfaßt einen zylindrischen Abschnitt 72, der einen relativ großen Durchmesser aufweist, wobei sich der oben erwähnte Flanschabschnitt 74 radial nach außerhalb des zylindrischen Abschnittes 72 erstreckt, nämlich von einem der gegenüberliegenden axialen offenen Enden davon. Die Klammer 38 weist darüber hinaus eine Befestigungsplatte 75 auf, die an dem anderen axialen offenen Ende des zylindrischen Abschnittes 72 ausgebildet ist, so daß sie sich radial nach außen erstreckt. Die Klammer 38 ist an dem zweiten Befestigungselement 14 befestigt, wobei der Flansch 74 über dem äußeren Umfangsabschnitt der Membran 36 liegt und mit dem Abschnitt 28 mit großem Durchmesser des zweiten Befestigungselements 14 verstemmt ist, so daß sich der zylindrische Abschnitt in der axialen Richtung weg von dem zweiten Befestigungselement 14 erstreckt. Die Klammer 38 und das zweite Befestigungselement 14 sind z. B. mittels einer Schraube an der Karosserie des Fahrzeugs (nicht dargestellt) befestigt, und zwar mittels der Befestigungsplatte 75 der Klammer 38.
An der Klammer 38 ist, wie oben beschrieben, sicher eine metallische Abdeckung 76 befestigt, die einen zylindrischen Abschnitt 78 und einen Bodenabschnitt 80 aufweist. Die Abdeckung 76 ist im allgemeinen ein zylindrisches Bauteil, welches einen relativ großen Durchmesser aufweist und welches an seinem oberen axialen Ende offen ist und an seinem unteren axialen Ende geschlossen ist. Der axial gesehen obere Teil des zylindrischen Abschnittes 78 weist einen Durchmesser auf, der geringfügig größer ist als der andere Teil davon, wobei er mittels einer Preßpassung in den zylindrischen Abschnitt 72 der Klammer 38 eingesetzt ist. Die Abdeckung 76 ist an der Klammer 38 befestigt, so daß das offene Ende der Abdeckung 76 unter Druck an dem Flansch 74 der Klammer 38 befestigt ist, und so daß der Bodenabschnitt 80 der Abdeckung 76 vorsteht, nämlich um einen geeigneten Betrag, und zwar von einer der axial gegenüberliegenden Öffnungen der Klammer 36 auf der Seite der Befestigungsplatte 75, so daß die Abdeckung 76 eine der gegenüberliegenden Hauptoberflächen der Membran 36 abdeckt, die von dem Trennelement 34 entfernt liegt.
In einem mittigen Abschnitt der Abdeckung 76 ist ein Druckele­ ment 84 angeordnet, welches aus Metall hergestellt ist und welches im allgemeinen eine umgedrehte tassenförmige Gestaltung aufweist. Das Druckelement 84 hat eine obere Wand 88, dessen äußere Oberfläche als eine Druckfläche 83 dient, die flach ist und eine kreisförmige Gestaltung aufweist. In einem Innenraum des Druckelements 84 ist ein Vorspannungselement in der Form einer Schraubenfeder 86 angeordnet, nämlich in einem komprimierten Zustand zwischen der oberen Wand 88 des Druckelements 84 und dem Bodenabschnitt 80 der Abdeckung 76. Bei dieser Anordnung drückt die Schraubenfeder 86 das Druckelement 84 gegen die Membran 36, so daß das offene Ende des Druckelements 84 von dem Bodenabschnitt 80 der Abdeckung 76 um ein geeignetes Ausmaß beabstandet ist. Dementsprechend wird die Druckfläche 83 des Druckelements 84 auf den zugehörigen Abschnitt der Membran 36 gedrückt, so daß die Membran 36 in engen Kontakt mit der unteren Metallplatte 52 des Trennelements 34 gebracht wird.
Das Druckelement 84 weist darüber hinaus eine flanschähnliche ringförmige Druckplatte 90 auf, die an ihrem offenen Ende einstückig ausgebildet ist, um sich so in einer Richtung nach radial außerhalb des Druckelements 84 zu erstrecken. Ein ringförmiger Metallring 92, der einen Durchmesser aufweist, der größer ist als der Durchmesser der Druckplatte 90, ist radial außerhalb der Druckplatte 90 angeordnet, wobei dazwischen ein geeigneter radialer Abstand vorhanden ist. Die Druckplatte 90 und der Metallring 92 sind elastisch miteinander verbunden, nämlich durch eine scheibenförmige Gummiplatte 94, die dazwischen angeordnet ist. Mit anderen Worten ausgedrückt, ist die Gummiplatte 94 an ihrem inneren Umfangsabschnitt an der Druckplatte 90 befestigt (durch Bondierung), die einstückig mit dem Druckelement 84 ausgebildet ist, und ist diese an ihrem äußeren Umfangsabschnitt an dem Metallring 92 befestigt, und zwar mittels Vulkanisation eines Gummi-Materials der Gummiplatte 94, um so eine integrierte Struktur zu schaffen.
Die integrierte Struktur der Gummiplatte 94 ist mit der Abdeckung 76 so zusammengebaut, daß der Metallring 92 mittels einer Preßpassung in den zylindrischen Abschnitt 78 der Abdeckung 76 eingesetzt ist. Somit ist die Gummiplatte 94 luftdicht an ihrem äußeren Umfangsabschnitt an der inneren Umfangsfläche des zylindrischen Abschnittes 78 der Abdeckung 76 mittels des Metallrings 92 befestigt. Während das Druckelement 84 durch die Schraubenfeder 86 nach oben gedrückt wird, so daß die Druckfläche 83 die Membran 36 auf die untere Metallplatte 52 des Trennelements 34 drückt, wie es in der Fig. 1 dargestellt ist, verformt sich die Gummiplatte 94 nicht elastisch, d. h., daß die Gummiplatte 94 im wesentlichen keine inneren Spannungen aufweist, während ihre ursprüngliche ringförmige scheibenförmige Form beibehalten wird. Mit anderen Worten ausgedrückt, mit der integrierten Struktur der Gummiplatte 94, die wie oben beschrieben mit der Abdeckung 76 zusammengebaut ist, drückt das Druckelement 84 die Membran 36 auf die untere Metallplatte 52, und zwar lediglich durch die Druckkraft der Schraubenfeder 86 und es wirkt im wesentlichen keine elastische Kraft der Gummiplatte 94, um das Druckelement 84 auf die untere Metallplatte 52 zu pressen.
Bei der integrierten Struktur der Gummiplatte 94, die mit der Abdeckung 76 zusammengebaut ist, wird der umschlossene Zwischenraum, der durch die und zwischen der Membran 36 und der Abdeckung 76 definiert wird, in eine Druckkammer 96 (statischer Druck) und in eine Betriebskammer 100 aufgeteilt, die auf gegenüberliegenden Seiten der Gummiplatte 94 angeordnet sind. D. h., dass die Druckkammer 96 (statischer Druck), die auf der Seite des offenen Endes der Abdeckung 76 ausgebildet ist, teilweise durch die Membran 36 festgelegt wird, und die Verlagerung oder Verformung der Membran 36 ermöglicht. Die Betriebskammer 100, die auf der Seite des Bodenabschnitts 80 der Abdeckung 76 ausgebildet ist, ist mit einer Unterdruckquelle (nicht dargestellt) mittels einer Luftleitung 98 verbindbar, die durch einen mittigen Abschnitt des Bodenabschnitts 80 ausgebildet ist. Bei der vorliegenden Ausführungsform wird die Druckkammer (statischer Druck) 96 immer in Verbindung mit der Atmosphäre gehalten, nämlich mittels einer Verbindungsöffnung 102, die durch den zylindrischen Abschnitt 78 der Abdeckung 76 ausgebildet ist.
Wenn die Leitung 98 zu der Atmosphäre hin offen ist, drückt das Druckelement 84, welches durch die Schraubenfeder 86 nach oben gedrückt wird, die Membran 36 auf die untere Metallplatte 52, wodurch die Öffnung des Abschnittes 68 mit kleinem Durchmesser und umgedrehter tassenförmiger Gestaltung der unteren Metallplatte 52 fluiddicht durch die Membran 36 verschlossen wird, um die Fluidverbindung zwischen der Druckaufnahmekammer 44 und der Ausgleichskammer 46 mittels der Verbindungsöffnung 62 abzusperren, d. h. den inneren Durchlasskanal 64 außer Betrieb zu setzen, um seine Funktion zu erhalten. Wenn die Leitung 98 mittels eines geeigneten Schaltventils (nicht dargestellt) mit der Unterdruckquelle verbunden wird, und dementsprechend der Druck in der Betriebskammer 100 auf unterhalb des atmospharischen Druckes verringert wird, so wird das Druckelement 84 in Richtung des Bodenabschnitts 80 der Abdeckung 76 zurückgezogen, und zwar infolge einer Druckdifferenz zwischen den beiden Kammern 96 und 100, gegen die Druckkraft der Schraubenfeder 86, um so die Membran 36 von der unteren Metallplatte 52 weg zu bewegen, wie es in der Fig. 2 gezeigt ist. Somit ist die Verbindungsöffnung 62, die in der geneigten Wand des Abschnittes 68 mit kleinem Durchmesser und umgedrehter tassenförmiger Gestaltung ausgebildet ist, zu der Ausgleichskammer 46 hin offen, um dadurch den inneren Durchlasskanal 64 in Betrieb zu setzen, um die Fluidverbindung zwischen den beiden Kammern 44 und 46 herzustellen.
Bei der vorliegenden Ausführungsform wird die Betriebskammer 100 teilweise durch die Druckplatte 90 festgelegt, die eine relativ hohe Steifigkeit aufweist und die sich von dem offenen Ende des Druckelements 84 in der Richtung radial nach außen erstreckt. In dieser Hinsicht weist die Druckplatte 90 eine effektive Oberfläche auf, die den Unterdruck oder das Vakuum aufnimmt. Dementsprechend wird eine Saugkraft, die auf dem Unterdruck basiert, stabil auf die Druckplatte 90 aufgebracht, wodurch das Druckelement 84 von der Membran 36 weg bewegt wird, um den inneren Durchlasskanal 64 in Betrieb zu setzen, indem ein relativ geringer Unterdruck an die Betriebskammer 100 angelegt wird.
An der unteren Oberfläche der Druckplatte 90 (auf der Seite des Bodenabschnitts 80 der Abdeckung 76) ist ein ringförmiger Gummipuffer 104 vorgesehen, der einstückig mit der Gummiplatte 94 ausgebildet ist, so dass sich der Gummipuffer 104 entlang des äußeren Umfangsabschnittes der unteren Oberfläche der Druckplatte 90 erstreckt. Der Gummipuffer 104 ist wirksam, um ein Anschlaggeräusch zu verringern oder zu verhindern, welches erzeugt werden würde, wenn die Druckplatte 90 mit dem Bodenabschnitt 80 der Abdeckung 76 in Anlage kommt, wenn das Druckelement 84 von der Membran 36 weg nach unten zurück gezogen wird, nämlich durch die Saugkraft des Unterdrucks.
Bei der Motorbefestigung 10, die wie oben beschrieben aufgebaut ist, wird die Betriebskammer 100 über ein Schaltventil (nicht dargestellt) selektiv mit der Atmosphäre oder der Unterdruckquelle verbunden, wodurch die Membran 36 auf die untere Metallplatte 52 gedrückt wird, um die Öffnung des Abschnittes 68 mit kleinem Durchmesser und einer umgedrehten tassenförmigen Gestaltung zu verschließen, oder wird von der unteren Metallplatte 52 weg bewegt, um die Öffnung frei zu geben. Somit wird der innere Durchlasskanal 64 selektiv in oder außer Betrieb gesetzt, um die Fluidverbindung hindurch, d. h. zwischen den beiden Kammern 44 und 46 zu erlauben. Insbesondere, wenn die Betriebskammer 100 mit der Atmosphäre verbunden ist, um den inneren Durchlasskanal 64 außer Betrieb zu setzen, um die Fluidverbindung hindurch zu unterbinden, wird bewirkt, dass das Fluid durch den äußeren Durchlasskanal 58 strömt, wodurch die Motorbefestigung 10 eine ausreichend hohe Dämpfungswirkung hinsichtlich der Schwingungen mit niedriger Frequenz aufweist, basierend auf der Resonanz des Fluids, welches durch den äußeren Durchlasskanal 58 strömt. Andererseits, wenn die Betriebskammer 100 über die Leitung 98 mit der Unterdruckquelle verbunden ist, um so den inneren Durchlasskanal 64 in Betrieb zu setzen, um die Fluidverbindung hindurch zu ermöglichen, wird bewirkt, dass das Fluid durch den inneren Durchlasskanal 64 strömt, der einen geringeren Widerstand gegenüber der Strömung des Fluids aufweist wie der äußere Durchlasskanal 58, wodurch die Motorbefestigung 10 eine ausreichend niedrige dynamische Federkonstante aufweist, nämlich hinsichtlich der Schwingungen mit hohen Frequenzen, basierend auf der Resonanz des Fluids, welches durch den inneren Durchlasskanal 64 strömt. Somit wird bewirkt, durch selektive Verbindung der Betriebskammer 100 mit der Unterdruckquelle und mit der Atmosphäre, dass das Fluid wahlweise durch den äußeren Durchlasskanal 58 oder den inneren Durchlasskanal 64 strömt, so dass die Dämpfungs-Eigenschaften der Motorbefestigung 10 geeignet verändert werden, in Abhängigkeit von den spezifischen Frequenzen der angelegten Schwingungen, deren Dämpfung erwünscht ist. Die vorliegende Motorbefestigung 10 ist dazu in der Lage, hervorragende Dämpfungswirkungen über einen großen Bereich von Frequenzen der angelegten Schwingungen zu erzielen.
Bei der vorliegenden Motorbefestigung 10 wird die Gummiplatte 94, die die Druckkammer 96 (statischer Druck) und die Betriebskammer 100 teilweise festlegt, mit der Abdeckung 76 zusammen montiert, so dass die Gummiplatte 94 im wesentlichen frei von inneren Spannungen oder einer Belastung ist, wenn die Betriebskammer 100 mit der Unterdruckquelle nicht verbunden ist. Diese Anordnung ist wirksam, um ein Auftreten der Materialermüdung in der Gummiplatte 94 zu verhindern. Die Gummiplatte 94 wird hauptsächlich einer Scherdeformation ausgesetzt, wenn das Druckelement 84 von der Membran 36 weg bewegt wird, indem der Unterdruck an die Betriebskammer 100 angelegt wird. Dementsprechend leidet die Gummiplatte 94 nicht unter großen inneren Spannungen, die durch eine elastische Verformung verursacht werden würden, und dementsprechend weist die Gummiplatte eine hervorragende Haltbarkeit auf. Bei der vorliegenden Motorbefestigung 10 wird deshalb die Verbindungsöffnung 62 des inneren Durchlasskanals 64 kontrolliert, um mit hoher Stabilitat geöffnet und verschlossen zu werden, ohne durch die herkömmlich erfahrene Materialermüdung oder Verschlechterung der Gummiplatte 94 nachteilig beeinflußt zu werden, wodurch die vorliegende Motorbefestigung 10 die Wirkungen der Dämpfung der Schwingungen mit verbesserter Stabilitat und hoher Zuverlässigkeit aufweist.
Da die Gummiplatte 94 ausreichend weiche Federeigenschaften aufweist, und zwar infolge der Scherverformung der Gummiplatte während der Rückzugsbewegung des Druckelements 84, kann die Gummiplatte 94 einfach verformt werden, so daß das Druckelement 84 mit hoher Stabilität in Richtung des Bodenabschnitts 80 der Abdeckung 76 gesaugt wird, indem ein relativ niedriger Unterdruck an die Betriebskammer 100 angelegt wird. Bei der vorliegenden Erfindung wird durch Erhöhung der Dicke der Wandstarke der Gummiplatte 94 oder durch geeignete Auswahl des Materials der Gummiplatte 94 die Gummiplatte 94 wirksam vor einer Abnutzung durch Hitze geschützt, sowie ein Ausmaß der Durchlässigkeit für Luft durch die Gummiplatte 94 einfach kontrolliert werden kann. Die Gummiplatte 94 kann ein ausreichend hohes Ausmaß der Steifigkeit aufweisen, indem deren Windstärke erhöht wird oder indem deren Material geeignet ausgewählt wird, ohne jegliches Verstärkungsmaterial (wie etwa Gewebe) an der Gummiplatte 94 zu befestigen, wodurch sich eine Verringerung der Kosten der Herstellung der Motorbefestigung 10 ergibt.
Bei der Motorbefestigung 10, die in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist, wird die Betriebskammer 100 unabhängig von der Druckkammer 96 (statischer Druck) ausgebildet, so daß die Membran 36 nicht direkt dem Unterdruck ausgesetzt ist, der an die Betriebskammer 100 angelegt wird, wodurch die Haltbarkeit der Membran 36 sichergestellt wird. Dem­ entsprechend erhält die Membran 36 ein ausreichend hohes Ausmaß an Flexibilität zusammen mit Stabilität, oder mit anderen Worten ausgedrückt, ist die Membran sehr gut dafür geeignet, die Änderung des Volumens der Ausgleichskammer 46 zu ermöglichen. Somit zeigt die vorliegende Motorbefestigung 10 wirksam die gewünschten Eigenschaften zur Dämpfung der Schwingungen.
Die vorliegende Motorbefestigung 10 erfordert kein Druckmedium, welches einen relativ hohen Druck aufweist, um das Druckelement 84 auf die Membran 36 zu drücken, um den inneren Durchlasskanal 64 außer Betrieb zu setzen. Darüber hinaus kann ein Unterdruck (negativer Druck), der von der Verbrennungskraftmaschine des Kraftfahrzeuges erhalten wird, eingesetzt werden, um das Druckelement 84 von der Membran 36 weg zu bewegen. Somit können die Eigenschaften der Dämpfung der Schwingungen mit der vorliegenden Motorbefestigung 10 mittels einer einfachen Struktur verändert werden.
Während die vorliegende Erfindung in ihrer derzeit bevorzugten Ausführungsform beschrieben wurde, ist es offensichtlich, dass die Erfindung nicht auf die Details der beschriebenen Ausführungsform beschränkt ist, sondern modifiziert werden kann.
Der Aufbau des Druckelements 84 ist nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern es kann auch einen anderen Aufbau aufweisen, solange das Druckelement angepasst ist, um durch die Druckkraft der Schraubenfeder betätigt zu werden, um die flexible Membran zu drücken, um die Verbindungsöffnung des ersten Durchlasskanals zu verschließen, während das Druckelement durch den Unterdruck, der an die Betriebskammer angelegt wird, von der flexiblen Membran gegen die Druckkraft der Schraubenfeder weg bewegt wird.
Z. B. kann das Druckelement aus einem harten Material, wie etwa Kunstharz hergestellt sein, oder kann das Druckelement eine hohle Struktur aufweisen.
Bei der beschriebenen Ausführungsform wird der innere oder erste Durchlasskanal 64, der ein größeres Verhältnis A/L (wobei "A" und "L" jeweils eine Querschnittsfläche und eine Länge jedes Durchlasskanals 58 und 64 darstellen) aufweist, selektiv geöffnet oder verschlossen (in oder außer Betrieb gesetzt), um die Fluidverbindung hindurch zu ermöglichen oder zu verhindern.
Das Prinzip der vorliegenden Erfindung kann gleichermaßen bei jeder anderen Art von fluidgefüllter elastischer Befestigung eingesetzt werden, wie etwa bei einer Befestigung, die einen einzelnen Durchlasskanal aufweist, der selektiv geöffnet oder geschlossen wird, um die Eigenschaften der Dämpfung der Schwingungen zu verändern, oder bei einer Befestigung, die eine Mehrzahl von Verbindungsöffnungen zur Fluidverbindung des Durchlasskanals mit der Ausgleichskammer aufweist, so dass die Querschnittsflächen und Längen des Durchlasskanals verändert werden, nämlich in Abhängigkeit von den erwünschten Eigenschaften der Dämpfung der Schwingungen bzw. Vibrationen, indem eine oder mehrere der Verbindungsöffnungen selektiv geöffnet oder geschlossen werden.
Der Aufbau und die Formen der Durchlasskanäle sind nicht auf die der beschriebenen Ausführungsform beschränkt, sondern können geeignet modifiziert werden, nämlich in Abhängigkeit von den erforderlichen Eigenschaften der Dämpfung der Schwingungen, unter der Voraussetzung, daß die Verbindungsöffnung des ersten Durchlasskanals, die zu der Ausgleichskammer hin offen ist und die selektiv durch die Membran geöffnet oder verschlossen wird, der Druckfläche 83 des Druckelements 84 hinter der Membran gegenüberliegt, welches an einem mittigen Abschnitt der Abdeckung angeordnet ist.
Das Resonanz-Bauteil 22 in der beschriebenen Ausführungsform ist nicht essentiell, um die vorliegende Erfindung auszuführen.
Während die beschriebene Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in Form einer fluidgefüllten elastischen Motorbefestigung für ein Kraftfahrzeug vorliegt, ist es offensichtlich, dass das Prinzip der vorliegenden Erfindung gleichermaßen bei verschiedenen anderen fluidgefüllten elastischen Befestigung anwendbar ist, nämlich zum Einsatz bei einem Kraftfahrzeug und für andere Anwendungen.

Claims (13)

1. Fluidgefüllte elastische Befestigung (10) mit:
einem ersten und einem zweiten Befestigungselement (12, 14), die voneinander beabstandet sind;
einem das erste mit dem zweiten Befestigungselement (12, 14) elastisch verbindenden Körper (16);
einem von dem zweiten Befestigungselement (14) getragenen Trennelement (34), das auf seiner einen Seite zusammen mit dem elastischen Körper (16) eine mit einem inkompressiblen Fluid gefüllte Druckaufnahmekammer (44) eingrenzt;
einer flexiblen Membran (36), die auf einer der gegenüberliegenden anderen Seiten des Trennelements (34) zusammen mit dem Trennelement (34) eine mit einem inkompressiblen Fluid gefüllte Ausgleichskammer (46) eingrenzt; wobei
das Trennelement (34) einen mit der Druckaufnahmekammer (44) und der Ausgleichskammer (46) verbindbaren, ersten Durchlasskanal (64) und zumindest eine Verbindungsöffnung (62) aufweist, die zu einem mittigen Abschnitt der Membran (36) hin offen ist, um eine Fluidverbindung des ersten Durchlasskanals (64) mit der Ausgleichskammer (46) zu ermöglichen;
einer Abdeckung (76), die einen zylindrischen Abschnitt (78) und einen Bodenabschnitt (80) aufweist, wobei der Bodenabschnitt (80) eines der gegenüberliegenden axialen Enden des zylindrischen Abschnittes (78) verschließt und die Abdeckung (76) an dem anderen axialen Ende des zylindrischen Abschnittes (78) von dem zweiten Befestigungselement (14) getragen wird, so dass ein Zwischenraum (96, 100) zwischen der Membran (36) und dem Bodenabschnitt (80) eingegrenzt ist;
einem in einem mittigen Abschnitt des Zwischenraums (96, 100) angeordneten, einen Innenraum bildenden Druckelement (84), mit dem die Membran (36) zu und weg von der Verbindungsöffnung (62) verlagerbar ist;
einem zwischen dem Druckelement (84) und dem Bodenabschnitt (80) der Abdeckung (76) angeordneten Vorspannungselement (86), mit dessen Hilfe die Membran (36) gegen die Verbindungsöffnung (62) des Trennelements (34) drückbar und dadurch die Verbindungsöffnung (62) verschließbar ist; und
einer ringförmigen Gummiplatte (94), die in einem zwischen einem äußeren Umfangsabschnitt des Druckelements (84) und dem zylindrischen Abschnitt (78) der Abdeckung (76) befindlichen radialen Zwischenraum angeordnet ist und den Zwischenraum (96, 100) innerhalb der Abdeckung (76) in eine teilweise mittels der Membran (36) festgelegte Statikdruckkammer (96) und in eine teilweise mittels des Bodenabschnitt (80) der Abdeckung (76) festgelegte luftdicht verschlossene Betriebskammer (100) aufteilt; wobei,
wenn ein Unterdruck in die Betriebskammer (100) angelegt ist, das Druckelement (84) in Richtung auf den Bodenabschnitt (80) der Abdeckung (76) angesaugt wird, so dass die Membran (36) von der Verbindungsöffnung (62) weg bewegt wird, um zur Herstellung einer Fluidverbindung des ersten Durchlasskanals (64) mit der Ausgleichskammer (46) die Verbindungsöffnung (62) zu öffnen,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Druckelement (84) unabhängig von der flexiblen Membran (36) gebildet ist, und
das Druckelement (84) aus Metall oder einem vergleichbar harten Material gefertigt ist.
2. Fluidgefüllte elastische Befestigung nach Anspruch 1, wobei das Druckelement (84) eine Druckplatte (90) aufweist, die einstückig damit ausgebildet ist, an einem offenen Ende davon, um sich radial nach außen von dem Druckelement zu erstrecken, wobei die Gummiplatte (94) in einem ringförmigen Zwischenraum zwischen einem äußeren Umfangsabschnitt der Druckplatte und dem zylindrischen Abschnitt (78) der Abdeckung (76) angeordnet ist.
3. Fluidgefüllte elastische Befestigung nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Druckelement (84) eine umgedrehte tassenförmige Gestaltung aufweist, die zu dem Bodenabschnitt (80) der Abdeckung (76) hin offen ist, wobei das Vorspannungselement (86) in der umgedrehten Tassenform des Druckelements angeordnet ist.
4. Fluidgefüllte elastische Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Druckelement einen Metallring (92) umfasst, der an einem äußeren Umfangsabschnitt der Gummiplatte (94) befestigt ist, wobei der Metallring mittels einer Presspassung in den zylindrischen Abschnitt (78) der Abdeckung (76) eingepasst ist, so dass der äußere Umfangsabschnitt der Gummiplatte an dem zylindrischen Abschnitt der Abdeckung mittels des Metallrings befestigt ist.
5. Fluidgefüllte elastische Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Druckplatte (90) an einem äußeren Umfangsabschnitt an ihrer unteren Oberfläche mit einem ringförmigen Gummipuffer (104) versehen ist, der sich mit dem Bodenabschnitt der Abdeckung in Anlage befindet, wenn das Druckelement in Richtung des Bodenabschnitts gesaugt wird.
6. Fluidgefüllte elastische Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei das Druckelement (84) eine obere Wand (88) aufweist, deren äußere Oberfläche als eine Druckfläche (83) dient, die an der Membran (36) anliegt, um die Verbindungsöffnung (62) des Trennelements (34) zu verschließen.
7. Fluidgefüllte elastische Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, weiterhin mit einem zweiten Durchlasskanal (58) zur Fluidverbindung zwischen der Druckaufnahmekammer (44) und der Ausgleichskammer (46), wobei der zweite Durchlasskanal ein A/L-Verhältnis aufweist, welches geringer ist als das des ersten Durchlasskanals (64), wobei "A" eine Querschnittsfläche der Strömung von Fluid durch den ersten und durch den zweiten Durchlasskanal darstellt, sowie "L" eine Länge des Durchlasskanals darstellt.
8. Fluidgefüllte elastische Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das Trennelement (34) aus einer oberen Platte (48), die einen Abschnitt (66) mit großem Durchmesser und umgedrehter tassenförmiger Gestaltung aufweist, sowie aus einer unteren Platte (52) besteht, die einen Abschnitt (68) mit kleinem Durchmesser und umgedrehter tassenförmiger Gestaltung aufweist, wobei die obere und untere Platte einander überlagert sind, um den ersten Durchlasskanal (64) festzulegen, der sich durch einen radial innenliegenden Abschnitt des Trennelements (34) erstreckt, sowie um den zweiten Durchlasskanal (58) festzulegen, der sich durch einen radial außenliegenden Abschnitt des Trennelements erstreckt.
9. Fluidgefüllte elastische Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Verbindungsöffnung (62) des Trennelements (34) durch eine geneigte Wand des Abschnittes (68) mit kleinem Durchmesser und umgedrehter tassenförmiger Gestaltung des Trennelements (34) ausgebildet ist.
10. Fluidgefüllte elastische Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei das Vorspannungselement (86) eine Schraubenfeder umfasst.
11. Fluidgefüllte elastische Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei der zylindrische Abschnitt (78) der Abdeckung (76) eine Verbindungsöffnung (102) aufweist, die dort hindurch ausgebildet ist, und wobei die Statikdruckkammer (96) mittels dieser Verbindungsöffnung mit dem atmosphärischen Druck verbunden ist.
12. Fluidgefüllte elastische Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, weiterhin mit einem Resonanz- Bauteil (22), welches durch das erste Befestigungselement (12) getragen wird und welches in der Druckaufnahmekammer (44) angeordnet ist, wobei das Resonanz-Bauteil mit einer inneren Oberfläche des elastischen Körpers (16) zusammenwirkt, um eine ringförmige begrenzte Fluidpassage (70) festzulegen.
13. Fluidgefüllte elastische Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, weiterhin mit einem Anschlag zur Begrenzung eines Betrages der relativen Verlagerung des ersten und des zweiten Befestigungselements (12, 14) in Richtung einer Belastung, wobei der Anschlag ein Halteteil (31) umfasst, welches an einem Abschnitt eines äußeren Umfangsabschnittes des ersten Befestigungselements (12) ausgebildet ist, um dort in einer Richtung nach radial außerhalb vorzustehen, wobei das zweite Befestigungselement (14) ein oberes offenes Ende aufweist, welches dem Halteteil gegenüberliegt, nämlich in einer Lastaufnahme- Richtung, in der die elastische Befestigung eine schwingende Belastung aufnimmt.
DE19612198A 1995-03-29 1996-03-27 Fluidgefüllte elastische Befestigung Expired - Fee Related DE19612198C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP07161295A JP3194345B2 (ja) 1995-03-29 1995-03-29 流体封入式マウント装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19612198A1 DE19612198A1 (de) 1996-10-10
DE19612198C2 true DE19612198C2 (de) 2003-05-28

Family

ID=13465654

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19612198A Expired - Fee Related DE19612198C2 (de) 1995-03-29 1996-03-27 Fluidgefüllte elastische Befestigung

Country Status (3)

Country Link
US (1) US5642873A (de)
JP (1) JP3194345B2 (de)
DE (1) DE19612198C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105605145A (zh) * 2014-11-17 2016-05-25 保时捷股份公司 用于可移动地固定机动车辆机组的机组支承件以及用于支承机动车辆机组的方法

Families Citing this family (28)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH1038020A (ja) * 1996-07-26 1998-02-13 Tokai Rubber Ind Ltd 制振器
DE19725771C1 (de) * 1997-06-18 1998-11-12 Freudenberg Carl Fa Schaltbares, hydraulisch dämpfendes Lager
DE19812837C2 (de) * 1998-03-24 2000-02-24 Mannesmann Boge Gmbh Hydraulisch dämpfendes Motorlager
US6394432B1 (en) * 1998-06-10 2002-05-28 Lord Corporation Vibration and/or shock absorbing devices and compensator elements utilized therein
JP3603631B2 (ja) * 1998-12-24 2004-12-22 東海ゴム工業株式会社 流体封入式防振装置
JP4275791B2 (ja) * 1999-02-10 2009-06-10 山下ゴム株式会社 液封マウント
JP3603651B2 (ja) * 1999-03-09 2004-12-22 東海ゴム工業株式会社 流体封入式防振装置の製造方法
US6375173B1 (en) 1999-04-15 2002-04-23 Toyo Tire & Rubber Co., Ltd. Vibration-isolating apparatus and metal stopper therefor
JP3663482B2 (ja) 1999-05-27 2005-06-22 東洋ゴム工業株式会社 切替型液封入式防振装置
JP3721856B2 (ja) 1999-06-02 2005-11-30 東海ゴム工業株式会社 流体封入式防振装置
JP2001090761A (ja) 1999-07-21 2001-04-03 Toyo Tire & Rubber Co Ltd 防振装置
JP3608035B2 (ja) 1999-09-10 2005-01-05 東洋ゴム工業株式会社 切替制御型の液封入式防振装置
JP3353082B2 (ja) 2000-02-01 2002-12-03 東洋ゴム工業株式会社 切替型液封入式防振装置
WO2001063137A1 (de) * 2000-02-23 2001-08-30 Woco Avs Gmbh Schubfeder
JP2002031184A (ja) * 2000-07-14 2002-01-31 Tokai Rubber Ind Ltd 流体封入式防振装置
US6523816B1 (en) * 2000-11-07 2003-02-25 Hutchinson Method of damping vibration, active hydraulic anti-vibration mount and vehicle including such a mount
JP3629483B2 (ja) 2001-07-16 2005-03-16 東洋ゴム工業株式会社 切替型液封入式防振装置
JP2003097632A (ja) 2001-07-16 2003-04-03 Tokai Rubber Ind Ltd 流体封入式防振装置
KR100478778B1 (ko) * 2002-01-26 2005-03-24 평화산업주식회사 자동차용 진공 제어 액체 봉입형 고무 마운트
US20030230439A1 (en) * 2002-06-18 2003-12-18 Ford Motor Company System and method to control a switchable powertrain mount
US7815174B2 (en) * 2003-03-11 2010-10-19 Bridgestone Corporation Vibration isolator
US7416173B2 (en) * 2004-05-24 2008-08-26 Tokai Rubber Industries, Ltd. Pneumatically switchable type fluid-filled engine mount
JP4158110B2 (ja) * 2004-05-24 2008-10-01 東海ゴム工業株式会社 空気圧切換型の流体封入式エンジンマウント
JP4921341B2 (ja) * 2007-12-18 2012-04-25 東洋ゴム工業株式会社 液封入式防振装置
GB2480695B (en) * 2010-05-28 2012-04-25 Dtr Vms Ltd Hydraulically damped mounting device
DE102014211952A1 (de) * 2014-06-23 2015-12-24 Contitech Vibration Control Gmbh Hydrolager sowie Kraftfahrzeug mit einem derartigen Hydrolager
KR101773521B1 (ko) * 2016-04-08 2017-08-31 평화산업주식회사 벤트홀을 포함하는 능동형 엔진마운트
CN112145920A (zh) * 2020-07-05 2020-12-29 张子辰 显示器固定座及支架

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5993537A (ja) * 1982-11-20 1984-05-30 Toyoda Gosei Co Ltd 液封入防振装置
JPS59117929A (ja) * 1982-12-25 1984-07-07 Toyoda Gosei Co Ltd 液封入防振装置
JPS60104824A (ja) * 1983-11-09 1985-06-10 Honda Motor Co Ltd 流体入りエンジンマウント
JPS60169323A (ja) * 1984-02-13 1985-09-02 Nissan Motor Co Ltd パワ−ユニツトのマウンテイング装置
JPH0231933U (de) * 1988-08-23 1990-02-28
DE4330560C1 (de) * 1993-09-09 1994-11-24 Freudenberg Carl Fa Umschaltbares hydraulisch dämpfendes Lager

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS6155427A (ja) * 1984-08-27 1986-03-19 Bridgestone Corp 防振装置
US4872652A (en) * 1986-06-11 1989-10-10 Firma Carl Freudenberg Two chamber engine mount
US4756513A (en) * 1986-11-10 1988-07-12 General Motors Corporation Variable hydraulic-elastomeric mount assembly
JPH0389044A (ja) * 1989-08-30 1991-04-15 Tokai Rubber Ind Ltd 流体封入式防振マウント
JP2884799B2 (ja) * 1991-02-04 1999-04-19 東海ゴム工業株式会社 流体封入式マウント装置
JPH04262138A (ja) * 1991-02-14 1992-09-17 Tokai Rubber Ind Ltd 流体封入式マウント装置

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5993537A (ja) * 1982-11-20 1984-05-30 Toyoda Gosei Co Ltd 液封入防振装置
JPS59117929A (ja) * 1982-12-25 1984-07-07 Toyoda Gosei Co Ltd 液封入防振装置
JPS60104824A (ja) * 1983-11-09 1985-06-10 Honda Motor Co Ltd 流体入りエンジンマウント
JPS60169323A (ja) * 1984-02-13 1985-09-02 Nissan Motor Co Ltd パワ−ユニツトのマウンテイング装置
JPH0231933U (de) * 1988-08-23 1990-02-28
DE4330560C1 (de) * 1993-09-09 1994-11-24 Freudenberg Carl Fa Umschaltbares hydraulisch dämpfendes Lager

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105605145A (zh) * 2014-11-17 2016-05-25 保时捷股份公司 用于可移动地固定机动车辆机组的机组支承件以及用于支承机动车辆机组的方法

Also Published As

Publication number Publication date
JPH08270718A (ja) 1996-10-15
DE19612198A1 (de) 1996-10-10
US5642873A (en) 1997-07-01
JP3194345B2 (ja) 2001-07-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19612198C2 (de) Fluidgefüllte elastische Befestigung
DE4120970C2 (de) Elastische Lagerung mit einer Fluidfüllung
DE60015065T2 (de) Schaltbares, flüssigkeitsgefülltes und schwingungsisolierendes Lager
DE69106396T2 (de) Flüssigkeitsgefüllte Lager mit zwei Auslassöffnungen zum selektiven Gebrauch zur Verringerung und Isolierung von Schwingungen in unterschiedlicher Frequenzbereichen.
EP0332903B1 (de) Hydraulisch dämpfendes Zweikammer-Motorlager
DE102012005991B4 (de) Flüssigkeitsgefüllte Antivibrationsvorrichtung
DE4141332C2 (de) Umschaltbares Lager
DE3416431C2 (de) Hydraulisch dämpfendes Gummilager
EP0939243B1 (de) Hydraulisch dämpfendes Lager
DE68905623T2 (de) Buchsenartiges hydraulisch gedaempftes motor- oder getriebelager.
DE60013391T2 (de) Hydraulisches, schwingungsdämpfendes Lager und dieses enthaltendes, aktives Schwingungsdämpfungssystem
DE19603639C2 (de) Fluidgefüllte elastische Lagerung mit einer Resonanzeinrichtung
DE3501628A1 (de) Hydraulisch daempfendes gummilager
DE19816763C1 (de) Schaltbares, hydraulisch dämpfendes Lager
DE69824135T2 (de) Schwingungsdämpfende Vorrichtung mit Flüssigkeitskammern auf gegenüberliegenden Seiten einer Partitionsstruktur mit bewegbarer Gummiplatte
DE102007049794A1 (de) Vibrationsdämpfende Vorrichtung vom flüssigkeitsgefüllten Typ
DE69207293T2 (de) Schwingungsisolierungsgerät
DE102013011653A1 (de) Hydraulisch gedämpfte Lagereinrichtung
EP2711585B1 (de) Hydrolager
DE4212190A1 (de) Elastische lagerung mit einer fluidfuellung
DE19961968A1 (de) Schwingungsdämpfungsvorrichtung
EP1031759B1 (de) Anordnung eines schaltbaren, hydraulisch dämpfenden Lagers
DE3908718A1 (de) Elastische triebwerkaufhaengung mit einer fluidfuellung
DE19958011A1 (de) Elastisches Lager mit hydraulischer Dämpfung
DE19725771C1 (de) Schaltbares, hydraulisch dämpfendes Lager

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8172 Supplementary division/partition in:

Ref country code: DE

Ref document number: 19655150

Format of ref document f/p: P

Q171 Divided out to:

Ref country code: DE

Ref document number: 19655150

8304 Grant after examination procedure
8364 No opposition during term of opposition
R084 Declaration of willingness to licence
R084 Declaration of willingness to licence
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee